Ein Abend mit Ihr

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Ein Abend mit IhrEs war schon nach 20 Uhr, als ich in Stadtrandviertel vor einem schicken, zweigeschossigen Einfamilienhaus stand. Es war kalt, und eine für Herbstabende typische Briese fegte durch die Straße. Ich schloss mein Fahrrad an und klingelte. Während ich auf den Einlass wartete, öffnete ich meine Jacke und entledigte mich meiner Fahrradhandschuhe.Die Tritte, die zunächst immer deutlicher wurden verstummten. Langsam öffnete sich die schwere Eichentür, und ein umwerfendes Lächeln, umrahmt von langen blonden Haaren erschien im Türspalt. Nur einen Augenblick später war die Tür ganz offen und der Personifizierte Sonnenschein lächelte mir entgegen. Hoch gewachsen, schlank und mit 19 Jahren die Perfektion.„Willst du in der Kälte Wurzeln schlagen, oder kommst du nun endlich rein?“ Ihre Stimme riss mich aus der Bewunderung ihrer Figur. Gehüllt in eine blaue Jeans und ein figurbetonendes T-Shirt bat sie mich herein. Ich schloss die Tür hinter mir, und umarmte die blonde Schönheit. „Schön dass du endlich da bist. – Ich habe dich vermisst!“ Mit diesen Worten drückte sie ihre weichen Lippen auf meine. Während wir uns lang und innig küssten schon sie ihre Hände unter meine Jacke, schob diese langsam von meinen Schultern und presste sich gegen meinen Körper. Es tat gut sie nach den zwei Wochen wieder zu sehen. Sie hing meine Jacke an die Garderobe und tappste die Treppe herauf. Ich legte den Rest meiner ‚Herbst-Winter-Ausrüstung’ ab und folgte nachdem ich mich meiner Stiefel entledigte folgte ich ihr nach oben. Sie lag auf dem Sofa. Ich setzte mich auf den Rand, beugte mich über sie. Sanft drückte ich meine Lippen auf ihre Wange. „Du hast sich ziemlich beeilt um her zu kommen, nicht wahr?“ – „Wenn du mir ein Handtuch gibst geh ich duschen mein Engel.“ Mit diesen Worten stand ich auf und schritt in das obere Badezimmer. Ihr Badezimmer. Es roch so herrlich betörend nach ihr. Ich drückte die Tür in den Rahmen, und begann mich meiner Kleidung zu entledigen. Den Pullover hatte ich abgelegt, und war gerade dabei meinen Gürtel zu öffnen, als sie mit zwei Badehandtüchern hereinkam. Sie war in ihren schwarzen Bademantel gehüllt. „Ich weiß, dass ich groß bin, aber ein Handtuch hätte gereicht?“ Sie legte die Handtücher ab. „Mein Lieber, du denkst doch nicht etwa ich würde mir die Gelegenheit entgehen lassen?“ Während sie dies sagte, ergriff sie meinen Gürtel, und ehe ich protestieren edirne escort konnte hing meine Jeans schon unterhalb meiner Knie. Sie schloss die Augen und ließ ihre Lippen die meinen suchen. Ich spürte wie ihre Hand meinen Oberschenkel entlang strich. Ihre Zunge bahnte sich den Weg zwischen meinen Lippen hindurch. Sie ergriff den Saum meines Shirts, ich hob die Arme und schon war ich meine Oberbekleidung los. „Hey, so geht das aber nicht!“ protestierte ich. Ich tastete nach dem Knoten des Bademantels und löste ihn, ohne den Blick von ihren Augen abzuwenden. Wie zur Bestätigung küsste sie mich wieder. Ich schob meine Hände unter den Bademantel, und drückte sie an mich. Ich genoss das Gefühl ihrer wunderbar festen und runden Brüste an meinem Oberkörper. Plötzlich spürte ich ihre Hand in meinem Schritt. Wir blickten uns für einen Moment gegenseitig tief in die Augen. Dann küsste sie meine Schulter, meine Brust und ging langsam vor mir in die Knie. Ich war von ihren Blicken so abgelenkt, dass ich gar nicht merkte, wie ich meine Shorts verlohr. Erst, als sie ihre Hand an mein mittlerweile einsatzbereites Glied legte, merkte ich, dass ich wieder einmal unterlegen war. Ich gab mich ihrer Behandlung hin. Sie massierte langsam mein Glied. Ich schloss die Augen, während meine Freundin meinen Schwanz massierte und begann, meine Oberschenkel zu küssen. „ich liebe dich“ brachte ich schwer atmend hervor. Als nächstes spürte ich ihre Lippen an meiner Eichel.Mehrmals küsste sie meine Eichel, ehe sich ihre Lippen langsam öffneten um mein Glied hindurch zu lassen. Immer schneller saugte sie meinen Schwanz in ihren Mund, immer tiefer nahm sie ihn in sich auf. Plötzlich hielt sie inne. „Wenn wir so weiter machen sind meine Eltern zurück und du warst immer noch nicht unter der Dusche.“ Sie stand auf, küsste mich, schob sich an mir vorüber und lies den Bademantel fallen, als sie in die Dusche stieg. „Kommst du?“ Ihrer Einladung folgend, stieg zu ihr in die Dusche, legte meine Hände an ihren süßen Hintern und leckte ihr sanft über die Lippen. Sie öffnete den Wasserhahn. Wir genossen das Gefühl unserer eng aneinander gepressten Körper, auf die das angenehm lauwarme Wasser prasselte. Angestachelt von der Sehnsucht nacheinander küssten wir uns – wir fielen förmlich küssend übereinander her. „Wollten wir nicht Duschen?“ Unterbrach ich uns. Sie bejahte und ergriff das Shampoo. Nachdem escort edirne ich das Wasser abgestellt hatte, begann sie damit, mich einzuseifen. Während sie meine Haare, meine Schultern und meinen Rücken mit ihren seifigen Händen einrieb, verwickelte sie mich in einen ihrer bezaubernden Zungenküsse.Vorsichtig seifte sie meinen restlichen Körper ein, ehe ich ihr Shampoo an mich nahm und mich um sie kümmerte. Ich bat sie sich umzudrehen. Ich lies etwas Duschgel auf ihre Schultern laufen. Dann benutzte ich das Gel als Massageöl, und massierte ihre Schultern und den Nacken. Meine Hände glitten ihren Rücken hinab, über ihren klasse Hintern und weiter auf ihren Oberschenkeln. Ich lies meine Hände langsam nach oben streichen. Über Ihr Becken, den Bauch arbeitete ich mich vor bis an ihre Brüste. Ich streichelte über ihre Nippel, was sie mit einem lustvollen Seufzer quittierte. Ich intensivierte also das Spiel mit ihren Brüsten. Ich drückte mich leicht von hinten an sie, während ich weiter ihre Brüste massierte. Langsam lies ich meine rechte Hand zwischen ihre Beine gleiten und begann ihre Schamlippen zu streicheln. Jetzt konnte sie ihre Lust nicht mehr verbergen, und begann lustvoll zu stöhnen. „Ich liebe es, wenn du mich verwöhnst“ stöhnte meine Freundin. Langsam lies ich meine Finger zwischen ihren Schamlippen verschwinden. Sie quittierte mein Eindringen mit einem lauten Aufstöhnen. Sie griff hinter sich nach meinem Glied und begann mit einer festen Massage. Noch ein ganzes Weilchen verwöhnten wir uns gegenseitig. „Liebster – ich will dich in mir spüren. Ich will ihn in mir spüren!“ Ihr Griff um meinen Schwanz wurde fester. Ich lies von ihren erogenen Zonen ab. Sie beugte sich vorn über, sich auf die Arme stützend und spreizte die Beine etwas weiter. Man sah ihr ihre Lust förmlich an.Ich trat an sie heran und rieb meine Eichel an ihren Schamlippen. Die junge Frau vor mir flehte regelrecht danach, dass ich in sie vordringe. Ich kostete die Situation aus. Es erregte mich, wie meine Freundin vor mir stand, und danach bettelte, dass ich meinen Penis in sie stoße. Immer eindringlicher forderte sie mich auf, endlich in sie einzudringen.Schließlich tat ich ihr den Gefallen: Langsam drückte ich meine Eichel in ihre Scheide. Sie dankte mir mit einem intensiven Stöhnen und auch konnte und wollte meine Lust nicht verheimlichen. Ich ließ meinen Penis in voller Länge in meine edirne escort bayan Freundin eindringen. „So sehr habe ich dich vermisst“ stöhnte die junge Blondine vor mir.Ich entzog mich ihr um mein Glied von neuem tief in sie zu stoßen. Immer schneller und fester stieß ich in meine freudig und lustvoll stöhnende Freundin.Ich umfasste ihre Hüften um fester zustoßen zu können. Heftig stöhnend drang ich immer wieder in meine Freundin ein. Immer schneller, immer tiefer und immer fester drang mein Glied in ihre Scheide ein. Ich lies meine Hände an ihre Brüste wandern. Ich wusste, dass sie es mochte, wenn ich beim Sex ihre Brüste massiere.Zunächst strichte ich ganz leicht über ihre aufgerichteten Nippel. Unter ihrem Stöhnen konnte ich meinen Namen nur unter Schwierigkeiten heraushören. Ich stieß meinen Penis also weiter feste in ihr Becken, und streichelte über ihre Brüste, die in unserem Rhythmus mitschwangen.Sie legte eine ihrer Hände auf meine und drückte zu. Es war ein herrliches Gefühl, tief in meiner Freundin zu stecken und ihre Brüste in den Händen zu halten.Immer lauter stöhnte die süße Blondine – bis sie schließlich vor Lust quiekte. Während ihres Orgasmus lies ich sie unablässig weiter mein Glied spüren.Als sie sich wieder besonnen hatte entzog sie sich mir, wendete sich mir zu. Sanft drückte meine Freundin ihren Körper an mich und ihre Lippen auf die meinen. Noch während des Kusses schloss sich ihre Hand um meinen Penis und sie begann ihn zärtlich zu massieren. Gelegentlich rieb sie meine Eichel ganz leicht an ihren Schamlippen, lies mich ein kleines Stück eindringen, um mich sofort wieder aus sich zu verbannen.Einige Minuten trieb sie dieses Spiel, ehe sie sich langsam vor mich kniete und mein Glied zwischen ihren herrlichen Brüsten aufnahm. Unter leichtem Druck rieb die süße Blondine ihre Brüste an meinem Glied. Ab und an leckte sie leicht über die Eichel, den Tropfen ab, der sich an der Spitze bildete, manchmal nahm sie mein Glied etwas in den Mund, um an meinem Penis zu saugen.Wenig später merkte ich, das ich kurz vorm Ausbruch stand. Meine Süße schien dies zu bemerken, nahm eine Eichel zwischen die Lippen und während sie sanft saugte, streichelte ihre Zunge die Spitze meines Gliedes. Für mich gab es kein Halten mehr. Die erste Ladung entlud ich direkt gegen ihren Gaumen, ehe sie mich ihren Brustkorb bespitzen lies. Sie schien selbst noch einmal zu kommen, als mein Samen auf ihren aufgerichteten Nippeln landete.Als wir beide zur ruhe gekommen waren, leckte sie noch mein Glied sauber, ehe wir uns gegenseitig wuschen, und den Abend kuschelnd auf dem Sofa ausklingen ließen…

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Ein schöner Tag (Überarbeitet)

