Zarte Knospen

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Zarte KnospenGerd saß im Biergarten und genoss den ersten wirklich warmen Frühlingstag. Bei diesem Wetter schmeckte ein frisches Weizenbier und vor allem erfreute ihn, was junge Frauen und Mädchen einem Männerauge boten. Gerd ging zwar schon auf das Alter von 40 Jahren zu, hatte sich aber infolge viel Bewegung mit seiner Figur sehr jugendlich gehalten. Ja; er liebte das Jungsein, denn es signalisierte ihm unbeschwertes Leben. Deshalb entzückten ihn besonders junge Mädchen, deren schlanken und biegsamen Körper so etwas wie Unschuld ausstrahlten. Gerd wusste, dass er mit seiner Leidenschaft für solche unerwachte Weiblichkeit immer an der Grenze zum Verbotenen war, denn den jungen Küken, wie er sie nannte, war ihr wahres Alter nicht immer anzusehen. Schon oft musste er seinen Jagdtrieb dämpfen, weil seine Beute, die er vernaschen wollte, noch nicht 18 Jahre alt war. Mädchen boten bereits unter dieser Altersgrenze herrlich weibliche Formen, die die männliche Fantasie beflügelten. Doch Gerd hatte sich angewöhnt, sich zu vergewissern, dass ein Mädchen das Kindalter hinter sich hatte, ehe er begann die Register seiner Verführungskünste zu ziehen.Während Gerd einen tiefen Schluck aus dem Weißbierglas nahm, schweifte sein Blick auf eine Gruppe junger Mädchen, die kichernd und plappernd einige Tische weiter saßen. Sie boten einen herrlichen Anblick in ihren leichten Blusen und engen T-Shirts, in denen sich die kleinen Wölbungen von Brüsten versteckten. Er musterte ziemlich offensichtlich die schlanken Körper und berauschte sich besonders an einer kleinen Schwarzhaarigen, die besonders ausgelassen schien. Dieses Mädchen war genau Gerds Kragenweite. Schmollmund mit vollen Lippen, große dunkle Augen und eine kurze Frisur, in der sich herrlich wuscheln ließ. Dazu das T-Shirt, das kleine Brüste abdrückte, deren Brustwarzen deutlich zu sehen waren, weil die Kleine offensichtlich keinen BH trug. Ihr Lachen war glockenhell und trieb Gerd begehrliche Wärme in die Hose. Ohne dass er sich dagegen wehren konnte, wuchs sein Schwanz zu voller Größe an.Kati, das Mädchen, das Gerds Interesse gefunden hatte, spürte die prüfend gierigen Blicke des Mannes auf sich und sie empfand dabei ein wohliges Gefühl. Sie hatte vor wenigen Tagen ihren 18. Geburtstag gefeiert und wusste, dass sie nun mit den Sehnsüchten von Männern spielen durfte, ohne dass sich daraus Probleme ergaben. In ihr war die Neugier aufknospender Weiblichkeit, die in einem Mädchen Sehnsucht in Bauch und Muschi kribbeln ließ, ohne dass sie eine Vorstellung davon hatte, wie eine Frau das Gefühl zum Schweigen bringt. Kati lächelte und reckte ihren Oberkörper so, dass ihre kleinen Brüste im T-Shirt besonders voll modelliert wurden. Aus den Augenwinkeln beobachtete sie den alten Mann einige Tische weiter, der sie lüstern taxierte. „Da frisst mich einer mit den Augen auf“ flüsterte Kati ihren Freundinnen kichernd zu, deren Blicke sofort in die Richtung zu Gerd flogen. Dieser fühlte sich ertappt und griff nach seiner Zeitung, um ein Schutzsc***d für seine gierigen Blicke zu haben. Über den Zeitungsrand schielte er auf die Kleine, deren süßer Körper seinen Schwanz in Wallung gebracht hatte. Fieberhaft überlegte er, wie er sich an diese köstliche Beute heran pirschen konnte.An dem Tisch der Mädchengruppe hatte angesichts der männlichen Begehrlichkeit das Thema gewechselt. Die Mädchen stichelten gegen Kati, indem sie sie mit frivolen Bemerkungen heraus forderten, den alten Sack aufzugeilen. Denn es war ein herrlich aufregendes Spiel, mit der Begehrlichkeit von Männern zu spielen und an der Beule in deren Hose zu sehen, wie sehr ihr Körper wirkte. Eine der Mädchen bemerkte kichernd: „Kati, gehe mit Hüftschwenken und Powackeln aufs Klo und werfe ihm dabei noch einen heißen Blick zu. Ich garantiere, die Geilheit springt ihm aus der Hose“. Kati lachte glucksend: „Ok, ich tue es. Aber ihr müsst mir nachher sagen, wie er reagiert hat“. Sie stand, einen verführerischen Blick auf Gerd gerichtet, auf und ging mit laszivem Gang ins Gasthaus. Gerd ließ die Zeitung sinken und starrte dem Mädchenkörper hinterher. Sein Schwanz zuckte beim Anblick der nackten Schenkel, die unter dem Minirock hervorkamen, in gieriger Erwartung und der feste Po beflügelte seine lüsternen Gedanken. „Ich muss die Kleine haben. Koste es, was es wolle“ hämmerte es in Gerds Gedanken und er hoffte auf eine Eingebung, wie er sie erobern könnte.Kati kam zurück und lächelte Gerd, während sie zu den Freundinnen ging, aufreizend zu. Wind kam auf und der Himmel hatte sich mit dunklen Wolken zugezogen. Die Gäste im Biergarten bezahlten hastig und rannten zu ihren Autos, weil die ersten Regentropfen fielen. Die Mädchen edirne escort gehörten zu den Gästen, die im Inneren der Gaststätte Schutz vor dem Frühlingsgewitter suchten. Auch Gerd suchte sich einen Platz, von dem aus seine Jagdbeute gut zu beobachten war. Das Gewitter wütete bereits seit fast zwei Stunden und die Mädchen begannen unruhig zu werden, weil sie nach Hause mussten. Da war sie, die Eingebung ! Gerd war wie elektrisiert. Er wird den Mädchen anbieten, sie nach Hause zu fahren und wird das dann in der Reihenfolge tun, dass zuletzt das Ziel seiner Begierde übrig bleibt. Was dann folgen wird, war für ihn Routine, denn bisher hatte ihm noch keine Frau widerstanden, wenn er sie erst einmal neben sich sitzen hatte. Als die Mädchen sich die Gesichter an den Scheiben platt drückten, um zu sehen, ob ein Ende des Gewitters abzusehen war, pirschte Gerd sich an die Gruppe heran und fragte: „Hallo, wenn ihr wollt, kann ich euch in die Stadt mitnehmen oder auch, wenn ihr nichts dagegen habt, nach Hause bringen. Der Regen hat sich zum Landregen entwickelt und wird so schnell nicht aufhören“. Die Mädchen sahen sich gegenseitig an und jede wartete auf die Antwort einer anderen, bis Kati entschlossen sagte: „Das wäre ja super. Aber wir wohnen weit auseinander. Sie werden viel und lange zu fahren haben“. Dies brach den Bann und die Mädchen folgten Gerd mit Erleichterung zu seinem Auto, wo er die drei Freundinnen Katis auf dem Rücksitz und Kati selbst auf dem Beifahrersitz platzierte. Katis Rock war etwas hoch gerutscht und die wohl geformten Oberschenkel verlockten Gerd immer wieder auf sie zu schielen.Nachdem die Freundinnen zu Hause abgesetzt waren und Kati Gerd erklärt hatte, sie wohne ca. 25 km entfernt auf dem Land, begann dieser seine Beute zu umgarnen, indem er ihr unverhohlen Komplimente machte und sie dabei nach Alter und über ihr Umfeld ausfragte. Als er hörte, dass dieses Küken bereits die gesetzte Altersgrenze überschritten hatte und auch noch nie einen Freund gehabt hat, befand er sich im siebten Himmel. Unschuldiges Fleisch war für seinen Schwanz eine besondere Delikatesse. Kati plapperte allerlei für Gerd unnützes Zeug und er wurde erst hellhörig, als Kati von einer Hütte erzählte, die in der Nähe war und vor der sie oft träumend und die Stille genießend saß. „Möchtest du mir dein Traumplätzchen zeigen ? Mich interessiert, was dir gefällt“ fragte Gerd leise. Seine Stimme klang etwas heiser. Kati schaute auf die Uhr und antwortete dann: „Lange Zeit habe ich nicht. Sonst gibt es Stress zu Hause. Eine halbe oder dreiviertel Stunde geht schon“. Sie dirigierte Gerd zu einer Waldlichtung, an deren Rand ein Hütte stand. Der Regen hatte aufgehört und Kati sprang wie ein junges Reh zu der Bank vor der Hütte, wo sie sich hinsetzte und mit Wohlbehagen streckte. In Gerds Hose tobte beim Anblick des Jungmädchenkörpers das Chaos. Er musste sich unglaublich beherrschen, nicht mit Kennergriff die herrlichen Brüste zu massieren. Gerd setzte sich neben Kati, umfasste ihre Hüfte, während er in eine Lobeshymne ausbrach, wie traumhaft paradiesisch ihr Lieblingsplatz sei. Kati verlor angesichts der süßen Worte jegliche Scheu und ließ es geschehen, dass die Hand von ihrer Hüfte langsam und streichelnd nach oben wanderte. Als die Hand auf der Bluse lag, wo sich die linke Brust wölbte, versteifte sich Kati erschreckt etwas, denn bisher hatte dort noch nie eine Männerhand geruht. Doch die schüchtern versteckte Abwehr brach schlagartig in sich zusammen, als die Handfläche begann zu kreisen und lustvolle Wärme in die Brüste zauberte. Sie lehnte sich auf der Bank zurück und genoss mit stoßweisem Atem und geschlossenen Augen die aufziehende Lust. Gerds andere Hand knöpfe langsam und vorsichtig die Bluse auf, schlug die Bluse zur Seite, so dass die streichelnde Hand die Glätte ihrer nackten Haut spüren konnte. Sein Blick fraß sich an den festen kleinen Titten fest, aus deren Höfen die harten Warzen standen, die Knospen gleich unter seiner Liebkosung zitterten. Katis Atem wurde hechelnd, ihr Gesicht war im Luststurm verzerrt und ihre Schenkel öffneten sich. In Gerd stieg Triumph auf. Er hatte dieses herrliche Geschöpf so weit, dass jungfräuliche Scham und Zurückhaltung keine Rolle mehr spielten.Sein Schwanz in der Hose zuckte und der Wunsch, der Kleinen zwischen die Beine zu greifen, um ihr Fötzchen zu massieren, stieg mächtig in ihm auf. Doch Gerd hielt sich zurück. Er wollte sie so weit treiben, dass sie in ihrer Gier seinen Schwanz forderte und er wusste, bis dahin war noch ein weiter Weg. Sie sollte heute unbefriedigt mit nassem und zuckendem Fötzchen nach Hause gehen, so dass sie beim nächsten Treff mit aufgestauter escort edirne Sehnsucht bereit ist, mehr von ihrem Körper preiszugeben. Sein Mund küsste das rechte Brüstchen, während seine Finger die linke Knospe zwirbelten. Kati keuchte und bog den Oberkörper durch. Gerd saugte am rechten Nippel und reizte ihn durch zärtliche Bisse. Lustwellen wogten durch Katis Körper und sammelten sich in ihrem Schritt, wo gieriges Chaos ausbrach. Ihre weißen Schenkel öffneten und schlossen sich hektisch, während sie mit verdrehten Augen ins Leere starrte. Gerd lächelte innerlich und genoss das Räkeln ihres Körpers, der sich mit wachsender Gier nach mehr wand. Jetzt war es an der Zeit, die Liebkosungen abzubrechen und in ihr das Gefühl von Frust hoch wachsen zu lassen, der beim nächsten Mal der Nährboden war, ihren Körper noch offener preiszugeben. Er stoppte die Nippelmassage, drückte sie an sich und versprühte mit leisen Worten Komplimente, die sich Gift gleich in Katis Gedanken fraßen. „Warum hörst du auf ? Es war so schön“ flüsterte Kati. In ihrer Stimme schwang Sehnsucht und Bedauern. „Du musst nach Hause, damit du keinen Stress bekommst. Morgen ist auch noch ein Tag“ gab Gerd zurück und stellte, während er aufstand, fest, man werde sich morgen Nachmittag hier wieder treffen. Er fragte Kati nicht, sondern er nahm den Treff am nächsten Tag als Tatsache.Kati schloss hastig ihre Bluse und folgte Gerd zum Auto. Sie war aufgewühlt und ihr Höschen war nass vom Saft des Begehrens. Noch nie hatte sie so unglaublich verzehrende Lust empfunden und während des kurzen Weges zu ihrem Zuhause beseelte sie nur ein Wunsch. Sie wollte diese Wonnen nicht mehr missen. Beim Abschied gab ihr Gerd einen versteckten Kuss und sagte: „Du bist eine hübsche, begehrenswerte und leidenschaftliche Frau. Ich mag dich sehr“. Kati hüpfte aus dem Auto und ging die letzten Meter zum Haus, wobei sie ihm begehrliche Kusshände zuwarf.Am nächsten Tag saß Kati schon lange vor der verabredeten Zeit auf der Bank vor der Hütte und starrte mit Herzklopfen auf den Fahrweg, auf dem Gerds Auto entlang kommen musste. Sie hatte nicht gut geschlafen, weil jeder Traum sich nur um die lustvollen Augenblicke gedreht hatte, die ihre weiblichen Sehnsüchte geweckt hatten. Und jedes Mal endeten diese Träume mit dem abrupten Ende, ehe sie Erfüllung finden konnte. Gerds Auto hielt und er kam mit Lächeln im Gesicht auf sie zu. „Schön, dass du mich nicht versetzt hast“ murmelte er leise und gab ihr einen Zungenkuss, der Kati in seinen Armen hinschmelzen ließ. Wortlos knöpfte er ihr dann die Bluse auf und zog sie ihr aus. „Die brauchen wir nicht. Du hast einen wundervollen Körper“ sagte er ergänzend und zog Kati auf seinen Schoß. Ihr Schenkel waren gespreizt und das Slip bedeckte Fötzchen drückte sich auf seine gewaltige Beule in der Hose. Er griff von hinten mit beiden Händen unter ihren Rock und massierte ihre Pobacken, während er spielerisch nach ihren harten Brustwarzen schnappte und sie immer wieder kurz lutschte. Da war es wieder ! Dieses herrliche Hecheln, mit dem Kati die Lustwellen begrüßte. Gerds Schwanz zuckte und klopfte begehrlich an Katis Fötzchen unter dem Slip. Während Gerds Zunge den harten Nippel umspielte, wühlten sich seine Hände in die Pokerbe und massierten die kleine Rosette, die wegen des schmalen Stegs des Slips freilag. Kati warf keuchend den Kopf zurück und gurgelte wie entfesselt: „Das ist wunder- wunderschön“. Gerd antworte kaum vernehmbar, weil er gerade einen Nippel lutschte: „Wenn du auf mir hin und her rutschst, wird es noch schöner“. Zögernd kam Kati seinem Vorschlag nach. Ihr Unterkörper geriet in Bewegung und massierte dabei Schwanz und Fötzchen in einer Weise, dass in beiden die Wollust tobte. Plötzlich merkte Gerd, dass über dem Mädchen die Gier zusammen schlug. Ihre Bewegungen des Unterkörpers wurden fahrig und hektisch, ihr Stöhnen laut und fordernd, gemischt mit Keuchen, das zeigte, dass sie um einen Höhepunkt kämpfte. Auch Gerds Schwanz versandte eine Lustwelle nach der anderen und trieb seinen Samen in die Röhre des Gliedes. Dann bäumte sich Kati mit einem spitzen Schrei auf und stöhnte, während alle Spannung aus ihrem Körper wich: „Du liebe Zeit, war das schön“. Sie wollte von Gerds Schoß herab klettern, wurde aber durch den Klammergriff am Po gehindert, mit dem Gerd die Reibung seines Schwanzes fortsetzte. Er knurrte, während er ihren Unterkörper auf sich wild und hemmungslos hin und her bewegte: „Auch ein Mann will kommen“. In ihm war nur noch a****lische Lust zu spritzen, wobei es ihm völlig gleichgültig war, dass seine Mannessahne seine Unterhose nässen wird. Kati ließ es mit aufgerissenen Augen geschehen und starrte edirne escort bayan auf Gerds Gesicht, das verzerrt seine Anstrengung deutlich zeigte. So sah also ein Mann aus, der seinem Trieb frönte, durchzuckte sie es und erfüllte sie zugleich mit etwas Stolz, dass sie es war, die ihm Lust schenken konnte. Ganz impulsiv beugte sie sich nach vorne und küsste Gerd auf den Mund. Der Kuss gab ihm den Rest. Er stöhnte leise auf und Kati merkte am Zucken zwischen ihren Beinen, dass er ejakuliert hatte.Kati kletterte von Gerd herunter, zog ihren kurzen Rock glatt und fragte leise, während sie sich neben ihn setzte: „Und jetzt ist alles in deiner Hose ?“. Gerd nahm sie in den Arm und antwortete: „Ja ! Und es war ziemlich viel, was du aus mir heraus gerutscht hast. Es wäre lieb von dir, wenn du mich da mit einem Taschentuch etwas sauber machst“. Er lächelte still in sich hinein, als Kati eifrig seine Hose öffnete und fragend auf die schleimnasse Unterhose starrte. „Du kannst sie ruhig herunter ziehen und meinen Schwanz abrubbeln“. Kati flüsterte atemlos: „Ich habe noch nie einen echten Penis angefasst. Ich weiß nicht, wie man das macht“. Ihre schüchterne Scham erfüllte Gerd mit unglaublicher Freude. Das waren die Momente, in denen er unerfahrene Frauen liebte. Gerd zog seine Unterhose, in der sein Samen hing, herunter, spreizte die Beine, so dass der schlaffe Schwanz und die Eier offen da lagen, und führte Katis Hand an den Pimmel. „Fasse ihn ruhig an, betrachte meinen Lustbringer und genieße, wie er sich anfühlt“. Die schüchterne Berührung trieb ihm erneut das Blut in den Schwanz und ließ ihn wachsen. „Siehst du, er lebt. Er mag dein Streicheln“ krächzte Gerd, weil die Lust schon wieder in ihm aufstieg. Katis Untersuchung wurde eifrig und man sah an ihren glänzenden Augen, dass ihr das Ganze Vergnügen bereitete. Plötzlich richtete sich Gerd abrupt auf, schob ihre Hand von dem steifen Schwanz und sagte mit zärtlichem Schmelz in der Stimme: „Das genügt als erstes. Jetzt möchte ich deine Muschi sehen und streicheln“.Kati stand wortlos auf, griff unter ihren Rock und zog ihren Slip herunter. Dann setzte sie sich mit erwartungsfrohem Blick neben Gerd und sagte: „Streicheln darfst du, aber nicht bohren. Ich bin noch Jungfrau“. Gerd kniete sich zwischen ihre Beine und schlug den Rock nach oben. Es war ein wunderschönes Fötzchen, das er sah und die Erregung über den Anblick ließ seinen Schwanz bis zum Bersten wachsen. Kati hatte kurze Kräuselhaare, in deren Dreieck eine geschlossene Spalte lag. Die Härchen glänzten schleimig nass vom Ausfluss der Lust. Ganz vorsichtig teilte er die wulstigen Mösenlippen und sah in das Innere der Lustkerbe. Das Wichsen seines Schwanzes musste Kati erregt haben, denn ihr kleiner Kitzler leuchtete prall und gierig aus der Hautfalte, in der er sich normalerweise versteckte. Die inneren Läppchen glänzten schleimig und wiesen den Weg zu dem kleinen Loch der Wonne, das geschlossen war und seine unberührte Unschuld zeigte. „Darf ich dich küssen ?“ fragte Gerd mit belegter Stimme. Kati lächelte, spitzte den Mund und sagte „Natürlich“. Gleich darauf keuchte sie mit spitzem Schrei auf, weil Gerds Mund sich auf ihr Fötzchen drückte und die Zunge den kleinen Lustknopf massierte. Voll Entsetzen gurgelte sie: „Du küsst mich da ? Das ist doch unappetitlich“. Gerd tauchte kurz zwischen ihren Schenkeln auf, strahlte sie mit Blick nach oben an und flüsterte begütigend: „Du schmeckst herrlich. Und das gehört zum Liebhaben“. Dann spielte seine Zunge wieder mit dem Knopf und Kati begleitete dies mit brünstigem Stöhnen, weil schon wieder diese unglaubliche Lust in ihr aufwallte. Gerds Finger suchte währenddessen die Rosette in der Pokerbe und begann diese zu massieren. Das Stöhnen wurde laut und kreischend und der Unterkörper geriet in verzückte Bewegung. Die Spalte wurde nass und der Saft suchte seinen Weg über den Damm der jungen Frau. Der Finger am Poloch strich über die Nässe und kehrte zur Rosette zurück. Das Kreisen wurde fester und drängender. Kati begann in ihrem Luststurm zu jammern. Der Widerstand der Rosette gab nach und begleitet von einem Aufschrei der lustgeschüttelten Frau verschwand der Finger im Darm, wo er begann zu krabbeln. Der Mund am Kitzler saugte nun heftig und Kati heulte entfesselt auf: „Mein Gott, mein Gott !“. Sie war nur noch bebendes Fleisch, das nach der Süße des Orgasmus gierte. Plötzlich war ihr Kampf vorbei. Ihr Fötzchen zuckte und ihr Unterbauch bebte, als der Höhepunkt über sie kam. Noch immer keuchend vom Sturm der Lust, gurgelte sie: „Nicht, nicht ! Aufhören ! Um Gottes Willen aufhören“. Gerd löste sich sofort von ihr, setzte sich neben sie und sagte, während er ihr zärtlich über ihre Haare strich: „Ich bin glücklich. Es war wunderschön, dich in deiner Lust aufblühen zu sehen und zu hören“. Kati lächelte etwas gequält und murmelte: „Ja, es war himmlisch, was du mit mir angestellt hast“.

