Lebensabschnittsgefährtinnen Teil 10

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Lebensabschnittsgefährtinnen Teil 10Teil 10 MarstalMein Jahresurlaub beginnt und ich habe meine Nachbarin darüber informiert. Ganz so happy war sie nicht, aber sie hatte Verständnis dafür.Ich hatte nunmehr nur noch eines im Kopf, dieses Weib wiedersehen, für einen großen Mann sind große Frauen einfach der Himmel auf Erden, ja so auch für mich!Meine Nachbarin ist sicherlich begehrenswert und die Erfüllung aller Träume für kleinere Männer, zumal ich weiß wie sie drauf ist, aber für mich ist das auf Dauer nichts, das war mit klar.Nach einem Telefonat mit meiner Pelzdame hatte ich auch hier eine Abfuhr erhalten, sie war liiert und glücklich mit ihrem Partner. Na super!Ich hatte auch nochmal Kontakt zu einer anderen Freundin, aber ich konnte ihr nur meinen Schwanz in den Mund stopfen und sie schlucken lassen, heiraten wollte sie mich nicht.Also alles packen, wichtige Projekte abschließen und zwei Wochen Urlaub.An einem Freitag ging es los, hatte ich schon erwähnt, das wir mittlerweile im August 1989 sind und ich mit meiner Nachbarin seit ein paar Jahren zusammen bin? Ja, diese kleine „Hexe“ hat mich länger an sich gebunden als erwartet, naja vielleicht hatte ich auch keine Alternative.Mein Urlaub begann Mitte August und es war strahlender Sonnenschein und wieder mal NW 4, ideal von Maasholm nach Marstal. Nunmehr sind drei Jahre vergangen als ich die Adresse und Telefonnummer von der Unbekannten bekam. Ich fand den Zettel damals als ich mit meiner Nachbarin nach Hause fuhr.Jette, hieß sie— darf ich den Namen hier eigentlich nennen? OK ist verjährt, so die Juristen.Der Törn war easy, achterlicher Wind und die Kleine lief traumschön durch die See, als Marstal zu sehen war wurde mir plötzlich mulmig im Bauch, ich bin auf dem besten Weg meine Freundin zu betrügen, zumindest war das mein Ziel! Egal, ich habe Urlaub und bin jetzt in Marstal, mal sehen was noch geschieht.Damals gab es noch eine sehr lange Zufahrt zum Hafen und die Untiefen steuerbord und backbord mussten beachtet werden. Im Hafen fand ich recht schnell eine Box und konnte festmachen.Die Pölserbude war mein Ziel Rød pølse und ein Lille øl, na gut auch zwei Lille øl.Danach ging ich durch den Ort um mir die Beine zu vertreten.An einer netten Kneipe bestellte ich mir noch mal ein Lille øl, die Sonne versank langsam im Westen und ich war mit mir und der Welt zufrieden. Eine Stimme hinter mir sagte: „vad har du ventet på?“ Häh, bin ich Däne oder was? Ich drehte mich um und vor mir stand Jette! Ich kann wenig dänisch also meine Frage: „ what you mean, but nice to see you again!“„Why did you take so long denizli escort to come back to me!“ Ok, das hatte auch ich verstanden, ging auf sie zu und nahm sie in den Arm. Kennt ihr das, ihr nehmt eine Frau in den Arm und der Kopf ist nicht in der Höhe eurer Brust, sonder in der Höhe eueres Kopfes?? Sorry, liebe Leserinnen, aber das ist leider so!Da passt plötzlich alles zusammen, die Beine, der Bauch, die Brust und der Kopf.Ich habe sie dann solang geküsst und eine Zungenspiel veranstaltet bis sie mich atemlos weg gestoßen hat. „Vad har du ventet på!!!!“ Und dann küsste sie mich nochmal, länger als vorher und ich hatte ihren Körper ganz eng an meinem in den Händen.Zwei Jahre her und trotzdem diese Begrüßung, haben wir auf uns gewartet?Ich möchte diese Story jetzt hier vorerst abschließen. Nur soviel sei erwähnt, mein Boot blieb knapp 14 Tage in Marstal und ich war bei ihr zu Hause.Mehr davon in Teil 11 der Urlaub in Marstal

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FKK Kurzurlaub auf Borkum Teil 3

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FKK Kurzurlaub auf Borkum Teil 3Hier geht es zu Teil 3:https://de.xhamster.com/stories/fkk-kurzurlaub-auf-borkum-teil-2-914773Samstag, tagsüberAls ich Samstagmorgen aufwachte war ich allein im Bett. Nach der Morgentoilette ging ich runter in die Küche, in der meine Maus schon angezogen stand. Sie hatte eine kurze weiße Hose, ein weißes Top und ein pinkes Bikioberteil an, welches durch das Top durchschimmerte. Ich war noch nackt…Sie scheuchte mich dann wieder nach oben, damit ich mich fertigmachen kann. Die Koffer für das Wochenende hatte sie gestern schon gepackt. Ich überlegte kurz und entschied mich für eine kurze Hose und Poloshirt, ohne Unterwäsche. So kam ich wieder runter, nachdem ich mich „schick“ gemacht hatte.Wir tranken noch einen Kaffee, dann war schon das Taxi da, welches uns zum Fähranleger bringen sollte. Beim hinausgehen aus dem Haus fiel mir auf, dass meine Maus etwas komisch läuft. Hat sie sich weh getan?Nach der Fahrt mit dem Taxi konnten wir gleich das Schiff besteigen und waren etwa 1,5 Stunden später auf Borkum. Eine weitere Stunde später waren wir im Hotelzimmer. Schön groß, sehr großes Bett, Badezimmer mit großer Dusche Whirlpool und Bidet. Eigentlich wollten wir über einander herfallen und das Zimmer ausgiebig testen, nur waren gefühlt 85°C im Zimmer, da die Klimaanlage noch nicht an war. Wir mussten dann aber beide noch auf Toilette und wollten dann mit unseren Ausleihfahrrädern die im Preis mit drin waren zum Strand. Meine Maus ging als erstes und wartete im Bad. Wir haben beim „Pipi“ machen keine Hemmungen uns zuzuschauen ;-). Als meine Maus ihre Hose auszog sah ich erstens, dass sie keinen Slip trug (so wie ich) und zweitens etwas aus ihrer Mumu rausguckte. Sie hat ihre Liebeskugeln drin. Deshalb lief sie heute Morgen so komisch. Sie lächelte mich an als sie sah, was ich gesehen habe. „Heute darf ich wieder. Ich habe Lust, dich am Strand zu vernaschen“. Also machte ich noch schnell für Königtiger und dann fuhren wir los. De Weg zum Strand war mit dem Fahrrad auch nicht weit, sodass wir recht schnell da waren. Es war noch nicht viel los am Strand. Wir haben uns dann einen schönen Platz in den Dünen rausgesucht. In der direkten nähe lag sonst keiner. Zudem lagen wir außerhalb der „Wanderwege“. Etwa 10 Meter zur linken lag ein jüngeres denizli escort Pärchen. Beide schlank und knackig. Alle anderen waren deutlich weiter weg. Die Dame rieb ihm gerade seinen nicht sehr großen Penis mit Sonnencreme ein, was eine gewisse Wirkung auf ihn hatte. Wir zogen uns dann schnell aus legten unsere Sachen weg. Meine Maus kam mit dem Sonnenöl in einer Pumpflasche auf mich zu. „Schütze was du begehrst und reibe mich ein“, sagte meine Maus mit einem Grinsen im Gesicht. Ich erwartete, dass sie sich hinlegen würde nur forderte sie mich auf sie im Stehen einzureiben. Natürlich verweilte ich etwas länger an ihren Brüsten, Mumu und Po. Als ich zufällig zu dem anderen Pärchen guckte sahen sie interessiert zu uns rüber. Sie lagen hintereinander, front zu uns und sie vor ihm. Ihre Hand hatte sie hinter sich (wahrscheinlich spielte sie an seinem Schwanz) und er hatte seine Hand zwischen ihren Beinen (Ja, er spielte definitiv mit ihrer Mumu). Meine Maus sah dies auch, nahm sich das Sonnenöl und fing bei mir an. Zum Schluss war mein Penis dran. Ihr eincremen (wichsen) an meinem Schwanz führt bei mir zu einer deutlichen Erektion. „So und jetzt ins Wasser,“ und weg war meine Maus laut lachend. Ich lief ihr mit meinem Harten hinterher. Hätte ich sie am Strand noch eingeholt hätte ich ihr meinen Schwanz einfach in eines ihrer Löcher geschoben. Durch das Lachen meiner Maus verlor sie wohl die Spannung in ihrer Mumu und die Liebeskugel purzelten wären des Laufens aus der Möse meiner Maus. Es hat anscheinend niemand gesehen, aber IHR war es trotzdem peinlich. Dafür hatte ich einen Grund zu lachen. Ich hob die Liebeskugeln und ging mit ihr zusammen ins Wasser. Wir schwammen etwas raus und genossen das kühle, aber nicht kalte Wasser. Etwa 150 Meter vom Strand entfernt merkten wir, dass das Wasser flacher wurde und ich mich bequem hinsetzten konnte ohne zu ertrinken. Meine Maus kam dann auf mich zu, setze sich auf meinen Schoß und führte meinen Schwanz in ihre Pflaume. Ich hatte wirklich das Gefühl, dass sie enger ist als vorher. Sie ritt mich dann schön langsam. Ich leckte abwechselnd ihre Nippel und steckte ihr noch einen Finger in den Po. Von weitem haben wir (hoffentlich) wie ein Pärchen beim Kuscheln ausgesehen. Der erste Orgasmus meiner Maus dauert dann auch nicht lange. Nachdem sie sich kurz beruhigt hatte machte sie weiter, jetzt etwas schneller. Ich merkte, dass es bei mir auch nicht mehr lange dauerte wird. Ich hatte in der Zwischenzeit schon einen zweiten Finge in ihrem Po. Und fingerte sie zusätzlich. Auf einmal nahm sie meine Finger aus dem ihrem Po kam mit ihrem Po kurz hoch, sodass mein Schwanz aus ihrer Möse flutschte. Sie setzte meinen Schwanz an ihr Poloch und spießte sich selber auf. „Du kleines Ferkel“, sagte ich zu ihr. Sie ritt mich weiter und 2-3 Minuten nach dem Lochwechsel spritze ich ihren Po voll, nachdem sie schon durch meine Finger an ihrem Kitzler gekommen ist. Kurze Zeit später, mein Pimmel steckte noch in ihr wurde es mir warm am Bauch. Ich guckte meine Maus an, die mir ins Gesicht lachte. „Das wird ja immer besser“, sagte ich streng. „Pinkelst mich einfach so an. Aber warte…“ Ich hatte die ganze Zeit die die Liebeskugeln in der Hand gehalten. Jetzt nah ich sie und steckte sie ihr wieder rein. Wir tollten dann noch etwas im Wasser rum und gingen dann zu unserer Liegewiese zurück. Auf dem Weg dahin sah ich, dass ihr mein Sperma aus dem noch etwas offenen Po lief. Sie ging dann nochmal zurück und machte sich sauber. Wir legten uns dann in die Sonne. Ich bin dann eingeschlafen und wurde durch Frauenstimmen wach. Völlig schlaftrunken öffnete ich die Augen und sah meine Maus, die sich mit jemandem unterhielt. Dann merkte ich, dass sie ihre Hand um meinen Penis geschlossen hatte und ihn leicht wichste. Ich hatte einen Ständer. Aber woher kommt die andere Stimme. Ich drehte meinen Kopf und sah… eine schöne junge völlig rasierte leicht offene Pflaume. Dann sah ich den Rest. Es war die Frau vom jungen Pärchen, welches neben uns lag. Ich wurde dann durch meine Maus aufgeklärt, dass beide als Ferienkräfte ihre Studentenkasse hier auffüllen und er schon Arbeiten muss. Deshalb hatte meine Maus sie nach einem kurzen Gespräch zwischen Frauen in unsere „Sandburg“ rüber geholt. Die junge Dame schien sehr aufgeschlossen und störte sich nicht an dem spiel meiner Freundin an meinem Schwanz. Ich guckte sie trotzdem etwas doof deshalb an. „Du hast beim Schlafen einen Steifen bekommen. Ich wollte ihn somit vor unserem Gast verstecken“. Ist klar. Ich merkte, dass sich meine Maus etwas umguckte. „Was ist los, Schatz“? „Ich muss Pipi!“ Die junge Dame sagte, dass sie auch müsse und sie immer hinter die Kuhle geht. Sie nahm meine Maus mit. Sie stiegen aus der Sandkuhle und hockten sich 3 Meter entfernt hin und pinkelten beide fast gelichzeitig los. Und alles in meiner Blickrichtung. Als beide zurück kamen sah man, dass beide Mösen noch feucht von ihrer Pipi sind. Meine Maus sah meine Blicke und fragte mich: „Willst du mich sauber lecken“? „Leg dich hin mein Schatz, sagte ich ihr. Sie legte sich hin, öffnete ihre Beine und ich fing an sie zu lecken. Kurze Zeit später sah ich durch den Augenwickel, dass meine Frau nickte. Dann spürte ich von hinten schon eine Hand, die meinen Schwanz streichelte. Auf einmal stand meine Maus auf sagte zu mir, dass ich mich auf den Rücken legen soll. Ich lag noch gar nicht ganz, da hatte ich ihre Möse wieder im Gesicht. Dann spürte ich Lippen und eine Zunge an meinem Pimmel. Nach kurzem Überlegen kam ich zu dem Schluss, dass dies nicht meine Maus war. Ich guckte sie fragend an und sie sagte: „Genieße es“. Dann waren die Lippen und Zunge kurz weg. Es wurde Ihm dann etwas übergestülpt (Kondom). Was dann folgte war sehr eng. Die junge Dame spießte sich mit meinem Pimmel auf. Es schien aber nicht ganz zu passen, da sie etwas komische Geräusche von sich gab, welches aber nach ein paarmal rein und raus deutlich besser wurde. Meine Maus hatte währenddessen einen Orgasmus stand auf und setzte sich umgekehrt auf mein Gesicht. Die kleine ritt mich dann immer schneller bis sie kam. Dann sattelte sie ab, zog mit das Gummi runter. Meine Maus ging dann mit dem Kopf nach vorne und fing an mir einen zu blasen. Die junge Dame beteiligte sich dann dabei. Wer am Ende als ich kam mehr Sperma abbekommen hat, kann ich nicht sagen. Nur guckten mich beide grinsend und zufrieden an, nachdem sie mich sauber geleckt haben. Ich wurde dann auch schnell aufgeklärt. Ihr Freund hat nur einen kleinen Penis. Als sie heute meinen Penis sah wollte sie alles dransetzen ihn in sich zu haben. Ihr Freund stimmte dem zu. Sie sprach dann meine Frau an und im Gespräch bekam sie mit wie meine Maus mir einen wichste. Somit war alles klar für sie. Wir gingen dann noch schnell in die Fluten um uns abzukühlen. Dann tauschten dann unsere Nummern aus und machten uns fertig um zurück zum Hotel zu gehen, da es mittlerweile später Nachmittag war.