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Ein schöner Tag (Überarbeitet)Endlich wieder zuhause! Die Fortbildung in den USA war gut gelaufen und die englischen Vorträge erfolgreich für mich als Dozenten und meine Kunden. Dennoch waren die letzten 10 Tage anstrengend und ich bin ausgepowert. Und da bin ich einfach froh,wieder zu Hause bei meiner Familie zu sein. So viel zu mir: Mein Name ist Michael, ich bin Mitte 30 und 185 cm groß. Meine Statur hat einige Kuschelpolster, aber ich fühle mich wohl damit. Als ich mit dem Auto in die Einfahrt einbiege, höre ich schon den Hund bellen. Schon biegt er um die Hausecke und läuft er mir freudig entgegen und versucht an mir hochzuspringen. Schnell steige ich aus und lade die Koffer aus, stelle sie vor die Haustür und wundere mich, dass mir keiner die Tür öffnet. Ich sperre die Haustür auf und betrete den Flur. „Mmh, alle ausgeflogen?“ denke ich und streichle erst einmal den Hund, ein lieber Mix aus allem. “Hallo, bin da, wer noch?” Doch es kommt keine Antwort. Ich lausche genauer, und ja, irgendwo im oberen Stockwerk höre ich Wasser laufen. Ich folge dem Geräusch und finde Dich im Bad. Du kommst gerade aus der Dusche und bist – nackt und WOW und greifst nach einem Badetuch. Deine braunen Haare sind nass und du lächelst mich an. Du kommst auf mich zu und schaust mir tief in die Augen.”Kein Hallo?” kommt von mir. Du grinst mich an, Dein „Hallo“ folgt auf dem Fuss: Du legst Deine Arme um mich, nackt wie Du bist und küsst mich leidenschaftlich. Deine Zunge spielt in meinem Mund mit meiner. Endlich wieder zu Hause! – ich genieße es. Die 10 Tage Abstinenz zeigen im Handumdrehen ihre Wirkung. Deine Küsse lassen in meiner Lendengegend ein angenehmes Kribbeln entstehen und mein bestes Stück reagiert sofort. Während wir uns weiter küssen, bildet sich eine deutliche Beule in meiner Hose. Du fasst über meine Schultern und dabei fällt dein Handtuch herunter. Deine Hände wandern zu meinem Steifen in der Hose und du befreist schnell meinen Schwanz und heißt ihn ebenfalls willkommen, indem Du ihn liebevoll und gleichzeitig fest knetest. Meine Hände gleiten über Deinen Rücken, Deine Oberarme und suchen und finden Dich überall. Mein Verlangen wächst ins Unendliche. Ich spüre Deine festen wunderbaren Nippel und merke, dass es dich auch nicht kalt lässt. Ich drücke dich etwas weg und genieße den Ausblick auf deine frauliche Figur, deine wunderbaren Brüste, deinen vorhandenen Bauch und deine frisch rasierte Süße. Deine Schamlippen sind leicht geöffnet, und ich sehe, dass deine Spalte leicht glänzt. Und wenn mich meine Augen nicht täuschen, dann ist es kein Wasser mehr von der Dusche. Während der ganzen Zeit hast du noch nichts gesagt. Du bückst dich und nimmst meinen Schwanz in den Mund und schrubbst und lutschst ihn wie der Teufel. Nach der langen Zeit bin ich innerhalb kürzester Zeit kurz vor der Explosion. Ich spüre, wie es immer mehr kitzelt und anfängt zu ziehen. Ich stöhne laut und kurz vor dem Point-of-no-Return hörst du auf und blitzt mich schelmisch an: ” Hallo Schatz, schön dass du wieder da bist! Zieh dir bitte die Badehose an und dann beeile dich. Wir holen Gabriel im Havelcenter ab, und dann gehen wir noch mit ihm und einem Freund von ihm zum Schwimmen. Wir müssen uns beeilen.” Ich stehe da, mit offener Hose und geil für 10 und du lässt mich hier im Regen stehen!?! “Ist das dein Ernst?“ frage ich enttäuscht, „Jetzt?” “Ja, jetzt“, antwortest du, drehst dich um und ziehst deine Socken an. Dabei streckst Du mir deinen schön geformten Hintern entgegen. Provokant stellst Du dich dabei breitbeiniger hin als nötig. Deine Schamlippen öffnen sich bei der Bewegung und geben mir erneut einen Blick auf dein feuchtes Paradies frei. WOW – was für ein Genuss. Kein Pardon! Du lässt Deinen Worten Taten folgen und kleidest dich weiter an. Du ziehst ein leuchtendes Sommerkleid an, denn du weißt, wie mich das anmacht, wenn ich dich in einem Kleid sehe. Auf die Socken folgen der durchsichtige blaue BH , und darüber das enge Sommerkleid in den leuchtenden Farben – aber keinen Slip. Über Deine Schulter kannst du mich im Spiegel die ganze Zeit genau beobachten, – Du weißt genau, wie ich dieses Kleid an dir liebe und dann die Vorstellung, kein Stück Stoff vor Deiner Lusthöhle – wie gemein, mich so zu quälen! Du grinst mich aufreizend an und gehst ganz nah an mir vorbei, sodass sich unsere Körper berühren und ich deine Hitze fühlen kann. “Lass uns vorher noch ficken” dränge ich mit heiserer Stimme, doch du weist mich erneut ab – ein Blick noch, das war’s.Vorbei! Ich kenne dich. Du hast jetzt ein anderes Ziel – unser Sohn wartet. Also suche ich mir eine bequeme Hose um zumindest meinem gestressten Freund einen bequemen Platz zu geben. Einzige Freude in dem Moment: Ich weiß, wenn wir uns in Kürze auf den Weg machen, gehst du ohne Höschen. Und dieser Gedanke sorgt mitnichten dafür, dass sich mein Schwanz beruhigt.Ich bin frustriert, aber ich weiß, wie ich mich rächen kann. Meinen Frust kann ich nicht so ganz verbergen und Rache ist süß. Ich gehe zum Koffer und zeige dir mein Reisegeschenk für Dich. Ein Höschen aus Latex, das deinen ganzen Unterbauch bedecken wird. Und es wird fest sitzen – denn darin sind 2 unterschiedlich geformte Dildos eingearbeitet und befestigt. Fest muss es auch sitzen, damit die beiden Lustspender dich auch verwöhnen können, denn die Verkauferin meinte, das nur dann eine richtig gute Stimulation möglich ist und sie nicht verrutschen können. Ein weiterer Vorteil ist, dass man damit unter der Kleidung keine Abdrücke sieht und das Geheimnis so gewahrt bleibt. Bei den Grössen hat sie mir zu etwas dickeren und kürzeren geraten, damit du dich damit auch in Ruhe hinsetzen kannst, jede Frau ist ja etwas anders gebaut. Ein besonderes Schmankerl sei, das man bei diesem Modell auch jeden Dildo als Vibrator ansteuern kann und das auch noch über das Handy einzeln oder gemeinsam, in bis zu 3 Intensitätsstufen. Auf Wunsch gibt es zu diesem Set auch noch ein Vibroei für den Clit und da kann ich wohl nicht wiederstehen. Nun JA, ich habe auf sie gehört. Deine Augenbrauen gehen überrascht noch oben und Du fragst mit großen Augen, ob das mein Ernst sei. Ich nicke bejahend und erkläre dir mit wenigen Worten, wie er angezogen wird. Du zögerst, aber ziehst ihn an. Du steigst hinein und ziehst ihn nach oben. Ich helfe dir dabei. Ein Dildo kommt in deine Süße. – Ich genieße den Anblick, wie er deine Lippen spaltet. Wie nass Du bist! Der erste Dildo gleitet sofort ohne Gleitmittel in dich hinein! Für den zweiten Luststab reicht es, dass ich etwas von deiner Nässe auf deiner Rosette verteile und anschließend gehst du etwas nach vorne in Schräglage, dabei kann ich deine Rosette herrlich sehen, wie vorne der andere Dildo schon in dir steckt und den hinteren führe ich an deine Rosette und spiele mit der Eichel etwas um dein Poloch und dehne dich damit etwas. Langsam führe ich auch den hinteren leicht konisch geformten Dildo in dich ein, erst ein Wiederstand, dann gleitet auch dieser mit meiner Unterstützung ganz langsam in dich hinein, genial wie ich sehe, wie er in dich gleitet. Du stöhnst einen kurzen Augenblick, dann verändern sich deine Augen – du fängst an, das zu genießen! Ich ziehe die Hose weiter hoch, so das deine Füllung nun fest in dir ist ohne jeglichen Platz nach unten. So kann sie dich dann richtig stimulieren, außerdem birgt sie ja noch ein Geheimnis. Direkt auf der Höhe des Kitzlers ist eine Verdickung eingearbeitet. Meine Hände greifen von vorne in die eng anliegende Hose und öffnen deine Lippen und befreien deinen Clit und sorgen dafür, dass die Verdickung direkt auf deinem Kitzler zu liegen kommt.”Und jetzt?” Fragst Du, neugierig geworden. “Und jetzt holen wir Gabriel ab” antworte ich mit einem breiten Grinsen – „Rache ist süß!“ Du machst die ersten Schritte und merkst, wie dich die beiden Dildos stimulieren. Nach wenigen Schritten stellst du nur fest: “Mann, da kann ich ja kaum gehen, wenn die mich beim Laufen immer ficken, und der Knubbel reizt meinen Kitzler bei jeder Bewegung. So kann man doch nicht laufen.” “Doch – Frau kann, und da du mich so heiß gemacht hast und mich so zappeln lässt, ist das meine perfekte zuckersüße Rache. „Im Hallenbad kannst du ihn ja wieder runterziehen und Dich ja wieder davon befreien” stelle ich belustigt, geil – und auch ein wenig schadenfreudig fest und ziehe dich sanft die Treppe hinunter. Ich genieße es, deine steigende Erregung mit jeder Stufe und jedem Tritt zu spüren.Im Auto entspannst du dich etwas, da du auf dem Weg schon fast gekommen bist. Wir fahren die paar Kilometer bis zum Einkaufszentrum und suchen einen Parkplatz in der Nähe des Aufgangs. Dein Gehen ist am Anfang etwas steif, aber du stellst dich schnell auf die drei Lustspender in deiner Hose ein. Auch ich bin extrem aufgegeilt, da ich weiß, dass dich die Dildos bei jedem Schritt ficken und deine Geilheit in deinen Augen steht. Du bekommst dich aber in den Griff und schlenderst dann recht locker mit mir bis zum Cafe in der Mitte des Zentrums. Erst kurz bevor wir dort ankommen, werden deine Schritte abgehackter und du stöhnst leise. Du hältst dich an meiner Schulter fest, während wir uns hinsetzen. “Mann, das war mein erster Orgasmus in der Öffentlichkeit und es war auch noch geil, aber wie soll ich denn von hier zum Auto und dann später von da zum Bad kommen?” “Abwarten” stelle ich nur mit einem breiten Lächeln fest und ziehe mein Handy aus der Hosentasche. Ich öffne eine App und zeige sie dir. Man sieht 3 Balken, und ich zeige dir, was passiert wenn ich den ersten Balken nach oben schiebe. Der Knubbel an deiner Klitoris fängt an, zu vibrieren. Du starrst mich an und keuchst kurz auf. Ich grinse dich an und nehme deine Hand. „Gefällt dir das? Und meine App kann noch mehr!“ Ich schiebe den 2ten Regler hoch. Der Vibrator in deiner Süßen geht in Aktion und mit dem dritten Regler geht fängt der Vib in deinem Po an zu kreisen. Genau da in dem Moment kommt die Bedienung an unseren Tisch und fragt nach der Bestellung. Du unterdrückst ein Stöhnen und beißt dir auf die Unterlippe, während ich 2 Cappuccino bestelle, da du kaum reden kannst. Wie herrlich – bis sie geht, hattest du schon den zweiten Orgasmus. Du greifst nach meiner Hand, hältst sie ganz fest und flüsterst heiser: “Pause!” Für mich war es zu schön, deine Lust und deine Orgasmen hier in der Öffentlichkeit – miterleben zu können – ich kann nicht widerstehen und lasse dich noch einmal kommen, bevor ich das Handy ausschalte. “Dafür räche ich mich noch!” raunst du mir ins Ohr. Klasse, denke ich bei mir, Deine Rache wird mit Sicherheit genau so süß wie meine und da komme ich bestimmt auch auf meine Kosten. Vorfreude ist auch etwas Feines!Wir trinken unseren Kaffee in Ruhe, bis Gabriel mit seinem Freund kommt. Da du schon so viele Orgasmen hattest, schaffst du den Weg zum Auto problemlos. Wir fahren zum Aquarella und ich nehme dieses Mal den am weitesten entfernten Parkplatz. „Damit du nochmal was davon hast“ raune ich dir ins Ohr, und wir steigen mit den beiden Buben aus. Sie rennen schon mit der Badetasche vor und wir folgen langsam nach. Wir schlendern vom Auto über den Parkplatz, und ich merke, wie du wieder unruhig wirst. Einen lüsternen Blick kann ich mir dabei nicht verkneifen und genieße die Aussicht auf deine zunehmende Geilheit. Ich fasse in meine Hosentasche und schalte bei meinem Handy die ersten zwei Regler auf leichte Stufe hoch. Du stöhnst leise, nach Atem ringend “Du bist doch verrückt – hier auf dem Parkplatz!” Auf diese Bemerkung schalte ich auch noch den Regler für deinen Kitzler Vibrator hinzu. Deine Augen verschleiern sich vor unterdrückter Lust, aber tapfer setzt Du den Weg bis zum Eingang fort. An der Kasse müssen wir allerdings warten, da die Kassiererin kurz unterwegs ist. Die Jungen sind schon ganz ungeduldig und erzählen, was sie alles anstellen wollen, welche Einrichtungen sie als erstes in Angriff nehmen wollen: die Spaßbahn mit den großen Reifen, die dunkle Rutsche, das Sprungbrett .. und was alles tekirdağ escort noch so hergeht. Ich sehe dir in die Augen, gebe dir einen Kuss und flüstere dir ins Ohr, dass es ja nicht mehr lange bis zur Umkleide dauert. Dann schicke ich die Jungs los, um nach einer Angestellten zu suchen, damit wir endlich die Eintrittskarten kaufen können. Doch kaum sind sie fort, verkrampfst du und stützt dich schwer am Kassentisch ab. Du fängst wieder an, auf deine Lippen zu beißen. Ich grinse nur, da ich ja weiß, wie du sonst bei einem Orgasmus stöhnst. Doch stattdessen kommt nur ein leises Wimmern. Da kommen auch schon die Jungs mit der Kassiererin. Kurz bevor sie uns erreichen, zuckst du nochmal einen Orgasmus raus und kannst kaum reden, als die Kassiererin nach unserem Wünschen fragt. „2x Jugendliche und 2 Erwachsene” bestelle ich und zahle. Zu deiner Erleichterung schalte ich die Vibration, die deine Clit reizt, aus, stelle aber den vaginalen Teil höher und stelle den analen auch wieder an. So kannst du zumindest wieder laufen. Die beiden Jungen nehmen eine Kabine gemeinsam, ziehen sich schnell um, um rasch in den in den Schwimmbereich zu kommen und weg sind sie. Später wollen wir uns im Bad treffen. Wir nehmen auch eine große Umkleide – gemeinsam! Kaum habe ich die Tür geschlossen, küsst du mich leidenschaftlich und nimmst mich in den Arm. “Ich weiß nicht, wie oft du mich vor allen hast kommen lassen – aber das gibt noch eine Revenge” flüsterst du mir ins Ohr, nimmst mein Handy an Dich und schaltest die Vibratoren aus. Du steigst aus deinem Kleid und öffnest deinen BH, und ich bewundere einmal mehr deinen wunderschönen Körper, deine großen harten dunkelroten Nippel, die sich wie Kronen auf deinen Brüsten hervorheben. Dann beugst du dich langsam nach vorne und streckst mir deinen Po entgegen und ziehst in Zeitlupe mein Geschenk aus. Ich beobachte genau, wie erst der Po Dildo aus dir gleitet und sich deine Rosette langsam schließt. Dann folgt der größere aus deiner Süßen .Er glänzt ganz nass von deinem Lustsaft und ich will dich jetzt und hier in der Umkleide ficken. Du stößt mich aber weg und meinst, dass die Löcher erst einmal Erholung brauchen. So stehe ich nun wieder nackt mit einer Latte da und ….. wieder nix. Du nimmst alle Sachen außer der Badehose und verläßt grinsend die Umkleide Richtung Schwimmbad und flüsterst mir zu, dass ich nachkommen soll, sobald sich mein Freund soweit beruhigt hat. Gesagt, getan, ausgiebige kalt duschen. Anschließend geselle ich mich zu dir und wir schwimmen nebeneinander. Unsere Handtücher hast du auf 4 Liegen verteilt. Nachdem wir ein paar Bahnen geschwommen sind, dösen wir etwas vor uns hin. Ich gehe nach einer Weile zu den Massagedüsen und lasse meine verspannten Schultern massieren. Auf dem Platz neben mir sitzt eine junge Frau, ich schätze sie auf ca. 5 Jahre jünger als ich und lässt sich ebenfalls vom Wasser verwöhnen. Verstohlen mustere ich ihren Körper und genieße den Ausblick, da sie einen Bikini trägt, der im Wasser mehr zeigt als verbirgt. Der Stoff wird im Wasser leicht transparent und lässt ihre Rundungen und schönen Brustwarzen mehr als nur gut erahnen. Du tauchst plötzlich auf und bist meinem Blick gefolgt. Meine Gedanken hast gleich richtig gedeutet. Zur Bestätigung greifst Du nur wie selbstverständlich an meinen etwas Steifen in der Hose, den ich selbst noch nicht richtig bemerkt habe. Schnell drehe ich mich bäuchlings. Du umfasst mich von hinten und drückst mich etwas nach unten. Ich spüre den Wasserstrahl an meinem besten Stück und will ausweichen, doch du lässt es nicht zu. ” Rache ist süß” flüsterst du mir ins Ohr, greifst um mich und fängst an, meine Brustwarzen abwechselnd zu zwirbeln. Ich kann meinen Genuss nicht so leise zum Ausdruck bringen wie du vorher und mir entweicht ein tiefes Seufzen. Unsere Nachbarin ist in der Zwischenzeit auf uns aufmerksam geworden und hat uns beobachtet. Sie rückt näher an uns heran und je näher sie kommt, des do mehr scheint es dir Spass zu machen mein bestes Stück in den Wasserstrahl zu halten. Sie stellt sich als Martina vor und hatte meinen Ständer vorher auch bemerkt. Ihr kennender Blick verrät, dass sie genau weiß, wo du meine Lenden hindrückst und wie die Wassermassage auf meinen geilen Schwanz wirkt! In meinem Zustand geht das wohl nicht mehr lange so weiter. Nach der langen Abstinenz und diesem geilen Verwöhnprogramm, kann ich wohl nicht mehr lange aushalten, ohne zu explodieren. Ich konzentriere mich auf allerlei, ihr redet zuerst über Belangloses und dann fragt sie dich, wie du auf diese Idee gekommen bist. Mit lustvollen Worten erzählst du ihr die Geschichte von heute Vormittag und dass du nun etwas Rache willst, wie oft du gekommen bist und dass ich dir kaum eine Pause gegönnt habe. Martina erzählt, dass sie die Düse aus einem Selbstversuch kennt und sie auch bei ihrem Ex gerne mal zum Einsatz gebracht hat. Für sich selbst benutzt sie sie aber bei fast jedem Badeaufenthalt wenigstens einmal. Sie fragt dich, ob sie auch mal darf. Du schaust mich verdutzt an, grinst nur breit und sagst „Okay, aber ich lasse ihn nicht von der Stelle weg.