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La vengeance de Lola

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La vengeance de LolaCe soir-là, je suis passé à l’improviste chez mon pote Fred pour lui rendre des DVD. J’ai sonné à sa porte, mais ce n’est pas lui qui a ouvert, c’est sa copine Lola. J’ai tout de suite vu qu’elle n’avait pas la grande forme. On s’est fait la bise et elle m’a dit :« Fred n’est pas là et il risque de rentrer tard. »« OK. Je passais dans le quartier. Je venais juste lui rendre des films et éventuellement lui en chiper d’autres. »« Entre. »Je suis entré et on est allé vers le salon. La télé était allumée, mais le son était très faible. Il y avait un verre de vin presque vide sur la table basse.« Ça va ? ai-je demandé à Lola. »Elle a dit :« Bof… Tu veux boire quelque chose ? »« Je ne veux pas te déranger. »« Tu ne me déranges pas. Du vin rouge, ça te va ? »J’ai hoché la tête :« Oui, parfait. Je jette un œil dans les DVD. Je ne m’attarderai pas. »Elle est partie vers la cuisine chercher un verre et je me suis mis à fouiller dans les centaines de films que Fred possédait. Je le connaissais depuis la fac, mais c’était souvent lui qui venait chez moi. Lola était un peu spéciale, assez froide et toujours stricte sur elle. Les soirées en sa présence n’étaient jamais très drôles. Je ne la connaissais pas si bien que ça, en fin de compte.Elle revint dans le salon avec un verre et je suivis ses gestes du coin de l’œil. Elle portait des collants noirs, une jupe noire qui lui arrivait à mi-cuisses et un petit chemisier gris foncé en soie. Elle n’était pas très grande, mais son physique était agréable, proportionné. Elle a rempli mon verre.« Il n’y a rien de grave ? ai-je demandé. »Elle a soupiré en se rasseyant dans le canapé, devant son verre. Elle a pris une gorgée de vin et répondu :« Des soucis avec Fred. »« OK… Je ne veux pas être indiscret. »« Oh, a-t-elle fait, je suppose qu’il t’en parlera quand tu le verras. »Je n’ai rien dit. Je suis revenu aux rangées de DVD. J’en ai choisi un premier, puis un deuxième. En général, j’en prenais trois ou quatre et je les restituais à Fred la semaine suivante, quand il venait chez moi. J’en ai sélectionné un troisième, puis je me suis approché de la table.J’ai pris une gorgée de vin et Lola m’a dit :« Ne reste pas debout. »En disant ça, elle avait posé une main à plat sur le canapé, m’invitant à m’asseoir à sa droite.J’ai hésité, puis aydın escort je me suis assis à cinquante centimètres d’elle.Elle a repris son verre et dit :« J’ai surpris Fred avec une fille. »J’ai répondu :« Mince… »« Ici, dans le canapé, a-t-elle ajouté. J’avais des petits soupçons, et ce jour-là j’ai fait en sorte de revenir du boulot beaucoup plus tôt que prévu. Je suis entrée sans faire de bruit et je les ai surpris. »Je n’ai rien dit. J’étais très embarrassé, et aussi très étonné qu’elle me raconte tout ça. On discutait rarement ensemble, Lola et moi. C’était la nana d’un pote, mais on n’était pas vraiment du même monde.Elle a continué :« Ils étaient carrément en train de s’envoyer en l’air, putain… »Elle a vidé son verre et l’a rempli aussitôt. « Tu la connais ? ai-je demandé. »Elle a hoché la tête :« C’est une collègue à lui. Elle est déjà venue dîner chez nous avec son mec, cette salope. Carole, elle s’appelle. »Je ne voyais pas qui c’était, et Fred ne m’avait pas parlé de cette histoire. J’ai supposé que c’était récent, ou qu’il avait souhaité garder ça pour lui.« L’enfoiré… a dit Lola. »J’ai répondu bêtement :« Je suis désolé. »Elle n’a rien dit. Elle fixait son verre des yeux. Elle le faisait tourner entre ses doigts. Elle avait un très léger décolleté qui révélait tout juste la naissance de ses seins qui devaient être volumineux, mais pas énormes.Je n’avais jamais fantasmé sur Lola. Non pas parce que c’était la nana d’un pote, mais parce qu’elle m’avait toujours refroidi. C’était ainsi. Et Fred ne faisait jamais allusion à leur vie sexuelle.Puis elle s’est tournée vers moi et m’a dit :« Tu accepterais de me toucher ? »J’ai cru avoir mal entendu :« Je te demande pardon ? »Elle a répété :« Est-ce que tu accepterais de me toucher ? Je comprendrais que tu ne veuilles pas, puisque Fred est ton pote. Mais si tu acceptes, je te jure que ça restera entre nous. J’ai besoin de me venger. J’aurai l’esprit plus léger. »Je me suis raclé la gorge et j’ai vidé mon verre d’un trait.Puis j’ai dit :« C’est très embarrassant, Lola. »« Je sais. Excuse-moi de te demander ça. Tu dois te dire que je suis une salope. »« Je n’ai pas dit ça. »« Ce serait normal que tu le penses, a-t-elle dit en me regardant toujours dans les yeux. Je comprendrais même que tu me le dises. Traite-moi de salope escort aydın et touche-moi, si tu as envie. »Elle a porté son verre à sa bouche et j’ai laissé mon regard dévaler son corps. Je voyais bien ce qu’elle avait en tête, mais c’était délicat. Néanmoins, les paroles qu’elle venait de prononcer venaient de faire basculer quelque chose en moi : je m’étais mis à bander. Je n’ai pas bougé tout de suite. Je l’ai laissée poursuivre.Elle a dit :« Quand tu as sonné à la porte, j’étais sur le point de sortir. Si tu ne veux pas me toucher, c’est ce que je ferai. Dès que tu seras parti, j’irai dans un bar et j’attendrai qu’un homme vienne m’aborder. Il faut que je me venge, tu comprends ? »J’ai fait oui de la tête et elle a ajouté :« Je ne vois pas pourquoi je m’interdirais d’être salope, puisque Fred est un salaud. J’ai même étudié ma tenue. J’ai mis des bas, et je ne porte ni soutien-gorge, ni culotte. Si ce n’est pas toi qui en profites, ce sera un autre homme, dans un bar. Décide-toi, s’il te plait. »Je bandais vraiment fort. Je n’avais jamais désiré cette nana, mais le fait qu’elle me propose de la toucher changeait tout.J’ai dit :« Qu’est-ce que tu veux, au juste ? »« C’est toi qui décides, a-t-elle dit en prenant la bouteille. Tu peux me demander tout ce que tu veux. Tout ce qui te passe par la tête. Je te sers un autre verre, ou pas ? »J’ai inspiré en la regardant. Puis soupiré :« Je veux bien un autre verre. »Elle a rempli les deux, puis s’est tournée vers moi en disant :« Tout ce qui te passe par la tête. N’hésite pas. Je suis ta salope. »Alors je me suis décidé.Je lui ai dit :« Enlève ta jupe. »Elle n’a pas hésité une seconde. Elle s’est mise debout, a défait un petit bouton et fait glisser une fermeture située à la taille. La jupe est tombée sur le sol et je me suis retrouvé nez à nez avec la chatte de la nana de mon pote. Elle était épilée. Un mince de trait de poils très court juste au-dessus de lèvres assez volumineuses.Elle a dit :« Continue. »J’ai dit :« Tourne-toi. »Elle a pivoté et j’ai cru tomber dans les pommes. Son cul était superbe. J’ai aussitôt approché un doigt de la jonction de ses fesses et je lui ai touché l’anus. Il était un peu moite. Avec mon autre main, j’ai libéré ma queue et j’ai dit à Lola :« Enlève ta chemise. Ensuite, tu te mettras accroupie aydın escort bayan et tu me suceras. »Elle a obéi. La chemise a rejoint la jupe sur le sol, puis Lola s’est tournée vers moi et mise accroupie. Elle a saisi ma bite et donné des petits coups de langue sur la fente de mon gland. Je lui ai d’abord caressé le haut du crâne, puis je me suis penché pour prendre un de ses nichons à pleine main.J’ai chuchoté :« Espèce de grosse salope. »Et elle a enfourné ma queue dans sa bouche. Elle m’a sucé ainsi pendant une longue minute, et je lui ai dit :« Je n’ai pas de capote. »Elle a levé la tête vers moi et répondu :« Je m’en fiche. »Je l’ai d’abord prise par devant, dans le canapé. Sa moule était trempée et mon gland n’eut aucune peine à s’enfoncer dedans. Sans cesser de lui tripoter les nichons, je me suis mis à faire des va-et-vient dans sa chatte. Lola se caressait le clitoris et nos regards se croisaient par moments, brièvement. Elle n’avait qu’une seule chose en tête : baiser. Si ça n’avait pas été avec moi, ç’aurait été avec le premier venu, dans un bar. Et je pense que je me serais mordu les doigts d’avoir refusé sa proposition.Ensuite, je lui ai demandé de se tourner et de se mettre à quatre pattes au bord du canapé, de bien écarter ses cuisses et de continuer à se branler. J’ai enfilé sa chatte tout en collant mon ventre sur son dos afin de tripoter encore ses nichons qui se balançaient dans les secousses.Mais je n’ai pas eu le temps de l’enculer, car j’ai senti que je devais éjaculer. Alors j’ai enfoncé ma queue le plus profond possible dans sa chatte, pour bien la faire gonfler, puis Lola a joui. Je me suis retiré juste à temps. J’ai collé mon gland contre son anus, puis je me suis mis à gicler. Les coulées se sont répandues jusqu’à la chatte de Lola qui les a étalées, puis je me suis redressé pour la regarder faire.Pour finir, elle m’a sucé délicatement, en me regardant dans les yeux.Puis on s’est rhabillé. On a fini nos verres et j’ai pris les DVD.Avant de partir, j’ai dit à Lola :« Comment tu te sens ? »« Soulagée, m’a-t-elle dit. Je te remercie. »« Tu me promets que ça reste entre nous ? »Elle a secoué la tête énergiquement :« Oui. Et je te demande aussi qu’on n’en reparle jamais ensemble. Ce qu’on vient de faire n’a pas eu lieu, et on ne le refera jamais. »« OK. »Je suis reparti.A mon retour chez moi, j’ai envoyé un SMS à Fred, qui disait :« Je suis passé chez toi en coup de vent pour te prendre des films. Lola était là. »Il m’a aussitôt répondu :« Tu as bien fait. Bonne soirée l’ami. »:::

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J’ai avalé le sperme de mon copain.

