Ein heisser, vielfältiger Tag

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Ein heisser, vielfältiger TagGestern wachte ich Morgens total spitz auf, sogleich machte ich mir Gedanken darüber was ich Heute so machen könnte. Geile Gedanken machten sich breit, soll ich auf einen Parkplatz fahren oder geh ich doch wieder mal ins Sexkino? Während ich so langsam aus meinem Bett stieg stand mein Schwanz noch prall uns steif. Ich lief Richtung Badezimmer, schaltete mein Tablet an, und schaute was sich auf meinem Profil so getan hat. Auf der Startseite nahm ich auch gleich eine kleine, erfahrene Süsse mit prallen Titten wahr. Ich checkte meine Nachrichten und Kommentare und wechselte anschliessend wieder auf die c2c Seite. Die Süsse war immer noch da und stand offenbar wie ich im Badezimmer, ich loggte mich bei Ihr ein und lies meine Cam ebenfalls laufen. Nun stand ich unter die Dusche und beobachtete unter dem warmen Wasser wie sie sich ebenfalls langsam das Pyjama auszog und sich unter die Dusche begab. Wir schauten uns per c2c nun gegenseitig beim duschen zu, ich began mir meine Beine und meinen Schwanz zu rasieren, was ihr scheinbar gefiel. Sie stand nun unter der Dusche und hielt sich die Duschbrause an ihre Muschi. Sichtbar erregt stöhnte sie auf und schaute mir dabei beim rasieren zu. Als wir beide die Dusche verliessen, fragte sie mich ob ich den meine Beine schon länger rasiere, ich antwortete ihr und fragte sie zugleich ob sie den mein Profil noch nicht angeschaut habe. Sie verneinte und schaute sich sogleich mein Profil an. Ohhhh, mmhhh, du bist ja eine ganz Süsse erwiderte sie. Ich fragte naiv nach was sie den damit meine. Sie sprach mich auf meine Fotos an und meine Vorliebe für DW. Wie unterhielten uns noch ein bisschen und ich erzählte ihr noch etwas mehr von mir und sie von sich. Plötzlich fragte sie mich ob ich den jetzt für Sie was geiles anziehen würde. Ich freute mich über Ihr Interesse und fragte sie nach ihren Vorlieben. Bikini und Pumps wie im Profil wäre geil, erwiederte sie und sass dabei auf die Toilette. Ich ging mit dem Tablet Richtung Schlafzimmer um mir die gewünschten Kleider rauszuholen. Als nevşehir escort sie mir so beim auswählen zuschaute überraschte sie meine grosse Auswahl an DW, sie erwähnte zudem noch das sie sich auch gerne geil anziehe. Ich bat auch sie, sich etwas heisses anzuziehen. Sie wählte für sich, Strapse und ein transparentes Oberteil, ihre prallen Titten zeichneten sich ganz deutlich ab. Mein Schwanz drückte nun heftig gegen das Bikinihöschen und die fette Beule war gut zu sehen. Sie sass wieder auf die Toilette und begann sich die Muschi zu streicheln, dabei hüpften die prallen Titten immer wieder auf und ab. Ein geiler Anblick! Ich zog mein Höschen aus und mein steifer Schwanz sprang hervor. Ich wichste meine Latte währenddessen sie sich geil die Muschi massierte. Wir stöhnen gegenseitig und es ging dann auch nicht lange bis ich meine Sahne abspritzte. Nach diesem geilen Start in den Tag verabschiedete ich mich freundlich und wir tauschten noch unsere Adressen aus. Vorerst mal befriedigt, duschte ich mir noch kurz die Sahne ab und ging zurück ins Schlafzimmer. Wieder aufgegeilt suche ich mir ein paar passende Sachen für “drunter” zurecht, ich beschloss nähmlich wieder mal in die City zu fahren um mir ein paar geile neue Kleider und ev. Schuhe zu kaufen. Ich zog mir ein paar hautfarbene Nylons an, dazu einen nicht gepolsterten BH und ein Spitzenhöschen. Darüber die normalen Männerjeans und ein etwas dickeres Shirt, damit man nicht gleich den BH sah. Dazu ein paar Sneakers. Total unauffällig begab ich mich auf meinen Einkaufsbummel. Es waren noch nicht viele Leute unterwegs, die meisten Verkäuferinen waren auch noch mit aufschliessen und anderen Dingen beschäftigt. So konnte ich mich in aller Ruhe umsehen und mir was passendes aussuchen. Ich fand einen neuen Bikini und ein kurzes weisses Kleidchen, dazu noch rote Spitzenwäsche mit den passenden Nylons dazu. Als ich Richtung Garderoben lief bemerkte ich eine ca. 55 jährige Frau die mich zu beobachten schien, jedenfalls lächelte sie mir zu und neigte sich wieder über die Unterwäsche im Korb nevşehir escort bayan vor ihr als sich unsere Blicke trafen. Ich ging zur Umkleide und begann mich auszuziehen. Als erstes zog ich mir den Bikini an, dieser sass hervorragend und war gerade gross genug um meinen halb steifen Schwanz noch im Höschen zu behalten. In der Ankleide neben an schien sich nun auch jemand zu befinden, ich zog den Bikini wieder aus und nahm die rote Unterwäsche zur Hand, darüber das weisse Kleidchen, ich betrachtete mich im Spiegel und bemerkte vor lauter Geilheit nicht das der Vorhang leicht offen wahr. Als ich durch den Spiegel zum Spalt im Vorhang schaute entdeckte ich die Frau von vorhin. Sie schien den Anblick zu geniessen und lächelte, als sie merkte das ich sie sah. Sie meinte nur keck, “passt aber sehr gut” nur noch die passenden Schuhe und es ist perfekt… Ich errötete und brachte vorerst nichts raus. Sie schien meine Unsicherheit zu bemerken und meinte nur ” gefällt mir wirklich sehr gut, das passt perfekt und sieht auch gut aus. Ich bedankte mich zögerlich und begann mich schnell wieder auszuziehen, währenddessen sie wieder in der Garderobe neben an verschwand. Ich zog mir wieder die Jeans an und machte mich bereit zum Zahlen, da schob sie mir einen Zettel unter der Garderobe hindurch und verschwand ebenfalls Richtung Kasse. Ich hob den Zettel auf und sah einen dicken fetten Lippenstiftmund die Telefonnummer und darunter der Satz: hat mir wirklich sehr gut gefallen, ist neu für mich und es würde mich freuen von Dir zu hören”. Ich packte den Zettel ein und ging ebenfalls zur Kasse, Sie war bereits fertig mit zahlen und blickte kurz zurück, lächelte und ging Richtung Ausgang. Ich bezahlte, wohl immer noch mit hoch rotem Kopf, die Kleider und ging zum Augang. Draussen erblickte ich sie nicht mehr, ich wusste auch nicht was ich nun mit dem Zettel machen sollte, melden auf jeden Fall, aber wann? Zum neuen Ouftfit mussten natürlich auch noch ein paar passende Schuhe gekauft werden, so beschloss ich mich vorerst in einen Schuhladen escort nevşehir zu gehen um mir ein paar heisse Pumps zu besorgen. Im Geschäft angekommen war die Auswahl an geilen roten Pumps und Heels riesig und ich konnte mich nicht entscheiden. Auch ein paar weisse Pumps gefielen mir sehr, grosser – dünner Absatz, genau mein Ding. Während ich meine Grösse suchte und sich ca. 10 paar Schuhkartons stapelten überlegt ich mir ob dies nun eventuell eine gute Idee wäre, “Sie” zu fragen. Somit konnte ich auch gleich die Ernsthaftigkeit ihrerseits besser beurteilen und ich hätte einen wahren Grund mich zu melden. Ich schrieb ihr ein SMS “meinst Du es wirklich ernst?” Sie Antwortete sogleich, “Ja”. Darf ich dich dann um einen Gefallen bieten… – “Ja, was denn?” Nun nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und rief sie an. Bist Du, eh sind sie noch in der Stadt, stotterte ich nervös, ja du kannst mir ruhig Du sagen. Ich entspannte mich allmählich und fragte “wenn du es ernst meinst, gefällt es Dir oder?” “Wie gesagt, es ist neu für mich, hat mich aber vorhin in der Garderobe schon irgendwie angemacht, darum blieb ich auch stehen und schaute dir zu, sie lachte. Hilfst du mir beim Schuhe aussuchen, du hast ja gemeint “noch ein paar passende Schuhe”, nun weiss ich nicht welche ich nehmen soll, hilfst Du mir? Ja gerne, wo bist du? Drei Minuten später stand sie im Schuhgeschäft und kam gleich auf mich zu. Drei Küsschen zur Begrüssung und gleich “dann zeig mal her, Süsse(r). Ich zeigte ihr meine Auswahl und sie meinte nur “und anprobieren” “hier” erwiderte ich? Ich kenne meine Grösse die passen schon, für dass was ich sie brauche passt das. Ich müsste dies schon sehen und übrigens wir haben die gleiche Grösse, also weiss ich von was ich spreche, komm schon zieh sie an. Ok, ich liess mich überreden und zog sie der Reihe nach an. Sie begutachtete mich und gab ihre Kommentare ab. Die anderen Kundinen im Laden schienen uns nicht zu beachten oder interessierten sich nicht für uns. So konnten wir in aller Ruhe ein paar rote Heels und die weissen Pumps die zur näheren Auswahl standen ausgiebig testen. Ich würde immer mutiger und lief hin und her. Zum Schluss entschieden wir uns für beide, sie wollte die weissen Pumps unbedingt auch. Wir gingen zur Kasse und bezahlten die Schuhe, Gemeinsam verliessen wir den Laden…

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Nutte blank geknallt

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Nutte blank geknalltNachdem mein Physiothermin beendet war hatte ich noch keinen Bock zur Arbeit, sondern zum Ficken. Ein mir bekannter Puff mit asiatischen Damen war in der Nähe, rauf zu Susann und Linda. Susann war nur anwesend, aber die sagte mir, dass es heute nicht ginge, da ihre Muschi schmerzt und sie nicht mit mir ficken kann oder vielleicht will. Ich muss zugeben ich brauch meist länger zum Abspritzen.Also schaute ich bei ladies.de, einer Online Hostessen Seite nach, wer in der Stadt am Start war. Nachdem bei Sonia im Puff auf der Halberstädter Straße niemand ans Telefon ging fuhr ich zur Diesdorfer Str. Kurzes Telefonat mit Alicia und ich wusste, die Damen sind bereits aufgestanden, aber es war auch schon 9:15Uhr. Kurz darauf parkte ich auf dem Holper-Parkplatz vorm Wolke-Puff. Es kam mir bereits Jenny entgegen, welche den Müll raus brachte. Ich sprach sie an, dass ich zu ihr möchte und sie nahm mich mit rein. Kurze Verhandlung was wir, besser ich machen wollte und diyarbakır escort 80€ wechselten den Besitzer. Ausziehen, Bad Schwanzwäsche, das kennt jeder. Sie machte sich frei und ich lag auf dem Bett, es war ganz schön fertig und durchgenudelt, egal.Jenny fing gleich mit dem geliebten Blasen an, um Betriebszustand zu erlangen. Das Blasen war etwas spitz und zögerlich und ich meinte ob wir nicht 69er machen könnten, auf deutsch wie englischer Sprache. Sie meinte sie sei Ungarin und konnte nur das nötigste. Sie blies etwas besser, aber ich fragte nochmal, sie wollte aber nicht und fing an mich zu küssen. Voller Einsatz war gefordert, sie schmeckte und küssen konnte sie, es war reiner GF6 mit knutschen, fummeln, Petting, nun saß sie auf mir und ihre Pussy wurde immer feuchter und mein Schwanz immer härter. Ihre Pussy war extrem nass und sie rubelte an meinem Schwanz, ein geiles Pussy-Sliding. Hin und her, her und hin und mit einem kleinen Hilfsgriff lochte ich endlich escort diyarbakır ein, wunderbar eng war sie. Sie lachte, weil der Gummi fehlte und sagte zu mir pssst, gleichzeitig nahm sie den zeigefinger zum Mund. Sie ritt auf mir und vergass auch nicht weiter zu küssen, mit Zunge, wunderbar-besser als zu Hause. Etwa 10 min. ritt sie auf mir und stand dann auf, zog mich ebenso hoch und nahm mich an der Hand mit zur Couch vor der Fensterfront. Die Rolläden waren nur zum teil unten, der untere Bereich der Fenster ist zum Teil mit Folie abgeklebt. Sie war in der Doggy auf der Couch und ich fickte sie stehend von hinten. Ich glaube so groß war mein Schwanz noch nie, dank dieser herrlich nassen, engen Pussy. Sie feuerte mich an “FICK! FICK Mich!”. Wir fickten weiter in anderen Stellungen auf der Couch. Ich muss zugeben, dass auf der Couchnicht viel Platz war, die Höhe war ungünstig und strengte sehr an. Jenny stand dann auf, ihr war auch heiß und kippte das Fenster an, postierte diyarbakır escort bayan sich vor Heizung, am Fensterbrett und ich fickte sie abermals in der Doggy. Ich öffnet das Fenster ganz, die Autos und Radfahrer fuhren vorbei, weit hinten und dort vorn auf dem Fußweg waren Passante. Einfach geil, darauf stehe ich, alle könnten es sehen und konnten es vielleicht auch, wie wir ficken. Jenny stöhnte und lachte, sie fand es sicher auch geil. Das ging einige Zeit und ich feuerte in diese geile Pflaume meine Saft. Ich gab ihr noch 50€ und sie lag auf der couch und ich schleckte ihre Möse sauber, meinen Schwanz wichste und blies sie ebenfalls hart und der Mösenschleim glänzte schön im Sonnenlicht. Erneute Fensterdoggy ! Ein Passant sah mir in die Augen, als ich sie knallte, es war so geil, ich realisierte dass es bei ihm klick machte, was wir da trieben. Dann ging es wieder auf die Couch, Schweiß säumte das nicht mehr wirklich gelbe “Wildleder” des Fickmobiliars. Das Fenster war immer noch auf, aber es war etwas zugefallen. Ich öffnete es wieder vollständig, mit meine langen Armen war es ein Kinderspiel. Jenny lachte, knutschte mich innigst und umgekehrt und ritt geil weiter auf mir, bis ich das zweite Mal reinfeuerte!GEIL!

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J’ai avalé le sperme de mon copain.

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J’ai avalé le sperme de mon copain.Salut,Personnellement j’ai eu quatre copains sérieux et j’en ai sucé trois d’entre eux.Un jour j’étais en train de visionner un film XXX avec un de mes copains de l’époque où il y avait des fellations. Il ne m’a jamais déclaré clairement un intérêt pour moi, mais nous parlions de sexe régulièrement et surtout de fellations. Puis je le regardais parfois sous la ceinture, mais ceci ne semblait pas le choquer. Nous avons loué des films axés sur la fellation. Il m’a aussi proposé d’en prendre un homosexuel juste pour voir. Si nous ne l’aimions pas. Nous n’avions alors qu’à le stopper. Il a commenté ces films pendant leur visionnement. Au début s’était technique et par la suite de plus en plus personnels. Pendant qu’une personne suçait l’autre, il me commenta qu’il aimait ce type de caresse et qu’il aimerait l’avoir de l’actrice. Il parla de plus en plus de ses fantasmes et désirs et me demanda de commenter le film, mes phantasmes et désirs. J’étais enchanté de parler de sexe avec mon ami. Puis ce fut le tour du film homosexuel. Il m’a alors partagé, qu’il connaissait un ami homosexuel et qu’il aurait aimé vivre cette expérience avec lui. Il aimerait être à la place de la personne, qui se fait sucer dans le film. En continuant d’alimenter la conversation sexuelle, il m’a finalement suggéré tekirdağ escort subtilement de tenter l’expérience avec lui. Il était vraiment déterminé et entreprenant. Il a alors réussi à nous coller au contexte du film et finalement il m’a demandé, si j’avais déjà eu une relation avec une autre homme et si j’aimais sucer… Ses avances m’avaient beaucoup excité et je sentais le besoin de coucher avec lui. J’ai donc pris le risque et j’ai mis ma main sur ses cuisses. En plus de ne pas m’avoir rejeté, malgré la surprise, il a accepté ma main qui le caressait. Puis j’ai couché ma tête sur ses cuisses en continuant de regarder la projection.Je ne me suis pas contenté de cette position et je me suis viré de bord pour commencer à embrasser ses pantalons. Aussitôt ses deux mains se sont posées sur ma tête. Personnellement j’adore embrasser les jeans des gars. Cela me donne des frissons et j’aime ressentir la douceur des différents tissus sur mes lèvres (pantalons et caleçons de toutes sortes).Pendant que j’embrassais, je caressais ses cuisses avec mes mains. Puis j’ai ouvert son zipper et j’ai commencé à embrasser ses caleçons et en continuant à lui caresser les cuisses et l’entrejambes. Je sentais son pénis commencer à se redresser. Ensuite j’ai déboutonné ses pantalons et lui déboucler sa ceinture. J’avais tekirdağ escort bayan ainsi un contact plus direct avec son membre, qui devenais encore plus dure et ses mains plus baladeuses sur ma nuque. Finalement je lui ai fait signe de baisser ses pantalons. Ce qu’il fit avec empressement. Puis j’ai continué à embrasser son pénis, qui étais alors dur et qui me laissait une partie à découvert à mon grand plaisir. J’adorais alors ressentir la forme de son pénis sur mes lèvres et mes caresses sur ses cuisses ainsi que son entrejambe devenais alors plus efficace. Il me dit, qu’il aimait cela et qu’il m’encourageait à continuer.Soudain, après avoir embrassé la partie du pénis hors caleçons, je pris le membre dans mes mains et commencer à y déposer mes lèvres. Je lui ai alors demandé de baisser ses caleçons et ma bouche valsait entre ses bourses, ses cuisses et son engin. Je me suis mis à baiser son pénis sur toute sa longueur, le lécher et l’introduire dans ma bouche. J’adore à ce moment-là lécher son gland et voir mon partenaire se détendre.Parle la suite j’ai commencé mes vas-et-viens en suçant. J’aime à ce moment ressentir un pénis caresser l’intérieur de ma bouche, ma langue, mon palais et y constater un pénis dur et rond, qui prend de plus en plus sa place en moi. Il prend alors du volume. Pendant escort tekirdağ ce temps je caressais la base de son pénis. Je sais à ce moment que dans cinq minutes mon gars va devenir fou d’excitation.Ce qui arriva, car il exclama un gros soupir avec des yeux dans la graisse de bines. C’est à ce moment où le pénis devient ultra-sensible et que chaque vas-et-viens devient très chaud et qui provoque une sensation de jouissance. Ainsi ses mains commençaient à devenir plus en plus active ainsi que directive. Elles ne permettaient plus à ma bouche de se libérer de son pénis, car elles m’enfoncent de plus en plus ma tête vers la base de son pénis. En d’autres mots : son angle d’attaque faisait en sorte que son pénis avait une pénétration des plus profondes et qu’il caressait alors mon arrière bouche. J’aime ce moment. L’homme me domine et je deviens aussi la personne la plus importante de sa vie. J’adore ressentir la pression d’une main sur ma nuque, qui enfonce ma tête pour que ma bouche puisse prendre tout son pénis. Tout d’un coup ma bouche est devenue chaude et ses hurlements étaient à son combles. Son sperme inondait ma gorge avec de grosses giclés. J’étais comblé d’avoir pu gouter à mon copain et de l’avoir fait jouir dans ma bouche!Finalement il a joui deux fois dans ma bouche, car je n’ai pas arrêté de le sucer après sa première éjaculation, et nous avons eu par la suite une belle relation affective où il est venu chez moi à tous les soirs pour faire l’amour avec moi. J’étais heureux de pouvoir avoir mon copain en moi et de le rendre heureux en me soumettant à lui.