“ Nicht nötig, kommt von Martina und greift in meine Hose. Sie befreit mein bestes Stück aus der längst zu eng gewordenen Badehose und fängt leicht an zu schrubben, wobei sie die Eichel immer in die Strömung hält. Du zwirbelst meine Brustwarzen. Das Gefühl in meinen Lenden wird zu stark und ich gebe ein tiefes Stöhnen von mir. Du hältst Wort und lässt mich nicht aus und Martina behandelt meinen Ständer weiter und lässt ihn sich auch nicht aus dem Strahl zurückziehen. Nach einer Weile überrollt mich ein zweiter Orgasmus. Mein Samen wird im Schwimmbad verteilt. Obwohl er seine Festigkeit verliert, behält Martina meinen Schwanz weiter mit ihrer Hand umschlossen und hält meine Eichel weiter in den Strom und so kommt es nach einiger Zeit wie es kommen muss, ich komme nach einiger Zeit wieder. Erst nach dem ich zum vierten Mal gekommen bin, gewährt ihr mir eine Pause. Was für ein Erlebnis! Zwei Frauen, die mich verwöhnen!Ich ziehe mich total erschöpft und befriedigt auf eine Liege zurück und schlafe sofort ein, während ihr beide noch etwas schwimmt und euch unterhaltet. Als ich wieder wach werde, höre ich ein leises Stimmenmurmeln in meiner Nähe. Ihr sitzt beide neben mir auf den Liegen, und steckt verschwörerisch die Köpfe zusammen. Mit eindeutigen Blicken auf mich geht das Tuscheln weiter – es ist unverkennbar, dass ihr euch über mich unterhaltet. Neugierig geworden, versuche ich, zu lauschen, doch …. ihr habt wohl bemerkt, dass ich aufgewacht bin und unterbrecht euer Gespräch: “Frauensache” ist der einzige Kommentar von euch und macht beide gleichzeitig eine abwinkende Bewegung. Ich muss wohl oder übel klein beigeben und trotz meiner Neugierde abziehen.Da kommt mir der Whirlpool nur recht. Es sind nur wenige Leute im Pool und ich lasse mich in das warme Wasser gleiten. Die Wärme umschließt mich wohlig und die Blubber fühlen sich angenehm auf meiner Haut an. Meinen Kopf lasse ich nach hinten sinken, schließe meine Augen und denke an das vorherige Erlebnis. Zum einen kann ich es noch gar nicht richtig fassen und zum anderen ist die Erinnerung einfach nur WOW!!!! Links und rechts neben mir kommt noch jemand in den Pool. Die eine Person erkenne ich, dein Duft ist unverkennbar. Bei der anderen zwinkere ich etwas nach rechts. Die zweite Person erkenne ich erst nach einem kurzen Blinzeln. Es ist Martina. Ich erkundige mich, ob ihr zu Ende diskutiert habt, was ihr verneint, aber ihr wollt auch das warme Wasser genießen. Ich greife im Schutz der Blasen nach links und fange an, deinen Oberschenkel zu streicheln und schließe wieder die Augen. Meine Hand wandert langsam immer weiter nach oben in Richtung deines Schatzkästchens. Wieder etwas zurück und dann wieder hinauf. So geht es eine Weile, bis ich eine Hand an meiner Hose spüre, die angenehm mein bestes Stück massiert. Ich genieße die Massage ebenso, bis ich etwas irritiert reagiere, da ich registriere, dass du deine Arme hinter dem Kopf verschränkt hast … doch …. mein bestes Stück wird weiter verwöhnt. Ich sehe nach rechts und Martina grinst mich verschmitzt an. Ich erwidere den Schalk in ihren Augen, lehne mich genüsslich zurück und denke nur JAAAA. Um ihr freiere Bahn zu geben, öffne ich leicht meine Schenkel. So kommt sie auch weiter nach unten und kann meine Hoden mitschaukeln. Sie merkt deutlich, wie mich ihre Behandlung erregt und intensiviert ihre Bemühungen. Was für ein Genuss! Meine Hand hat sich inzwischen bis zu deiner Scham bewegt und meine Finger spalten deine Schamlippen und genießen deine Feuchtigkeit. Ich streichle jede der Lippen für sich und kann nicht verhindern, gelegentlich deinen Clit zu massieren. Ich liebe es einfach zu sehr. Da hört der Blubber leider plötzlich auf und jeder nimmt seine Hand zu sich zurück, so dass keiner der Poolnachbarn bemerkt hat, was sich da eben vor ihren Augen abgespielt hat.PLATSCH!!! Gabriel und sein Freund springen in den Whirlpool und wollen wissen, wo unsere Liegen sind, und ob sie sich zu ihrem Trinken ein Eis kaufen können. Du genehmigst es und stehst auf, um ihnen das Geld zu geben und möchtest dir auch einen Kaffee in der Cafeteria holen. Die beiden stürmen gleich los, als sie erfahren haben, wo sie hin müssen. Ich will noch etwas das warme Wasser genießen und bleibe deshalb sitzen. Martina will ebenfalls bleiben. Du gibst mir einen wunderschönen Kuss und siehst Martina mit einem breiten Grinsen an und wünschst uns noch viel Spaß und wir sollen uns entspannen. Wir wüssten ja, wo du bist. Im Nachhinein hätte mich das schon etwas stutzig machen sollen, aber naja ich bin bei sowas so oder so immer der, der als Letzter etwas merkt. Als du weg bist, sinke ich etwas nach unten und lege den Kopf auf dem Beckenrand ab. Ich plaudere mit Martina und erzähle ihr, wie mich das heute erlebte verwundert hat und sie gesteht mir, dass ihr euch schon lange kennt. Ihr habt euch bei einem ihrer Weiberabende kennengelernt und gleich gut verstanden. Und wenn die anderen gegangen waren, habt ihr noch etwas weiter gemacht. Das „gemacht“ ließ mich aufhorchen, doch auf meine Nachfrage, was damit gemeint sei, wollte sie nicht genauer eingehen. In dem Moment fingen wieder die Blasen an zu blubbern. Sie meinte, dass du ihr das ein oder andere Mal von meinen begabten Händen vorgeschwärmt hättest. Nach diesen Worten nahm sie meine Hand und setzte sie auf ihre Süße. Unter den Blasen muss sie den Bikini etwas runtergezogen haben, denn ich spürte sofort ihre Haut auf meinen Fingern. Ich tastete mich langsam vorwärts. Kein Härchen war zu spüren. Ich liebkoste ihren Venushügel und sie genoss meine Berührung sichtlich! Ich muss gestehen, dass ihr Genuss mich extrem anmachte. Jetzt war Martina dran, verwöhnt zu werde, sie sollte meine volle Aufmerksamkeit und Fingerfertigkeit zu spüren bekommen. Ihr alleine Lust zu bereiten, zu sehen, wie sie sich meinen Händen öffnet und folgt, ist für mich genauso befriedigend, als wenn ich mit vollem Einsatz dabei bin. Langsam wandern meine Finger nach unten und betasten und streicheln ihre äußeren Schamlippen. Ich fühle, dass sie scheinbar sehr große innere hat, denn sie überragen die äußeren deutlich. Ihr Kitzler ist auch relativ groß und nach ihrem Zucken zu urteilen, sehr sensibel. Ich kümmere mich wieder um ihre äußeren Lippen und muss mich beherrschen, nicht die inneren Lippen und ihr hoffentlich feuchtes Loch zu erforschen. Als ich vor Neugierde nicht mehr kann, spalte ich ihre Süße und finde eine feuchte Grotte und einen gummiartigen Pendel. Ich stocke kurz, worauf sie leise in mein Ohr raunt “Liebeskugeln”. Meine Finger sind neugierig und fangen an, leicht daran zu ziehen. Der Widerstand ist höher, als ich gedacht habe. Doch ich gebe nicht auf, bis eine der Kugeln langsam aus ihr herausgleitet. Ich betaste sie und schiebe sie vorsichtig wieder zurück, begleitet von einem Stöhnen von Martina. Das Aufkeuchen escort tekirdağ hat das junge Pärchen neben uns bemerkt und grinst zu uns rüber. Sie küssen sich und …. ich kann ihre Hände plötzlich nicht mehr sehen. Wo sie die wohl haben? Ich für meinen Teil fange an, mit Martinas Kitzler zu spielen und ab und an die Liebeskugeln aus ihrem Schoss zu befreien und wieder zu verstecken. Es sind 3, wie ich jetzt weiß, da ich sie einmal alle rausgezogen und dann natürlich wieder “aufgeräumt” habe. Als die Blasen langsam verschwinden, dreht sie sich auf den Bauch und meint: “NICHT AUFHÖREN! – NICHT AUFHÖREN!” Ihr Wunsch ist mir Befehl. Ich konzentriere mich ganz auf ihren Lustspender und verwöhne ihn nach Strich und Faden. Sie beißt sich auf die Unterlippe und versucht, ihr Stöhnen zu unterdrücken. Leise macht sie es dennoch und ich genieße ihre Wollust mindestens genauso wie sie. Kurz darauf spüre ich, wie sie kommt, ihre Lusthöhle zuckt und pulsiert, ihr Gesicht verklärt sich. Eine ihrer Hände greift nach meiner und hält sie fest. Meine Finger massieren ihre Clit trotz Orgasmus weiter. Sie fängt wieder so intensiv an zu zucken. Ihre Atmung wird stossweise und dieses Mal stöhnt sie deutlich lauter auf. Und während dieser Behandlung zuckt ihre Scheide herrlich intensivst. Nach dem 5ten Mal nimmt sie meine Hand bei Seite, lehnt sich befriedigt und erschöpft an mich und sagt das sie aufs Klo müsse, denn das Spiel mit den Kugeln hat sie innerlich mit Wasser gefüllt und das soll nachher nicht auf den Liegen rauslaufen und einen falschen Eindruck erwecken. Ich schaue ihr versonnen nach und weiß nicht, wen das Spiel mehr befriedigt hat – sie oder mich. Dieses Prachtweib hier mitten im Bad im Whirlpool mehrfach zum Orgasmus zu bringen und dann die saugeile Erfahrung mit den Liebeskugeln und keiner bemerkt etwas davon, außer dem jungen Paar mir gegenüber. Das nun nach ihrem Gesichtsausdruck wohl auch mit einem Höhepunkt endet. Sie verlassen kurz darauf gemeinsam den Whirlpool. Ich bleibe noch um meinen Freund etwas zu beruhigen, und um das eben Erlebte noch nach zu genießen.Als ich nach kurzer Pause an den Liegen ankomme, bist du schon da und lächelst mich an. Du plauderst los und erzählst mir, dass die Jungens uns noch die Haare vom Kopf essen werden, und welche Portionen sie in dem Alter verschlingen können! und dass der Kaffee dort gar nicht so schlecht war, wie du gedacht hattest….. Ich habe wohl die ganze Zeit etwas abwesend geschaut und du willst wissen was los ist… Und ich gestehe dir, was im Pool passiert ist, nachdem du gegangen warst. Doch zu meiner Überraschung bist du nicht sauer, sondern nimmst es amüsiert zur Kenntnis. Du gestehst mir nun deinerseits, dass du Martina schon lange kennst und du einmal nach einem Weiberabend noch mit zu ihr gegangen bist, weil Martina so traurig war und dass an dem Abend wohl mehr passiert ist und dass sich das nun schon oft wiederholt hat, wobei ihr beide auch eine bisexuelle Ader für euch entdeckt habt. Ich schweige erstmal, aber ich kann wenigstens verstehen, was du Martina findest und auf eine Frau kann ich irgendwie nicht eifersüchtig sein. Und um ehrlich zu sein, erregt mich die Vorstellung, dass ihr beide erotische Abenteuer miteinander erlebt hat, sehr. Das sage ich dir auch. Darauf gibst du mir einen sehr intensiven Kuss und damit fällt uns beiden ein Stein vom Herzen. Du erzählst mir auch, dass das heute eine Idee von euch beiden war, um mich zu verführen und mit ein zu beziehen, so das ihr sehen könnt, wie ich reagiere. Du kannst dir das ganze ausserdem auch als 3er vorstellen, da so beide Neigungen befriedigt werden können. Nun ist mir auch klar, warum du manchmal nicht mehr wolltest, du warst ja schon befriedigt, nur nicht wie von mir gedacht, von einem Mann sondern von Martina.Martina kommt nach ca. 15 Minuten wieder zu ihrer Liege. Wie sie so auf uns zukommt, kann ich meine Augen nicht ganz von ihr lassen. Ich betrachte ihre wohligen Rundungen. Die Zeit hat gereicht, damit der Bikini trockener wurde und leider seine Transparenz verloren hat. Sie setzt sich im Schneidersitz auf ihre Liege und fängt mit einem lockeren Gesprächsthema an. Du fragst sie, wo sie noch so lang geblieben ist, da ich ja auch schon wieder eine Viertelstunde da bin, und ich ihr erzählt habe, dass sie schon vor mir den Whirlpool verlassen hat. Wie sie hört, dass ich vom Pool erzählt habe, wird sie plötzlich feuerrot und fragt etwas vorsichtig, was ich alles erzählt habe. Ich erzähle ihr mit knappen Worten “einfach alles, aber sie mir auch”. Sie sieht erst mich, dann dich an und man merkt, dass sie froh ist, dass keine Vorwürfe kommen. Du willst dann von ihr wissen, wie es von ihrer Seite her war, und sie erzählt es bis in die kleinsten Kleinigkeiten. Ich stelle meine Rückenlehne nach unten und lege mich auf den Bauch, den seltsamerweise erregt mich die Erzählung so sehr, dass sich mein Freund ganz deutlich schon wieder neugierig in der Hose regt. Und mit einer stehenden Latte im Schwimmbad zu liegen, ist auch nicht der Anblick, den ich jedem gönne. Das allerdings fandet ihr wohl eher lustig, denn ihr fangt beide lauthals und schallend an zu lachen. Wie auf ein geheimes Zeichen, werdet ihr beide aktiv. Martina stellt ihre Rückenlehne dagegen nach oben und dreht die Liege so, dass sie uns ansehen kann. Darauf drehst auch du deine Liege so, dass ihr mich nun beide ansehen könnt und stellst dein Kopfteil auch nach oben. Ihr setzt euch beide breitbeinig mir gegenüber und ich wechsle zwar etwas ungeschickt, aber so die Position, dass ich auf dem Bauch liegend zu euch sehen kann. Martina stellt ihre Beine weiter an und rutscht so weit nach unten das ihre Süße sich durch den Stoff nicht nur sehr gut abhebt, sondern direkt an ihre Spalte anliegt. Die Gespräche und Beschreibungen haben sie wohl auch nicht kalt gelassen, denn sie wird zwischen ihren Schenkeln schon wieder feucht und sogleich wird der Stoff wieder etwas transparent. Nun lasse ich mir auch noch die Geschichte aus ihrer Sicht erzählen, wie es bei euch zur ersten erotischen Begegnung gekommen ist. Dein Bikini Höschen wird zwar nicht durchsichtig, aber auch bei dir ist klar ein feuchter Fleck zu erkennen und bei euch beiden werden auch eure Brustwarzen herrlich steif. Was für ein Anblick. Als ob es nicht schon offensichtlich wäre, grinst du und sagst zu Martina, “Schau mal an, wie er uns mit den Augen verschlingt. Und wie er zwischen unsere Beine schaut. Was sollen wir da nur machen?” Statt einer Antwort schaut sich Martina kurz um und schiebt ganz kurz ihr Bikinihöschen auf die Seite, so dass ich freie Sicht auf ihre Fotze habe. Ich sehe sie mir genau an. Wie ich durch das Ertasten schon vermutet habe, sind ihre inneren Lippen deutlich größer als die äußeren und ein wirklich großer Clit schaut mir entgegen. Ich kann die Schlaufe der Liebeskugeln sehen die zwischen ihren Lippen verschwinden. Ich könnte noch lange den Anblick genießen, aber da geht der Vorhang zu. Ich war so vertieft, dass ich nicht bemerkt hatte, dass sich ein junges Paar nähert. Es ist dasselbe, das mit uns im Whirlpool war. Sie nicken freundlich herüber und belegen ihrerseits eine Liege. Martina‘s braune Augen folgen ihnen neugierig. Schön, denke ich mir, dieses tiefe Braun zu ihrem schönen Gesicht, die Unterlippe leicht üppiger als die Oberlippe und wie sie nun die Unterlippe nach innen zieht und mit ihren Zähnen leicht drauf beißt. Was überlegt sie sich wohl gerade. Sie tuschelt dir etwas ins Ohr und du meinst: “Echt, denkst du, die haben im Pool alles mitbekommen?” “Ja sicher, und ich habe sie reden gehört, als ich aus dem Klo kam. Er hat sie scheinbar auch verwöhnt, so wie dein Mann mich befriedigt hat. Die Kleine fand es nämlich auch geil. Ich frag mich nur, warum sie ihren vorherigen Liegeplatz aufgegeben haben und sich hier niederlassen?” “Evtl. denken sie, dass sie noch mehr geboten bekommen oder noch ein paar anregende Varianten erfahren?” stelle ich mit einem breiten Grinsen fest. Ihr schaut euch an und lächelt vielsagend. Gleichzeitig zieht ihr eure Bikinihöschen etwas bei Seite und öffnet etwas eure Lippen. Mjammi was für