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J’ai avalé le sperme de mon copain.Salut,Personnellement j’ai eu quatre copains sérieux et j’en ai sucé trois d’entre eux.Un jour j’étais en train de visionner un film XXX avec un de mes copains de l’époque où il y avait des fellations. Il ne m’a jamais déclaré clairement un intérêt pour moi, mais nous parlions de sexe régulièrement et surtout de fellations. Puis je le regardais parfois sous la ceinture, mais ceci ne semblait pas le choquer. Nous avons loué des films axés sur la fellation. Il m’a aussi proposé d’en prendre un homosexuel juste pour voir. Si nous ne l’aimions pas. Nous n’avions alors qu’à le stopper. Il a commenté ces films pendant leur visionnement. Au début s’était technique et par la suite de plus en plus personnels. Pendant qu’une personne suçait l’autre, il me commenta qu’il aimait ce type de caresse et qu’il aimerait l’avoir de l’actrice. Il parla de plus en plus de ses fantasmes et désirs et me demanda de commenter le film, mes phantasmes et désirs. J’étais enchanté de parler de sexe avec mon ami. Puis ce fut le tour du film homosexuel. Il m’a alors partagé, qu’il connaissait un ami homosexuel et qu’il aurait aimé vivre cette expérience avec lui. Il aimerait être à la place de la personne, qui se fait sucer dans le film. En continuant d’alimenter la conversation sexuelle, il m’a finalement suggéré tekirdağ escort subtilement de tenter l’expérience avec lui. Il était vraiment déterminé et entreprenant. Il a alors réussi à nous coller au contexte du film et finalement il m’a demandé, si j’avais déjà eu une relation avec une autre homme et si j’aimais sucer… Ses avances m’avaient beaucoup excité et je sentais le besoin de coucher avec lui. J’ai donc pris le risque et j’ai mis ma main sur ses cuisses. En plus de ne pas m’avoir rejeté, malgré la surprise, il a accepté ma main qui le caressait. Puis j’ai couché ma tête sur ses cuisses en continuant de regarder la projection.Je ne me suis pas contenté de cette position et je me suis viré de bord pour commencer à embrasser ses pantalons. Aussitôt ses deux mains se sont posées sur ma tête. Personnellement j’adore embrasser les jeans des gars. Cela me donne des frissons et j’aime ressentir la douceur des différents tissus sur mes lèvres (pantalons et caleçons de toutes sortes).Pendant que j’embrassais, je caressais ses cuisses avec mes mains. Puis j’ai ouvert son zipper et j’ai commencé à embrasser ses caleçons et en continuant à lui caresser les cuisses et l’entrejambes. Je sentais son pénis commencer à se redresser. Ensuite j’ai déboutonné ses pantalons et lui déboucler sa ceinture. J’avais tekirdağ escort bayan ainsi un contact plus direct avec son membre, qui devenais encore plus dure et ses mains plus baladeuses sur ma nuque. Finalement je lui ai fait signe de baisser ses pantalons. Ce qu’il fit avec empressement. Puis j’ai continué à embrasser son pénis, qui étais alors dur et qui me laissait une partie à découvert à mon grand plaisir. J’adorais alors ressentir la forme de son pénis sur mes lèvres et mes caresses sur ses cuisses ainsi que son entrejambe devenais alors plus efficace. Il me dit, qu’il aimait cela et qu’il m’encourageait à continuer.Soudain, après avoir embrassé la partie du pénis hors caleçons, je pris le membre dans mes mains et commencer à y déposer mes lèvres. Je lui ai alors demandé de baisser ses caleçons et ma bouche valsait entre ses bourses, ses cuisses et son engin. Je me suis mis à baiser son pénis sur toute sa longueur, le lécher et l’introduire dans ma bouche. J’adore à ce moment-là lécher son gland et voir mon partenaire se détendre.Parle la suite j’ai commencé mes vas-et-viens en suçant. J’aime à ce moment ressentir un pénis caresser l’intérieur de ma bouche, ma langue, mon palais et y constater un pénis dur et rond, qui prend de plus en plus sa place en moi. Il prend alors du volume. Pendant escort tekirdağ ce temps je caressais la base de son pénis. Je sais à ce moment que dans cinq minutes mon gars va devenir fou d’excitation.Ce qui arriva, car il exclama un gros soupir avec des yeux dans la graisse de bines. C’est à ce moment où le pénis devient ultra-sensible et que chaque vas-et-viens devient très chaud et qui provoque une sensation de jouissance. Ainsi ses mains commençaient à devenir plus en plus active ainsi que directive. Elles ne permettaient plus à ma bouche de se libérer de son pénis, car elles m’enfoncent de plus en plus ma tête vers la base de son pénis. En d’autres mots : son angle d’attaque faisait en sorte que son pénis avait une pénétration des plus profondes et qu’il caressait alors mon arrière bouche. J’aime ce moment. L’homme me domine et je deviens aussi la personne la plus importante de sa vie. J’adore ressentir la pression d’une main sur ma nuque, qui enfonce ma tête pour que ma bouche puisse prendre tout son pénis. Tout d’un coup ma bouche est devenue chaude et ses hurlements étaient à son combles. Son sperme inondait ma gorge avec de grosses giclés. J’étais comblé d’avoir pu gouter à mon copain et de l’avoir fait jouir dans ma bouche!Finalement il a joui deux fois dans ma bouche, car je n’ai pas arrêté de le sucer après sa première éjaculation, et nous avons eu par la suite une belle relation affective où il est venu chez moi à tous les soirs pour faire l’amour avec moi. J’étais heureux de pouvoir avoir mon copain en moi et de le rendre heureux en me soumettant à lui.

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Zur Hure erzogen – Teil 9

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Zur Hure erzogen – Teil 9Wir hatten überhaupt nicht registriert, dass meine Mutter ins Zimmer gekommen war und uns schon einige Zeit zuschaute.Erst als wir beide von unseren neuerlichen Orgasmen wieder etwas heruntergekommen waren, bemerkten wir sie. Sie saß mit nach oben hochgeschobenem Rock in einem Lehnsessel und massierte ihre glatte Fotze.„Na, ihr kleinen Schweinderln, ihr schaut ja süß aus“, meinte sie lachend. Mit unseren verschwitzten ölverschmierten Körpern und fettigen Haaren sahen wir wohl wirklich ziemlich versaut aus.„Hallo, Mama“, sagte ich ebenso mit einem Grinser.„Guten Tag, Frau Schlosser“, sagte Kathi zögerlich. Sie kannte Jenny natürlich vom Sehen und wusste, was für ein Verhältnis meine Mutter und ich zueinander hatten, aber trotzdem war ihr die Situation deutlich unangenehmer als uns beiden.„Du kannst gerne ‚du‘ zu mir sagen. Ich bin die Jenny“, versuchte meine Mutter die Situation zu entkrampfen. Sie stand auf, zog sich ihr Tank-Top über den Kopf und ließ ihren Mini zu Boden gleiten, sodass sie nun genauso nackt war wie wir beide. Ich bemerkte, dass ihre Fotze gerötet war. Auch einige Spuren von eingetrocknetem Sperma fielen mir ins Auge.Kathi und ich saßen immer noch keuchend in einer Öllache auf dem Latexleintuch. Jenny trat auf uns zu und ging in die Knie. Sie drückte mir einen dicken Kuss auf den Mund und streichelte dann über Kathis von Öl triefende Haare. Ihre Hand wanderte weiter über Kathis Wangen und ihren Hals, um schließlich über die vollen Brüste meiner Freundin zu streichen. Mit geübtem Griff nahm sie eine Brust von unten und drückte sie gefühlvoll.„Du hast schon einen tollen Busen“, sagte sie. Wenn man die beiden mit ihren blonden Haaren und Kathis doch größeren als meinen Brüsten sah, konnte man fast annehmen, dass die beiden Mutter und Tochter waren.„Ich habe gerade einen ziemlich heftigen Gangbang mit sechs Typen hinter mir, die mich nicht gerade zärtlich durchgefickt haben“, sagte meine Mutter. „War voll geil, aber mir tut alles weh. Eine Massage würde mir jetzt auch guttun.“„Kannst du haben, Mami“, antwortete ich. „Das können wir gerne machen, gell Kathi.“„Ja …, freilich“, sagte meine Freundin noch etwas zögerlich.Jenny legte sich auf den Bauch – was wie ich wusste mit ihrem Silikonbusen gar nicht so angenehm war – und schloss die Augen. Kathi und brauchten nur von dem reichlich auf dem Latexlaken befindlichen Öl zu nehmen und begannen meine Mutter zu massieren. Ich kniete vor ihrem Kopf und knetete den Rücken, während Kathi sich den Beinen widmete. Schon nach kurzer Zeit drehte sich Jenny um. „Das ist mir angenehmer.“ hatay escort So war ich zwangsläufig gezwungen, ihre festen Titten zu massieren, während Kathi verlegen war und nicht so recht wusste, was sie machen sollte. Mama gab ihr einen Wink mit dem Zaunpfahl:„Meine Fut ist ordentlich dran gekommen. Kannst du die auch ein bisschen massieren?“„Ja, klar.“ Kathi legte brav eine ihre öligen Hände und begann damit, Jennys vielgefickte Vagina zu massieren.“„Jaah, das machst du gut!“, ermunterte sie meine lüsterne Gebärerin und drückte Kathi ihr Becken entgegen.Nach einiger Zeit sagte sie mit geschlossenen Augen:„Ich habe gesehen, dass du es Carina gut mit der Zunge besorgt hast. Magst du das bei mir auch machen?“„Ja, ich kann es gerne versuchen“, antwortete meine Freundin.„Na, dann komm und knie dich über mich.“ Flugs war Kathi über dem nun bereits ebenfalls ölig glänzenden Körper meiner Mutter; genauso, wie sie vorher über mir gehockt war. Mit sichtlicher Freude versenkte sie ihr Gesicht in der nassen Spalte und begann ein angeregtes Zungenspiel. Dabei konnte sie nicht sehen, wie Mama mich nun angrinste.„Komm, Maus, ich tu dir auch was Gutes“, sagte sie.Ich war ein wenig rastlos neben den beiden gekniet, weil ich nicht so recht gewusst hatte, was ich tun sollte. Nun aber verstand ich was meine Mutter meinte. Ich hockte mich über sie und ließ meine Möse auf ihren Mund sinken.Eine Sekunde später spürte ich Jennys erfahrene Zunge in meinem Geschlecht. Obwohl ich keine zehn Minuten zuvor einen herrlichen Abgang gehabt hatte, konnte ich das Spiel an meinem Kitzler und in meiner Spalte schon wieder voll genießen. Wollüstig begann ich meinen Unterleib vor und zurück zu bewegen und auf dem Gesicht meiner Mutter zu reiten. In dieser Stellung lag nun Kathis geiler Hintern genau vor mir und ich begann genussvoll die runden Backen zu kneten.Wie wir drei unsere schwitzenden und öligen Körper so verwöhnten, dachte ich kurz daran, wie ein Mann, der uns so sehen könnte, wohl reagieren würde. Ich glaube viele Männer hätten bereits nur bei unserem Anblick abgespritzt.Nach einigen Minuten hatte mich meine Mutter so weit und mir kam es heftig. Der Orgasmus übermannte mich. Ich warf meine Hände hinter den Kopf, richtete meinen Oberkörper auf und brach dann mit einem Aufschrei auf Kathis Po zusammen. Um sie aber nicht beim Lecken zu stören, ließ ich mich auf die Seite fallen und beobachtete die lesbische Nummer meiner Mutter mit meiner besten Freundin.Meine Mutter war wie üblich ziemlich laut:„Oooh …! Jaaah! So ist es gut .. jaaah!“ Immer schneller keuchte sie ihre Erregung heraus.Es escort hatay dauerte nicht lange und sie wand sich in einem heftigen Höhepunkt.„Ich hab was für euch“, sagte sie, immer noch keuchend, als sie sich aufrichtete.Sie krabbelte über den Teppich und holte aus dem Nachtischkästchen einen ihrer Dildos. Das Ding war tiefschwarz und gut 30 Zentimeter lang. Bei näherem Hinsehen sah ich, dass es an jedem Ende eine Eichel hatte. So etwas hatte ich noch nie gesehen. „Das ist ein Doppeldildo“, klärte sie uns auf. „Damit können wir Frauen uns gegenseitig richtig ficken und auch ohne Männer miteinander Spaß haben. Auf Dauer ersetzt so ein Ding zwar keinen Mann, aber dafür macht es auch nie schlapp! Wollt ihr es man ausprobieren?“Kathi und ich sahen uns an und nickten dann begeistert.„Setz dich her, Kathi“, forderte meine Mutter meine Freundin auf. Diese gehorchte brav, spreizte die Beine und stellte mit abgewinkelten Knien die Beine auf den Boden. In dieser Stellung klaffte ihre Fotze schön offen, und es war ein Leichtes für meine Mutter ihr die schwarze Gummi-Eichel in die Spalte zu schieben.„Setz dich auch so hin wie sie“, befahl sie nun mir. Ich schob meinen angewinkelten linken Schenkel unter Kathis rechtes Knie und legte mein rechtes Bein über ihren linken Schenkel. Unsere Körper kamen einander nun sehr nahe. Nun setzte meine Mutter nun mir den Dildo zwischen den Schamlippen an.Nun waren Kathi und ich an der Reihe. Ich umfasste mit einer Hand Kathis Hüfte, und Kathi hielt mich mit einer Hand an der Schulter fest. Langsam zogen wir uns nun aneinander, sodass die Gummi-Eicheln in unsere Scheiden glitten.Während ich auf unsere beiden Unterleiber sah – wie die beiden Schamhügel einander immer näherkamen und sich entlang des schwarzen Dildos vorarbeiteten – fing mein Herz an zu rasen. Hitzewallungen durchfuhren mich, die alles um sich herum schwindeln ließen. Ich wunderte mich selbst über mich, dass ich nach den Orgasmen der letzten Stunde immer noch so gierig nach sexueller Lust und Befriedigung war.Aber nicht nur mir erging es so. Gierig umfasste Kathi meinen schweißnassen und fettverschmierten Oberkörper und drängt sich immer weiter an mich. Stöhnend drückten wir einander die Dildobrücke, die uns verband, in unsere Leiber. Ich griff nach dem Gummischwanz, drückte ihn etwas nach vor und begann meine Freundin langsam zu ficken. Ich merkte, wie Kathi sich öffnete und entspannte. Sie warf den Kopf zurück und empfing genussvoll die Stöße.Wir sahen einander an. In dem Moment war ich total verliebt in Kathi, wie sie mir da mit fetttriefenden Haaren und ölverschmiertem hatay escort bayan gegenüber saß.„Ooah, das ist so irre“, presste sie hervor.Als sie merkte, dass meine Kraft nachließ, fasste sie zu und stieß ihrerseits den Dildo in meinen Unterleib. Die Wellen der Lust ließen uns immer nasser werden. Schließlich war der lange Schwanz gänzlich in unseren Unterleibern verschwunden. Ich fühlte, wie er immer wieder glitschend an meinen Muttermund stieß. Kathi drückte jetzt ihre langen Fingernägel in meinen Rücken, stöhnte mit geschlossenen Augen und geöffnetem Mund vor meinem Gesicht. Unsere Bewegungen wurden immer schneller und unkontrollierter. Wir stießen und empfingen einander, ließen den dicken Schaft an unseren Schamlippen vorbeirasen. An unseren Körpern rannte der Schweiß in Strömen herunter. Immer wieder klatschen unsere Bäuche und Brüste aneinander. Endlich bäumt sich Kathi auf! Sie stöhnte laut auf und drückte ihren zuckenden Körper an mich!Nachdem ich erst kurz vorher gekommen war, brauchte ich etwas länger. Aber als hätte Kathis Orgasmus mich befruchtet, beginnen auch meine Sinne zu taumeln. Wie in einer schraubenden Bewegung durchfuhr mich mein neuerlicher Höhepunkt. Mit einem lauten Schrei bäumte auch ich mich auf. Und schließlich sackten wir ausgelaugt aufeinander.„Tolle Vorstellung“, applaudierte meine Mutter. Auch sie hatte einen Vibrator in der Möse und es sich während unserer Lesben-Nummer wieder ordentlich besorgt. Erschöpft, aber glücklich lagen Kathi und ich uns in den Armen. Wir kuschelten danach noch lange zu dritt und plauderten über Gott und die Welt. Wichtigstes Thema waren natürlich Männer. Meine Mutter wollte genau wissen, welche Jungs aus unserer Schule wir süß fanden.Kathi war ganz begeistert von meiner Mutter. Dass es für uns selbstverständlich war, miteinander und in Anwesenheit der anderen Sex zu haben, war für sie wahnsinnig aufregend.„Frau Schlosser …, ich meine Jenny, ich wäre froh, wenn meine Mutter nur ein bisschen so wäre wie Sie, … ich meine: wie du.“„Was stört dich denn so an deiner Mutter?“„Ach, ich würde oft gerne in meinem Zimmer mit einem Burschen bumsen. Aber das würden meine Eltern nie erlauben. Wenn ich mal Besuch haben darf, dann kommt meine Mutter garantiert alles zehn Minuten herein um zu verhindern, dass wir was anstellen. Und die Jungs haben auch alle keine sturmfreie Bude. Das ist total mühsam.“Das verstand ich. Eine Mutter, die einen vom Ficken abhalten will, war mir total fremd. „Also, wenn du willst, borge ich dir gerne mein Zimmer, wenn du mit einem Typen allein sein willst“, sagte ich. Und zu meiner Mutter: „Das ist doch kein Problem, Mami, oder?“„Nein, das könnt ihr gerne machen.“„Aber spann Kathi nicht die süßesten Jungs aus“, sagte ich scherzhaft zu meiner Mutter.„Das kann ich nicht garantieren“, gab sie lachend zurück.

