das frivole Hochhaus Teil 11

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das frivole Hochhaus Teil 1111 – Sonntagmittag im Hochhaus 2Scheinbar geht es doch nicht in die Kirche an diesem Sonntag. Es zieht die Leute eher nach oben…Daher hier die Fortsetzung. Für die “Neuen” gibt es hier die anderen Teile zu lesen.Teil 1: http://xhamster.com/stories/das-frivole-hochhaus-tei-1-852657Teil 2: http://xhamster.com/stories/das-frivole-hochhaus-teil-2-853558Teil 3: http://xhamster.com/stories/das-frivole-hochhaus-teil-3-853838Teil 4: http://xhamster.com/stories/das-frivole-hochhaus-teil-4-854208Teil 5: http://xhamster.com/stories/das-frivole-hochhaus-teil-5-855318Teil 6: http://xhamster.com/stories/das-frivole-hochhaus-6-856654Teil 7: http://xhamster.com/stories/das-frivole-hochhaus-teil-7-862736Teil 8: http://xhamster.com/stories/das-frivole-hochhaus-teil-8-866101Teil 9: http://xhamster.com/stories/das-frivole-hochhaus-teil-9-869706Teil 10: http://xhamster.com/stories/das-frivole-hochhaus-teil-10-872761Als der Aufzug kam befand sich Gabi darin. Sie trug ein scheinbar selbst gestricktes Kleid oder sollte das ein Pullover sein? Für das eine war es sehr kurz und als Pulli relativ lang. Und das Teil war auch eher gehäkelt als gestrickt. Jedenfalls konnte man sehr gut sehen, das Gabi darunter weiter nichts trug und ihre Nippel schauten neugierig durch die Wolle. Wir begrüßten sie jeder mit einem Kuss. Sie grinste und meinte, sie würde sich auf das viele Fleisch und bestimmte Würstchen wieder freuen. Dabei schaute sie schelmisch auf meine Hose. Lydia zog mir diese etwas runter und fragte ob ihr denn so ein kleines Ding reichen würde. Gabi lachte als sie feststellte, das es gerade mehr würde und die Größe alleine würde ja nicht zählen. Wir waren oben angekommen und alberten rum als die Tür geöffnet wurde. Im Rahmen stand ein Kerl von einem nackten Mann. Am meisten fiel sein Penis auf, der schlaff runter hing aber trotzdem eine beachtliche Länge hatte. Er war beschnitten und die rötliche Eichel war ein seltsamer Kontrast zu der ziemlich dunklen Haut. Gabi stieß einen kurzen Freudenjauchzer aus. „Hallo Josh, schön das du auch mal wieder dabei bist. Ich habe auch eine Überraschung für dich“ Sie zog das gestrickte Häkelteil über den Kopf und ließ ihn ihre rasierte Muschi sehen. „Whoooow, Gabi, du siehst ja wieder gut aus und ganz unbehaart, das muss ich doch gleich mal näher betrachten“ Mit diesen Worten hob er die eigentlich nicht leichte Gabi mal eben hoch. Zum Glück waren die Räume nicht niedrig und Gabi kannte das wohl schon. Wie von Zauberhand lagen plötzlich ihre Beine über seinen Schultern und er konnte ihre rasierte Muschi gut betrachten. Ich stand da wie versteinert. Das sich die von mir bis gestern für so schüchtern gehaltene Gabi so geschickt bewegen konnte und dieser Kerl sie so einfach hielt während er nun begann ihre Muschi zu lecken. Dabei richtete sich sein Schwanz etwas auf. Welche Frau sollte denn solch ein Teil in sich aufnehmen wenn er noch größer würde? Da tauchte hinter ihm eine dunkelhäutige Frau auf. Sie wog bestimmt noch etliche Kilos mehr als Gabi, war allerdings größer und hatte riesige Brüste. Die fast schwarzen Vorhöfen und Nippel schimmerten durch den locker übergeworfenen Kittel. Mit ihr trainierte dieser schwarze maltepe escort Riese wohl. Sie kam auf uns zu und meinte ihr Mann sei ja schon wieder gut versorgt. Sie begrüßte Lydia und Kerstin wie alte Bekannte und wandte sich dann zu mir. „Ich bin Amily White und du bist wohl der Sohn von Irene“ Ich konnte ein lautes Lachen nur knapp vermeiden. Der Nachname stand doch im krassen Gegensatz zu ihrer Hautfarbe. Aber mir waren die beiden sofort sehr sympathisch. Natürlich waren daran die riesigen Brüste von Amily nicht ganz unbeteiligt. Hier wurde nun wirklich alles bisher gesehene in den Schatten gestellt. Als sie sich umdrehte sah ich das sie unter dem Kittel ganz nackt war. Etwas anderes hätte mich eigentlich auch verwundert. Im Profil sah das schon irre aus. Der Kittel konnte von den Brüsten nicht allzu viel verdecken. Und dieser Kontrast der Farben. Dunkle, makellose Haut und dazu der glatt gebügelte, blütenweiße Kittel. Mein Schwanz stand schon wieder wie eine eins. Als ich mich wieder rumdrehte sah ich das Josh Gabi abgesetzt hatte und selber nun auf dem Boden lag. Gabi hockte über ihm