ein Anblick!! Deine Süße mit großen äußeren und kleineren inneren Schamlippen. Dein Clit ist geschwollen und von dem Vormittag ist deine Muschi noch etwas gerötet, und daneben Martina mit ihrer komplett gegensätzlichen Scheide. Und beide seid ihr total rallig, da bei euch beiden ein dicker fetter Tropfen eurer Geilsäfte langsam nach unten fließt. Wenigstens bei dir, dachte ich, dass die vielen Orgasmen vorerst genug waren, aber die Situation heizt offensichtlich auch dir gescheit ein. Wie auf ein Kommando bedeckt ihr wieder eure Scham und seht zu der jungen Blonden. Die beiden haben wohl sehr genau zu uns gesehen, denn der junge Mann hat eine recht ansehnliche Beule in der Hose. Sie sind etwas erstarrt, doch da macht sie es euch nach. Schon wieder ein WOW Moment. Auf die Entfernung hätte ich gesagt ihre Kleine wäre eine Mischung aus euren, nur das sie ihre blonden Schamhaare fast nicht gestutzt hat. Nur ihr Clit schaut deutlich zwischen ihren Lippen und Haaren hervor und ist enorm, hätte wohl mal fast eine richtige Eichel werden sollen, denke ich mir dabei. Doch durch den Riesen Clit denke ich, dass sie das ganze wohl genauso antörnt wie uns. Dann richtet sie leider ihre Hose wieder und ich schaue euch erwartungsvoll an, was ihr nun tut. Leider lächelt ihr nur und steht auf. “Wir gehen mal in die Dampfsauna, wenn du dich wieder beruhigt hast und nachkommen kannst, ohne mit deiner Beule alle zu erschrecken, weißt du ja wo du uns findest” und dreht euch um und geht. Ich sehe euch nach und konzentriere mich auf alles, was mich abturnt, aber ganz klappt es nicht. Ich sehe noch mal zu dem Paar rüber und wie ich rüber schaue, grinst sie und entblößt eine Brust. Niedliche kleine Vorhöfe und ein extrem kompakter Nippel. Nur leicht dunkler als der Rest der Brust. Sie nimmt ihn und beginnt den Nippel zu zwirbeln und zu streicheln. Sie schließt ihre blauen Augen. Als sie sie wieder öffnet, verschwindet alles wieder im Oberteil. Toll alles wieder da, also beruhige dich, damit du zu den Damen nachgehen kannst, sage ich mir in Gedanken. So schwer, aber nach einiger Zeit bin ich soweit, meinen beiden Damen folgen kann. Die Dampfsauna ist ein Raum mit ca. 10 Metern Länge und 4 Metern Breite. Es gibt 2 Stufen auf die man sich setzen kann. Sie bestehen aus Marmor und sind beheizt. Als ich die Tür öffne, kommen mir angenehme Wärme und Nebelschwaden entgegen. Ich höre euch am Ende des Raums leise reden, kann aber nicht mal durch den halben Raum sehen. Ich trete ein und spüre sofort, wie mich die feuchte Wärme des Raums wohlig einschließt. Ich schließe die Tür und gehe auf euch zu. Ihr verstummt kurz und setzt dann euer Gespräch fort. Leider habe ich nicht verstanden, was ihr vorher alles geredet habt. Scheinbar sind wir 3 aber die einzigen Besucher. Als ich euch erreiche, wollt ihr wissen, warum ich so lange gebraucht habe und ich erzähle euch von der kurzen Show, die ich bekommen habe. “Man, schade dass wir das verpasst haben. Da hätten wir doch auch noch gut Gegentakten können”, meinst du. Ich setze mich vor euch auf die untere Stufe und betrachte euch. Martinas Bikini ist schon wieder nass und transparent geworden. “Da bin ich mir sicher, aber dann hätte ich mich wohl in die Liege gebohrt, und geil bin ich auch so schon richtig”, entgegne ich. Ihr lacht und stellt mit einem Blick fest, dass es dafür praktisch keiner Worte Bedarf, da die Ausbuchtung deutlich zu sehen ist. Du nimmst deine Brüste heraus und streichelst deine dunklen Vorhöfe und die vor Erregung fest gewordenen Nippel. Ein leichtes und leises Stöhnen kommt aus deinem Mund. “Sag, dass Dich das noch geiler macht“ forderst Du mich auf. Und ich kann trotz Dampfsauna, nur mit trockener Stimme bejahen. Du stehst auf und ziehst dein Unterteil aus und setzt dich mit gespreizten Beinen wieder genau vor mich hin. Durch deine tekirdağ escort bayan Geilheit und die gespreizten Beine haben sich deine Schamlippen geöffnet und geben den Blick in deine Lustgrotte frei. Du spielst ununterlassen an deinen Brüsten und Martina macht es dir nach. Sie steigt aus dem kleinen, fast durchsichtig gewordenen Unterteil, spreizt ebenfalls die Beine und gibt den Blick auf ihr Schatzkästchen. Sie zwirbelt ihre Nippel und ich kann nicht wiederstehen. Ich ziehe an der Schlaufe und ziehe langsam die Liebeskugeln heraus. Langsam kommt die erste, ihr Loch dehnt sich und schwups zieht es sich nach der ersten Kugel wieder zusammen. Und weiter, bis ich sie alle drei rausgezogen habe. Dann drehe ich mich leicht und schiebe sie dir langsam in dein geöffnetes Paradies ein. Rein und wieder raus. Jetzt ist Martina wieder dran und so wechsle ich immer zwischen euch beiden. Ich kann sehen, wie sich die Lust in euren Augen spiegelt. Kurz bevor ihr kommt, wendet ihr euch einander zu und streichelt gegenseitig eure Kitzler. Ihr küsst euch auf den Mund und eure Zungen umschlingen sich. Ich kann es nicht glauben, wie geil sich das auch für mich anfühlt. Und dann kommt Martina plötzlich, laut in deinen Mund stöhnend.So mit uns selbst beschäftigt, haben wir nicht gemerkt, dass uns das junge Paar gefolgt ist. Erst als auch er anfängt zu stöhnen, bemerken wir sie. Der junge Mann steht vor uns, seinen stolzen Freund hat er aus der Hose befreit und die junge Blondine bläst, als ob es kein Morgen mehr gibt. Und wie tief sie ihn in ihrem Mund aufnimmt! Ich hätte nicht gedacht, dass das möglich ist. Aber der Beweis steht keine 2 Meter entfernt vor meinen Augen. Himmel, wie tief muss er in ihrer Kehle stecken. Wir schauen wie gebannt auf die Beiden und sie bläst und bläst. Nach einer gefühlten Ewigkeit grunzt er laut und schiebt seinen Schwanz noch tiefer in ihren Rachen, sogar der Sack ist etwas mit drin und fickt dort bis zur Explosion. Während sie sein Sperma schluckt, stöhnt er lauf auf und wirft den Kopf in den Nacken. (ANM: „Grunzen“ klingt nach einem Schwein, bitte anderes Verb verwenden)Als er erschöpft und glücklich seinen schrumpfenden Schwanz aus ihrem Mund zieht, verlangt ihr, dass wir den Platz wechseln. Ich setze mich auf die obere Stufe. Neben mich setzt sich nun die Blondine, spreizt ihre Beine und befreit ihre Süße. “Jetzt ich – leck mich hier“ und taucht ihren Finger in ihre Höhle und zeigt ihrem Freund, wo es sie juckt. Dieser Aufforderung kommt er nur zur gerne nach. Ich sehe galant hin, wie er ihre Lippen spreizt und den Riesenclit saugt. Danach schiebt er ihr nach und nach immer mehr Finger in das Loch, bis langsam aber sicher seine ganze Hand in ihrer Höhle verschwindet. Auch ihr beide beobachtet gebannt, wie er sie mit der Faust fickt. Was für ein geiler Anblick, wie sich ihre Süsse an seinem Handgelenk fest saugt und wie sich bei seinen Fickbewegungen ihre Haut mit dehnt und bewegt. “Lass uns wetten! Wir werden dich jetzt auch saugen, jede von uns 15 Sekunden. Bei der, die dich zum Spritzen kriegt, hat gewonnen” klärst du mich auf. “Und die Verliererin?” “Die wird dein Sperma im Mund haben.” Ich bin sehr irritiert durch die Aussage, komme aber nicht weiter zum Nachdenken. Ohne lange Bedenkzeit beginnst du dein Werk und bläst intensiv. Martina zählt bis 15. Als sie dran ist, tauscht ihr die Plätze. Sie bläst anders ….. aber WOW. Ihr wechselt euch immer wieder ab, mal Martina mal du und mir kocht langsam das Sperma nach oben. Die Kleine neben mir scheint ebenfalls kurz vor dem Höhepunkt zu stehen. Sie stößt immer lauter werdende spitze Schreie aus und stoppt. Sie spannt den ganzen Körper an und ein Schwall Flüssigkeit schießt ihrem Freund ins Gesicht. Das und dein Blasen lassen mich nun ebenfalls kommen und mein Sperma schießt in deinen Mund. Du schluckst, was sich in der letzten Stunde gebildet hat und saugst weiter an meiner Eichel. Intensiviert durch meinen Orgasmus genieße ich das, bis er ganz geschrumpft ist. Martina meint zu der Blonden, dass sie selber noch nie so viel gespritzt habe. Ich selber habe davon gehört, aber es noch nicht erlebt. Aber Mann, was für Erfahrungen heute! Wir platzieren unsere Badebekleidung wieder dort, wofür sie gedacht sind und beginnen eine kleine Unterhaltung. Sabrina (so heißt die kleine Blonde) und Christian (ihr Freund) erzählen, dass sie öfter mal Klubs besuchen, um ihre voyeuristische und exhibitionistische Vorlieben auszuleben. Als ich wissen will, ob das dann mit Partnertausch verbunden ist, verneinen sie es, allerdings eher, weil sie bisher noch nicht das richtige Paar getroffen haben, bei dem beide zugestimmt hätten. Ich erzähle ihnen von eurer Wette und möchte wissen, ob sie draus schlau werden. Doch sie haben spontan auch keine Idee, wie das gemeint ist, da die Gewinnerin ja schon meinen Samen geschluckt hat (wie soll in dann die Verliererin schlucken? Ihr lacht natürlich nur und verratet nichts. Nach ein paar weiteren Minuten verlassen wir die Dampfsauna und gehen duschen – Chris und ich zu den Männern und die Damen in die Damenduschen. Nun freue ich mich aber auch auf die Liegen. Wir Männer sind zuerst da und machen es uns sofort bequem. Die Damen erscheinen sich gut unterhaltend und Sabrina meint, ich soll mich noch auf das Wettergebnis freuen und bedauert, dass sie das nicht miterleben kann. Ihr habt es ihr also verraten und ich muss warten oder doof sterben. Die nächsten 2 Stunden sind entspannend und nach der Zeit sammeln wir die Buben ein und gehen zum Umziehen. In der Umkleide ziehst du das Vibratorhöschen aber nicht mehr unter deinem Kleid an, sondern gehst unten ohne. Man, finde ich das heiß. Das Wissen, dass du unten ohne unterwegs bist und nur wir beide wissen es. Draußen treffen wir Martina und die Buben. Den Beiden gebe ich schon mal den Autoschlüssel und sie rennen voraus. Als wir im Vorraum alleine sind, stellt sich Martina vor uns und streckt die Knie durch und meint machst du mit? Du stellst dich neben sie und machst es ihr gleich. Ihr bückt euch so und euer Po streckt sich nach hinten raus, ich bekomme einen freien Blick von hinten auf eure Süßen und bin nur gebannt und entzückt. “Gabriel geht morgen Abend zum Übernachten zu seinem Freund, lädst Du uns morgen so zum Essen und ins Kino ein?” “Sicher doch!!” kommt von mir und ihr richtet euch wieder auf. Ich freue mich schon darauf. Gut gelaunt gehen wir in Richtung Parkplatz. Du erzählst mir, dass ihr mit Sabrina die Handynummern ausgetauscht habt und man sich ja mal treffen kann. Am Auto trennen wir uns dann und wir fahren mit den Jungens nach Hause. Der Rest des Tages verläuft ruhig. Nachdem Gabriels Freund zu Hause ist und er noch etwas am PC spielt, sitzen wir im Wohnzimmer und schauen TV. Du bist auf dem Sofa schräg gegenüber und hast deine Beine etwas angestellt und blätterst in einer Illustirerten.Nach einiger Zeit reden wir noch über den heutigen Tag und über die überraschenden Wendungen für mich, aber auch wie geil ich es fand. Du nimmst dabei die Illustrierte leicht zur Seite und lüftest dezent deinen Rock. So das ich deine Süße sehen kann und ich sehe, dass es dich erregt. Deine Lippen sind leicht geöffnet und dein Clit geschwollen. Ich weiß nicht, ob es noch so ist oder schon wieder. Ich hoffe Zweiteres und genieße den Anblick. Gedankenverloren streichelst du dich über deine Süße. Wie ich das liebe. Dann sagst du, dass es dir bei all dem aber gefehlt hat meinen Schwanz in deiner Süßen zu spüren. Ich muß lächeln und spüre, wie sich Vorfreude in meiner Hose breitmacht. Aber bevor ich handeln kann, hören wir, wie Gabriel aus dem Büro kommt. Du bedeckst dich schnell. Als er das Zimmer betritt, will er wissen, was es zum Abendessen gibt. Naja, wie dem auch sei, er macht es sich auf dem Sofa neben dir gemütlich und schaut in die Kiste. Wir stehen auf und gehen in die Küche, um etwas zuzubereiten. Leider kann ich beim Kochen nicht ganz die Hände von dir lassen und streiche immer wieder über deinen Po. Nach dem X-ten mal lüftest du deinen Rock, und ich streichele dir direkt mit Hautkontakte über deinen schönen Po und folge der Rundung in Richtung deiner Süßen. Dort angekommen, fühle ich, wie nass du bist. Es haben sich richtige Tropfen deines geilen Saftes gebildet. Ich kann nicht widerstehen und stecke dir einen, zwei und dann 3 Finger in dich und beginne, dich genüsslich mit diesen zu ficken. Du beißt dezent auf deine Unterlippe und versuchst dein Stöhnen zu unterdrücken. Äußerst erfolgreich, aber dein Gesichtsausdruck verrät mir alles. Ich liebe es, wenn meine Finger in deine nasse Süße immer wieder reinstoßen und ich in der Stellung gut an deinen G-Punkt komme und ihn bei jedem Eintauchen mit stoße. Plötzlich umfasst deine Süße meine Finger fester und ich spüre das bekannte Vibrieren und Pulsieren. Du stehst stocksteif da und entlässt meine Finger nur langsam. Ich lecke einmal über die Finger um dich zu schmecken. “Schuft, aber das ist kein Ersatz für deinen harten Pint“ und gehst zur Küchenarbeit über, als wäre nichts gewesen. Ich decke den Tisch. Es gibt Rührei zum Abendessen. Naja, ein Sprichwort sagt: “Eier tun der Mama gut, wenn sie der Papa essen tut.” Also abwarten. Am Abend lege ich mich ins Bett. Wie bevorzugt ohne Klamotten, und du räkelst dich im Türrahmen. Ein wunderbarer Anblick deine Rundungen, deine Brustwarzen …. wie Sie aufgerichtet sind. Du kommst zu mir ins Bett und fängst an, mich leidenschaftlich auf den Mund zu küssen. Zu gerne erwidere ich diesen Kuss. Unsere Zungen tanzen einen Tanz des Genusses. Danach kuscheln wir uns ins Bett und schalten den Fernseher ein. Ich liege auf dem Rücken und habe mir die Kissen hinter mich gestopft. Du liegst mit dem Rücken zu mir zwischen meinen Beinen und hast deinen Kopf auf meiner Brust gebettet. Der Film interessiert mich nicht, da ich vom Flug und dem Tag fix und alle bin. Versonnen spiele ich mit deinen Brüsten und Nippeln. Wie lang, kann ich nicht mal sagen, da ich dabei halb weg gedämmert bin. Als der Film vorbei ist, drehst du dich zu mir, nimmst mein bestes Stück und meinst, dass er auch schon härter gewesen sei, wenn ich dich so gestreichelt habe. Was soll ich sagen…? Sie hat Recht, aber ich bin zu KO. Doch statt aufzugeben, rutschst du weiter nach unten und fängst an, hingebungsvoll meinen Schwanz mit deinen Lippen und deiner Zunge zu liebkosen. Ich konnte deinem Mund noch nie lange widerstehen und die Müdigkeit ist innerhalb weniger Augenblicke aus meinem Schwanz im wahrsten Sinne des Wortes – weggeblasen. Du schwingst dich auf mich und setzt ihn an deine nasse Spalte und senkst dich langsam auf mich. Wie diese feuchte warme Spalte meinen Schwanz umschließt. Zart und doch fest. Nach der Hälfte des Weges hältst du an und gehst wieder hoch, bis er fast aus dir springt. Dann wieder nach unten. Das Spiel wiederholst du ein paarmal, bis du dich am Ende fast auf ihn fallen lässt. Ich spüre, wie er am Ende, ganz tief in Dir, anstößt und du langsam anfängst, mich zu reiten. Mein Kopf hebt sich und mein Mund sucht deine Nippel und saugen an ihnen. Als ich sie wieder freigebe, finden sich unsere Münder und unsere Zungen beginnen wieder ihren Tanz. Als ich mich wieder ablege, fängst du tief und laut an zu stöhnen, was mich noch mehr antörnt. Du willst, dass ich jetzt deine Nippel sehr fest zwirbele. Das magst du nur, kurz bevor du kommst und jetzt weiß ich, dass Du gleich kommst! Mit lautem Stöhnen ist es soweit, du hältst kurz inne und kreist dann mit deinem Becken auf meinem Schwanz, bis ich nicht mehr kann. Meine Hoden ziehen sich zusammen und mit ein paar Schüben spritzt mein Sperma in dich. Wie ich es liebe, beendest du dein Werk danach nicht, sondern reitest und kreist auf ihm weiter bis er so geschrumpft ist, dass er aus dir rutscht. Wir küssen uns nochmals leidenschaftlich und du gehst ins Bad, um mein “Geschenk” wegzubringen. Leichtfüßig kommst du zurück. Doch ich bin schon im Land der Träume. Ich habe noch ein Lächeln im Gesicht mit der Erinnerung an heute und der Frage was wohl mit der Wette war. Aber Sabrina meinte ja, ich solle mich drauf freuen.Fortsetzung folgt ….Danke an meinen good.ghost für ihre Hilfe über Anregungen würde ich mich freuen, wenn sie euch gefallen hat, bewertet bitte.

