Der Tennisclub (2)

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Der Tennisclub (2)Dann machten sich unsere beiden Kollegen auf den Weg, um auf einem freien Platz endlich zu testen, wer besser spielen würde. Es wurde ihnen ein Platz ganz hinten zugewiesen, der gleich frei würde. Am letzten Court angekommen, sahen sie zwei ca. 30-jährige langbeinige Blondinen, die unten ohne spielten. Sie hatten also nur Shirts an, die auch schon verschwitzt waren. Franks Glied hatte sich etwas beruhigt, aber dieser Anblick trieb ihm wieder Blut hinein. “Wir sind hier ja fast alle bi,” meinte Bianca, “aber die zwei hier sind glaub ich 100% lesbisch, hab sie noch nie mit einem Mann gesehen.” Die beiden Blondies beendeten ihr Spiel, aber statt sich die Hand zu geben, küssten sie sich leidenschaftlich über dem Netz. Dann gaben sie den Platz frei und gingen zu den Pausenbänken. Bianca und Frank begannen sich aufzuwärmen, allerdings waren beide nicht bei der Sache, da die Lesben sich jetzt die verschwitzten Shirts auszogen und Wasser tranken, wobei sie sich auch Einiges über den Körper schütteten. Franks Prügel stand hart in der Luft und einige Geiltropfen tropften von seiner rotgeschwollenen Eichel. Auch Biancas Fotze war klatschnass und sie nahm den Tennisschläger zwischen die Beine und rieb sich damit. Die Lesben leckten sich jetzt abwechselnd die Nässe von den Brustwarzen, bei der Einen standen sie hart aus eher kleinen, perfekten Titten, während die Andere schwere Hänger hatte, deren rosige Nippel wesentlich länger aber ebenfalls steinhart waren. Sie setzte sich jetzt auf die Bank zurück und nahm auch die Füße breitbeinig auf die Bank, eine absolut schamlose Aufforderung. Die Schmalere ging auf alle Viere und begann zu lecken, wobei sie immer wieder tief mit der Zunge in die Fotze ihrer Freundin eindrang.Bianca ging zu ihnen und befühlte die Fotze der Leckerin. Dann steckte sie  ihren Schlägergriff tief rein. Frank hatte sich den Schwanz gestreichelt und stellte sich nun hinter Bianca um sie richtig durchzuficken. Alle vier kamen fast gleichzeitig zum Höhepunkt, Frank zog kurz vorher raus und spritzte über den Rücken von Bianca. Es hatte sich ein großer Druck angestaut und Das Sperma spritzte bis ins Gesicht der sitzenden Lesbe, die erst schockiert wirkte, dann aber genüsslich davon kostete und den Schleim auf ihren Titten verrieb.Später sahen sich alle in Sauna- und Spa-Bereich wieder. Tammi saß in der Sauna auf ihrem Stecher und ritt seinen Schwanz mit ihrer Arschfotze, wobei sie nicht nur äußerst unanständige Laute von sich gab, sondern auch darauf achtete, den anderen Saunagängern möglichst tiefen Einblick in ihre Fotze zu gewähren. Entsprechend wurden harte Schwänze und nasse Fotzen gezeigt und gewichst. Bianca und Frank hatten eine junge ca. 18-jährige Azubine bekommen, die Kleine Simone hatte noch etwas Babyspeck auf den Hüften, versprach aber, in nächster Zeit eine absolute Schönheit zu werden, rote Haare, grüne Augen und Sommersprossen hatte bursa escort sie. Im Lauf der Zeit wurde sie natürlich auch behutsam nach Freund/Freundin und sexuellem befragt. Es kam heraus, dass sie nur wenig Erfahrung hatte, was weniger an ihrer Lust, als an ihrer Schüchternheit lag. Sie hatte schon Jungs rangelassen aber offenbar die Falschen. Um ihre Orgasmen hatte sie sich immer selbst kümmern müssen und nach vielem Nachfragen kam heraus, dass sie sich zur Zeit eher zu Frauen hingezogen fühlte. Natürlich planten Frank und Bia sofort ihre weitere Entwicklung, zunächst wollte sich Bia mal um die ersten Bi-Erfahrungen der Kleinen kümmern. Bianca lud Simone a einem heißen Julitag zu sich ein, um ein kühles Glas Wein auf der Terrasse zu trinken, nachdem beide sich im Büro schon öfter geküsst hatten, war klar, worauf es hinauslaufen könnte. Frank wollte zunächst nur unsichtbar als Spanner dabei sein und kam daher schon vorher bei Bia an. Sie öffnete in einem unschuldigen Minikleidchen, aber schon auf dem Weg