und ließ sich weiter lecken. Lydia und Kerstin waren auch schon wieder nackt und knieten neben ihm um seinen Schwanz zu blasen. Der war jetzt so groß, das es schien, als würde er noch für einige weitere Frauen gleichzeitig reichen. Ich ging hinter Amily her zu den anderen auf der Terrasse. Bis auf Karin und Hans waren alle da, lagen in den Liegestühlen und nahmen ein Sonnenbad. Melanie lief von einem zum anderen um die nackten Körper mit Sonnencreme einzureiben und die genossen die intensive Behandlung. Nur Franz war anderweitig beschäftigt. Er stand am Grill und trug deshalb eine Schürze. Amily reichte ihm vom Tisch einen Teller mit Fleisch, das er auf den heißen Rost legte. Als sie nun den Teller wieder abstellte hatte ich das Gefühl das sie sich tiefer beugte als es notwendig sei. Da sie dabei auch noch relativ breitbeinig stand bekam ich einen tollen Anblick geboten. Das innere ihrer rasierten Muschi schimmerte rosa. Und feucht war sie wohl auch. Die anderen beobachteten mich und konnten sich ein Grinsen nicht verkneifen. Vor allem Victoria saß der Schalk wohl im Nacken. Sie bat Amily nun ihr doch einen frischen Eskimo-Flip zu bringen. Ich wunderte mich das sie in der prallen Sonne jetzt Alkohol trinken wollte und fragte sie daher ob sie das denn vertragen könne. Alles prustete laut los und dann erklärten sie mir was da bestellt worden war: klares Wasser mit Eis und einem Stückchen Zitrone. Einhellig war man auch der Meinung ich wäre wohl zu warm angezogen und das bekäme mir nicht. Jetzt fiel mir auf das ich immer noch T-Shirt und Hose trug. Amily kam zurück und reichte Victoria das Getränk. Diese bedankte sich und meinte ich könnte wohl Hilfe beim Ausziehen brauchen und das Hausmädchen möge sich doch bitte darum kümmern. Jetzt wurde mir die Rolle des Ehepaares klar. Die beiden waren als Hausangestellte hier beschäftigt. Amily kam auch gleich zu mir hin und nahm das T-Shirt entgegen das ich mir gerade über den Kopf gezogen hatte. Dann kniete sie vor mir und zog mir die Hose runter. Mein bestes Stück kam ihr gleich entgegen gesprungen. Sie lächelte und fragte escort maltepe was sie noch für mich tun könne. Ich war verdattert über die Frage aber Victoria rief sofort, das Amily mir mal zeigen solle wie eine Afrikanerin Flöte spielt. Das würde sie gerne machen, auch wenn das Instrument etwas kleiner wäre als normal. Damit hatte sie die Lacher auf ihrer Seite. Ich war doch etwas konsterniert. Normalerweise ist mein „Kleiner“ mindestens Mittelmaß, aber ich hatte ja schon gesehen was für eine Zauberflöte ihr Mann hatte. Aber nun begann sie tatsächlich virtuos meine Flöte zu bearbeiten. Solch eine flotte Zunge hatte ich bis dahin auch noch nicht erleben dürfen. Dies schien auch ein Startsignal für die anderen gewesen zu sein. Melanie beugte sich gerade über Johannes um ihn einzucremen. Johannes meinte dabei das sie auch seine andere Creme nutzen könne. Melanie nahm daraufhin seinen Schwanz in die Hand und stülpte ihre Lippen darüber. Sie blies und wichste ihn gleichzeitig was er sichtlich genoss. Da Melanie breitbeinig über Johannes bebeugt stand konnte man sehen das auch ihre Muschi feucht wurde. Dies wollte sofort ihre Schwester Victoria testen und sie kniete sich hinter Melanie und spielte mit der Zunge um die Rosette und Muschi. Alle waren miteinander beschäftigt bis auf Franz, der weiter auf das Fleisch auf dem Grill aufpasste. Wer sollte das eigentlich essen, denn die Anwesenden gaben sich gerade ganz anderen fleischlichen Gelüsten hin. Und so beschloss Franz das Fleisch wieder vom Grill zu nehmen und sein Würstchen lieber in der einladend präsentierten Muschi von Victoria zu versenken. Der gefiel diese Behandlung sehr gut und sie ließ von ihrer Schwester ab. Melanie schwang sich nun auf den steifen Schwanz von Johannes und ritt wie eine Wilde. Als ich sah wie Johannes begann Melanies Titten zu kneten besann ich mich auf das vor mir kniende Wesen. Deren Brüste wollten doch bestimmt auch verwöhnt werden. Also lies ich mich langsam zu Boden gleiten und wie erhofft folgte Amily meiner Bewegung. Dadurch kniete sie neben mir und ich konnte beginnen ihren Busen durch den Kittel zu streicheln. Wahnsinn wie groß die waren. Die Knöpfe des Kittels hatten wahre Mühe das Kleidungsstück verschlossen zu halten. Da ich nicht wollte, das sie den Kampf verlieren könnten, begann