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Escape game

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Escape game- « Un escape game zombie ! C’est la meilleure idée du monde ! »- « Ah oui, là c’est clair que ça peut être carrément flippant ! C’est l’heure, on y va ? »Claire précéda ses amis et passa la porte de l’« Escape Zombie ». Ils avaient choisi de venir à trois couples, ce qui leur permettait de disposer de l’espace entier pour eux, pendant une heure. Les énigmes étaient réputées difficiles, et l’ambiance renforcée par des comédiens déguisés en zombies. Parfait pour un 31 octobre !Une hôtesse les mena dans la première salle, leur présenta brièvement les règles du jeu, et les écrans entamèrent un décompte du temps au moment où elle quitta la pièce. Le décor était glauque à souhait, un univers post-apocalyptique composé de meubles renversés, d’éléments rouillés, avec en fonds des bruits de pas au lointain. Une porte semblait être le passage vers la prochaine étape, mais celle-ci était verrouillée. Guillaume, le mari de Claire, entreprit de fouiller méthodiquement la pièce à la recherche de la clé. Les autres discutaient entre eux tout en farfouillant parmi les objets disséminés.Claire était restée au milieu de la pièce, et la parcourut du regard. Repérant un conduit d’aération, elle alla l’inspecter et y découvrit une clé. Elle partagea sa découverte avec ses amis, mais il était évident qu’il ne s’agissait pas de la clé de la porte ; elle ressemblait plus à une clé de coffre, ou de cadenas. Elle la confia à Guillaume, et continua ses recherches. Ils trouvèrent tous différents indices qui leur seraient probablement utiles dans la suite de l’aventure, mais aucun moyen de sortir de cette pièce.Claire s’approcha d’un bureau collé à l’un des murs. Il avait déjà été inspecté, mais en se baissant elle découvrit une sorte de trappe dans le mur, sous le meuble. Rien ne semblait la retenir : Claire essaya de pousser le panneau, en vain. En le manipulant, elle s’aperçut qu’il pouvait glisser vers le haut, libérant ce qui ressemblait à un minuscule couloir, sombre, dans lequel on semblait pouvoir avancer à quatre pattes. Elle appela ses amis :- « On doit pouvoir passer là-dedans ! Enfin ça file un peu la trouille quand même, non ? »- « Je passe devant ! » déclara Claire, intrépide. Elle passa donc la trappe, et commença à progresser sur les genoux. Derrière elle, le panneau se referma d’un coup sec.- « Hé, vous auriez pu le retenir, j’y vois plus rien ! »- « La trappe s’est bloquée Claire ! On ne peut pas te suivre ! »- « Ah ok. Bon, j’imagine que je vais trouver plus loin un moyen de nous faire sortir de la pièce. »Claire continua donc d’avancer. Après un coude sur la gauche, elle pu voir que l’autre bout du passage menait sur une pièce faiblement éclairée. Elle entendait des grognements à l’intérieur. Avant d’y pénétrer, elle jeta un coup d’œil de l’intérieur de son conduit.C’était une grande pièce, encombrées de bureaux et d’étagères de toutes sortes, et divisée en deux par un haut hatay escort paravent. Attirée par les grognements, Claire tourna la tête dans leur direction. Deux silhouettes lui tournaient le dos, mais leur accoutrement ne laissait aucun doute : c’étaient les acteurs zombies, occupés à dévorer ce qui semblait être un cadavre factice. Claire prit un peu de temps pour observer la pièce plus en détail, et vit à droite, sur un des bureaux, un gros trousseau de clés. Sans doute l’une d’elles ouvrirait la porte du début, et elle supposa qu’elle était sensée les récupérer sans attirer l’attention des pseudo morts-vivants. Dans cette pièce voilée de pénombre, en se glissant discrètement derrière les meubles épars, elle devrait pouvoir y arriver. Elle sortit de sa cachette sans un bruit, et coula derrière le paravent. Un coup d’œil suffit à la rassurer : ils n’avaient pas réagi. Silencieusement, elle progressa en direction des clés, passant au milieu des ombres des étagères. Arrivée devant le bureau, elle eut un moment d’hésitation : devait-elle les saisir d’un coup et courir de là où elle était venue, ou garder le parti de la discrétion ? Claire choisit la deuxième solution. Elle s’empara du trousseau sans bruit et fit demi-tour. Arrivée à nouveau derrière le paravent, elle s’arrêta un instant… et entendit un bruissement tout près d’elle, de l’autre côté du panneau. Elle n’eut pas le temps de réagir : le zombie lui attrapa le bras et lui mordit l’épaule par derrière. De son autre bras, il la plaqua dos contre lui, sa main plaquée entre ses jambes. Elle eut le temps de sentir son sexe dur contre ses fesses, mais se débattit furieusement, et parvint à se dégager. Elle courut alors jusqu’à la trappe, et se précipita à l’intérieur. Un bruit de pas précipité se fit entendre derrière elle, puis des grognements. Ouf, elle y était arrivée, mais tout juste ! C’était quand même un peu poussé comme jeu : la morsure lui avait laissé une marque rose sur l ’épaule, et le zombie avait placé sa main à un endroit plutôt inadéquat… Il lui semblait avoir senti son pouce frotter son clitoris à travers le tissu rigide du jean. Quant à l’érection… en y repensant, elle se sentait plutôt excitée elle-même.Elle prit le couloir étroit en sens inverse, et une fois arrivée à la trappe toujours fermée, appela ses amis.- « Hé, j’ai récupéré des clés ! Vous pouvez m’ouvrir maintenant ? »Pas de réponse. Claire tambourina contre le panneau, mais aucun bruit ne se faisait entendre de l’autre côté. Elle essaya de faire coulisser le panneau, en vain. Ils avaient dû continuer par un autre endroit… Elle devait trouver une sortie. Elle eut beau sonder les parois de son couloir, apparemment la pièce aux morts-vivants était le seul passage. Elle revint une fois de plus sur ses pas. Les zombies étaient agités maintenant, ils allaient et venaient lentement dans la salle. Claire avait dû leur sembler bien plus appétissante que leur escort hatay vieux cadavre… Elle observa à nouveau la pièce, et se rendit compte que près du bureau où elle avait trouvé les clés, se trouvait une armoire qui cachait une portion de mur. C’était le seul endroit qui pouvait dissimuler une issue ; elle n’avait cependant aucun moyen d’en être sûre. Elle balaya encore une fois la pièce du regard, et quand elle fut bien certaine que c’était sa seule option, se prépara à tenter une sortie. Elle attendit que les zombies soient tous placés à gauche de la pièce pour se glisser derrière le paravent. Elle devait être rapide, mais discrète. Avisant un bureau près d’elle, elle se pelotonna dessous, toujours dans l’ombre. Un zombie passa près d’elle, et elle retint sa respiration. Tout allait bien. De là où elle était désormais, elle vit qu’effectivement l’armoire cachait bien une porte là où elle l’avait supposé. Deux mètres seulement à parcourir, et elle y serait. Elle attendit que les morts-vivants passent de l’autre côté du paravent, et fila sur la porte. Elle actionna la poignée… la porte était verrouillée !Après un instant d’hésitation, Claire sorti le trousseau de sa poche. Il devait y avoir au moins dix clés là-dessus ! Sans les faire tinter, elle essaya la première : elle ne rentrait pas. La deuxième n’était pas de la bonne forme, elle passa directement à la troisième. Celle-ci glissa dans la serrure… mais Claire prit conscience d’une présence derrière elle juste avant d’être saisie par la taille et tirée en arrière. Merde, ils allaient perdre à l’escape game ! Elle échappa le trousseau de clés et ressenti une nouvelle morsure, cette fois dans l’épaule gauche, et le zombie la fit basculer. Claire se retrouva couchée sur le sol, voyant du coin de l’œil les deux autres zombies qui s’approchaient. Cette fois, c’était fini : peut-être que ses amis allaient pouvoir sortir, mais elle avait échoué et ça la rendait folle, elle détestait perdre.- « OK j’ai perdu. Je suis dégoûtée ! Par contre, ils sont top vos costumes ! » dit Claire en tentant de se relever. Mais le premier zombie la maintenait fermement à terre. Les deux autres se mirent à quatre pattes. En grognant, l’un vint écarter ses cuisses et frotter son visage contre son pubis. Il grognait et elle sentait les vibrations de sa voix à travers son jean. Interloquée, elle ne réagit pas tandis que le troisième souleva son t-shirt et lui cacha le visage avec. Ses mains étaient retenues et elle ne put pas bouger alors que le troisième vint lui titiller les tétons avec les dents. Celui qui avait collé son visage à sa chatte entreprit alors d’ouvrir la braguette de son jean, le fit descendre à ses genoux et commença à lui dévorer le minou, grognant toujours. Claire ne pouvait toujours pas bouger, mais elle n’essayait plus tellement. L’adrénaline l’avait mise dans un état d’excitation parfait, et elle avait toujours eu envie de tester hatay escort bayan le sexe à plusieurs… Elle écarta même davantage les cuisses, ses chevilles toujours retenues par le jean. Les mouvements de langue du zombie sur son clitoris étaient désordonnés mais sauvages et appuyés, et ses grognements l’excitaient. Elle ne voulait pas connaître le visage du comédien, elle préférait croire qu’elle était en train de se faire lécher par un mort-vivant, dénué de morale et qui faisait les choses sans raison, mû par son instinct. Elle sentait toutes ces mains sur elle, sans savoir à qui elles appartenaient, et c’était bon de se laisser faire.Le zombie entre ses cuisses se releva, et presque immédiatement elle sentit le contact d’une bite qui essayait de rentrer en elle. L’un des trois était plus impatients… Le sexe dur trouva l’ouverture et la pénétra sans hésiter. Il était gros, il la remplissait bien. Il la ramonait sans ménagement, brusquement. Autour d’elle les grognements s’intensifièrent, ils donnaient l’impression de se disputer. Elle sentit que celui qui la pénétrait faisait passer son poids sur un côté, et soudainement elle fut retournée, se retrouvant au-dessus du zombie, le t-shirt toujours sur la tête et son sexe toujours en elle. Il donnait des coups de reins plus vigoureux maintenant pour la limer plus fort. Claire sentit deux mains sur ses fesses, qui les écartaient. L’instant d’après, l’un deux vint peser de tout son poids sur son dos. Son sexe lui caressa l’anus. Il se frotta entre ses fesses un moment, et se colla contre son petit trou, jusqu’à l’ouvrir un peu. Alors il se glissa en elle. Claire était pénétrée de toutes parts. Son jean lui interdisait d’écarter plus les jambes, et elle en était frustrée. Les deux la malmenaient durement, la secouaient dans tous les sens, lui limaient l’intérieur, et putain c’était bon ! Elle se demanda ce que faisait le troisième… jusqu’à sentir une giclée tiède sur ses seins. Ce salaud lui avait éjaculé dessus ! Claire sentait la trainée de sperme couler sur sa poitrine, glisser vers ses côtes. Il l’avait souillée. Elle jouit, dans un grognement elle aussi. Les deux membres continuaient à s’agiter en elle, elle commençait à sentir ses parois internes s’échauffer, quand ils déchargèrent à l’intérieur, peu de temps l’un après l’autre. Ils se retirèrent, et Claire entendit des pas qui s’éloignaient. Quand elle retira le t-shirt de son visage, elle se retrouva seule dans la pièce. Se saisissant d’un kleenex, elle s’essuya, remis ses habits en place. Elle se laissa quelques minutes pour reprendre ses esprits, et entreprit d’ouvrir la porte. La deuxième clé qu’elle essaya fut la bonne cette fois.La porte donnait sur le vestiaire où le groupe avait laissé ses affaires avant de rentrer. Ses amis l’attendaient, hilares.- « Ben alors, on croyait que t’étais imbattable aux escape games ! »- « Oui, on est tous sortis depuis au moins vingt minutes ! Allez, console-toi, on peut pas toujours gagner ! » la taquina Guillaume.- « T’as vu des zombies ? » lui demanda son amie Célia.- « Des zombies ? Oui… j’en ai croisé un ou deux… » lui répondit Claire distraitement.

