Neu in der Stadt

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Neu in der StadtHallo!Mein Name ist Janine,ich bin 17 .ich bin 162,wiege 54kg,habe lange schwarze Haare und muss alle 2Jahre dank meiner Mama welche 22 Jahre älter ist und in der Geschäftswelt tätig ist den Wohnort wechseln,was mich nicht wirklich immer freut.Daher bin ich inzwischen auch ein ziemlicher Einzelgänger geworden,da Freundschaften in meinem Fall halt nicht von Dauer sein werden!Diesmal ging die Reise von Dresden nach Frankfurt.Also hieß es mal wieder neue Schule mit neuen unbekannten Leuten,was für mich ja schon längst nichts neues war und mich nicht wirklich anhebte.Am ersten Schultag an der neuen Schule sollte ich mich im Direktorenzimmer melden,was ich auch tat,bekam eine kurze Einweisung und mir wurde meine Klasse und das dazugehörige Zimmer genannt wo ich mich melden sollte.Ich verlies also das Direktorenzimmer,auf den Gängen war kein Mensch zu sehen da der Unterricht lief und ging den Gang entlang,die Treppe hinauf in Etage 2 zu meinem neuen Klassenzimmer.Ich bog von der Treppe um die Ecke und sah einen langen Gang mit lauter kleinen Spinten wo auch meiner war.Ich schaute eine Weile und da war er.402!Auf einmal hörte ich ein Jammern….”Bitte nicht…Bitte lasst mich… Nein…. Aua….Aua….”Es kam etwa 20 Meter von mir aus einer Ecke hinter den Spinten.Ich ging ein Stück in die Richtung und sah wie zwei Mädchen,recht groß,so sicher fast 180cm und Maskuline gekleidet eine kleineren blonden und recht dünnen mit Brille an den Haaren zogen und Sie beschimpften.Es war ein wirklich sehr ungleiches Duell.Wie ich später rausfinden sollte hießen die 2Bösartigen maskulinen Mädchen Claudia und Franziska.Claudia war 182cm groß mit guter Figur,ich schätze so um die 70kg,mit langen schwarzen Haaren bis zum po welche geflochten waren.Sie trug eine enge blaue Jeans und ein Holzfällerhemd darüber.Sie hatte ein Nasen sowie Zungenpiercing und war auffällig geschminkt.Franziska hingegen war 178cm,war sehr schlank,hatte blondes recht kurzes Haar,welches durch die rasierten kopfseiten grad noch als Zopf ganz straff nach hinten gebunden war.Sie hatte Piercings rechts und links in der Unterlippe,Zunge,ein Ring mittig in der Nase und war überhaupt nicht geschminkt.auf den Fingern hatte sie Tätowierungen sowie auf den Armen.Sie trug ne lange enge Lederhose,hohe Schuhe und ein Shirt mit dem Aufdruck „Pussykiller“.Ihr Opfer hingegen war etwas größer wie ich,blonde Haare seitlich als Zöpfe gebunden und wirkte in der Situation sehr überfordert.Ich dachte wie kann man sich so behandeln lassen,würde ich nie.Ich sollte aber bald eines besseren belehrt werden!“Na Du kleine Streberschlampe”…”was soll das ?Ich hab doch nichts gemacht”…. erwiderte Sie.”Das ist unser Flur Du Fotze….selbst Schuld wenn Du hier lang kriechst”.Sie wollte grad was erwidern da nahm die zweite ihr Kinn mit der Hand und drückte fest das ihr Mund offen stand vor Schmerz.sie spuckte ihr eine volle Ladung in den Mund.”Schluck runter Du Fotze “und hielt nun ihre Hand auf Mund und Nase.Sie rang mit der Luft und schluckte es dann notgedrungen.Lachend zerrten sie sie an den Haaren hinter sich her bis Sie mitten auf dem Gang stürzte.Als Sie grad aufstehen wollte holte die andere aus und hackte ihr mit vollem Schwung von hinten zwischen die Beine.Sie sackte zusammen,die beiden lachten und zerrten noch an ihren Haaren während sie “Fresse du Fotze…. jammer nicht Streberfotze” riefen.Auf einmal bemerkten Sie mich und waren von mir als Zuschauer etwas überrascht sah ich Ihnen an.”Auf einmal sagte die dunkelhaarige von den beiden”Was bistn Du für ne Schlampe…klotz nicht so blöde… “Ich sagte alles gut und ging.”Bleib stehen du fotze ich rede mit Dir”.Ich reagierte einfach nicht und ging weiter.ich bog um die Ecke und hörte auf einmal rennende Schritte hinter mir.Als ich mich grad umdrehen wollte zog es mir schon mit voller Kraft an meinen als Zopf gebundenen langen schwarzen Haaren.”was hab ich gesagt?…Stehen bleiben Du Fotze oder?”Sie drängten mich an die Wand,musterten mich einen Moment…. “schon ne geile Schnitte oder “sagte Franziska,welches Claudia mit einem fiesen grinsen und nicken wohl bestätigte.”was trägst denn für Unterwäsche Schlampe?””geht euch nichts an” sagte ich.”Das entscheiden wir und nicht du Schlampe….Zeig!””ich geh jetzt”erwiderte ich.”vergiss es Fotze”und schon drehte mir Franziska den Arm soweit und mit Kraft auf den Rücken das sich mein Oberkörper Richtung Boden bewegte.Claudia nahm derweil mein Hinterteil in Augenschein,griff mit beiden Händen fest zu und sagte”Geile Kiste””jetzt zeigen wir der neuen Schlampe mal wos hier lang geht”und zerrten mich in die Mädchentoilette……Ich versuchte mich zu wehren,aber sobald ich das tat bog Franziska meine Arme weiter nach oben.Franziska bog meinen Arm soweit bis mein Kopf soweit unten war das Sie ihn zwischen ihre langen Beine nahm und fest ihre Schenkel zusammendrückte.Mein Kopf war im Schwitzkasten.derweil nahm Claudia ihren Gürtel aus der Hose und band meine Oberarme fest hinter meinem Rücken zusammen.Dann griff mir Franziska von hinten in meine weiße Stoffhose,ergriff den Tanga und zog ihn mehr und mehr in die Höhe bis meine Füsse sich vom Boden lösten.Was für ein Schmerz!54kilo hingen auf nem Stoff-fetzen zwischen meiner Spalte.Ein kurzes „aaaah“mehr wollte ich nicht sagen.Ich wollte ihnen den Triumph nicht lassen.Claudia die hinter mir stand und auf meinen angehobenen Arsch schaute sagte“was für ein Arsch…. Und diese fetten Lippen“Sie genoss den Anblick wie meine Lippen durch die weise Hose und den Tanga in meiner Spalte durch die Hose hervorquollen.Sie senkte ihren Kopf zwischen meine Beine und atmete mehrfach tief ein!“Die Fotze riecht sooo geil“ sagte sie und strich erst mit der Zunge und dann mit den Zähnen erst die rechte und dann die linke Lippe entlang.Dann erhob Sie sich.Auf einmal ein beherzter und fester Griff zu meinen Lippen.Sie knetete Sie mehrfach.Ich jammerte vor Schmerz.Da schlug sie mit der flachen Hand zwischen meine Beine ,fest auf meine angeschwollene Muschi.Franziska derweil bearbeite mit fester Hand meine Nippel,drehte sie und zog an ihnen.“Jetzt werde ich Dich kosten Du Sau“sagte Claudia und riss mit einem Ruck meine Hosen nach unten.Da ich ja noch auf meinem Tanga mit den Füssen in der Luft hing ,konnte Sie sie auch ohne Probleme ausziehen.“Was soll das“schrie ich.“halts Maul oder müssen wirs Dir erst stopfen Schlampe“schrie Claudia und stopfte mir meine Hose in den Mund und band die Hosenbeine hinter meinem Kopf zusammen!Nun war ich völlig wehrlois und das wollten die beiden nutzen.Claudia zog mir den Tanga nach unten und roch an ihm.“Die Möse riecht so gut sagte Sie und hielt sie Franziska unter die Nase.“Du geiles Miststück“sagte Sie und griff mir mit zwei Fingern in meine Möse.Mein kopf noch immer zwischen ihren Beinen fixiert,die Arme auf dem Rücken gefesselt und mein Mund geknebelt schob Franziska ihre Finger tief in meine Spalte!Claudia die hinter mir kniete schrie „ja gibs der Schlampe“und Franziska fing an mich hart und tief mit den Fingern zu ficken und in mir rumzuwühlen!Claudia zog derweil mein Arschbacken weit auseinander.“Nimm die zweite Hand dazu und zieh die Möse weit auf „sagte Claudia zu Franziska,welche es sofort und ziemlich grob tat.“Schau dir diese offene Möse an sagte Claudia und schob ihre Zunge bis zum Anschlag in mich hinein und fickte mich tief mit der Zunge und saugte am inneren meiner offen Spalte.Was für ein Wahnsinns Gefühl!Das machte mich schon an!Franziska beugte sich derweil über mich und leckte an meinem Arschloch und auch sie schob sie tief hinein und saugte fest daran!Sowas hatte ich noch nie erlebt und es machte mich extrem geil!Franziskas Finger waren so feucht inzwischen das Sie sie aus meiner Möse direkt in meinen Arsch beförderte.3 Finger steckte Sie auf Anhieb hinein ,während Claudia weiter meine Möse auffrass!Ich fing an zu stöhnen und mich zu winden.“Schau Dir diese Sau an,es gefällt ihr wohl doch“sagte Franziska zu Claudia und ihr Spiel wurde intensiver.Claudia welche noch immer in meiner Möse lecktegriff nach meinen Nippeln und bearbeitete nun auch die ziemlich grob und Franziska schlug mit fester Hand abwechselnd auf meine Arschbacken.“Der Arsch wird williger „sagte Sie zu Claudia und wühlte nun mit 4Fingern in meinem Arsch.“Zieh raus ich will ihren Arsch kosten“sagte Claudia.Es dauerte nicht lang und claudia steckte mit ihrer Zunge tief in meinem Arsch.Mit 2 Fingern jeder Hand zog Sie mein Arsch soweit es ging auseinander und leckte und saugte mein offenes Loch.Ich wurde immer geiler und williger!“Schau Dir an wie offen ihr Arsch steht „“sagte Claudia und versuchte nun die ganze Hand hinein zu schieben,was nicht gleich gelang.Daraufhin spreizte Franziska weit meine Backen und Claudia drückte und schob bis ihre Hand in meinem Arsch verschwand!“Wahnsin ist das geil“sagte Sie und fing an mich mit der Hand zu ficken,immer tiefer und tiefer!Tief in mir machte Sie aufeinmal ihre Hand zur Faust und bewegte sie recht grob hin und her,während Sie mit ihrem Gesicht tief in meiner Glatschnassen Möse leckte!Ich konnte nicht mehr und kam so sehr,wie niemals zuvor.Claudia leckte mich komplett aus und Genoss wie ihr grunzen,stöhnen und schmatzen bestätigte.Während Sie weiter tief mit Ihrer Zunge in meiner Spalte leckte zog Sie die Hand mit einem Ruck aus meinem Hintern.Franziska welche noch immer meine Arschbacken weit auseinander zog hatte einen vollen Blick auf mein Arsch der nun weit offen stand.“Wahnsinn was für ein Arschloch“ und rammte Ihre Zunge bis Anschlag hinein und saugte an meinem offenen Loch.Als Sie genug davon hatte küsste Sie innig Claudia!“Was für ne geile Schlampe“Sie liesen von mir ab,gingen Richtung Tür…..“Man sieht sich Schlampe“,grinsten und verliesen den Raum.Ich sammelte mich eine Weile,zog mich an und verlies ebenfalls die Toiletten!Fortsetzung folgt….