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Weihnachten in der Familie 4

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Weihnachten in der Familie 4Vorab zur Info, dieser Text wird Grammatikalische Fehler haben, wer damit nicht zu recht kommt bitte ich darum Wortlos den Text zu verlassen. Ich poste die Texte, weil ich es geil Finde meine Gedanken preis zu geben. Allen anderen die kein Problem damit haben, wünsche ich viel Spaß beim lesen. Wie ich mich zwischen meine Mama und meiner Tante an den Tisch gesetzt habe, schmunzelten beide und Julia sagte leise: “Da hattet ihr drei aber Spaß” Ich nickte nur zurück und gab mich meinem Teller Schnitzel mit Pommes hin.Wie wir alle voll gefressen waren fragte Sarah Anika: “Hast du lust bei mir und Christoph im Haus zu schlafen?” Uta schaute Anika böse an aber sie ignorierte sie und stimmte zu. Wie Uta meckern wollte sagte meine Mama: “Las sie doch die sind alle volljährig und wissen was sie wollen.” Uta zog schnippisch die Luft ein aber gab dann ruhe.Wir räumten auf und unterhielten uns, ich merkte wie Anika immer wieder meine Nähe suchte und gegen 11 sagte ich: “Ich glaube ich mache mich mal auf den Weg ins Bett.” Die zwei Mädels sprangen sofort auf und wünschten allen Gute Nacht und so tat ich ihnen es gleich.Wie wir draußen waren fragte Sarah Anika: “Hast du ein Problem wenn wir zu dritt in einem Bett schlafen? Christoph in die Mitte und einer links und der andere Rechts?” “Darf ich es mit entscheiden?”, fragte ich. Da meinte Anika nur: “Nein, wenn zwei Frauen sich unterhalten bist du ruhig.””So so aber in meinem Bett wird aber Nackt geschlafen, damit es klar ist.”, gab ich zur Äußerung und schlug beiden Mädels auf den Arsch, dann betraten wir mein Haus und gingen Richtung des Schlafzimmer. Dort legten wir unsere Kleider ab und betrachteten uns, Anika wusste nicht wo sie Hinschauen soll. Sie sah wohl zum ersten mal einen Schwanz und eine Frau nackt.Ich setzte mich auf das Bett: “Komm her, dann kannst du es dir genauer anschauen.” Anika kam freudig zu mir und schaute mir auf den Schwanz wie ich ihn mir langsam wichste. “Darf ich ihn mal anfassen?”, fragte mich Anika. “Keine scheu kleine, das mag jeder Mann.” ´, ermutige Sarah meine Cousine.Zögerlich faste Anika meinen Steifen Schwanz an und wichste ihn, sie schaute mir schüchtern in die Augen und ich nickte. Sie beugte sich nach vorne über und fing an zart zu blasen, durch die Schüchternheit war es ein geiles Gefühl. Ich streichelte ihren Rücken lang. Sarah kam auf uns zu und gab mir einen Zungenkuss, dann kniete sie sich zwischen die Beine von Anika, die kurz Erschrak als sie die Zunge von Sarah spürte aber dann entspannte sie sich.”Mann bist du feucht.”, kam es Schmatzend von Sarah. Ich konnte nicht anders und musste von der Situationen Aufnahmen machen, erst einpaar Bilder und dann ein Video, Sarah grinste in die Kamera und Anika bekam davon nichts mit. Dann sagte ich zu Anika: “Ich will jetzt mit dir ficken.” “Sei aber vorsichtig, ich bin noch Jungfrau.”, kam es schüchtern von ihr. Ich zog sie zu mir ran und gab ihr einen Zungenkuss.Wie ich mich von ihr löste schaute ich sie liebevoll an: “Das bin ich.”, und gab ihr einen Zungekuss. Dann legte ich sie auf den Rück kniete mich zwischen ihre Beine und drang langsam in sie ein. Sarah schaute uns zu und spielte an ihrer Fotze. Anika verzog einmal kurz ihr Gesicht als ich das Jungfernhäutchen durch stach aber wie ich anfing sie rhythmisch zu ficken verflog der Schmerz bei ihr und wurde ein fettes Grinsen.Ich beugte mich zu ihrem Gesicht und sie gab ihr einen Zungenkuss, dabei fickte ich sie mit leichten Becken Bewegungen weiter. Wie wir uns wieder lösten hauchte sie: “Spritz in mich, ich will deinen Samen spüren.” Ich nickte und bewegte mich genüsslich weiter in meiner Cousine.Anika legte ihre Beine um meine Hüften, damit ich noch ein paar cm in sie eindringen konnten. Wir schauten uns in die Augen und in ihren konnte man eine art ich liebe dich Lesen. Ich merkte wie es nun langsam in mir aufstieg und stieß Kräftiger und in Intensiver zu auch Sarahs stöhnen wurde kräftiger.Noch drei weiter Stöße und ich kam in Anika, auch sie kam und ihr ganzer Körper zuckte und ich spürte wie es an meinem Schaft feucht wurde. Sie squirtet auch noch. Zwei weiter Spritzer und ich war leer, es dauert aber noch ein Moment bis Anikas Muschi mich frei lies. Ich rollte mich schwer Atmen von ihr runter und nahm sie in den Arm.Wie Anika zu sich kam hauchte sie: “Danke das war geil.” Dann meinte Sarah: “Und wie komme ich zu meinem Orgasmus.” Da fackelte Anika nicht lange, sie war zwar noch was benommen, richtet sich aber auf und legte sich zwischen die Beine von Sarah und fing an sie zu lecken.Sarah strahlte wie sie die Zunge und die Finger von Anika an ihrer Muschi spürte. Ich rutschte an Sarah ran gab ihr einen Zungen Kuss und bearbeite ihre C-Titten. Sarah genoss es von vier Händen und zwei Mündern liebkost zu werden.Ich saugte immer abwechseln die beide Nippel von Sarah. Anika machte sich an der Muschi von ihr zu schaffen und gemeinsam brachten wir sie dann zum Orgasmus. Sarah verkrampfte sich und sackte dann in sich zusammen. Anika schlürfte noch was den Nektar von Sarah, kam dann zu mir und gab mir einen Zungenkuss und schmeckte so auch die gerade gekommene Cousine.Anika legte sich auf die andere Seite von mir und meinte: “Was für ein geiler Abend, erstes mal Sex gehabt und du läufst immer noch aus mir raus. Erste mal eine Frau geleckt die Hammer schmeckte einfach ein geiles Erlebnis.” Ich zögerte nicht lange und gab ihr einen denizli escort Zungenkuss.Mein Schwanz erwachte nun auch wieder, die Beiden Mädels die eng an mir schmickten bemerkte es und fingen beide mit je einer Hand an, meinen Schwanz zu bearbeiten. Ich schaute beide abwechselnd an. An meiner Rechten Seite Lag meine kleine Cousine Anika, mit ihren A-Körbchen und ihren geilen großen Brustwarzen. An meiner Linken Seite lag meine andere Cousine mit ihren C-Körbchen wo ihre kleine Nippel süß aussahen.Ich küsste beide Immer wieder abwechselnd und die Mädels küssten sich, dann zog ich Sarah auf mich drauf und stieß mit meinem Schwanz tief in ihre Fotze, die geil aufstöhnte. Anika küsste mich und Sarah abwechselnd, Sarah ritt mich genüßlich, während ich ihre C-Titten Massierte.Dann setzte sich Anika auf mein Gesicht und ich fing sie an zu lecken, ich schmeckte den geile Saft der aus der Möse von ihr kam. Sarah ritt mich als gäbe es kein Morgen mehr, sie erhöhte das Tempo und ich merkte wie der Saft aufsteigt.Aber ich konnte nichts sagen, da ich eine Muschi im Gesicht hatte, okay eigentlich war es mir egal ob ich jetzt komme oder nicht. Die Situation war geil und ich konnte es auskosten und ich war mir sicher es wird auch die weiteren Tage geil bleiben.Auf einmal spürte ich wie die Muschi von Sarah krampfte, also bekam sie gerade einen Orgasmus, was mich dann auch zum spritzen brachte. Nach meinen 5 Kräftigen Spritzer leckter ich Anika weiter. Sarah rutschte nach einer weile von mir runter und legte sich neben mich.Anika beugte sich nach vorne und leckte meinen Schwanz sauber, ich intensivierte meine Leckerei und setzte noch meine Finger ein und brachte sie zum Orgasmus, dabei spritze Anika ab. Ich versuchte alles auf zu lecken und wie sie sich was beruhigt hat küsste ich zärtlich ihr Geschwollene Lippen. Beide kuschelten sich an mich und wir schliefen dann ein.

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Geschichten mit Laura

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Geschichten mit LauraNach einem Konzert fuhren wir noch zu Freunden und feierten da weiter. Gegen 1:30 Uhr löste sich unsere Gruppe langsam auf. Ein paar wollten noch in eine Disko gehen und die anderen, darunter auch ich, wollten langsam nach Hause. Ich rief bei der Taxizentrale an, leider war dort ständig besetzt. Während ich mein Glück probierte, verabschiedeten sich die anderen. Dann standen nur noch Laura und ich im Flur. Laura wohnte hier mit ihrem Mann, der mit in die Disko ging. Sie sah mich an und man merkte, dass sie ein wenig zu viel getrunken hatte. “Tut mir Leid”, sagte ich, “irgendwie geht keiner ran.” Sie nickte und schwankte ein wenig. “Dann lass uns noch ein wenig aufs Sofa gehen.”, antwortete sie und ging vor mir Richtung Wohnzimmer.Laura sah schon recht gut aus. Sie hatte eine gute Figur und schöne lange Beine. Ich hab heute schon öfter auf ihre Beine geguckt, über die sie eine Schwarze Leggings trug. Da rüber hatte sie ein hellgrünes Trägershirt an, welches eng anlag. Das untere Ende war mit Rüschen verziert und reichte leicht über ihren schönen Po. Sie trug noch weiße Ballerinas, die sie sich angezogen hatte, als wir hierher kamen. Vorher trug sie schwarze Heels.Als wir Richtung Wohnzimmer gingen zog sich Laura etwas torkelnd die Ballerinas aus. Ich war sehr erfreut, als ich ihre nackten Füße sehen konnte und wurde noch mehr erregt. Laura ließ sich auf das Sofa fallen. “Lass uns doch noch was trinken. Bringst du mir mein Glas mit? Es steht da auf dem Tisch.”, bat sie mich. Ich holte es und nahm mir noch ein Bier. Dann setzte ich mich seitlich zu ihr und lehnte mich zurück. Sie saß in der Ecke von dem Sofa und hatte ihre Beine gekreuzt auf den Tisch gelegt. Mit dem obenliegenden Fuß wackelte sie leicht im Takt der Musik, die leise im Hintergrund lief. Dabei spürte ich schon, wie es in meiner Hose immer enger wurde. Sie hatte schöne Füße. Ab und zu, wenn die Gelegenheit es hergab, hab ich ihre Füße heimlich bei Partys fotografiert.”Du magst also Füße?”, fragte sie auf einmal und ries mich aus meinen Gedanken. Ich war sehr erstaunt, als sie das fragte. “Was? Wieso…woher weißt du das?”, stotterte ich und sah dabei abwechselnd auf ihre Füße und in ihr Gesicht. “Das hast du mir letzte Woche erzählt, als ich euch aus der Kneipe abgeholt hatte. Du warst ziemlich voll und hast mir, bevor mein Mann kam, Komplimente über meine Füße gemacht. Du wolltest sie sogar küssen.”, antwortete sie und schwang ihre Beine vom Tisch auf meine Beine. Ein Fuß hob sie an und drückte ihn mir ins Gesicht und fuhr fort, “Jetzt darfst du sie küssen! Heute sind wir beide voll und mich hat das schon ein wenig geil gemacht letzte Woche.” Ich war sehr überrascht und konnte mich an diese Situation letzte Woche wirklich nicht erinnern.Ich wich leicht zurück, aber sie ließ ihren großen Zeh über meine Lippen gleiten. Dann küsste ich zaghaft ihren Zeh, fasste nach ihrem Fuß und drückte ihn gegen mein Gesicht. Ihre Fußsohle fühlte sich rau an und ich leckte von ihrer Ferse hoch zu ihrem großen Zeh. Ich sah, wie Laura sich mit geschlossenen Augen gegen die Rückenlehne lehnte und es genoss. Sie stöhnte leicht auf, als ich nochmal über ihre Sohle leckte und sie gelegentlich küsste. Dann, wieder an ihrem großen Zeh angekommen, knabberte ich erst und lutschte dann an ihm. Dabei massierte ich mit meinen Daumen ihre Fußsohle. Der Geschmack von ihrem Fuß war sehr sauber. Es schien, als hätte sie sich ihre Füße zuvor noch gewaschen. Ich spürte wie ihr anderer Fuß langsam von meinem Bein hoch rutschte. Ihre Zehen ertasteten vorsichtig meine Beule. “Hol ihn raus, dann kann ich ihn besser reiben!”, flüsterte sie. Sie hob ihre Beine an, ich stand auf und zog meine Hose und Shorts aus. Ich hielt meinen Penis in der Hand und Laura rutschte nach vorne. Meine Spitze war kurz vor ihrem Mund, als sie zu mir hoch sah und ihn dann langsam verschlang. Langsam ließ sie ihn wieder aus ihrem Mund und es schmatzte. Sie fing ihn wieder mit dem Mund ein und spielte sehr geschickt mit ihrer Zunge an meiner Eichel. Dabei hielt sie ihn nicht fest, stattdessen rieb sie sich mit beiden Händen zwischen den Beinen. Sie ließ meinen Penis erst aus ihrem Mund, als ich ihr Shirt nach oben zog. Ich öffnete ihren BH, den sie dann gleich ablegte. Es kamen wunderschöne Brüste zum Vorschein. Ich berührte einen Nippel mit meinen Fingern, dabei stöhnte sie leicht auf. Er war hart und ich umfasste ihre Brust und knetete sie leicht. Sie lehnte sich dann wieder zurück und hob ihre Beine bis ihre Füße meinen Penis berührten. Vorsichtig nahm sie ihn zwischen ihre Sohlen und wichste langsam. Ihre rauen, kalten Füße fühlten sich richtig geil an. Sie ließ ab und berührte mit einem großen Zeh meine Spitze, an der sich ein Tropfen gebildet hatte. “Es scheint, als ob du meine Füße magst”, lächelte sie. “Nicht nur das!”, erwiderte ich, nahm sie bei den Knöcheln und zog ihre Beine hoch und drückte sie leicht auf ihren Oberkörper. Dann drückte ich meinen harten Penis auf ihre Leggings bedeckte Spalte. Laura stöhnte auf, als sie ihn spürte. Erst drückte ich die ganze Länge drauf, dann rieb ich meine Spitze an ihrer Grotte. Ich spürte durch ihre Leggings, dass sie immer feuchter wurde. Dann fasste ich an den Bund ihrer Leggings und zog sie mit ihrem Slip hoch zu ihren Füßen und warf sie weg. Ich behielt weiter ihre Knöchel in der Hand und leckte und küsste über ihre Fußsohlen, dazu knabberte ich an ihren Fersen und den Außenseiten. Meinen Penis rieb ich an ihren Innenschenkeln. Laura vergrub eine Hand tief zwischen ihren Beinen und mit ihrer anderen Hand spielte sie sich an ihren Brüsten.Dann rutschte ich vom Sofa runter, mit meinen Händen an ihren Kniekehlen zog ich ihre Beine auseinander und konnte ihre wunderschöne, glattrasierte, feuchte Spalte sehen. Ihre Schamlippen glänzten mich an, ich beugte mich vor und leckte einmal über ihre Spalte und drang dann tief mit meiner Zunge in ihr ein. Laura drückte meinen Kopf ihrem Becken fester entgegen und stöhnte nun etwas lauter.Ich spielte mit meiner Zunge an ihrem Kitzler und sie wurde immer wilder. Dann ließ ich meine linke Hand von ihrer Kniekehle zwischen ihre Beine wandern. Während ich immer fester leckte und sie mit meiner Zunge zeitweise fickte, rieb ich jetzt mit zwei Fingern über ihre nasse Spalte und drang dann tief in sie ein. Laura bäumte sich auf und blieb kurz atemlos. “Aaah, ist das geil!”, stöhnte sie und sah mich mit großen Augen an. Dann ließ sie ihren Kopf wieder nach hinten fallen während ich weiter meine zwei Finger rhythmisch rein und raus zog und ihren Kitzler mit meiner Zunge bearbeitete. Sie wurde immer lauter und drückte mir ihr Becken entgegen, bis sie sich verkrampfte und laut aufschrie. Sie drückte dabei mein Kopf richtig fest in sich und ich spürte wie sie immer feuchter wurde und ihre Muskeln zuckten. Sie ließ mein Kopf etwas locker um mich dann noch zweimal in ihre nasse Möse zu drücken. Dabei stöhnte sie laut auf und ließ sich danach erschöpft zurück fallen. Ich ließ von ihr ab und sah zwischen ihren Beinen hoch. Ihr Kopf war gegen die Rückenlehne gelehnt, ihre Beine standen nun rechts und links von mir auf dem Boden. Sie atmete erschöpft, grinste dabei mit geschlossenen Augen. Ich drehte mich im sitzen zum Tisch, griff zu meiner Bierflasche und nahm ein großen Schluck. denizli escort Mit der Flasche in der Hand und dem Biergeschmack auf der Zunge, beugte ich mich wieder vor und leckte einmal über ihre nasse Spalte. Sie zuckte ein wenig, “Nicht!”, stöhnte sie dabei und winkelte ihre Beine wieder auf das Sofa. Ich küsste sie weiter und leckte durch ihre Spalte. Dann nahm ich die Bierflasche und setzte die Öffnung bei ihr an und schob sie ganz langsam rein. “Aaah, was machst du da?”, fragte sie stöhnend, während ich mit meiner Zunge wieder an ihrem Kitzler spielte und die Flasche wieder raus zog. Plötzlich klingelte ihr Handy. Wir erschraken beide und sahen uns mit großen Augen an. Auf dem Display blinkte das Bild von ihrem Mann. Laura ging ran und ich konnte ihren Mann lallen hören. “Ja, ist gut. Ich bin noch wach.”, sagte sie. Sie wollte das Gespräch beenden, aber er erzählte immer weiter. Laura setzte sich normal auf das Sofa und stützte sich mit ihren Ellenbogen auf den Knien ab. Es war bereits 3 Uhr durch und ich stand auf um meine Sachen zusammen zu suchen. Mein Penis war noch nicht richtig zum Einsatz gekommen. Er war die ganze Zeit hart und wurde nun schlaffer. An der Spitze waren Tropfen zu sehen. Ich drehte mich zu Laura, sie stütze ihre Stirn mit der Hand und bejahte das ihr schwer fallende Handygespräch. Als ich auf ihre Schulter tippte und sie zu mir hoch sah, drückte ich ihr mein halb steifen Penis ins Gesicht. Sie grinste und wich nur leicht zurück. Der Tropfen von meiner Spitze verteilte sich auf ihrer Wange. Ich nahm mein Penis und führte ihn über ihre Lippen und als sie wieder irgendwas bejahte küsste sie meine Spitze und leckte ihn ab. Sie gab sich Mühe keine schmatzenden Geräusche zu erzeugen. Mit ihrer freien Hand begann sie nun auch meine Eier zu massieren und ich rieb meinen Penis an ihrer freien Wange. Dabei drückte ich ihren Kopf leicht gegen ihn. Dann konnte ich es nicht mehr halten. Ich nahm mein Penis, hielt die Spitze vor ihren Mund und spritzte mehrere Schübe in ihr Gesicht. Ich traf auch ihren grinsenden Mund und sie leckte es sich von ihren Lippen. Mit ihrer freien Hand rieb sie es sich von ihren Augenbrauen weg und leckte ihre Finger dann ab. Dabei beendete Laura das Telefonat und sagte, dass ihr Mann bald wieder zu Hause wäre. Sie nahm meinen Penis noch einmal ganz in den Mund und schmatzte genüsslich, als sie ihn wieder frei ließ.Ich probierte es wieder bei der Taxizentrale. Kurze Zeit später wurde ich auch schon abgeholt und fuhr heim.