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Ma nouvelle maman

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Ma nouvelle mamanJ’ai 26 ans et ma belle-mère 48ans, c’est une femme sans histoire et qui est un peu attardée.Nous possédons une villa à la campagne et suite à un accident, ma belle-mère est en convalescence chez nous.Elle a été brûlée aux deux mains et à une jambe.C’est ma femme (sa fille qui est aussi attardée) qui lui fait les soins.En rentrant un soir à l’avance de mon travail, je suis allé vers la pièce ou l’on s’occupe de faire ces soins et j’ai entendu ma belle-mère dire ‘ quand tu auras fini de me soigner, tu me feras ce que tu m’as fait la dernière fois ‘et ma femme lui a répondu ‘ cette fois ci se sera encore plus gros ‘Je me suis approché et j’ai regardé par l’entrebâillement de la porte, ma belle-mère été assise sur le fauteuil, la jambe brûlée posée sur une chaise.Quand sa fille eut fini les soins, elle a déboutonné le chemisier de sa mère pour en sortir les nichons et a commencé à pincer les bouts en tirant, elle a ensuite remonté la robe de ma belle-mère et lui a posé la jambe valide sur l’accoudoir du fauteuil, j’ai vu qu’elle ne porté pas de slip.Elle avait le sexe béant et mon épouse a écarté les lèvres de son vagin pour y faire pénétrer trois doigts, elle a commencé un mouvement de va et vient de plus en plus vite et sa maman a poussé son cul en avant pour se faire pénétrer plus loin.Sa fille a alors pris dans le tiroir se trouvant sous le fauteuil, une petite bombe de déodorant qu’elle lui a aussitôt enfoncé dans le vagin, ma belle-mère râlé de plaisir et lui a demandé de tenir sa promesse et de lui mettre quelle que chose de plus gros, mon épouse s’est alors dirigée vers la cuisine et est revenue avec une bouteille de bière vide, elle a fait pénétrer la bouteille dans la vulve le goulot en avant et a enfoncé la bouteille jusqu’à mi longueur, sa mère se trémousser de plus en plus et crier de l’enfoncer plus loin, mon épouse a alors retiré la bouteille et l’a retourné pour lui mettre par l’autre bout, j’ai vu son vagin se dilater sous la pression mais la bouteille est entrée sur presque toute la longueur, ma belle-mère n’arrêter pas de crier, elle a dut jouir plusieurs, elle a remercier sa fille de l’avoir rendue heureuse et moi je suis sorti et fait semblant de seulement rentrer, c’était comme si il ne s’était rien passé.Quelques jours plus tard mon épouse est partie passer deux jours de vacances chez une copine, j’étais donc charger de faire les soins de ma belle-mère, le matin j’ai commencé a faire les soins, elle était encore en robe de nuit, après avoir soigné ses mains je suis passé à la jambe, elle m’a dit de la poser sur la chaise pour avoir plus facile, en relevant sa jambe j’ai vu qu’elle ne portait rien en dessous.En soignant sa jambe je lorgnais sur son entrejambes, elle a dut s’en douter car elle a écarté légèrement l’autre jambe, je devais masser la jambe et je montais de plus en plus haut, elle me demanda de masser sa cuisse pour la circulation du sang, en la massant le bout de mes doigts touchaient sa toison ce qui la fit écarter les jambes encore plus fort, je voyait ses yeux se fermer et sa respiration s’accélérer, j’en profitait pour caresser son sexe plus fort.Je fut étonné quand elle me demanda si je pourrait garder le silence sur ce que elle allait me demander, je répondis que ‘ oui ‘, elle me demanda alors de continuer et de rentrer deux doigts dans sa vulve qui été déjà toute trempée, j’ai rentré les deux doits et je les aient fait aller et venir, son sexe venait à la rencontre de mes doigts.Elle m’a alors demandé de déboutonner sa robe de nuit pour jouer avec ses seins et de lui pincer les mamelons, elle était excitée à mort.D’elle même elle écarta ses cuisses en grand pour me montrer l’intérieur de son vagin et me dit de lui mettre quelque chose dedans, je bandais et elle s’en été aperçue, j’ai pris la bouteille dans le tiroir et je lui ait enfoncé d’un seul coup, elle hurlait qu’elle en voulait plus, alors j’ai commencé à la branler de toutes mes forces mais elle n’arrêtait pas de crier qu’elle en voulait plus.Je l’ai retourné et j’ai enfoncé aydın escort deux doigts dans son cul, elle été comme folle, elle frottait les bouts de ses nichons sur le coussin, elle a hurlait qu’elle voulait voir ma bite, je me suis mis à poil et je lui ait montré, elle a ouvert sa bouche au maximum et j’ai rentré ma queue jusqu’au fond de sa gorge pour la faire taire, elle m’a sucé comme une salope.La bouteille été toujours dans son vagin, elle me dit de l’enlever et d’essayer de la mettre dans son cul, j’ai présenté la bouteille par le goulot et j’ai commencé à l’enfoncer, elle a crié de cracher pour la faire glisser, elle est rentrée de cinq centimètres, quand son cul a été bien dilaté j’ai retourné la bouteille et je lui ait rentré dedans, elle transpirait et jouissait comme une malade.Après j’ai remis ma bite dans sa bouche et je me suis branlé pour éjaculer, elle a avalé mon sperme et m’a nettoyé la queue avec sa langue .Elle m’a promis que ce serait encore mieux quand elle serait guérie.Le lendemain, alors que je faisais les soins de ma belle-mère, j’ai été interrompu par la sonnette de la porte, j’ai passé un peignoir et je suis allé voir, c’était le vieux voisin qui venait saluer ma belle-mère, je lui ai dit qu’elle dormait mais elle a crié pour demander qui s’était, je lui ai répondu ‘ le voisin ‘ elle a crié qu’il pouvait entrer .Nous sommes entrés, elle été assise dans son fauteuil, elle m’a dit a l’oreille de demander au voisin si je pouvais continuer les soins, il m’a répondu que oui.Elle a directement ouvert les cuisses ce qui a très étonné le voisin qui a eu un mouvement de recul, elle lui a demandé de regarder ce que j’allais lui faire.Je me suis mis nu et j’ai enfoncé ma verge dans sa bouche, après avoir bien pompé elle a dit à René (le voisin) d’enlever son pantalon et de se branler, il ne s’est pas fait prier, à sa demande nous l’avons mise sur la table pour nous amuser avec elle, nous devions lui introduire n’importe quoi dans sa chatte et le cul, le voisin et moi bandions très fort, René a enfoncé sa bite dans sa chatte luisante pendant qu’elle me sucer, ensuite il s’est enlevé pour remplacer sa queue par plusieurs carottes qui traînaient sur le meuble, et lui a enfoncé trois doits dans le cul, elle se torsadé comme une folle et en redemandé encore, elle a hurlait a René de bien remplir son cul car elle ne sentait plus rien parce que je lui avait déjà enfoncé une bouteille avant qu’il n’arrive.Le voisin a demandé quoi faire, elle a répondu ‘ ce que vous voulez et n’ayez pas peur de me faire mal ‘Il m’a demandé de lui donner la bouteille d’huile d’olive pour en verser sur les deux trous et bien les lubrifier et a commencé a la branler avec ses doigts pendant que je lui écartait les lèvres de son sexe au maximun.Pendant qu’il masturbait son clitoris elle lui demanda si sa femme été aussi vicieuse, il proposa à ma belle-mère de lui en donner la preuve et elle accepta, il ne resta pas plus de dix minutes pour se rhabiller et aller chercher son épouse.L’épouse du voisin s’appelle Marthe, elle a environ soixante deux ans et possède une poitrine assez forte.Marthe est entrée et ne fut pas étonnée de notre nudité et de la position de ma belle-mère, son mari l’avait sûrement prévenue, elle tenait en laisse un grand berger allemand, elle dit bonjour et m’avoua qu’elle m’avait déjà vu à poil dans la pelouse, et qu’elle allait montrer à ma belle mère qu’elle pouvait aussi être une grosse salope.Elle libéra le chien et se mit à poil sans aucune gêne, le chien s’est avancé vers l’entrejambe de ma belle-mère pour la lécher mais elle a refermé les cuisses, Marthe les a écartés en lui disant qu’elle prendrait beaucoup de plaisir et le chien a commencé à lécher la vulve de ma belle-mère qui se poussait vers la langue du chien.Pendant ce temps Marthe a commencé à nous branler René et moi et a demander à ma belle-mère si l’on pouvait aller dans le salon, elle a répondu que l’on serait mieux .Dans le salon, Marthe a placé Marie(c’est le prénom de ma belle-mère) à quatre pattes escort aydın sur le tapis en lui écartant bien les jambes et lui a dit de bien regarder et de se laisser faire, elle a amené le chien derrière elle pour la lécher, et a dit à son mari de bien écarter les fesses pour faciliter le travail du chien, René s’exécuta de suite.Moi, je m’était placé devant Marie pour me faire sucer, j’ai vu Marthe se glisser sous le chien et mettre la bite en bouche, je ne m’imaginait pas que le sexe pouvait être si énorme, après l’avoir sucé elle a placé la bite du chien à l’entrée de la vulve de Marie et a poussé le chien pour l’enfoncer jusqu’au fond du vagin, Marie crié de continuer.Marthe est venue vers moi et m’a dit qu’elle voulait voir son mari m’enculer, j’ai refusé mais elle m’a persuadé d’essayer, je me suis abaissé pour montrer ma rosette et René s’est approché, Marthe a mis sa bite a l’entrée de mon cul et il a fait pénétrer sa queue, la douleur été supportable, il a entré sa bite jusqu’aux couilles et a commencé à pistonner, Marthe s’est mise à genoux devant moi et a sucé ma queue, René à enlevé sa bite de mon cul pour la faire sucer par ma belle-mère ensuite il la remit dans mon cul.Marthe s’est retournée et a écarté ses fesses avec les mains et a présenté son cul à ma queue, je l’ai enculée à fond, nous avons pistonnés jusqu’au moment d’éjaculer, Marthe s’est enlevée de mon sexe pour retirer la bite de son mari de mon cul et elle a sucé pour qu’il éjacule dans sa bouche, elle a fait la même chose avec moi.Nous nous sommes ensuite occupé de ma belle-mère, Marthe a écarté le chien et a placé Marie sur le dos et a écarté ses jambes pour bien nous montrer son cul et son vagin largement ouvert, René et moi avons tenu ses jambes écartées pendant que Marthe faisait pénétrer une main dans la vulve de ma belle-mère qui criait comme une folle et l’autre main presque entièrement dans le cul et a branlé Marie jusqu’à quelle jouisse, ensuite René et moi nous sommes branlés pour éjaculer dans la bouche de ma belle-mère qui a nettoyé nos bites avec sa langue. Quelques temps après l’aventure avec les voisins (Ma belle-mère: Marie) a tout raconté à mon épouse, cela s’est très bien passé et de temps en temps nous nous amusons tous les trois en nous masturbant l’un devant l’autre.Au début de l’été, nous avons accueilli trois émigrés, Maxime 16 ans, Georges 18 ans et leur sœur Zoé 15 ans originaires du Zaïre.Un soir en me promenant dans le jardin j’ai surpris le plus jeune occupé à se faire sucer la bite par sa sœur, il la tenait derrière la tête et lui enfonçait sa queue qui était énorme pour son age, ils se sont arrêtés lorsqu’ils m’ont aperçu et je leur ait dit que je raconterai ce que j’avais vu à ma belle-mère.Le soir nous étions tous installés dans le salon et ma belle-mère a dit à Maxime que se faire sucer par sa sœur ce n’était pas bien et que s’il préférerait se faire sucer par une blanche elle voulait bien le sucer devant tous, il a répondu ‘oui’, alors ma belle-mère s’est levée et a sorti le sexe de Maxime de son bermuda et a commencé à le pomper, nous regardions tous, ma femme, Georges Zoé et moi.Après un moment elle a demandé à Georges de s’occuper de sa chatte, il s’est empressé de lui enlever sa robe de nuit, elle était nue en dessous, et comme elle était à genoux il a commencé par écarter ses fesses et faire pénétrer ses doigts dans le vagin de Marie, je voyais une grosse bosse sur le devant de son pantalon, je me suis approché avec mon épouse pour mieux voir le spectacle, Marie enfonçait la bite de Maxime au plus profond de sa bouche et lui il tirait sur le bout des nichons, Marie demanda à sa fille de se mettre à poil et de s’occuper de Georges elle s’est déshabillée et a mis Georges à poil, moi je me suis occupé de Zoé qui se masturbait avec deux doigts, elle a deux petits nichons avec des bouts très longs, je me suis amusé à tirer dessus.Marie s’est assise sur Maxime face à lui et a enfoncé la bite dans son sexe, ma femme arrêta de sucer Georges et présenta le gros sexe à l’entrée aydın escort bayan du cul de sa maman et le fit entrer, ma belle-mère était prise par les bites des noirs, elle criait comme une folle, ma femme enlevait de temps en temps la bite de Georges pour la sucer et l’enfoncer de nouveau dans le cul de Marie.Pendant ce temps je me faisait pomper par Zoé, ma femme est venue vers nous et a demandé que je la branle, j’ai pris une bouteille sur la table et j’ai enfoncé le goulot dans son vagin, ma belle-mère a changé de position, elle s’était mise sur le dos les jambes écartées et maintenant c’est Maxime qui l’enculait pendant qu’elle masturbait son frère pour le faire éjaculer dans sa bouche, il a jouit très vite et ma belle-mère a nettoyé sa bite avec la langue, ils sont venus nous rejoindre sur le grand divan, ma belle mère a alors enfoncé deux doits de chaque main dans sa chatte et a écarté les lèvres pour montrer l’intérieur de son sexe à Georges, malgré qu’il avait déjà jouit il bandait encore et il avait des gouttes de foutre qui coulait sur sa bite.Ma femme branlait Maxime en lui massant les testicules pendant que Zoé enfonçait le goulot de la bouteille dans le cul de mon épouse, ma belle-mère m’a dit de me mettre à genoux, elle s’est mise derrière moi et a enfoncé un doigt dans mon cul, ensuite elle à ordonnait à Georges de venir me sucer par en dessous, il a prit ma bite et mise en bouche, j’ai senti ma bite grossir entre ces lèvres, d’une main ma belle-mère le masturbait et de l’autre elle enfonçait ses doits dans mon cul, quand mon trou fut bien dilaté elle dit à Georges de venir sur moi et de m’enculer, elle guida la bite devant le trou et il poussa un coup sec, sa bite commença à me labourer le cul jusqu’aux couilles, ma belle-mère se mit sous moi et me suça la bite jusqu’au moment de me faire éjaculer dans sa bouche, Georges continué de m’enculer, ma belle-mère enleva sa bite de mon cul et le pompa jusqu’à ce qu’il jouisse lui aussi dans sa bouche, elle était pleine de sperme.Ensuite nous avons allongé ma belle-mère sur le sol, bras et jambes bien écartés, mon épouse s’est alors accroupie sur son visage, le sexe bien ouvert elle s’est frottée sur le sperme qui couvrait ma belle-mère, Georges et Maxime ont empoignés leur sœur et l’on maintenu les jambes écartées pour que je puisses l’enfiler, je voyait son sexe béant, sans poil et son petit trou du cul bien serré, j’ai mis de la salive sur mon sexe et j’ai présenté le gland sur sa rosette.elle a essayait de refermer les cuisses mais ses frères l’en on empêché, j’ai alors poussait pour faire pénétrer ma bite dans son cul, elle criait que je devait arrêter, j’ai enfoncé ma bite jusqu’aux couilles et j’ai pistonnais de plus en plus vvite.Zoé s’est calmée et a commençait à jouir et poussait son cul à la rencontre de ma queue, quand je fus sur le point de jouir j’ai enlevé ma bite et je lui ai enfoncé dans la bouche pour éjaculer. Photos http://cuon.io/3E54pLMa belle-mère s’est absentée un moment, elle est revenue avec à sa taille la ceinture que j’avais ramenée de Hollande et à laquelle pendait un énorme godmichet d’au moins 30 centimètres de long et gros comme un concombre, elle a dit à Zoé de se placer à quatre pattes par terre, quand Zoé fut installée, mon épouse écarta ses fesses et ma belle-mère enfonça lentement le gode dans le cul de Zoé, elle dit à Maxime de l’enculer, et à Georges d’enculer Maxime et moi j’ai enculer Georges, nous étions l’un derrière l’autre à faire des mouvements de plus en plus rapides, tout le monde criait de bonheur et mon épouse se masturbait en s’enfonçant la bouteille dans son petit trou.Après un moment, nous nous sommes arrêtés, j’ai ôté la ceinture de ma belle-mère et je lui ait enfoncé le gode dans son vagin et Georges l’a retournée pour l’enculer en même temps, Zoé m’a fait sucer par Georges jusqu’au moment d’éjaculer, j’ai jouis dans sa bouche, ma femme a fait éjaculer Maxime dans la bouche de ma belle-mère, ensuite ma belle-mère a fait jouir Zoé et mon épouse en leur enfonçant le godemichet à l’une et la bouteille à l’autre, et pendant ce temps elle suçait nos bites tour à tour pour enlever les coulées de sperme.Après cette orgie nous avons pris un bon bain et nous sommes allés dormir, c’était bien mérité.