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Die Insel – Teil 2 “Kennenlernen”

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Die Insel – Teil 2 “Kennenlernen”Dies ist die Fortsetzung meiner zweiten Geschichte. Alles, was hier steht, seien es Charaktere, Orte oder Handlungen sind Produkte meiner Fantasie, haben keinen Bezug zur Wirklichkeit und sind unter keinen Umständen als Handlungsempfehlungen zu verstehen. Ich habe kein Problem damit, wenn Ihr die Geschichte ändern, woanders hochladen oder evtl selber auch weiter schreiben wollt, verweißt nur bitte immer auf das Original und Schreibt mir die Links und Eure Meinung in die Kommentare.KennenlernenAls ich am nächsten morgen aufwachte, tobte draußen immer noch der Sturm. Das bisschen Tageslicht war grau und dunkel und der Regen hämmerte förmlich Gegen das Fenster. Als ich mich umdrehte, merkte ich, dass mein Bett leer war. Hatte ich geträumt? War das alles gar nicht passiert? Nein, die Erinnerung war zu lebendig. Aber wo war die kleine? Ich stand auf und ging, so wie ich war auf die Suche. Im Wohnzimmer war niemand zu sehen, also ging ich runter in die Küche. Da kauerte sie! Wie ein Häufchen Elend saß sie vor der kaum noch warmen Ofenbank auf dem Boden, die Arme eng um die Knie geschlungen. Vor ihr lagen die Reste ihrer Kleidung, noch genau an der Stelle, an der ich sie gestern liegen gelassen hatte. Offensichtlich weinte sie. In unregelmäßigen Abständen wurde ihr zierlicher Körper von stummen Schluchzern erschüttert. Ich stand einen Moment lang still in der Tür und beobachtete sie. „Guten Morgen! Hast du gut geschlafen?“ begrüßte ich sie freundlich. Sie sah mich ängstlich an, aber in ihrem Blick sah ich auch Neugierde und einen Ausdruck, den ich noch nicht so richtig interpretieren konnte. Langsam glitt ihr Blick von meinem Gesicht abwärts. Nachdem sie einen Moment zu lange meine privaten Stellen beobachtet hatte, fuhr sie erschrocken, wie aus einem Traum gerissen, wieder hoch. „W-wer, w-was, w-wo?“ stammelte sie, fasste sich einen Moment später und fragte hektisch „Wer sind sie und warum sind sie, warum sind wir nackt?“. „Ich bin Jo, der Besitzer und einzige Bewohner dieser wunderschönen Insel, herzlich willkommen übrigens! Du bist nackt, weil ein Teil deiner Klamotten kaputt war und sich der Rest nicht ausziehen ließ. Außerdem habe ich nichts, was dir passen könnte.“ Das war nur zum Teil wahr, wenn sie sich umgeschaut hätte, hätte sie schnell das Hemd und die Unterhose gesehen, die nur wenige Meter hinter ihr lagen. Sie schien einen Moment lang zu überlegen, dann fragte sie noch einmal „Und warum sind sie nackt, Jo?“. „Ich schlafe generell nackt und bin es eigentlich nicht gewohnt, Gäste zu haben. Außerdem habe ich mir gedacht, dass es dir vielleicht leichter fällt, damit umzugehen, dass du nackt bist, wenn ich es auch bin. Ich werde mich aber anziehen, sobald ich ein Bad genommen habe. Ein Bad solltest du vielleicht auch nehmen, in deinen Haaren hängen immer noch Algen.“. Verlegen drehte sie sich weg und zupfte verstohlen etwas Seegras aus ihrem feuerroten Schopf. „Ich habe einen Vorschlag. Warmes Wasser ist hier Mangelware, wir müssen uns also irgendwie arrangieren. Was hältst du davon, wenn du den Ofen heizt und etwas Badewasser aufsetzt? Ich hole den Zuber aus dem Keller und sehe, ob ich etwas zum Anziehen für dich finden kann. Und wenn ich zurück bin, möchte ich gerne wissen, wer du eigentlich bist, nachdem ich mich ja schon vorgestellt habe.“. Nach einem Moment Ruhe stimmte sie schließlich zu.Unauffällig nahm ich Hemd und Boxer und verschwand Richtung Kellertreppe, wo auf den obersten Stufen der Zuber stand. Da ich nun nicht mehr in den Keller musste, das war mir selbstverständlich vorher schon klar gewesen, konnte ich mich in den Schatten an der Treppe stellen und das hübsche Ding ungesehen beobachten. Sie war mittlerweile aufgestanden und ging in der Küche umher. Wirklich traumhaft anzuschauen, das Mädchen. Gesicht, Schultern, Arme und Brust waren über und über mit großen Sommersprossen geschmückt, die einen krassen Kontrast zu ihrer sonst kalkweißen Haut bildeten. Die festen kleinen Brüste beschrieben einen Bogen nach vorn, der die kleinen blass rosa Nippel frech nach oben stehen ließ. Als sie sich nach oben streckte um den großen Kessel vom Haken zu nehmen hatte ich das erste Mal Gelegenheit, mir ihre Rückseite genauer anzusehen. Die langen orange-roten Haaren fielen bis weit unter die Schulterblätter. Sie waren nicht lockig, aber deutlich gewellt und im Moment wirkten sie aufregend wild, so ungekämmt und mit den Resten von Seegras und Algen. Ihre schmale Taille war Makellos, knapp über dem Hintern hatte sie das, was ich immer als Arschgrübchen bezeichnet hatte. Dafür hatte ich seit eh und je eine schwäche. Und dann ihr Hintern! Dieser wundervolle, kleine, jugendliche Arsch war einfach perfekt. Vielleicht hätte ich früher noch gefunden, dass er etwas größer sein könnte, aber nun wo ich sie so vor mir hatte, konnte ich mich nicht satt sehen. Das war kein flacher Arsch, sondern ein junger. Klein aber gut gerundet und durchaus feminin, nur eben etwas Jugendlicher. Und jetzt kommt der beste Teil dachte ich, nachdem sie den Kessel vollständig gefüllt hatte. Schon ließ sie ihren Blick durch die Küche gleiten offenbar auf der Suche nach dem Brennholz, das unter der Ofenbank etwas schlecht zu sehen war. Als sie es endlich entdeckt hatte, konnte ich nur noch hoffen, dass sie sich nicht hinhocken würde, um es aufzuheben. Und wieder hatte ich Glück. Als sie sich bückte, drückten sich ihre schmalen äußeren Schamlippen wunderschön zwischen den sehr schlanken Oberschenkeln hindurch. Mit ihren leuchtend orangen Schamhaaren, ein wahrer Hingucker. Natürlich war mein kleiner Freund schon wieder Bretthart.Nachdem ich mich wieder etwas beruhigt hatte, zog ich mir die Unterhose an, um meinen Restständer etwas zu kaschieren, legte das Hemd auf den Rand des Zubers, nahm den in die Hände und kam zurück in die Küche. Sie hatte inzwischen mit dem Wasser aus dem kleinen Kessel einen Tee aufgegossen, saß auf der Ofenbank und wärmte sich am heißen Getränk die Hände. Als ich mich vor sie kniete, wich sie erschrocken ein Stück zurück. „Keine Sorge, ich möchte mir nur die kleine Wunde an deinem Bein anschauen“ beruhigte ich sie und legte sanft meine Hand auf ihren Oberschenkel. „Die Entzündung hat nachgelassen, in ein paar Tagen sollte alles wieder bestens sein. Aber eine kleine Narbe wird zurück bleiben, denke ich.“ Ihr Blick war seltsam leer. „Hallo, hörst du mich?“ fragte ich mit gespielter Empörung, worauf hin sie mich erschrocken und reuig ansah. „Sorry, was hast du gesagt?“, fragte sie mit spürbar schlechtem Gewissen. Gut erzogen die kleine. Ich wiederholte meine Laiendiagnose und strich ihr noch einmal über den Oberschenkel, wobei sie eine Gänsehaut bekam. Vielleicht, weil ich über die wunde strich, vielleicht auch weil mein Daumen, an der Innenseite Ihres Schenkels lag. „Nun sprich mal!“ forderte ich sie nach einer Weile auf, nahm mir einen Stuhl und setze mich ihr genau gegenüber. „Ich habe mich ja schon vorgestellt, aber wer bist du und wie kommt es, dass ich dich während des vermutlich schlimmsten Gewitters des Jahres von einem Felsen an meiner Küste sammeln musste?“. Es verging eine Weile in der sie nichts sagte, ich nahm an, sie müsse ihre Gedanken sortieren, offenbar war sie recht schüchtern. „Ich heiße Mary.“ sagte sie endlich „Mary Jane O‘Neill“. „Freut mich deine Bekanntschaft zu machen Mary Jane!“ grinste ich sie an. „Also wie kommst du hier her?“ „Ich komme aus Irland und besuche in der Nähe von Galway ein sehr altes katholisches Mädcheninternat. Vor ein paar Wochen fing das letzte Jahr an und in dem müssen wir irgendwo auf der Welt Erfahrungen in der Missionsarbeit sammeln, so bin ich in die Terretories gekommen.“. „Das ist doch cool, aber hier gibt es Umkreis von einigen Stunden keine Zivilisation, geschweige denn eine katholische Mission, wie bist du auf dem See gelandet?“. „Ich…“ fing sie an, kam aber sofort ins stocken und Wasser trat in ihre Augen. „Ich war mit meiner Freundin Sophie unterwegs, sie geht in meine Parallelklasse und wurde der selben Mission zugeteilt, wie ich. Wir haben noch einige Tage Zeit zum akklimatisieren bevor die Missionsarbeit beginnt und die wollten wir nutzen, um die wundervolle Wildnis hier zu erforschen und vielleicht mal ein Abenteuer zu erleben. Also haben wir uns Boote geliehen und sind los gepaddelt. Als wir an diesem See ankamen wurde es windiger. Sophie wollte unbedingt zurück, aber mich hatte diese Insel angezogen, so allein Mitten auf dem großen See. Ich hatte keine Ahnung, wie schnell hier das Wetter umschlägt oder wie heftig. Ich habe mich irgendwann umgedreht und von Sophie war nichts mehr zu sehen. Ich hatte Angst so allein auf dem Wasser, bei dem Sturm. Von da an wird meine Erinnerung etwas lückenhaft. Ich weiß noch, wie ich gegen die Wellen angekämpft habe, versucht habe mich in Richtung dieser Insel zu retten. Irgendwann hat mich der Wind gepackt und mein Boot schlug auf einen ziemlich spitzen Felsen auf und zerbrach der Länge nach. Dann ging es auf und ab, ich wurde durch die Gegend geschleudert, musste viel Wasser schlucken und verlor relativ schnell die Orientierung. Das letzte woran ich mich erinnern kann, ist dass ich mich irgendwie auf diesen Felsen retten konnte, auf dem du mich dann gefunden hast… Gott sei Dank!“. Sie bekreuzigte sich, was ich, ob ihrer Nacktheit, äußerst amüsant fand.Mary Jane also, eine katholische Internatsschülerin von ca. 18/19 Jahren. Das erklärte zumindest, wie so ein geiler junger Hüpfer noch Jungfrau sein konnte. „Wollen wir sehen, ob das Badewasser warm ist?“ Fragte ich nach einem Moment Ruhe, stand auf und goss den Inhalt des großen Kessels in den Zuber. Mary Jane nahm eine Kanne und füllte den Zuber mit kaltem Wasser auf, so dass insgesamt eine angenehme Temperatur entstand. Ich nahm ein Handtuch und ein Stück Seife aus dem Schrank unter der Spüle, zog die Unterhose aus und setzte mich in das wohltuende Wasser. Etwas verstört schaute mich Mary Jane an. „Was ist? Komm rein, bevor es wieder Kalt wird!“ forderte ich sie auf. Schlagartig wurde sie knallrot „Das kann ich nicht machen… mit einem Fremden Mann… in eine Badewanne… gleichzeitig…“ stammelte sie. „Komm her Mary!”, wies ich sie an, „Zum einen ist das der einzige Zuber den ich habe, zum zweiten, weiß ich nicht, wie lange der Sturm dauern wird, das heißt ich muss Feuerholz sparen und kann es mir nicht leisten, einen zweiten Aufguss zu machen. Zum dritten, habe ich mich bereits vorgestellt, bin also kein fremder mehr und zum vierten: das Wasser wird kalt!“ Mit dem letzten Satz nahm ich sie beim Handgelenk und zog sie etwas energischer heran und zu mir in den Zuber. Sie landete, den Rücken zu mir, mit ihrem Hintern genau auf meinem Schoß und blieb erschrocken und Regungslos zwischen meinen Beinen sitzen. So völlig überrumpelt bewegte sie sich kein Stück, während mein immer härter werdender Schwanz sich immer stärker gegen ihren Schritt presste. Mit sanfter Gewalt drückte ich sie an den Schultern nach unten. Langsam glitt sie erst mit der Scheide, dann mit dem Arsch über meinen Prügel nach vorn, bis sie vor mir saß und den rücken an meine Brust lehnen konnte. „W-was passiert da?“ fragte sie unsicher. „Was meinst du was passiert? Ich sitze mit einer unglaublich attraktiven jungen Frau in einem viel zu kleinen Badezuber, das finde ich natürlich aufregend. Hast denizli escort du so etwas noch nie erlebt?“ „Ich… nein.. ich habe das… noch nie… ich meine…“ sagte spürbar nervös und rutschte ein wenig in und her, was meinen kleinen Freund sofort veranlasste, weiter den Hals zu recken. „Wir sollten anfangen uns zu waschen, sonst wird das Wasser noch kalt.“ hauchte ich erregt in ihr Ohr. Ohne eine Antwort abzuwarten, nahm ich die Kernseife und fing an, sie damit einzureiben. Mit den Händen kippte ich etwas Wasser über ihre Haare und wusch sie dann mit der Seife aus, wanderte weiter über ihren Rücken zu ihren Schultern. Als ich mit Hand und Seife ihren Hals berührte, ging ein beben durch den jungen Körper vor mir. Sachte zog ich ihren Kopf zurück. Mit der seife fuhr ich jetzt ihren Oberkörper entlang, so langsam, wie möglich strich ich vom Schlüsselbein abwärts zwischen ihren kleinen Titten entlang. Ihr Atem wurde immer schneller, ihr Gesicht immer röter. Sie schien zu genießen, was ich mit ihr machte und bestätigte diesen Gedanken, als ich mit der Seife einen ihrer Nippel erreichte. Er richtete sich sofort steil auf, begleitet von einem Seufzer wie ihn nur sexuelle Erregung hervorlocken kann. Mit der linken seifte ich sie weiter ein, während ich mit der rechten anfing, ihre Brüste zu massieren. „Na, das gefällt dir, oder?“ fragte ich leise. Eine Antwort gab sie mir nicht, aber ich konnte spüren, dass es so war. Als sich meine Hand mit der Seife weiter ihren weg den Bauch hinab bahnte, hielt sie mich plötzlich auf. „Ich… das sollte man nicht… nicht vor der Ehe“ stammelte sie unsicher und offenbar nach wie vor sehr erregt. Ich merkte, dass ich bei diesem Mädchen behutsam vorgehen musste, was bei all der wachsenden Geilheit gar nicht so leicht war. Am liebsten hätte ich sie jetzt einfach am Schopf gepackt und grob auf meinen Schwanz gesetzt, aber soweit waren wir noch nicht. Bis zur Ehe würde ich allerdings nicht warten, so viel war klar. „Hör zu kleines,“ flüsterte ich ihr ganz dicht neben ihr zu, „du genießt, was ich tue, das kannst du weder vor mir, noch vor deinem Gott verstecken. Ich kann hier weiter machen und dir Genüsse zeigen, die du noch nie erlebt hast. Oder aber, du nimmst die Seife und verschaffst dir die Genüsse selbst, wie du es bestimmt schon oft heimlich in deinem Internatszimmer getan hast.“. Ich hielt ihr die Seife hin. Zögerlich griff sie danach und wie in Zeitlupe fing sie an, sich damit weiter zu waschen. In immer engeren Kreisen umrundete sie damit ihre kleine Fotze, bis sie schließlich die Seife fallen ließ und mit den fingern weiter machte. Ich griff mit meiner Linken wieder um sie und streichelte, so sanft ich konnte, über Ihren Hals, ihre Brüste, ihre Nippel. Ihr Seufzen wurde deutlicher, ihr Atem schneller. Mit der freien Rechten griff ich jetzt hinter ihren Rücken und fing an, mich ebenfalls selbst zu befriedigen. Irritiert hielt sie inne. „Du genießt, ich genieße, jeder für sich, es ist alles gut.“ beruhigte ich sie. Und siehe da, die Hand der kleinen katholischen Jungfrau ging sofort wieder an die Arbeit. Und bekam nach wenigen Minuten noch Unterstützung von ihrer zweiten. So verging etwas Zeit in der wir uns, jeder für sich Stück für Stück dem jeweiligen Höhepunkt näherten. Kurz bevor ich soweit war fragte ich sie „Mary, hast du schon mal einen Penis angefasst?“. Erschrocken aber immer noch heftig stöhnend schüttelte sie den Kopf, währen ich ihre Hand langsam hinter ihren Rücken führte. Wie in Zeitlupe schlossen sich die zierlichen Finger um meine pulsierende Stange. Kurz darauf explodierten wir beide. Ich sah nur noch Sterne und das kleine Mädchen vor mir ließ in ihrem Orgasmus einen Urschrei aus, wie ich ihn noch nie gehört hatte. Ich ließ mich zurück sinken entspannte mich wieder und dachte Hoffentlich hält der Sturm noch etwas an, das wird spannend hier.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Mila