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La voisine du troisième

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La voisine du troisième(j’ai hésité à découper ce texte en deux parties, car il est plus long que ceux que je poste d’habitude. J’ai pris mon temps pour l’écrire. Prenez le vôtre pour le lire. Très bonne lecture à vous) ::: C’était au mois de juillet, aux alentours de minuit. Un mardi soir. J’habitais en centre-ville, dans une ruelle étroite, au deuxième étage d’une maison qui comprenait trois appartements. Il faisait une chaleur à crever et la fenêtre de mon salon était ouverte. J’étais en train de regarder un DVD et, pendant quelques instants, j’ai cru que les gémissements venaient du film, mais je me trompais : ils venaient de la rue. C’était des gémissements de plaisir. Ceux d’une fille qui était en train de se faire sauter.J’ai baissé le son de mon film et me suis approché de la fenêtre. La rue nocturne était déserte et j’ai tendu l’oreille. C’était ma voisine du dessus, ça ne faisait aucun doute. D’autant que j’avais entendu des pas dans l’escalier en début de soirée, puis des rires au-dessus de ma tête.Ma voisine qui se faisait pénétrer.Elle habitait ici depuis deux ou trois mois et je ne la connaissais pas plus que ça. On se saluait quand on se croisait dans l’escalier, c’était tout. Elle devait avoir dans les 25 ans, peut-être moins. Elle avait les cheveux châtain clair, bouclés, mi-longs. Assez grande et plutôt mince, il me semblait. J’aurais été incapable de dire de quelle couleur étaient ses yeux et si elle avait des gros seins ou des petits. Tout ce que je savais, c’était que sa fenêtre était également ouverte et qu’un mec était en train de se la taper à l’étage au-dessus.La maison d’en face était inoccupée. Quatre étages de volets fermés. Les gémissements de ma voisine, assez espacés, se répercutaient contre la façade et me parvenaient clairement. Je me suis mis à bander. Car le timbre de la voix de cette fille me plaisait. Je l’avais déjà noté en la saluant, mais là c’était insoutenable et je me suis mis à l’imaginer à poil, ce que je n’avais jamais fait auparavant.Alors je me suis un peu éloigné de la fenêtre et j’ai sorti ma queue. Je me suis branlé en écoutant cette fille qui avait au moins dix ans de moins que moi et qui devait tout de même bien se douter qu’on l’entendait depuis la rue. Le faisait-elle exprès ? Je me suis laissé dire que oui. Je me suis dit que c’était une salope.A un moment donné, j’ai senti qu’elle allait jouir. Elle poussait des « Oui, oui, oui… oh putain, vas-y, oui… », et je me suis branlé plus rapidement. Je la voyais d’ici se toucher les seins ou se branler le clito tout se faisant bourrer la chatte, et alors j’ai éjaculé. Je n’ai pas pu me retenir. Trois giclées rapprochées qui ont échoué sur le plancher de mon salon.Ensuite, épuisé, vidé, j’ai fermé ma fenêtre et j’ai remonté le son de mon film. Je me suis endormi devant et, le lendemain au réveil, il n’y avait pas de bruit à l’étage au-dessus. Je me suis de nouveau branlé en me remémorant la scène de la nuit.Ce jour-là, j’ai guetté les bruits de pas dans l’escalier, en me disant que si jamais j’en entendais, je sortirais histoire de croiser ma voisine et d’essayer de la regarder un peu plus attentivement. Histoire de me faire une meilleure idée de son physique, du volume de ses nichons et de la forme de son cul. Mais je n’entendis rien, hormis des petits bruits par moment au-dessus de ma tête. Elle était chez elle, apparemment seule.Et je me suis branlé encore, en milieu de journée, en imaginant que je montais la voir pour lui dire : « Je vous ai entendu baiser la nuit dernière. Est-ce que ça vous dirait de recommencer ? » Elle réfléchirait pendant quelques instants, puis elle me répondrait :« D’accord, je veux bien. Entrez. »Puis elle se mettrait à poil en me tournant le dos.J’ai de nouveau éjaculé.En début de soirée, l’idée m’est venue d’un seul coup : il devait bien y avoir moyen de pénétrer dans la maison d’en face, inhabitée, par une cave ou une porte défectueuse. Moyen de monter les étages et de trouver une fenêtre qui donnerait sur celle de ma voisine.Je suis sorti et j’ai tenté d’ouvrir discrètement la porte qui faisait face à la maison où je vivais. Mais elle était fermée comme il faut. Aucun des volets du rez-de-chaussée ne voulut s’ouvrir non plus, alors je fis le tour du pâté de maisons. Et c’est ici que j’ai trouvé une faille : un soupirail démuni de grille, suffisamment large pour qu’un adulte s’y glisse et puisse accéder à la cave.Je suis rentré chez moi et j’ai attendu qu’il fasse bien nuit.Vers 23h, après m’être assuré depuis la rue qu’il nevşehir escort y avait de la lumière chez ma voisine et que sa fenêtre était ouverte comme la veille, je me suis dirigé vers mon soupirail. J’avais emmené une lampe de poche et mis des vieilles fringues qui ne craignaient rien. J’avais vu juste : je me suis introduit sans difficulté par le passage rectangulaire situé au niveau du sol, puis j’ai trouvé un meuble où poser mes pieds, allumer ma lampe et sauter au sol. Je n’ai pas tardé à découvrir l’escalier qui menait au rez-de-chaussée, ni celui qui grimpait aux étages.Le lieu était silencieux et toutes les pièces que je vis en montant étaient vides. Je n’ai même pas croisé un chat errant ou une souris.Et ce que je vis par l’interstice des volets du troisième étage, c’est-à-dire pile au niveau de l’appartement de ma voisine, me fit bander instantanément : elle faisait les cent pas dans une pièce en discutant au téléphone. Elle portait un débardeur couleur de miel, à fines bretelles, mais pas de culotte. J’ai ainsi vu sa chatte, puis son cul, au fil des va-et-vient qu’elle faisait.J’avais éteint ma lampe avant d’entrer dans cette pièce, puis ouvert le plus discrètement possible la fenêtre qui avait résisté un peu. J’ai sorti ma queue, le front collé au bois d’un volet, pour bien mater la chatte et le cul de ma voisine, et je me suis branlé.Son cul était très ferme et sa chatte épilée, mais pas complètement lisse. Ce qui restait de toison dessinait une ligne étroite qui naissait de ses lèvres.Je chuchotais :« Salope, tu t’es bien faite baiser hier soir, hein ? Tu aimes les bites, hein, salope ? Tourne-toi, c’est ça. Montre-moi ton cul. J’y fourrerais bien ma langue, tu sais. Je te ferais bien gémir, salope. »Puis elle a changé de pièce pendant un moment.Alors j’ai fait une pause. J’ai rangé ma queue et j’ai fumé une cigarette tout en continuant de guetter par les stries des volets.Mais je ne l’ai plus revue ce soir-là. Elle a éteint la lumière et elle a dû se coucher. Plus tôt que la veille qui avait dû l’épuiser.Dans la pénombre de la pièce où je me trouvais, au plafond teinté de orange par les lampadaires urbains, je me suis néanmoins branlé une fois de plus, en me remémorant la chatte de ma voisine.Pour finir, j’ai enlevé mon t-shirt, baissé mon pantalon et mon caleçon, puis je me suis disposé sur le sol comme pour faire des pompes, sauf que je n’étais en appui que sur un bras. L’autre branlait ma bite. Mon corps était ainsi en tension, et quand le sperme monta, je ne pus m’empêcher d’échapper un cri très court. Un « Aaaaaaah… », puis des giclées violentes qui atterrirent sur le vieux plancher poussiéreux.Le lendemain soir, un jeudi, j’y suis revenu.Ma voisine était là et sa fenêtre était ouverte, mais elle regardait un film et je ne vis que le sommet de sa tête et ses cheveux. Je ne voyais pas l’écran d’où je me trouvais, mais ce n’était pas un film porno.J’eus beau patienter, je ne vis rien d’autre cette fois-là.Je suis rentré chez moi sans m’être branlé dans la maison inoccupée.J’ai pris une douche et me suis couché.Le vendredi, ma voisine s’absenta dès le matin. Et je n’eus pas l’occasion de la croiser dans l’escalier. La nuit venue, j’eus beau patienter, elle n’était toujours pas de retour à une heure du matin.Je me suis allé me coucher. Déçu.Le samedi, aux alentours de 20 heures, j’étais accoudé à ma fenêtre quand je vis un homme s’arrêter devant la porte de la maison, puis sonner à l’interphone. Plus âgé que moi. J’aurais dit une bonne quarantaine.Une voix indistincte lui répondit et il dit :« Sarah, c’est Pierre. »Elle lui ouvrit et il entra.Non seulement j’avais vu son cul et sa chatte, mais je connaissais à présent son prénom. L’homme monta les marches, passa devant ma porte, puis continua de grimper. C’était prometteur. Restait à espérer qu’ils ne baisent pas avant la tombée de la nuit, car il y avait du passage le samedi soir dans les rues du quartier, et je ne pourrais pas m’introduire par le soupirail.Alors j’attendis patiemment, tout en tendant l’oreille.L’envie me brûlait de me branler à l’idée de pouvoir mater sans tarder un couple en train de baiser, mais je parvins à me retenir.Je quittai l’appartement à 22h15.Et je fis le tour du quartier.Tout était calme. Je dus seulement attendre qu’un couple passe pour me glisser par mon ouverture habituelle.Mais il y eut un imprévu ce soir-là.Par les volets, je pus voir l’homme et ma voisine, qui tenaient chacun un verre dans leurs mains et qui semblaient discuter. Ils étaient nevşehir escort bayan habillés et la conversation semblait plaisante, car j’entendis la fille rire à deux reprises. Je ne bandais pas vraiment.Et je venais d’allumer une cigarette quand soudain j’entendis du bruit dans mon dos, quelque part dans la maison inoccupée. Des bruits de pas, assez lents. La première idée qui me vint à l’esprit me fit frissonner : quelqu’un m’avait vu entrer et avait prévenu la police.Mais je me trompais.Je ne bougeais plus. Je m’étais éloigné de la fenêtre pour me blottir dans un angle et j’avais les yeux rivés à la porte de la pièce dans laquelle je me trouvais. Les pas montèrent encore, puis ils s’arrêtèrent à l’étage où j’étais.Deux personnes.Un homme et une femme qui se chuchotèrent quelque chose.Puis ils entrèrent dans la pièce, mais ne me virent pas tout de suite.L’homme s’approcha en silence des volets devant lesquels je me tenais deux minutes, y colla son front et se tourna vers la femme qui était en train d’ôter ses chaussures à talons, trop bruyantes.« Elle est chez elle, dit-il. »La femme ne répondit pas. Elle laissa ses chaussures près de la porte, puis traversa la pièce en direction de l’homme. Mais ses yeux avaient dû s’habituer à la pénombre, car elle me vit et sursauta en poussant un cri.« Il y a quelqu’un ! lança-t-elle. »L’homme me localisa à son tour et dit :« Qu’est-ce que vous faites ici ? »J’ai remué la tête et bredouillé :« Rien, je visitais. J’étais sur le point de m’en aller. »« Vous êtes qui ? »« Personne, dis-je. J’habite dans le quartier et cette maison m’intriguait. Je vais vous laisser tranquille. Désolé. »L’homme me fixa du regard pendant un petit moment. Je voyais ses yeux dans le halo des lampadaires qui pénétrait dans la pièce. Puis il se tourna vers les volets en disant :« La vue est agréable depuis cette fenêtre. »Je ne répondis pas. La femme n’avait pas bougé d’où elle était.Il me sembla que l’homme souriait quand il me dit :« Je crois savoir qui vous êtes. Vous étiez à votre fenêtre mardi soir, juste en-dessous de chez elle, je me trompe ? »Je me suis décidé à répondre :« Vous la connaissez ? »« Absolument pas, mais ma femme et moi on aime bien venir ici pour la mater. C’est la première fois que vous venez ? »J’ai remué la tête, puis j’ai dit :« Non. »L’homme a fait :« Oh… Et on ne s’est jamais croisés ? Quels soirs venez-vous ? »Je m’étais remis à respirer à peu près normalement. J’ai sorti mon paquet de cigarettes et je l’ai ouvert en disant :« Vous fumez ? »« Non, merci, a répondu l’homme. »Je me suis tourné vers sa femme qui se tenait à deux mètres de moi, et elle a pincé une cigarette en disant :« Merci, je veux bien. »Je lui ai tendu une flamme et j’ai allumé la mienne.« Je viens tous les soirs depuis mercredi, dis-je à l’homme. »« Depuis le lendemain du soir où cette salope s’est faite baiser comme une petite chienne… dit-il. N’est-ce pas chérie ? ajouta-t-il en se tournant vers sa femme. »« Oui, dit-elle. »« Je m’appelle Paul. Ma femme, c’est Hélène. »« Antoine, dis-je. »« Enchanté Antoine. Vous nous avez fait peur. »« Vous aussi. »« Mais tout va bien à présent, dit l’homme en s’approchant des volets. Rien ne bouge de ce côté-là, on dirait. Il va falloir patienter un peu. »Je tirais sur ma cigarette.La femme aussi.De temps en temps, on entendait des pas dans la rue, trois étages en dessous. Parfois des voix et des rires. Et le murmure incessant de la ville, en sourdine. Une sirène de police à un moment donné, au loin.J’écrasai mon mégot sous ma semelle, contrairement à la femme qui se contenta de le jeter, puisqu’elle était pieds nus.Puis l’homme me dit :« Que pensez-vous de ma femme ? »Je me suis tourné vers lui :« Je vous demande pardon ? »Il a dit :« Elle vous plait ? »Je me suis tourné vers la femme. Elle me regardait. Je lui ai donné 45 ans, mais l’éclairage urbain combiné à la pénombre de la pièce faussait les traits des visages. Au moins 45 cependant.Elle avait les cheveux bruns, coupés au carré, et portait une jupe sombre, assez courte. Une chemise qui pouvait être gris clair, ou bien kaki. Elle était presque aussi grande que moi et visiblement bien foutue.« Elle est charmante, dis-je. »« Je suis d’accord, dit l’homme. Elle est charmante. Vous aimeriez la toucher ? »« La toucher ? »« Oui, la toucher. La tripoter. Elle aime ça, et moi aussi. »J’ai répondu :« Je ne voudrais pas qu’il y ait de problème. »« Il n’y en aura pas. Ne vous inquiétez pas. Si vous le souhaitez, je peux même changer de pièce. escort nevşehir Il y a une autre fenêtre qui donne sur l’appartement de la petite chienne. Ou alors, vous y allez tous les deux ? Vous y serez plus à l’aise, il y a un vieux matelas qui est à peu près net. Ça n’a aucune importance pour moi, je vous assure, je peux rester ici pour mater la petite salope. C’est vous qui décidez. »Des secondes se sont écoulées.J’ai allumé une autre cigarette en voyant l’homme qui scrutait par les volets. Qui vérifiait s’il y avait quelque chose à voir ou pas, à dix ou douze mètres de là.Un couple de jeune est passé dans la rue en ricanant.Une autre sirène de police a traversé la ville en hurlant.La femme me regardait toujours.J’ai fini par dire :« Je préfère aller dans la pièce d’à côté. »« Très bien, a répondu l’homme. Je vais rester ici. On dirait que tout va se dérouler dans le salon de la petite chienne, ce soir. »Puis j’ai vu la femme me tourner le dos pour sortir de la pièce à petits pas et me précéder dans celle attenante.Il y avait un matelas, en effet. Je n’avais jamais mis les pieds dans cette pièce auparavant. Un matelas de 140cm, à première vue, pourvu de rayures très contrastées. La femme l’a contourné, s’est approchée de la fenêtre, a jeté un œil par les volets, puis s’est tournée vers moi.Elle a dit :« Ils n’ont pas l’air décidé à passer à l’action ce soir. »J’ai dit bêtement :« Ah bon ? »Puis elle est venue vers moi. Elle s’est arrêtée à moins d’un mètre et m’a dit : « Parlez à voix basse. J’aime bien que mon mari n’entende pas ce que je dis aux hommes qui me touchent. »« D’accord, ai-je répondu. »Puis on est resté là, à se regarder, sans vraiment se voir. Sa silhouette se découpait à contre-jour. Et alors je me suis rendu compte qu’en l’absence de lumière suffisante, elle n’avait plus vraiment d’âge déterminé. Je pouvais tout aussi bien me dire qu’elle avait 25 ans que 55.Au choix.Et tandis que j’écrasais mon mégot sur le plancher, elle a dit :« Je n’ai pas de culotte. »Dans ces moments-là, il ne faut pas se poser de question. Il ne faut pas regretter de ne pas avoir bu deux verres de whisky auparavant, histoire d’être un peu plus détendu. Il faut faire le vide dans sa tête et ne penser à rien d’autre. Rien ni personne. Il faut profiter de l’instant, car il y a de fortes chances pour qu’il ne se reproduise pas souvent dans votre vie.J’ai passé ma main sous sa jupe, doucement.Puis j’ai trouvé sa moule trempée.Je l’ai branlée, délicatement, tandis qu’elle faisait sauter les boutons de sa chemisette en soie qui était gris cendre. Elle avait de gros seins qui tombaient jusqu’au milieu de son ventre. Pas de soutif. Je les ai soupesés d’une main, pendant que l’autre continuait de la branler.Elle avait fermé les yeux et elle gémissait doucement.Elle m’a dit :« Qu’est-ce qu’elle attend, la petite chienne d’en face, pour se faire baiser comme l’autre soir ? »Un peu plus tard, j’ai fait glisser ma bite dans la chatte de cette femme. Nous avions enlevé tous nos vêtements. Avant de se coucher sur le dos, elle m’avait sucé la queue pendant un petit moment, puis il avait fallu que je la baise, tandis que son mari se trouvait dans la pièce à côté. Elle avait des tétons très tendres aux auréoles très larges, et ma bite ne s’épuisait pas de lui bourrer la chatte. Nos bouches ne sont pas entrées en contact une seule fois. Elle voulait juste que je la pénètre, sans capote. Elle voulait juste se faire sauter, à poil, non loin de son mari.Ça me convenait.J’y suis allé doucement, lentement. Ma bite était dure comme de la pierre et sa chatte trempée. Je serais incapable de dire pendant combien de temps on a baisé. Tout ce que je sais, c’est qu’à un moment donné, j’ai déchargé dans sa chatte, tout au fond. De grosses giclées brûlantes qui l’ont faite gémir et qui se sont mises à couler de ses lèvres comme de la salive.Quand nous avons regagné la pièce voisine, son mari était tout nu. Le front collé aux volets clos et les yeux vrillés à la fenêtre de ma voisine du dessus, il se branlait. Il a tardé à se rendre compte que sa femme et moi nous l’avions rejoint. Nous étions toujours à poil. Le cul d’Hélène me plaisait bien. Il était encore très ferme pour son âge, et puis j’avais giclé dedans.Elle s’est approchée de son mari et s’est mise à le sucer, délicatement, pendant qu’il regardait la petite chienne qui semblait s’être décidée à baiser dans la maison de l’autre côté de la rue, car il a dit :« La salope… Non mais regarde-moi cette salope. »Le lendemain matin, j’ai croisé ma voisine dans l’escalier. Je n’avais pas beaucoup dormi. On s’est salué et je lui ai dit :« Merci. »Elle m’a répondu :« Merci pour quoi ? »Je me suis raclé la gorge et je lui ai dit :« Pour rien. »Ensuite, je suis rentré chez moi pour me branler.:::