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Die Insel – Teil 2 “Kennenlernen”

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Die Insel – Teil 2 “Kennenlernen”Dies ist die Fortsetzung meiner zweiten Geschichte. Alles, was hier steht, seien es Charaktere, Orte oder Handlungen sind Produkte meiner Fantasie, haben keinen Bezug zur Wirklichkeit und sind unter keinen Umständen als Handlungsempfehlungen zu verstehen. Ich habe kein Problem damit, wenn Ihr die Geschichte ändern, woanders hochladen oder evtl selber auch weiter schreiben wollt, verweißt nur bitte immer auf das Original und Schreibt mir die Links und Eure Meinung in die Kommentare.KennenlernenAls ich am nächsten morgen aufwachte, tobte draußen immer noch der Sturm. Das bisschen Tageslicht war grau und dunkel und der Regen hämmerte förmlich Gegen das Fenster. Als ich mich umdrehte, merkte ich, dass mein Bett leer war. Hatte ich geträumt? War das alles gar nicht passiert? Nein, die Erinnerung war zu lebendig. Aber wo war die kleine? Ich stand auf und ging, so wie ich war auf die Suche. Im Wohnzimmer war niemand zu sehen, also ging ich runter in die Küche. Da kauerte sie! Wie ein Häufchen Elend saß sie vor der kaum noch warmen Ofenbank auf dem Boden, die Arme eng um die Knie geschlungen. Vor ihr lagen die Reste ihrer Kleidung, noch genau an der Stelle, an der ich sie gestern liegen gelassen hatte. Offensichtlich weinte sie. In unregelmäßigen Abständen wurde ihr zierlicher Körper von stummen Schluchzern erschüttert. Ich stand einen Moment lang still in der Tür und beobachtete sie. „Guten Morgen! Hast du gut geschlafen?“ begrüßte ich sie freundlich. Sie sah mich ängstlich an, aber in ihrem Blick sah ich auch Neugierde und einen Ausdruck, den ich noch nicht so richtig interpretieren konnte. Langsam glitt ihr Blick von meinem Gesicht abwärts. Nachdem sie einen Moment zu lange meine privaten Stellen beobachtet hatte, fuhr sie erschrocken, wie aus einem Traum gerissen, wieder hoch. „W-wer, w-was, w-wo?“ stammelte sie, fasste sich einen Moment später und fragte hektisch „Wer sind sie und warum sind sie, warum sind wir nackt?“. „Ich bin Jo, der Besitzer und einzige Bewohner dieser wunderschönen Insel, herzlich willkommen übrigens! Du bist nackt, weil ein Teil deiner Klamotten kaputt war und sich der Rest nicht ausziehen ließ. Außerdem habe ich nichts, was dir passen könnte.“ Das war nur zum Teil wahr, wenn sie sich umgeschaut hätte, hätte sie schnell das Hemd und die Unterhose gesehen, die nur wenige Meter hinter ihr lagen. Sie schien einen Moment lang zu überlegen, dann fragte sie noch einmal „Und warum sind sie nackt, Jo?“. „Ich schlafe generell nackt und bin es eigentlich nicht gewohnt, Gäste zu haben. Außerdem habe ich mir gedacht, dass es dir vielleicht leichter fällt, damit umzugehen, dass du nackt bist, wenn ich es auch bin. Ich werde mich aber anziehen, sobald ich ein Bad genommen habe. Ein Bad solltest du vielleicht auch nehmen, in deinen Haaren hängen immer noch Algen.“. Verlegen drehte sie sich weg und zupfte verstohlen etwas Seegras aus ihrem feuerroten Schopf. „Ich habe einen Vorschlag. Warmes Wasser ist hier Mangelware, wir müssen uns also irgendwie arrangieren. Was hältst du davon, wenn du den Ofen heizt und etwas Badewasser aufsetzt? Ich hole den Zuber aus dem Keller und sehe, ob ich etwas zum Anziehen für dich finden kann. Und wenn ich zurück bin, möchte ich gerne wissen, wer du eigentlich bist, nachdem ich mich ja schon vorgestellt habe.“. Nach einem Moment Ruhe stimmte sie schließlich zu.Unauffällig nahm ich Hemd und Boxer und verschwand Richtung Kellertreppe, wo auf den obersten Stufen der Zuber stand. Da ich nun nicht mehr in den Keller musste, das war mir selbstverständlich vorher schon klar gewesen, konnte ich mich in den Schatten an der Treppe stellen und das hübsche Ding ungesehen beobachten. Sie war mittlerweile aufgestanden und ging in der Küche umher. Wirklich traumhaft anzuschauen, das Mädchen. Gesicht, Schultern, Arme und Brust waren über und über mit großen Sommersprossen geschmückt, die einen krassen Kontrast zu ihrer sonst kalkweißen Haut bildeten. Die festen kleinen Brüste beschrieben einen Bogen nach vorn, der die kleinen blass rosa Nippel frech nach oben stehen ließ. Als sie sich nach oben streckte um den großen Kessel vom Haken zu nehmen hatte ich das erste Mal Gelegenheit, mir ihre Rückseite genauer anzusehen. Die langen orange-roten Haaren fielen bis weit unter die Schulterblätter. Sie waren nicht lockig, aber deutlich gewellt und im Moment wirkten sie aufregend wild, so ungekämmt und mit den Resten von Seegras und Algen. Ihre schmale Taille war Makellos, knapp über dem Hintern hatte sie das, was ich immer als Arschgrübchen bezeichnet hatte. Dafür hatte ich seit eh und je eine schwäche. Und dann ihr Hintern! Dieser wundervolle, kleine, jugendliche Arsch war einfach perfekt. Vielleicht hätte ich früher noch gefunden, dass er etwas größer sein könnte, aber nun wo ich sie so vor mir hatte, konnte ich mich nicht satt sehen. Das war kein flacher Arsch, sondern ein junger. Klein aber gut gerundet und durchaus feminin, nur eben etwas Jugendlicher. Und jetzt kommt der beste Teil dachte ich, nachdem sie den Kessel vollständig gefüllt hatte. Schon ließ sie ihren Blick durch die Küche gleiten offenbar auf der Suche nach dem Brennholz, das unter der Ofenbank etwas schlecht zu sehen war. Als sie es endlich entdeckt hatte, konnte ich nur noch hoffen, dass sie sich nicht hinhocken würde, um es aufzuheben. Und wieder hatte ich Glück. Als sie sich bückte, drückten sich ihre schmalen äußeren Schamlippen wunderschön zwischen den sehr schlanken Oberschenkeln hindurch. Mit ihren leuchtend orangen Schamhaaren, ein wahrer Hingucker. Natürlich war mein kleiner Freund schon wieder Bretthart.Nachdem ich mich wieder etwas beruhigt hatte, zog ich mir die Unterhose an, um meinen Restständer etwas zu kaschieren, legte das Hemd auf den Rand des Zubers, nahm den in die Hände und kam zurück in die Küche. Sie hatte inzwischen mit dem Wasser aus dem kleinen Kessel einen Tee aufgegossen, saß auf der Ofenbank und wärmte sich am heißen Getränk die Hände. Als ich mich vor sie kniete, wich sie erschrocken ein Stück zurück. „Keine Sorge, ich möchte mir nur die kleine Wunde an deinem Bein anschauen“ beruhigte ich sie und legte sanft meine Hand auf ihren Oberschenkel. „Die Entzündung hat nachgelassen, in ein paar Tagen sollte alles wieder bestens sein. Aber eine kleine Narbe wird zurück bleiben, denke ich.“ Ihr Blick war seltsam leer. „Hallo, hörst du mich?“ fragte ich mit gespielter Empörung, worauf hin sie mich erschrocken und reuig ansah. „Sorry, was hast du gesagt?“, fragte sie mit spürbar schlechtem Gewissen. Gut erzogen die kleine. Ich wiederholte meine Laiendiagnose und strich ihr noch einmal über den Oberschenkel, wobei sie eine Gänsehaut bekam. Vielleicht, weil ich über die wunde strich, vielleicht auch weil mein Daumen, an der Innenseite Ihres Schenkels lag. „Nun sprich mal!“ forderte ich sie nach einer Weile auf, nahm mir einen Stuhl und setze mich ihr genau gegenüber. „Ich habe mich ja schon vorgestellt, aber wer bist du und wie kommt es, dass ich dich während des vermutlich schlimmsten Gewitters des Jahres von einem Felsen an meiner Küste sammeln musste?“. Es verging eine Weile in der sie nichts sagte, ich nahm an, sie müsse ihre Gedanken sortieren, offenbar war sie recht schüchtern. „Ich heiße Mary.“ sagte sie endlich „Mary Jane O‘Neill“. „Freut mich deine Bekanntschaft zu machen Mary Jane!“ grinste ich sie an. „Also wie kommst du hier her?“ „Ich komme aus Irland und besuche in der Nähe von Galway ein sehr altes katholisches Mädcheninternat. Vor ein paar Wochen fing das letzte Jahr an und in dem müssen wir irgendwo auf der Welt Erfahrungen in der Missionsarbeit sammeln, so bin ich in die Terretories gekommen.“. „Das ist doch cool, aber hier gibt es Umkreis von einigen Stunden keine Zivilisation, geschweige denn eine katholische Mission, wie bist du auf dem See gelandet?“. „Ich…“ fing sie an, kam aber sofort ins stocken und Wasser trat in ihre Augen. „Ich war mit meiner Freundin Sophie unterwegs, sie geht in meine Parallelklasse und wurde der selben Mission zugeteilt, wie ich. Wir haben noch einige Tage Zeit zum akklimatisieren bevor die Missionsarbeit beginnt und die wollten wir nutzen, um die wundervolle Wildnis hier zu erforschen und vielleicht mal ein Abenteuer zu erleben. Also haben wir uns Boote geliehen und sind los gepaddelt. Als wir an diesem See ankamen wurde es windiger. Sophie wollte unbedingt zurück, aber mich hatte diese Insel angezogen, so allein Mitten auf dem großen See. Ich hatte keine Ahnung, wie schnell hier das Wetter umschlägt oder wie heftig. Ich habe mich irgendwann umgedreht und von Sophie war nichts mehr zu sehen. Ich hatte Angst so allein auf dem Wasser, bei dem Sturm. Von da an wird meine Erinnerung etwas lückenhaft. Ich weiß noch, wie ich gegen die Wellen angekämpft habe, versucht habe mich in Richtung dieser Insel zu retten. Irgendwann hat mich der Wind gepackt und mein Boot schlug auf einen ziemlich spitzen Felsen auf und zerbrach der Länge nach. Dann ging es auf und ab, ich wurde durch die Gegend geschleudert, musste viel Wasser schlucken und verlor relativ schnell die Orientierung. Das letzte woran ich mich erinnern kann, ist dass ich mich irgendwie auf diesen Felsen retten konnte, auf dem du mich dann gefunden hast… Gott sei Dank!“. Sie bekreuzigte sich, was ich, ob ihrer Nacktheit, äußerst amüsant fand.Mary Jane also, eine katholische Internatsschülerin von ca. 18/19 Jahren. Das erklärte zumindest, wie so ein geiler junger Hüpfer noch Jungfrau sein konnte. „Wollen wir sehen, ob das Badewasser warm ist?“ Fragte ich nach einem Moment Ruhe, stand auf und goss den Inhalt des großen Kessels in den Zuber. Mary Jane nahm eine Kanne und füllte den Zuber mit kaltem Wasser auf, so dass insgesamt eine angenehme Temperatur entstand. Ich nahm ein Handtuch und ein Stück Seife aus dem Schrank unter der Spüle, zog die Unterhose aus und setzte mich in das wohltuende Wasser. Etwas verstört schaute mich Mary Jane an. „Was ist? Komm rein, bevor es wieder Kalt wird!“ forderte ich sie auf. Schlagartig wurde sie knallrot „Das kann ich nicht machen… mit einem Fremden Mann… in eine Badewanne… gleichzeitig…“ stammelte sie. „Komm her Mary!”, wies ich sie an, „Zum einen ist das der einzige Zuber den ich habe, zum zweiten, weiß ich nicht, wie lange der Sturm dauern wird, das heißt ich muss Feuerholz sparen und kann es mir nicht leisten, einen zweiten Aufguss zu machen. Zum dritten, habe ich mich bereits vorgestellt, bin also kein fremder mehr und zum vierten: das Wasser wird kalt!“ Mit dem letzten Satz nahm ich sie beim Handgelenk und zog sie etwas energischer heran und zu mir in den Zuber. Sie landete, den Rücken zu mir, mit ihrem Hintern genau auf meinem Schoß und blieb erschrocken und Regungslos zwischen meinen Beinen sitzen. So völlig überrumpelt bewegte sie sich kein Stück, während mein immer härter werdender Schwanz sich immer stärker gegen ihren Schritt presste. Mit sanfter Gewalt drückte ich sie an den Schultern nach unten. Langsam glitt sie erst mit der Scheide, dann mit dem Arsch über meinen Prügel nach vorn, bis sie vor mir saß und den rücken an meine Brust lehnen konnte. „W-was passiert da?“ fragte sie unsicher. „Was meinst du was passiert? Ich sitze mit einer unglaublich attraktiven jungen Frau in einem viel zu kleinen Badezuber, das finde ich natürlich aufregend. Hast denizli escort du so etwas noch nie erlebt?“ „Ich… nein.. ich habe das… noch nie… ich meine…“ sagte spürbar nervös und rutschte ein wenig in und her, was meinen kleinen Freund sofort veranlasste, weiter den Hals zu recken. „Wir sollten anfangen uns zu waschen, sonst wird das Wasser noch kalt.“ hauchte ich erregt in ihr Ohr. Ohne eine Antwort abzuwarten, nahm ich die Kernseife und fing an, sie damit einzureiben. Mit den Händen kippte ich etwas Wasser über ihre Haare und wusch sie dann mit der Seife aus, wanderte weiter über ihren Rücken zu ihren Schultern. Als ich mit Hand und Seife ihren Hals berührte, ging ein beben durch den jungen Körper vor mir. Sachte zog ich ihren Kopf zurück. Mit der seife fuhr ich jetzt ihren Oberkörper entlang, so langsam, wie möglich strich ich vom Schlüsselbein abwärts zwischen ihren kleinen Titten entlang. Ihr Atem wurde immer schneller, ihr Gesicht immer röter. Sie schien zu genießen, was ich mit ihr machte und bestätigte diesen Gedanken, als ich mit der Seife einen ihrer Nippel erreichte. Er richtete sich sofort steil auf, begleitet von einem Seufzer wie ihn nur sexuelle Erregung hervorlocken kann. Mit der linken seifte ich sie weiter ein, während ich mit der rechten anfing, ihre Brüste zu massieren. „Na, das gefällt dir, oder?“ fragte ich leise. Eine Antwort gab sie mir nicht, aber ich konnte spüren, dass es so war. Als sich meine Hand mit der Seife weiter ihren weg den Bauch hinab bahnte, hielt sie mich plötzlich auf. „Ich… das sollte man nicht… nicht vor der Ehe“ stammelte sie unsicher und offenbar nach wie vor sehr erregt. Ich merkte, dass ich bei diesem Mädchen behutsam vorgehen musste, was bei all der wachsenden Geilheit gar nicht so leicht war. Am liebsten hätte ich sie jetzt einfach am Schopf gepackt und grob auf meinen Schwanz gesetzt, aber soweit waren wir noch nicht. Bis zur Ehe würde ich allerdings nicht warten, so viel war klar. „Hör zu kleines,“ flüsterte ich ihr ganz dicht neben ihr zu, „du genießt, was ich tue, das kannst du weder vor mir, noch vor deinem Gott verstecken. Ich kann hier weiter machen und dir Genüsse zeigen, die du noch nie erlebt hast. Oder aber, du nimmst die Seife und verschaffst dir die Genüsse selbst, wie du es bestimmt schon oft heimlich in deinem Internatszimmer getan hast.“. Ich hielt ihr die Seife hin. Zögerlich griff sie danach und wie in Zeitlupe fing sie an, sich damit weiter zu waschen. In immer engeren Kreisen umrundete sie damit ihre kleine Fotze, bis sie schließlich die Seife fallen ließ und mit den fingern weiter machte. Ich griff mit meiner Linken wieder um sie und streichelte, so sanft ich konnte, über Ihren Hals, ihre Brüste, ihre Nippel. Ihr Seufzen wurde deutlicher, ihr Atem schneller. Mit der freien Rechten griff ich jetzt hinter ihren Rücken und fing an, mich ebenfalls selbst zu befriedigen. Irritiert hielt sie inne. „Du genießt, ich genieße, jeder für sich, es ist alles gut.“ beruhigte ich sie. Und siehe da, die Hand der kleinen katholischen Jungfrau ging sofort wieder an die Arbeit. Und bekam nach wenigen Minuten noch Unterstützung von ihrer zweiten. So verging etwas Zeit in der wir uns, jeder für sich Stück für Stück dem jeweiligen Höhepunkt näherten. Kurz bevor ich soweit war fragte ich sie „Mary, hast du schon mal einen Penis angefasst?“. Erschrocken aber immer noch heftig stöhnend schüttelte sie den Kopf, währen ich ihre Hand langsam hinter ihren Rücken führte. Wie in Zeitlupe schlossen sich die zierlichen Finger um meine pulsierende Stange. Kurz darauf explodierten wir beide. Ich sah nur noch Sterne und das kleine Mädchen vor mir ließ in ihrem Orgasmus einen Urschrei aus, wie ich ihn noch nie gehört hatte. Ich ließ mich zurück sinken entspannte mich wieder und dachte Hoffentlich hält der Sturm noch etwas an, das wird spannend hier.