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Nutte blank geknallt

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Nutte blank geknalltNachdem mein Physiothermin beendet war hatte ich noch keinen Bock zur Arbeit, sondern zum Ficken. Ein mir bekannter Puff mit asiatischen Damen war in der Nähe, rauf zu Susann und Linda. Susann war nur anwesend, aber die sagte mir, dass es heute nicht ginge, da ihre Muschi schmerzt und sie nicht mit mir ficken kann oder vielleicht will. Ich muss zugeben ich brauch meist länger zum Abspritzen.Also schaute ich bei ladies.de, einer Online Hostessen Seite nach, wer in der Stadt am Start war. Nachdem bei Sonia im Puff auf der Halberstädter Straße niemand ans Telefon ging fuhr ich zur Diesdorfer Str. Kurzes Telefonat mit Alicia und ich wusste, die Damen sind bereits aufgestanden, aber es war auch schon 9:15Uhr. Kurz darauf parkte ich auf dem Holper-Parkplatz vorm Wolke-Puff. Es kam mir bereits Jenny entgegen, welche den Müll raus brachte. Ich sprach sie an, dass ich zu ihr möchte und sie nahm mich mit rein. Kurze Verhandlung was wir, besser ich machen wollte und diyarbakır escort 80€ wechselten den Besitzer. Ausziehen, Bad Schwanzwäsche, das kennt jeder. Sie machte sich frei und ich lag auf dem Bett, es war ganz schön fertig und durchgenudelt, egal.Jenny fing gleich mit dem geliebten Blasen an, um Betriebszustand zu erlangen. Das Blasen war etwas spitz und zögerlich und ich meinte ob wir nicht 69er machen könnten, auf deutsch wie englischer Sprache. Sie meinte sie sei Ungarin und konnte nur das nötigste. Sie blies etwas besser, aber ich fragte nochmal, sie wollte aber nicht und fing an mich zu küssen. Voller Einsatz war gefordert, sie schmeckte und küssen konnte sie, es war reiner GF6 mit knutschen, fummeln, Petting, nun saß sie auf mir und ihre Pussy wurde immer feuchter und mein Schwanz immer härter. Ihre Pussy war extrem nass und sie rubelte an meinem Schwanz, ein geiles Pussy-Sliding. Hin und her, her und hin und mit einem kleinen Hilfsgriff lochte ich endlich escort diyarbakır ein, wunderbar eng war sie. Sie lachte, weil der Gummi fehlte und sagte zu mir pssst, gleichzeitig nahm sie den zeigefinger zum Mund. Sie ritt auf mir und vergass auch nicht weiter zu küssen, mit Zunge, wunderbar-besser als zu Hause. Etwa 10 min. ritt sie auf mir und stand dann auf, zog mich ebenso hoch und nahm mich an der Hand mit zur Couch vor der Fensterfront. Die Rolläden waren nur zum teil unten, der untere Bereich der Fenster ist zum Teil mit Folie abgeklebt. Sie war in der Doggy auf der Couch und ich fickte sie stehend von hinten. Ich glaube so groß war mein Schwanz noch nie, dank dieser herrlich nassen, engen Pussy. Sie feuerte mich an “FICK! FICK Mich!”. Wir fickten weiter in anderen Stellungen auf der Couch. Ich muss zugeben, dass auf der Couchnicht viel Platz war, die Höhe war ungünstig und strengte sehr an. Jenny stand dann auf, ihr war auch heiß und kippte das Fenster an, postierte diyarbakır escort bayan sich vor Heizung, am Fensterbrett und ich fickte sie abermals in der Doggy. Ich öffnet das Fenster ganz, die Autos und Radfahrer fuhren vorbei, weit hinten und dort vorn auf dem Fußweg waren Passante. Einfach geil, darauf stehe ich, alle könnten es sehen und konnten es vielleicht auch, wie wir ficken. Jenny stöhnte und lachte, sie fand es sicher auch geil. Das ging einige Zeit und ich feuerte in diese geile Pflaume meine Saft. Ich gab ihr noch 50€ und sie lag auf der couch und ich schleckte ihre Möse sauber, meinen Schwanz wichste und blies sie ebenfalls hart und der Mösenschleim glänzte schön im Sonnenlicht. Erneute Fensterdoggy ! Ein Passant sah mir in die Augen, als ich sie knallte, es war so geil, ich realisierte dass es bei ihm klick machte, was wir da trieben. Dann ging es wieder auf die Couch, Schweiß säumte das nicht mehr wirklich gelbe “Wildleder” des Fickmobiliars. Das Fenster war immer noch auf, aber es war etwas zugefallen. Ich öffnete es wieder vollständig, mit meine langen Armen war es ein Kinderspiel. Jenny lachte, knutschte mich innigst und umgekehrt und ritt geil weiter auf mir, bis ich das zweite Mal reinfeuerte!GEIL!

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au cap d’agde (avec mon pote)

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au cap d’agde (avec mon pote)Toujours au cap en 1996, mes vacances prolongées continuent, les expériences se multiplient, sérieusement il y a peu de jours où il ne se passe rien par ici, ce matin là je me lève, en caleçon,petit café sur la terrasse du mobil-home, il est à peine 8 heures,il fait beau, le camping s’éveille, mon téléphone sonne (on est au début du portable), c’est mon pote michel, le taff le retient dans sa ville drômoise mais il me dit avoir envie de venir me voir ce week-end, michel est mon pote depuis plus de vingt ans, grand, pas mal bâti, on a fait les quatre-cent-coups et même plus ensemble avant, pendant et après mon mariage, je suis donc ok pour qu’il vienne et même qu’il s’arragne avec son boss pour avoir 3 ou 4 jours de libres!Comme je le connais, la ford escort n’a pas traîné sur le grand ruban, les radars étaient plus rares à l’époque, il n’est pas midi quand il arrive au camping, j’ai eu le temps de préparer sa chambre, celle normalement dédiée aux enfants où j’ai rapproché les 2 petits lits pour n’en faire qu’un, un drap housse une couette et l’affaire est dans le sac!Evidemment, on a commencé par l’apéro, puis un repas classique! moules frites au resto du camping, l’après midi sera consacrée à la plage!Nous voilà donc partis pour marseillan plage, je me gare et continuons à pieds sur un petit chemin de sable, à travers les dunes pour arriver à la “baie des cochons” comme on appelle la plage du cap d’agde, on se désape tous les deux, il est presque aussi grand que moi, même musculature, par contre il est aussi roux que je suis brun, et peau de rouquin oblige il est blanc comme un cachet, je ris de voir sa queue au repos, toute rose sous son pubis roux, tout comme moi il a les couilles bien lisses, on s’allonge et commençons à palabrer, il lme donne des nouvelles de nos potes et de la ville en général, afyon escort ça fait plus d’1 mois que je suis là!Au bout d’une bonne heure, ou nous avons matés ici et là les minettes, les couples, cherché des yeux les endroits ou ça bouge un peu, car ici les gens ne se gènent pas pour s’exhiber, et s’ébattre en direct sur le sable entourés de quelques voyeurs, parfois même beaucoup,alors je lui propose de plutôt aller faire un tour dans les dunes qui surplombent la plage, je lui dis qu’en général c’est assez chaud, qu’il y a beaucoup d’exhib et parfois qu’on peut trouver chaussure à son pied et la “promenade” commence, au détour de sentier c’est sur des gays que nous sommes tombés, pas vraiment notre truc, on a quand même regardé un mec, une quarantaine d’années environ, à 4 pattes qui se faisait fister par un plus vieux, il avait un espèce de pot de graisse à portée, y plongeait sa main gantée de latex et l’enfonçait entière dans le cul de son pote assez facilement, on n’en revenait pas qu’on puisse autant se faire dilater le trou du cul, et ce n’est pas fini, le vieux a sorti d’un sac de sport un gode noir comme on n’en avait jamais vu, sérieux le truc devait faire au moins 40/45 cms de long et facile 15 de diamètre, (de quoi se sentir minable même avec 20 bons centimètres) et après l’avoir lui aussi enduit de graisse l’a pointé sur le trou de balle du mec, ça a forcé un peu plus que la main mais il a réussit à tout mettre, incroyable, mais le mec avait l’air d’adorer ça et se déhanchait comme un fou sur ce chibre en plastique! pas trop notre trip alors nous avons repris notre balade, on a tourné un moment avant de découvrir un couple avec un autre homme, un gars derrière la femme lui pelotait les nibards pendant qu’elle le branlait, l’autre à genoux lui bouffait la chatte, la femme est pas mal grande blonde, gros seins, afyon escort bayan chatte lisse, on ne fait pas trop cas des deux mecs, on mate, la gonzesse se met à quatre pattes et embouche une queue, le suceur maintenant lui lèche le cul, elle a l’air d’apprécier, quand il remplace sa langue par sa queue elle feule, ils réussissent à nous faire durcir, nos 2 queues se lèvent doucement, je m’avance, peut être que de ses mains libre elle pourra s’occuper de moi, ou mieux de nous, mais le sucé, qui doit être son mari nous fais signe que non, il nous dis quelquechose mais ce n’est pas en français, quoiqu’il en soit nous avons compris ils veulent bien être matés mais pas plus, on reprend donc notre chemin, je suis un peu triste, moi qui disait à mon pote que ça chauffait ici, et pas que pour mater, je suis déçu et on continue à tourner en rond, un peu plus loin on apercoit une femme, seule, 45/50ans à première vue, on la suit, aussi discrets qu’on peut, au détour du chemin on la perd! elle ne doit pas être bien loin, du bruit là à gauche, on avance, dans le bosquet entre les arbres, on la voit, elle s’isolait pour pisser, on avance encore, on est devant elle, elle semble à peine surprise et son regard se porte sur nos queues,je prend la mienne à pleine main et me branle en la regardant pisser, michel en fait autant, en peu de temps nous sommes bien durs, le michel est bienmonté lui aussi, la femme toujours accroupie se passe la langue sur les lèvres, j’approche, elle prend ma queue et commence le va et vient en se touchant la chatte,du coup michel s’approche et a le droit au même traitement que moi, voila cette cochonne avec 2 belles queues bien raides maintenant dans les mains, mais ça ne lui suffit pas, elle donne des coups de langue sur la queue de michel et l’embouche, coulisse sur sa queue, puis c’est à mon tour, escort afyon et bientôt c’est les deux bites qu’elle essaie de mettre dans sa bouche, et elle y arrive, le contact de la queue de mon pote contre la mienne me fait drôle mais bizzarement ça m’excite plutôt, elle s’arrête de sucer et se met à 4 pattes, d’office je m’agenouille derrière elle et lui bouffe le cul et la chatte pendant qu’elle suce mon pote en gémissant, je me relève un peu et lui entre mon chibre dans la chatte tout en caressant son oeillet du pouce, elle jouit d’un coup, elle devait être en manque la miss, elle arrête de sucer, se détache de moi, elle fait allonger michel et ventre contre ventre s’empale sur sa bite, elle parle mais la aussi c’est en étranger, allemand ou hollandais, je comprends pas, mais du signe qu’elle fait, je devine ce qu’elle veut, je me suis donc approché et j’ai pointé mon gland sur son trou du cul et j’ai forcé pour entrer ma tige au fond de son cul, la voilà prise par deux chibres cette salope et elle a l’air d’adorer ça à la façon dont elle démène!! elle prend plusieurs fois son pied avant de nous faire sortir de ses trous, on se relève elle nous reprend en main et en bouche et fait tout pour que moins de cinq minutes michel lui asperge la langue et le visage d’un paquet de jus blanc, putain il avait de la réserve, elle en a de partout, la bouche,le visage, les cheveux, c’est à peine fini que c’est moi cette fois ci qui l’arrose presque aussi copieusement, elle s’essuie tant bien que mal avec sesdoigts qu’elle lèche ensuite, se relève nous fait un bisou sur la joue à chacun et disparaît! bien contents tous les deux on retourne sur la plage, et on reprend notre “boulot” de mateur!A une dizaine de mètres environ, une femme sort de l’eau, c’est elle, on la suit du regard, elle va sur une serviette ou attendent un mec et deux ados, elle nous a vu aussi, elle nous sourit et met un doigt sur sa bouche en guise “chutttt” puis en guise de bisouaprès la plage retour au camping, apéro, bouffe et on prépare la soirée en devisant sur le moment passé et ceux à venir!