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Hanna

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HannaDie letzten Tage meines Urlaubs waren völlig verregnet. Leider begann ich die Woche mit einer Geschäftsreise. Da ich erst am nächsten Tag zu dem Meeting musste, reiste ich bereits am Sonntag an. Ausgerechnet an meinem Reisetag wurde es ein milder Herbsttag. Ich trug bequeme Kleidung. Jeans, ein langärmliges T-Shirt und eine leichte Jacke reichten völlig aus. Es war sehr sonnig und mit 18 Grad recht warm. Zu meinem Entsetzen stellte ich fest, dass viele Autofahrer das Wetter für einen kurzen Ausflug nutzten. Die Autobahn war voll und so trudelte ich genervt von einem Stau zum Nächsten.Die Langeweile im Auto ließ meine Gedanken auf den Termin fokussieren. So spielte ich alle “what if’s”, alle Pros und Cons wieder und wieder durch. Ich wusste ich war vorbereitet. Die Zeit rannte nur so dahin, es wurde immer später und bald schon war es dunkel. Der steigende Druck in meiner Blase unterbrach meine Gedankenspiele bezüglich des morgigen Tages. Eigentlich wollte ich erst im Hotel essen, aber ich musste langsam pinkeln und einen weiteren Stau ohne Chance auf Toilette wollte ich nicht riskieren. Dazu kam, dass es schon nach 20 Uhr war und noch gut und gerne 200 km vor mir lagen. Also steuerte ich den nächsten Rastplatz an und stellte den Wagen ab. Ich stieg aus und schlenderte langsam zum Rasthof. Da ich noch nicht so dringend musste rauchte ich erstmal beim Gehen eine Zigarette. Der Rasthof war gut besucht und die Leute überholten mich hektisch. “Da sind wohl noch ein paar mehr Opfer ihrer Notdurft unterwegs”, dachte ich und bemerkte besonders den Stau vorm Damenklo. Ich hatte noch 3 oder 4 Züge an meiner Zigarette, als meine Aufmerksamkeit plötzlich von einer mich überholenden Frau erfasst wurde. Sie trug schwarze Stiefeletten aus Wildleder, dazu eine enge schwarze Lederhose und einen weiten losen Strickpulli der ihren Hintern halb bedeckte. Sie war ungefähr 175 cm groß und hatte schlanke Beine. Ihre blonden glatten Haare mit einer Haarklammer hochgesteckt. Ihr Hals war von einem Stoffschal umwickelt. Die Art wie sie sich kleidete und dieser leicht gräuliche blonde Farbton ihrer Haare ließ mich sie auf circa Mitte 40 schätzen. Sie war schlank und von was ich sehen konnte, mit einem geilen Arsch gesegnet. Ich weiß nicht warum, aber ich war von ihr fasziniert, obwohl hier noch viele andere attraktive Frauen zu sehen waren. Aber diese Eine hatte es mir angetan. Ich musste sie von vorne sehen und somit folgte ich ihr mit einem gewissen Abstand. Sie steuerte zunächst den Toilettenbereich an, um von der Schlange genervt, abzudrehen. Nun konnte ich sie von vorne sehen. Sie war nur leicht geschminkt. Lediglich etwas Eyeliner um ihre grün/brauen Augen zu betonen. Ihre Brauen waren zu feinen Linien gezupft. Sie hatte eine hübsche kleine Nase und schmale Lippen. Ihre reife Gesichtshaut sowie die kleinen Fältchen in den Augenwinkeln übten einen magische Anziehungskraft auf mich aus. Sie hatte gepflegte Hände, mehrere silberne Ringe schmückten ihre schlanken Finger und ihre Nägel glänzten natürlich, ohne Farbe. Sie trug unter dem Schal eine lange silberne Halskette, welche ich in die Kategorie Modeschmuck einsortieren würde. Unter dem Pulli zeichneten sich zwei wohlproportionierte Brüste ab, welche ich irgendwo zwischen B oder C Cup einordnete. Sie war eine wahnsinnig attraktive, reife Frau. Der Rasthof war mit zwei Restaurants ausgestattet. Einem Hamburger-Laden einer bekannten Fast Food Kette und einer Art Firmenkantine. Ich beobachtete wie sie zögernd zwischen beiden Restaurants hin und her lief. Ich konnte nicht anders und steuerte gar nicht erst das WC an, sondern ging erstmal durch die Regale mit Zeitschriften, Naschereien und ähnlichem Zeug. Dabei behielt ich sie weiterhin im Auge. Sie schien weder mit dem Einem, noch mit dem Anderen zufrieden zu sein und auch ein prüfender Blick von ihr Richtung Wartezone für das Damenklo, schien ihr nichts zu Zeigen, was ihr gefallen könnte. Wie war wohl ihre Stimme? Ich konnte nicht anders und musste sie ansprechen. Ich brauchte mich ohnehin nicht zu verstecken. Ich bin 45 Jahre jung, 188cm groß, sportlich, gepflegt. Kurze dunkelblonde Haare, gepickt mit ein paar grauen Haaren. Also ging ich auf sie zu. “Schwere Entscheidung?”, fragte ich kurz und lächelte sie an. Die Frage schien sie zu überrumpeln und Sie antwortete nur mit einem krächzenden:” Wie bitte?” Ich lächelte und wiederholte meine Frage:” Ich habe gesehen wie sie so unentschlossen zwischen den Restaurants hin und her pendeln. Daher die Frage. Übrigens, ich heiße Mario.” Sie sah mich mit ihrem hübschen Gesicht an, räusperte sich und antwortete mit einer süssen, glockenklaren Stimme:” Ich kann mich schlecht entscheiden. Eigentlich würde ich lieber einen Hamburger essen. Aber naja, ich will ja aufpassen. Aber so eine richtige Alternative ist hier drüben,” dabei deutet sie auf edirne escort die Firmenkantine,” auch nicht.” Der Salat sieht nicht mehr sonderlich knackig aus.” Sie reicht mir die Hand:” Ach ja, ich bin Hanna. Nett sie, ähhh, dich kennenzulernen.”Bei dem Gespräch spüre ich, wie es mir in den Magen fährt. Hanna ist genau die Art von Frau, auf die ich stehe. Wir entscheiden uns, auf das Essen einfach zu verzichten und ich lade Hanna auf einen Espresso ein. Wir beginnen zu erzählen und es scheint, als würden wir uns schon ewig kennen. Sie erzählt dass sie aus dem Urlaub kommt und auf dem Heimweg ist, genauso, wie ich ihr von meiner Geschäftsreise berichte. Irgendwann gestehe ich ihr, dass sie mir vorhin sofort auffiel und ich sie praktisch gestalkt habe, weil ich sie sehr attraktiv fand. Dabei errötet sie verlegen und gesteht ihrerseits, dass ich ihr auch schon auffiel als ich aus dem Wagen stieg. Sie wollte mich schon ansprechen und nach einer Zigarette fragen, traute sich nur nicht mich anzusprechen. Wir mussten sehr darüber lachen und unsere Blicke trafen sich und ließen nicht von einander los. Ich offerierte ihr eine Zigarette und wir gingen nach draussen. Der Wind war mittlerweile frischer geworden und da meine Jacke noch immer im Auto lag, fröstelte es mich ein wenig. Hanna bemerkte es, schmiegte sich an mich und legte beide Arme um meinen Rücken. Sie sah mit diesen wunderschönen Augen zu mir hoch und mir wurde warm. Ich legte meine Hände an ihre Taille und zog sie an mich. Ihr Körper fühlte sich fest an. Ihre warmen, weichen Brüste drückten gegen meinen Oberkörper. Ich weiß nicht wie es passierte, aber plötzlich küssten wir uns vorsichtig. Sie duftete herrlich und ihre weichen Lippen fühlten sich toll an.Die ersten Küsse waren noch vorsichtig auf die Lippen. Doch ich konnte nicht anders und bewegte vorsichtig meine Zunge in ihren Mund. Sie erwiderte es. Ich schmeckte ihren Speichel und genoss ihren Atem. Ich spürte wie mein Schritt pochte und anschwoll. Sie merkte es auch, denn sie grinste mich frech an als sie ihren Oberschenkel an meiner Beule rieb und in mein Ohr flüsterte, dass sie es mag wie ich auf sie reagiere.Ich zog sie fest an mich ran und meine Hände glitten unter ihren Pullover. Nachdem ich ihr Hemdchen aus der Hose gezogen hatte, spürte ich die stramme, warme Haut von ihrem Rücken. Eine Hand glitt in ihre Hose, unter ihre Panties und knetete ihre weichen Pobacken. Sie presste ihr Becken an meinen Schritt. Die Tatsache dass ich mittlerweile dringend pinkeln musste, machte die Sache nur noch intensiver. Ich spürte wie mein Schwanz pumpend anschwoll und Lusttropfen in meine Unterhose tropften. Dieses Stechen der gefüllten Blase und diese fordernden Berührungen meiner primären erogenen Zone vermischten sich zu einem sehr geilen aber auch anstrengenden Gefühl. Ich war hin und her gerissen. Soll ich eine Pinkelpause einlegen und Gefahr laufen, alles zu beenden? Hanna kam mir zuvor. Sie schob mich plötzlich in eine etwas dunklere Ecke auf dem Parkplatz. Verlegen und mit süßem Augenaufschlag sagt sie:” Ich will jetzt nichts kaputt machen, aber ich muss dringend Pippi. Pass mal auf das keiner zuschaut!” Ich war erleichtert, wenn sie das kann, kann ich es auch. Ich gab ihr zu verstehen, dass auch ich dringend musste.Wir verdrückten uns in eine stille Ecke. Sie hatte Mühe die enge Lederhose herunter zu streifen und somit half ich ihr. Dabei mussten wir wie zwei Teenager gackern. Sie schob Hose und Panties in die Kniekehlen und hockte sich vor mich hin. Das fahle Licht der Parkplatzbeleuchtung und die Scheinwerferkegel vorbeifahrender Autos beleuchtete ihren Schritt. Im halbdunkeln konnte ich einen kleinen, ungefähr 3 cm breiten, dunklen, kurz getrimmten Streifen Haare erkennen. Ihre reifen Schamlippen waren blank und hingen gut sichtbar heraus. Sie griff sich in den Schritt und öffnete mit zwei Fingern ihren Schlitz. Ich war elektrisiert und beobachtete gespannt wie sie vor mir auf den Rasen pinkelt. Wie dieser goldene Strahl aus ihr heraussprudelte und im Boden versickerte. Der Anblick war einfach geil und versaut. Dabei knete ich mir unbewusst meine Beule in der Jeans. “Ich habe dort drüben im Hotel ein Zimmer gebucht, ich lade dich ein”, sagte Hanna während sie die letzten Tropfen mit einem Papiertuch abtupfte. Sie zog Ihre Hose hoch und zwängte hüpfend ihren Arsch hinein. “Aber viel schlafen werden wir nicht,” hauchte sie mir zu, knöpfte meinen Hosenschlitz auf, griff meinen halbsteifen Schwanz und zerrte ihn an die frische Luft.”Dir hat gefallen was du gesehen hast, oder?”, sagte sie mir lüstern ins Ohr. Ich zuckte zusammen bei diesen Worten. Sie kniete sich seitlich vor mich. Als sie meine Vorhaut nach hinten schob, forderte sie mich auf:” Jetzt du!” Erleichtert spürte ich wie meine Blase begann sich zu entleeren. So hatte ich noch nie gepisst, dachte escort edirne ich bei mir. Hanna hielt meinen Schwanz und ich ließ es einfach laufen. Das war alles sehr versaut. So verboten. Dreckig. Aber dennoch irgendwie sehr intim, vertraut und schön. Die letzten Tropfen schüttelte sie mir ab. Dabei stöhnte ich leise zufrieden. Sie grinste frech und sagte, dass sie keine Tücher mehr hätte. Dieses kaum ausgesprochen, schob sie meine Eichel zwischen ihre Lippen und lutschte mich sauber. Ich atmete genüsslich tief durch. Noch bevor mein Schwanz volle härte erreicht, unterbrach sie das Spielchen und stopfte ihn zurück in die Hose. “Den Rest machen wir auf meinem Zimmer”, sagte sie und knutschte mich mit der Zunge. Ich schmeckte jetzt meinen eigenen Schwanz. Wir eilten zum Hotel und buchten noch ein Bett nach. Schon beim Gang durch die Flure begannen wir heftig zu knutschen. Dabei schob ich jetzt das erste Mal meine Hand unter ihren Pulli zu ihren Brüsten. Gekonnt öffnete ich den BH und knete ihre Titten. Sie fühlten sich geil an. Mit kleinen festen Nippeln. Im Nu hatten wir das Zimmer aufgesperrt und endlich konnte ich sie entkleiden. Der Pullover flog in eine Ecke, der BH in eine andere. Die Brüste endlich zu sehen. Weiche, leicht hängende 80B. Ich saugte an ihren Nippeln und sie quittierte es mit lautem, genüsslichem Stöhnen. Gierig streifte ich ihr die Hosen runter und zog ihr die Schuhe aus. Sie hatte einen tollen Körper der sich nicht hinter einer Zwanzigjährigen verstecken brauchte. Jeder Makel der mit dem Alter kommt passte zu ihr und machte sie nur attraktiver und begehrenswerter. Ich legte sie mir auf das Bett. Langsam streichelte ich ihre Beine. Leckte ihre Zehen und liebkoste ihre gepflegten, schönen Füße. Meine Griffe wurden fordernder und ich spürte wie sie erregt zitterte und schwer atmete. Ihre fleischigen, vor Erregung geschwollenen Schamlippen glänzten feucht. Endlich konnte ich sie kosten und sie schmeckte herrlich. Ihr Kitzler streckte sich mir entgegen und ich quälte sie mit ihrer Lust, weil ich bewusst ihn nie direkt berührte. Ich wurde mutiger, griff ihre Oberschenkel und winkelte ihre Beine an. So hatte ich einen geilen Blick auf ihre saftige Fotze und ihr süsses Arschloch. Wie schön, dachte ich. Hanna enthaart sich auch die Rosette und den Damm. Alles war glatt und weich. Nur dieser getrimmte Streifen. Sie war halt eine richtige Frau und kein Teenager. Ich leckte und knetete ihre Pobacken. Meine Zunge wanderte immer weiter zu ihrer Rosette. Da sie keinerlei Anstalten machte mich abzuwehren, begann ich mit langen, langsamen Zügen über ihre Rosette bis zur Fotze zu lecken. Erst vorsichtig. Hanna stöhnte wohlig dabei und knetete sich ihre Titten.Ich wurde immer fordernder. Mit der Zunge verrieb ich ihren Muschisaft großzügig bis zum Poloch. Mit dem Daumen massierte ich über ihren Hintereingang. Hanna keuchte und stöhnte:” Mach schon, steck mit einen Finger in den Arsch!” Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und drückte vorsichtig meinen Daumen in sie hinein. Ich spürte wie ihr Schließmuskel entspannte und mein Finger in sie hinein glitt. Mit der anderen Hand spreizte ich ihre Schamlippen und leckte ihre mittlerweile triefende Fotze. Hanna windete sich unter mir und wurde immer zügelloser und geiler. Ich begann einen zweiten Finger in ihre Rosette zu pressen, was sie mit keuchen und stöhnen quittierte.Mein Schwanz spannte meine Hose. Er war knallhart angeschwollen. Ich riss die Knöpfe meines Hosenstalls auf und befreite ihn und meine Eier endlich. Ich rieb meine Eichel über ihr Poloch und pflügte durch ihre schleimigen Schamlippen. Hannas Fotzensaft war sämig und klebrig. Duftete aber herrlich nach Frau und Sex. Dünne schleimige Fäden spannten sich zwischen meiner Eichel und ihrer Fotze. Es war ein herrlicher Anblick. Ich legte ihre Beine über Kreuz und auf meine Schulter. Langsam drückte ich meine Eichel in ihr vorgedehntes Arschloch und glitt in sie. Mit einem Finger massierte ich ihre Fotze und mit sanften Stößen fickte ich ihr den Arsch. Hanna keuchte und quiekte vor Geilheit. So was hatte ich noch nicht erlebt. Hanna wurde immer ungezügelter und forderte mich auf, sie fester und richtig zu ficken. Der Schweiß rannte mir den Rücken runter und auch Hannas Haut glänzte zunehmend. Immer härter stieß ich ihr meinen Schwanz in den Arsch. Unsere Körper klatschten laut an einander. Hannas kehliges Stöhnen war eine Mischung aus Lust und Schmerz. Ich schob ihr Mittel- und Zeigefinger in die Möse und mein Daumen rieb ihren Kitzler. Hannas Körper begann sich immer unkontrollierter unter meinem Ficken zu winden. Ich hatte Schwierigkeiten mich zurückzuhalten. Ich spürte wie nah am “Point of no return” ich war. Ich gab Hanna ein paar feste Klapse auf ihre Arschbacken und die waren es, die Hanna explodieren ließen. Sie keuchte. Ihr Körper bebte. Ich spürte edirne escort bayan wie nass ihre Fotze wurde. Sie spritze nicht richtig ab, aber es kam ihr sehr feucht und dicke Tropfen rannen ihren Damm hinunter, über meinen Schaft und tropften auf Bett und Fußboden. Sie zitterte, ihr Körper bäumte sich auf. Sie war wie von Sinnen.Das konnte doch nicht war sein, dachte ich als sie sich plötzlich von mir löste. Ich war kurz davor zu kommen. Aber Hanna griff sich meinen Schwanz und steckte ihn sich tief in den Mund. Dabei würgte und röchelte sie. Sabberte mir auf die Eier. Ich spürte wie es mir plötzlich heftig kam. Ich hatte Schwierigkeiten stehen zu bleiben als ich in einem sehr intensiven Orgasmus ihr in den Mund spritzte. Lüstern lutschte und saugte sie alles auf, während sie meine Jeans ganz öffnete und samt Unterhose herunter zog. Meine Eichel war so empfindlich, dass es schon unangenehm für mich war. Aber Hanna hörte nicht auf zu saugen und somit keuchte und stöhnte ich schmerzverzerrt. Sie unterstützte das Ganze, indem sie ungeniert einen Finger in meine Rosette drückte. Das hatte ich bis dato noch nie erlebt. Es war ein seltsames aber sehr lustvolles Gefühl. Aber Hanna wusste was sie tat, denn mein Schwanz hörte nicht auf, steif zu bleiben und schon bald wich der Schmerz einem geilem Lustempfinden. Hannas Erregungskurve schien noch lange nicht am Ende zu sein. Sie begann mich ganz auszuziehen und nahm mich an die Hand und zog mich ins Bad. “Jetzt nicht nur zusehen!”, stöhnte sie und begann mich gierig zu knutschen. Wir glitten auf den Fußboden, welcher angenehm warm von der Fußbodenheizung war. Sie rieb sich ihre Fotze an meinem Schwanz und ich genoss ihre Versautheit. Jetzt verstand ich was sie meinte mit “nicht nur zusehen”. Sie wusste wie geil ich es fand, ihr vorhin beim Pinkeln zugesehen zu haben. “Piss mir auf den Schwanz!”, stöhnte ich und prompt spürte ich ihren heissen Saft auf meinen Schwanz sprudeln. Es fühlte sich unendlich geil an. Es war richtig warm und dieser Duft ihres frischen Natursekts war geil. Ich spürte es auf meinem Schwanz, meinen Eiersack und auf dem Bauch. Nachdem sie zu Ende gepisst hatte, zog ich sie auf meinen Schwanz und drang in ihre tropfnasse Fotze. Sie knetete wieder ihre Titten und ritt mich heftig ab. Unsere nassen Körper klatschten laut aneinander und ihre Fotze schmatzte feucht bei jedem Stoß. Ich spürte wie es Hanna erneut heftig kam. Aber sie ritt weiter und so kam es ihr kurz darauf erneut. Diesmal passte das Timing und ich pumpte ihr zeitgleich, laut stöhnend, eine ordentliche Ladung Sperma in die Fotze. Ich zog Hanna von mir runter. Sie kniete vor mir und ich schob ihr meinen Schwanz in ihr geiles Maul. Sie leckte mich artig sauber, lutschte meine Eier. Nachdem ich jetzt zweimal abgespritzt hatte, spürte ich dass ich wieder pissen musste. Ich wollte mich ohnehin revanchieren und da mein Schwanz jetzt etwas schlaffer war nutzte ich die Gelegenheit und begann langsam Hanna auf die Titten zu pissen. Ihr gefiel es sichtlich also steuerte ich den Strahl zu ihrem Gesicht. Ungefragt öffnete sie den Mund und ließ sich ins Maul pissen. Jetzt duschte ich sie regelrecht ab und pisste sie von oben bis unten voll.Hanna wurde daraufhin erneut richtig geil. Sie legte sich auf den Rücken und dirigierte mich über ihr Gesicht. Ich hockte mich hin. Meine Hoden baumelten über ihrem Mund und sie saugte und leckte abwechselnd meine Eier, während ich mich nach vorne zu ihrer Fotze lehne und sie massiere und mit den Fingern ficke. Hanna umfasste meine Arschbacken und zog ihren Kopf hoch. Ich spürte wie sie anfing mein Arschloch zu lecken und meine Rosette mit der Zunge fickte. Was für ein geiles Gefühl das war. Ich stand auf und sie kniete sich vor mich. Ich spürte einen Finger in mich eindringen und den fordernden Druck auf meiner Prostata. Im nu und mit etwas Blasen, stand ich wieder. Wir gingen jetzt unter die Dusche und wuschen uns gegenseitig. Beinahe brav begannen wir im stehen, eng umschlungen und genussvoll knutschend, zu ficken. Hanna winkelte dazu ein Bein an und nachdem ich in ihre Fotze eindrang, schlang sie es um meinen Hintern. So fickten wir langsam bis wir erneut einen gemeinsamen, letzten Höhepunkt erreichten. Anschließend trockneten wir uns gemeinsam ab und kuschelten uns eng umschlungen ins Bett und schliefen erschöpft ein.Den nächsten Morgen wachten wir zeitgleich auf. Leider hatte ich vergessen den Wecker zu stellen und geriet nun doch etwas in Zeitdruck. Wir aßen noch gemeinsam Frühstück und verabschiedeten uns dann liebevoll, mit zärtlichen Küssen.Die Autobahn war jetzt nicht mehr so voll und ich konnte zeitgerecht meinen Termin wahrnehmen. Ich habe Hanna nie wieder gesehen. Ich kannte weder Handynummer, noch einen Nachnamen. Von mir wusste sie auch nicht mehr. Etwas enttäuscht und traurig war ich schon, aber ich tat es schlussendlich als einmalige, absolut erinnerungswürdige, Erfahrung ab. Wahrscheinlich wäre jede weitere Wiederholung nur eine Enttäuschung geworden. Hätte doch jetzt der Reiz der Überraschung und des Neuen gefehlt.