zur Terrasse lüpfte sie es und zeigte Frank, dass sie absolut nichts drunter hatte. “Ich brauch jetzt erstmal einen Schwanz”, sagte sie und zog ihn ohne Weiteres aus. Er hatte auch nichts anderes, als Jeans und T-Shirt an und sein Schwanz sprang ihr halbsteif entgegen. “Ich bin schon den ganzen Tag notgeil, fühl mal”, sagte sie und stöhnte lustvoll, als er ihre klatschnasse Maus befühlte. Ihm ging es genau so. „Auf meiner Dienstreise hatte ich keine Zeit zur Entspannung, ich bin spitz wie Lumpi. Sofort hatte er ein hartes Rohr und sie ließ sich darauf nieder um zu reiten. Dann klingelte es und Bia zog Frank am Schwanz ins Gästezimmer, wo er verborgen bleiben sollte. Simone hatte Wein und Blumen mitgebracht, aber das Beste war ihr Anblick: Sie trug sehr gewagte weiße Hotpants, die Teile ihres Hinterns frei ließen und ein Grünes Bikinioberteil. Vor dem Gästezimmer lachten die beiden Mädels und begutachteten sich ausgiebig. Der nackte Frank konnte nur durch den Türspalt spitzeln und sich dabei seinen Prügel reiben. Auf der Terrasse stand kalter Sekt bereit, die Mädchen stießen an und bei der Hitze wirke er fast augenblicklich. Nachdem beide ihr Glas ausgetrunken hatten, fragte Bia, ob Simone frische Kirschen wolle. Sie bejahte und schon ging es in den Garten und Bia stieg die Leiter am Kirschbaum hoch, um der Kleinen erstmal einen Einblick unter ihr Kleidchen zu gewähren. Diesen Moment benutzte Frank um heimlich über die Terrasse in den Garten zu schlüpfen, wo er sich leise hinter einen Busch legte um alles Weitere beobachten zu können.Simone stand unter der Leiter und beobachtete Bia, wie sie sich nach den Kirschen streckte. Diese stellte jetzt ein Bein auf einen Ast und die faszinierte Mone konnte jetzt die aufregenden langen Schenkel und die geöffnete glitzernde Fotze ihrer Kollegin bewundern. „Du bist so schön und hast einen wirklich geilen Körper“ sagte die Kleine, bursa escort bayan sich unbewusst über das Höschen streichelnd. „Du aber auch“ kam es zurück. Simone wurde durch die bewundernden Blicke noch geiler als zuvor. „Upps, ich mach mein Kleid schmutzig, kannst du es auffangen?“ Rasch war das Kleid ausgezogen und am Boden, jetzt präsentierte sich Bia völlig nackt und streckte sich weiter verführerisch nach den reifen Kirschen. „Du bist ja nass, das ist ein geiler Anblick“, sagte Mone. Bia steckte sich zwei Kirschen in die Fotze und setzte sich auf einen Ast. „Kommst du hoch und hilfst mir? Du kannst dich ruhig auch ausziehen, die Nachbarn sind im Urlaub, keiner kann uns sehen“. Das war zwar gelogen, denn Frank lag mit inzwischen pochendem harten Schwanz hinter dem Busch, aber es blieb ja unter den Kollegen. Mone streifte das Höschen und den Bikini ab und kletterte die Leiter hoch. Oben angekommen küsste sie Bia innig auf die Lippen und berührte die Kirschen in ihrem Schlitz. Bia nahm noch zwei und steckte sie in Simones Fötzchen, das auch sehr nass war. Sie hatte sich frisch rasiert und es war eine Lust für Bia, ihre intimsten Stellen zu befühlen. Sie küssten sich nun in einem leidenschaftlichen Zungenspiel, beide hatten nur eine Hand frei und gingen damit auf Wanderschaft. Beide hatten ungefähr gleich große Brüste, während Simone durch ihre helle Haut rosige Nippel hatte, waren die von Bianca dunkler und sonnengebräunt. Bia zog jetzt die Kirschen wieder aus Mones nasser Spalte und verspeiste sie genüsslich. Mone steig zwei Sprossen tiefer und zog Bias Kirschen mit dem Mund heraus um sie ebenfalls zu essen. Dann leckte sie Bias Lustknöpfchen, was diese mit wohligem Stöhnen gern geschehen ließ. Der Anblick der lesbischen Spielchen war für Frank höchst erregend. Er spielte mit seiner Erektion, allerdings war er darauf bedacht, nicht zu spritzen, das wollte er sich noch aufheben. Er wollte unbedingt mitmachen und jetzt wo Mone ihm den Rücken zukehrte, stand er auf und zeigte sich Bia, die noch ralliger wurde und stöhnend unter der Zunge der Kleinen kam.Zur Sicherheit und falls