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

MilaJe suis une jeune fille bulgare originaire de la campagne. Chez moi il n’y avait pas de travail et quand j’ai été majeure ma famille m’a dit de partir gagner de l’argent en ville. Là j’ai travaillé un peu comme femme de ménage. Un jour une copine m’a dit qu’elle partait à l’étranger avec un homme qui fournissait du travail là-bas. Je lui ai dit « je peux y aller avec toi ». C’est comme ça qu’on a voyagé vers une grande capitale avec un homme qui organisait tout. Comme je ne pouvais pas payer les frais il m’a fait signer des papiers puis il m’a baisé brutalement dans sa voiture plusieurs fois pendant le voyage. Je n’avais pas d’expérience. Je n’ai pas eu de plaisir contrairement à ma copine qui jouissait chaque fois devant moi en me regardant pendant qu’il la défonçait.Arrivé nous avons été logé dans un squat dégoûtant où s’entassait dans une grande promiscuité des gens venus principalement de pays de l’est. L’homme avait gardé mes papiers et on n’avait rien à manger. Un soir il me dit tu vas gagner sur le trottoir de quoi vivre ici. Et il me plaça sur un grand boulevard en m’expliquant les règles. « Quand un homme te veut tu dis le prix, tu montes dans sa voiture, tu lui montres où se garer dans le noir sous les arbres, tu le fais payer, tu caches l’argent dans ta chaussure, tu fais tout ce qu’il veut ». Il m’expliqua qu’on serait ankara escort toujours deux filles sur le même endroit pour qu’on se surveille. « Si la police t’arrête tu ne dis rien et tu reviens au squat quand elle te libère ». Je devais rembourser le voyage pour qu’il me rende mon passeport. Pendant un an j’ai baisé au moins dix fois chaque nuit. Les clients étaient parfois vicieux, aimant me faire mal pour arriver à jouir. Quand je me révoltais ou ne gagnais pas assez le mac me battait en me laissant comme une loque sur mon matelas.Au bout d’un an j’ai réussi à trouver mon passeport dans la cachette que le mac utilisait et je me suis enfuie sans savoir où aller. Je savais seulement qu’il fallait m’éloigner vite pour ne pas être retrouvée. J’ai dormi sous des ponts, dans des chantiers. Après quelques semaines dans la rue où je faisais la manche j’ai rencontré une femme qui m’a parlé dans ma langue. Elle m’a emmené chez elle, m’a fait prendre un bain, m’a donné une jupe en toile et un tee-shirt, m’a fait manger. Le soir j’ai pu dormir dans un cagibi au sous-sol sur un matelas posé au sol. J’ai vu que la nuit on fermait la porte à clé.Le lendemain la femme assez âgée me fit venir dans un bureau où se tenait aussi un homme assez gros du même âge. Elle me dit « tu me plais, tu peux rester ici quelques temps, je garde ton passeport dans mon coffre pour qu’il ne s’égare pas, tu feras le travail dans la maison, et tu nous feras plaisir à mon mari et à moi quand on te le demandera. Tu seras nourrie, habillée, logée, tu peux aller au jardin mais tu n’as pas le droit de sortir dans la rue. » Es-tu d’accord ? Sans savoir ce qui m’attendait, je répondis «oui merci madame ».Les premiers jours je découvris le travail à faire laver, repasser, cuisiner, tenir la maison. La porte donnant sur la rue était toujours verrouillée, le jardin du côté opposé n’avait pas de vis-à-vis et était clos par de grands murs, mes patrons n’utilisaient que des téléphones portables. J’étais en vase clos sans contact extérieur possible. Le soir je descendais dormir et la porte de mon coin lit était verrouillée. Le matin la patronne m’ouvrait, je faisais une toilette à l’évier de la buanderie du sous-sol. Puis je m’habillais. Je n’avais pas de sous-vêtements. Ensuite je montais travailler toute la journée sans pause. Je mangeais en faisant la cuisine. Régulièrement plusieurs fois par jour la vieille s’approchait de moi et me touchait. Les seins en passant sous le tee-shirt, les fesses en levant ma jupe, mon sexe en me caressant les lèvres et le clito. Je voyais à son regard que cela l’excitait. Des fois elle me mettait ses doigts, humides de mon sexe, dans la bouche en me disant dans ma langue « suce petite, tu vas aimer ». Je restai docile car je n’avais pas le choix. Son homme lui ne m’approchais pas.Le soir ils étaient au salon et moi je devais rester à la cuisine à portée de voix. De temps en temps elle criait « Mila vient » et je devais accourir pour satisfaire leurs désirs. Ce qu’elle aimait souvent c’était que je quitte mon tee-shirt en gardant la jupe et que je me mette assise sur la table cuisses écartées face à eux. Ils continuaient de parler. Puis la femme, dans un fauteuil, quittait sa culotte et me disait « viens sucer petite ». Je devais arriver à quatre pattes et lui bouffer longuement la chatte en la pénétrant bien avec ma langue. Elle faisait durer et ne laissait jamais paraître la moindre excitation. L’homme lui regardait sans rien dire ou faire. Des fois, en silence, il sortait son pénis flasque. Le patronne me disait « va le sucer et fait le bander ». Je lui suçais le gland avec mes lèvres assez vite mais il ne bandait jamais. Il se contentait de me dire « regarde-moi dans les yeux quand tu suces ».Au bout de quelques mois, un jour où ils étaient sortis, j’ai mis le feu à la maison et me réfugiant au fond du jardin. Les pompiers m’ont trouvée. La police m’a interrogée et confiée à une association de réinsertion. Le procureur a poursuivi les vieux qui ont été condamnés à de la prison ferme. J’espère ne jamais les croiser. Peut-être qu’en prison c’est eux qui doivent sucer d’autres sexes.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Geschichten mit Laura