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Dark Manor 28

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Dark Manor 28(c) Pia1998Auf HochzeitsreiseEine Woche lang hatte ich bei Agnes geübt, heimlich und ohne Martins Wissen. Eine Woche lang hatte ich jeden Tag für gut drei Stunden Heels an den Füßen. Zehn Zentimeter hatten die Absätze, die mich zumindest ein wenig größer machten. “Du musst kleinere Schritte machen, Pia,” befand Agnes immer wieder. Doch erst als sie mir einen ihrer bodenlangen Röcke mit Peticoat aus der Tanzschule anzog, merkte ich, was sie meinte. Je kleiner meine Schritte wurden, desto graziler und gleitender wurde mein Schritt. Einen Tag vor der Hochzeit war ich dann soweit, dass nicht einmal mehr meine Brüste beim Gehen wippten. Am Morgen war Martin voll auf meine “Ich bin ja so betrunken” Nummer hereingefallen. Aber hey, wie bringt man seinen Meister dazu wieder etwas härter mit einem umzugehen. Richtig! Fehler machen und ihn provozieren. Und Martin war schnell auf hohem Puls.Martin war noch keine viertel Stunde aus dem Schlafzimmer, als Vanessa hereinstürmte. Langsam kam auch Mia zu uns, die aber wohl das ein oder andere Glas zu viel hatte. Zuerst machten wir unsere Haare. Wir nahmen uns vor, alle mit der selben Frisur auf der Hochzeit zu erscheinen. Was bei den beiden einfach war, mussten wir bei mir herrichten. Meine Haare hatten gerade einmal wenige Zentimeter. Eine Perrücke wollte ich nicht und so brauchten die beiden alleine zwei Stunden, um mir die Extensions einzuflechten. Dafür hatte ich aber endlich wieder lange Haare, so wie früher, bis runter zu meinem Poansatz. Der Zopf, den die beiden mir dann flochten, machte das alles wieder etwas kürzer. Dann wurde die Zeit schon etwas eng. Eine dreiviertel Stunde hatten wir noch und jetzt standen 3 nackte Frauen in dem Ankleidezimmer. Mia und Vanessa hatten rosa Strapse und waren schnell in ihren Kleidern und auch in ihren Heels. Zumindest Vanessa, denn Mia sträubte sich mit allem was sie hatte. Sie würde keine Heels anziehen. Niemals. Mia stand dann in Nike Turnschuhen vor dem Spiegel. Dann war mein Part. Die Strapse hatte ich bereits an und Mia hielt mir einen Miederslip vor die Nase.”Nein Mia, ich werde keine Unterwäsche anziehen.””Du willst doch nur, das er dich in dem Kleid durch nimmt.””Japp”, nickte ich zustimmend und hatte den Lacher auf meiner Seite. Fünf Minuten vor der Zeremonie und ich hatte endlich das Kleid an. Wir rannten fast zu dem Bulli, und Vanessas Freund fuhr uns zu der Kirche. Während ich noch ein letztes Mal mein Kleid richtete, verschwanden Mia und Vanessa in der Kirche. Wir waren etwas zu spät. Aber es würde sich lohnen.Dann betrat ich die Kirche. In genau dem Takt den ich bei Agnes geübt hatte schritt ich durch den etwa fünfzehn Meter langen Gang, an dessen Ende Martin stand. Als erstes fiel mir die rote Rose im Revere auf. Dazu die goldene Uhr seines Großvaters auf der anderen Seite. Sein Frack hatte ein gewisses Armee feeling. Super eng geschnitten, aber Martin sah darin umwerfend aus. Ich holte tief und langsam Luft, aber mein Grinsen ging nicht weg. Das sollte der schönste Tag in meinem Leben werden und es entwickelte sich auch genau dazu. In den Staaten war ich durch Jeff zu den Babtisten übergewechselt. Das war nicht so schwer, da dies eine weitere Form der evangelischen Kirche war. Die Gottesdienste waren nicht so stocksteif wie bei den Katholiken. Dennoch war die Zeremonie sehr schön und nachdem Martin mich endlich küssen durfte, hallte Applaus durch die kleine Kirche. Mit einer weißen Kutsche, die von 2 Schimmeln gezogen wurde, die Marc auf mein Drängen bei einem Kutschenverleih in Köln geordert hatte, fuhren wir die wenigen hundert Meter bis zu dem großen Partyzelt, das wir uns haben kommen lassen.Warum nur müssen Männer immer eine Rede halten? Martin schien sich gerne reden zu hören. Ich hatte es lieber, wenn er Taten sprechen ließ. Aber das konnten wir ja nun schlecht auf unserer Hochzeit machen. Nach dem Essen tanzten wir. Zuerst einen Wiener Walzer mit Martin und ich schwöre, ich bin ihm nur einige wenige Male auf die Füße getreten. Dannach tanzte ich noch mit Jannet und Martin mit Lena. Gerade als ich ein Traumkleid von Ines auspackte stand Martin neben mir, mit etwas, was er Truhe nannte. Eine kleine Kiste, die scharfe metallische Zähne hatte und sich mit einer Zunge aus Latex oder Silikon über diese strich, war mir nicht geheuer. Martin brachte mich dazu, meine Hand hineinzustecken. Die Kiste sprang auf und offenbarte Goldbarren. Interessantes Teil.Der Abend war noch lange nicht zu Ende, aber irgendwann zog Martin mich ins Haus und verordnete mir ein Chiffonkleid, das mehrere Lagen dünnen Stoffes hatte. Dazu eine Bluse und auch einen BH. Einen Slip gönnte er mir nicht, aber den brauchte ich auch nicht wirklich. In einem 15 Meter langen weißen Hummer hatten wir endlich Zeit für uns, doch ich war so Müde, dass ich bei einem ersten Kuss bereits einschlief. Erst am folgenden Morgen weckte uns Jannet, die sich zwischen uns gerobbt hatte. Mia schlief wie ein Stein und Lena meckerte vor sich hin,weil wir uns so wenig um sie gekümmert hatten. Liebevoll stand Martin auf und gab Lena die Flasche und wickelte sie. Wenig später standen wir vor einem 5 Sterne Hotel in München. Martin hatte eine komplette Etage gemietet. Ich war so froh, dass Jannet und auch Lena bei Mia waren. Noch bevor Martin aus dem Zimmer konnte, schloß ich die Tür.„Was soll das jetzt?“ fragte Martin wissend was ich wollte.„Ich hohle mir das, was ich gestern nicht bekommen habe.“„Und womit glaubst du das verdient zu haben?“„Ich habe freiwillig ein Monster geheiratet, das muss doch was Wert sein.“Ich ging auf Martin zu und ließ meine Hand in seine Hose gleiten. „Da ist aber schon einer wach.“„Der liebt dich so wie ich dich liebe“, sagte Martin und gleichzeitig öffnete er die Knöpfe meiner Bluse. Danach hob er meine Arme an und wickelte die Bluse darum. Ich muste die Bluse zwar selber festhalten, aber manchmal muss man eben improvisieren. Gekonnt saugte Martin danach meine Knospen aus dem BH. Deswegen hatte er halbe Cups herausgelegt, die gerade meine Nippel bedeckten. Während er sich meine Milch holte, die eigentlich für Lena gedacht war, zerrte er den Rock von meinen Hüften. Langsam ließ er ihn zu Boden gleiten. Danach schubste mich Martin auf das Bett und drückte meine Beine neben meinen Kopf. Gleichzeitig versenkte er seinen in meiner Scham. Zärtlich teilte er meine Schamlippen von unten nach oben. Saugte meine Perle an und spielte mit ihr. Ich legte meinen Kopf in die Kissen und genoß Martins Berührungen. Gleichzeitig musste ich kichern, denn Martins Stoppeln kitzelten und kratzten an mir.„Was hast du?“„Du kitzelst.“Martin fuhr sich mit seiner freien Hand durch das Gesicht.„Dann werde ich wohl direkt zur Sache kommen müssen.“Martin löste sich von mir und ließ seine Kleidung zu Boden fallen. Dann fiel er über mich her. Schnell hatte er mein Innerstes erobert. Aber das war auch nicht schwer, so scharf wie ich war. Mit langsamen Stößen brachte er uns beide zum Höhepunkt. Fast enttäuscht über das schnelle Ende versuchte ich ihm auf heute Abend zu vertrösten, doch Martin sagte, dass wir da nicht im Hotel wären. Er hätte etwas besonderes gebucht. Nur für uns beide. Ok, das letztere war ein Wunschgedanke. Am Nachmittag ankara escort standen wir fast alle in Fetischklamotten vor den Spiegeln. Ich stand bereits in meinem Anzug, der teilweise aus Latex und aus starrem Leder bestand. Wobei das Leder von der Hüfte bis unter meine Brüste reichte und mir eine Wespentailie bescherte. Das Latex, das inzwischen wie eine zweite Haut an mir anlag war ouvert ausgeschnitten. Meine Brüste und auch meine Scham und mein Po waren frei zugänglich. Mia hatte den selben Anzug, allerdings waren an ihrem mehrere Reißverschlüsse angebracht. Mia regte sich über den Plug auf, den Martin ihr gegeben hatte. Ein kleiner Analplug mit einem Pferdeschwanz. Alois, der zu uns gestoßen war, machte eine Wihern eines Pferdes nach. Ich hatte unterdessen meinen Hintereingang mit Vaseline eingerieben und hielt Martin die Katze hin, an deren Ende ein Plug als Griff diente. Vorsichtig drückte er ihn mir in meinen Eingang. Da mir Mia´s Gemecker inzwischen auf den Keks ging, nahm ich den Plug, der für sie vorgesehen war und drückte ihn einfach mit einem Grinsen in sie hinein. Böse sah mich Mia an, aber sie hatte sich schnell daran gewöhnt. Eine Stunde später waren wir an dem Hotel angekommen. Martin legte sowohl Mia als auch mich in den Hogtie. Das Leder hatte auf der Rückseite einen Griff mit dem Mia und ich getragen werden konnten. Die erste Dame, eine selbsternannte Domina, versuchte sich in einem Machtspiel mit Martin, verlor dieses aber sang und klanglos. Ihre beiden Bodyguards trugen Mia und mich in das Haus, während die erste Dame unsere Koffer hereinbrachte. Ich hatte einen wundervollen Blick auf sie, und konnte mir ein leises Kichern nicht verkneifen. Das verflog aber als die Tür zuging. Auf der Innenseite des Türblattes war das Zeichen des Goreanischen Ordens eingeschnitzt. Ein vertikaler Speer, der von zwei Schwertern gekreuzt wurde. Einige haben daraus das Peace Zeichen abgeleitet, aber es steht hauptsächlich für Versklavung, Schmerz und Leid. Mir schwante Böses. Als wir dann auf unserem Zimmern waren, lachten auch alle und angesteckt von dem was geschehen war, lachte ich natürlich mit. Es war meine verdammte Hochzeitsreise und ich wollte das genießen. Dann stellte sich Martin in die Mitte unserer Runde.”Meine Freunde, ich will und werde euch nicht vorschreiben, wie ihr euch hier zu verhalten habt. Genießt die Zeit. Die Burg hat viele Räume und jeder wird seinen Spaß finden.”Keiner sagte etwas dagegen und unsere Reihen lichteten sich schnell. Zuerst waren Martins Schwestern sammt ihrer Männer verschwunden. Dann sah Martin uns beide an. “Hunger?” fragte er eher beiläufig.Mia sagte direkt ja, ich hingegen nickte nur. Natürlich hatte ich Hunger. Hunger nach Martin. Ich wollte Zeit mit ihm alleine haben. Ich wollte ihn spüren, an mir, in mir. Unsere Anzüge hatten noch weitere Gimmiks. Zuerst befreite er Mia aus dem Hogtie. Allerdings nur um ihre Arme und Beine in eine Position zu bringen, in der sie sich auf allen Vieren würde fortbewegen müssen. Was mir zuerst ein Grinsen auf die Lippen zauberte, geschah mir gleich. Martin legte uns beiden Halsbänder an und führte uns durch die Gänge. Was mir auffiel waren die Frauen, die als Objekte genutzt wurden. Am Ende unseres Ganges kniete eine Frau, die in meinem Alter gewesen sein musste. Ihre Arme und Beine, ja selbst ihr Körper waren in Metallklammern und Haken gefangen. Absolut bewegungsunfähig. Nicht einmal den Kopf konnte sie bewegen. In ihrem Mund befand sich ein Ball Gag, der seines gleichen sucht. Ihr Kiefer schien auf das Maximum gedehnt worden zu sein. Sprechen war unmöglich. In ihren Händen stand je eine acht Zentimeter durchmessende große Kerze, die jeweils noch gute fünfundzwanzig Zentimeter in der Höhe hatte. Warum wurde ich feucht? Ich spürte wie mir mein Saft die Schenkel entlang lief. Das sah so geil aus. Mein Kopf sagte nur…. mach mach mach. Aber ich traute mich nicht es ihm zu sagen.Dann ging es die Treppe herunter. Wir trafen auf die ersten anderen Gäste. Einige von ihnen nickten Martin zu. Einer von ihnen sah mich lüstern an. Martin führte uns in den Speisesaal. Er setzte sich an einen Einzeltisch. Mia und ich durften uns mit einem Meter Abstand davor knien. Martin bestellte eine Alpen Spezial Platte, die sich als Holzfällersteak mir Bratkartoffeln und Kaisergemüse im Familienformat herausstellte. Zuerst dinierte unser Meister, so hatte es den Anschein für die anderen, die Martins Treiben und unser Verhalten beobachteten. Ich sah seinen gesättigten Gesichtsausdruck. “Mia, zu mir.”Mia setzte sich vor Martin auf. Es schien als würde sie Männchen machen. Löffel um Löffel wanderte in ihren Mund. Mal ein Stück des Holzfällersteaks mal eine Beilage. Als Mia sich zurückzog watschelte ich zu Martin, allerdings ohne Aufforderung.”Habe ich dich gerufen?””Nein Meister.””Wo ist dann dein Platz?”Ich sah Martin an. Hunger. Ich habe Hunger, sagten ihm meine Augen. Und auch seine Augen sagten mir, ich weiß. Doch er ließ mich zuerst wieder zurückkriechen, bis ich neben Mia Platz genommen hatte. Dann ließ er mich warten.In der Zwischenzeit hatte Martin einen Wein bestellt, den er genüßlich austrank. Erst als das Glas leer war, sah er zu mir.”Pia, bei Fuß.”Ich funkelte ihn mit meinen Augen an. Warte bis wir im Bett sind, dachte ich mir. Unwissend was mich noch erwarten würde.Martin fütterte dann auch mich, allerdings mit inzwischen kaltem Essen. Dieser Geschmack, die wenigen Gewürze die verarbeitet wurden. Obwohl es nur Holzfällersteaks waren. Ihren Ursprung kannte ich. Bereits nach dem ersten Löffel verweigerte ich das Essen, was Martins Spiel etwas aus den Fugen zu bringen schien. “Das warme darfst du dir gleich noch holen,” sagte er zu mir und zeigte auf seinen Schritt.Aus dem Hintergrund tauchte dann ein Ober auf. “Herr van Düren?””Ja””Wir möchten sie bitten im Restaurant Bereich auf sexuelle Handlungen zu verzichten.””Das ist doch ein Fetisch Hotel, oder?””Ja sicher, Herr van Düren. Aber wir haben auch genug Bereiche, in denen sie spielen können.””Schon gut.”Martin zog an unseren Halsbändern.”Herr, ich würde den Abend gerne abbrechen. Mir ist nicht so gut.”Man sah Mia an, dass sie auf diese Art des Spieles keine Lust hatte und sie das Unwohlsein mehr oder weniger vorspielte. Martin nickte. Hatte er bemerkt dass es um die Art des Spieles ging und nicht um ihr gespieltes Unwohlsein. Mir war das im ersten Augenblick sogar recht. So hatte ich mehr Zeit mit Martin. Martin löste Mia´s Arm- und Beinverbindungen, so dass sie sich hinstellen konnte. Mia wollte gerade los, da ergriff Martin das Wort an sie.”Mia, kommst du bitte nochmal?”Mia, die eigentlich bereits genervt war, ging nochmal zurück zu uns. Martin winkte sie mit seinem Zeigefinger zu sich heran und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Mias Blick wurde auf der Stelle heller, so als würde sie sich freuen, dann ging sie los. Bereits nach wenigen Zentimetern schallte ein gedrungener Schrei durch das Restaurant. Martin hatte ihren Pferdeschweif in der Hand. Mia hatte dies nicht bemerkt und sich beim losgehen wie einen Rasenmäher selber gestartet. Martin hingegen saß nur auf seinem Stuhl und grinste.”Ich wünsche dir eine angenehme Nacht, Kleine.”Wenn Blicke hätten töten