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Jo – Zeigegeil

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Jo – ZeigegeilEs begann:Wie immer! Jo meldete sich bei mir, und hatte einen sehr interessanten Vorschlag, der mir am Telefon schon einen Harten bescherte. Er schlug vor, ob ich bei einem Freund von ihm zu Besuch kommen würde, und ihm einen Gefallen tun würde. „Natürlich willst du filmen, stimmts?“ meinte ich da drauf. „Klar! Mein Kumpel würde auch zuschauen wollen, wäre das ok für dich?“ ergänzte er das noch.„Wie genau soll denn das ablaufen?“ fragte ich neugierig nach.„Komm einfach her, und wir fahren zu meinem Freund, dann kannst du dir das in Ruhe anschauen, ok?“ erzählte er, ohne mir konkret was dazu zu sagen. Wie immer war Jo in seiner Filmwelt versunken, und machte mich sehr neugierig, was genau das sein konnte. Mein Kopfkino lief auf Hochtouren, und natürlich schmeichelte es mir, dass er mich immer wieder für seine Projekte ausgesucht hatte, allerdings wäre etwas mehr Informationen bei seinen “Erstkontakten” gut gewesen. Aber:was solls, dachte ich mir, und fuhr dann zu Jo. Keine Sekunde blieben wir bei Jo und fuhren zu seinem Freund. Er wohnte eine Ortschaft weiter und er begrüßte mich, sehr herzlich und sichtlich erregt auf das Kommende.„Was wollt ihr jetzt auf Zelluloid bannen?“ fragte ich jetzt neugierig. „Ich hab ne Ferienwohnung im Süden, da ist es jetzt total schön, die Sonne scheint und am Liebsten läuft man da nackt herum!“ erklärte mir Jo´s Freund.„Ok! Danke für das Verkaufsprospekt. Jetzt weiß ich wenigstens, WO das alles stattfinden soll!“ grinste ich süffisant.„Mann, sei nicht so! Das gefällt dir bestimmt!“ sabberte Jo jetzt hinterher.„Gut! Und weiter? Es gefällt mir, du nimmst es auf, dein Kumpel kuckt zu und weiter?“ gierite ich nach mehr Informationen.„Wir wollen Testen, ob es in dem Kaff einen Schwulen gibt, der auf dich abfährt, und dich in der Ferienwohnung rannimmt!“ tröpfelte jetzt die Erklärung. „Wie wollt ihr das testen?“ fragte ich jetzt, mir vorstellend und leicht aufgegeilt.„Da es ja eine Ferienwohnung ist, weiß keiner, wer da wann und wie lange wohnt, so wüsste dann auch keiner, dass es von mir ist!“ ergänzte der Freund von Jo.„Ok! Und weiter???“ mit großen Augen auf das Kommende wartend.„Kurz und bündig. Wir wollen, dass du auf dem Balkon der Ferienwohnung nackt mit Ständer hinstehst, und wartest, bis ein Kerl kommt, und dich fickt!“ brach Jo jetzt mit der Wahrheit heraus.„Gehts euch noch gut? Wenn das der Falsche sieht?“ keuchte ich, hin- und hergerissen von Geilheit und gleichzeitg mir vorstellend, WAS da vorbeilaufen könnte.„Quatsch! Mein Häuschen liegt so abseits, da laufen nur Leute rum, die höchstens erschrecken, aber sonst wird nix passieren. Und außerdem kennt dich da eh keiner!“ meinte Jo´s Freund.Und bevor mir die Laune ins Negative schlug, hielt mir Jo´s Freund ein Foto von dem Ding:Wow! Was für eine geile Hütte!Es war ein Haus aus Backsteinen, mit einem großen getäfelten Hof, große schwere Eisentüren als Hoftor, eine Mauer, ebenfalls aus Backsteinen rings herum und alles eben auf alt getrimmt. Im ersten Stock waren mehrere Glastüren, keine Fenster, und davor ein Balkon über die ganze Länge. Der Balkon war frei einsehbar, die Geländer aus gebogenen Eisenstangen, passend zu den Hoftoren, das dahinter alles einsehbar ist. Jetzt war ich extrem neugierig geworden, und sagte für diese Mission zu! Als Sicherung forderte ich, die Beiden mich sofort nach Hause bringen, falls mir was daran nicht gefallen sollte. Am nächsten Tag, wir sind alle nach Hause gefahren und machten einen Termin aus, an dem wir alle ein paar Tage frei haben würden. Nach einigem Hin und Her, bis unsere Termine übereinstimmten, fuhr ich wieder zu Jo und sein Freund war auch schon da. Die Beiden freuten sich wie die Maikäfer, als ich erschien, und so fuhren wir schnell zu diesem besagten Ferienhaus. Nach einer ausführlichen Führung, dieses Haus hatte wirklich alles, einschließlich einem Pool und Sauna, da konnte man es schon aushalten. Ich erfuhr dann noch, dass er die Wohnung ganzjährig an Leute vermietete, die in die Ferien gingen. So hatte er das Haus unterteilt, in vier Zimmer, die jeweils mit einem Doppelbett und allem Brimborium ausgestattet waren, wie ein Hotel eben. Die Küche und Sauna, Pool und so weiter mussten die Gäste zusammen benutzen. Aber bei unserem Besuch wohnte hier keiner. Damit wir „freie Bahn“ hatten, wie Jo es ausdrückte. Nachdem Jo dann sein Equipment aufbaute, diesmal so, dass man die Kameras nicht sehen konnte, konnte es los gehen. Mein Auftritt rückte näher! So stellte ich mich am selben Tag noch nackt auf den Balkon, schaute verträumt durch die Gegend, es gingen dann drei Personen vorbei, die aber kein Interesse zeigten, bzw. eine mir klar machte, dass man doch wenigstens eine Hose anziehen könnte. Das war wohl nix! Trotzdem war der Abend dann noch ganz schön, ich befriedigte mich, während die beiden zuschauten, und klar! Jo es filmte.Nach einem Abend in der Dorfkneipe gingen wir ins Haus zurück und ich hatte mein eigenes Zimmer, ohne die Beiden, und ich träumte die wildesten Sachen, was kommen könnte.Der nächste Morgen begann auch ziemlich ruhig, ich stand als Erster auf, duschte und rasierte mich in Ruhe, und genoss es, im Pool einige Runden zu drehen, bis Jo mich rief und wir zusammen frühstückten. Der zweite Tag verlief ebenso erfolglos, wieder liefen, im Laufe des Tages, einige Leute am Hof vorbei, aber einfach nix, was Interesse zeigte. ALLERDING!!!Geil waren immer die „Achtung! Schnell! Von der einen Seite kommt wieder jemand!“ Rufe der Beiden, die die Straße genau beobachtete, und ich so immer parat “stehen” konnte. Ich musste einfach immer nur nackt sein, was mir nie schwer gefallen ist. So stellte ich mich dann immer, und immer wieder, sobald der Ruf “DA kommt einer!”kam, nackt auf den Balkon, und wartete auf die Reaktionen. Eigentlich war es wie ein Urlaub, ich musste nichts tun, ich wurde sogar regelrecht verwöhnt. Blöd war nur, keinen Sex zu haben, denn die Beiden kamen überhaupt nicht dafür in Frage, und das wussten und akzeptierten die Zwei ja auch. Langsam wurde es ein Ritual, mir jeden Abend mit viel Zeit und Genuss die Sahne aus den Eiern zu schleudern. Natürlich immer mit Kamera und unter Beobachtung der Beiden sabbernden alten Kerle. Durch meine ganztägige ENTHALTSAMKEIT und das oft AUFGEILEN explodierte ich jeden Abend extrem, meine Eier pumpten viel Saft in die Höhe und die weiße heiße Sahne flatschte schön auf meinen nackten schwitzenden Körper. Jeden Abend besuchten wir die Dorfschenke und, obwohl ich nichts den ganzen Tag getan hatte, fiel ich wie ein Stein in mein Bett und schlief den Schlaf des Gerechten. Auch am dritten Tag wachte ich vor den Beiden auf, sprang diesmal aber gleich in den Pool und schwamm meine Runden, bis ich wieder zum Frühstück gerufen wurde. Ich hatte mich absichtlich nicht gewaschen, da Jo das Ganze auch mal im Film haben wollte. So tat ich ihm den Gefallen, und er durfte mich bei der Morgenwaschung filmen. Ich rasierte mich dann besonders gründlich, überall, damit auch alles auf Film war, ich hatte einen riesen Ständer dabei, und so kam es, wie es kommen musste, ich keulte mir unter der Dusche die Eier leer.So hatte Jo wenigstens meine Selbstbefriedigung einige Male filmen können, und auch mein Duschen und Rasieren. Nachdem mich dann auf dem Balkon-Catwalk eine Frau beschimpft hatte, hatte ich eigentlich genug. Aber Jo meinte, ich solle einfach noch mal in den Pool springen, mich etwas beruhigen und entspannen, und dann doch bitte noch bleiben. Tatsächlich, die Pool Runden ließen mich wieder geil werden und ich dachte mir, ich mach einfach weiter. Mittags war es superruhig, ich döste die meiste Zeit in dem Bett, und dann passierte es. Jo schaute durchs Fernglas, und schrie: „Da kommt einer, oben ohne, nur in Jeanshosen. Der ist bestimmt schwul!“ er war sehr euphorisch, und das machte mich rattig. So setzte ich mir noch einen Lederhut auf, damit ich wenigstens etwas anhatte, und stellte mich auf den Balkon, ich stützte mich mit beiden Händen auf der Brüstung ab, steckte meinen pumpend vor Erwartung harten Prügel durch die Gitterstäbe, so dass er waagerecht abstand, und außerdem stand ich noch breitbeinig da. Ich präsentierte mich in voller Nacktheit und rieb meinen Hammer an dem Geländer, damit er gut stehen blieb. Und schon schlenderte der Kerl gemütlich an unserem Haus vorbei. Er sah mich erst nicht, und so bewunderte ich tekirdağ escort ihn erst mal. Er hatte einen muskulösen Oberkörper, der leicht schwitzte, war braun gebrannt, hatte sehr kurze, fast schwarze Haare, hatte ein großes Tattoo auf der rechten Schulter, das über der Schulter bis fast zum Ellenbogen ging. Die Jeans, die er anhatte, saß sehr stramm auf seinem Hintern, und vorne konnte man schon etwas erahnen, das da eine gewisse Männlichkeit verborgen war. Fast wäre er vorbeigelaufen, da drehte er seinen Kopf doch noch in meine Richtung und blieb stehen. Eine Weile beobachtete er mich einfach, lächelte dann, und kam ein paar Schritte auf den Balkon zu. „Schicker Hut!“ sagte er dann, und ich musste einfach grinsen.„Danke! Steht mir, was?“ fragte ich, als wenn es das Normalste der Welt wäre, nackt mit hartem Speer auf einem Balkon zu stehen.„Dir steht noch was anderes, wenn ich das richtig sehe!“ ergänzte er, und stemmte seine Hände in seine Hüften.„Schaut man einem Mann einfach zwischen seine Beine?“ fragte ich lächelnd, und schwang meine Hüften hin und her, so dass mein Bolzen zwischen den Gitterstäben hin und her zuckte. „Na, wenn der Mann sich so einfach nackt und geil auf einem Balkon sich präsentiert, dann schon!“ witzelte er.„Hast mich erwischt!“ stimmte ich, Augenzwinkernd zu.„Wartest du auf jemand bestimmtes, oder würde ich dir reichen?“ ging er jetzt richtig ran.„Eigentlich warte ich schon auf jemand bestimmtes, aber der kommt nicht!“ grinste ich hämisch zurück.„Der hier reicht dir bestimmt!“ gab er an und packte sein Gemächt in der engen Jeans.„Beweis es mir!“ sagte ich, gab mit meinem Kopf ein Zeichen, dass er reinkommen sollte, und ging einfach in das Haus zurück. Ich hörte die Türe unten, und so stellte ich mich am Treppenaufgang an die Wand, lehnte mich cool an und rieb sanft an meinem stehenden Speer. Sein Blick fiel sofort zwischen meine Beine, und so nahm ich meine Hand weg, nahm eine Hand an die Wand auf meinen Hintern, und die andere hinter meinen Kopf. Dabei bewegte ich mich in leichten Fickbewegungen vor und zurück und schaute ihm in die Augen. Er griff sich zwischen die Beine, knetete auf der Jeans seine Beule und grinste: „Hast wohl lang keinen Fick mehr gehabt?“„Quatsch nicht soviel, knie dich hin und blas mich!“ befahl ich ihm, und zeigte mit meiner Hand, die ich hinter meinem Kopf hatte, auf den Boden. Er schaute mich erst etwas verdutzt an, kam noch zwei Schritte auf mich zu, kniete sich dann vor mich hin, öffnete sein Maul und schnappte nach meinem Harten, den er sofort bis zum Anschlag verschlang. Ich rutschte etwas mit meinem Rücken an der Wand nach unten, und so vögelte ich ihm in seinen Rachen hinein, indem ich von unten in ihn reinstieß und mit einer Hand seinen Hinterkopf hielt. Es gefiel ihm, denn schon kurze Zeit später spürte ich, wie er zwischen meine Beine fasste, mit seinen Fingerkuppen meinen Oberschenkel nach oben streichelte, an meinem Arschansatz stoppte, und an meinem anderen Oberschenkel nach unten streichelte, bis er an meinen Kniekehlen ankam. Tief schluckte er meinen Brecher und schmatzte genussvoll dabei. Dann streichelte er wieder nach oben, nahm meine Eier in seinen Handteller, drückte meinen Sack nach oben, machte mit seinem Zeigefinger und Daumen einen Ring um meinen Schaft, zog sich von meinem Schwanz zurück, und drückte meinen Schaft hin und her, und hielt seine Backen an meine Eichel. So schlug ich ihn mit meinem nass geschleckten Schwanz einmal auf die eine, und dann auf die andere Backe. Dann schnappte er meinen Prügel wieder mit seinen Zähnen, schluckte ihn tief in seinen Rachen, und kaute auf meinen Schwellkörpern herum. Seine Hände streichelten mir an den Seiten nach oben, er hielt knapp unter meinen Brustwarzen an, und massierte meine Muskeln, tastete sich so langsam an meine Nippel heran, die er dann fest in seine Finger nahm, und mich hart zwirbelte.„Ahhhh! Du reißt mir die Nippel weg!“ brüllte ich, etwas zu laut, aber schließlich sollte ja alles auch später zu hören, und nicht nur zu sehen sein. Er spuckte meinen Schwanz laut aus:„Das verträgst du schon, stell dich nicht so an!“ kommentierte er keuchend und grinsend. So hatte er genau meine Geilheit getroffen, und weiter konnte das Spiel gehen. Gleich, nach dem er das sagte, schnappte er wieder gierig meinen Prügel und verschlang ihn. Er lies mich seine Zähne an meinem Schaft spüren, was mir johlende Laute entlockte. Dann entlies er meinen knallharten pumpenden und nassen Hammer bis zur Eichel aus seinem Mund, drückte seinen Mund zu, bis ich jeden Zahn an der Eichelfurche spüren konnte. Gleichzeitig packte er fest den Schaft mit seiner Faust, und wichste mich hart. Er saute mich richtig mit seinem Speichel ein, langsam lief es mir am Schaft entlang, die Eier nach unten und meinen Schenkeln entlang, was ich richtig gut spüren konnte. Ich fing an, meine Hüften hin und her zu schaukeln, damit er meine Eichel aus seinem festen Griff entlies, aber er zuckte keinen Millimeter und genoss es total, mich leicht zu quälen. Endlich erbarmte er sich, und saugte meinen Speer wieder tief in sich auf, er nahm alles in seinen Rachen, und packte nun wieder mit der Faust, mit der er mich kurz vorher hart wichste, meine Eier und drückte sie in meinem Sack aneinander. Ich jaulte laut auf, und er stöhnte dabei, so sehr gefiel ihm das.Dann spuckte er meinen Schwanz wieder aus und schaute mich von unten an:“Schlag ihn mir ins Gesicht, komm!“ und das tat ich gleich, ich wackelte mit meinen Hüften und so schlug ich meinen Prügel mit dem Schwung gegen seine Backen. Dann stand er auf, drückte seinen Körper gegen meinen, packte meinen Kopf und drückte mir seine Lippen auf meine. Schnell erforschte er meinen Mund und ich begann, ihm seinen Rücken hinunterzukratzen, ganz leicht, mit meinen Fingernägeln beider Hände, bis ich an seinem Hosenbund ankam. Ich drückte meine Hände in seine Hose, und grabbelte mich an seinem Hintern entlang, den ich sorgsam abtastete. „Mach mir die Hose auf!“ stöhnte er dann und so sank ich vor ihm langsam nach unten, leckte über seinen Hals, ging zwischen seinen Nippeln langsam nach unten, machte eine Speichelspur, bis ich an seinem Hosenbund ankam. Ich nahm beide Hände, und massierte seine Beule langsam und genau ab.„Mach schon, hol ihn raus!“ stöhnte er, und sein harter Prügel pumpte in der Jeans dabei. Ich schaute dabei kurz nach oben, schaute ihn mit gierigem Blick an.„Keine Angst, ich pack ihn gleich aus!“ stöhnte ich und sammelte meine Hände an seinem Hosenschlitz, massierte da mit ein paar Fingern mich am Reißverschluss nach oben, und öffnete dann den Knopf des Bundes, keine Sekunde später hörten wir, wie der Reißverschluss sich öffnete und so klaffte ich die Teile auseinander. Inzwischen stützte sich der Typ an der Wand ab, an der ich vorher lehnte und konnte es kaum erwarten, dass ich ihm die Hosen runterzog. Ich wollte ihn nun auch nicht mehr foltern, und so zog ich die Hose bis zu den Knöcheln nach unten, und er hatte drunter nur einen Tanga-Slip an, der sein Paket kaum bändigen konnte. Da er nur Flip-Flops anhatte, konnte ich sehr schnell seine Hosen von den Füßen ziehen, und packte dann das pumpende Etwas in dem kleinen Stoffrest, und knetete den bis zum platzenden Stoff gierig durch. „Bitte, pack ihn aus, sonst rotz ich rein!“ stöhnte er und ich konnte ein paar Tropfen Vorsaft in seinem Slip erkennen. Anstatt ihn auszupacken, drückte ich meine Nase auf den Wichsfleck und nahm einen tiefen Atemzug seiner Männlichkeit, was ihn aufschreien lies, als er dies hörte. „Du machst mich wahnsinnig! Hol ihn raus, bitte!“ brüllte er jetzt und diesmal folgte ich, und zog ihm auf beiden Seiten der Hüften das Nichts an Stoff von seinem besten Stück. Endlich war er befreit und stand waagerecht, ein klein wenig nach oben gebogen, vor mir. Er war beschnitten, und seine Eichel glänzte schön nass und auf dem Pissschlitz sammelte sich schon der Vorsaft in einem quellenden Tropfen. Sein Hammer pumpte im Takt seines Herzens, er wippte auf und ab, seine Adern waren prall angeschwollen am Schaft.Ich schaute mir sein Teil genau an. Ich streckte meine Zunge heraus, und machte meine Spitze hart, mit der ich sanft gegen seine Eichelspitze drückte und so den Vorsaft auf meine Zunge gleiten lies. „Blas mich endlich, biiiiiiiiiiiittttttttte!