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Geschichten mit LauraNach einem Konzert fuhren wir noch zu Freunden und feierten da weiter. Gegen 1:30 Uhr löste sich unsere Gruppe langsam auf. Ein paar wollten noch in eine Disko gehen und die anderen, darunter auch ich, wollten langsam nach Hause. Ich rief bei der Taxizentrale an, leider war dort ständig besetzt. Während ich mein Glück probierte, verabschiedeten sich die anderen. Dann standen nur noch Laura und ich im Flur. Laura wohnte hier mit ihrem Mann, der mit in die Disko ging. Sie sah mich an und man merkte, dass sie ein wenig zu viel getrunken hatte. “Tut mir Leid”, sagte ich, “irgendwie geht keiner ran.” Sie nickte und schwankte ein wenig. “Dann lass uns noch ein wenig aufs Sofa gehen.”, antwortete sie und ging vor mir Richtung Wohnzimmer.Laura sah schon recht gut aus. Sie hatte eine gute Figur und schöne lange Beine. Ich hab heute schon öfter auf ihre Beine geguckt, über die sie eine Schwarze Leggings trug. Da rüber hatte sie ein hellgrünes Trägershirt an, welches eng anlag. Das untere Ende war mit Rüschen verziert und reichte leicht über ihren schönen Po. Sie trug noch weiße Ballerinas, die sie sich angezogen hatte, als wir hierher kamen. Vorher trug sie schwarze Heels.Als wir Richtung Wohnzimmer gingen zog sich Laura etwas torkelnd die Ballerinas aus. Ich war sehr erfreut, als ich ihre nackten Füße sehen konnte und wurde noch mehr erregt. Laura ließ sich auf das Sofa fallen. “Lass uns doch noch was trinken. Bringst du mir mein Glas mit? Es steht da auf dem Tisch.”, bat sie mich. Ich holte es und nahm mir noch ein Bier. Dann setzte ich mich seitlich zu ihr und lehnte mich zurück. Sie saß in der Ecke von dem Sofa und hatte ihre Beine gekreuzt auf den Tisch gelegt. Mit dem obenliegenden Fuß wackelte sie leicht im Takt der Musik, die leise im Hintergrund lief. Dabei spürte ich schon, wie es in meiner Hose immer enger wurde. Sie hatte schöne Füße. Ab und zu, wenn die Gelegenheit es hergab, hab ich ihre Füße heimlich bei Partys fotografiert.”Du magst also Füße?”, fragte sie auf einmal und ries mich aus meinen Gedanken. Ich war sehr erstaunt, als sie das fragte. “Was? Wieso…woher weißt du das?”, stotterte ich und sah dabei abwechselnd auf ihre Füße und in ihr Gesicht. “Das hast du mir letzte Woche erzählt, als ich euch aus der Kneipe abgeholt hatte. Du warst ziemlich voll und hast mir, bevor mein Mann kam, Komplimente über meine Füße gemacht. Du wolltest sie sogar küssen.”, antwortete sie und schwang ihre Beine vom Tisch auf meine Beine. Ein Fuß hob sie an und drückte ihn mir ins Gesicht und fuhr fort, “Jetzt darfst du sie küssen! Heute sind wir beide voll und mich hat das schon ein wenig geil gemacht letzte Woche.” Ich war sehr überrascht und konnte mich an diese Situation letzte Woche wirklich nicht erinnern.Ich wich leicht zurück, aber sie ließ ihren großen Zeh über meine Lippen gleiten. Dann küsste ich zaghaft ihren Zeh, fasste nach ihrem Fuß und drückte ihn gegen mein Gesicht. Ihre Fußsohle fühlte sich rau an und ich leckte von ihrer Ferse hoch zu ihrem großen Zeh. Ich sah, wie Laura sich mit geschlossenen Augen gegen die Rückenlehne lehnte und es genoss. Sie stöhnte leicht auf, als ich nochmal über ihre Sohle leckte und sie gelegentlich küsste. Dann, wieder an ihrem großen Zeh angekommen, knabberte ich erst und lutschte dann an ihm. Dabei massierte ich mit meinen Daumen ihre Fußsohle. Der Geschmack von ihrem Fuß war sehr sauber. Es schien, als hätte sie sich ihre Füße zuvor noch gewaschen. Ich spürte wie ihr anderer Fuß langsam von meinem Bein hoch rutschte. Ihre Zehen ertasteten vorsichtig meine Beule. “Hol ihn raus, dann kann ich ihn besser reiben!”, flüsterte sie. Sie hob ihre Beine an, ich stand auf und zog meine Hose und Shorts aus. Ich hielt meinen Penis in der Hand und Laura rutschte nach vorne. Meine Spitze war kurz vor ihrem Mund, als sie zu mir hoch sah und ihn dann langsam verschlang. Langsam ließ sie ihn wieder aus ihrem Mund und es schmatzte. Sie fing ihn wieder mit dem Mund ein und spielte sehr geschickt mit ihrer Zunge an meiner Eichel. Dabei hielt sie ihn nicht fest, stattdessen rieb sie sich mit beiden Händen zwischen den Beinen. Sie ließ meinen Penis erst aus ihrem Mund, als ich ihr Shirt nach oben zog. Ich öffnete ihren BH, den sie dann gleich ablegte. Es kamen wunderschöne Brüste zum Vorschein. Ich berührte einen Nippel mit meinen Fingern, dabei stöhnte sie leicht auf. Er war hart und ich umfasste ihre Brust und knetete sie leicht. Sie lehnte sich dann wieder zurück und hob ihre Beine bis ihre Füße meinen Penis berührten. Vorsichtig nahm sie ihn zwischen ihre Sohlen und wichste langsam. Ihre rauen, kalten Füße fühlten sich richtig geil an. Sie ließ ab und berührte mit einem großen Zeh meine Spitze, an der sich ein Tropfen gebildet hatte. “Es scheint, als ob du meine Füße magst”, lächelte sie. “Nicht nur das!”, erwiderte ich, nahm sie bei den Knöcheln und zog ihre Beine hoch und drückte sie leicht auf ihren Oberkörper. Dann drückte ich meinen harten Penis auf ihre Leggings bedeckte Spalte. Laura stöhnte auf, als sie ihn spürte. Erst drückte ich die ganze Länge drauf, dann rieb ich meine Spitze an ihrer Grotte. Ich spürte durch ihre Leggings, dass sie immer feuchter wurde. Dann fasste ich an den Bund ihrer Leggings und zog sie mit ihrem Slip hoch zu ihren Füßen und warf sie weg. Ich behielt weiter ihre Knöchel in der Hand und leckte und küsste über ihre Fußsohlen, dazu knabberte ich an ihren Fersen und den Außenseiten. Meinen Penis rieb ich an ihren Innenschenkeln. Laura vergrub eine Hand tief zwischen ihren Beinen und mit ihrer anderen Hand spielte sie sich an ihren Brüsten.Dann rutschte ich vom Sofa runter, mit meinen Händen an ihren Kniekehlen zog ich ihre Beine auseinander und konnte ihre wunderschöne, glattrasierte, feuchte Spalte sehen. Ihre Schamlippen glänzten mich an, ich beugte mich vor und leckte einmal über ihre Spalte und drang dann tief mit meiner Zunge in ihr ein. Laura drückte meinen Kopf ihrem Becken fester entgegen und stöhnte nun etwas lauter.Ich spielte mit meiner Zunge an ihrem Kitzler und sie wurde immer wilder. Dann ließ ich meine linke Hand von ihrer Kniekehle zwischen ihre Beine wandern. Während ich immer fester leckte und sie mit meiner Zunge zeitweise fickte, rieb ich jetzt mit zwei Fingern über ihre nasse Spalte und drang dann tief in sie ein. Laura bäumte sich auf und blieb kurz atemlos. “Aaah, ist das geil!”, stöhnte sie und sah mich mit großen Augen an. Dann ließ sie ihren Kopf wieder nach hinten fallen während ich weiter meine zwei Finger rhythmisch rein und raus zog und ihren Kitzler mit meiner Zunge bearbeitete. Sie wurde immer lauter und drückte mir ihr Becken entgegen, bis sie sich verkrampfte und laut aufschrie. Sie drückte dabei mein Kopf richtig fest in sich und ich spürte wie sie immer feuchter wurde und ihre Muskeln zuckten. Sie ließ mein Kopf etwas locker um mich dann noch zweimal in ihre nasse Möse zu drücken. Dabei stöhnte sie laut auf und ließ sich danach erschöpft zurück fallen. Ich ließ von ihr ab und sah zwischen ihren Beinen hoch. Ihr Kopf war gegen die Rückenlehne gelehnt, ihre Beine standen nun rechts und links von mir auf dem Boden. Sie atmete erschöpft, grinste dabei mit geschlossenen Augen. Ich drehte mich im sitzen zum Tisch, griff zu meiner Bierflasche und nahm ein großen Schluck. denizli escort Mit der Flasche in der Hand und dem Biergeschmack auf der Zunge, beugte ich mich wieder vor und leckte einmal über ihre nasse Spalte. Sie zuckte ein wenig, “Nicht!”, stöhnte sie dabei und winkelte ihre Beine wieder auf das Sofa. Ich küsste sie weiter und leckte durch ihre Spalte. Dann nahm ich die Bierflasche und setzte die Öffnung bei ihr an und schob sie ganz langsam rein. “Aaah, was machst du da?”, fragte sie stöhnend, während ich mit meiner Zunge wieder an ihrem Kitzler spielte und die Flasche wieder raus zog. Plötzlich klingelte ihr Handy. Wir erschraken beide und sahen uns mit großen Augen an. Auf dem Display blinkte das Bild von ihrem Mann. Laura ging ran und ich konnte ihren Mann lallen hören. “Ja, ist gut. Ich bin noch wach.”, sagte sie. Sie wollte das Gespräch beenden, aber er erzählte immer weiter. Laura setzte sich normal auf das Sofa und stützte sich mit ihren Ellenbogen auf den Knien ab. Es war bereits 3 Uhr durch und ich stand auf um meine Sachen zusammen zu suchen. Mein Penis war noch nicht richtig zum Einsatz gekommen. Er war die ganze Zeit hart und wurde nun schlaffer. An der Spitze waren Tropfen zu sehen. Ich drehte mich zu Laura, sie stütze ihre Stirn mit der Hand und bejahte das ihr schwer fallende Handygespräch. Als ich auf ihre Schulter tippte und sie zu mir hoch sah, drückte ich ihr mein halb steifen Penis ins Gesicht. Sie grinste und wich nur leicht zurück. Der Tropfen von meiner Spitze verteilte sich auf ihrer Wange. Ich nahm mein Penis und führte ihn über ihre Lippen und als sie wieder irgendwas bejahte küsste sie meine Spitze und leckte ihn ab. Sie gab sich Mühe keine schmatzenden Geräusche zu erzeugen. Mit ihrer freien Hand begann sie nun auch meine Eier zu massieren und ich rieb meinen Penis an ihrer freien Wange. Dabei drückte ich ihren Kopf leicht gegen ihn. Dann konnte ich es nicht mehr halten. Ich nahm mein Penis, hielt die Spitze vor ihren Mund und spritzte mehrere Schübe in ihr Gesicht. Ich traf auch ihren grinsenden Mund und sie leckte es sich von ihren Lippen. Mit ihrer freien Hand rieb sie es sich von ihren Augenbrauen weg und leckte ihre Finger dann ab. Dabei beendete Laura das Telefonat und sagte, dass ihr Mann bald wieder zu Hause wäre. Sie nahm meinen Penis noch einmal ganz in den Mund und schmatzte genüsslich, als sie ihn wieder frei ließ.Ich probierte es wieder bei der Taxizentrale. Kurze Zeit später wurde ich auch schon abgeholt und fuhr heim.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Ausbildung zur Schlampe, Teil 44 und 45