können, wäre Martin auf der Stelle umgefallen. Martin nahm mein Halsband und führte mich durch das Schloß. Auf der oberen Etage, wo unsere Zimmer waren, waren wirklich nur Gästezimmer. Im Erdgeschoss in dem wir uns gerade befanden war die Küche, das Restaurant, der Empfang, ein Herrensalon und ein Damenzimmer, vor denen man seine Subs anleinen konnte, und ein recht großzügiger Eingangsbereich. Martin führte mich in den Garten. Wie eine Hündin führte er mich von Busch zu Busch. Wohl fühlte ich mich dabei nicht. Zumal zum selben Zeitpunkt ein alter Mann im Rentenalter mit seinen beiden Rottweilern im Garten war.”Sitz, Pia.”Die beiden Männer unterhielten sich und wie erwartet stolzierten die beiden Hunde um mich herum. Martin sah die ganze Zeit nicht zu mir, sagte dann aber beiläufig, “Wenn ihre Hunde meine Sub auch nur anlecken, mache ich Sushi aus ihnen.””Rocco, Hasso, Sitz.”Beide Hunde nahmen ihren Platz neben ihrem Herrchen ein. Die Blicke der Beiden waren immer noch auf mich gerichtet, aber sie waren so gut erzogen, dass sie nichts machten.Die erste Dame kam auf uns zu, da war der Alte gerade weg. “Herr van Düren?”Erst jetzt fiel mir auf, dass auch sie das Zeichen der Gor auf dem Oberarm gestochen hatte und beim genauen Hinsehen erkannte ich sie wieder. Sie war eine der Aufseherinnen in Italien gewesen. Zwar eine von denen, die sich immer wohlwollend um uns gekümmert hatten, aber sie gehörte dazu. Aber da waren doch alle Tod? Oder etwa doch nicht?”Haben sie die Geschäfte ihres Großvaters eigentlich übernommen?” fragte sie weiter.Martin nickte und sagte dann nur kurz “Ja.””Wie sie wissen, haben wir morgen eine kleine Versteigerung. Vielleicht ist da ja etwas für sie dabei. Ich werde ihnen eine Bieterkarte zukommen lassen.”Genau so schnell wie sie gekommen war, verschwand sie auch wieder. Martin sah zu mir, kniete sich vor mich und löste die Verbindungen meines Anzuges. Ich war froh, als er mich nach oben zog und ich neben ihm stand. “Danke Herr”, sagte ich leise, aber noch immer war diese Katze in meinem Po. Nicht das es drückte. Martin hatte mir ja gesagt, dass ich dafür sorge tragen sollte, dass kein Land nachkommen soll. Das er den plugartigen Griff aber nun schon seit drei Stunden in meinem Hintern beließ, war neu. Martin befestigte die Leine, die an beiden Enden Schnapphaken hatte, nun auf seiner Seite an einer seiner Gürtelschlaufen.”Damit du mir nicht abhanden kommst.”Ich legte meine Arme um seinen Hals.”Du könntest dich ja einfach in mich einrasten. Dann kann ich nicht mehr weglaufen.””Alles zu seiner Zeit, mein Herz.”Danach löste er sich und wir gingen wieder in das Schloß hinein. Über einer Treppe, die in den Keller führte, stand in blutroter Schrift “Spielwiese”. Dort gingen wir hinunter. Das Untergeschoß schien dreigeteilt gewesen zu sein. Gleich unten an der Treppe befand sich eine große Stahltür. Keine Türklinke war zu sehen, sondern einzig ein Leser für Karten mit Magnetstreifen. Aufgemacht werden konnte dann nur von innen. Dort hin musste es einen weiteren Eingang geben. Der Flur nach vorne, auf dem wir dann sehen konnten, war keine fünf Meter lang. Die Stahltür bildete nach links eine Abtrennung, die gleich von Angang an rund 50% des Kellergewölbes für die Besucher unzugänglich machten. Auf der rechten Seite war die gleiche Tür nur mit Griff. Martin führte mich hinein und wir befanden uns in einem reinen Fetisch-Spielland. Kleine Böcke, ein Pranger, eine Streckbank, ein paar Hacken an der Decke und ein Kreuz an der Wand. Sicher, solide gebaut waren sie, aber nicht das was ich wollte. Gut besucht, aber ich sah nur Martin an. “Nein. Das ist Krabbelgruppe.””Warte.”Aber selbst Martin hatte nach wenigen Minuten keine Lust mehr zuzusehen. Latex auf Latex. Eine Transe, die sich über einen sehr jung wirkenden Mann hermachte und ein älteres Pärchen, dass auf einem der Böcke am Ficken war. Martin zog mich aus dem Raum. Er nahm mein Kinn hoch und küsste mich. Zärtlich. Nene, Martin, deswegen hast du das hier nicht ausgesucht. Dafür habe ich nicht drei Stunden lang das Hündchen gespielt.”Wenn du mir jetzt nicht langsam wehtust, lasse ich mich wieder scheiden.”Ich öffnete die Knöpfe die mein Lederkorsett zusammenhielten und schälte mich aus dem Latex, in dem inzwischen mehr Schweiß angesammelt war, als sich jeder andere vorstellen kann. Dann legte ich das Halsband wieder in Martins Hand.”Und wehe, da ist nicht interessantes drin.”Martin ging vor zum nächsten und letzten Raum, der den Gang frontal abschloss. Davor stand ein Mann mit weißem Hemd und schwarzer Hose. So richtig wie ein Concierge.”Meine Dame, mein Herr. Diesen Raum sollten sie nur betreten, wenn ihnen die harten Spielarten nicht unangenehm sind.”Martin lachte und verlangte, dass er uns reinlassen würde. Das erste was mir nach dem Eintreten ins Auge fiel war ein menschlicher Kleiderständer. Er war auf einer Polsstange aufgespießt, die bestimmt einige Zentimeter in seinem Darm war. Seine Beine standen breit auf einem Holzbock. Sein Gewicht lag also auf der Polstange und ich hoffte inständig, dass da ein Querträger verhinderte, das die Stange weiter in ihn hinein rutschte. Seine Arme waren auch angewinkelt. Über seinen Gliedmaßen lagen Nagelbretter, bei denen die Nägel nach unten in die Haut ragten. Was mir besonders auffiel war aber sein versteifter Schwanz. Man konnte deutlich sehen, dass ihm irgendetwas hineingespritzt worden war. Und das so unprofessionell, dass er dieses Ding nie wieder würde als das Nutzen können, als das wofür es einmal gedacht war. Martin legte meinen Anzug auf seinem Bein ab, was die Nägel leicht in seinen Oberschenkel drückte. Seine Mimik sagte höllische Schmerzen, aber der riesige Ball Gag, den ich heute schon einmal gesehen hatte, verhinderte jeden Ton.Wir gingen einige Schritte weiter. Nur zwei weitere Pärchen war da. Bei dem einen schien er um die 50 gewesen zu sein. Die Frau sah wieder sehr sehr jung aus und ich hoffte, dass sie schon die Volljährigkeit erreicht hatte. Das Zweite unterbrach sogar extra ihr Spiel. Beide waren nackt. Genau wie die beiden anderen. Ich war das zwar auch, aber mit den vielen Tattoos auf der Haut fühlte ich nicht so. Martin hingegen hatte noch alle seine Sachen an. Martin dirigierte mich zu einem Andreaskreuz. Auf dem Boden lag eine Spreizstange, in die ich mich selber festschnallen musste. Natürlich habe ich protestiert. Aber mehr zum Spaß, als das ich das ernst meinte. Danach zog Martin mich hoch. In etwa so hoch, dass ich ihn problemlos einen Blowjob geben konnte und er gleichzeitig meine Perle bearbeiten konnte. Obwohl, das war ja eigentlich nicht der Sinn dieses Raumes.Im Anschluß daran fesselte er auch meine Arme an das Kreuz. Martin griff an meine Perle und holte sie mir seinen Fingernägeln zum Vorschein. Ich wusste nicht woher er die Holzklammer hatte, aber er setzte sie genau auf mein empfindlichstes Körperteil. Der Schmerzschrei, der daraufhin kam, war nicht gespielt. Das tat weh, sorgte aber gleichzeitig für eine wohlige Wärme in meinem Inneren. Erst jetzt nahm er mir endlich die Katze aus meinem Hintereingang. Martin beugte sich zu mir herunter.”Na meine kleine böse Sub. Erinnerst du dich daran, wie wir Elli vorgefunden haben?”Natürlich wusste ich das.”Ja, Herr”, hauchte ich ihm zurück.Martin grinste mich an. Er nahm eine der Kerzen, die eine guten vier Zentimeter Umfang hatte. Er nahm eine der Metallklammern und ritzte kreisrund den Schaft der Kerze ein. Dann drückte er sie mir in den Darm. Ohne Vaseline und mit gutem Druck. Eine weitere Kerze versenkte er in meiner Grotte und zündete danach beide Kerzen mit einer Fackel an. Da die beiden Kerzen nicht gerade standen, lief mir schnell das Wachs an und um mein Poloch und meine inzwischen triefende Grotte. Martin hatte inzwischen die Katze in der Hand und setzte einen ersten Schlag auf meinen Bauch. Die Katze war halt ein Fächer und so musste er seine Schläge sehr genau platzieren, weil der Bereich, den er traf, recht groß war. Dennoch, das Prickeln, das die Enden auf mir hinterließen, war unglaublich schön. Seine Hiebe waren nicht zu schwach, so dass ich da keinen Spaß dran hätte, allerdings auch nicht zu stark, dass sie längerwärende Spuren hinterlassen würden. Die beiden Kerzen tropften ihren Wachs stetig auf mich. Nach einer halben Stunde war selbst meine Perle mit einem kleinen Wachspanzer bedeckt. Auf jeden Fall spürte ich die Hitze des Wachses nur noch sekundär. Martin ließ seine Hose fallen und gierig nahm ich seinen halbsteifen auf, den er mir in meinen Mund steckte. Aber er drang nicht tief ein. Gerade in meinen Mund war er. Gerade mit seiner Eichel. Er stand da und ich versuchte ihn näher an mich heran zu saugen. Das gelang mir zwar, allerdings lag das daran, dass sein Phallus größer wurde. Ich wollte doch nur seinen Harten.Ein Feuerschein trat auf, den ich durch Martins Beine hindurch sehen konnte. Die Tür zu der Folterkammer war geöffnet worden. Im flackernden Licht sah ich die Umrisse einer Frau, die sich an der Tür befand. Sie hatte eine Legging an, die eine leichte Lackoptik hatte. Dazu ein hautenges Top. Die Frau legte ihre Kleidung nicht ab, sondern kam auf ihren acht Zentimeter hohen Absätzen direkt zu Martin und mir.”Martin van Düren?”Das war der Moment an dem Martin von mir abließ. Er sah zu der Frau, wieder zu mir und dann wieder zu der Frau. Der Blick wechselte noch weitere 10 Mal. Sie schien seine Konfusion zu bemerken, sah aber nicht zu mir.”Mein Name ist Alexandra. Alexandra de Maupassant. Ich bin Miteigentümerin dieses Hotels.”Man konnte regelrecht Martins Gesichtsausdruck erraten, der immer noch konsterniert zwischen uns hersah. “Sie sollten ihr Püppy losmachen.””Nein, sie ist das gewohnt.”Martin stellte sich zwischen mir und dieser Alexandra. Ich sah noch immer nur ihre Beine und auf das Abzeichen der Bruderschaft, das sie am Knöchel trug. “Was macht uns eigentlich die Ehre den Erben der van Düren Linie hier bei uns begrüßen zu dürfen?”Gott, was redete die geschwollen. “Wir sind auf Hochzeitsreise.””Oh, mein Beileid”, war ihre Antwort, aber sie fügte auch gleich, “Spaß. Heiraten wäre nie meines. Es gibt keinen Mann, der mit mir mitkommt. Aber das muss jeder für sich entscheiden.””Vielleicht hätten wir uns zwei Jahre früher kennenlernen sollen. Dann würden sie dort so hängen.””Ich glaube nicht. Vermutlich würden wir beide vor einer Sklavin stehen und sie etwas quälen.”Die beiden lachten. Aber ich wusste auch, dass Martin vor zwei Jahren noch mehr als Glücklich und ohne Dark Manor in der Eifel wohnte. Ohne das alles hier.”Aber ich würde gerne zum Geschäftlichen kommen. Meine Frau hat meine Aufmerksamkeit verdient.””Natürlich”, sagte sie und griff in den Bund ihrer Leggings. Dort holte sie eine Magnetkarte hervor. “Morgen 16 Uhr. Wir haben einige interessante Exponate.”Alexandra drehte sich um und ging auf ihren Heels wieder zur Tür. “Selbst ihr Gang ist dem von Pia ähnlich”, murmelte Martin vor sich hin. Erst dann wendete er sich wieder mir zu. “Wer war das?” wollte ich dann auch wissen und fügte noch schnell: “Warum hast du sie verdeckt?” hinzu.”Nicht wichtig, mein Herz. Nicht wichtig.”Was mir leichte Sorgen machte, war das was er danach murmelte und wohl hoffte, ich würde es nicht hören.”Hoffe ich zumindest”, sagte er sehr leise, doch ich verstand ihn dennoch.Martin widmete sich nun wieder mir. Er entfernte die Kerzen, brach mit seinen Fingern den leichten Panzer auf, der meine Perle bedeckte und brachte mich damit das erstemal zu einem Höhepunkt. Danach besah er sich meine Striemen, meine gerötete Scham und die feuerrote Perle, die er leicht mit seiner Zunge berührte. Gegen meine Reaktion konnte ich mich nicht wehren. Ich bockte ihm meinen Körper entgegen, soweit ich mich bewegen konnte. Um so heftiger waren die warmen Wellen, die meinen Körper fluteten. “Martin,” hauchte ich ihm im Gefühlstaumel entgegen, “bring mich ins Bett.”Langsam kam sein Gesicht zu meinem. Er küsste mich zärtlich auf den Mund. Mit einem Grinsen machte er mich los.Nachdem Martin meine Fesseln gelöst hatte, brauchte ich etwas um, wieder ganz da zu sein. Immerhin hatte ich fast eine Stunde lang auf dem Kopf gehangen. Hinter dem Andreaskreuz war eine Schwarzlichtlampe. Jetzt wo ich hinter Martin stand, wurde in seinem Nacken ein Tattoo sichtbar. Durch seine OP war es etwas verteilt und teilweise zerstört. Bei normalem Licht hatte ich das Tattoo noch nie gesehen. In einem leuchtenden Weiß waren die Umrisse eines Hirsches zu sehen. Eigentlich sah das Tattoo aus wie der Hirsch von den Jägermeisterflaschen. Noch bevor ich etwas sagen konnte, zog Martin mich hinter sich her. Bei dem Ausgang hang ebenfalls eine Schwarzlichtlampe. Wieder sah ich Martins Tattoo. Ich wollte sichergehen das es eine optische Täuschung war und drehte den Kopf des menschlichen Garderobenständers. Das selbe Tattoo. Martin zerrte an mir, fast so als wollte er mich aus irgendeiner Gefahr herausbringen. Schnell waren wir in der Lobby. Dort öffnete sich gerade eine Kuckucksuhr. “Warte Martin. Sieh mal.”Martin drehte sich zu mir um. Die Tür, die sich öffnete, war eine Flügeltür, aus der eine Frau herausgefahren wurde. Vor ihren Brüsten waren Lederbänder auf einer Rolle angebracht. Die Uhr zeigte 23:58 Uhr und schlug gerade auf 23:59 Uhr. Im Sekundentakt schlugen die Lederbänder nun abwechselnd auf ihre Brüste. Man konnte ihren Schmerz sehen, doch schreien konnte auch sie nicht. Auch sie hatte diesen riesigen Ball Gag in ihrem Mund. Zehn Sekunden vor Mitternacht öffnete ein Mechanismus ihre Beine. Dann sah man wie auch an ihrer Scham ein Lederband in Stellung ging, nur das dieses Lederband Metallnieten hatte. Dann kam der erste Gong. Mit jedem Gongschlag der Uhr setzte die Maschine einen mehr als kräftigen Schlag auf ihre Scham. Sie schrie in ihren Gag hinein, aber viel war nicht zu hören. Nach den zwölf Gongschlägen fuhren die Mechanismen wieder in ihre Ausgangspositionen. Erst jetzt fiel mir der Spiegel und die Schwarzlichtlampe hinter ihr auf. Auch sie hatte den Hirsch in ihrem Nacken. Nun aber fuhr die lebende Figur zurück in ihren Verschlag. Martin zog wieder an mir und als ich nicht sofort mitkam, hob er mich einfach hoch und trug mich die Treppe hoch. Oben angekommen waren wir wieder in dem Gang und auch hier war noch immer die Frau, die als lebender Kerzenständer fungierte. Auch hier bemerkte ich das Schwarzlicht, das in diesem Haus allgegenwärtig war. Im Vorbeigehen sah ich aber auch bei ihr den Hirsch. Hinter mir fiel die Tür zu. Was folgte war eine traumhaft heiße Nacht.