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Ein heisser, vielfältiger Tag

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Ein heisser, vielfältiger TagGestern wachte ich Morgens total spitz auf, sogleich machte ich mir Gedanken darüber was ich Heute so machen könnte. Geile Gedanken machten sich breit, soll ich auf einen Parkplatz fahren oder geh ich doch wieder mal ins Sexkino? Während ich so langsam aus meinem Bett stieg stand mein Schwanz noch prall uns steif. Ich lief Richtung Badezimmer, schaltete mein Tablet an, und schaute was sich auf meinem Profil so getan hat. Auf der Startseite nahm ich auch gleich eine kleine, erfahrene Süsse mit prallen Titten wahr. Ich checkte meine Nachrichten und Kommentare und wechselte anschliessend wieder auf die c2c Seite. Die Süsse war immer noch da und stand offenbar wie ich im Badezimmer, ich loggte mich bei Ihr ein und lies meine Cam ebenfalls laufen. Nun stand ich unter die Dusche und beobachtete unter dem warmen Wasser wie sie sich ebenfalls langsam das Pyjama auszog und sich unter die Dusche begab. Wir schauten uns per c2c nun gegenseitig beim duschen zu, ich began mir meine Beine und meinen Schwanz zu rasieren, was ihr scheinbar gefiel. Sie stand nun unter der Dusche und hielt sich die Duschbrause an ihre Muschi. Sichtbar erregt stöhnte sie auf und schaute mir dabei beim rasieren zu. Als wir beide die Dusche verliessen, fragte sie mich ob ich den meine Beine schon länger rasiere, ich antwortete ihr und fragte sie zugleich ob sie den mein Profil noch nicht angeschaut habe. Sie verneinte und schaute sich sogleich mein Profil an. Ohhhh, mmhhh, du bist ja eine ganz Süsse erwiderte sie. Ich fragte naiv nach was sie den damit meine. Sie sprach mich auf meine Fotos an und meine Vorliebe für DW. Wie unterhielten uns noch ein bisschen und ich erzählte ihr noch etwas mehr von mir und sie von sich. Plötzlich fragte sie mich ob ich den jetzt für Sie was geiles anziehen würde. Ich freute mich über Ihr Interesse und fragte sie nach ihren Vorlieben. Bikini und Pumps wie im Profil wäre geil, erwiederte sie und sass dabei auf die Toilette. Ich ging mit dem Tablet Richtung Schlafzimmer um mir die gewünschten Kleider rauszuholen. Als nevşehir escort sie mir so beim auswählen zuschaute überraschte sie meine grosse Auswahl an DW, sie erwähnte zudem noch das sie sich auch gerne geil anziehe. Ich bat auch sie, sich etwas heisses anzuziehen. Sie wählte für sich, Strapse und ein transparentes Oberteil, ihre prallen Titten zeichneten sich ganz deutlich ab. Mein Schwanz drückte nun heftig gegen das Bikinihöschen und die fette Beule war gut zu sehen. Sie sass wieder auf die Toilette und begann sich die Muschi zu streicheln, dabei hüpften die prallen Titten immer wieder auf und ab. Ein geiler Anblick! Ich zog mein Höschen aus und mein steifer Schwanz sprang hervor. Ich wichste meine Latte währenddessen sie sich geil die Muschi massierte. Wir stöhnen gegenseitig und es ging dann auch nicht lange bis ich meine Sahne abspritzte. Nach diesem geilen Start in den Tag verabschiedete ich mich freundlich und wir tauschten noch unsere Adressen aus. Vorerst mal befriedigt, duschte ich mir noch kurz die Sahne ab und ging zurück ins Schlafzimmer. Wieder aufgegeilt suche ich mir ein paar passende Sachen für “drunter” zurecht, ich beschloss nähmlich wieder mal in die City zu fahren um mir ein paar geile neue Kleider und ev. Schuhe zu kaufen. Ich zog mir ein paar hautfarbene Nylons an, dazu einen nicht gepolsterten BH und ein Spitzenhöschen. Darüber die normalen Männerjeans und ein etwas dickeres Shirt, damit man nicht gleich den BH sah. Dazu ein paar Sneakers. Total unauffällig begab ich mich auf meinen Einkaufsbummel. Es waren noch nicht viele Leute unterwegs, die meisten Verkäuferinen waren auch noch mit aufschliessen und anderen Dingen beschäftigt. So konnte ich mich in aller Ruhe umsehen und mir was passendes aussuchen. Ich fand einen neuen Bikini und ein kurzes weisses Kleidchen, dazu noch rote Spitzenwäsche mit den passenden Nylons dazu. Als ich Richtung Garderoben lief bemerkte ich eine ca. 55 jährige Frau die mich zu beobachten schien, jedenfalls lächelte sie mir zu und neigte sich wieder über die Unterwäsche im Korb nevşehir escort bayan vor ihr als sich unsere Blicke trafen. Ich ging zur Umkleide und begann mich auszuziehen. Als erstes zog ich mir den Bikini an, dieser sass hervorragend und war gerade gross genug um meinen halb steifen Schwanz noch im Höschen zu behalten. In der Ankleide neben an schien sich nun auch jemand zu befinden, ich zog den Bikini wieder aus und nahm die rote Unterwäsche zur Hand, darüber das weisse Kleidchen, ich betrachtete mich im Spiegel und bemerkte vor lauter Geilheit nicht das der Vorhang leicht offen wahr. Als ich durch den Spiegel zum Spalt im Vorhang schaute entdeckte ich die Frau von vorhin. Sie schien den Anblick zu geniessen und lächelte, als sie merkte das ich sie sah. Sie meinte nur keck, “passt aber sehr gut” nur noch die passenden Schuhe und es ist perfekt… Ich errötete und brachte vorerst nichts raus. Sie schien meine Unsicherheit zu bemerken und meinte nur ” gefällt mir wirklich sehr gut, das passt perfekt und sieht auch gut aus. Ich bedankte mich zögerlich und begann mich schnell wieder auszuziehen, währenddessen sie wieder in der Garderobe neben an verschwand. Ich zog mir wieder die Jeans an und machte mich bereit zum Zahlen, da schob sie mir einen Zettel unter der Garderobe hindurch und verschwand ebenfalls Richtung Kasse. Ich hob den Zettel auf und sah einen dicken fetten Lippenstiftmund die Telefonnummer und darunter der Satz: hat mir wirklich sehr gut gefallen, ist neu für mich und es würde mich freuen von Dir zu hören”. Ich packte den Zettel ein und ging ebenfalls zur Kasse, Sie war bereits fertig mit zahlen und blickte kurz zurück, lächelte und ging Richtung Ausgang. Ich bezahlte, wohl immer noch mit hoch rotem Kopf, die Kleider und ging zum Augang. Draussen erblickte ich sie nicht mehr, ich wusste auch nicht was ich nun mit dem Zettel machen sollte, melden auf jeden Fall, aber wann? Zum neuen Ouftfit mussten natürlich auch noch ein paar passende Schuhe gekauft werden, so beschloss ich mich vorerst in einen Schuhladen escort nevşehir zu gehen um mir ein paar heisse Pumps zu besorgen. Im Geschäft angekommen war die Auswahl an geilen roten Pumps und Heels riesig und ich konnte mich nicht entscheiden. Auch ein paar weisse Pumps gefielen mir sehr, grosser – dünner Absatz, genau mein Ding. Während ich meine Grösse suchte und sich ca. 10 paar Schuhkartons stapelten überlegt ich mir ob dies nun eventuell eine gute Idee wäre, “Sie” zu fragen. Somit konnte ich auch gleich die Ernsthaftigkeit ihrerseits besser beurteilen und ich hätte einen wahren Grund mich zu melden. Ich schrieb ihr ein SMS “meinst Du es wirklich ernst?” Sie Antwortete sogleich, “Ja”. Darf ich dich dann um einen Gefallen bieten… – “Ja, was denn?” Nun nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und rief sie an. Bist Du, eh sind sie noch in der Stadt, stotterte ich nervös, ja du kannst mir ruhig Du sagen. Ich entspannte mich allmählich und fragte “wenn du es ernst meinst, gefällt es Dir oder?” “Wie gesagt, es ist neu für mich, hat mich aber vorhin in der Garderobe schon irgendwie angemacht, darum blieb ich auch stehen und schaute dir zu, sie lachte. Hilfst du mir beim Schuhe aussuchen, du hast ja gemeint “noch ein paar passende Schuhe”, nun weiss ich nicht welche ich nehmen soll, hilfst Du mir? Ja gerne, wo bist du? Drei Minuten später stand sie im Schuhgeschäft und kam gleich auf mich zu. Drei Küsschen zur Begrüssung und gleich “dann zeig mal her, Süsse(r). Ich zeigte ihr meine Auswahl und sie meinte nur “und anprobieren” “hier” erwiderte ich? Ich kenne meine Grösse die passen schon, für dass was ich sie brauche passt das. Ich müsste dies schon sehen und übrigens wir haben die gleiche Grösse, also weiss ich von was ich spreche, komm schon zieh sie an. Ok, ich liess mich überreden und zog sie der Reihe nach an. Sie begutachtete mich und gab ihre Kommentare ab. Die anderen Kundinen im Laden schienen uns nicht zu beachten oder interessierten sich nicht für uns. So konnten wir in aller Ruhe ein paar rote Heels und die weissen Pumps die zur näheren Auswahl standen ausgiebig testen. Ich würde immer mutiger und lief hin und her. Zum Schluss entschieden wir uns für beide, sie wollte die weissen Pumps unbedingt auch. Wir gingen zur Kasse und bezahlten die Schuhe, Gemeinsam verliessen wir den Laden…

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Catherine suite

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Catherine suite  Histoire vraie suite  voir la première    https://fr.xhamster.com/stories/catherine-24-ans-840371Pour ceux qui n’ont pas lu le premier épisode, je les invites a lire Catherine publié il a 2 mois et l’aventure dans le bois de Feucherolles, nous avons répété ces petites parties six fois sur deux ans, j’ai maintenant 26 ans et je suis enceinte de sept mois et demie, depuis le début de ma grossesse Michel me moins souvent l’amour, un jour je lui dis que j’ai envie d’aller au bois de Feucherolles, a tu a envie de te promener, non j’ai envie de baiser et me faire enculer, tu n’y pense pas dans ton état t’en est presqu’a huit mois, oui et alors j’ai des envies et en ce moment tu ne me comble pas assez, bon ok nous sommes en juin vendredi vers vingt heures nous irons au bois les jours sont longs en cette période,Le vendredi suivant après un petit repas léger il est 21 h nous arrivons au bois, après quelques repérage nous engageons dans une petite allée que nous connaissons, je suis habillée d’une petite robe légère et rien dessous pas de culotte n’y sous tif c’est le plein été et il ne fait pas froid, muğla escort dix minutes de marche et commence a voir quelques voyeurs qui nous suivent, encore une centaine de mètres nous voici arrivés a une petite clairière que nous connaissons bien, c’est la que je me suis prendre plusieurs fois mais ça faisait presque un an que nous y étions pas revenus.Michel me caresse les seins qui ont’s bien grossis depuis quelques semaines sous le fin tissus de ma robe et en fait ressortir un a l’extérieur mon seins pendant sur ma robe, les hommes qui nous suivait ce sont’s approchés il sont six et j’en reconnais deux qui m’ont déjà enculée, Michel me remonte la robe par le haut en trois secondes je suis entièrement nue mon ventre est énorme je ne voie même plus ma chatte pourtant très poilue je ne m’éplile plus depuis que je suis enceinte les aisselles non plus, un de ceux que je connais s’approche et me dis, tu est magnifique tu est très belle comme ça tu va vas voir comment je vais t’enculer tout a l’heure.Je regarde autour de moi ils sont’s tous en train de se branler Michel leur distribues des capotes mais il ne c’est pas déshabillé lui, je m’ approche commence a en sucer escort muğla un avec une bite dans chaque main comme je suis penchée en avant un autre me met un doigt puis deux dans la chatte, elle est prête dit-il le plus grand s’approche et me rentre sa bite d’un seul coup et commence un va et vient en saccades qui me font remuer les seins d’avant en arrière mon ventre pendant sur mes genoux cinq minutes et il se présente devant ma bouche retire la capote en se branlant je reçoie son sperme bien chaud dans la bouche et j’avale le tout il a un goût que je ne connaissait pas encore un peut épicée, un autre que j’ai déjà vu deux ou trois fois un rouquin me dis penche toi en avant je vais t’enculer, je me penche et pose les main par terre je prend de la salive et en enduit mon anus vas y encule moi et commence a me pénétré doucement au début mais le rythme s’accélere, j’apperçoie Michel qui me regarde et me sourie je lui renvoie son sourire et je sent venir un orgasme avec un râle étouffée, le rouquin se retire et vient décharger j’avale le sperme, le troisième s’allonge dans l’herbe la bite bien raide je me présente dessus et la rentre dans mon cul directement c’est moi muğla escort bayan qui rythme la cadence en monte et baisse et me penche en arrière pour que les autres voie le spectacle je sent ma chatte grande ouverte et trempée, un s’approche et me rentre sa bite dans la chatte, ah en double j’adore j’atrappe un orgasme rapidement et avale le sperme des deux mecs, le dernier vient se branler je le suce et me décharge tout dans la bouche il y en tellement que j’ai du mal a tout avaler.j’allais commencer enfiler ma robe quand j’apperçoie un homme qui s’approche , et je reconnais Jacques notre voisin de palier, trop tard je suis a poil et il a vu la scène et commence a sortir son sexe, alors Catherine vous faite la pute, pas du tout d’ailleur je suis avec Michel et je vais le voir, je ne pas faire ça avec Jacques quand même, c’est trop tard il nous a vus fait lui une pipe et ça iras, venez Jacques je vais vous faire une pipe mais surtout n’allez pas ébruiter cela sinon je raconte tout a votre nouvelle copine, ne vous inquiétez pas pour Magalie elle est au courant que je vais voir les putes, je commence ma fellation la rentre au fond de la bouche, mais vous sucez drôlement bien Catherine vous êtes une experte en moins de deux minutes il me décharge son foutre au fond de la gorge et j’avalle le tout, il me caresse le ventre alors c’est pour quand, dans un mois environ mais surtout fermez la sur ce que vous venez de voir.Catherine