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Ausbildung zur Schlampe, Teil 44 und 4544) Der Mann links von ihr, locker über die fünfzig, er war genau Andrea’s Fall.Der Mann rechts von ihr, unter dreißig, eher nicht.Doch er war schnell, bestellte gleich mal eine Runde, und die drei prosteten sich zu. Andrea genoss es sichtlich, im Mittelpunkt zu sein, sie drehte sich mit dem Barhocker nun vollends um, lehnte sich mit dem Rücken an die Theke und präsentierte sich. Den zahllosen Männern, deren Augen dem Schauspiel gierig und neidisch zusahen. Und mir. Die beiden Kerle standen knapp neben ihr, beide bemühten sich um die Gunst der geilen Stute. Sie tranken, scherzten und lachten.Der ältere, mutig, ging immer mehr auf Tuchfühlung, drückte seinen Unterkörper gegen Andrea’s Schenkel, ließ sie seinen vermutlich bereits harten Schwanz spüren.Wie beiläufig legte er schließlich seine Hand auf ihr Knie und als er feststellte, dass Andrea nichts dagegen hatte ließ er sie auch dort, bewegte sie noch etwas höher.Mir war klar, Andrea war bereits geil und ihre Möse nass. Gelegentlich streifte ihr Blick den meinen, ich sah den Glanz in ihren Augen, wie sehr sie die Situation erregte. Von allen, die das Geschehen beobachteten, als billiges Flittchen angesehen zu werden, das machte sie scharf. Und die Hand des einen Mannes tat ein übriges, er griff ihr immer beherzter auf den Schenkel und sie zeigte ihm mit ihrem Verhalten deutlich, dass es sie anmachte.Schließlich beugte sie sich zu ihm, flüsterte ihm etwas ins Ohr, rutschte vom Barhocker und ging mit wackelndem Arsch auf die Toilette. Männeraugen folgten ihr mit Blicken, frassen sich fest an den wippenden Backen. Etwa eine Minute später folgte ihr der Typ.Ich schmunzelte. Andrea’s Spermageilheit hatte sie selbst besiegt. Sie brauchte das jetzt, einen harten Schwanz zu lutschen, sich eine ordentliche Ladung in den Mund spritzen zu lassen, den Saft zu schlucken. Innerhalb weniger Wochen war sie zur gierigen Spermaschlampe geworden. Gut so. Nach einigen Minuten kam der Mann, sichtlich erleichtert, mit zufriedenem Gesichtsausdruck zurück, ging zu seinem Nebenbuhler und flüsterte nun seinerseits diesem etwas ins Ohr.Daraufhin begab jener sich ebenfalls zu den Toiletten und mir wurde bewusst dass Andrea’s Durst noch nicht gestillt worden war. Auch der jüngere Mann kehrte nach einigen Minuten zurück, ebenso zufrieden, verabschiedete sich von dem anderen und verließ schnurstracks das Lokal. Kurz darauf erschien auch Andrea wieder, sie schien nicht enttäuscht darüber zu sein, dass einer ihrer Verehrer, ihrer Samenspender, sich bereits verflüchtigt hatte, sie lächelte breit. Der Gedanke, dass der Bursche sie als spermageile Schlampe ansah, bei der er schnell und unkompliziert seinen Saft losgeworden war, machte sie noch mehr geil. Ich kannte sie inzwischen gut genug. Andrea sah in die Runde, dann deutete sie auf meinen Tisch, an dem ich nach wie vor alleine saß, hakte sich bei ihrem fünfzigjährigen Spermaspender unter und steuerte mit ihm in meine Richtung.45) “Entschuldigung, ist hier noch frei?”, fragte Andrea mich scheinheilig mit einem zuckersüßen Lächeln.”Auf Dauer ist es etwas unbequem auf den Hockern.”Sie wartete meine Antwort erst gar nicht ab, setzte sich gegenüber von mir hin und zog ihren Begleiter zu sich auf die Bank.Sie beachtete mich gar nicht, genau so wie ich es ihr aufgetragen hatte, widmete sich ganz und gar dem Kerl, der locker ihr Vater hätte sein können.Die beiden bestellten sich Cocktails, sprachen leise und lachten laut. Beide hatten ständig je eine Hand unter dem Tisch und ich konnte mir lebhaft vorstellen was da ablief.Ich aber, ich wollte es sehen, also ließ ich wie unabsichtlich mein Feuerzeug fallen, beugte mich unter den Tisch.Der Anblick war wie erwartet. Andrea hatte ihre Hand direkt in seinem Schritt, massierte seinen Schwanz, gleichzeitig hatte sie ihre Beine weit gespreizt um dem Mann einen guten Griff an ihre Möse zu ermöglichen.Wegen der lauten Musik und der Flüsterei der beiden konnte ich nicht verstehen was sie sprachen.Andrea’s Lachen aber wurde immer klirrender, ich hörte und sah ihr an, wie geil sie war, geil darauf gefickt zu werden.Nach einiger Zeit stand sie auf, diesmal musste sie offensichtlich wirklich ihr Geschäft verrichten. Der Mann und ich sahen ihr sinnend nach, wie sie ihren geilen Arsch wackelnd durch das Lokal bewegte.Dann sah er mich lächelnd an und beugte sich zu mir:”Heißes Häschen, was?”Ich nickte.”Die Kleine ist extrem geil, die braucht es dringend. Wollen wir sie zu zweit ficken? Sie hat sicher nichts dagegen.”Ich musste mich sehr zurück halten um nicht laut aufzulachen, die Situation war einfach zu köstlich. Da bot mir doch glatt ein völlig Fremder “meine” Andrea zum ficken an.Ich lehnte mit dem Hinweis, dass ich auf jemand warten würde, ab.Sicherlich hielt er mich für einen Vollidiot, dass ich so ein Angebot ausschlug, zuckte mit den Achseln und hielt Ausschau nach seiner jungen Gespielin.Die kam gleich darauf zurück, lächelte mich kurz an, den anderen lang, setzte sich kurz auf seinen Schoß, und nahm dann wieder neben ihm Platz.Die kleine Schlampe bot die perfekte Show, mir, und allen anderen männlichen Gästen.Kurz darauf zahlte Andrea’s Verehrer die Zeche und beide standen auf. Andrea sah mich in einem kurzen, unbeobachteten Moment an und sagte lautlos “Auto”.Sie befolgte genau meine Anweisung. Ich hatte ihr gesagt, sie könne an diesem Abend blasen und ficken mit wem und soviel sie will, dürfe aber nicht mit Männern in eine Wohnung gehen.In weiser Voraussicht hatte ich meine Getränke immer gleich bezahlt und so konnte ich, nach einigen Sekunden Wartezeit, das Lokal ebenfalls verlassen. Ich wandte mich nach beiden Seiten und da sah ich die beiden eng umschlungen die Gasse hinunter wandern, er hatte seine Hand auf Andrea’s Arsch.Ich hielt etwas Abstand, folgte den beiden langsam.Sie hielten bei einem Auto, er öffnete die Beifahrertür, setzte sich hinein, Andrea kletterte hinterher und schlug die Tür hinter sich zu.Ich wartete kurz, dann schlich ich die dunkle, unbelebte Seitengasse hinab, pirschte mich langsam heran. Andrea saß auf ihm, und ritt ihn heftig ab, dass das Auto leicht wackelte. Ihr Top war hochgeschoben und er massierte ihre Titten. Ich blieb einige Meter hinter dem Wagen, und beobachtete die Szene, Andrea hatte mich längst bemerkt, sah an dem Typ vorbei in meine Augen und lächelte mir provokant zu.Sie hopste weiter auf dem Kerl herum, langsam verzerrte sich ihr Gesicht, und ihre Bewegungen wurden schneller, sie öffnete weit den Mund und schloss ihn gleich wieder, sackte leicht zusammen.Die Stute kletterte von ihrem Hengst, richtete sich ihre Kleidung und rutschte auf den Fahrersitz. Am gleich darauf folgenden zweimaligen, kurzen Aufleuchten eines Feuerzeugs erkannte ich, dass sie dabei waren, die “Zigarette danach” zu rauchen.Ich versteckte mich in einer Hauseinfahrt, hörte zweimal das Zuschlagen von Autotüren, dazwischen kurzes Stimmengemurmel und Andrea’s helles Lachen, einen startenden Motor, dann ihre klackernden High Heels, die immer näher kamen.Ich trat aus dem Schatten. Sie lächelte mich an.”War ich brav?””Du verfickte Nutte!”, gab ich ihr die Bestätigung und ihr Lächeln wurde strahlender.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Weihnachten in der Familie 4

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Weihnachten in der Familie 4Vorab zur Info, dieser Text wird Grammatikalische Fehler haben, wer damit nicht zu recht kommt bitte ich darum Wortlos den Text zu verlassen. Ich poste die Texte, weil ich es geil Finde meine Gedanken preis zu geben. Allen anderen die kein Problem damit haben, wünsche ich viel Spaß beim lesen. Wie ich mich zwischen meine Mama und meiner Tante an den Tisch gesetzt habe, schmunzelten beide und Julia sagte leise: “Da hattet ihr drei aber Spaß” Ich nickte nur zurück und gab mich meinem Teller Schnitzel mit Pommes hin.Wie wir alle voll gefressen waren fragte Sarah Anika: “Hast du lust bei mir und Christoph im Haus zu schlafen?” Uta schaute Anika böse an aber sie ignorierte sie und stimmte zu. Wie Uta meckern wollte sagte meine Mama: “Las sie doch die sind alle volljährig und wissen was sie wollen.” Uta zog schnippisch die Luft ein aber gab dann ruhe.Wir räumten auf und unterhielten uns, ich merkte wie Anika immer wieder meine Nähe suchte und gegen 11 sagte ich: “Ich glaube ich mache mich mal auf den Weg ins Bett.” Die zwei Mädels sprangen sofort auf und wünschten allen Gute Nacht und so tat ich ihnen es gleich.Wie wir draußen waren fragte Sarah Anika: “Hast du ein Problem wenn wir zu dritt in einem Bett schlafen? Christoph in die Mitte und einer links und der andere Rechts?” “Darf ich es mit entscheiden?”, fragte ich. Da meinte Anika nur: “Nein, wenn zwei Frauen sich unterhalten bist du ruhig.””So so aber in meinem Bett wird aber Nackt geschlafen, damit es klar ist.”, gab ich zur Äußerung und schlug beiden Mädels auf den Arsch, dann betraten wir mein Haus und gingen Richtung des Schlafzimmer. Dort legten wir unsere Kleider ab und betrachteten uns, Anika wusste nicht wo sie Hinschauen soll. Sie sah wohl zum ersten mal einen Schwanz und eine Frau nackt.Ich setzte mich auf das Bett: “Komm her, dann kannst du es dir genauer anschauen.” Anika kam freudig zu mir und schaute mir auf den Schwanz wie ich ihn mir langsam wichste. “Darf ich ihn mal anfassen?”, fragte mich Anika. “Keine scheu kleine, das mag jeder Mann.” ´, ermutige Sarah meine Cousine.Zögerlich faste Anika meinen Steifen Schwanz an und wichste ihn, sie schaute mir schüchtern in die Augen und ich nickte. Sie beugte sich nach vorne über und fing an zart zu blasen, durch die Schüchternheit war es ein geiles Gefühl. Ich streichelte ihren Rücken lang. Sarah kam auf uns zu und gab mir einen Zungenkuss, dann kniete sie sich zwischen die Beine von Anika, die kurz Erschrak als sie die Zunge von Sarah spürte aber dann entspannte sie sich.”Mann bist du feucht.”, kam es Schmatzend von Sarah. Ich konnte nicht anders und musste von der Situationen Aufnahmen machen, erst einpaar Bilder und dann ein Video, Sarah grinste in die Kamera und Anika bekam davon nichts mit. Dann sagte ich zu Anika: “Ich will jetzt mit dir ficken.” “Sei aber vorsichtig, ich bin noch Jungfrau.”, kam es schüchtern von ihr. Ich zog sie zu mir ran und gab ihr einen Zungenkuss.Wie ich mich von ihr löste schaute ich sie liebevoll an: “Das bin ich.”, und gab ihr einen Zungekuss. Dann legte ich sie auf den Rück kniete mich zwischen ihre Beine und drang langsam in sie ein. Sarah schaute uns zu und spielte an ihrer Fotze. Anika verzog einmal kurz ihr Gesicht als ich das Jungfernhäutchen durch stach aber wie ich anfing sie rhythmisch zu ficken verflog der Schmerz bei ihr und wurde ein fettes Grinsen.Ich beugte mich zu ihrem Gesicht und sie gab ihr einen Zungenkuss, dabei fickte ich sie mit leichten Becken Bewegungen weiter. Wie wir uns wieder lösten hauchte sie: “Spritz in mich, ich will deinen Samen spüren.” Ich nickte und bewegte mich genüsslich weiter in meiner Cousine.Anika legte ihre Beine um meine Hüften, damit ich noch ein paar cm in sie eindringen konnten. Wir schauten uns in die Augen und in ihren konnte man eine art ich liebe dich Lesen. Ich merkte wie es nun langsam in mir aufstieg und stieß Kräftiger und in Intensiver zu auch Sarahs stöhnen wurde kräftiger.Noch drei weiter Stöße und ich kam in Anika, auch sie kam und ihr ganzer Körper zuckte und ich spürte wie es an meinem Schaft feucht wurde. Sie squirtet auch noch. Zwei weiter Spritzer und ich war leer, es dauert aber noch ein Moment bis Anikas Muschi mich frei lies. Ich rollte mich schwer Atmen von ihr runter und nahm sie in den Arm.Wie Anika zu sich kam hauchte sie: “Danke das war geil.” Dann meinte Sarah: “Und wie komme ich zu meinem Orgasmus.” Da fackelte Anika nicht lange, sie war zwar noch was benommen, richtet sich aber auf und legte sich zwischen die Beine von Sarah und fing an sie zu lecken.Sarah strahlte wie sie die Zunge und die Finger von Anika an ihrer Muschi spürte. Ich rutschte an Sarah ran gab ihr einen Zungen Kuss und bearbeite ihre C-Titten. Sarah genoss es von vier Händen und zwei Mündern liebkost zu werden.Ich saugte immer abwechseln die beide Nippel von Sarah. Anika machte sich an der Muschi von ihr zu schaffen und gemeinsam brachten wir sie dann zum Orgasmus. Sarah verkrampfte sich und sackte dann in sich zusammen. Anika schlürfte noch was den Nektar von Sarah, kam dann zu mir und gab mir einen Zungenkuss und schmeckte so auch die gerade gekommene Cousine.Anika legte sich auf die andere Seite von mir und meinte: “Was für ein geiler Abend, erstes mal Sex gehabt und du läufst immer noch aus mir raus. Erste mal eine Frau geleckt die Hammer schmeckte einfach ein geiles Erlebnis.” Ich zögerte nicht lange und gab ihr einen denizli escort Zungenkuss.Mein Schwanz erwachte nun auch wieder, die Beiden Mädels die eng an mir schmickten bemerkte es und fingen beide mit je einer Hand an, meinen Schwanz zu bearbeiten. Ich schaute beide abwechselnd an. An meiner Rechten Seite Lag meine kleine Cousine Anika, mit ihren A-Körbchen und ihren geilen großen Brustwarzen. An meiner Linken Seite lag meine andere Cousine mit ihren C-Körbchen wo ihre kleine Nippel süß aussahen.Ich küsste beide Immer wieder abwechselnd und die Mädels küssten sich, dann zog ich Sarah auf mich drauf und stieß mit meinem Schwanz tief in ihre Fotze, die geil aufstöhnte. Anika küsste mich und Sarah abwechselnd, Sarah ritt mich genüßlich, während ich ihre C-Titten Massierte.Dann setzte sich Anika auf mein Gesicht und ich fing sie an zu lecken, ich schmeckte den geile Saft der aus der Möse von ihr kam. Sarah ritt mich als gäbe es kein Morgen mehr, sie erhöhte das Tempo und ich merkte wie der Saft aufsteigt.Aber ich konnte nichts sagen, da ich eine Muschi im Gesicht hatte, okay eigentlich war es mir egal ob ich jetzt komme oder nicht. Die Situation war geil und ich konnte es auskosten und ich war mir sicher es wird auch die weiteren Tage geil bleiben.Auf einmal spürte ich wie die Muschi von Sarah krampfte, also bekam sie gerade einen Orgasmus, was mich dann auch zum spritzen brachte. Nach meinen 5 Kräftigen Spritzer leckter ich Anika weiter. Sarah rutschte nach einer weile von mir runter und legte sich neben mich.Anika beugte sich nach vorne und leckte meinen Schwanz sauber, ich intensivierte meine Leckerei und setzte noch meine Finger ein und brachte sie zum Orgasmus, dabei spritze Anika ab. Ich versuchte alles auf zu lecken und wie sie sich was beruhigt hat küsste ich zärtlich ihr Geschwollene Lippen. Beide kuschelten sich an mich und wir schliefen dann ein.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