“ jaulte er nun, und ich schaute wieder nach oben, grinste, escort tekirdağ schloss meine Augen und stülpte meine Lippen über seinen pralle Rakete. Er stöhnte unglaublich laut auf dabei, ich dachte, jetzt kommt er schon, aber er drückte sich tief in mich, und hielt dann einfach meinen Kopf fest, sein Unterleib presste fest gegen mich, dass mein Kopf zwischen ihm und der Wand eingeklemmt war. Er kreiste leicht die Hüften, und dann zog er sich von mir heraus, und ging einen Schritt zurück.„Hey, was ist los? Ich will deinen Kolben weiterlutschen!“ beschwerte ich mich.„Keine Chance! Sonst rotz ich dich gleich voll! Du kannst mir was anderes verwöhnen!“ grinste er, drehte sich vor mir um, und präsentierte seinen Hintern.„Kannst du haben, deinen Knackarsch schleck ich dir stundenlang!“ prahlte ich und robbte näher zu ihm.„Ich will mich auf den Rücken legen!“ stöhnte er und so stand ich auf, nahm seine Hand und führte ihn in das Wohnzimmer, wo vor dem Tisch ein Lehnstuhl aus Leder stand. Ich drückte ihn gegen den Stuhl, packte seine Oberschenkel und rutschte über die Lehne in den Sessel, ich zog ihn mir dann so zurecht, dass er mit seinem Kopf über der Sitzfläche lag, und sein Hintern genau über der Lehne war. Ich fasste mir seine Beine in den Kniekehlen und drückte seine Beine nach unten, bis er sie mit seinen Händen fassen konnte. So präsentierte er mir seine leicht behaarte Spalte. Ich rutschte mit meinen Händen weiter nach unten, bis ich mit meinen Handgelenken in seinen Kniekehlen war, legte dann noch meine Arme auf seine Schenkel und drückte ich meine Schnauze in seine Spalte hinein. Mit breiter Zunge schleckte ich erst mal komplett durch seine männliche Grotte, stoppte an seinen Eiern, schleckte wieder zurück, bis ich an seiner heißesten Stelle ankam. Ich machte meine Zunge wieder hart und spitz, und bewegte dann meinen Kopf rauf und runter, und so spießte ich langsam meinen Kerl auf. Immer ein Stückchen tiefer rammte ich meine Zunge in ihn hinein, und lies meinen Speichel einfach aus meinem Maul in dieses heiße brennende Loch hinein gleiten. „Ahhh.. du machst mich wahnsinnig! Schleck durch…!“ jammerte er fast, und so schleckte ich wieder mit breiter, nasser Zunge schlürfend durch seine Spalte hindurch. Er genoss es sichtlich, denn, wenn ich kurz zu ihm hinunterschaute, verdrehte er die Augen, und leckte seine Lippen. Ich lockerte dann meinen Griff an seinen Kniekehlen, so dass er sich selber dort festhielt, und ich nahm eine Hand auf seine rechte Arschbacke, knetete und massierte den geilen Muskel durch, während ich mit der anderen Hand von hinten an seinen Bauch steichelte, und dann seinen Schwanz am Schaft fasste, ihn in meine Richtung bog und mich so von seinem Loch hochschleckte, bis ich, nur ganz kurz, seine Eichel in den Mund nahm, um dann wieder breit schleckend nach unten zu verschwinden und sein Loch wieder weiter geschmeidig zu machen. Ab und zu rutschte er leicht weiter nach unten, dass ich meinen Griff wieder um seine Oberschenkel fester machte, ihn wieder zu mir hochzog, dass er wieder in Position war, und so widmete ich mich wieder seiner geilen Grotte. Ich packte beide Arschbacken, hielt sie weit auseinander, nahm beide Zeigefinger, drückte sie in seine Grotte, zog die Finger auseinander, das ich in sein Loch spucken konnte, und dann mit der Zunge in seinem Loch tanzte. „Mehr! Fick mich!“ stöhnte er und ich tat ihm den Gefallen. Ich fickte ihn mit beiden Fingern, so tief ich konnte und spannte meine Finger immer weiter auseinander, um seine Grotte zu dehnen. Bei jedem Rausziehen aus seinem Loch jaulte er laut auf, und so gab ich ihm einen schnellen und heftigen Fingerfick. „Ahhh.. jaaa… stoß, fick!“ brüllte er mich an, und wackelte mit seinem Arsch dabei. Wieder musste ich raus, um ihn wieder an den Schenkeln zu packen, und ihn nach oben zu ziehen. Diesmal umarmte ich ihn mit einer Hand und Arm an der Hüfte, unter den Oberschenkeln hindurch, damit er mir nicht mehr „entwischen“ konnte. Die andere Hand massierte ich durch seine Spalte, und schob ihm zwei Finger in seine Grotte, und fickte ihn jetzt damit durch. Ich schnappte mir auch noch seinen Schwanz mit meinem Mund, zog ihn mir nur bis zum Eichelrand ins Maul, und schleckte mit meiner Zunge sanft um seine Eichel herum. „Fick mehr, bitte!“ stöhnte er, und ein Blick auf ihn zeigte mir, dass er überall zu schwitzen begann. Seine Haut glänzte immer mehr, seine Muskeln zeichneten sich immer mehr an seinem Körper ab. Das war so geil, dass ich ihn noch heftiger fickte und mein Eichelschlabbern intensiver trieb. Als er zuviel stöhnte, drückte ich seine Eichel aus meinem Mund heraus, schleckte den Schaft hinunter, über seine Eier, zog meine Finger aus ihm, und leckte wieder durch seine Spalte. Seine Grotte zuckte und so spuckte ich ein paar Mal in diese tiefe Höhle, bis ich nun drei Finger nahm, und ihm ohne Vorwarnung in seine Grotte versenkte. „Ahhhhh! Bist du wahnsinnig!“ schrie er, leicht unterdrückt.„Komm schon, das brauchst du doch!“ stöhnte ich zurück, holte die Finger wieder heraus, nahm alle in meinen Mund, schleckte sie schmatzend ab, und rammte sie sofort wieder bis zum Anschlag in seine Grotte. Diesmal war er darauf gefasst, und hielt mir sein Loch willig entgegen. Ich fickte ihn etwas sanfter, aber tiefer, zog immer wieder meine Finger heraus, um dann mein Maul in seine Grotte zu stecken, und ihn noch geschmeidiger zu machen. Jedesmal, wenn ich ihn schleckte, stülpte sich langsam sein Schliessmuskel mir entgegen, und verschwand dann wieder zuckend in seinem Darm. Ich bohrte dann wieder meine Finger in ihn, drehte meine Finger in ihm, spreizte sie, und fickte ihn damit. „Du Drecksau!“ kommentierte er mich immer wieder, was mich nur noch mehr animierte. „Hör auf, bitte, ich will dich ficken!“ stöhnte er, und das war für mich das Zauberwort! Langsam zog ich mich aus ihm heraus, leckte noch einmal komplett von seinem Arsch hoch bis zur Eichelspitze. Dann hielt ich ihm meine Hand entgegen, und so half ich ihm aus dem Sitz heraus. Jetzt packte er mich mit einer Hand am Hals, mit der anderen an meiner Hüfte, zog mich zu sich her, drückte mir seine Zunge in meine Mundhöhle und wir küssten und tief und lange. „Du bist ne Sau!“ flüsterte er mir keuchend ins Ohr, als er sich mit seiner Zunge von meinem Mund zu meinem Ohr vorarbeitete. „Danke! Du auch, komm fick mich!“ stöhnte ich zurück.„Soll ich dir vorher deine Grotte lutschen?“ fragte er jetzt.„Mach mit mir, was du willst, ich gehöre dir!“ schnaufte ich schwer zurück. Er drückte mich jetzt in die Richtung des Stuhls, indem er vorher lag, und drehte mich dann vor sich um, dass ich seinen Schwanz pumpend an meinem Arsch spüren konnte. Er hob meinen Oberschenkel an, bis ich einen Fuß auf die Armlehne stellte, und tat das Gleiche dann mit dem anderen Oberschenkel auf die andere Armlehne. Ich stand nun etwas wackelig auf dem Stuhl.„Bück dich, komm!“ flüsterte er, und ich fasste mit beiden Händen an die Lehne, hielt mich fest, und da blieb meinem Arsch gar nichts anderes übrig, als sich herauszustrecken.„Hmmm.. geiler Anblick!“ grinste er und leckte über seine Lippen. Kaum hatte er dies ausgesprochen, drückte er meine Backen mit beiden Händen auseinander und vergrub nun sein Maul und Nase in meiner Spalte. Wild leckte, schleckte und schlabberte er durch meinen Hintern, drückte seine Zunge in mich hinein, und dehnte mich leicht, indem er mir immer mehr Finger in meine Grotte stieß. „Du bist schnell dehnbar!“ stöhnte er mal.„Danke!“ jaulte ich, „schliesslich will ich, dass du mich lange fickst!“ fügte ich hinzu und er lachte, schlug mir hart auf beide Backen, dass ich fast das Gleichgewicht verlor, und schleckte noch mal durch mich hindurch. „Komm runter!“ schnaufte er und ich stieg von dem wackeligen Ding herunter. Da packte er den Stuhl, schob ihn auf die andere Wand zu, auf der ein Mauervorsprung war. So stieg ich auf den Vorsprung mit meinem linken Fuß, meinen rechten Fuß stellte ich auf die Stuhllehne, streckte mich nach oben, wo die Wand abgeschrägt war, und so konnte ich mich nach oben abstützen. Ich drehte mich zu ihm mit meinem Oberkörper um, und so stand ich, leicht verbogen, mit ausgefahrener Kiste, vor ihm. Das gefiel meinem Hengst, er stellte sich schnell hinter mich, ging ebenfalls mit seinem linken Fuß auf den Mauervorsprung, setzte seinen Harten an, und rammte ihn mir tekirdağ escort bayan mit einem einzigen Stoß bis zum Anschlag in meine heiße, gierige Pussy. Ein lautes „AHHHHH!“ jaulte ich, bückte mich noch etwas nach vorne, und endlich fickte er mich. Er krallte sich in meine Hüften hinein, und vögelte hart und heftig in mich. Ohne Pause knallte er mich, rammelte in mich, als wenn er sich rächen wollte, wie ich seine Fotze gedehnt hatte. „Das brauchst du, was?“ stöhnte er.„Ahhh.. Jaaa… mehr…. fick, fick, fick, schneller, jaaaa!“ gröhlte ich nur noch und er folgte. Immer wilder stieß er in mich, er war nur noch ein Ficktier. Zwischendrin löste er seine Umkrallung mit den Händen, und schlug mir auf meinen nass geschwitzten Arsch, dass es nur so klatschte. Er fing an, mit seinen Händen über meinen Rücken zu massieren, mich geil zu streicheln und umfasste dann meinen Hals, an dem er sich festhielt, und nutzte das aus, damit er noch tiefer in mich eindringen konnte. „Wichs dich, komm!“ stöhnte er und so packte ich meinen Hammer, und wichste mich langsam. Immer wieder schlug er auf meinen Arsch, rammelte mich wie ein Irrer, bis er sich schnell aus mir herauszog und einen Schritt zurück machte. „Was ist? Fick weiter, bitte!“ jaulte ich.„Leg dich auf den Rücken, ich will deinen Schwanz sehen!“ stöhnte er, und so drehte ich mich um, schmiss mich in den Sessel, machte meine Beine auseinander, und wichste mich einfach weiter.„Komm schon, rein mit dir!“ forderte ich ihn auf, und er machte Riesenschritte auf mich zu, und ohne zu stoppen, rammte er seinen Speer wieder in mich. Er hielt mir ein Bein nach oben, das andere drückte er, leicht schmerzhaft, nach unten, und so rammte er mich weiter. Mit einer Hand packte er jetzt meinen Nacken, drückte mein Bein ebenfalls dabei weiter nach unten, mit der anderen Hand hielt er mein anderes Bein einfach leicht nach oben, und nagelte weiter und weiter. Ich jaulte und jammerte nur noch, wichste mich schneller und mein Vorsaft tropfte nur so aus mir heraus. Dann bückte er sich weiter zu mir herunter, blieb in mir, küsste mich, schleckte über mein Gesicht, und schaute mir in meine Augen:„Spritz! Jetzt! Los! Ich komm gleich!“ stöhnte er und ich spürte, wie sein Hammer jetzt in mir pumpte, und das gab mir den Rest. Ich wichste mich wie ein Wilder, schaute dabei meinem Ficker in die Augen, und stöhnte nur:„Jetzt! Für dich!“ und schon rotzte ich meine Sahne in hohem Bogen aus meiner Nille. Ich rotzte mir selber in mein Gesicht, nachdem mein Ficker sich kurz vorher „in Sicherheit“ brachte, und alles nun einfach beobachtete. Genau schaute er, wo ich meine Sahne hinschleuderte und ich spürte, dass einige Spritzer in mein Gesicht rotzten und der Rest sich auf meinem Bauch sammelte. „Geile Drecksau!“ brüllte mein Ficker jetzt, zog sich aus mir ruckartig heraus, dass ich einen Schrei loslies, und schon rotzte er unter lautem Geschrei, seine Ladung auf meinen Oberkörper ab. Meine Brust saute er ein, und die Wucht seiner Spritzer lies dann nach. Zum Abschluss nahm er unsere Beiden Ständer noch in eine Hand, und wichste sie noch sanft aneinander, was uns beide zucken lies und die Schwellkörper langsam das Blut in unsere Körper zurück lies. Während er uns noch leicht weiterwichste, legte er sich auf mich drauf, und umarmte mich an meinem Hals und so knutschten wir heftig stöhnend eine Zeitlang. Ich umarmte ihn dabei, und streichelte über seinen Rücken und zog ihn noch leicht näher an mich heran. Wir zuckten noch eine Weile, dann verrieb der Kerl unsere Säfte auf meinem Oberkörper, verschmierte es auf meinem Hals, und leckte dann über mein Gesicht, und schluckte alles, was er ableckte. Dann lies er sich auf mich fallen, unser Atem war schwer und langsam. Irgendwann schauten wir uns Beide an, und fingen laut zu lachen an. Was für ein Fick! „Boah! Hätte nie gedacht, so was hier zu erleben!“ lachte er.„Ja, ich auch nicht! Vor allem, da ich gestern und vorgestern keinen Erfolg hatte!“ erklärte ich ihm alles.„Mann! Wenn ich das gewusst hätte, wäre ich vorgestern schon hier rumspaziert!“ wieder lachte er.„Vielen Dank! Wenn ich gewusst hätte, dass so ein geiler Kerl, wie du, in dem Kaff rumtobt, wäre ich nicht im Haus geblieben, sondern hätte dich gesucht!“ schwärmte ich.„Hey, danke! War ich gut genug für dich?“ fragte er jetzt.„Du warst echt klasse! Lange her, dass mich einer so gut genommen hat!“ lobte ich ihn.„Geil! Ist auch bei mir lange her, so eine willige Stute zu haben!“ meinte er, und streckte sich dabei. „Komm! Wir springen in den Pool! Die Sauerei abwaschen!“ grinste ich, stand auf, und fuhr mit beiden Händen über meine eingesaute Brust. Er lachte nur, kam auf mich zu, schmierte mir ebenfalls mit seinen Händen auf meiner Brust herum, sagte „Iiiiieeeehhhh!“ übertrieben laut, dass wir wieder Beide lachen mussten, und so führte ich ihn zum Pool und sprangen sofort in das wunderbare kühle Nass. Kleine Kinder passen bestimmt mehr auf, als wir Beide an diesem Tag, wir tobten einige Zeit herum, und dann kletterten wir heraus, ich lud ihn noch zu einem Glas Wein ein, und das tranken wir gemütlich. Da er immer unruhiger wurde, fragte ich ihn, ob er noch einen Termin hätte, und er meinte nur:„Ich wollte nur eine halbe Stunde oder so wegbleiben, ich muss langsam los!“ druckste er etwas herum.„Hey, ist doch kein Problem, dann sehen wir uns ja vielleicht später in der Dorfkneipe, da war ich jetzt jeden Abend!“ plante ich vor.„Nee… tut mir leid, ich bin nicht alleine hier!“ druckste er weiter, und eigentlich wusste ich schon, was los war, aber:„Ist doch schön, bist mit ein paar Kumpels hier, oder?“ fragte ich weiter.„Auch nicht! Ich bin nicht alleine da!“ stockte er jetzt.„Auch schön! Hey, kuck nicht so, glaubst du, ich mach dir jetzt ne Szene? Bist du mit deinem Kerl hier?“ war ich jetzt neugierig.„Nein! Mit meiner Frau und meinen beiden Kindern! Urlaub auf dem Bauernhof, weißt du!“ stotterte er jetzt fast, und mir ist die Kinnlade nach unten gefallen! Der und hetero? Niemals! „Quatsch! Das glaub ich dir nicht!“ sagte ich ungläubig.„Sorry, echt! Ich wollte nie schwul sein, war auch bis heute immer meiner Frau treu!“ lamentierte er jetzt.„Ich träum nur immer wieder davon, mit einem Kerl Sex zu haben, und du bist meine erste Affäre!“ fügte er schluckend hinzu.„Wow! Schnell bin ich ja nicht sprachlos, jetzt aber schon!“ entgegnete ich nur, und lächelte ihn dann aber an.„Hey, für mich kein Problem, ich werds deiner Frau nicht erzählen!“ ergänzte ich, und schlug ihm dann meine Hand auf seine Schulter und knetete diese wohlwollend.„Du hast mich in einen Rausch gebracht, und da hatte ich keine Kontrolle mehr, tut mir echt leid, wenn du dir mehr erhofft hättest. Es muss einmalig bleiben, ok?“ stammelte er jetzt. „Ich bin sowieso nur noch bis heute Abend da, und dann fahr ich nach Hause, also wirst du mich nie wieder sehen!“ schaute ich ihn jetzt vertrauensvoll an, damit er keine Angst vor Konsequenzen haben müsste.„Danke, ich hab mich schon gesehen, dass mein Frau sich scheiden lässt!“ flüsterte er ganz leise. Das genügte mir, wenn ich denke, er kommt als Kerl der Note 1 an dem Haus vorbei, und ist jetzt fast ein Häuflein Elend. „Jetzt reiß dich zusammen, was bist du denn? Ein Mann oder ne Memme?“ sagte ich sehr laut und enttäuscht.„Schon ein Kerl, aber ich hatte halt jetzt echt Angst, der Mittag war echt superschön mit dir!“ erzählte er mit normaler Stimme.„Komm, das lassen wir jetzt einfach enden, nimm mich in den Arm, küss mich, lach mich an, und dann geh!“ sagte ich mit energischer Stimme. So stand er auf, umarmte mich, drückte mich superfest, flüsterte ein paar mal „danke!“ und drehte sich um, und verschwand. Ich hätt fast losgeheult, aber sonst würden wir heute noch diskutieren über irgendwelche „Spätfolgen“ unseres Ficks. Zwei Sekunden, nachdem der Kerl weg war, stürmten Jo und sein Kumpel zu mir, und fingen an, mich voll zu labern. Ich war aber nicht in Stimmung, und wollte jetzt sofort fahren. Ich stieg noch unter die Dusche, solange die Beiden ihr Equipment einpackten, und fuhren sofort nach Hause. Im Auto sprach ich kein Wort, denn der Kerl ging mir nicht aus dem Kopf! Wenn das wirklich stimmte, was ich bis heute nicht weiß, dann lebt der Kerl vielleicht immer noch mit einer großen Lüge, und wird damit sterben! Auf alle Fälle verabschiedete ich mich bei Jo sehr schnell, beide merkten, dass mit mir was nicht stimmte, und kaum war ich zuhause, rief Jo wieder bei mir an, und fragte nach. Nachdem ich ihm erklärte, dass es mit den Beiden nix zu tun hatte, war er beruhigt, und so konnte er wieder ein geiles Erlebnis seiner Sammlung hinzufügen. ENDEChris