Mone noch etwas Anregung gebraucht hätte, hatte Bia auch die Lesben aus dem Tennisclub eingeladen. Diese erschienen jetzt auf der Terrasse, sie hatten beide kurze Jeans-Latzhosen an, die ihre Formen und vor allem die nackten Brüste nicht verbergen konnten. Sie hatten auch Frank entdeckt und das Spiel verstanden, das hier lief. Als sie mit großem Hallo und Sekt begrüßt wurden, huschte die hellhäutige Michelle zum Busch und zog ihn unauffällig dahinter hervor. Sie taten nun so, als hätten Sie Frank als Geschenk für die Damen mitgebracht. „Er sieht aus, als wollte er schon wieder seine Mannsmilch verspritzen“ meinte Michelle anzüglich. „Die müsst ihr probieren, ich hab mir neulich die Titten damit eingerieben und beim Trocknen sind sie ganz straff geworden.“Judith, die dunklere Lesbe escort bursa prostetet allen zu und versenkte dann ihren Blick in die Augen der schüchternen aber höchst erregten Mone, die zutraulich über die perfekten Brüste von Judith streichelte, die sie vorher ohne Mühe aus der knappen Latzhose befreit hatte.Bia und Michelle besahen sich jetzt Franks Schwanz, der schon eine glänzende Eichel hatte von seinen Geiltropfen. „Willst du ihn mal in dir spüren“ fragte Bia und versonnen nickend schälte sich die eingefleischte Lesbe aus ihrem Latzhöschen. Sie nahm den Prügel in den Mund, kostete ausgiebig und lehnte sich dann bäuchlings auf den Gartentisch, damit er sie von hinten aufspießen konnte. Bia wollte auch ihren Anteil und stieg auf den Tisch über Michelle, hockte sich breitbeinig auf sie und bot Frank ebenfalls ihr Hinterteil an. Er fickte die Beiden abwechselnd und sie feuerten ihn an.Judith hatte sich inzwischen auch frei gemacht und leckte die Fotze der jungen Azubine ebenso routiniert wie genießerisch. Das Mädchen war im siebten Himmel und schrie alle paar Minuten einen Orgasmus heraus. Auch die beiden Fotzen auf dem Tisch waren schon mehrmals gekommen, als Frank vor sie trat und endlich seinem lang erwarteten Orgasmus freien Lauf ließ. Er pumpte keuchend einen Stoß nach dem Anderen auf die beiden Gesichter, in die Haare der Damen und die geöffneten Münder. Eine solche Menge kam selbst bei ihm selten und beide Frauen waren jetzt mit dickflüssigem weißen Glibber überzogen. Sie stiegen vom Tisch, küssten sich züngelnd, aus ihren Mündern lief der Saft auf ihre Titten und sie verteilten alles auf ihren Gesichtern und Oberkörpern. Während Frank sich erstmal erschöpft auf einen Stuhl setzte und sich ein Bier aufmachte, gingen die Beiden mit antrocknender Schleimkruste zu den beiden Anderen und ließen sich betasten und küssen. Bianca holte eine große Gießkanne und jedes Mädel wurde nass gemacht, eingeseift und mit dem Gartenschlauch abgeduscht. Michelle steckte Judith den Schlauch sogar in die Fotze und das Wasser fickte diese, bevor es wieder herausschoss. Dann kam Frank an die Reihe. Er war bei der Hitze und der erotischsten Duschszene, die er je gesehen hatte wieder geil geworden und so hatten die Damen einiges zum Einseifen und abspülen. Die kleine Mone nahm nun seinen wieder Steinharten in den Mund und lutschte eifrig, während die Anderen sich abtrockneten.Dann holte Bia Dildos aus ihrem Schlafzimmer, Judith und Michelle schnappten sich einen Doppeldildo und setzten sich ins Gras voreinander. Sie führten sich das Teil routiniert ein und bewegten es hin und her, während sie sich gegenseitig die nassen Titten ableckten. Frank bockte Mone auf dem Gartentisch auf und fickte sie mit tiefen Stößen. Bia hatte für sich einen riesigen schwarzen Schwanz mitgebracht. Sie setzte sich auf einen Gartenstuhl, spreizte die Beine und drückte sich das Hammerteil langsam immer tiefer in die Fotze. Dabei fluchte sie und schrie unanständig ihre Geilheit heraus. Mone kam zum x-ten Mal heute und Frank zog seinen Ständer aus ihr heraus, steckte ihn in ihren Mund und spritzte noch mal eine enorme Portion hinein. (weiter in Teil 3)

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