In der Sauna

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

In der SaunaWir hatten ein Wellnessweekend mit einem Befreundeten Ehepaar im Tirol gebucht und ich hatte eigentlich keine grosse Lust mit den beiden das Weekend zu verbringen. Meine Frau war gerade auf dem Selbstfindungstripp zusammen mit ihrer Kollegin und so wollten sie ihre Ehemänner auch dazu bringen ein Yoga Wochenende im Wellnesshotel zu verbringen. Ich mochte das Paar zwar recht gut, aber grad ein ganzes Wochenende. Mit Patrizia hatte ich nicht viele gemeinsame Themen und Martin war als Hausarzt zwar ein interessanter und belesener Gesprächspartner, aber irgendwie war mir nicht danach. Was soll‘s, wir sind trotzdem gefahren. Am Freitagnachmittag um 16.00 Uhr losgefahren, waren wir um 18.30 in unserem Hotel angekommen, hatten eingecheckt und für einen Abendsnack auf 20.00 Uhr im Hotelrestaurant angemeldet. Ich wollte die Zeit nutzen und sagte, dass ich noch eine Runde in die Saune gehe. Marcel stimmte sofort zu und unserer Frauen meinten, dass ginge doch zu schnell und bis sie ankara escort dann wieder gestylt seien, wäre der Imbiss schon vorbei. Sie würden einen Aperitif an der Hotelbar vorziehen. Ja uns so trennten wir uns und Marcel und ich sassen schon bald splitterfasernackt in der schön heissen Sauna.Ich hatte Marcel zwar schon in Badehose gesehen, aber nackt noch nie. Er hatte einen schönen nicht zu grossen, aber auch nicht zu kleinen Schwanz. Unbeschnitten mit schöner eingepackter Eichel. Na, dachte ich, da wird Patrizia ihre Freude dran haben. Es war Abendessenzeit und die Saunaanlage war leer. Wir sassen grad mal 2 Minuten in der Sauna, da verabschiedete sich der ältere Herr der schon vorher drin war. Marcel und ich quatschten ein wenig über dies und das und legten uns nach dem ersten Saunagang in den Ruheraum. Dann ging es zum zweiten Saunagang und irgendwie kamen wir aufs Thema Sex. Es stellte sich heraus, dass bei Patrizia und Marcel ebenso wenig lief, wie bei uns. Wir waren uns einig, dass dies an der Selbstfindungsfase unserer Frauen liegen musste. Er meinte, er hätte sich schon überlegt ins Puff zu gehen, aber die tägliche Wixerei hätte er auch langsam satt. Fast unbemerkt waren unsere Schwänze bei den Erzählungen leicht grösser geworden. Seine Eichel schaute zur Hälfte aus seiner Vorhaut raus und ich musste mich beherrschen, nicht ganz hart zu werden. Wie gerne hätte ich ihn in den Mund genommen. Ich muss wohl etwas zu lange auf seinen Schwanz gestarrt haben, denn Marcel sagte: „Ich hatte noch nie Sex mit einem Mann, hab’s mir aber beim Wixen schon vorgestellt“. Ich sagte ihm dann, dass ich auch schon Männersex hatte, aber meine Frau nichts davon weiss. Sofort war sein Schwanz schön gross und hart und ich betrachtete es als Aufforderung ihn zu blasen. Ich rutschte von meiner Pritsche und beugte mich über seinen Schwanz und nahm ihn zärtlich in den Mund. Sofort legte er eine Hand auf meinen Kopf und drückte mich auf seinen Schwanz. Der geile Mann war geladen. Er drückte mich immer wieder hart auf seinen Schwanz, fickte also mit meinem Kopf seinen Schwanz. Nach 3 Minuten merkte ich wie er anschwoll und er wollte ihn raus ziehen, aber ich habe ihn nicht entlassen. Er sollte mir seinen ganzen Saft in die Mundfotze spritzen, was er dann auch in einem geilen schönen warmen Schwall getan hat. Natürlich habe ich den leckeren Saft geschluckt und den Schwanz bis zum letzten Tropfen geleert.Wir sind dann unter die Dusche und erst mal wurde zwischen uns nicht geredet. Ich fragte mich schon, ob es wohl ein Fehler war. Im Ruheraum machte er mich dann als Arzt auf die Gefahren Aufmerksam, welchen ich mich mit dem Schlucken von Sperma aussetze. Ich sagte dann nur: „Bei dir kann ich mir ja sicher sein, dass du gesund bist – oder?“. „Ja klar kannst du das“, entgegnete er“, dann will ich dich aber morgen, wenn unsere Frauen beim Yoga sind ohne Gummi ficken!“. Wow, das lässt sich ja gut an fand ich und so waren wir uns einig und gingen zu den Damen an die Hotelbar, um unseren Snack und den Aperitif noch einzunehmen.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