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Fortbildung in der Sauna

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Fortbildung in der SaunaVor ein paar Wochen war ich auf einer zweiwöchigen Fortbildung in Freiburg. Die Mitlernenden kamen aus allen Ecken Deutschlands und aus allen Altersgruppen. Da ich zu früh da war, konnte ich mir meinen Platz im Saal noch selbst aussuchen, also nahm ich einen Platz ganz hinten auf der Seite am Fenster – was sich häufig schon ausgezahlt hat, wenn einen die Müdigkeit übermannt und man kurz unbeobachtet die Augen schließen muss. Ein paar Minuten später kam eine Teilnehmerin, nach meiner Einschätzung Mitte 20, lange blonde Haare, eine Wahnsinnsfigur und eine strenge Bibliothekarinnenbrille. Sie fragte, ob sie sich neben mich setzen darf. Dagegen hatte ich natürlich nichts. Wir stellten uns vor. Sie hieß Kira, war 24, hatte einen Freund. Letzteres fand ich natürlich im Gespräch heraus – das gehörte nicht zur Vorstellung.Nun saß sie also zwei Wochen lang neben mir, jeden Morgen ein Outfit schöner als das andere, oft Stiefel und Röcke. Oft wohl Push-up BHs, jedenfalls ragten ihre Brüste immer sehr präsent in mein Blickfeld. Über die Zeit hinweg entdeckte ich auch, dass sie tätowiert war, zumindest auf Schulter und Nacken sah man Engel und Blumen herausblitzen. In ihr Zungenpiercing hatte ich mich direkt verliebt.Die ersten Tage lief das Gespräch noch harmlos, am dritten Tag verabredeten wir uns zum Laufen nach Feierabend. Und sie tauchte in engen Laufhosen und einem extrem eng anliegenden Laufshirt auf. Das erste Mal, dass mir ein „Wow!“ entfuhr. Sie nahm es mit einem Grinsen auf und wir quatschten immer vertrauter miteinander. Nachdem die Themen wie ihr Freund, meine Frau, unsere Haustiere, meine Kinder, Jobs etc. abgefrühstückt waren, ging es vor allem um Sport, Tattoos, Piercings, Abnehmen, Körper. Das ging dann weitere zwei Tage so, in denen dann plötzlich – ohne dass ich noch wüsste wie wir darauf kamen – auch Sex ein Thema wurde. Noch relativ unschuldig, beiläufig, aber zunehmend schlüpfrig. Ja, wir flirteten offensichtlich miteinander.Am nächsten Tag entschied ich nevşehir escort mich, abends endlich eine mir empfohlene Saunalandschaft in einer großen Therme zu besuchen. Normalerweise gehe ich mit meiner Frau oder auf Geschäftsreise allein in die Sauna – und nichts anderes hatte ich zunächst vor. Allerdings fragte mich Kira mittags, ob wir wieder laufen gehen können. Ich meinte, ich würde heute Abend einmal die Sauna ausprobieren. Und bevor ich mir der Gefahr bewusst geworden bin, sagte sie „Oh ja, super Idee! Wann geht´s los?“Nun trafen wir uns also um 19 Uhr vor der Therme und gingen zusammen rein. Nach dem Ausziehen in getrennten Kabinen stießen wir im Gang zu den Saunen aufeinander, beide in dicke weiße Bademäntel gehüllt. Etwas verlegen waren wir beide da schon, ich glaube, ich grinste ununterbrochen, um meine Unsicherheit zu verbergen. Sie ging vor, ich folgte und hatte schon zu diesem Zeitpunkt Schwierigkeiten beim Blick auf Ihren wackelnden Po keinen Ständer zu bekommen. Nun kam die Minute der Wahrheit, wir waren an der ersten Sauna angekommen. Ein Türkisches Dampfbad zum Akklimatisieren. Sehr schnell zog ich meinen Bademantel aus und huschte hinein. Mir schlug warmer Dampf entgegen, ich war allein. Von Decke und Wänden tropfte das Wasser und ich ließ mich schnell auf den Bänken aus glatt poliertem Marmor nieder.Und dann ging die Tür auf und Kira kam rein. Trotz Dampf und Dunkelheit mehr als gut zu sehen. Ihre langen Haare zu einem provisorischen Zopf geflochten, ein Körper zum Niederknien. Sehr durchtrainiert, sehr straff. Stark tätowiert über Rücken, Arme, Schultern, Beine. Und dann blieb mein Blick sekundenlang an ihren Brüsten kleben: offensichtlich hatte sie Silikonimplantate, die Brüste waren locker 75C, standen stramm nach vorne und die hellrosa Nippel ragten ein bisschen nach oben. Sie sah mich und lief leicht verlegen kichernd zu mir rüber. Mir hatte es definitiv die Sprache verschlagen und ich musste meine stramme Erektion schon so gut es ging unter einem Handtuch nevşehir escort bayan verbergen. Mit einem Platsch ließ sie sich ohne Handtuch neben mir auf den Marmor fallen. Rutschte leicht zur Seite und stieß dabei mit der Hüfte gegen meine Hüfte. In der Luft war sofort eine knisternde Spannung fast zu greifen. Dazu eine starke Verlegenheit und meine übermäßige Lust darauf, sie einfach anzufassen. Trotzdem hielten wir es eine Zeitlang so aus, mit gequältem Smalltalk, sodass selbst mein Ständer langsam wieder zurückging. Die Beruhigung machte sie zunichte, indem sie mir plötzlich Komplimente machte, über meine Tattoos und dass ich „in meinem Alter“ noch so straff und muskulös aussehe. Und plötzlich war mein Ständer wieder da. Voll aufgerichtet und nicht mehr zu verbergen unter dem Handtuch, weil die Beule nun zu groß war. Sie sah es und ich bemerkte das an ihrem Grinsen. Trotzdem quatschte sie einfach weiter, über Sport, Tattoos und dann irgendwann kamen wir schon wieder auf das Thema Sex. Zuerst ganz unschuldig und dann sprachen wir darüber, wie wir beide diese zwei Wochen ohne unsere Partner aushielten. Über Vermissen, auch das körperliche Vermissen. Und auf einmal waren wir im Thema Selbstbefriedigung, um die Zeit zu überbrücken und sie lenkte das Gespräch in eine Richtung, die nun immer eindeutiger wurde: ob man Sex und Liebe trennen könnte, ob man quasi nur zur körperlichen Befriedigung „Vögeln“ dürfte, um Druck abzubauen und dann eben nicht emotional fremdzugehen. Mir erschloss sich der Unterschied nicht und sie erklärte: „Wenn Du zum Beispiel eine Muschi nur als Werkzeug siehst, in dem Du Dich befriedigst. Oder ich einen Penis als Dildo-Ersatz benutze. Also ohne Gefühle, ohne die Person an sich heranzulassen, also nur den Körper zu nutzen. Also Vorspiel ist ja schon was emotionales, dazu darf es nicht kommen.“Ich war nun so notgeil, dass ich ihr kaum noch folgen konnte, fragte aber, wo man denn so eine Person finden könnte, die das genauso sieht, damit nicht doch Probleme escort nevşehir auftauchen. Sie antwortete: „Das ist doch gerade eben sehr einfach, oder?“ Sie deutete auf meinen steifen Schwanz, von dem das Handtuch halb abgerutscht war und sagte „Da ist kein Vorspiel mehr nötig. Und die Fronten sind leicht abgeklärt: Du hast Familie, ich hab einen festen Freund. Niemand will sich trennen und neu verlieben. Ich finde Deinen Körper anziehend, Du meinen hoffentlich auch und wir sind beide spitz wie Nachbars Lumpi.“Ich schaute sie wohl sehr verdutzt an, konnte jedenfalls kein Wort sagen, sondern nur nicken. Sie schob den Schöpflöffel in den Türgriff und blockierte so die Tür, blieb kurz vor mir stehen, damit ich sie ausgiebig betrachten konnte und fing an, sich selbst zu fingern, bis man ein lautes, nasses Schmatzen hören konnte. Ich gab jeglichen Widerstand auf, lehnte mich auf der Bank zurück und wichste meinen Schwanz. Sekunden später setzte sie sich auf mich und ich flutschte ganz widerstandslos in sie. Sofort begann sie, mich zu reiten und es fühlte sich auch tatsächlich so an, als ob sie sich einfach an meinem Penis befriedigen wollte. Mit einer Hand hielt sie sich an meiner Schulter fest, mit der anderen rubbelte sie sich wild ihren Kitzler, während sie ihr Becken hob und senkte, mich tief in sie eindringen ließ. Dann ging es sehr schnell, sie kam mit einem Quieken und Grunzen, verdrehte ihre Augen, sodass ich kurzzeitig nur noch das Weiße sah. Dann sank sie auf mir zusammen, flüsterte: „Oh sorry, hab nicht auf Dich warten können, aber ich mach´s wieder gut.“ Und stieg von mir runter, mein knallharter Schwanz federte vor ihr. Sie ging auf die Knie und lutschte sofort an der Eichel, nahm den Schwanz tief in ihren Mund, ließ mich ihr Zungenpiercing spüren, lutschte, saugte, leckte. Ihre Finger kneteten meine Eier und meinen Damm sehr gekonnt und so dauerte es zum Glück auch nur ein paar Sekunden, bis ich endlich abspritzen durfte. Alles ging in ihren Mund und sie schluckte übertrieben hörbar.Mit einem Grinsen im Gesicht stand sie wieder auf. „Wollen wir noch schnell duschen, bevor die Therme schließt?“Das Ganze wiederholten wir noch zwei Mal, bevor wir am Ende der Fortbildung auf Nimmerwiedersehen zu unseren Partnern verschwanden.

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souvenir de jeunesse..avec ma soeur 3ème partie

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souvenir de jeunesse..avec ma soeur 3ème partieMais d’abord..viens avec moi dit-elle.. suis moi !Elle quitte mes bras et se remet debout devant moi. – Allez , viens dit-elle en me tirant par la main.. Totalement nus tous les deux, nous allons main dans la main vers la cuisine . A travers la porte fenêtre j’aperçois la terrasse et le jardin. Le soleil brille en cette fin de matinée d’avril. – Viens dit-elle on va comme cà, sur la terrasse. j’ ai terriblement envie d’être nue au soleil – Mais Nata..et s’il vient quelqu’un…- mmm…ce serait excitant répond t’elle ..mais tu sais qu’on est totalement isolé ici, d’ailleurs l’été passé pendant que tu t’exhibais dans les dunes, moi je me faisais bronzer nue ici sur la terrasse. Et si tu savais, mon p’tit loup, le nombre de fois ou je me suis caressée au soleil…- Mais t’es une vraie petite cochonne toi ..lui dis-je en riant- dit celui qui adore s’exhiber le sexe tendu devant tout le monde…répond t-elleLa maison de mes parents était assez située au bout d’une impasse, assez isolée et de plus de grandes haies épaisses bordaient le jardin de part et d’autre.-Nata et si mammy ou quelqu’un d’autre arrive ?- Allez , sois pas timide , tu sais bien qu’on ne risque rien et la porte d’entrée est fermée. Si mammy arrivait , elle devrait sonner aussi.- ok Nata..- Attends , va chercher l’appareil photo polaroid..j’ai envie que tu me prennes en photo toute nue sur la terrasse..- mmm …décidément c’est le jour des coquineries aujourd’hui .. tu veux un petit souvenir ? -oui dit-elle j’en ai vraiment envie..allez va le chercher.je rentre chercher l’appareil qui est dans une armoire du living. Je le trouve immédiatement et je ressors sur la terrasse. Nata a enlevé une des housses protégeant les sieges de jardin et s’est allongée nue sur un relax au soleil. Elle me regarde arriver avec un grand sourire ..- Alors, on n’est pas bien comme cà , dit-elle. mmmm..qu’est ce que j’adore sentir les rayons du soleil sur mon corps nu .. allez , prends moi en photo ..!Je passe la lanière de l’appareil autour de mon coup et je me mets devant elle. De ma main valide je la cadre dans le viseur… Elle prend la pose et j’appuie sur le déclencheur…la photo sort immédiatement..Il faut attendre un instant pour que l’image se fixe sur la pellicule.- waouww t’es superbe Nata lui dis-je…j’en prends une autre ?- oui, attends …ainsi dit-elle..et elle se met à quatre pattes dans le relax en me présentant ses belles fesses..- écarte un peu plus les jambes , lui dis-je..que je voie bien ton beau sexe..et caresse toi un peu..Nata écarte ses jambes et s’arcboute un peu plus pour me donner une vue magnifique sur son joli abricot..En me fixant du regard et avec un mmm qui en dit long, elle passe très lentement un doigt sur sa fente encore humide ..Clic clac, je prends la photo. Nous en faisons encore trois autres . Une ou on la voit debout jambes écartées , appuyée le dos contre le mur de la maison, elle affiche un regard lubrique et porte un doigt à sa bouche tandis qu’ un autre doigt est posé sur son sexe.., pour une autre photo, elle est assise sur le carrelage , jambes pliées et grandes ouvertes, le sexe bien apparent et tenant ses seins tendus entre ses mains…. sur la dernière, une pose de gymnaste… elle fait le poirier contre le mur de la maison..tête en bas, ses seins dressés, et les jambes un peu écartées…elle est magnifique..- Voilà…fini…dit-elle en se redressant…alors ,le spectacle t’a plus ? tu as fait de belles photos ? tu pourras te masturber dessus quand je ne serai pas là ! …pas vrai p’tit loup ? dit-elle . J’en garderai deux pour moi dit-elle , prends les autres mais planque les bien hein .. diyarbakır escort je ne tiens pas à que les parents les trouvent..- Ne t’inquiète pas..Nata- Ouais, enfin si c’est comme pour tes revues porno je peux m’inquiéter.. dit-elle en riant.. sérieux planque les bien ..- rassure toi..- Bon maintenant , passons aux choses sérieuses, cette petite séance m’a bien échauffée me dit-elle avec un air coquin…viens d’abord m’embrasser..Je dépose l’appareil et m’approche d’elle. Elle vient m’enlacer en prenant garde à mon bras.Elle appuie son corps chauffé par le soleil contre le mien. Je sens les petits poils blonds de son pubis se frotter contre mon sexe. Rien que ce contact et sa langue dans ma bouche redonnent de la vigueur à mon sexe.- Caresse moi dit-elle, mon corps est à toi , il t’appartient..découvre le lentement..Et je commence à la caresser de ma main valide, tout doucement en continuant à l’embrasser ….mes doigts parcourent sa nuque, ses épaules, son dos, ses fesses, je remonte doucement sur ses seins, son ventre..ma main ne fait qu’effleurer son corps mais je sens qu’elle y est sensible.. ma main s’attarde sur un sein, je le palpe doucement, je frôle son téton déjà bien tendu., je tourne autour , je le titille..je porte un doigt en bouche et je recommence le même geste..- oui, c’est agréable, continue ..mes seins sont très sensibles, dit-elle.. embrasse les maintenant…- je descends et ma bouche se pose sur son sein.. avec ma langue , je tourne auour du mamelon, je l’agace, je le mordille légèrement ce qui lui donne un petit frisson.. je fais pareil avec l’autre sein pendant que ma main continue a parcourir son corps.. ma main descend sur von ventre , son petit nombril.. mes doigts arrivent sur son fin duvet blond ,je continue a descendre et je dépose ma main sur son sexe.. Au contact de ma main , elle se serre un peu plus contre moi en poussant un gémissement.Je descends avec ma bouche tout en m’accroupissant devant elle ..ma langue parcourt son ventre , j’embrasse son nombril et je mets ma bouche sur sa petite touffe poilue. Je la sens, je la respire. Je descends sur l’aine et j’embrasse la peau partout autour de son sexe. Ses poils blonds viennent chatouiller mon visage. Je passe ma main sur ses fesses et je la serre contre moi. Je dépose ma bouche sur son sexe… j’embrasse sa fente..ma langue passe sur ses petites lèvres ..je la goûte.. je sens ses mains qui se crispent sur mes épaules…- mm…dit-elle c’est bon ce que tu me fais.. continue.. ne t’arrête pas..Ma langue continue à lécher sa petite fente doucement , j’effectue des va et vient sur son sexe..tout en serrant ses petites fesses avec ma main..Elle gémit un peu, elle souffle..- attends me dit-elle..en me relevant..je ne peux pas rester ainsi..Avec sa main elle tire le relax vers elle et s’assieds dessus en écartant bien ses jambes..- Viens me lécher le nounou..dit-elle..regarde .. et avec ses doigts elle écarte ses petites lèvres…Je vois son sexe s’ouvrir sous ses doigts, elle me désigne ses grandes lèvres roses et elle m’explique en le désignant : là c’est l’entrée de mon vagin, et là ..dit-elle , si tu écartes un peu , c’est mon bouton magique.. tu le vois ? donne moi ton doigt..Elle me prend le doigt et le porte sur une petite boule , une espèce d’excroissance..Tu le sens ? dit-elle … c’est mon clitoris .. , et si tu joues bien avec ta langue et tes doigts..c’est le bonheur garanti pour madame..Allez approche et viens jouer avec ta langue… maintenant.. bouffe moi ma peite chatte ..Ses mots crus m’excitent encore davantage et j’ approche ma bouche de son sexe.. Bientôt ma langue se promène sur son sexe, j’écoute ses conseils et je la escort diyarbakır léche de bas en haut et de haut en bas, je descends aussi plus bas vers son petit anus..je mets ma main sur son sexe et avec mes doigts j’écarte ses lèvres et je parcours l’intérieur rose.. nata s’agite et remue les fesses sur le fauteuil . Son langage est de plus en plus cru .Son sexe par contre lui est de plus en plus humide et ma langue tente maintenant de s’infiltrer tout doucement dans son vagin.. je la fouille, je la mange et Nata serre et déserre ses cuisses autour de ma tête.. ma langue remonte sur son clitoris et je commence à agacer ce petit bouton, je le lèche , je l’avale, je le mordille un peu..- oh putain marco…oui , continue, ne t’arrête pas … fourre moi aussi un doigt dans la chatte maintenantJe rentre un doigt doucement dans son sexe entrouvert..je sens qu’il y pénètre ..c’est chaud et humide.. je le ressors doucement et le rentre à nouveau.. ma langue ne lache pas son clito et Nata s’agite furieusement.. elle se prend les seins en mains et se caresse en gémissant..- OUI…vas y…. c’est bon hein mon p’tit cochon…tu aimes me bouffer ma chatte , hein.. continue mets un autre doigt..c’est trop bon…Je lui mets un deuxième doigt et commence à faire des allers retours..son sexe est de plus en plus humide..Je sens qu’il coule , cela descend sur son anus..Je sors mes doigts et je léche son humidité ..mon visage commence à en être couvert mais j’adore son odeur.. C’est tellement bon…Mes doigts la pénètrent à nouveau, ils glissent facilement avec toute cette humidité.. cela fait un petit bruit de clapotis très excitant et quelques gouttes s’en échappent. je léche tout avec avidité.. ma langue descend vers son anus.. Je sens que nata se plie un peu plus pour m’en faciliter l’accès..Son petit anus est devant mes yeux.. rose et un peu plissé.. j’ y passe ma langue et nata crie : -oui, vas y , bouffe moi le cul aussi.. ne te gêne pas..j’adore Ma langue passe dans son sillon fessier , s’ attarde sur son petit trou… et mes doigts continuent à faire des va et vient dans son sexe..Ma langue tente de rentre dans son anus., j’insiste , j’assouplis son petit anneau et à force d’insister il s’entrouve doucement et ma langue s’y faufile.nata s’agite comme une folle dans son transat. Visiblement elle adore que je joue avec son cul..- oh mon salaud ..j’adore quand tu me bouffes le cul…c’est trop bon,,,mets y un doigt aussi… Je sors un doigt de son sexe , il est trempé, je le place sur son anneau et je tente de le rentrer..-Vas-y dit-elle.. et je sens qu’elle pousse … il va rentrer …mets un peu de salive..je me penche et je crache un peu de salive sur le petit cul de nata. J’ ai l’impression qu’elle contnue à pousser aussi et son petit anus rose s’entrouvre légèrement ..et d’un coup mon doigt semble aspiré dans ses entrailles.. – OOOhh…crie t’elle …ne bouge plus..attends…Mon doigt est presqu’en entier dans son petit trou..je ne bouge plus et ma langue remonte sur son clito…- oh…dit-elle …je sens que cela vient .. Bouge doucement, j’ai envie de jouir avec ton doigt dans mon cul…Je commence à bouger mon doigt doucement et cela provoque d’autres gémissements..Mon doigt commence à coulisser un peu plus vite.. et ma langue la fouille toujours..-putain, c’est trop bon… Mets moi un deuxième doigt marco… vite…j’en ai envie…bourre moi le cul dit-elle crument..j’approche un deuxième doigt que j’humidifie et bientôt c’est deux doigts qui sont enfoncés jusqu’à la garde.. Je la regarde.. elle grimace de plaisir et de douleur.. elle est rouge et en sueur..- plus vite..plus profond…vas y …dit-elle- mes deux doigts s’agitent diyarbakır escort bayan dans son cul…ils vont et viennent et Nata semble apprécier de plus en plus… Oh putain je sens que je vais jouir Marco.. donne moi ta queue, je veux que tu jouisses aussi..Viens tourne toi et allonge toi sur moi. je lui obéis en faisant gaffe à mon bras.Mon sexe est juste au dessus de sa figure maintenant.. – remets tes deux doigts dans mon cul et léche mon clito me dit-elle..Pas évident vu mon handicap mais j’y arrive. Mes doigts rentrent à nouveau comme dans du beurre dans son petit trou .. et ma langue a repris du service sur son sexe..Nata a engouffré ma queue dans sa bouche et a décidé de me faire jouir vite..Depuis le temps que je suis tendu et que l’envie de jouir me tenaille, je n’essaierai pas de me retenir..et Nata l’a compris.. mais la position est difficile à tenir avec mon seul bras valide, cela commence à devenir douloureux..- Nata arrête lui dis-je .. j’ai mal.. et je dois me redresser.. Mon sexe s’échappe de sa bouche et mes doigts de son cul.. je me redresse et me remets devant elle..- Oups, pardon ..p’tit loup…çà va ? – oui lui dis-je en caressant mon sexe tendu debout devant elle. écoute, j’ai trop envie d’exploser…, fais toi jouir aussi avec ta main et je vais jouir sur toi..je vais venir vite..- moi aussi dit-elle mais je veux que tu jouisses sur mon petit trou.. et elle se remet à quatre pattes sur le relax et me tourne le dos.. elle commence à se caresser furieusement et je fais pareil… Nos gémissements se font entendre..Nata commence à trembler..sa jouissance est proche..- Marco…marco….jouis sur mon cul…mets ton sperme dedans….je viens aussi… oh putain, je viens…oohh…c’est bon..J’approche mon sexe à l’entrée de son peit trou encore tout dilaté et j’arrose littéralement son cul…plusieurs gros jets viennent barbouiller son petit trou.. pendant qu’elle continue a être agitée de spasmes . je vois qu’elle a du mal a rester sur ses genoux….- oh marco…je te sens c’est chaud …C’est bon…mets m’en bien partout… oh putain dit-elle, c’était le pied…elle souffle, elle reprend sa respiration…elle reste là pantelante , à quatre pattes, offerte.. son cul ouvert déborde de sperme…et je suis derrière elle, chancelant… récupérant doucement ..Nata se redresse doucement, elle se remet debout sur la terrasse devant moi.. du sperme commence à couler le long de ses jambes .. ellle se passe une main entre ses fesses et la ramène pleine de sperme.. – la vache…qu’est ce que tu m’a mis… j’en ai plein le cul dit-elle en riant.. Putain mon p’tit loup t’es une vraie usine à sperme toi.. tes copines vont être bien arrosées les veinardes..! On rigole tous les deux.. elle vient se coller contre mon corps et m’embrasse en me prenant la main..Allez viens..on rentre et on va se laver… en essayant de ne pas en mettre partout dit-elle en regardant mon sperme couler entre ses jambes..je ris et je file chercher une serviette dans la cuisine avant de lui tendre. Elle se nettoie sur la terrasse et nous filons ensuite dans la salle de bains…Que de beaux souvenirs.. En l’abscence des parents, nous avons continué nos petits jeux pendant ces vacances de pâques. nata a continué à m’apprendre l’anatomie féminine mais elle n’a jamais voulu que nous fassions l’amour. Elle n’ a jamais été choquée, gênée, et n’a jamais éprouvé de remords par rapport à ce qui s’était passé mais elle n’ a jamais voulu d’une relation complète. Elle voulait que je reste vierge pour une copine qui n’allait sans doute pas tarder.. ce qui effectivement s’est passé l’été suivant.Après cet été, nous aurons encore l’occasion de jouer une fois ensemble avec une amie photographe et elle m’offira d’ailleurs un “cadeau” inoubliable lors de cette histoire , ensuite les études, les rencontres réciproques feront en sorte que ces moments passés deviennent et demeurent un “souvenir de jeunesse ” .