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Karla – Teil III

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Karla – Teil IIIAls wir zum Auto gehen, nimmt Karla meine Hand, sagt zu Nicoletta “ich brauch mal ein paar Minuten allein mit paul, gebt ihr uns 5 Minuten” und ohne Nicolettas Antwort abzuwarten, zog sie mich an scih, küßte mich. Nicoletta rief uns zu “genau 5 Minuten habt ihr ….. ab jetzt” und sah dabei demonstrativ auf die Uhr. Karla flüsterte mir wieder ins Ohr “Giovanni ist ein Macho hoch drei und Du ein toller Man, auf den jede Frau stolz wäre. Aber er hat einen hammergeilen Schwanz und da hat Nicoletta Recht, ihn zu spüren ist der Hammer und ich hoffe, es hat dich eben nicht gestört, dass ich abging wie eine Rakete, mein Bärchen” und streichelt dabei über meinen Bauch. Ich antworte wie in Trance mit “klar, mit dem Schwanz kann ja fast keiner mit halten”. Sie lächelt und küßt mich “ich will dich nie und nimmer verlieren”.Dann ruft Nicoletta “noch 57 Sekunden” und Karla kontert “Wir sind auf dem Weg” und als wir zu den beiden stoßen, scheint Nicoletta zu ahnen, über was wir sprachen, denn sie schaut mich an und fragt grad heraus “na paul hat Dir Karla gesagt, wie geil es mit Giovanni war ….. aber das war ja kaum zu überhören …. wie es ihr gefiel” Ich wurde knallrot und antwortete nicht, was sie sofort in Karlas Richtung kommentierte “Karla, was habe ich Dir gesagt” und lacht dabei “…. aber der Abend hat ja erst angefangen” und dann zu mir “paul, aber ich verspreche dir, Du wirst heute auch einen geilen Fick haben” ich überlege und denke nur *die führt was im Sc***de* was sich im Laufe des Abends bewahrheiten sollte. Dann packte sie mir in den Schritt “noch alles gut verschlossen, brav. Aber vielleicht verstößt dich Karla ja nachher, dann bist du frei und bekommst ohne weitere Forderung den Schlüßel von uns. Sonst behält ihn Karla, wenn sie dich weiterhin trotz Giovannis geilem Fickriehmen will” und packt dabei Giovanni diyarbakır escort in den Schritt “hammergeil Giovanni, das wird ein geiler Abend, bei dem was ich jetzt grad fühle” und nimmt Karlas Hand und führt auch die an Giovannis Hose, was Karla mit einem geilen Lächeln kommentiert und ohne dass sie was sagt, kann ich erahnen, was sie denkt oder will. Wir steigen ins Auto “Karla, komm setz dich auf den Rücksitz mit Giovanni. Paul darf als Fahrer agieren, dann können wir auch ein wenig was trinken. Er kann ja ab und an in den Rückspiegel schauen” und lacht dabei “ach was ich komme auch mit auf die Rückbank und wir nehmen Giovanni in die Mitte. Unsere paula fährt” und dabei lacht sie höhnisch.Karla steigt hinten links ein, Nicoletta und Giovanni rechts. Ich gehe auf den Fahrersitz und tatsächlich geht mein erster Blick in den Rückspiegel, was Nicoletta bemerkt “paula, nicht so gierig gucken. Wir starten gleich und dann konzentrierst du dich auf die Straße, nicht auf den Rückspiegel. Hier hinten sind wir Ladys nun zuerst am Zuge.”Dann fahre ich los. Prompt sehe ich im Rückspiegel, wie Nicoletta den Schwanz von Giovanni frei legt und zu Karla sagt “schau dir das Prachtstück an” und ich merke, das sie es mit bekommt, das mein Blick im Rückspiegel war, aber sie sagt nichts, sie geniesst es scheinbar, mich so zu demütigen. Dann beginnt sie ihn zu blasen und auch hier nimmt sie Karlas Hand “fühl mal dieses Goldstück” und wie in Trance sehe ich, wie Karla ihn wichst, wieder fühl eich mich ertappt, dass in dem Moment Nicoletta sieht, dass ich in den Spiegel sehe, wieder sagt sie nichts.Aber ich spüre, wie sie geniesst, dass ich leide. “paul, theorethisch wären wir gleich da, aber dreh noch eine Runde, Giovanni will noch kommen” und dann zu Karla “wenn er dich ordentlich ficken soll, musst du ihm auch mal einen blasen und escort diyarbakır schlucken. Tust Du ihm bitte diesen Gefallen, sonst zickt er nachher im Club rum” und sofort sehe ich, wie Karla ihn in den Mund nimmt, wieder schaue ich in den Rückspiegel und wieder merkt es Nicoletta und zeigt mir mit einem Lächeln den Daumen hoch, aber ohne was zu sagen. Nun höre ich Giovanni stöhnen und Nicoletta fordert nochmal, halb als Bitte formuliert (aber sicher nicht so gemeint) “bitte schluck auch, dann ist er nachher sehr geil, wenn Du nicht schluckst, zickt er unter Garantie” und schon ruft Giovanni “… danke Nicoletta, dass Du ihr dabei geholfen hast, sie schluckt schon” und lacht dabei, zieht Karlas Kopf nach oben und seine Hose an. “paul, noch 100 Meter, da vorne rechts abbiegen und dann noch 100 Meter, dann sind wir da”. Ich parke auf dem Club-Parkplatz ein und die drei hinten steigen aus. Nicoletta neckt ein wenig “paul küß doch deine Liebste, sie war jetzt so lange von Dir getrennt” Karla weht ein wenig ab “muss nicht sein, paul” aber Nicoletta läßt nicht locker “er soll zeigen, was Du ihm wert bist” und ohne das Karla was sagen kann, nehme ich ihren Kopf in die Hände und küße sie, wohl wissend, dass sie grad Giovannis Sperma geschluckt hat, was ich auch schmecke. Giovanni lacht. Aber Nicoletta verhindert mehr “Giovanni, das ist wahre Liebe …. und nun ohne Lachen und ohne dumme Kommentare”.Nicoletta will sofort in den Club, Karla nimmt mich wieder an die Hand. “ich muss noch was klären mit paul, wir waren ja noch nie zusammen in einem Club. Wir brauchen nochmal ein paar Minuten” und diesmal läßt uns Nicoletta auch Zeit “Wir gehen rein, kommt einfach, wenn ihr fertig seid, rein. Bis gleich”Karla macht ein ernstes Gesicht “paul, tue ich Dir weh, bei dem was ich eben tat?” Ich kontere “nein, Du weisst ja, ich bin devot diyarbakır escort bayan und cukoldfähig” und versuche sie dabei anzulachen, aber es wirkt gekünstelt. Karla: “paul, wenn du nicht damit klar kommst, lasse ich es, ich muss den Riehmen nicht haben ……..” dann pausiert sie etwas “…… aber es ist der geilste Schwanz, der mich je gefickt hat …. und Du weißt Mollige haben weniger Verehrer und dann so einen Schwanz und als der noch sofort stand, als Du mich in der Wohnung ausgezogen hast, zeigte mir, er findet mich echt geil. Und er fickt hammergeil” sie schwärmt nur von ihm und ich denke *was will sie mir sagen* und als wenn sie es ahnt “Er sagte mir eben, er würde mich gern regelmäßig ficken wollen, Du könntest gern mein Partner sein”, ich lache schon, aber sie schaut noch immer ernst, ich antworte “Schatz, ich könnte damit klar kommen” und sie kontert “ABER er verlangt noch was ….” pausiert wieder und ich fordere “was denn?” “nun ja, Du dürftest mich nicht mehr ficken und wenn er mich besucht, wäre er auch dein Herrscher. Wenn er es verlangen würde, müßtest Du ihn für mich vorbereiten, ihm einen blasen ….. und seinen Schwanz, wie eben, einführen, damit er sieht, dass Du es willst” Nun schaue auch ich ernter “paul, ich will dich aber nicht verlieren!” was ich kontere “… und welche Rolle spiele ich dann und dürfte ich nie wieder ficekn?” sie lächelt “doch, aber nicht mehr mit mir ……. und das wäre auch für mich okay” Ich bin erstaunt, aber sie ist eine tolle Frau, deshalb antworte ich “Karla, das ist zumindest ein Lichtblick, wenn ich auch noch ficken darf” “nun ja …..” kommt sie wieder ängstlich ums Eck “… aber er will auch hier sagen, mit wem” Ich denke nur *schlimmer geht es eh nimmer. Aber wenn ich sie halten will, muss ich es wohl zulassen* und ich antworte mit einem “Ja, es ist okay, ich will der Partner an deiner Seite sein und bleiben.” Den Gedanken, das es schlimmer nicht kommen könnte, würde ich an diesem Abend noch revidieren müßen.Wer will die Fortsetzung des Abends und der Geschichte erfahren? Bei 10 Kommentaren geht die Story weiter.