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Vive le candaulisme

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Vive le candaulismeAprès de longues années de vie commune, quand on a fait le tour de tous les recoins de nos corps, de toutes les positions, de tous les endroits, on commence par se blaser et la libido est de moins en moins forte !Il y a plusieurs moyens de casser cette routine, la plus courante chez les gens en général est la tromperie, nombre d’hommes mais également de femmes trompent leur conjoint après ces périodes d’intensité. Et cela ne se voit même pas au sein du couple des fois et peut durer longtemps ! Pour nous, nous ne voulions pas de tromperie et c’est donc en se disant et se montrant tout que nous sommes parvenus à trouver un équilibre entre notre amour incontestable et nos pulsations “a****les” qui sont ancrées dans le genre humain. On est donc devenus libertins puis candaulistes !Quand je matte ma femme se faire baiser, c’est pour mon excitation, aussi bien que pour la sienne et cela ne nous empêche nullement, heureusement, d’avoir toujours de très belles parties de jambes en l’air ensemble ! Les relations candaulistes que nous pouvons avoir doivent représenter moins de 5% de nos relations conjugales.Je vous souhaite à tous, un jour, de vivre cette immense excitation, de rencontrer un inconnu dans une chambre d’hôtel, chez lui ou dans d’autres lieux…Tu vois ce mec que tu ne connais pas et qui est là pour dévoiler toute son intimité devant ta femme qui elle,, devant lui, le regarde timidement !Puis les premiers attouchements arrivent, maladroits, il l’effleure et elle est petite devant lui. Certains parlent et demandent à ma femme Nadia ce qu’ils veulent d’emblée, d’autres lui font comprendre sans rien dire ! Tu vas ensuite voir cet homme le découvrir au fur et à mesure que ta femme balıkesir escort le déshabille, tu découvres, en même temps qu’elle, son torse, ses muscles, s’il porte un slip, boxer ou caleçon et surtout, tu vas voir sa bite ! On peut être étonné par sa longueur, sa grosseur, sa forme, sa couleur, sa beauté !Les bites sont si différentes, le gland : petit ou gros, large corolle ou pas, bleu, violet, rouge ou rose, avec ou sans prépuce… La hampe longue ou courte, grosse ou fine, veinée plus ou moins, blanche, bronzée ou noire, douce ou rugueuse… Les couilles pendantes ou rentrées, grosses ou petites, poilues ou imberbes, ovales ou rondes… Ces proportions peuvent se combiner à l’infini !Quand tu vois ta femme descendre la braguette et baisser le sous-vêtement pour prendre en bouche cette bite qui n’est pas la tienne, tu vois ce partenaire d’un instant se régaler, se raidir et bander comme un âne pour ta princesse ! C’est fou comme cela est excitant ! Ses lèvres glissent sur sa colonne de marbre et sucent le sommet du gland, sa langue titille le méat et descend le long de la tige pour lécher ses testicules qui roulent sous ses doigts ! Elle bave d’excitation et sa bite est devenue brillante !Puis, Il la relève et prend ensuite ta femme dans ses bras, l’embrasse, lui pelote les seins, les fesses, le ventre, il comprend qu’il peut aller plus loin et que l’affaire est dans la poche, il s’enhardit bien plus et très vite, lui touche sa chatte à travers la culotte et fait rentrer ses doigts dans la fente en écartant le tissu ! Il est heureux de constater que ta femme mouille pour lui, heureux de savoir qu’il l’excite très fort ! Ses doigts la fouillent de plus en plus loin, ils sont gluants balıkesir escort bayan de cyprine, un deuxième a rejoint le premier et un troisième essaye également de pénétrer ce sexe volontaire et accueillant !Tu le vois ensuite ôter son soutif puis se baisser pour enlever sa petite culotte. Vient le moment des choses sérieuses : il la retourne et la plaque pour admirer ses fesses, il tâtonne ses chairs, il prend ensuite sa bite en main pour la caresser avec, lui faire sentir que son bel objet est fin prêt ! Il glisse le gland dans la fente baveuse et se branle pour étaler la cyprine tout le long de sa longue tige ! L’outil, bien que très gros et volumineux va pouvoir pourfendre ce sexe encore inconnu pour lui ! Le gland se positionne donc devant l’entrée. Puis, avec une force constante, il va s’enfoncer au plus profond de son vagin, son braquemart tendu et bien dur écarte les parois encore serrées, il investit chaque centimètre et dans un ultime effort, il cogne le fond ! Commence ensuite un va et viens torride ! La vulve semble se déformer sous les assauts, la bite est luisante, le gland ressort rouge écarlate, gonflé à bloc. Il replonge sans cesse avec de plus en plus de facilité car le vagin s’accommode du volume excessif auquel il est soumis et la chatte, ouverte et dégoulinante, se laisse visiter.Ta femme le reçoit en faisant une grimace de peur, de surprise, (surtout si la bite est très épaisse), d’excitation et de bonheur !Il l’envoie ensuite au 7ème ciel, en la bourrinant comme un dingue pendant de longues minutes interminables et tu entends les cris de ton épouse qui vibre pour sa grosse verge, plus grosse, plus longue que la tienne ! Elle la sent vibrer et se sent escort balıkesir remplie entièrement, elle ressent, sous la pression du gland, une sensation si profonde dans ses entrailles !Il s’amuse avec elle, devant toi, il est fier de la faire jouir, de la faire crier fort, de lui donner des ordres, de la bousculer ou de la brusquer parfois ! Il aime être le mal dominant devant le mari soumis ! Il a ce sentiment de puissance et de pouvoir supérieur ! Elle, ta femme chérie, n’est plus la même, elle se laisse faire comme une poupée de chiffon, elle s’étale devant lui, elle écarte ses cuisses pour lui montrer sa chatte, son cul, sans plus aucune retenue ! Elle n’a plus aucune pudeur ! Elle le guide en elle, elle le retient, elle lui demande d’aller encore plus profondément dans son sexe et n’a plus aucune honte ni peur !Elle regarde le monstre qui glisse entre ses lèvres et lui procure des orgasmes profonds et intenses ! Elle, qui habituellement ne parle pas trop, s’entend dire des choses exubérantes ! Elle lui clame que sa bite est volumineuse, chaude, qu’elle est monstrueuse parfois et que ses couilles sont tellement grosses et pleines, qu’elle aime les malaxer ! Puis l’apothéose se produit, lui va donner ses derniers coups, très violents, dans des râles ressemblant à la brame du cerf, il explose sa liqueur fécondante au plus profond d’elle comme s’il voulait la clouer ! Ses jets de sperme sont nombreux, ils s’écrasent contre l’utérus dilaté et viennent éteindre l’incendie que l’homme avait pu allumer.Quand tu vois ensuite cette grosse verge, demi-molle, se retirer, le sexe de ta femme est béant, le vide est sombre et les filets de foutre, épais et blanchâtres, sortent de l’antre, coulent sur la fente et dégoulinent au sol ! Les poils de sa chatte sont souillés, ses lèvres sont boursouflées, le clitoris est enflé : ce tableau est magnifique !Oui franchement, c’est à vivre au moins une fois dans ta vie et quand tu l’auras vécu, tu voudras le recommencer !

