Geburtstag.13.2

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Geburtstag.13.2Andreas tätschelte meinen Kopf und meinte, ich sei ein braver Sklave, der wüsste wo seine Stellung ist. Marcel und Julian kamen auch wieder aus ihrem Zimmer und ließen sich von Andreas berichten, was ich leisten mußte. „Was hat der Daniel für ein Glück, dass er einen so fähigen Sklaven hat. Wollte der nicht eigentlich schon wieder hier sein?“ war die Antwort von Julian. Marek schaute auf die Ur: „Ja, eigentlich schon, aber es ist nicht schlimm. Wir haben Pascal doch bei uns.“Doch schon nach wenigen Minuten hörten wir schon den Wagen von Daniel heranrauschen. Er kam vollgepackt ins Haus, er hatte noch ein paar Getränke und Lebensmittel besorgt, die er in der Küche abstellte. Eine weitere Tasche brachte er mit auf die Terrasse. Alle waren neugierig auf den Inhalt, doch zuerst grinste Daniel nur in die Runde. „Ich habe einige Sachen für Pascal besorgt, man soll ja schon sehen, dass er ein Sklave ist. Außerdem habe ich noch ein Termin mit einem Typ vom Tatoo-Studio gemacht, er kommt sogar selbst heute Abend noch vorbei, bis dahin überlege ich mir, was ich Pascal stechen lasse.“Dann griff er in die Tasche und zog als erstes ein breites Lederhalsband heraus, legte es mir direkt um den Hals und schloss es. Danach kam ein metallener Gegenstand zum Vorschein, den ich nicht sofort erkannte, aber Daniel erklärte mir den Zweck. „Dies ist ein Speculum oder auch Arschspreizer, damit bleibt dein Loch offen und wir können dir direkt in deinen Darm pissen, so wirst du auf natürlicher Weise auch von innen gereinigt. Dann hab ich hier noch was lustiges, nämlich einen sogenannten Dogplug, ich find´s lustig wie er sich illegal bahis bewegt.“ Mit diesen Worten holte er ein schwarzes Teil aus der Tasche. Es war ein Plug, an dem noch eine langer Hundeschwanz dran war. Er sagte mir, ich solle mich hinhocken und schob mir dann diesen Plug feste in die Vozze. Ich solle mal mit dem Arsch wackeln, befahl er mir und als dieser Dogplug tatsächlich wie ein Hundeschwanz wedelte, mussten auch die anderen Jungs lachen. „Geile Sachen hast du da besorgt“, meinte Marek anerkennend und stieß gegen den Plug, der sofort heftig wackelte. Das wackeln übertrug sich natürlich sofort auf den eigentlichen Plug und wieder wurde ich geil, was man auch sofort sehen konnte. „Na seht ihr“, rief Julian laut, „ es gefällt ihm und ich finde, es steht ihm auch echt gut.“ Andreas erzählte Daniel dann von meinen Fortschritten und dieser lachte und sagte: „Das passt, ich müsste sowieso mal eben aufs Klo, da kann ich es gleich ausprobieren.“ Als letztes holte er noch eine Leine aus der Tasche, befestigte die an meinem Halsband und zog mich mit ins Haus. Wir gingen in unser Zimmer und dort direkt aufs Badezimmer. Daniel zog sich aus und setzte sich auf die Keramik. Ich musste mich direkt vor ihm hinhocken und wir unterhielten uns. “Ich liebe dich wirklich und will dich behalten. Du hast scheinbar eine sehr devote Ader, die mir sehr gefällt. Ich habe schon einige Boys gefickt und benutzt, aber dich will ich auch richtig erziehen und, wie gesagt, behalten. Bis du damit einverstanden?” Ich nickte nur, weil ich direkt vor ihm sass konnte ich seinen schönen Schwanz sehen und ich wurde geil. Weil sich mein kleines illegal bahis siteleri Schwänzchen dadurch versteifte, deutete Daniel das