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Ärger im Paradies.2

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Ärger im Paradies.2Er befand sich auf bestem Wege einen weiteren Glücksmoment zu erleben. So wie die Unbekannte aussah, schien sie nicht mehr weit von ebendiesem Augenblick entfernt zu sein. Sie ritt fordernd und bestimmend und ihr Gesichtsausdruck gab Auskunft über ihre Empfindungen. Eva ließ sich selten so gehen. Selbst in ihren enthemmtesten Augenblicken gab sie sich beherrschter und nahm sich zurück. Eva artikulierte ihre Lust weniger lautstark als die Frau, die wild auf ihm ritt und ihn mit in die Ekstase trieb.„Ja, schön … Mmmh.”Seit langer Zeit hatte sie sich wieder geäußert. Adam war klar, was sie empfand und er freute sich, dass sie ebenso viel Freude an ihrem Beisammensein hatte wie er. Sie stöhnte weiter. Wurde wilder. Dann stoppte sie ihren Ritt und verharrte in ihrer Position. Sie hatte die Augen geschlossen. War sie gekommen? Wartete sie auf den geeigneten Moment sich gehen zu lassen? Sie warf ihrem Partner einen schelmischen Blick zu.„Lass uns etwas anderes ausprobieren, Adam.”Der Angesprochene hatte keine Einwände. Solange es nicht weniger erregend sein sollte, würde er sich auf alles einlassen. Sie stieg von seinem Schoß. Als sich ihre Genitalien voneinander trennten, machte es ein schmatzendes Geräusch. Er betrachtete seinen gereizten Stab. Das Teil glänzte in der Sonne. Woher die feuchten Spuren kamen, wusste er genau. Seine Geliebte hatte sich erhoben und nahm dieselbe Position ein, die Eva ihm am frühen Morgen angeboten hatte. Sie erwartete ihn auf allen Vieren und streckte ihm den prachtvollen Hintern entgegen. Adam sehnte sich danach ihr sein bestes Stück wieder tief hineinzuschieben. Er würde es zu Ende bringen. Das war klar. Diese Gelegenheit würde er nicht verstreichen lassen. Was die Zukunft bringen würde, blieb abzuwarten. Er näherte sich ihr. Sie wackelte mit dem Gesäß. Jetzt kniete er hinter ihr und brachte sich in Position. Er nahm seine bereite Lanze in die Hand und schob sich gegen den Unterleib der Schwarzhaarigen. Er glitt butterweich hinein. Ihre Nässe hatte zugenommen. Ihre warme Höhle schien ihn zu erwarten. Adam schob sich so weit vor, dass sein Unterleib gegen ihr Hinterteil stieß. Weiter ging es nicht. Er spürte die enge Umklammerung durch seine Partnerin. Es war gut und erregend. Er begann zu stoßen. Ganz sachte und behutsam begann er sich zu bewegen. Sein Penis glitt ein Stück heraus, um im nächsten Augenblick erneut in das Feuchtgebiet einzutauchen. Die Frau quittierte seine Bemühungen mit stetigen Seufzern. Er stöhnte gelegentlich yalova escort und brachte sein Wohlbefinden zum Ausdruck. Immer wieder rieben sie sich aneinander. Adam spürte die Erlösung näherkommen.„Mach es mir in der anderen Öffnung!”Adam stoppte in seiner Bewegung. Er war überrascht. Was meinte sie?„Mach schon. Ich will dich in mir spüren.”SexParty für Amateur-Transsexuelle, Hetero, Homosexuell wir wollen dich, www.literotica.party Sie wurde nicht konkreter. Ihm war klar, worauf sie es abgesehen hatte. Eva hatte ihn nie eingeladen, es auf andere Weise zu probieren. Er reizte ihn, diese besondere Erfahrung zu machen. Er entzog sich seiner Gespielin. Er betrachtete seinen geröteten Stab. Dann fiel sein Blick auf die kleine Rosette zwischen den rundlichen Hinterbacken. Er wollte es. Unbedingt. Adam rückte heran. Seine Partnerin wirkte ungeduldig und streckte sich ihm entgegen. Jetzt berührten sie sich. Er spürte den Widerstand. Seine Eichel begann, einen Weg in die enge Grotte zu suchen. Er spürte die Hand der Frau zwischen ihre Beine wandern. Sie berührte sich an der Öffnung, die er bis gerade noch bedient hatte. Er hielt es nicht mehr aus. Er hatte zu lange auf die Reize verzichtet. Jetzt musste es weitergehen. Er hielt seinen Stab in Position und schob sich vorwärts. Ganz sachte gab der Widerstand nach. Das erste Stück bohrte sich sanft in die Öffnung. Die kniende Frau stöhnte auf. Er stöhnte auch. Er legte ein weiteres Stück zurück. Seine Gespielin schrie auf. Er nahm an, nicht vor Schmerz. Weiter vorwärts. Es war wesentlich enger als zuvor. Adam hätte das kaum für möglich gehalten. Warum hatte Eva ihm dieses tolle Gefühl bislang vorenthalten? Jetzt ging es nicht mehr weiter. Er begann, sich in ihr zu bewegen.„Ooooaaah.”Ihr Stöhnen erregte ihn. Er wusste, dass er ihr mit seiner Männlichkeit Freude bereitete. Das machte ihn stolz. Ihr enges Loch machte ihn geil. Er stieß fester zu. Sie quittierte seine Bemühungen mit quiekenden Lauten. „Oh, ja. Ist das gut … Fester. Schneller.”Er bemühte sich. Er erhöhte das Tempo. Er spürte seine Erregung zunehmen. Nicht mehr lange, dann würde er seine Belohnung erhalten. Es war einfach wundervoll bis hierhin. Würde es gleich noch schöner werden? Sie hörte nicht auf zu stöhnen. Er nicht zu stoßen. Dann überschritt er die Schwelle zu seinem schönen Freudengefühl. „Jaaaa … Jetzt ist es so weit … Aaargh.”„Bei mir auch … Ooooaaah.”Ein letzter kraftvoller Stoß ließ ihn kommen. Er spürte, wie sich sein Lebenssaft auf gaziantep escort den Weg machte und das enge Loch der Frau vor ihm füllte. Das Gefühl war unbeschreiblich. Nie zuvor hatte er Vergleichbares erlebt. Was er mit Eva hatte, war schön und erregend. Was er mit dieser neuen Frau erlebte, war sehr viel besser. Er pumpte sich aus. Er wollte nicht mehr aufhören. Ihre Lustlaute begleiteten die Ausläufer seiner Lust. Adam war erschöpft aber glücklich und befriedigt.„Adam?”Er erschrak. Er blickte sich um. Er sah Eva neben sich stehen. Keine fünf Meter von ihm und der knienden Frau entfernt. Was jetzt? Eva musterte das Paar, dessen Körperhaltung verriet, was sie getan hatten. Sie sah nicht erfreut aus.„Eva?”„Was tust du da …? Wer ist diese Frau.”„Gott hat sie mir geschickt.”Ihm fiel ein, dass ein Teil von ihm noch in der anderen Frau steckte. Er befreite sich, doch Eva hatte mitbekommen, wo sich sein bestes Stück befunden hatte. „Was hast du da getan?”„Ich … ich habe etwas ausprobiert … Es war anders.”Die Dunkelhaarige erhob sich und sah Eva mit schelmischem Grinsen an. „Es hat Adam gefallen. Stimmt doch, oder?”Eva blickte die andere Frau feindselig an. Dann richtete sich ihr Blick auf ihren Gefährten. „Hattest du Freude mit ihr?”„Ja. Es hat mir gefallen.”„Hat dir nicht gefallen, was wir gemacht haben?”„Doch … Es ist nur … Mit ihr war es auch gut.”Eva schien sich unwohl zu fühlen. Sie wirkte traurig. Die andere Frau lächelte verschwörerisch.„Ich wollte dir nicht wehtun … Ich dachte, weil Gott sie mir gesendet hat, ist es richtig. Ich wusste nicht, dass es dich verletzt.”„Ich fühle mich nicht gut. Warum nur hast du das getan? Ich dachte wir gehören zusammen.”Adam erkannte seine missliche Lage. Eva war seine Gefährtin, mit der er jeden Tag verbrachte. Mit der er wundervolle Erlebnisse geteilt hatte. Wie passte die andere Frau ins Bild? SexParty für Amateur-Transsexuelle, Hetero, Homosexuell wir wollen dich, www.literotica.party Er sah die Frau mit den schwarzen Haaren an. Sie schien nicht unglücklich zu sein.„Adam ist stark genug für uns beide, Eva.”Eva warf ihr einen hasserfüllten Blick zu. „Nein, er gehört zu mir.”„Adam entscheidet, mit wem er seine Zeit verbringen möchte. Und wenn er in meiner Nähe sein will, kannst du nichts dagegen tun.”Eva war kurz davor in Tränen auszubrechen. Adam fühlte ihren Schmerz, war aber nicht in der Lage Trost zu spenden. Eva drehte sich um die eigene Achse und entfernte sich. Nach wenigen Schritten rannte sie davon. hatay escort Adam blickte ihr hinterher. Er betrachtete die andere Frau. Erkannte er da so etwas wie Freude oder Genugtuung? Er beschloss, Eva zu folgen. Er musste sich mit ihr aussprechen. Die schwarzhaarige Frau mit den üppigen Brüsten blickte den beiden lächelnd hinterher. Als Adam hinter einem Hügel außer Sicht geriet, wurde ihr Grinsen breiter. Das war ein voller Erfolg gewesen. Der erste Streit des Liebespaares im Garten Eden. Wo sonst nur Frieden und Glückseligkeit herrschte, war Zwietracht gestreut worden. Das war genau in ihrem Sinne. Sie würde alles daran setzen, dass das holde Paar auch weiterhin seine Probleme miteinander haben würde. Sie leckte sich über die Lippen. Zum Vorschein kam eine Zunge, die in der Mitte gespalten war. Sie züngelte zwischen den Zähnen und machte zischende Geräusche. Die Augen der Frau verengten sich und verfärbten sich in einem gelblichen Ton. Dann begann ihr Körper zu vibrieren. Die Metamorphose begann. Die langen schwarzen Haare bildeten sich zurück. Die Brüste schwanden. Die kurvenreiche Figur verwandelte sich in einen schlanken und gleichförmigen Körper. Das Wesen sank in sich zusammen und kam im Gras zum Liegen. Die Frau existierte nicht mehr. Statt ihrer schlängelte sich eine Schlange am Boden. Der schuppige Körper bewegte sich schnell und rhythmisch durch das Gras. Die Gestalt sprang umher, von Glück beseelt. Der erste Schritt ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen war geglückt. Bald würden sich ihre Träume erfüllen. Gott würde Adam und Eva überdrüssig werden, wenn sie sich weiterhin stritten. Sie würde dafür sorgen, dass es darauf hinauslaufen würde. Eva war eine empfindliche Person. Sie war leicht zu manipulieren. Dies würde den Streit zwischen ihr und Adam weiter anstacheln. Den ursprünglichen Gedanken an den verbotenen Baum der Erkenntnis hatte die Schlange frühzeitig verworfen. Eva war viel zu ängstlich und gehorsam, als dass sie Gottes Anweisung infrage stellen und etwas Verbotenes tun würde. Und Adam war zu klug um sich der Konsequenzen nicht bewusst zu sein. Also hatte sie eine andere Idee verfolgt. Gott mochte es nicht, wenn sich seine Geschöpfe stritten. Er liebte die Harmonie und die perfekte Welt im Paradies. Adam und Eva würden durch ihr Verhalten entgegen seinen Wünschen handeln. Gott würde sie aus dem Garten Eden vertreiben. Dann wäre sie, die Schlange, Gottes Liebling und würde über das Paradies herrschen. Mit geschwinden Bewegungen schlängelte sich die Schlange durch das Gras. Sie würde ein Auge auf das zerstrittene Paar haben. Im geeigneten Augenblick würde sie erneut zuschlagen. Sie hatte die Mittel einen Keil zwischen Adam und Eva zu treiben und sie würde davon Gebrauch machen.

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Kadin olmayi ogrendim(alinti)

KAdın Olmayı Öğrendim

Merhaba ben bundan üç yıl önce üniversiteyi kazanmıştım.Kazandığım şehirde bizim aynı apartmanda komşumuzun kızı yasıyordu. Esin abla benim ablamın arkadasıydı evLenince benim üniversiteyi kazandığım yere yerleşmiş kendine oturduğu apartmanın altında bir güzellik salonu açmıştı.Beni küçüklüğümden beri tanır çok severdi.Ablamlarla evcilik oynarken bana annesinin makyaj malzemeleri alar makyaj yapardı.

Yasımız büyüyüncede bu devam etti bana vücudumun kız gibi olduğunu söylerdi ve her defasında küçükken bana yaptuğı makyajları anlatırdı.Evlenip gittikten sonra sık görüşemiyorduk. Üniversiteye gitmeden önce ablam esin ablayı aramış ve benim orayı kazandığımı söylemişti.Esin abla ablama apartmanlarında esyalı bir dairenin boş olduğunu ve isterse bir kaç arkadasıyla kalabilceğimi söylemişti. Ablam bana söyleyince bu mutlu haberi çok sevinmiştik esin ablaya daha yakın olabilcektim artık. Aradan 2 hafta geçti ve ben evden ayrılmıştım.

esin abla beni otogardan arabasıyla alıp bana tuttuğu eve getirmişti.evi çok beğenmiştim kutu gibiydi bu eve 2 kişi fazlaydı kirada uygun olunca yalnız kalmaya karar verdim hemde artık kadın gibi giyinebilecektim.esin ablada yemek yedikten sonra çarsıya gittim.kendime makyaj malzemleri ve ve bir kaç kadın giysisi aldım.eve döndüm ve doğruca banyoya giridm ağdamı yaptıktan sonra içime tangamı giyip sütyenmi

taktım altıma tenrengi çorabımı giydim üstüne eteğimi ve badimi giyip makyajımı yaptım tam bir kadın olmıştum artık.akşama doğru zil çaldı birden paniklemiştim.uzun uzun çalıyordu hemen eteğimi çıkardım altıma bir pijama giydim rujjumu temizlemedim kapıyı açtım esin ablaydı gelen.bana banyodamıydın dedi hayır biraz uyumuşum dedim içeri geldi.içimde ince çorabım duruyodu esin abla oturma odasına geçip oturdu

arkasından bende geçtim.sohbet etmeye başladık biraz gözü çoraplarıma takıldı one öyle hala vazgeçmemişsin heralde dedi.Bende hala kendimi kadın gibi hissettiği anlattım.güldü geçti.Bir iki gün esin abla gittikten sonra utancımdan yüzüne bakamadım kocası ali abiyle falan apartmanda karşılastık onada bahsetmiş durumumdan bana kendini nasıl hissediyosan öyle davran dedi.Nasıl yani dediğimde herseyi biliyorum dedi.Basımı eğip hızlıca eve girmiştim.

Aksama doğru esin abla beni dükkanına çağırdı gittim bana eğer istersen burada vakit geçirebileceğimi hemde maden huyundan vazgeçmeyeceksin kadın gibi olmak istiyosun burada kadın gibi gibi olabilirsin dedi. Ben şok olmuştum nasıl yani falan derken bak canım vücüdun gerçekten kadın gibi. güzel bir makyaj ve güzel kıyafetlerle okuldan sonra burda çalısırsın eğer istersen dedi.

Sana hem harçlık verir hemde işi öğretirim istersen dedi.Seve seve kabul ettim.Berababer dükkandan çıkıp çarşıya gittik bana bir sürü kıyafet iç çamasırı almıştı.Daha sonra tekrar dükkana döndük esin abla dükkanı açtı jaluzileri indirip ışıkları yaktı. su etekelerden birini giy gel dedi. Hemen eteği giyip yanına geldim.

Beni koltuğa oturtup kaşlarımı belirginleştirmeden aldı.Daha sonra ağda odasına geçtik eteiğimi sıyırdı ağdamı yaptı mankikür ve pedikürümü tamamladı.tamam artık burada çalışmaya hazırsın dedi yarın bana geleceğim saati söyledi ve yatmaya gönderdi beni.Gece heyecandan uyuyamamıştım.

Sabah erkenden kalktım esin ablamın aldığı tangamı giydi sütyenimi taktım sütyenimim içine silikonları doldurdum üstüme kırmızı badimi giyid altıma siyah ince çorabımı giyip üstüne siyah kalçadan oturtmalı diz hizasında eteğimi giydim.Siyah deri çizmelerimide giydikten sonra beredeyse omuzlarıma kadar geleb saçlarıma fön çekip makyaj yaptım ve dükkana gittim.

esin abla bende önce gelmişti bana bakınca bu kadar değişeceğimi tahmin etmediğini söyledi ve oldukça sasırdığını söyledi.Yalnız makyajımı beğenmemişti makyaj masasına oturttu ve makyajımı kendi yaptı.O gün dükkana bir sürü kadın gelmişti ve hiçbiri benim erkek olduğumu anlamamıştı.

Onlara hizmet etmek çok hoşuma gidiyor makyaj yapmayı ve ağda yapmayı öğreniyordum bir yandan da yapıyordum çok hoş bi duyguydu bu.aksam olmuş dükkan boşalmıştı esin ablama kahve yaptım sohbet ederken kocası ali abi geldi. beni tanımamıştı esin abla gülmeye başladı ve söyledi.Önce inanmadı konusmaya başlayınca ben anladı.

Gün geçtikçe işleri iyice öğrenmiştim artık.Esin ablamla daha samimi olmuştuk.Bi aksam yine bana sohbet ederken bak artık kadından hiç bir farkın yok bri erkekle birlikte olmayı falan düşünmüyomusun dedi.Ben biraz utandım cevap veremedim.Biliyorum istiyosun bak eğer beni yalnış anlamamassan sana bi güzellik yapmak istiyorum dedi.Ne yapacaksın dediğimde seni ali abinin koynuna sokacağım dedi.

Esin abla saçmala nasıl olur o senin kocan olmaz dedim.Ama oda esni istiyor dedi nasıl yani nerden biliyosun dedim.Bana 3 akşam önce gece ali abin arkamdan girmek istedi dedi bende olmaz diyince o zaman bana seni istediği seöyledi bende tama sende istersen olur dedim.Be dersin bak istersen ali abin evde. eve çık dedi.Hersey bi anda olmuştu hiç hazır değildim.Esin abla son derece ciddiydi üstelik onuda kıramazdım onca iyiliğinden sonra.Kabul ettim.Tamam çık bende arkadasıma gitçem işiniz bitince bebi ararsın gelirim dedi.

Esin ablanın evine çıkmıştım adeta ayalarım titriyodu.zili çaldım ali abi açtı kapıyı beni esin ablam gönderdi beni istiyomussun dedim.Heyecanla içeri aldı.Oturma odasın ali abi bi sigara ikaram etti beni o akşam gördüğünden beri aklından çıkmadığımı anlatıyor bir yandanda bacakları okşuyordu inanılmaz bir duyguydu bu az sonra sikilecektim sigarayı rujlu dudaklarıma götürür son kez içime çektim ve söndürdüm.

yatak odasına geçti ali abi altındaki pijamyı indirdi ve bei saksoya davet etti ilk defa bir penisle bu kadar yakındım penisini rujlu dudaklarımın arasına alıp deli gibi yalıyordum.Penisi rujumun rengini anlmıştı kıpkırmızıydı.Beni yatağa uzattu çizmelerimi çıkarttı.bacalarımın arasına girip boynumun altını emiyordu kadın gibiydim üstümdeydi ve ağırlığını hissediyordum.orta parmağı popoma girip çıkıyordu bir yandan.

beni yüz üstü uzattı belimin altına yastık koydu.eteğimi belime kadar sıyırıp tangamı popomun diğer yanağına getirdi.vazelini alıp önce penisine daha sonra deliğime orta parmağıyla sürüyodu.Altında adeta titriyodum heyecanda sikilecektim ve bunun nasıl zevk yada acı olduğu hakkında hiç bir fikrim yoktu.