FKK Kurzurlaub auf Borkum Teil 3

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

FKK Kurzurlaub auf Borkum Teil 3Hier geht es zu Teil 3:https://de.xhamster.com/stories/fkk-kurzurlaub-auf-borkum-teil-2-914773Samstag, tagsüberAls ich Samstagmorgen aufwachte war ich allein im Bett. Nach der Morgentoilette ging ich runter in die Küche, in der meine Maus schon angezogen stand. Sie hatte eine kurze weiße Hose, ein weißes Top und ein pinkes Bikioberteil an, welches durch das Top durchschimmerte. Ich war noch nackt…Sie scheuchte mich dann wieder nach oben, damit ich mich fertigmachen kann. Die Koffer für das Wochenende hatte sie gestern schon gepackt. Ich überlegte kurz und entschied mich für eine kurze Hose und Poloshirt, ohne Unterwäsche. So kam ich wieder runter, nachdem ich mich „schick“ gemacht hatte.Wir tranken noch einen Kaffee, dann war schon das Taxi da, welches uns zum Fähranleger bringen sollte. Beim hinausgehen aus dem Haus fiel mir auf, dass meine Maus etwas komisch läuft. Hat sie sich weh getan?Nach der Fahrt mit dem Taxi konnten wir gleich das Schiff besteigen und waren etwa 1,5 Stunden später auf Borkum. Eine weitere Stunde später waren wir im Hotelzimmer. Schön groß, sehr großes Bett, Badezimmer mit großer Dusche Whirlpool und Bidet. Eigentlich wollten wir über einander herfallen und das Zimmer ausgiebig testen, nur waren gefühlt 85°C im Zimmer, da die Klimaanlage noch nicht an war. Wir mussten dann aber beide noch auf Toilette und wollten dann mit unseren Ausleihfahrrädern die im Preis mit drin waren zum Strand. Meine Maus ging als erstes und wartete im Bad. Wir haben beim „Pipi“ machen keine Hemmungen uns zuzuschauen ;-). Als meine Maus ihre Hose auszog sah ich erstens, dass sie keinen Slip trug (so wie ich) und zweitens etwas aus ihrer Mumu rausguckte. Sie hat ihre Liebeskugeln drin. Deshalb lief sie heute Morgen so komisch. Sie lächelte mich an als sie sah, was ich gesehen habe. „Heute darf ich wieder. Ich habe Lust, dich am Strand zu vernaschen“. Also machte ich noch schnell für Königtiger und dann fuhren wir los. De Weg zum Strand war mit dem Fahrrad auch nicht weit, sodass wir recht schnell da waren. Es war noch nicht viel los am Strand. Wir haben uns dann einen schönen Platz in den Dünen rausgesucht. In der direkten nähe lag sonst keiner. Zudem lagen wir außerhalb der „Wanderwege“. Etwa 10 Meter zur linken lag ein jüngeres denizli escort Pärchen. Beide schlank und knackig. Alle anderen waren deutlich weiter weg. Die Dame rieb ihm gerade seinen nicht sehr großen Penis mit Sonnencreme ein, was eine gewisse Wirkung auf ihn hatte. Wir zogen uns dann schnell aus legten unsere Sachen weg. Meine Maus kam mit dem Sonnenöl in einer Pumpflasche auf mich zu. „Schütze was du begehrst und reibe mich ein“, sagte meine Maus mit einem Grinsen im Gesicht. Ich erwartete, dass sie sich hinlegen würde nur forderte sie mich auf sie im Stehen einzureiben. Natürlich verweilte ich etwas länger an ihren Brüsten, Mumu und Po. Als ich zufällig zu dem anderen Pärchen guckte sahen sie interessiert zu uns rüber. Sie lagen hintereinander, front zu uns und sie vor ihm. Ihre Hand hatte sie hinter sich (wahrscheinlich spielte sie an seinem Schwanz) und er hatte seine Hand zwischen ihren Beinen (Ja, er spielte definitiv mit ihrer Mumu). Meine Maus sah dies auch, nahm sich das Sonnenöl und fing bei mir an. Zum Schluss war mein Penis dran. Ihr eincremen (wichsen) an meinem Schwanz führt bei mir zu einer deutlichen Erektion. „So und jetzt ins Wasser,“ und weg war meine Maus laut lachend. Ich lief ihr mit meinem Harten hinterher. Hätte ich sie am Strand noch eingeholt hätte ich ihr meinen Schwanz einfach in eines ihrer Löcher geschoben. Durch das Lachen meiner Maus verlor sie wohl die Spannung in ihrer Mumu und die Liebeskugel purzelten wären des Laufens aus der Möse meiner Maus. Es hat anscheinend niemand gesehen, aber IHR war es trotzdem peinlich. Dafür hatte ich einen Grund zu lachen. Ich hob die Liebeskugeln und ging mit ihr zusammen ins Wasser. Wir schwammen etwas raus und genossen das kühle, aber nicht kalte Wasser. Etwa 150 Meter vom Strand entfernt merkten wir, dass das Wasser flacher wurde und ich mich bequem hinsetzten konnte ohne zu ertrinken. Meine Maus kam dann auf mich zu, setze sich auf meinen Schoß und führte meinen Schwanz in ihre Pflaume. Ich hatte wirklich das Gefühl, dass sie enger ist als vorher. Sie ritt mich dann schön langsam. Ich leckte abwechselnd ihre Nippel und steckte ihr noch einen Finger in den Po. Von weitem haben wir (hoffentlich) wie ein Pärchen beim Kuscheln ausgesehen. Der erste Orgasmus meiner Maus dauert dann auch nicht lange. Nachdem sie sich kurz beruhigt hatte machte sie weiter, jetzt etwas schneller. Ich merkte, dass es bei mir auch nicht mehr lange dauerte wird. Ich hatte in der Zwischenzeit schon einen zweiten Finge in ihrem Po. Und fingerte sie zusätzlich. Auf einmal nahm sie meine Finger aus dem ihrem Po kam mit ihrem Po kurz hoch, sodass mein Schwanz aus ihrer Möse flutschte. Sie setzte meinen Schwanz an ihr Poloch und spießte sich selber auf. „Du kleines Ferkel“, sagte ich zu ihr. Sie ritt mich weiter und 2-3 Minuten nach dem Lochwechsel spritze ich ihren Po voll, nachdem sie schon durch meine Finger an ihrem Kitzler gekommen ist. Kurze Zeit später, mein Pimmel steckte noch in ihr wurde es mir warm am Bauch. Ich guckte meine Maus an, die mir ins Gesicht lachte. „Das wird ja immer besser“, sagte ich streng. „Pinkelst mich einfach so an. Aber warte…“ Ich hatte die ganze Zeit die die Liebeskugeln in der Hand gehalten. Jetzt nah ich sie und steckte sie ihr wieder rein. Wir tollten dann noch etwas im Wasser rum und gingen dann zu unserer Liegewiese zurück. Auf dem Weg dahin sah ich, dass ihr mein Sperma aus dem noch etwas offenen Po lief. Sie ging dann nochmal zurück und machte sich sauber. Wir legten uns dann in die Sonne. Ich bin dann eingeschlafen und wurde durch Frauenstimmen wach. Völlig schlaftrunken öffnete ich die Augen und sah meine Maus, die sich mit jemandem unterhielt. Dann merkte ich, dass sie ihre Hand um meinen Penis geschlossen hatte und ihn leicht wichste. Ich hatte einen Ständer. Aber woher kommt die andere Stimme. Ich drehte meinen Kopf und sah… eine schöne junge völlig rasierte leicht offene Pflaume. Dann sah ich den Rest. Es war die Frau vom jungen Pärchen, welches neben uns lag. Ich wurde dann durch meine Maus aufgeklärt, dass beide als Ferienkräfte ihre Studentenkasse hier auffüllen und er schon Arbeiten muss. Deshalb hatte meine Maus sie nach einem kurzen Gespräch zwischen Frauen in unsere „Sandburg“ rüber geholt. Die junge Dame schien sehr aufgeschlossen und störte sich nicht an dem spiel meiner Freundin an meinem Schwanz. Ich guckte sie trotzdem etwas doof deshalb an. „Du hast beim Schlafen einen Steifen bekommen. Ich wollte ihn somit vor unserem Gast verstecken“. Ist klar. Ich merkte, dass sich meine Maus etwas umguckte. „Was ist los, Schatz“? „Ich muss Pipi!“ Die junge Dame sagte, dass sie auch müsse und sie immer hinter die Kuhle geht. Sie nahm meine Maus mit. Sie stiegen aus der Sandkuhle und hockten sich 3 Meter entfernt hin und pinkelten beide fast gelichzeitig los. Und alles in meiner Blickrichtung. Als beide zurück kamen sah man, dass beide Mösen noch feucht von ihrer Pipi sind. Meine Maus sah meine Blicke und fragte mich: „Willst du mich sauber lecken“? „Leg dich hin mein Schatz, sagte ich ihr. Sie legte sich hin, öffnete ihre Beine und ich fing an sie zu lecken. Kurze Zeit später sah ich durch den Augenwickel, dass meine Frau nickte. Dann spürte ich von hinten schon eine Hand, die meinen Schwanz streichelte. Auf einmal stand meine Maus auf sagte zu mir, dass ich mich auf den Rücken legen soll. Ich lag noch gar nicht ganz, da hatte ich ihre Möse wieder im Gesicht. Dann spürte ich Lippen und eine Zunge an meinem Pimmel. Nach kurzem Überlegen kam ich zu dem Schluss, dass dies nicht meine Maus war. Ich guckte sie fragend an und sie sagte: „Genieße es“. Dann waren die Lippen und Zunge kurz weg. Es wurde Ihm dann etwas übergestülpt (Kondom). Was dann folgte war sehr eng. Die junge Dame spießte sich mit meinem Pimmel auf. Es schien aber nicht ganz zu passen, da sie etwas komische Geräusche von sich gab, welches aber nach ein paarmal rein und raus deutlich besser wurde. Meine Maus hatte währenddessen einen Orgasmus stand auf und setzte sich umgekehrt auf mein Gesicht. Die kleine ritt mich dann immer schneller bis sie kam. Dann sattelte sie ab, zog mit das Gummi runter. Meine Maus ging dann mit dem Kopf nach vorne und fing an mir einen zu blasen. Die junge Dame beteiligte sich dann dabei. Wer am Ende als ich kam mehr Sperma abbekommen hat, kann ich nicht sagen. Nur guckten mich beide grinsend und zufrieden an, nachdem sie mich sauber geleckt haben. Ich wurde dann auch schnell aufgeklärt. Ihr Freund hat nur einen kleinen Penis. Als sie heute meinen Penis sah wollte sie alles dransetzen ihn in sich zu haben. Ihr Freund stimmte dem zu. Sie sprach dann meine Frau an und im Gespräch bekam sie mit wie meine Maus mir einen wichste. Somit war alles klar für sie. Wir gingen dann noch schnell in die Fluten um uns abzukühlen. Dann tauschten dann unsere Nummern aus und machten uns fertig um zurück zum Hotel zu gehen, da es mittlerweile später Nachmittag war.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Auf gute Nachbarschaft, Teil 1