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Ein Wochenende als Sub Teil III

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Ein Wochenende als Sub Teil IIIWir fingen mit dem Essen an und unterhielten uns. “Komm und küss mich” forderte mich Andrea immer wieder einmal auf. Ich stand auf, ging um den Tisch und küsste Andrea. Als Belohnung setzte mir Andrea die ersten beiden Klammern auf meine Brustwarzen. Ich spürte den Schmerz, wie er mir zwischen die Beine fuhr und der Druck auf meine Blase zunahm.Während die beiden den Tisch abräumten, musste ich meinen Kopf auf den Tisch legen und mir die Arschbacken auseinanderziehen, damit beide stets mein geöffnetes Fickloch sehen konnten. Sie griffen mir abwechselnd immer wieder zwischen die Beine und drückten mir ihre Finger in die Fotze. Dann drückte mir Andrea fest auf den Bauch und Rainer leckte meine Arschritze und Fotze. “Bist du bereit für deine erste Aufgabe als Piss-Zofe?” fragte mich Rainer und ich erwiderte ein “Ja mein Herr”.Wir gingen in den Saunakeller, Andrea und Rainer zogen sich aus und ich musste Andrea ihren Strop-On anlegen und nass lecken. Danach schnürte mir Andrea mit einem Korsett den Bauch ab. “Komm, fick jetzt unserer Piss-Zofe ihren Sekt aus der Fotze, damit sie mich schön anspritzen kann.” befahl uns Rainer. Ich musste mich mit dem Bauch auf den Bock legen und Andrea fing an, mich von hinten zu ficken. Rainer legte sich auf den Boden zwischen meine weit gespreizten Beine. “Fang an zu spritzten du Sau, fick sie härter.” befahl uns Rainer und drückte die Fotzenklammern noch fester zusammen. Der Schmerz und Druck waren so unerträglich geworden, dass ich bat Andrea kurz aufzuhören, damit ich mich konzentrieren konnte, um meinen Sekt herauszuspritzen.Ich spritzte alles heraus, während Andrea noch den Strap tief in mir lies. Mein Sekt lief über Rainer und er schluckte. Ich war erleichtert, dass der Druck nachließ und stand kurz vor meinem Orgasmus. Dafür bekam ich nun von Andrea die nächsten Klammern an meine Titten gesetzt. “Ich will jetzt Rainer’s Sekt schmecken. Bleibe auf den Bock liegen.” meinte Andrea. Ich verstand für einen kurzen Augenblick nicht was sie vor hatten, aber als ich Rainer’s halbsteifen Schwanz in mir spürte wurde mir klar, dass er mir in die Fotze pissen wollte.”Das will ich nicht.” meinte ich zu den beiden. “Oh doch und wie du das willst. Es ist das erste Mal, wie dein Loch mit fremden Sekt ausgefüllt wird und als willige Piss-Zofe hast du es zuzulassen.” machten mir Rainer und Andrea die Situation klar. Ich hatte eine natürlich Abneigung dagegen und dennoch zwang ich mich, es zuzulassen. Andrea legte sich zwischen meine gespreizten Beine und Rainer fing an seinen Sekt in meine Fotze laufen zu lassen. “Komm unsere Sau, spür hin, wie mein Sekt deine Fotze ausfüllt.” hörte ich Rainer und spürte wie sein Sekt in mich reinlief während er seinen Schwanz fest gegen mich presste. “Schön läuft es aus unserer Zofe” meinte Andrea nur und zog dabei an der Kette mit den Schamlippenklammern.Ich schrie vor lauter Schmerzen an meiner Fotze, zog sie zusammen und presste sie wieder nach außen, so dass ich Rainer’s Schwanz und seinen Sekt aus mir herauspresste. Andrea stand auf und stellte sich neben Rainer und drückte ihm wohl seinen Schwanz ab. “Komm, zeig mir, wie unsere Piss-Zofe deinen letzten Rest Sekt zu schlucken ankara escort bekommt.” meinte Andrea nur. Rainer stellte sich vor mich, Andrea ging neben mir in die Hocke, griff mir ins Haar, zog meinen Kopf nach oben und befahl mir meine Mundfotze zu öffnen. Rainer steckte mir seinen schlaffen Schwanz in den Mund und lies seinen Sekt langsam in meinen Mund laufen. “Schön schlucken damit nichts aus deinen Mund läuft und schau uns dabei an. Wir wollen es in deinen Augen sehen, wie unsere Schlucksau den Sekt in sich aufnimmt” sagte Rainer. Ich schaute beide mit großen Augen von unten an, spürte wie Andrea an meinen Haaren zog und wie sie warteten zu sehen, wie ich schlucken musste. Bei jedem Schluck schloss ich meine Augen kurz und sah sie wieder an und bemerkte in ihren Augen, dass sie diese Situation richtig geil machte. Es erregte mich so sehr, dass meine Abneigung dagegen wich und ich einfach nur schluckte und ich mich als devote Zofe fühlte und hingab.”Gut gemacht meine Sub.” meinte Rainer nur. Wir standen nun alle drei im Raum und Andrea küsste mich und ich schmeckte Rainers Sekt in unseren Mündern. “Ich bin eure devote Zofe und bin geil, mich euch hinzugeben.” sagte ich einfach aus mir heraus. Daraufhin bekam ich ein weiteres Klammernpaar an meine Titten und so langsam schmerzten sie mir sehr. “Jetzt lass dich noch schön von Andrea anpissen” meinte Rainer und ich löste von Andrea den Strap, kniete mich auf alle viere in die Mitte des Raums und Rainer saß wichsend auf der schwarzen Ledercouch und sah uns beiden zu.Andrea stellte sich breitbeinig über mich und ich spürte sogleich, wie sie mich mit ihren Sekt anspritzte. Sie pisste mir ins Haar, über den Kopf, ins Gesicht und in den Mund. Rainer gab dazu seine Kommentare ab und sah weiterhin wichsend zu. Danach stellte ich mich hin und Andrea und Rainer leckten den Sekt von meinem Körper und fingerten mich von vorne und hinten. Danach hatte ich mich breitbeinig auf den Bock zu setzen und sie begutachteten mich und fingen auf der Couch an, miteinander zu ficken.”So das reicht, jetzt sind wir alle geil für den Abend.” merkte Rainer an. Andrea und ich säuberten den Raum während sich Rainer duschte. Danach entfernte mir Andrea die Klammern, zog mein Lack-Oberteil und das Korsett aus und wir duschten uns ebenfalls in der großen Dusche des Saunakellers.Als wir uns abgetrocknet hatten, banden Andrea und ich uns gegenseitig die Titten fest ab, damit sie schön fest nach vorne abstanden. Ich meinte zu Andrea, dass ich noch geil sei und langsam kommen wollte. “Darauf wirst du noch etwas warten müssen.” meinte Andrea nur, brachte die Klammern wieder an meinen Titten an und schnallte mir den Strap-On um. “Ich will, dass ihr beiden mich heute Abend zum Höhepunkt fickt. Ich will euch beide in alle meinen Löchern spüren und wenn du es richtig gut machst, dann bekommst du deinen Höhepunkt”.Wir beide gingen nach oben und Andrea präsentierte mich Rainer. Rainer stand da und hatte einen Cock-Ring über seinen Schwanz und seine Eier gezogen. Ich stand vor ihn mit meinen abgebundenen und geklammerten Titten, den Lederriemen fest um meine Pobacken gezogen und mit dem schwarzen Strap-On. “Ich will, dass ihr mich den Abend über immer wieder fickt. Ihr dürft erst spritzen, nachdem ich meinen Orgasmus hatte.” stellte Andrea ihre Wünsche klar. Wir tranken etwas und Andrea lies den Strap von Rainer nass lecken.”Komm fick mich jetzt mit deinem Strap in den Arsch und wichs deinen Schwanz hart. Ich will euch beide jetzt in mir spüren.” befahl uns Andrea. Sie beugte sich über den Esstisch, stützte sich auf und ich fing an, sie mit den Strap in den Arsch zu ficken während Rainer seiner Schwanz steif wichste. Gleich darauf setzte ich mich im Wohnzimmer auf die Couch, Andrea setzte sich mit dem Rücken zu mir auf den Strap, presste ihn in ihren Arsch und Rainer fickte sie langsam in ihre Fotze.Rainer und ich fickten und leckten Andrea in allen erdenklichen Stellungen, küssten uns immer wieder den Abend über und ich bekam zwischendurch mein letztes Paar Klammern an meine Titten gesetzt. Andrea wurde auch von uns mehr und mehr an ihren Titten und ihrer Fotze geklammert. Sie genoss es und steigerte sich immer mehr in ihre Lust.Dann wollte sie kommen und forderte uns auf, sie zum Orgasmus zu bringen. Ich nahm den Strap ab und legte mich auf die Couch, Andrea kniete über meinen Gesicht und Rainer fickte sie abwechselnd in Arsch und Fotze, während ich sie leckte und fingerte. Meine Andrea-Sau kam laut und heftig. Sie bebte und zitterte förmlich, so wie ich es von mir selbst her kenne und freute mich für sie, so einen schönen Orgasmus erleben zu dürfen. Ich rutschte nach vorne und küsste sie tief und innig und erlebte ihren Höhepunkt mit. Wir lagen für eine Zeit lang einfach nur da, genossen die Ruhe und Situation miteinander.Dabei schlaffte Rainer Schwanz ab und er zog den Cock-Ring ab. Er wollte bald abspritzten dachte ich mir nur. “Lass mich jetzt Anne’s Mutterfotze besamen” meinte Rainer, fing an seinen Schwanz zu wichsen und steckte ihn mir in meine Mundfotze. Ich kniete auf allen vieren auf der Couch, leckte Rainer’s Schwanz und Andrea leckte meine Fotze nass. Ich spürte wie die Klammern an meinen Titten herunterhingen und gleich darauf Rainer in mich eindrang. Danach legte er mich mit den Rücken auf die Couch und begann, mich fest zu stoßen. Andrea saß neben mir, wir küssten uns und sie presste die Klammern an meinen Zofen-Titten fester zusammen. “Komm jetzt fick unsere Sau richtig hart in ihre geweitete Mutterfotze und spritz dein Bullensperma in sie rein.” stachelte Andrea ihren Rainer an. “Ja, ich fick jetzt unsere Sau dick! Komm spüre, wie ich deine Mutterfotze jetzt mit Sperma abfülle.” stachelte er sich selbst an. Ich schloss meine Augen und lies mich einfach gehen und genoss es, einfach von ihm gefickt zu werden und den Schmerz der Klammern zu spüren.Rainer stöhnte laut auf und spritzte sein Sperma in mir ab. Andrea hielt mich fest und sah dabei zu wie es ihm kam. “Ja, besame unsere Sub. Zeig mir gleich, wie es ihr aus der Fotze läuft.” sagte Andrea lächelnd. Dann zog Rainer seinen Schwanz aus mir und Andrea hockte sich zwischen meine gespreizten Beine, wartete bis Rainer’s Sperma aus meiner Fotze lief und leckte genüsslich seinen Schwanz sauber. Ich blieb einfach nur sitzen und sah den beiden zu. Andrea und Rainer leckten abwechselnd das Sperma aus mir heraus und sie küssten sich dabei immer wieder. Rainer spuckte das Sperma von seinen Mund in Andreas Mundfotze und Andrea kam zu mir hoch. Rainer hielt meinen Kopf und zog meinen Mund auf. Andrea lies das Sperma langsam von ihren Mund in meinen reinlaufen. “Schluck du Sau, Schluck das Sperma von meinem Mann” befahl sie mir, ich schluckte und Andrea gab mir einen Zungenkuss.”Jetzt massiere ich dir das Sperma von meinen Mann tief in deine Mutterfotze und dehne sie dabei auf.” sage Andrea streng und setzte ihre Finger an meine Fotze an und fickte sie nach und nach alle in meine Fotze. “Ja, zeig mir, wie du unsere Zofe mit deiner Hand fickst. Drück ihr mein Bullensperma tief rein.” meinte Rainer nur und drückte die Klammern an meinen Titten fester zusammen. Dann zog Andrea ihre spermaverschmierte Hand aus meine Fotze und fickte mich damit in den Mund.”Hat unsere Zofe heute gut gedient und uns befriedigt?” fragte Andrea ihren Rainer. “Ja, für den Anfang des Wochenendes war das wirklich gut und meine Wünsche sind für heute befriedigt. Ich hoffe, du bist heute auch gut von ihr befriedigt worden?” antwortete und fragte Rainer zugleich. “Ja das hat sie und ich freue mich schon auf morgen. Dann wollen wir sie nicht mehr länger leiden lassen und schenken ihr ihren Orgasmus”.Beide setzten sich neben mich, entfernten die Klammen von meinen Titten, so dass mich der Schmerz durchströmte, leckten meine Brustwarzen und quetschten sie zugleich hart ab. “Komm unsere Titten-Sau, spüre den Schmerz und mach es dir selbst. Zeig uns, wie du deine Fotze zum Höhepunkt fingerst und deine Klit reibst.” freute sich Andrea. “Ich schloss wieder meine Augen, genoss den Augenblick und den unerträglichen Schmerz und begann mir meinen Orgasmus zu holen. Ich spürte, wie meine Beine auf den beiden lagen und stellte mir vor, wie meine Mundfotze und meine Fotze mit Sperma abgefüllt werden und schmeckte noch das Sperma von Rainer. Es dauerte nicht lange und ich kam laut und heftig und wand meinen Körper zwischen beiden.Es war einfach nur geil und entspannend mich so zu spüren. Ich genoss den Augenblick und dankte meinen beiden Lieben. “Ja, unsere Sub ist schön gekommen.” freute sich Andrea.Danach tranken und plauderten wir noch etwas und spürten uns nackt aneinander. “Morgen wirst du deine Grenzen und Tabus überschreiten” fing Rainer plötzlich an und mir wurde sofort mulmig. “Ich möchte, dass du heute mit der Vorstellung einschläfst, dass du morgen früh als eine andere Frau aufwachst. Morgen wirst du nicht Anne sein, sondern eine bedingungslose, tabulose Sklavin. Nicht du als Anne wirst erniedrigt und benutzt, sondern die Sklavin, die du morgen für einen Tag sein wirst und die nur für uns in unserer Vorstellung existiert.” Zuerst fand ich die Vorstellung irritierend, doch dann begriff ich die Tragweite dieses Spiels und verstand, wie ich meine eigenen Grenzen überwinden könne, ohne dass ich in meiner Persönlichkeit beschädigt werden würde. Zudem würde ich Andrea und Rainer keinen Vorwurf machen können, wenn sie mich benutzen würden. “Wir werden dich morgen wissen lassen, wer du sein wirst.” sagte Rainer abschließend.Andrea kam mit mir ins Gästezimmer, wir sprechen noch kurz und dann verabschiedete sie sich in die Nacht. Kurz darauf schlief ich ein und der nächste Tag würde anders verlaufen, als ich annahm.