ich einen Knopf nach dem anderen zu öffnen. Als ihre Brüste endlich frei schwingen konnten, sah ich erst wie riesige die Vorhöfe waren und wie erregt ihre Nippel ab standen. In den letzten paar Tagen hatte ich ja schon einiges zu sehen und zu fühlen bekommen, aber dies hier war doch das größte was ich bisher als Brust bearbeiten durfte. Ich nahm eine Brust in beide Hände und begann an dem abstehenden Nippel zu knabbern. Solch eine Größe an Nippel kannte ich bisher auch nicht. Mit Hingebung knetet ich die Brüste, knabberte und zog an den Warzen und merkte das ihr diese Behandlung wohl gefiel. Mit stöhnender Stimme verlangte sie nach härterer Behandlung. Na gut, wenn sie es wollte dann würde ich es wohl mal probieren. Sado-Maso war allerdings bisher nicht meine Welt. Aber ich bin ja jung und probiere gerne was aus und biss daher fester zu. Auch den Druck meiner knetenden Hände erhöhte maltepe escort bayan ich. „Ja so ist es gut“ stöhnte Amily. Ich wollte nun aber lieber diesen geilen schwarzen Körper weiter erkunden und sagte ihr sie solle sich auf den Rücken legen. Dem kam sie umgehend nach und ihre riesigen Titten lagen wie Berge neben ihrem Brustkorb. Meine Hände gingen nun weiter hinab auf Erkundung über ihren Bauch zu ihrer Scham. Die Löckchen ihrer Behaarung hoben sich kaum von der Haut ab und endeten knapp oberhalb ihrer Schamlippen. Diese waren sehr gut durchblutet und glänzten von der Feuchtigkeit ihrer Muschi. Als sie jetzt ihre Beine noch etwas weiter öffnete schimmerte das rosa ihrer Spalte zwischen den äußeren Lippen durch. Man sah das geil aus. Ich musste an den Witz mit dem Mann im Puff denken der unbedingt eine total dunkelhäutige, aber rasierte Frau haben wollte. Als er eine fand sollte die sich nur mit offenen Beinen hinlegen. Er zog sich noch nicht einmal aus und wollte dann direkt gehen, worauf die Frau fragte was das denn nun sollte. Er meinte nur, er habe sich gerade eine schwarze Couch bestellt und wollte mal sehen wie ein rosa Kissen darauf aussehen würde… Also ich fand das sah absolut super aus. Ein Finger glitt durch ihre nasse Spalte und drang langsam ein. Ich spürte keine Widerstand was mich bei der Feuchtigkeit und dem Gerät ihres Mannes auch nicht verwunderte. Deshalb schob ich gleich noch erst einen und dann einen weiteren Finger nach. Sie stöhnte ich solle sie mit der ganzen Hand ficken. Also legte ich den Daumen an und versuchte meine Hand so schmal wie möglich zu machen. Und tatsächlich verschwand meine ganze Hand in ihrer Prachtmuschi. Während ich sie so bearbeitete begann ich ihre Klit mit meiner Zunge zu verwöhnen. Zuerst war es aber ein Genuss für meine Zunge. Herrlich wie diese Frau schmeckte. Und so nass wie sie war. Ich glaubte eine Quelle des Wohlgenusses gefunden zu haben. Als ich jetzt anfing an ihrem Kitzler zu knabbern ging sie ab wie eine Rakete und kurz darauf wurde ihr Körper von einem Orgasmus durchgeschüttelt. Diese Frau hatte wirklich Feuer und ließ sich vollends gehen. Aber ihr „Geschrei“ schien die anderen nicht zu stören. Man kannte sie scheinbar schon und irgendwie waren alle mit ähnlichem beschäftigt. Gaby ritt auf den Schwanz von Josh der gleichzeitig meine von irgendwo her aufgetauchte Mutter leckte. Franz beschäftigte sich mittlerweile mit Lydia und Kerstin während Johannes die beiden Schwestern Melanie und Victoria verwöhnte. An das eigentlich geplante Grillen dachte zurzeit niemand mehr. Und so nahm zuerst auch niemand das Klingel wahr. Nach einigen Minuten muss sich dann doch Melanie zur Tür begeben haben. Sie stand auf einmal in der Tür und rief mir zu das da jemand nach mir verlangen würde. Ich war total überrascht und suchte meine Klamotten, da ich ja nicht wusste wer da war und auch Melanie hatte sich wohl vor dem Türöffnen kurzfristig etwas übergeworfen. Ich fand mein T-Shirt und die Shorts, zog beides rasch über und ging gespannt zur Türe. Wer da nach mir verlangte und wie der Sonntag weitergeht erfahrt ihr geht bald hier. Wir hoffen das wir genug Zeit finden um an der Fortsetzung zu arbeiten…Die Geschichte ist (leider?) frei erfunden. Eventuelle Ähnlichkeiten mit Orten und Personen wären ein absoluter Zufall. Rückmeldungen, Anregungen und Wünsche werden gerne entgegengenommen. Für Lob und auch konstruktive Kritik sind wir immer empfänglich.

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