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Auf gute Nachbarschaft, Teil 1Hier ist wieder eine kleine Geschichte, die ich mit der netten Hamsterin, Anita begonnen habe. Ihr findet ihr Profil unter: https://de.xhamster.com/users/anitabueroHunter:Ein Wochenende in aller Ruhe sollte es werden.Vom Chinesen schnell die Nummer 189 (Reis mit Huhn, gebraten) geholt, mein Lieblingsessen. Eine Flasche Wein geöffnet… So lässt es sich leben.Nach dem Essen duschte ich mich noch. Es war heute sehr heiß und ich dem entsprechend verschwitzt. Nur mit einem Bademantel bekleidet setzte ich mich ins Wohnzimmer, schmiss meinen Laptop an und schaute nach, was Freunde und Freundinnen auf xHamster so in den letzten 24 Stunden geschrieben und gepostet hatten.Da waren wieder Bilder von vielen süßen Ladies dabei…Ich schaute auch, was meine engeren Damen so trieben. Einige kannte ich nun schon länger und sie sandten mir im Chat vertrauliche Bilder, was ich besonders genoss.Mich ließ das natürlich nicht kalt. Deswegen schaute ich mir das ganze ja an. Mein Schoß meldete sich mit angenehmen Gefühlen und ich wusste, dass ich bald mit meinem Ritual der Selbstbefriedigung beginnen werde. Eine Freundin hatte ich derzeit nicht und im Ort war auch an diesem Wochenende nichts zum Kontakte knüpfen geplant.Da klingelte es plötzlich Sturm an meiner Tür. Dann wurde das auch noch durch Klopfen verstärkt.Schnell schloss ich den Bademantel und eilte zur Tür und riss sie auf.”Können Sie mir ganz schnell helfen? Bei mir geht der Feueralarm und ich bekomme ihn nicht aus. Ich weiß nicht, wie das geht…” vor der Tür stand meine junge Nachbarin, die erst vor Kurzem eingezogen war.Nur mit einem Handtuch bekleidet stand sie barfuß vor meiner Tür und wedelte mit den Armen.”Was ist denn passiert? Sollen wir die Feuerwehr rufen?””Nein! Das ist nicht erforderlich” fing sie an, während wir in ihre Wohnung eilten. “Ich habe mir Reis aufgesetzt und wollte Milchreis machen. Nachdem ich den aufgekocht hatte muss der ja noch quellen. Ich dachte, während dessen könnte ich noch ein Bad nehmen und dabei bin ich eingeschlafen. Ich habe wohl den Herd nicht ausgemacht, die Milch ist übergekocht und dann hat sich Rauch entwickelt..”Den Rest konnte ich mir denken.Zwischenzeitlich waren wir in Ihrer Wohnung und sie zeigte mir die Küche. Blauer Dunst wallte entgegen und der Rauchmelder piepte. Schnell nahm ich mir einen Stuhl und konnte den Alarm abstellen. Dann riss ich die Fenster auf und meinte: “So, jetzt ist das Schlimmste vorbei. Lassen wir erst einmal den Rauch raus. Kommen Sie solange zu mir. In einer Stunde ist wohl hier wieder reine Luft.”Dankbar sah mich meine Nachbarin an. “Vielen Dank! Das ist sehr nett von Ihnen.””Wollen wir uns nicht duzen? Wir sind schließlich Nachbarn. Ich heiße Bruno.””Gerne, ich heiße Anita.”Die junge Dame trabte hinter mir her in meine Wohnung. Offensichtlich hatte sie ganz vergessen, dass nur ein Handtuch ihren Körper bedeckte. Na ja… Ich hatte ja auch nicht viel mehr an.”Bitte nehmen Sie im Wohnzimmer Platz. Ich mache Ihnen etwas zu Essen. Ihren Milchreis können Sie ja nun vergessen. Bedienen Sie sich am Wein.” forderte ich sie auf.In der Küche briet ich drei Reibekuchen aus der Tiefkühltruhe, öffnete ein Glas mit Apfelkompott und richtete das auf einem Teller an. Als ich das Wohnzimmer betrat traf mich der Schlag: Meine Nachbarin saß mit meinem Weinglas in der Hand vor meinem Laptop und mir fiel siedend heiß ein, ich hatte ihn nicht aus gemacht oder zumindest die Pornoseite verlassen. Was würde sie von mir denken?Anita:Nachdem meine erste Aufregung verflogen war, wurde mir erst bewusst, dass ich gar nichts weiter anhatte aber da mein Nachbar auch nur einen Morgenmantel trug, fand ich das erstmal nicht so schlimm. Der Wein beruhigte mich auch noch entsprechend, wobei ich mir vornahm, nicht all zu viel zu trinken, da bei zuviel Alk oft meine frivole Ader in mir durchbricht. Als ich mich umsah, entdeckte ich auf dem Laptop eine Pornoseite. “Typisch Mann!” dachte ich so bei mir war aber neugierig, was er sich so anschaute. In dem Moment rief er aus der Küche, dass der Imbiss fertig ist ….Hunter:Ich ging zurück ins Wohnzimmer und meine Befürchtungen bewahrheiteten sich: Anita saß direkt vor dem Laptop, der mitten im Film von mir angehalten wurde…Das Netzteil war eingesteckt, der PC blieb also online und an, ging nicht in den Ruhezustand und ich merkte, das bei mir auch etwas in das Gegenteil eines Ruhezustandes ging…Ich hatte die Vision, das mein Pint sich den Weg aus dem Bademantel heraus suchen wird… Ich würde der Nachbarin nie mehr in die Augen sehen können…Andererseits… Die Augen waren derzeit nicht so interessant! Das Handtuch hatte Mühe, die Blöße zu bedecken. Zwei wunderschöne Halbkugeln, halb vom Handtuch bedeckt, wölbten sich oben und die wunderschönen, nackten Beine waren bis zur Mitte des Oberschenkels oder etwas darüber zu bewundern, bevor sie in dem Etui des Handtuches verschwanden. Inständig hoffte ich, das Handtuch würde verrutschen.Eilen Schrittes ging ich zur Süßen und stellte ihr den Teller hin. Das Weinglas war auch bereits zur Neige getrunken und ich schenkte schnell nach. Mein frecher Lümmel würde so im Bademantel versteckt bleiben, hoffte ich.Dankbar nahm Anita den Teller in Empfang und die Götter waren mit mir… Das Handtuch verrutschte etwas, von ihr unbemerkt und die Hälfte der Brustwarze und ein Nippel waren deutlich zu sehen.Meinem Problem half das nun gar nicht! Es verschlimmerte sich…Anita:ich bemerkte schon den gierigen Blick auf meine Brüste und als erste Reaktion wollte ich den Bademantel etwas schließen. Dann bemerkte ich aber auch wie es sich bei meinem Nachbarn im Schritt regte und ein Stück seines Schwanzes halb steif durch den Schlitz zu sehen war.Die Anfänglich peinliche Situation verwandelte sich bei mir in Neugier und auch leichter Erregung und Spannung ob der vielleicht noch größer werden würde. Instinktiv öffnete ich weiter meine Beine wissentlich das dadurch meine Badehandtuch sich bis in den Schritt öffnen würde.Hunter:Es war wohl heute mein Glückstag… Um die Strecke vom Teller auf dem niedrigen Couchtisch zum Mund nicht zu groß werden zu lassen, musste sich Anita vorbeugen, das Handtuch verrutschte weiter… Wann würde die Schlinge aufplatzen? Jedenfalls öffnete die junge Frau Ihre Beine etwas. War es Zufall oder Absicht??? Schnell setzte ich mich auf die gegenüberliegende Seite des niedrigen Tisches und riskierte einen Blick auf die wunderschönen Beine, folgte den nicht enden wollenden Oberschenkeln und erhaschte eine herrlich Aussicht auf eine glatt rasierte Muschi. Um die Beleuchtung etwas intim zu halten, hatte ich nicht das Deckenlicht ein geschaltet sondern nur die Tischlampe auf dem Beistelltisch an gemacht. Nun lag die Scheide in herrlichem Licht.Mein Freudenspender witterte Morgenduft, noch bevor es mir bewusst wurde, dass das ewige Ziel meiner Begierde vielleicht meine Männlichkeit brauchte.Sehr erregend, Anita beim Essen zuzusehen. Sie trennte Happen für Happen von den Reibekuchen ab, schob mit der Gabel etwas Apfelkompott auf das Stückchen, stach rein und führte es zum Mund. Dabei legte sie den Kopf jedes Mal etwas zurück, damit die Gabel sicher den Mund erreichte und ich konnte die lange Linie am Hals sehen, die meinen Blick immer wieder bis zur Brust gleiten ließ.Amor, der Gott der Liebe hatte ein Einsehen und verhalf mir ein weiteres Mal zu Vorteilen: Ein bisschen Apfelkompott wollte wohl nicht so, wie Anita es wollte und verließ den warmen Reibekuchen, um sich auf das Ziel meiner wiederholten Blicke zu stürzen. Die Brust, genauer gesagt die Brustwarze war die neue Heimat des Breis…”Warte, ich helfe Dir.” kam ich schnell einer Eigenreinigung von Anita zuvor, kniete mich vor sie und wollte mit einer Serviette die Brust reinigen.”Mach’s bitte lieber mit dem Mund weg. Wäre doch schade, wenn was von dem Kompott verschwendet wird.” Anita streckte ihre nun zumindest einseitig entblößte Brust vor.Noch bevor das weiche Apfelstückchen sich auf den Weg nach unten machen konnte, presste ich meinen Mund auf die Stelle mit dem Kompott. Mit der Zunge schob ich das weiche Obst über der Brustwarze hin und her. Da hörte ich, wie Anita den Teller abstellte und sich etwas in die Brust warf… Ja!!!! So konnte ich besser die Brust mit dem Mund bedienen. Ein etwas lauteres Einatmen zeigte mir, dass meiner Nachbarin dieser Nachtisch wohl Freude bereitete. Sie stützte sich mit beiden Armen ab und lehnte sich etwas zurück. Das Handtuch geriet zur Nebensache. Nun war auch die zweite Brust blank und erhob sich um Beachtung flehend nach vorne.Eine Hand legte ich auf den Oberschenkel, die andere näherte sich der freien Brust, während mein Mund kräftig die Warze der anderen Seite ein gesogen hatte. Was für eine sinnliche Frau! Hart wuchsen die Nippel zum Einen in meinem Mund und zum Anderen in meinen Fingern. Die Nippel streckten sich und einer massierte die Innenfläche meiner Hand. Was für ein herrliche Gefühl! Meine Zunge spielte mit der erigierten Warze in meinem Mund.Das heftige Atmen, nun deutlich zu vernehmen, machte mich mutiger. Das Handtuch lag nur noch lose in ihrem Schoß. Es war ein Leichtes, unter ihm durch zu tauchen und die Innenseite der Schenkel zu streicheln. Reflexartig spreizte Anita ihre Beine, signalisierte damit ihre Bereitschaft, das Schatzkästchen nicht weiter zu verstecken. Eher als erwartet stieß ich an die Schamlippen. Geschwollen wölbten sie sich mir entgegen. Die erste Berührung war eine Sensation. Meine ganze Hand war ein Sensor und meldete an mein Gehirn, mein Lustzentrum: Das ist eine Edelmuschi, geschaffen, um Glück zu schenken und beglückt zu werden.Ich tauchte ein in die weibliche Wunderwelt. Nass und heiß schob Anita mir ihr Becken entgegen. Da war keine schüchterne und keusche Frau, da saß eine heiße, begehrenswerte, nach Sex verlangende Aphrodite vor mir. Ohne die eine Brust aus dem Mund zu lassen, griff ich mit der anderen Hand schnell zwischen die Beine und tankte reichlich Nektar an den Fingern und massierte nun mit dem eigenen Saft der gereizten Muschi dem ausgefahrenen Nippel. Ein herrlicher Duft nach Frau stieg mir in die Nase…Ich würde die Brust mit dem Nektar des Schoßes küssen müssen. Gesagt, getan…Gierig sog ich den Saft in meinen Mund und reizte dabei weiter die Warze, die sich herrlich kräuselnd sehr willig von meinen Lippen verwöhnen ließ.Sollen wir weiter erzählen?

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Lebensabschnittsgefährtinnen Teil 10

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Lebensabschnittsgefährtinnen Teil 10Teil 10 MarstalMein Jahresurlaub beginnt und ich habe meine Nachbarin darüber informiert. Ganz so happy war sie nicht, aber sie hatte Verständnis dafür.Ich hatte nunmehr nur noch eines im Kopf, dieses Weib wiedersehen, für einen großen Mann sind große Frauen einfach der Himmel auf Erden, ja so auch für mich!Meine Nachbarin ist sicherlich begehrenswert und die Erfüllung aller Träume für kleinere Männer, zumal ich weiß wie sie drauf ist, aber für mich ist das auf Dauer nichts, das war mit klar.Nach einem Telefonat mit meiner Pelzdame hatte ich auch hier eine Abfuhr erhalten, sie war liiert und glücklich mit ihrem Partner. Na super!Ich hatte auch nochmal Kontakt zu einer anderen Freundin, aber ich konnte ihr nur meinen Schwanz in den Mund stopfen und sie schlucken lassen, heiraten wollte sie mich nicht.Also alles packen, wichtige Projekte abschließen und zwei Wochen Urlaub.An einem Freitag ging es los, hatte ich schon erwähnt, das wir mittlerweile im August 1989 sind und ich mit meiner Nachbarin seit ein paar Jahren zusammen bin? Ja, diese kleine „Hexe“ hat mich länger an sich gebunden als erwartet, naja vielleicht hatte ich auch keine Alternative.Mein Urlaub begann Mitte August und es war strahlender Sonnenschein und wieder mal NW 4, ideal von Maasholm nach Marstal. Nunmehr sind drei Jahre vergangen als ich die Adresse und Telefonnummer von der Unbekannten bekam. Ich fand den Zettel damals als ich mit meiner Nachbarin nach Hause fuhr.Jette, hieß sie— darf ich den Namen hier eigentlich nennen? OK ist verjährt, so die Juristen.Der Törn war easy, achterlicher Wind und die Kleine lief traumschön durch die See, als Marstal zu sehen war wurde mir plötzlich mulmig im Bauch, ich bin auf dem besten Weg meine Freundin zu betrügen, zumindest war das mein Ziel! Egal, ich habe Urlaub und bin jetzt in Marstal, mal sehen was noch geschieht.Damals gab es noch eine sehr lange Zufahrt zum Hafen und die Untiefen steuerbord und backbord mussten beachtet werden. Im Hafen fand ich recht schnell eine Box und konnte festmachen.Die Pölserbude war mein Ziel Rød pølse und ein Lille øl, na gut auch zwei Lille øl.Danach ging ich durch den Ort um mir die Beine zu vertreten.An einer netten Kneipe bestellte ich mir noch mal ein Lille øl, die Sonne versank langsam im Westen und ich war mit mir und der Welt zufrieden. Eine Stimme hinter mir sagte: „vad har du ventet på?“ Häh, bin ich Däne oder was? Ich drehte mich um und vor mir stand Jette! Ich kann wenig dänisch also meine Frage: „ what you mean, but nice to see you again!“„Why did you take so long denizli escort to come back to me!“ Ok, das hatte auch ich verstanden, ging auf sie zu und nahm sie in den Arm. Kennt ihr das, ihr nehmt eine Frau in den Arm und der Kopf ist nicht in der Höhe eurer Brust, sonder in der Höhe eueres Kopfes?? Sorry, liebe Leserinnen, aber das ist leider so!Da passt plötzlich alles zusammen, die Beine, der Bauch, die Brust und der Kopf.Ich habe sie dann solang geküsst und eine Zungenspiel veranstaltet bis sie mich atemlos weg gestoßen hat. „Vad har du ventet på!!!!“ Und dann küsste sie mich nochmal, länger als vorher und ich hatte ihren Körper ganz eng an meinem in den Händen.Zwei Jahre her und trotzdem diese Begrüßung, haben wir auf uns gewartet?Ich möchte diese Story jetzt hier vorerst abschließen. Nur soviel sei erwähnt, mein Boot blieb knapp 14 Tage in Marstal und ich war bei ihr zu Hause.Mehr davon in Teil 11 der Urlaub in Marstal

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32