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Susi erzählt II

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Susi erzählt IISusi´s Story hatte mich ganz schön geil gemacht und ich forderte sie auf mir zu erzählen wie es weiterging. Der Ständer in meiner Hose war ihr nicht verborgen geblieben und so setzte sie sich neben mich, griff mir zwischen die Beine und drückte mein Gehänge.„Sie fanden es geil das ich so auf SM und härteren Sex abfuhr, genau wie sie. Ich wurde ihre gehorsame Zofe und Objekt für alle Spielarten. Es war geil und mit jeder Benutzung wollte ich mehr. Bald nahmen sie mich zu ihrem Partykreis mit den du ja auch kennen gelernt hast. Ich liebte es und konnte nicht genug bekommen. Es muss wohl an meinen Genen liegen, aber ich bin einfach geil auf ausgefallenen Sex. Genau wie du,“ und dabei drückte sie meinen harten Schwanz fester.„Ich weiß was du meinst, mir geht es genau so. Seit meinem ersten Besuch bei Gabi und Jürgen kann ich nur noch an Sex denken und bin die ganze Woche geil und fiebre auf´s Wochenende.“Ich schob eine Hand unter ihr Shirt und spielte mit ihrem tollen Busen. Ihre Nippel waren steinhart.„Erzähl weiter forderte ich sie auf. Was hast du so alles erlebt mit den beiden?“„Sie waren tolle Lehrer, aber nie brutal oder verletzend. Habe ich dir schon die Geschichte mit dem Pornokino erzählt?“„Nein, erzähl,“ Vor ein paar Monaten sagte Gabi zu mir das wir am Samstag zu einer kleinen Party fahren. Ich hätte um 20 Uhr in meinem Outfit (Korsage, Strümpfe und High-Heels) fertig zu sein. Punkt 20 Uhr stand ich im Wohnzimmer, geil und neugierig auf den Abend.„So mag ich unser Fickstück am liebsten. Du siehst einfach geil aus…“ sagte Jürgen, strich mir über die nackten Titten und schlug mir auf meinen Arsch.“ Alles wie befohlen erledigt, Schlampe?“„Ja Herr, die Zofe ist rasiert, gespült und trägt den Plug…wie du es gewünscht hast.“„Los ins Auto. Wir wollen die anderen doch nicht warten lassen.“Die Fahrt in die nächste Stadt dauerte 20 Minuten und durch den Plug in meinem Arsch wurde ich ständig leicht gefickt, was mich immer geiler machte.Wir fuhren auf eine Parkplatz hinter dem Kino und gingen zur Tür. Ein Sc***d besagte „Geschlossene Gesellschaft“. Auf Jürgens klopfen wurde die Tür geöffnet und wir gingen rein.Es war ein großes Kino mit verschiedenen Räumen und überall schlenderten nackte oder teilweise bekleidete Männer und Pärchen durch die Gänge. Das Licht war gedämpft aber hell genug um zu sehen das die meisten Männer einen Ständer hatten den sie ungeniert vor sich her trugen. Die Frauen die uns begegneten trugen ähnliche Sachen wie Gabi und ich sie anhatten. Cockringe und Sackgewichte schiene Pflicht zu sein, denn es war fast keiner der Männer ohne unterwegs.Wir schlenderten von einem Kino ins andere. Jürgen und Gaby begrüßten verschiedene Leute und stellten mich als ihre Zofe vor. Als letztes kamen wir in den SM-Raum. Es standen verschiedene Möbelstücke an den Wänden. Kreuze, ein großer Tisch in der Raummitte, und Böcke. Hier liefen Filme der etwas härteren Art. Ich wurde gleich von dem Bild auf der Leinwand gefesselt, bei dem eine Frau angebunden auf einem Bock, von zwei strammen Schwänzen gefickt wurde. In alle 3 Löcher…„Das gefällt dir, oder?“ Ich hatte gar nicht bemerkt das meine Hand meinen Kitzler rieb und ich leicht stöhnte. Jürgen spielte mit dem Plug in meinem Arsch und dann griff er mir von hinten an die Titten und zwirbelte meine Nippel. Gabi hatten wir bei unserem Rundgang verloren.Er raunte mir von hinten ins Ohr.„Willst du es ausprobieren, du kleine Schlampe. Los geh nach vorne und knie dich auf den Bock.“Ich konnte nur nicken und ging langsam durch die Reihen nach vorne. Ich kniete mich hin und wartete. Es dauerte nur 2 Minuten da standen 2 Kerle auf und fingen an mich festzubinden. Lederschnallen an den Füßen und Handgelenken kniete ich kurz darauf über dem Bock. Mein Arsch mit dem Plug in bester Höhe um gefickt zu werden. Es klatschte laut und dann kam leichter Schmerz. Ein Kerl hatte mir mit einem Lederriemen auf den Arsch geschlagen. Und wieder klatschte es und der geile Schmerz breitete sich langsam in Richtung meiner Fotze aus. Ich stöhnte und wimmerte, aber nicht vor Schmerz sondern vor steigender Geilheit.Inzwischen waren andere Kerle näher gekommen und standen mit ihren Schwänzen in der Hand um uns herum und wichsten sich. Der Riemen klatschte immer wieder auf meine inzwischen roten Arschbacken und ich genoß es. Geile Wellen zuckten bei jedem Schlag durch meinen Körper. Als ich meinen Mund nach einem Schlag weit aufriss beim Stöhnen wurde mir ein Schwanz reingeschoben.„Blas ihn mir, du geile Fotze.“ hörte ich nur. Ich saugte und leckte wie besessen und jemand zog mir den Plug aus dem Arsch und drückte mir dafür seinen Schwanz in die Arschfotze. Durch den Plug geweitet stieß er mir seinen Riemen direkt bis zu den Eiern rein und fickte mich mit harten Stößen. Ein andere Kerl spielte mir an den Titten und kniff mir dabei immer wieder in die Nippel.„Heute wirst du mal richtig durchgefickt,“ hörte ich Jürgens Stimme an meinem Ohr.„Jaa Herr, bitte,“ konnte ich nur keuchen bevor ich wieder laut aufstöhnte. Mein Ficker knetete mir meinen, durch die Schläge wunden Arsch, und spritzte unter lautem Grunzen seine ganze Ladung in meinen Hintern. Als er seinen Schwanz aus dem engen Loch zog spürte ich wie mir seine Ladung Sperma über die Möse lief und abtropfte. Sofort war ein Nachfolger gefunden der in das offene Loch stieß und mich fickte. Der Schwanz in meinem Mund fing an zu zucken und schoss mir die Ladung Sperma direkt in den Hals.„Schluck, du Fotze, schluck,“ brummte der Kerl und drückte mir seinen Kolben bis in den Hals.Ich musste würgen und sabberte seine ganze denizli escort Sacksahne auf den Boden. Auch sein Platz wurde sofort durch einen anderen Schwanz eingenommen. Schön rasiert und beschnitten fickte er mit langen Stößen meinen saugenden Mund. Er fasste meinen Kopf rechts und links und sein Sack klatschte mir gegen das Kinn. Eine Hand befingerte meine Möse, schob die Lippen auseinander und fickte mich mit den Fingern. Ich stöhnte laut und war kurz vor einem herrlichen Orgasmus als alle sich zurück zogen. Mein Hintern wurde angehoben und etwas drängte sich in meine nasse Fotze. Es war ein fetter Schwanz der jetzt hart und tief in mein Loch fickte. So ein hartes Teil hatte ich noch nie drin. Er fickte tief und ausdauernd und bald drehte sich alles in meinem Kopf. Ich schrie und stöhnte meinen Orgasmus raus.Als ich völlig fertig über dem Bock hing trat Gabi vor mich. Sie hatte einen Strapon umgeschnallt der nass glänzte und kurz zuvor wohl noch in meiner Fotze gesteckt hatte.„Wie hat dir das gefallen, du keine geile Schlampe?“„Danke Herrin,“ konnte ich nur keuchen.„Macht sie los, die kleine Hure.“ und nachdem mich ein paar Hände abgeschnallt hatten ging ich mit zitternden Beinen zu einem Stuhl.Meine Nippel brannten, meine Möse und mein Arsch fühlten sich irgendwie geschwollen an und ich hatte den Geschmack von Sperma im Mund. Ich war rundum befriedigt und glücklich.Jürgen setzte sich neben mich.„Alles ok bei dir?“„Alles ok, ihr habt mich wirklich durchgefickt….aber es war herrlich.“Ein paar Kerle schauten mich im Vorbeigehen bewundernd an und ich genoss es.„Du bist wirklich eine naturgeile Frau. Ruh dich aus. Vielleicht ist der Abend ja noch nicht vorbei.“Wir saßen immer noch auf dem Sofa und bei Susi´s Erzählung war mein Schwanz in ihrer Hand steinhart geworden. Ich wollte jetzt nur noch abspritzen so geil hatte mich ihre Sc***derung gemacht. Aber das ist eine andere Geschichte…..Fortsetzung folgt

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Meine “Oma” Inge fickt mich zum Mann – T

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Meine “Oma” Inge fickt mich zum Mann – TNun liebe Freunde erfahrt Ihr wie meine “Oma” Inge mich zu ihrem hörigen Schüler machte der ihr total verfallen war.Auf dem Weg in Inges Schlafzimmer öffnete sie den BH und streifte sich ganz gekonnt den süssen Slip ab und als wir am Bett angekommen waren drehte sie sich um und meinte: “Unddd mein Liebling gefällt DIR denn deine liebe Freundin?” Ich wusste gar nicht wo ich zuerst hinsehen sollte. Inge stand in all der Pracht, die nur eine reife mollige Frau einem Mann bieten kann, total nackt vor mir. Einfach zum niederknien und lecken (was ich aber in dem Moment in dem Alter noch gar nicht kannte).Als ich den Mut gefasst hatte sie anzufassen, wurde ich aber von Inge recht dominant davon abgehalten und sie meinte sehr fordernd: “So mein Schatz, jetzt wird es aber Zeit das DU Deiner Geliebten auch endlich Deinen schönen Körper so zeigst, wie er geschaffen ist. Ich will nun Deinen kleinen Mann endlich befreien und mich an seiner Größe erfreuen. Denn ich sehe ja das er es gar nicht erwarten kann endlich befreit zu werden. Leg Dich mal ganz entspannt ausgestreckt auf das Bett.” Ich tat wie mir meine Lehrerin befohlen hatte und war kurz vor einer Explosion der Gefühle. Inge zog mir das T-Shirt aus und öffnete dann den Knopf und den Reißverschluss der Jeans. Dies tat sie aber (für sich selbst wohl) sehr genussvoll, indem sie dann zwischendurch immer mal wieder ganz sanft über meinen noch verpackten Schwanz streichelte. Ich wusste nicht wie mir geschah. So wahnsinnig konnte es sein aus einer Hose befreit zu werden. “Da hast DU aber scheinbar etwas sehr großes und leckeres versteckt mein kleiner Hengst. Das muss Deine Geliebte sich aber nun doch ganz genau anschauen. Oder?” Ich antwortete – nein stöhnte nur noch: “JAAAAAAAAAAAAAAAAA meine Geliebte mach was DU willst mit mir ich will alles so machen wie DU es willst!” “Hermann wirst Du wirklich alles tun, was ich mir sehnlich von DIR wünsche?” “JAAAAA liebste Inge ich werde alles tun was Du willst, alles so machen das DU ganz glücklich bist. ICH LIEBE DICH!”Inge zog daraufhin sehr gekonnt und schnell die Jeans und den mittlerweile total durchnässten Slip aus. Im ersten Moment verdeckte ich meinen Schwanz mit den Händen, weil ich total durcheinander war. Nachdem Inge nun auch die Socken ausgezogen hatte, spreizte sie meine Beine ganz weit auseinander und meinte, während Sie meine Hände von meinem Schwanz nahm, ganz sanft: “Schatz du darfst Deinen großen Lutscher doch nicht vor mir verstecken. DU siehst doch auch alles was DU bei mir sehen willst oder? Schau doch mal!”Als ich die Augen öffnete, kniete Inge – MEINE GÖTTIN – mit leicht gespreizten Beinen zwischen meinen Beinen und schenkte mir einen ersten Blick auf ihr schon etwas geöffnetes Allerheiligstes. Es war einfach ein atemberaubender Anblick. Das ich noch viel mehr – ALLES sehen würde, kam mir überhaupt nicht in den Sinn, da ich vollkommen kopflos war.Inge senkte sich auf meinen Körper und so lagen wir das erste mal aufeinander. “KÜSS MICH MEIN SCHATZ!” hauchte sie und öffnete mit Ihrer Zunge meinen Mund der sich nichts sehnlicher wünschte. Während wir uns küssten, wie zwei ertrinkende glitt denizli escort sie neben mich und meinte nimm mich in den Arm. Es war einfach wunderbar. Inge im Arm, Zungen die miteinander kämpften und dann . . .Streichelte meine Göttin über meinen gesamten Oberkörper. Ich war glücklich und genoss wie gelähmt das Streicheln einer erfahrenen Frau die (wie mir viel später bewusst wurde) nichts anderes im Kopf hatte als einen Jungen nach allen Regeln der Kunst zu verführen, nach allen Regeln der Kunst abhängig zu machen, ja nach allen Regeln der Kunst ficken wollte.Im ersten “wachen” Moment während dieses wunderschönen geilen Streichelns presste ich dann doch ein “Schatz darf ich in Deine Muschi!!!” heraus. Die Antwort von Inge “Dränge nicht so mein Schatz, Ich will jetzt ALLES so wie es auch für mich am Schönsten ist!” verunsicherte mich ein wenig, doch genoss ich gleichzeig wie Inge mich streichelte und dann weiter nach unten glitt und das erste mal meinen Schwanz in die Hand nahm. Meine Freundin hatte das zwar auch schon mal gemacht, aber wie Inge meinen Schwanz in die Hand nahm, war einfach perfekt. Während eine Hand den Schaft streichelte und drückte, nahm sie mit der anderen Hand meine Eier und drückte sie so zärtlich dass es fast nicht zum aushalten war. Ich war nur noch Schwanz nur noch die junge Schwanzhure einer wunderbaren Frau meiner Göttin.”Sooooo mein Schatz, jetzt will deine Inge alles was Du zu verschenken hast, ALLES WAS IN DIR IST! Sei nur meine Liebling und lass alles so geschehen wie es sein muss. Bevor ich realisieren konnte was Inge damit meinte, spürte ich das erste Mal wie eine Frau meinem Schwanz einen Kuss gab. Aber nicht genug! Langsam und sicher auch für sie sehr genussvoll, nahm meine Göttin meinen Schwanz immer tiefer meinen GANZEN Schwanz in ihren heißen gierigen Mund auf, während ihre Hände mich überall streichelten, meine Eier massierten.”Bitteeeeeeeeeeee Liebling hör auf ich kann es nicht aushalten, ich komme gleich!” stöhnte ich mehr, fast schreiend. Inge antwortete “herrisch” und doch auch zärtlich “NEIN” gib mir Deinen leckeren Saft jetzt sofort und nahm sofort wieder meinen Schwanz ganz in den Mund und saugte wie eine Ertrinkende. Es kam was kommen musste. ICH SPRITZTE MEINE FICKSAHNE wie ein Tier stöhnend ab. Aber da Inge mich festhielt und meinen Schwanz nicht frei gab, SPRITZE ICH IHR IN DEN MUND!!!!!!!!!!! Ich stöhnte wie ein Tier, spürte aber gleichzeitig die pure Erlösung. Inge saugte ohne Ende bis kein Tropfen meiner Ficksahne mehr aus meinem Schwanz kam. Ich verlor jede Gefühl für Raum und Zeit, war nur noch IHRE HURE.”DAS war einfach wunderbar und das wonach Deine Inge sich gesehnt hat. Dein Saft ist das Köstlichste was ich seit vielen Jahren geschmeckt habe mein Prinz!” “Inge entschuldige, aber ich konnte nichts aufhalten. Ich wollte doch in Deine Muschi spritzen!””Das wirst Du auch, das musst DU auch, aber ich will es genießen, wenn wir uns vereinen, wenn wir EINS werden mein Schatz! Und das wird noch viel schöner für uns BEIDE, wenn mein kleiner Prinz sich erholt hat.”Das Gefühl wie es war das erste Mal in eine perfekte Fotze zu spritzen erzähle ich Euch baldmöglichst. Aber ich muss erst das was in meinem Innersten verborgen, ist aufs Blatt bringen.