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Jo – Zeigegeil

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Jo – ZeigegeilEs begann:Wie immer! Jo meldete sich bei mir, und hatte einen sehr interessanten Vorschlag, der mir am Telefon schon einen Harten bescherte. Er schlug vor, ob ich bei einem Freund von ihm zu Besuch kommen würde, und ihm einen Gefallen tun würde. „Natürlich willst du filmen, stimmts?“ meinte ich da drauf. „Klar! Mein Kumpel würde auch zuschauen wollen, wäre das ok für dich?“ ergänzte er das noch.„Wie genau soll denn das ablaufen?“ fragte ich neugierig nach.„Komm einfach her, und wir fahren zu meinem Freund, dann kannst du dir das in Ruhe anschauen, ok?“ erzählte er, ohne mir konkret was dazu zu sagen. Wie immer war Jo in seiner Filmwelt versunken, und machte mich sehr neugierig, was genau das sein konnte. Mein Kopfkino lief auf Hochtouren, und natürlich schmeichelte es mir, dass er mich immer wieder für seine Projekte ausgesucht hatte, allerdings wäre etwas mehr Informationen bei seinen “Erstkontakten” gut gewesen. Aber:was solls, dachte ich mir, und fuhr dann zu Jo. Keine Sekunde blieben wir bei Jo und fuhren zu seinem Freund. Er wohnte eine Ortschaft weiter und er begrüßte mich, sehr herzlich und sichtlich erregt auf das Kommende.„Was wollt ihr jetzt auf Zelluloid bannen?“ fragte ich jetzt neugierig. „Ich hab ne Ferienwohnung im Süden, da ist es jetzt total schön, die Sonne scheint und am Liebsten läuft man da nackt herum!“ erklärte mir Jo´s Freund.„Ok! Danke für das Verkaufsprospekt. Jetzt weiß ich wenigstens, WO das alles stattfinden soll!“ grinste ich süffisant.„Mann, sei nicht so! Das gefällt dir bestimmt!“ sabberte Jo jetzt hinterher.„Gut! Und weiter? Es gefällt mir, du nimmst es auf, dein Kumpel kuckt zu und weiter?“ gierite ich nach mehr Informationen.„Wir wollen Testen, ob es in dem Kaff einen Schwulen gibt, der auf dich abfährt, und dich in der Ferienwohnung rannimmt!“ tröpfelte jetzt die Erklärung. „Wie wollt ihr das testen?“ fragte ich jetzt, mir vorstellend und leicht aufgegeilt.„Da es ja eine Ferienwohnung ist, weiß keiner, wer da wann und wie lange wohnt, so wüsste dann auch keiner, dass es von mir ist!“ ergänzte der Freund von Jo.„Ok! Und weiter???“ mit großen Augen auf das Kommende wartend.„Kurz und bündig. Wir wollen, dass du auf dem Balkon der Ferienwohnung nackt mit Ständer hinstehst, und wartest, bis ein Kerl kommt, und dich fickt!“ brach Jo jetzt mit der Wahrheit heraus.„Gehts euch noch gut? Wenn das der Falsche sieht?“ keuchte ich, hin- und hergerissen von Geilheit und gleichzeitg mir vorstellend, WAS da vorbeilaufen könnte.„Quatsch! Mein Häuschen liegt so abseits, da laufen nur Leute rum, die höchstens erschrecken, aber sonst wird nix passieren. Und außerdem kennt dich da eh keiner!“ meinte Jo´s Freund.Und bevor mir die Laune ins Negative schlug, hielt mir Jo´s Freund ein Foto von dem Ding:Wow! Was für eine geile Hütte!Es war ein Haus aus Backsteinen, mit einem großen getäfelten Hof, große schwere Eisentüren als Hoftor, eine Mauer, ebenfalls aus Backsteinen rings herum und alles eben auf alt getrimmt. Im ersten Stock waren mehrere Glastüren, keine Fenster, und davor ein Balkon über die ganze Länge. Der Balkon war frei einsehbar, die Geländer aus gebogenen Eisenstangen, passend zu den Hoftoren, das dahinter alles einsehbar ist. Jetzt war ich extrem neugierig geworden, und sagte für diese Mission zu! Als Sicherung forderte ich, die Beiden mich sofort nach Hause bringen, falls mir was daran nicht gefallen sollte. Am nächsten Tag, wir sind alle nach Hause gefahren und machten einen Termin aus, an dem wir alle ein paar Tage frei haben würden. Nach einigem Hin und Her, bis unsere Termine übereinstimmten, fuhr ich wieder zu Jo und sein Freund war auch schon da. Die Beiden freuten sich wie die Maikäfer, als ich erschien, und so fuhren wir schnell zu diesem besagten Ferienhaus. Nach einer ausführlichen Führung, dieses Haus hatte wirklich alles, einschließlich einem Pool und Sauna, da konnte man es schon aushalten. Ich erfuhr dann noch, dass er die Wohnung ganzjährig an Leute vermietete, die in die Ferien gingen. So hatte er das Haus unterteilt, in vier Zimmer, die jeweils mit einem Doppelbett und allem Brimborium ausgestattet waren, wie ein Hotel eben. Die Küche und Sauna, Pool und so weiter mussten die Gäste zusammen benutzen. Aber bei unserem Besuch wohnte hier keiner. Damit wir „freie Bahn“ hatten, wie Jo es ausdrückte. Nachdem Jo dann sein Equipment aufbaute, diesmal so, dass man die Kameras nicht sehen konnte, konnte es los gehen. Mein Auftritt rückte näher! So stellte ich mich am selben Tag noch nackt auf den Balkon, schaute verträumt durch die Gegend, es gingen dann drei Personen vorbei, die aber kein Interesse zeigten, bzw. eine mir klar machte, dass man doch wenigstens eine Hose anziehen könnte. Das war wohl nix! Trotzdem war der Abend dann noch ganz schön, ich befriedigte mich, während die beiden zuschauten, und klar! Jo es filmte.Nach einem Abend in der Dorfkneipe gingen wir ins Haus zurück und ich hatte mein eigenes Zimmer, ohne die Beiden, und ich träumte die wildesten Sachen, was kommen könnte.Der nächste Morgen begann auch ziemlich ruhig, ich stand als Erster auf, duschte und rasierte mich in Ruhe, und genoss es, im Pool einige Runden zu drehen, bis Jo mich rief und wir zusammen frühstückten. Der zweite Tag verlief ebenso erfolglos, wieder liefen, im Laufe des Tages, einige Leute am Hof vorbei, aber einfach nix, was Interesse zeigte. ALLERDING!!!Geil waren immer die „Achtung! Schnell! Von der einen Seite kommt wieder jemand!“ Rufe der Beiden, die die Straße genau beobachtete, und ich so immer parat “stehen” konnte. Ich musste einfach immer nur nackt sein, was mir nie schwer gefallen ist. So stellte ich mich dann immer, und immer wieder, sobald der Ruf “DA kommt einer!”kam, nackt auf den Balkon, und wartete auf die Reaktionen. Eigentlich war es wie ein Urlaub, ich musste nichts tun, ich wurde sogar regelrecht verwöhnt. Blöd war nur, keinen Sex zu haben, denn die Beiden kamen überhaupt nicht dafür in Frage, und das wussten und akzeptierten die Zwei ja auch. Langsam wurde es ein Ritual, mir jeden Abend mit viel Zeit und Genuss die Sahne aus den Eiern zu schleudern. Natürlich immer mit Kamera und unter Beobachtung der Beiden sabbernden alten Kerle. Durch meine ganztägige ENTHALTSAMKEIT und das oft AUFGEILEN explodierte ich jeden Abend extrem, meine Eier pumpten viel Saft in die Höhe und die weiße heiße Sahne flatschte schön auf meinen nackten schwitzenden Körper. Jeden Abend besuchten wir die Dorfschenke und, obwohl ich nichts den ganzen Tag getan hatte, fiel ich wie ein Stein in mein Bett und schlief den Schlaf des Gerechten. Auch am dritten Tag wachte ich vor den Beiden auf, sprang diesmal aber gleich in den Pool und schwamm meine Runden, bis ich wieder zum Frühstück gerufen wurde. Ich hatte mich absichtlich nicht gewaschen, da Jo das Ganze auch mal im Film haben wollte. So tat ich ihm den Gefallen, und er durfte mich bei der Morgenwaschung filmen. Ich rasierte mich dann besonders gründlich, überall, damit auch alles auf Film war, ich hatte einen riesen Ständer dabei, und so kam es, wie es kommen musste, ich keulte mir unter der Dusche die Eier leer.So hatte Jo wenigstens meine Selbstbefriedigung einige Male filmen können, und auch mein Duschen und Rasieren. Nachdem mich dann auf dem Balkon-Catwalk eine Frau beschimpft hatte, hatte ich eigentlich genug. Aber Jo meinte, ich solle einfach noch mal in den Pool springen, mich etwas beruhigen und entspannen, und dann doch bitte noch bleiben. Tatsächlich, die Pool Runden ließen mich wieder geil werden und ich dachte mir, ich mach einfach weiter. Mittags war es superruhig, ich döste die meiste Zeit in dem Bett, und dann passierte es. Jo schaute durchs Fernglas, und schrie: „Da kommt einer, oben ohne, nur in Jeanshosen. Der ist bestimmt schwul!“ er war sehr euphorisch, und das machte mich rattig. So setzte ich mir noch einen Lederhut auf, damit ich wenigstens etwas anhatte, und stellte mich auf den Balkon, ich stützte mich mit beiden Händen auf der Brüstung ab, steckte meinen pumpend vor Erwartung harten Prügel durch die Gitterstäbe, so dass er waagerecht abstand, und außerdem stand ich noch breitbeinig da. Ich präsentierte mich in voller Nacktheit und rieb meinen Hammer an dem Geländer, damit er gut stehen blieb. Und schon schlenderte der Kerl gemütlich an unserem Haus vorbei. Er sah mich erst nicht, und so bewunderte ich tekirdağ escort ihn erst mal. Er hatte einen muskulösen Oberkörper, der leicht schwitzte, war braun gebrannt, hatte sehr kurze, fast schwarze Haare, hatte ein großes Tattoo auf der rechten Schulter, das über der Schulter bis fast zum Ellenbogen ging. Die Jeans, die er anhatte, saß sehr stramm auf seinem Hintern, und vorne konnte man schon etwas erahnen, das da eine gewisse Männlichkeit verborgen war. Fast wäre er vorbeigelaufen, da drehte er seinen Kopf doch noch in meine Richtung und blieb stehen. Eine Weile beobachtete er mich einfach, lächelte dann, und kam ein paar Schritte auf den Balkon zu. „Schicker Hut!“ sagte er dann, und ich musste einfach grinsen.„Danke! Steht mir, was?“ fragte ich, als wenn es das Normalste der Welt wäre, nackt mit hartem Speer auf einem Balkon zu stehen.„Dir steht noch was anderes, wenn ich das richtig sehe!“ ergänzte er, und stemmte seine Hände in seine Hüften.„Schaut man einem Mann einfach zwischen seine Beine?“ fragte ich lächelnd, und schwang meine Hüften hin und her, so dass mein Bolzen zwischen den Gitterstäben hin und her zuckte. „Na, wenn der Mann sich so einfach nackt und geil auf einem Balkon sich präsentiert, dann schon!“ witzelte er.„Hast mich erwischt!“ stimmte ich, Augenzwinkernd zu.„Wartest du auf jemand bestimmtes, oder würde ich dir reichen?“ ging er jetzt richtig ran.„Eigentlich warte ich schon auf jemand bestimmtes, aber der kommt nicht!“ grinste ich hämisch zurück.„Der hier reicht dir bestimmt!“ gab er an und packte sein Gemächt in der engen Jeans.„Beweis es mir!“ sagte ich, gab mit meinem Kopf ein Zeichen, dass er reinkommen sollte, und ging einfach in das Haus zurück. Ich hörte die Türe unten, und so stellte ich mich am Treppenaufgang an die Wand, lehnte mich cool an und rieb sanft an meinem stehenden Speer. Sein Blick fiel sofort zwischen meine Beine, und so nahm ich meine Hand weg, nahm eine Hand an die Wand auf meinen Hintern, und die andere hinter meinen Kopf. Dabei bewegte ich mich in leichten Fickbewegungen vor und zurück und schaute ihm in die Augen. Er griff sich zwischen die Beine, knetete auf der Jeans seine Beule und grinste: „Hast wohl lang keinen Fick mehr gehabt?“„Quatsch nicht soviel, knie dich hin und blas mich!“ befahl ich ihm, und zeigte mit meiner Hand, die ich hinter meinem Kopf hatte, auf den Boden. Er schaute mich erst etwas verdutzt an, kam noch zwei Schritte auf mich zu, kniete sich dann vor mich hin, öffnete sein Maul und schnappte nach meinem Harten, den er sofort bis zum Anschlag verschlang. Ich rutschte etwas mit meinem Rücken an der Wand nach unten, und so vögelte ich ihm in seinen Rachen hinein, indem ich von unten in ihn reinstieß und mit einer Hand seinen Hinterkopf hielt. Es gefiel ihm, denn schon kurze Zeit später spürte ich, wie er zwischen meine Beine fasste, mit seinen Fingerkuppen meinen Oberschenkel nach oben streichelte, an meinem Arschansatz stoppte, und an meinem anderen Oberschenkel nach unten streichelte, bis er an meinen Kniekehlen ankam. Tief schluckte er meinen Brecher und schmatzte genussvoll dabei. Dann streichelte er wieder nach oben, nahm meine Eier in seinen Handteller, drückte meinen Sack nach oben, machte mit seinem Zeigefinger und Daumen einen Ring um meinen Schaft, zog sich von meinem Schwanz zurück, und drückte meinen Schaft hin und her, und hielt seine Backen an meine Eichel. So schlug ich ihn mit meinem nass geschleckten Schwanz einmal auf die eine, und dann auf die andere Backe. Dann schnappte er meinen Prügel wieder mit seinen Zähnen, schluckte ihn tief in seinen Rachen, und kaute auf meinen Schwellkörpern herum. Seine Hände streichelten mir an den Seiten nach oben, er hielt knapp unter meinen Brustwarzen an, und massierte meine Muskeln, tastete sich so langsam an meine Nippel heran, die er dann fest in seine Finger nahm, und mich hart zwirbelte.„Ahhhh! Du reißt mir die Nippel weg!“ brüllte ich, etwas zu laut, aber schließlich sollte ja alles auch später zu hören, und nicht nur zu sehen sein. Er spuckte meinen Schwanz laut aus:„Das verträgst du schon, stell dich nicht so an!“ kommentierte er keuchend und grinsend. So hatte er genau meine Geilheit getroffen, und weiter konnte das Spiel gehen. Gleich, nach dem er das sagte, schnappte er wieder gierig meinen Prügel und verschlang ihn. Er lies mich seine Zähne an meinem Schaft spüren, was mir johlende Laute entlockte. Dann entlies er meinen knallharten pumpenden und nassen Hammer bis zur Eichel aus seinem Mund, drückte seinen Mund zu, bis ich jeden Zahn an der Eichelfurche spüren konnte. Gleichzeitig packte er fest den Schaft mit seiner Faust, und wichste mich hart. Er saute mich richtig mit seinem Speichel ein, langsam lief es mir am Schaft entlang, die Eier nach unten und meinen Schenkeln entlang, was ich richtig gut spüren konnte. Ich fing an, meine Hüften hin und her zu schaukeln, damit er meine Eichel aus seinem festen Griff entlies, aber er zuckte keinen Millimeter und genoss es total, mich leicht zu quälen. Endlich erbarmte er sich, und saugte meinen Speer wieder tief in sich auf, er nahm alles in seinen Rachen, und packte nun wieder mit der Faust, mit der er mich kurz vorher hart wichste, meine Eier und drückte sie in meinem Sack aneinander. Ich jaulte laut auf, und er stöhnte dabei, so sehr gefiel ihm das.Dann spuckte er meinen Schwanz wieder aus und schaute mich von unten an:“Schlag ihn mir ins Gesicht, komm!“ und das tat ich gleich, ich wackelte mit meinen Hüften und so schlug ich meinen Prügel mit dem Schwung gegen seine Backen. Dann stand er auf, drückte seinen Körper gegen meinen, packte meinen Kopf und drückte mir seine Lippen auf meine. Schnell erforschte er meinen Mund und ich begann, ihm seinen Rücken hinunterzukratzen, ganz leicht, mit meinen Fingernägeln beider Hände, bis ich an seinem Hosenbund ankam. Ich drückte meine Hände in seine Hose, und grabbelte mich an seinem Hintern entlang, den ich sorgsam abtastete. „Mach mir die Hose auf!“ stöhnte er dann und so sank ich vor ihm langsam nach unten, leckte über seinen Hals, ging zwischen seinen Nippeln langsam nach unten, machte eine Speichelspur, bis ich an seinem Hosenbund ankam. Ich nahm beide Hände, und massierte seine Beule langsam und genau ab.„Mach schon, hol ihn raus!“ stöhnte er, und sein harter Prügel pumpte in der Jeans dabei. Ich schaute dabei kurz nach oben, schaute ihn mit gierigem Blick an.„Keine Angst, ich pack ihn gleich aus!“ stöhnte ich und sammelte meine Hände an seinem Hosenschlitz, massierte da mit ein paar Fingern mich am Reißverschluss nach oben, und öffnete dann den Knopf des Bundes, keine Sekunde später hörten wir, wie der Reißverschluss sich öffnete und so klaffte ich die Teile auseinander. Inzwischen stützte sich der Typ an der Wand ab, an der ich vorher lehnte und konnte es kaum erwarten, dass ich ihm die Hosen runterzog. Ich wollte ihn nun auch nicht mehr foltern, und so zog ich die Hose bis zu den Knöcheln nach unten, und er hatte drunter nur einen Tanga-Slip an, der sein Paket kaum bändigen konnte. Da er nur Flip-Flops anhatte, konnte ich sehr schnell seine Hosen von den Füßen ziehen, und packte dann das pumpende Etwas in dem kleinen Stoffrest, und knetete den bis zum platzenden Stoff gierig durch. „Bitte, pack ihn aus, sonst rotz ich rein!“ stöhnte er und ich konnte ein paar Tropfen Vorsaft in seinem Slip erkennen. Anstatt ihn auszupacken, drückte ich meine Nase auf den Wichsfleck und nahm einen tiefen Atemzug seiner Männlichkeit, was ihn aufschreien lies, als er dies hörte. „Du machst mich wahnsinnig! Hol ihn raus, bitte!“ brüllte er jetzt und diesmal folgte ich, und zog ihm auf beiden Seiten der Hüften das Nichts an Stoff von seinem besten Stück. Endlich war er befreit und stand waagerecht, ein klein wenig nach oben gebogen, vor mir. Er war beschnitten, und seine Eichel glänzte schön nass und auf dem Pissschlitz sammelte sich schon der Vorsaft in einem quellenden Tropfen. Sein Hammer pumpte im Takt seines Herzens, er wippte auf und ab, seine Adern waren prall angeschwollen am Schaft.Ich schaute mir sein Teil genau an. Ich streckte meine Zunge heraus, und machte meine Spitze hart, mit der ich sanft gegen seine Eichelspitze drückte und so den Vorsaft auf meine Zunge gleiten lies. „Blas mich endlich, biiiiiiiiiiiittttttttte!