als Zustimmung und streichelte beinahe sanft meinen Kopf. Er setzte sich etwas weiter nach Vorne und ich wusste, was er erwartet. Ich öffnete mein Maul, Daniel legte mir seinen Schwanz auf die Zunge und liess seinen Nektar laufen. Gierig trank ich alles und legte mich dann rücklings auf den Boden. Auch Daniel setzte sich auf mein Gesicht wie Marek, doch jetzt leckte ich gern Daniels Loch sauber. Ich fand sogar sein Loch und seinen Schmutz sehr viel leckerer als das von Marek. Besonder Mühe gab ich mir, um alles sehr sauber zu machen und Daniel war zufrieden mit dem Ergebnis. Wir gingen wieder zu den anderen Jungs herunter, die saßen zusammen am Tisch und hatten sich Eistee geholt, lachten und sprachen über alles Mögliche. Daniel setzte sich dazu, ich setzte mich wie selbstverständlich zu seiner rechten Seite auf den Boden. Daniel streichelte mir den Kopf und unterhielt sich mit seinen Freunden. „Was willst du mit Pascal machen?“ wurde er gefragt und Daniel deckte seine Pläne auf: „Meine Elteern haben mir doch unser altes Haus überschrieben, da will ich mit ihm einziehen und ihn dann zu meinem Vollsklaven erziehen. In der kurzen Zeit, wo er bei uns ist, hat er doch schon viel gelernt und ist echt willig. Bis zum nächsten Wochenende bleiben wir noch hier. Ich weiss nicht, was ihr für Pläne habt. Ihr könnt natürlich gerne hier bleiben, aber das bleibt euch überlassen.“ Julian antwortete zuerst: „Ihr habt bestimmt auch gemerkt, dass Marcel und ich fest zusammen sind, canlı bahis siteleri wir wollen heute noch abreisen und unseren Eltern sagen, dass wir zusammen ziehen wollen und ausprobieren ob es dann auch noch mit uns beiden klappt.“ Marek sagte: „Ich würd gern noch hier bleiben, nächste Woche habe ich noch Urlaub und die Woche Sexurlaub nehme ich gerne noch mit.“ Andreas wurde etwas stiller al er antwortete: „Mir tut es schon Leid, dass ihr nur noch eine Woche hier bleibt. Die letzten Tage waren total geil und ich werde jeden von euch vermissen. Ich fang nächsten Monat auch noch meine Ausbildung an und werde immer an euch denken.“Daniel überlegte: „Andreas, wie ich weiß, ist deine Ausbidungsstelle gar nicht weit weg von meinem Haus, wenn du es willst, kannst du gerne bei mir einziehen, Platz genug habe ich und selbst, wenn du mal einen Freund hast, würde es mich nicht stören. Marek, du bist wie immer sehr willkommen und freue mich natürlich, dass du hier bleibst.“ Andreas Mine hellte ich sofort auf: „Ist das dein Ernst? Bei dir und Pascal einziehen??? Das wäre ein Traum!“ „Klar war es ernst von mir gemeint, Platz genug ist da und Pascal freut sich über jeden Schwanz.“ „Und ich“, sagte Marek, „werde euch so oft es geht besuchen.“So ging dieser Freitag richtig harmonisch zu Ende. Am frühen Nachmittag verabschiedeten wir Marcel und Julian, die endlich in eine gemeinsame Zukunft starteten. Natürlich versprachen sie, Daniel auch oft zu besuchen.Andreas ließ es sich nicht nehmen am Abend das Grillen zu übernehmen und uns leicht zu verwöhnen. Auch ich durfte am Tisch sitzen und kräftig zulangen.Es war schon fast Mitternacht, als sich bei Allen die Müdigkeit breit machte. Andreas ging in das nun leere Zimmer, wo vorher Marcel und Julian geschlafen hatten. Marek sagte nur,dass er heute Nacht alleine schlafen wollte und Daniel nahm mich natürlich mit in unser Bett.

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