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Journal de bord d’un queutard de campagne

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Journal de bord d’un queutard de campagnel’épicier 1 Attention ceci est un écrit fictif ne représentant en aucun cas la réalité, mais un bien un délire bien pervers on ne peut plus trash . le narrateur est un personnage Lambda, de classe moyenne, avec ses propres idéologies mais n’oubliez pas c’est un personnage fictif …. sur ce bonne lecture et surtout une bonne branlette 🙂 .Moi c’est André mais les autres m’appellent dédé. Je suis patron d’une supérette située en rase campagne dans un petit bled de neuf cent habitants dans les alpes du Sud. j’ai deux , trois histoires bien salace à vous raconter. J’ai la quarantaine bien tassée, je fais un mètre 80 ,un taux de cholestérols alarmant, binoclard, dégarni, bedonnant bref un physique qui n’a rien à envier à ses fiottes d’acteurs américains tous refait et bodybuildés prônant le véganisme, l’écologie, ces trucs de hippies quoi …. Pourtant ça m’empêche de fourrer de la ménagère de moins de 60 ans comme de la petite pucelle de 16 ans .. Les autres me décrivent comme une personne sans histoire, bien brave, généreux, toujours à l’écoute et puis un jour tellement en manque à cause de ma grognasse de femme ménopausée qui ne voulait plus écarter les jambes quand j’en avais envie, ma fille de 17 ans qui se faisait culbuter dans les chiottes de son bahut et mon fils cette fiotte de 14 ans qui préfère passer du temps derrière sa console de jeu et à se tripoter devant Xhamster devant des gonzos bien sale .Je savais très bien ce que ma femme et ma fille faisaient derrière mon dos à se faire démonter par tous les trous par les blacks et arabes du chantier d’à coté . J’ai très vite compris pourquoi ils mettaient autant de temps à finir ce putain de chantier, à partir de là un jour j’ai pété les plombs. La première sur qui je me suis vidé depuis tout ce temps s’appelle Florence, une jolie quadragénaire brune avec ses rondeurs et de jolies formes, la pauvre qu’avait-elle fait pour mériter ça ? rien !! Que dalle, macache, oualou !!! on peut dire qu’elle avait rien fait pour mériter ça. C’est une jolie mère célibataire de 3 enfants tous de père différents larguée comme une merde après la naissance du dernier, je dois avouer qu’elle a bien réussi la première une jolie minette de 18 ans dans la classe de ma fille (j’y viendrais dans un autre chapitre) mais les 2 derniers résidus de fonds de capotes sont aussi cons les uns que les autres. Peinant à joindre les 2 bouts elle avait pris l’habitude de venir une ou deux fois par semaine prendre les périmés que je ne peux plus vendre que je lui cédais généreusement, et puis un balıkesir escort jour elle était bien habillée un tailleur gris avec un haut rouge qui semblait être fait sur mesure mettant en valeur son décolleté et ses rondeurs, elle sortait contrariée d’un entretien d’embauche qu’elle avait sans doute raté …. C ‘est à partir de ce moment là où j’ai eu le déclic marre de passer pour le bon con généreux donateur, j’ai décidé d’enfin recevoir une contrepartie, la reconnaissance que je mérite et pas un simple Merci. j’ai décidé de baisser mon rideau de de fer alors qu’elle était à l’intérieur à patienter jusqu’à la fermeture de mon magasin pour recevoir mon don. Alors qu’elle me demandait pourquoi je baissais subitement mon rideau de fer, je la coupe en lui disant d’une voix suave et rassurante:- Ne t’inquiète pas ma chérie, ce qui se passe est tout à fait normal, non seulement tu vas avoir ce que tu es venue chercher mais tu vas aussi recevoir.- Recevoir quoi ? me dit-elle d’une voix tremblante et puis je ne vous permets pas de m’appeler comme tel.- Ferme là chienne !! lui dis-je d’un ton autoritaire, où tu as vu que c’était les restaus du cœurs ici , il est temps de mérité ton du si tu veux que tes mômes et toi aient à grailler ce soir dis toi qu’aujourd’hui tu ne t’es pas habillée comme ça pour rien, fais un tour sur toi même doucement que je t’admire !!!Elle s’exécute …- Ca ira comme ça ? me demande t’elle d’une voix tremblotante-Trés bien salope répond-je tout en m’asseyant sur mon tabouret roulant maintenant appuies toi sur une gondole je vais t’admirer d’un peu plus prés.Ce qu’elle fait, je me déplace avec mon tabouret roulant puis je me mets à relever sa jupe moulée à ses formes révélant un joli shorty noir.- Mais arrêtez !! me supplie t’elle !!- Ta gueule sac à foutre lui dis-je tout en commençant à la caresser tu veux bouffer ce soir ? alors laisses moi faire !!Elle se tait puis se laisse faire je commence à lui caresser son minou tout en écartant son shorty révélant une chatte douce et fraîchement épilée, parfaitement fraîche je commençais par y insérer ma langue..- Ta moule est toute fraîche dis-moi demandai-je tout en la léchant qu’est-ce que tu espérais avoir comme boulot ?- Assistante de direction me répond t’elle en poussant quelques gémissements mais le DRH était une femme, c’est pourquoi je ne l’ai pas eu .- Dommage pour toi lui dis-je tout en continuant de la lécher en commençant par lui tripoter ses seins sous ses vêtements. Alors que je continue de déguster sa chatte bien fraiche qui commence à être trempée à travers son balıkesir escort bayan shorty je décide de le lui baisser pour lui triturer son anus serré avec ma langue.- Non pas par là me dit-elle en gémissant et en me repoussant.- Ta gueule sale pute lui dis-je en l’attrapant par ses cheveux, tu espérais quoi en étant habillée comme ça ? te faire démonter par ton boss en guise de cadeau de bienvenue? mets toi à genoux et ouvres ma braguette !!Elle s’éxécute, je lui att**** la tête et commence à lui faire lécher les reliefs bien durs de mon slip et puis je commence à lui sortir ma queue épaisse et bien raide et à lui étaler en plein visage.- Commence par la sucer lentement, à lécher l’intégralité de mon gland comme quand tu déguste une glace.Ce qu’elle fait elle commence par mettre mon gland dont sa bouche fait à peine le tour et puis sans prévenir je lui enfonce l’intégralité de mes 20 cm de chibres jusqu’a la gorge et lui fait faire des va et viens jusqu’a ce qu’elle s’étouffe le plus marrant dans tout ça c’est que ma soumise commence à y prendre goût, il était temps elle me surprend même à me gober les couilles et à me lécher l’anus tout en me branlant, si j’avais su je me serais sauté cette chiennasse bien régulièrement, comme quoi en la déstabilisant un peu, je peux en faire une vraie chienne prête à assouvir mes fantasmes les plus trashs. elle commence même à sortir ses grosses mamelles de façon à ce que j’y frotte ma bite façon branlette espagnole sans que je lui demande ..- je veux que tu me baise Dédé me dit-elle je suis toute excitée avec une voix gémissante.-Alors de un tu m’appelle pas Dédé mais Mètre, de deux tu ne me donne pas d’ordre lui dis-je en lui tenant le visage de toute façon c’est ce que je comptais faire te démonter par tous les trous et te remplir jusqu’à plus soif !! pose tes mains sur le comptoir jupe levée que je te dérouille..Ce qu’elle fait sans sourciller et surtout avec beaucoup d’entrain .-Oui maitre, faites de moi votre salope attitrée. me dit-elle tout en se doigtant. pénétrez moi s’il vous plait .Ce que je fais sans sourciller et ce avec beaucoup de vigueur, en peu de temps elle passe de petits gémissements à de hurlements de plaisirs au fur et à mesure que je la pénètre et ceux de plus en plus violemment , je lui malaxe de temps en temps les seins tout en lui titillant les tétons, la catin commença à trembler sous mes assauts et se mit à gicler sa cyprines en quantité énorme sur le long de ma queue.- On va passer au deuxième round, allonge toi sur le dos sur le comptoir lui dis-je en me déssapant.- escort balıkesir Vous permettez que je me déshabille aussi ? me demande t’elle tout en exécutant mes ordres.- Oh que non lui répond – je en commençant a la pénétrer j’ai envie de te souiller avec tes vêtements je veux que tes fringues sentent la mouille et mon foutre.Ses jambes autour de ma taille elle se remets à hurler sous mes nouveaux assauts, tel un marteau pilon j’accélérais le mouvements et bien entendu je tripotais ses tétons de manière à ce qu’ils soient bien droits et tout durs. la sentant de nouveaux trembloter comme elle fait avant de jouir. Je lui dis : -Je te préviens si tu jouis encore je t’encule !!- Oups me dit elle avec un sourire malicieux.Et je m’exécute, je commençais à empaler ma queue fraichement lubrifiée dans son anus tout serré je n’arrivais pas a à croire que cette pompe à bite ne s’était jamais faite sodomiser avant. pourtant elle y va d’instinct.- Je sais que mon anus est trais étroit mètre me dit elle, mais c’est qu’auparavant les 3 autres hommes avec qui j’ai partagés ma vie n’avaient qu’une petite bite qui ne leur servait qu’à me féconder et qu’à pisser, faites de mon anus un cratère mètre je la veux tout au fond de mon cul !!- Je t’ai déjà dit de ne me jamais me donner d’ordre sac à foutre, lui déclarais-je, mais puisque tu me le demande si gentiment, je ne peux pas te le refuser.Et sans sourciller j’accédais à sa requête je me mis à la pénétrer doucement mais surement, elle a dans ce regard une envie de bite, elle commençait a pleurer de joie et à sourire tellement qu’elle en devenait accro, je crois avoir trouvé sa reconversion dorénavant elle sera ma pute attitrée et encore moins chère que les tapins roumaine de la D930. elle commence à avoir le regard qui pleure la pine au fur et a mesure de mes assauts, je me mets à la prendre par le cul dans tous les sens et cette cochonne adorait ça à l’envers à l’endroit contre le mur et puis a un moment je lui demande de se mettre a 4 pattes.- mets toi à 4 pattes lui ordonnais je et commence à lècher les litres de cyprines que tu as laché en mouillant ce putain de sols de magasin ne va pas se nettoyer tout seul. Ce qu’elle fait sans broncher pendant que je me mets à cheval sur elle pour l’enculer, plusieurs minutes d’assauts effrénés plus tard je me mis directement à jouir dans son anus, je n’avais jamais vu une telle quantité de sperme sortir de mon membre, la vache cette chienne m’a épuisé. je m’assois sur le comptoir et prend la caisse de périmé fraichement enlevé du magasin et lui donne et lui offre .. – Tiens c’est amplement mérité, et dorénavant si tu veux bouffer tu sauras ce qui te reste à faire maintenant tu te lève tu léche le sperme fraichement écoulé de ton anus et tu dégage ..- Oui maitre me dit-elle en baissant les yeux.- Brave fille lui dis-je en souriant …

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