“ jaulte er nun, und ich schaute wieder nach oben, grinste, escort tekirdağ schloss meine Augen und stülpte meine Lippen über seinen pralle Rakete. Er stöhnte unglaublich laut auf dabei, ich dachte, jetzt kommt er schon, aber er drückte sich tief in mich, und hielt dann einfach meinen Kopf fest, sein Unterleib presste fest gegen mich, dass mein Kopf zwischen ihm und der Wand eingeklemmt war. Er kreiste leicht die Hüften, und dann zog er sich von mir heraus, und ging einen Schritt zurück.„Hey, was ist los? Ich will deinen Kolben weiterlutschen!“ beschwerte ich mich.„Keine Chance! Sonst rotz ich dich gleich voll! Du kannst mir was anderes verwöhnen!“ grinste er, drehte sich vor mir um, und präsentierte seinen Hintern.„Kannst du haben, deinen Knackarsch schleck ich dir stundenlang!“ prahlte ich und robbte näher zu ihm.„Ich will mich auf den Rücken legen!“ stöhnte er und so stand ich auf, nahm seine Hand und führte ihn in das Wohnzimmer, wo vor dem Tisch ein Lehnstuhl aus Leder stand. Ich drückte ihn gegen den Stuhl, packte seine Oberschenkel und rutschte über die Lehne in den Sessel, ich zog ihn mir dann so zurecht, dass er mit seinem Kopf über der Sitzfläche lag, und sein Hintern genau über der Lehne war. Ich fasste mir seine Beine in den Kniekehlen und drückte seine Beine nach unten, bis er sie mit seinen Händen fassen konnte. So präsentierte er mir seine leicht behaarte Spalte. Ich rutschte mit meinen Händen weiter nach unten, bis ich mit meinen Handgelenken in seinen Kniekehlen war, legte dann noch meine Arme auf seine Schenkel und drückte ich meine Schnauze in seine Spalte hinein. Mit breiter Zunge schleckte ich erst mal komplett durch seine männliche Grotte, stoppte an seinen Eiern, schleckte wieder zurück, bis ich an seiner heißesten Stelle ankam. Ich machte meine Zunge wieder hart und spitz, und bewegte dann meinen Kopf rauf und runter, und so spießte ich langsam meinen Kerl auf. Immer ein Stückchen tiefer rammte ich meine Zunge in ihn hinein, und lies meinen Speichel einfach aus meinem Maul in dieses heiße brennende Loch hinein gleiten. „Ahhh.. du machst mich wahnsinnig! Schleck durch…!“ jammerte er fast, und so schleckte ich wieder mit breiter, nasser Zunge schlürfend durch seine Spalte hindurch. Er genoss es sichtlich, denn, wenn ich kurz zu ihm hinunterschaute, verdrehte er die Augen, und leckte seine Lippen. Ich lockerte dann meinen Griff an seinen Kniekehlen, so dass er sich selber dort festhielt, und ich nahm eine Hand auf seine rechte Arschbacke, knetete und massierte den geilen Muskel durch, während ich mit der anderen Hand von hinten an seinen Bauch steichelte, und dann seinen Schwanz am Schaft fasste, ihn in meine Richtung bog und mich so von seinem Loch hochschleckte, bis ich, nur ganz kurz, seine Eichel in den Mund nahm, um dann wieder breit schleckend nach unten zu verschwinden und sein Loch wieder weiter geschmeidig zu machen. Ab und zu rutschte er leicht weiter nach unten, dass ich meinen Griff wieder um seine Oberschenkel fester machte, ihn wieder zu mir hochzog, dass er wieder in Position war, und so widmete ich mich wieder seiner geilen Grotte. Ich packte beide Arschbacken, hielt sie weit auseinander, nahm beide Zeigefinger, drückte sie in seine Grotte, zog die Finger auseinander, das ich in sein Loch spucken konnte, und dann mit der Zunge in seinem Loch tanzte. „Mehr! Fick mich!“ stöhnte er und ich tat ihm den Gefallen. Ich fickte ihn mit beiden Fingern, so tief ich konnte und spannte meine Finger immer weiter auseinander, um seine Grotte zu dehnen. Bei jedem Rausziehen aus seinem Loch jaulte er laut auf, und so gab ich ihm einen schnellen und heftigen Fingerfick. „Ahhh.. jaaa… stoß, fick!“ brüllte er mich an, und wackelte mit seinem Arsch dabei. Wieder musste ich raus, um ihn wieder an den Schenkeln zu packen, und ihn nach oben zu ziehen. Diesmal umarmte ich ihn mit einer Hand und Arm an der Hüfte, unter den Oberschenkeln hindurch, damit er mir nicht mehr „entwischen“ konnte. Die andere Hand massierte ich durch seine Spalte, und schob ihm zwei Finger in seine Grotte, und fickte ihn jetzt damit durch. Ich schnappte mir auch noch seinen Schwanz mit meinem Mund, zog ihn mir nur bis zum Eichelrand ins Maul, und schleckte mit meiner Zunge sanft um seine Eichel herum. „Fick mehr, bitte!“ stöhnte er, und ein Blick auf ihn zeigte mir, dass er überall zu schwitzen begann. Seine Haut glänzte immer mehr, seine Muskeln zeichneten sich immer mehr an seinem Körper ab. Das war so geil, dass ich ihn noch heftiger fickte und mein Eichelschlabbern intensiver trieb. Als er zuviel stöhnte, drückte ich seine Eichel aus meinem Mund heraus, schleckte den Schaft hinunter, über seine Eier, zog meine Finger aus ihm, und leckte wieder durch seine Spalte. Seine Grotte zuckte und so spuckte ich ein paar Mal in diese tiefe Höhle, bis ich nun drei Finger nahm, und ihm ohne Vorwarnung in seine Grotte versenkte. „Ahhhhh! Bist du wahnsinnig!“ schrie er, leicht unterdrückt.„Komm schon, das brauchst du doch!“ stöhnte ich zurück, holte die Finger wieder heraus, nahm alle in meinen Mund, schleckte sie schmatzend ab, und rammte sie sofort wieder bis zum Anschlag in seine Grotte. Diesmal war er darauf gefasst, und hielt mir sein Loch willig entgegen. Ich fickte ihn etwas sanfter, aber tiefer, zog immer wieder meine Finger heraus, um dann mein Maul in seine Grotte zu stecken, und ihn noch geschmeidiger zu machen. Jedesmal, wenn ich ihn schleckte, stülpte sich langsam sein Schliessmuskel mir entgegen, und verschwand dann wieder zuckend in seinem Darm. Ich bohrte dann wieder meine Finger in ihn, drehte meine Finger in ihm, spreizte sie, und fickte ihn damit. „Du Drecksau!“ kommentierte er mich immer wieder, was mich nur noch mehr animierte. „Hör auf, bitte, ich will dich ficken!“ stöhnte er, und das war für mich das Zauberwort! Langsam zog ich mich aus ihm heraus, leckte noch einmal komplett von seinem Arsch hoch bis zur Eichelspitze. Dann hielt ich ihm meine Hand entgegen, und so half ich ihm aus dem Sitz heraus. Jetzt packte er mich mit einer Hand am Hals, mit der anderen an meiner Hüfte, zog mich zu sich her, drückte mir seine Zunge in meine Mundhöhle und wir küssten und tief und lange. „Du bist ne Sau!“ flüsterte er mir keuchend ins Ohr, als er sich mit seiner Zunge von meinem Mund zu meinem Ohr vorarbeitete. „Danke! Du auch, komm fick mich!“ stöhnte ich zurück.„Soll ich dir vorher deine Grotte lutschen?“ fragte er jetzt.„Mach mit mir, was du willst, ich gehöre dir!“ schnaufte ich schwer zurück. Er drückte mich jetzt in die Richtung des Stuhls, indem er vorher lag, und drehte mich dann vor sich um, dass ich seinen Schwanz pumpend an meinem Arsch spüren konnte. Er hob meinen Oberschenkel an, bis ich einen Fuß auf die Armlehne stellte, und tat das Gleiche dann mit dem anderen Oberschenkel auf die andere Armlehne. Ich stand nun etwas wackelig auf dem Stuhl.„Bück dich, komm!“ flüsterte er, und ich fasste mit beiden Händen an die Lehne, hielt mich fest, und da blieb meinem Arsch gar nichts anderes übrig, als sich herauszustrecken.„Hmmm.. geiler Anblick!“ grinste er und leckte über seine Lippen. Kaum hatte er dies ausgesprochen, drückte er meine Backen mit beiden Händen auseinander und vergrub nun sein Maul und Nase in meiner Spalte. Wild leckte, schleckte und schlabberte er durch meinen Hintern, drückte seine Zunge in mich hinein, und dehnte mich leicht, indem er mir immer mehr Finger in meine Grotte stieß. „Du bist schnell dehnbar!“ stöhnte er mal.„Danke!“ jaulte ich, „schliesslich will ich, dass du mich lange fickst!“ fügte ich hinzu und er lachte, schlug mir hart auf beide Backen, dass ich fast das Gleichgewicht verlor, und schleckte noch mal durch mich hindurch. „Komm runter!“ schnaufte er und ich stieg von dem wackeligen Ding herunter. Da packte er den Stuhl, schob ihn auf die andere Wand zu, auf der ein Mauervorsprung war. So stieg ich auf den Vorsprung mit meinem linken Fuß, meinen rechten Fuß stellte ich auf die Stuhllehne, streckte mich nach oben, wo die Wand abgeschrägt war, und so konnte ich mich nach oben abstützen. Ich drehte mich zu ihm mit meinem Oberkörper um, und so stand ich, leicht verbogen, mit ausgefahrener Kiste, vor ihm. Das gefiel meinem Hengst, er stellte sich schnell hinter mich, ging ebenfalls mit seinem linken Fuß auf den Mauervorsprung, setzte seinen Harten an, und rammte ihn mir tekirdağ escort bayan mit einem einzigen Stoß bis zum Anschlag in meine heiße, gierige Pussy. Ein lautes „AHHHHH!“ jaulte ich, bückte mich noch etwas nach vorne, und endlich fickte er mich. Er krallte sich in meine Hüften hinein, und vögelte hart und heftig in mich. Ohne Pause knallte er mich, rammelte in mich, als wenn er sich rächen wollte, wie ich seine Fotze gedehnt hatte. „Das brauchst du, was?“ stöhnte er.„Ahhh.. Jaaa… mehr…. fick, fick, fick, schneller, jaaaa!“ gröhlte ich nur noch und er folgte. Immer wilder stieß er in mich, er war nur noch ein Ficktier. Zwischendrin löste er seine Umkrallung mit den Händen, und schlug mir auf meinen nass geschwitzten Arsch, dass es nur so klatschte. Er fing an, mit seinen Händen über meinen Rücken zu massieren, mich geil zu streicheln und umfasste dann meinen Hals, an dem er sich festhielt, und nutzte das aus, damit er noch tiefer in mich eindringen konnte. „Wichs dich, komm!“ stöhnte er und so packte ich meinen Hammer, und wichste mich langsam. Immer wieder schlug er auf meinen Arsch, rammelte mich wie ein Irrer, bis er sich schnell aus mir herauszog und einen Schritt zurück machte. „Was ist? Fick weiter, bitte!“ jaulte ich.„Leg dich auf den Rücken, ich will deinen Schwanz sehen!“ stöhnte er, und so drehte ich mich um, schmiss mich in den Sessel, machte meine Beine auseinander, und wichste mich einfach weiter.„Komm schon, rein mit dir!“ forderte ich ihn auf, und er machte Riesenschritte auf mich zu, und ohne zu stoppen, rammte er seinen Speer wieder in mich. Er hielt mir ein Bein nach oben, das andere drückte er, leicht schmerzhaft, nach unten, und so rammte er mich weiter. Mit einer Hand packte er jetzt meinen Nacken, drückte mein Bein ebenfalls dabei weiter nach unten, mit der anderen Hand hielt er mein anderes Bein einfach leicht nach oben, und nagelte weiter und weiter. Ich jaulte und jammerte nur noch, wichste mich schneller und mein Vorsaft tropfte nur so aus mir heraus. Dann bückte er sich weiter zu mir herunter, blieb in mir, küsste mich, schleckte über mein Gesicht, und schaute mir in meine Augen:„Spritz! Jetzt! Los! Ich komm gleich!“ stöhnte er und ich spürte, wie sein Hammer jetzt in mir pumpte, und das gab mir den Rest. Ich wichste mich wie ein Wilder, schaute dabei meinem Ficker in die Augen, und stöhnte nur:„Jetzt! Für dich!“ und schon rotzte ich meine Sahne in hohem Bogen aus meiner Nille. Ich rotzte mir selber in mein Gesicht, nachdem mein Ficker sich kurz vorher „in Sicherheit“ brachte, und alles nun einfach beobachtete. Genau schaute er, wo ich meine Sahne hinschleuderte und ich spürte, dass einige Spritzer in mein Gesicht rotzten und der Rest sich auf meinem Bauch sammelte. „Geile Drecksau!“ brüllte mein Ficker jetzt, zog sich aus mir ruckartig heraus, dass ich einen Schrei loslies, und schon rotzte er unter lautem Geschrei, seine Ladung auf meinen Oberkörper ab. Meine Brust saute er ein, und die Wucht seiner Spritzer lies dann nach. Zum Abschluss nahm er unsere Beiden Ständer noch in eine Hand, und wichste sie noch sanft aneinander, was uns beide zucken lies und die Schwellkörper langsam das Blut in unsere Körper zurück lies. Während er uns noch leicht weiterwichste, legte er sich auf mich drauf, und umarmte mich an meinem Hals und so knutschten wir heftig stöhnend eine Zeitlang. Ich umarmte ihn dabei, und streichelte über seinen Rücken und zog ihn noch leicht näher an mich heran. Wir zuckten noch eine Weile, dann verrieb der Kerl unsere Säfte auf meinem Oberkörper, verschmierte es auf meinem Hals, und leckte dann über mein Gesicht, und schluckte alles, was er ableckte. Dann lies er sich auf mich fallen, unser Atem war schwer und langsam. Irgendwann schauten wir uns Beide an, und fingen laut zu lachen an. Was für ein Fick! „Boah! Hätte nie gedacht, so was hier zu erleben!“ lachte er.„Ja, ich auch nicht! Vor allem, da ich gestern und vorgestern keinen Erfolg hatte!“ erklärte ich ihm alles.„Mann! Wenn ich das gewusst hätte, wäre ich vorgestern schon hier rumspaziert!“ wieder lachte er.„Vielen Dank! Wenn ich gewusst hätte, dass so ein geiler Kerl, wie du, in dem Kaff rumtobt, wäre ich nicht im Haus geblieben, sondern hätte dich gesucht!“ schwärmte ich.„Hey, danke! War ich gut genug für dich?“ fragte er jetzt.„Du warst echt klasse! Lange her, dass mich einer so gut genommen hat!“ lobte ich ihn.„Geil! Ist auch bei mir lange her, so eine willige Stute zu haben!“ meinte er, und streckte sich dabei. „Komm! Wir springen in den Pool! Die Sauerei abwaschen!“ grinste ich, stand auf, und fuhr mit beiden Händen über meine eingesaute Brust. Er lachte nur, kam auf mich zu, schmierte mir ebenfalls mit seinen Händen auf meiner Brust herum, sagte „Iiiiieeeehhhh!“ übertrieben laut, dass wir wieder Beide lachen mussten, und so führte ich ihn zum Pool und sprangen sofort in das wunderbare kühle Nass. Kleine Kinder passen bestimmt mehr auf, als wir Beide an diesem Tag, wir tobten einige Zeit herum, und dann kletterten wir heraus, ich lud ihn noch zu einem Glas Wein ein, und das tranken wir gemütlich. Da er immer unruhiger wurde, fragte ich ihn, ob er noch einen Termin hätte, und er meinte nur:„Ich wollte nur eine halbe Stunde oder so wegbleiben, ich muss langsam los!“ druckste er etwas herum.„Hey, ist doch kein Problem, dann sehen wir uns ja vielleicht später in der Dorfkneipe, da war ich jetzt jeden Abend!“ plante ich vor.„Nee… tut mir leid, ich bin nicht alleine hier!“ druckste er weiter, und eigentlich wusste ich schon, was los war, aber:„Ist doch schön, bist mit ein paar Kumpels hier, oder?“ fragte ich weiter.„Auch nicht! Ich bin nicht alleine da!“ stockte er jetzt.„Auch schön! Hey, kuck nicht so, glaubst du, ich mach dir jetzt ne Szene? Bist du mit deinem Kerl hier?“ war ich jetzt neugierig.„Nein! Mit meiner Frau und meinen beiden Kindern! Urlaub auf dem Bauernhof, weißt du!“ stotterte er jetzt fast, und mir ist die Kinnlade nach unten gefallen! Der und hetero? Niemals! „Quatsch! Das glaub ich dir nicht!“ sagte ich ungläubig.„Sorry, echt! Ich wollte nie schwul sein, war auch bis heute immer meiner Frau treu!“ lamentierte er jetzt.„Ich träum nur immer wieder davon, mit einem Kerl Sex zu haben, und du bist meine erste Affäre!“ fügte er schluckend hinzu.„Wow! Schnell bin ich ja nicht sprachlos, jetzt aber schon!“ entgegnete ich nur, und lächelte ihn dann aber an.„Hey, für mich kein Problem, ich werds deiner Frau nicht erzählen!“ ergänzte ich, und schlug ihm dann meine Hand auf seine Schulter und knetete diese wohlwollend.„Du hast mich in einen Rausch gebracht, und da hatte ich keine Kontrolle mehr, tut mir echt leid, wenn du dir mehr erhofft hättest. Es muss einmalig bleiben, ok?“ stammelte er jetzt. „Ich bin sowieso nur noch bis heute Abend da, und dann fahr ich nach Hause, also wirst du mich nie wieder sehen!“ schaute ich ihn jetzt vertrauensvoll an, damit er keine Angst vor Konsequenzen haben müsste.„Danke, ich hab mich schon gesehen, dass mein Frau sich scheiden lässt!“ flüsterte er ganz leise. Das genügte mir, wenn ich denke, er kommt als Kerl der Note 1 an dem Haus vorbei, und ist jetzt fast ein Häuflein Elend. „Jetzt reiß dich zusammen, was bist du denn? Ein Mann oder ne Memme?“ sagte ich sehr laut und enttäuscht.„Schon ein Kerl, aber ich hatte halt jetzt echt Angst, der Mittag war echt superschön mit dir!“ erzählte er mit normaler Stimme.„Komm, das lassen wir jetzt einfach enden, nimm mich in den Arm, küss mich, lach mich an, und dann geh!“ sagte ich mit energischer Stimme. So stand er auf, umarmte mich, drückte mich superfest, flüsterte ein paar mal „danke!“ und drehte sich um, und verschwand. Ich hätt fast losgeheult, aber sonst würden wir heute noch diskutieren über irgendwelche „Spätfolgen“ unseres Ficks. Zwei Sekunden, nachdem der Kerl weg war, stürmten Jo und sein Kumpel zu mir, und fingen an, mich voll zu labern. Ich war aber nicht in Stimmung, und wollte jetzt sofort fahren. Ich stieg noch unter die Dusche, solange die Beiden ihr Equipment einpackten, und fuhren sofort nach Hause. Im Auto sprach ich kein Wort, denn der Kerl ging mir nicht aus dem Kopf! Wenn das wirklich stimmte, was ich bis heute nicht weiß, dann lebt der Kerl vielleicht immer noch mit einer großen Lüge, und wird damit sterben! Auf alle Fälle verabschiedete ich mich bei Jo sehr schnell, beide merkten, dass mit mir was nicht stimmte, und kaum war ich zuhause, rief Jo wieder bei mir an, und fragte nach. Nachdem ich ihm erklärte, dass es mit den Beiden nix zu tun hatte, war er beruhigt, und so konnte er wieder ein geiles Erlebnis seiner Sammlung hinzufügen. ENDEChris

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