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Gefangen in der Wüste 3

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Gefangen in der Wüste 36 Endlich duschen!Der Arzt (von dem Leah nicht sicher wusste, ob er wirklich einer war) fasste Leah sofort ungefragt zwischen die Beine und steckte den Zeigefinger in ihr Fickloch.„Hallo, ich bin Dr. Simon. Ich zeige Dir die Duschen. Du machst Dich frisch und kommst dann zu mir.“„Ach ja, das weißt Du ja noch nicht: So begrüßen wir uns. Du kannst mir zur Begrüßung an den Schwanz fassen.“Dr. Simon war offensichtlich völlig nackt unter dem Kittel. Leah fasste nach seinem Schwanz, und der pisste sie gleich an. Nur ein kleiner Spritzer, aber sie erschrak trotzdem.Dr. Simon lachte.„Das machen wir, wenn wir uns besonders freuen, jemanden zu sehen. Zum Beispiel, weil wir ihn länger nicht gesehen haben oder weil wir ihn zum ersten Mal sehen. Komm‘ bitte mit.“Auf dem langen Flur waren viele Leute unterwegs, und bis auf wenige Ausnahmen waren alle völlig nackt. Auch diejenigen, die nicht ganz nackt waren, hatten oft nur ein Kleidungsstück an, meistens ein Hemd, dass ihren Schoß gerade so bedeckte. Insgesamt waren es deutlich mehr Männer als Frauen.Die Männer hatten alle einen offensichtlich extrem steifen, fest stehenden Schwanz. Bei den Frauen bemerkte Leah, dass sie fast alle gepiercte Brustwarzen hatte. Auf beides sprach sie ihren Begleiter an.„Bei den Schwänzen helfen wir etwas nach. Piercings haben die Frauen auch noch an anderen Stellen, die Kunden wollen das oft so – dazu später mehr. Hier findest Du mich übrigens.“Leah fragte sich, was er wohl mit „Kunden“ gemeint hatte, wollte jetzt aber nicht weiter nachgehen. Sie kamen an einer Tür vorbei, an der der Name des Doktors stand. Wenige Meter weiter war eine der wenigen geschlossenen Türen, die der Doktor öffnete.In dem relativ kleinen Duschraum war es warm, was Leah, weil sie jetzt schon eine ganze Weile splitternackt war, als recht angenehm empfand.Neben den Duschkabinen war ein Klo. Darauf stützte sich mit beiden Händen eine dunkelhäutige Schönheit. Sie hatte große Titten, trotzdem erkannte man schnell, dass sie noch recht jung war. Von hinten wurde sie von einem älterem Herrn gefickt. Ihre Titten wackelten heftig im Takt der Stöße. Leah hatte den Eindruck, dass sie gar nicht wahrgenommenen wurde, so intensiv waren die beiden miteinander beschäftigt.„Stör Dich nicht an denen. Hier kommen öfter Leute zu ficken her. Man hält sich hier gerne auf, weil es hier warm ist.“Damit verabschiedete sich der Doktor und Leah betrat die Duschkabine. Vor neugierigen Blicken geschützt war sie nicht, denn alles war aus Glas und sie konnte von allen beobachtet werden.Das störte sie aber gar nicht. Im Gegenteil, sie hätte sich noch mehr Zuschauer gewünscht. Das Pärchen war ja voll mit sich selbst beschäftigt und beachete sie nicht weiter.Die Dusche tat ihr richtig gut. Das Wasser war warm, und sie hatte alle möglichen offensichtlich teuren Seifen und Lotions zur Verfügung. Als sie die Dusche verlassen hatte und sich abtrocknete, sah sie dem Paar eine Weile zu. Die junge Frage saß nun auf dem Klo und pisste. Das hinderte sie aber nicht daran, den Schwanz ihres Partners zu lutschen. Als sie merkte, dass Leah ihr zusah, öffnete sie ihre Schenkel extra noch etwas weiter.Der Mann war jetzt auch auf Leah aufmerksam geworden. Da sie – bewusst oder unbewusst – etwas breitbeinig vor ihm stand, fasste er ihr direkt an die Fotze und sagte „Hi, ich bin Henry und das ist Jolene.”Jolene nickte etwas mit dem Kopf, lies aber nicht von Henrys Schwanz ab. Leah schaffte es, ein wenig zu pissen – sehr zur Freude von Henry.Eigentlich hätte Leah auch noch richtig pissen wollen, aber so dringend war es nicht und sie wollte die beiden nicht stören. Deshalb verabschiedete sie sich und suchte wie vereinbart den Doktor auf.7 Das LagerDie erste Person, die Julian auf dem Flur traf, war eine vollbusige Frau um die 30. Sie hatte lange, dunkle Haare und auffallend helle Haut und war außerdem recht erregt. Abwohl es nicht sehr hell hier auf dem Flur war, erkannte Julian, dass ihr Gesicht leicht gerötet war und außerdem waren ihre Schamlippen geschwollen und traten leicht hervor. Wahrscheinlich hatte sie gerade eben noch Sex gehabt.Sie sprach ihn gleich an.„Hallo, Du bist bestimmt der Neue, das trifft sich gut. Ich bin Samantha hier für die Betreuung der Neuankömmlinge zuständig.”Statt ihm die Hand zu geben, fasste sie fest an seinen mittlerweile extrem steifen Schwanz.„Ich sehe, die ersten Behandlungen hast Du schon hinter Dir. Das freut mich.”Julian hatte den Eindruck, dass sie den letzten Satz nicht ohne Hintergedanken gesagt hatte.„Erstmal zeige ich Dir jetzt Deine Unterkunft. Auf dem Weg dorthin haben wir etwas Zeit, Du kannst mir also gerne Fragen stellen. Ich bin übrigens Premium-Sklave genau wie Du.”Samantha öffnete eine Tür, und plötzlich standen sie im gleißenden Sonnenlicht. Nicht direkt, sondern auf einer überdachten und verglasten Brücke. Die Konstruktion erinnerte Julian an eine Flaughafen-Gangway, und genau das war das Ding wohl auch mal gewesen.Links und rechts rechts sah man außer großen, flachen Gebäuden jede Menge Militärfahrzeuge und viele Menschen in Uniform.„Ist das ein Militärlager?”„War es einmal. Die Leute sind unsere Angestellten. Sie schützen uns und sind auch für die Beschaffung von neuem Personal zuständig.”Das Wort „Beschaffung” irritierte Julian, aber noch mehr die Tastache, das Samantha von „unseren” Angestellten sprach. Sie identifizierte sich wohl schon sehr mit dieser geheimnisvollen Organisation. Und außerdem waren diese Leute sicher auch dafür zuständig, die Gefangenen – mit dem Begriff „Sklaven” konnte er sich immer noch nicht anfreunden – zu bewachen. Die Wachtürme sprachen dafür, obwohl sie jetzt gerade wohl nicht besetzt waren.„Den Wachleuten ist der Kontakt mit uns streng verboten. Nur manchmal, bei speziellen Veranstaltungen, gibt es Ausnahmen.”„Weißt Du etwas über meine Frau, Leah?”„Ach, das ist Deine Frau? Ja, der geht es gut. Sie hat zwar keinen Premium-Status bekommen, aber sie amüsiert sich prächtig. Ich habe es selbst gesehen. Du musst also kein schlechtes Gewissen haben, wenn Du auch Deinen Spaß hast.” Das entsprach freilich nur halb der Wahrheit, und Samantha wusste das natürlich.„Kann ich sie sehen?”„Ja, wahrscheinlich heute noch. Aber ich kann nichts versprechen, ich habe das nicht zu bestimmen.”Mittlerweile waren sie auf der Mitte der Brücke angekommen. Dort gab es eine kleine Ausbuchtung, in der drei sehr bequem aussehende Sessel standen.In einem räkelte sich eine Frau. Sie war etwa Mitte 40, eher klein, hatte aber für ihre Körpergröße recht große Titten. Und außerdem hellblonde, lockige Haare, mit denen sie in dieser Umgebung sicher auffiel. Sie streckte ihren nackten Hintern in Richtung Glasscheibe und wichste heftig. Erst jetzt sah Julian, dass unterhalb der Brücke ein paar Wachleute standen, die zu ihr aufsahen und ebenfalls heftig wichsten.„Das ist unsere Cindy. Sie ist extrem exhibitionistisch wie Du siehst und auch noch nymphoman.“Wir zur Bestätigung winkte Cindy Julian zu sich. Doch statt seinen Schwanz nur in die Hand zu nehmen, steckte sie ihn gleich in den Mund und saugte ein paar mal kräftig daran.„Siehst Du, was ich meine?“ grinste Samantha. „Lass das bitte, Cindy, den brauchen wir heute abend noch.“Cindy sah sichtlich enttäuscht aus. „Schade, das wäre sicher eine geile Show für die Jungs da unten geworden.“Ohne noch lange zu diskutieren gingen Samantha und Julian weiter.8 DoktorspieleLeah machte sich auf zu Dr. Simon. Irgendwie beruhigte sie die Tatsache, dass es hier einen Arzt gab. Wenn man sich um ihre Gesundheit sorgte, war sie bestimmt nicht in Gefahr.Ohne lange Vorrede bat sie der Doktor, sich auf einen für sie bestimmten Stuhl zu setzen.„Was ich jetzt tun werde, dient nur Deiner Sicherheit, ok? Du musst keine Angst haben.“Gerade diese beiden Sätze machten Leah etwas nervös. Nach einer Untersuchung sah das nämlich nicht aus.Der Doktor fixierte ihre Unterarme mit dafür vorgesehenen Manschetten an beiden Armlehnen. Als er begann, ihr Brustwarzen zu desinfizieren, ahnte Leah, was ihr bevorstand.Mit einem ihr unbekannten Gegenstand, der auf den ersten Blick aussah wie eine Schere, klemmte er ihrer Brustwarze ein. Vorne hatte er spezielle Öffnungen, und eher Leah realisierte, was passiert war, hatte er auch schon mit einer spitzen Nadel zugestochen.Leah bekam ein Brustwarzen-Piercing! Und zwar eines, dass auch noch einen kleinen halbkreisförmigen Ring hatte.„Hat‘s weh getan?“ fragte der Doktor nach der Behandlung der zweiten Brust, während er die noch leicht blutende Wunde reinigte.„Etwas, aber ich hab‘s mir schlimmer vorgestellt.“„Du solltest darauf achten, dass die Wunde nicht zu sehr belastet wird. Eigentlich macht man da bei einer frischen Wunde noch keinen Ring rein. Damit das gut verheilt, solltest Du in den nächsten sechs Wochen Deine Brust nicht bedecken, auch nicht nachts. Aber das wird hier ja auch nicht passieren, Du hast ja sowieso keine Kleidung mehr.“Sechs Wochen? Leah musste schlucken.„Wollen wir jetzt weiter machen?“Das war wohl eher eine rhetorische Frage, sie hatte ja keine Wahl.„Auch wenn Du‘s nicht glaubst, das wird jetzt nicht besonders weh tun, ich kann Deine Fixierung deshalb entfernen.“Leah registrierte kaum, was der Dr. Simon sagte, sie war immer noch etwas benommen.„Halt mal Deine Fotze auf!“Leah gehorchte ohne Widerspruch.„Da machen wir das nächste hin.“ Der Doktor kniff ein wenig an die Stelle, die er meinte.„Was? An die Innere Lippe?“ Leah zuckte allein bei dem Gedanken zusammen.„Ja, und nicht nur an die eine.“Der Vorgang war rein technisch gesehen der gleiche wie bei den Brustwarzen. Und tatsächlich spürte sie kaum etwas. Sie konnte sogar eigenhändig die jeweils zu bearbeitende Lippe etwas herausziehen, und dem Doktor die Arbeit zu erleichtern.Auch hier bekam sie zwei kleine Ringe, diesmal aber kreisförmige.„Es gilt das gleiche wie bei den Brustwarzen.“ warnte der Doktor. „Nicht mit Kleidung bedecken, auch nicht nachts! Ficken ist zwar grundsätzlich kein Problem, aber vielleicht solltest Dich in den nächsten Tagen bevorzugt in den Arsch ficken lassen. Ach ja: Und beim Pissen schön die Fotze aufhalten, je weniger Pisse an die Wunde kommt, um so besser!“Plötzlich stand Sergej neben ihnen. Klar, dass er nicht angeklopft hatte, die Tür war ja nicht mal geschlossen. Leah bemerkte sofort, dass sein Schwanz extrem steif war, so hatte sie ihn vorher nicht gesehen.In seinem unverkennbaren Dialekt sprach er hastig:„Ihr müsst jetzt erstmal Schluss machen. Wir bekommen gleich wichtigen Besuch, und da brauchen wir alle Weiber.“„Schade, jetzt wär‘s gerade richtig spannend geworden.“ grummelte der Arzt.Leah verschwand mit Sergej. Besonders schnell laufen konnte sie aber aus naheliegenden Gründen noch nicht. Deswegen hatte sie Zeit, Sergej nach seinem Schwanz zu fragen.„Was ist denn mit Dir los? Bist Du plötzlich so geil auf mich?“„Nee, ’Casanovas Secret‘, das erkläre ich Dir später. Jetzt komm, wir haben‘s eilig.“9 Julians ZimmerDie Gebäude auf dieser Seite der Brücke waren schon rein äußerlich besser in Schuss als die auf der anderen Seite.„Hier wohnen eigentlich nur die Geschäftsleitung und ein paar höhere Angestellte. Weil wir aber auf der anderen Seite nicht so viel Platz haben, dürfen zusätzlich einige Auserwählte auf dieser Seite wohnen. Selbstverständlich getrennt von den Herrschaften. Das heißt, die können jederzeit zu Euch kommen, aber nicht umgekehrt. Trotzdem ist es hier viel besser als auf der anderen Seite, glaub mir. Leider wohne ich nicht hier.“„Wie viele seid ihr denn?“„Im Moment nur sechs weibliche Sklaven, aber bestimmt 20 Männer. Und so viel Platz haben wir nicht.Als sie das Gebäude betraten, spürte Julian sofort, dass es hier angenehmer war, offensichtlich war es hier klimatisiert. Es gab sogar Teppichboden. Auch von seinem Zimmer war er angenehm überrascht. Es gab ein richtiges Bett, eine kleine Küche und noch ein paar andere Annehmlichkeiten, fast denizli escort wie ein normales Hotelzimmer. Sogar ein etwas altmodisches Telefon war da, und ein großes Fenster gab es auch.„Eine Frage habe ich noch.“Julian schüttelte seinen steifen Schwanz mit der Hand wie ein pubertierender Schuljunge.„Bleibt der jetzt wirklich für ein paar Stunden so? Und heißt das, dass ich jetzt stundenlang immer wieder abspritzen kann? Hat das nicht irgendwelche Nebenwirkungen? Was ist, wenn ich mal pissen muss? Das ist ja gar nicht so einfach, in diesem Zustand in ein Klo zu treffen.“„Das waren aber viele Fragen. Also ja, Du wirst in den nächsten 6 Stunden oder so mindestens zwei Mal pro Stunde abspritzen können. Die Nebenwirkung wird sein, dass Du danach einen Tag lang am Stück schlafen wirst. Und danach wirst Du entsprechend hungrig und durstig sein. Aber keine Angst, wir sorgen für Dich.“Sie griff nach seinem Schwanz und wedelte ihn etwas herum.„Klar, mit so einer Latte ist das Pissen schwierig. Versuch bitte nicht, in ein Klo zu treffen, da geht das meiste daneben. Du hast zwei Möglichkeiten. Drüben wo die Sklaven wohnen ist mitten auf dem Flur eine Abflussrinne. Da kannst Du Dich einfach drüber stellen und pissen. Das machen alle, Männlein und Weiblein. Mit dem Unterschied, dass das in Deinem Zustand eine hübsche Fontäne ergeben wird.“Obwohl sie das sicher nicht zum ersten Mal erzählte, musste sie kichern.„Und die zweite Möglichkeit?“„Du kannst jeder Sklavin, so lange sie nicht gerade ein Frischling ist, in den Mund pissen. Wir sind darauf trainiert, alles zu schlucken. Willst Du das mal ausprobieren?“Julian schüttelte den Kopf.„Ich muss gerade nicht. Aber ich wollte Dir schon die ganze Zeit etwas sagen. Ich glaube, diese Einführungsveranstaltung mit Leah wird verschoben. Jedenfalls hat Denise das gesagt. Heißt das jetzt, dass meine Dienste heute doch nicht mehr benötigt werden?“„Warum sagst Du das nicht gleich?“ seufzte Samantha. „Dann hab‘ ich Dich ja jetzt für mich alleine.“Sie hockte sich vor ihn hin und achtete darauf, ihre Beine schön zu spreizen, damit er ihre Fotze gut sehen konnte. Erst jetzt fiel Julian auf, dass sie Intim-Piercings hatte, und zwar zwei goldfarbene Ringe in den Schamlippen. Auch in den Brustwarzen, aber das hatten hier fast alle Frauen.Samantha nahm seinen Schwanz, fasste sehr fest zu und begann zu wichsen.„Wenn Du so weiter machst, halte ich das keine Minute aus.“ keuchte Julian.„Das ist doch der Sinn der Sache.“Samantha nahm den Schwanz in den Mund, ohne mit dem Wichsen aufzuhören. Dann nahm sie auch noch die Zunge zur Hilfe. Sie drückte erst mit der Spitze, dann mit der ganzen Zunge auf die Eichel. Immer noch wichste sie. Als ihre Zungenspitze an der Furche am unteren Ende der Eichel angekommen war, konnte Julian es schon nicht mehr halten.Sein Stöhnen nahm Samantha kaum wahr. Aber sie spürte das ihr wohlbekannte Zucken. Genau im richtigen Moment ließ sie von im ab.„Los, spritz mir in die Fresse!“Julian hatte keine Wahl. Er hatte schon seit ein paar Tagen nicht mehr gefickt, daher produzierte er eine ziemlich heftige Ladung, und alles landete in Samanthas Gesicht. Es war so viel, dass es an ihrem Kinn herunter lief und auf ihre Titten tropfte.So einen heftigen Orgasmus nur durch Wichsen und etwas Blasen hatte Julian noch nie gehabt.„Danke, das habe ich mal wieder gebraucht. Ich finde das echt geil. Das war schon immer so. Schon in der Schule haben mich die Jungs ‚Sperma-Queen‘ genannt.“In diesem Moment klingelte das Telefon. Weil Samantha direkt neben dem Gerät stand, nahm sie ab. Der Anblick des total verschmierten Gesicht mit dem Telefonhörer machte Julian schon wieder geil. Und sein Schwanz hatte tatsächlich nicht schlapp gemacht.Schon nach wenigen Sekunden legte sie mit einem „Ok“ auf.„Wir sollen uns beide bei der Chefin melden, wir werden dringend gebraucht. Komm.“Ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, Samanthas Gesicht zu reinigen oder wenigstens grob abzuwischen, zogen sie los.Ohne zu wissen, was genau sie erwarten würde.?

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