Çok geçmeden penisinin sıcaklığını deliğimin üstünde hissettim içime yavaş yavaş girip çıkıyodu.yantaraftan kendime bakıyordum üstümde cüsseli bir erkek vardı ve loş ışıkta parlayan siyah ince çoarabım ve belime kadar sıyrılmış eteğimi gördükçe önüme bakıp gözlerimi kapatıyordum inim inim inliyordum.Gidip geldikçe içime biraz daha giyordu.beş dakika girp çıktıktan sonra yüz üstü çevirdi ve penisi rujlu dudaklarımın arasına sokup baoşaldı.birer sigara içtikten sonra bir kez daha yaptık.

ay halim kalmamıştı artık onunda.popom sızlıyordu artık.bu kadar yeter ali abi acıyo atık dedim tamam dedi.banyoya geçip popomdadi menilerini temizledim esin ablayı aradım esin abla geldi.

ali abi kapıyı açtı ben oturma adasında bacak bacak üstüne atmış sigara içiyodum odaya girdi oturdu yüzüme bakarak güldü.ali nasıl beğendin mi kızımız dedi.ali abi de harikaydı dedi.bana teşekkür etti.bana hadi canım sen git biraz da beni becersin dedi.:))

o günden sonra en az haftada iki kez ali abimin altına yatıyorum ve ikinci karısı olmuştum artık..Gönderen: saten

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Ne kadar masumdu oysa Selin 2

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Ne kadar masumdu oysa Selin 2

Kendine bir kahve yapıp ekran karşısına oturdu yine. Gece iki olmuştu ama hizmetçi sabah dokuzdan önce gelmezdi yazın, etrafı toplamak için bol bol vakti olurdu. Kafası gerçekten karman çormandı. Ne kadar iyi davranıyorlardı ona, filmlerdeki ideal yardımsever zengin aile gibiydiler Selin’in gözünde. Aldıkları hediyeler yetmezmiş gibi Metin Amca’nın bağlantıları ile ehliyet bile almışlardı ona. Annesine söylemekten çekindiği sevgilisini Demet Teyze ile paylaşmış o da isterse tanışmak için bu eve gelebileceğini söylemişti. Ne kadar olgun ağırlayıp birer çay içmişlerdi beraber.

Görüntü başladığında neler oluyor Metin diyen sesini duydu önce Demet Teyzesinin. Hadi kırma beni yeni aldığımız çamaşırları giy diye yalvardı adam. Görüntü tekrar başladığında Demet’in üzerindeki şık gece elbisesi yerine açık tenli vücudunu daha da canlı gösteren iç çamaşırları vardı sadece. Belli ki bir otel odasında geniş bir yatak üstündeydi kadın. Sana hep istediğin bir şeyi aldım ama ben hazırlanana kadar gözlerini kapat arkanı dön lütfen diyen adamı dinledi kadın. En son arkamı böyle döndüğümde önce kolye takıp sonra kıçıma takmıştın dedi Demet. Kahkahalar ile güldü ikisi de. Ne kadar değişmişti her şey son bir iki saat içinde, Demet Teyze’nin ağzından çıkan sözlere şaşırmıyordu. Selin iyice yapıştı ekrana, Metin Amca’yı sevişirken görmek konusunda emin değildi, bir yandan da ekranı kapatmak istemiyordu.

Kamera sabitlenmiş kadını çekerken Metin yürüyerek geçti kameranın önünden. Çok geçmeden yine kamera kontrolündeydi adamın, yakın çekimdeydi. Dönebilirsin aşkım. Aynı anda kadının yüzü tüm ekrandaydı, şaşkınlık, inanamazlık dolu ve sarhoş olduğu her halinden belli bir yüz. Küçük bir çığlık attı. İkisi de senin diyerek kamerayı döndürdü. Küçük bir çığlık sırası Selin’de idi. İki tane fotomodel görünümlü çırılçıplak yirmili yaşlarda bir zenci ve melez vardı odanın içinde. İkisi de çırılçıplak birinin dikilmiş diğerinin ise önünde sallanan aletleri Selin’in ağzını şaşkınlıktan açık bırakacak kadar büyüktü. Seni sabaha kadar sikmek için geldiler aşkım, onlara yarak manyağı olduğunu ve kimsenin seni doyuramadığını söyledim. Günlerdir sikişmemelerini istedim. İngilizce sikin şu orospuyu bir saniye bile durmayın diye bağırdı. Bu gece sen sikersin diye bekliyordum aldığım en güzel hediye bunlar dedi Demet. Ben de sikecem seni hediyen de İstanbul’da arabanı yeniledim ama önce kocanı mutlu et biraz.

İki genç de yatağa girmiş ve aynı anda kadının üzerindeki herşeyi çıkarmıştı bile. Zaten karşı koyan olmamıştı iki erkeğe de. Birisi dudaklarına uzanırken, diğeri göğüslerini okşuyordu nazikçe Metin Amca’nın İngilizce talimatı duyuldu, ön sevişmenize gerek yok sikin orospuyu, kullanın sadece. Siki hala tam kalkmamış olan dudaklardan ayrılıp sallanan aletini ağzına doğru uzattı kadının. Sanki bir yönetmen gibi davranan Metin’den gelen ses ile kadın ikinci adamı da kendine çekti. İkisini de hemen hazırla da bir an once siksinler amcığını. Talimat doğrultusunda iki tane kocaman siki sıra ile emmeye başladı. Gençlerin elleri göğüslerinde ve kadınlığında gezinirken işini büyük bir özenle sürdürdü kadın. Selin’in şaşkınlığı hem aletlerin büyüklüğü yüzündendi hem de Demet Teyze’nin hiç zorlanmadan bu dev sikleri ağzında kaybetmesindendi. Hiç bir tereddüt yaşamadan sanki çok doğalmış gibi sıra ile aletleri emip sertleştiriyordu sıra ile. Islak mı orospu diye sordu Metin Amca evet diye cevap verdi siki odaya girdiğinden beri hazır olan. Ne bekliyorsun o zaman siksene diye bağırdı tekrar Metin Amca. Diğerininki hala ağzının içindeyken bacaklarını araladı kadın, genç zencinin simsiyah aletine prezervatif takıp yerini aldığını ve yavaşça ıslak dediği yere yerleştiğini gördü Selin. Ayağa kalkıp daha yakından çekmeye başladı kamera. Genç zenci hızlandıkça kadın ağzındakinden kurtulup inlemeye çalışıyor, gencin dibine kadar yerleştiği anlarda ise acı ve zevk dolu bir ses ile bağırıyordu. Çok mu derine girdi orospum diye soran Metin Amca’ya sadece çığlıkları ile tepki veriyordu. Selin’in gözleri gerçek olamayacak kadar uzun sikin Demet Teyze’sinin kadınlığını gererek içine yerleştiği anlarda takılmıştı. Bu kadar uzun ve kalın bir penis kadınlığının içini darmadağın ediyordur diye düşündü. Yer değiştirdiler kendi aralarında konuşarak. Ağzını dolduran kısa bir an boşluk bırakarak kadını kucağına almış, kadın da sakince yerleşmişti aletin üzerine. Her iki penis de Selin’in aklına kazanacak kadar da güzeldi. Bu daha iyi sikiyor karını sesi boğazından zor çıktı Demet’in. Biri kadını kucağında zıplatarak sikerken diğeri arka deliğini yalıyordu. Göğüsleri de iki siyah elin altında kaybolduğunda sadece çığlıkları duyulmaya başladı kadının. Durun durun çığlıklarına Metin Amca’nın İngilizce daha hızlı daha hızlı sikin bağırışları karışıyordu. Karısını çok iyi tanıyan adam kamerayı yüzüne tutmuş ve gözlerini kapayan kadının ağzını sonuna kadar açarak bağıran ve orgazm olan suratını çekiyordu. Selin ise hayatındaki ilk defa bir gün içinde ikinci mastürbasyonu için elindeki vibratörü çoktan çalıştırmış çıplak kadınlığında yavaş hızda gezdiriyordu. Gözlerini zor açan Demet Teyze’nin göz bebekleri kaymış yüzünde kendini kaybetmiş bir ifade vardı.

Kadının arka deliğini yalayan gence tut şu kamerayı, eğer iyi çekim yaparsan bir yüzlük daha dedi Metin Amca. Hala diğer gencin kucağında içinde kalın bir alet ile orgazm denizinde bekleyen karısına da geliyor hediyen dedi. O anda Selin Metin Amca’nın da çıplak olduğunu fark etti. Karısının arkasına doğru yaklaşan, tüm vücudundaki kıllar beyazlamış ama yaşına göre dinç sayılabilecek adam karısını iyice öne doğru bastırdı. Oh Metin çok istiyorum sesi ile tepki verdi kadın. Selin dışında herkes ne olacağını biliyor hala kadının içinde olan genç hareketsiz bekliyor, diğeri ise Metin Amca’ya ve içindeki kalın sik ile bekleyen kadının amına yakın çekim yapıyordu. Havaya kalkmış kalçalar yaşına göre sert ve biçimli gözüküyordu. Selin’in dikkatini dağıtan Metin Amca’nın hiç de yabana atılmayacak boyutlardaki erkekliği idi. Odadaki iki gencinkiler kadar olmasa da uzun kalınca bembeyaz, mor başlı. Selin ne olduğunu fark ettiğinde ise Metin Amca’nın biçimli aleti Demet Teyze’nin parçalandım pezevenk bağırışları arasında arkasına yerleşmişti. Yavaş, sakin santim santim arka deliğe giren alet yine aynı tempoda yavaş yavaş ileri geri hareketlendi. Kamerayı tutan farklı bir açı bulmaya çalışırken biraz karanlık yerleri çekti sonra ise Selin’in ağzını açık bırakacak şaşkınlıkta manzarayı yakaladı. O hanım hanımcık, şefkatli Demet Teyzesinin iki deliği de sonuna kadar gerilmişti ve kadın bundan pek şikayetçi olmuşa da benzemiyordu. Anal seksin böyle kalın bir penis ile bu kadar kolay olması çokça yapıldığını gösteriyordu. Şimdi doktorluğun zamanı değil dedi kendine. Pezevenk sikin kalkmış nihayet diye bağırdı kadın, ahhh amımdaki sik çok sert, seninkine değiyor şimdi, sözleri boğuk boğuk çığlık çığlığa ağzından çıkıyordu. O sayede daraldın biraz orospu. Bugün götün de genele açılacak, amın gibi götünü de herkese siktireceğim artık. Siktir kime istersen siktir götümü diye bağırmasını istedi kadının, kadın da gecikmeden uydu bu emre. Ohhh götümü de siktir herkese o da senin malın siktir. Metin Amca’nın çıkmış olduğu arka deliği bir an gördü, ilk defa kullanılmadığı belli olacak kadar çevresi kararmıştı.

Karısının içinden çıkan adam domal şuraya dedi. Karısı yatağın kenarına domalırken en kalınına siktireceğim götünü diye hırladı. Kamerayı tutana sik şu götü acımasızca deyip kamerayı diğerine verdi. Kalın simsiyah penis az evvel kocasının çıktığı deliğe zorlanarak girerken kadının sesi daha boğuk çıkıyordu sanki. Selin az evvel anal girişe o kadar kalın ve uzun bir şeyin girmesinin zorluğunu iyi bir tıp öğrencisi olarak düşünürken, şimdi çok daha büyüğü yerleşiyordu. Demet Teyze’den fazla ses çıkmamasının sebebini de anlamıştı. Kocası aletini karısının ağzına dışarda bir santim kalmayacak kadar gömmüştü. Penisin baş kısmı boğaza kadar inmeden böyle bir şey mümkün olamazdı, neler düşünüyorum derken bacakları gerildi. Ayda veya iki ayda bir yaptığı mastürbasyonlarında konsantre olması kafasını boşaltması zaman alırdı. Oysa şimdi seyrettiği sınırsız seksin yaşattığı şokları sindirmeye çalışırken vücudu kendi kendine tepkiler veriyordu. Vücudunu dinledi. Kendini yatağına bıraktı, vibratör bacak arasında vızıldarken diğer elinin de parmakları yardıma geldi. Ekrandan odasını dolduran sevişme çığlıkları, erkeklerin ohlamaları bir başka kadının orgazm inlemeleri eşliğinde Selin’de kendini bıraktı. Vibratör ile yaşadığı her orgazmı bir öncekinden şiddetli, karnındaki sancılar daha yıpratıcı ama mutluluk vericiydi. Gözlerini açtığında ekranda bağıran Metin Amca idi şimdi. Demet Teyze’nin arkasında ise diğer genç gidip geliyordu. Kameraya tutana gel buraya diye bağırdı. Dakikalardır karısının ağzındaki siki geri çektiğinde karısının ağzından ve sikinden bir iki damla sperm aktı. Nefes nefese idi ve göğsü korkunç bir şekilde inip kalkıyordu yaşlı adamın. Kalkıp kamerayı aldı zorla ayağa kalkıp. Benim için çok geç oldu karıcığım işin bitince gönder bu çocukları deyip kamerayı sabitledi. İki erkeğin arasında tekrar kayboldu kadının vücudu, sevişme sesleri arasında gözleri kapandı Selin’in.

Aşağıdan gelen Selin Hanım kahvaltı hazır sesine gözlerine açtı. Açar açmaz da yatağın üstünde sızdığını, gece bacak arasından yere düşen vibratörü panikle fark etti. Birisi uyurken üst katlara çıkmazdı hizmetçi kadın. Bir çıksa hem rezil olurdu hem de Demet Teyze’nin dolap kapısı açıktı sonuna kadar. Yüreği ağzında giyiniyorum diye seslendi. Tüm aldıklarını yerlerine bırakıp kısa bir duş aldı. Kahvaltı sonrası sevgilisi ile buluşmak için kendini dışarı atmak ama evden de fazla uzaklaşmak istemiyordu. Sevgilisini arayıp biraz üşüttüm galiba sen gelsene havuz kenarında takılırız hiç yol yapacak halim yok dedi. Aklı hep dün geceki görüntülerde bu evde yaşamaya nasıl devam edeceğinde olduğundan tatsız geçti buluşmaları. Tekrar yurda çıkması için bir bahanesi yoktu ki, ne diyecekti ailesine veya Demet Teyze’ye. Eve çıkmak için de ailesi destek olamazdı. Metin Amcadan aldığı harçlıklar evden gelen paradan fazla idi. Hizmetçi öğleden sonra üç gibi giderdi, geceye kadar ev ona kalacaktı tekrar. Erkek arkadaşı heyecanla telefonunda komik bir video gösterirken kafasına dün hiç düşünemediği bir şey dank etti.

Selindeki dalgınlığı rahatsızlığına veren çocuğun da tadı kaçtı. Siteden çıkmak için el ele yürürlerken artık klasikleşen küçük veda öpücüğünü kondurdu kızın dudaklarına. Belki biraz hasta olduğundan diye düşündü daha sıcaktı sanki kızın dudakları. Birbirlerine baktılar bu sefer daha uzun bir öpüşme oldu, zor ayrıldılar yol ortasındaki bu sarılmadan. Selin’in yüzü iyice kızarmış erkek arkadaşının gidişini bile zor fark etmişti. Dudaklarına değen o masum öpücükte bile aklına, dün seyrettiği kayıttaki öpüştükten sonra komşunun kalın siki önünde diz çöküp gırtlağına kadar yerleştiren Demet Teyze gelmişti. Aynısını yapmak o kadar çok içinden geçmişti ki sevgilisinin dudaklarına bir kere daha saldırmıştı o yüzden. Hayalleri hiç böyle değildi oysa, erkek arkadaşı ile sevişmelerinin sakin romantik aşk dolu olacağını düşünmüştü hep. Onu incetmeden sakince sevişecek öyle girecekti içine erkeği. Ama seyrettikleri tam tersine hayvanca duygusuz çığlık çığlığa bir seksti.

Eve döndü acele ile. Hizmetçi çıkmak üzere idi hizmetçi çıkar çıkmaz da aklına takılan iki şey için önce Demet Teyze’nin odasına girdi. Önce plastik prezervatifin kutusunu buldu, üzerinde 18 santim yazıyordu ve elinde tuttuğunda tamamı ağza sokulamayacak kadar büyük geldi gözüne. Dün seyrettiği jigololarınkiler daha uzundular sanki. Bugün sevgilisi ile konuşurken aklına gelen ise dün izlediği çekimlerden birindeki dolap içi görüntülerdi. Odaları ayıran dolabın içinde gizli bir bölme yoktu ve kesinlikle eski iptal edilen koridorda yapılıyordu kayıtlar. Demet Teyze’nin odası tarafındaki üzeri aynalı kapı kendi tarafındaki gibi kilitli ve sap yeri doldurularak kapatılmıştı. Metin Amca karısı içerde komşu ile sevişirken kayıt hazırlıklarına başladığına göre sadece ve sadece Selin’in odasındaki kapıdan girebilirdi ara koridora. Tüm çekmecelerde bir anahtar aradı bulamadı. Kendi odasındaki kapıyı daha önce hiç incelememişti ama onun da durumu aynı idi. Kapıya dayanan küçük çalışma masasını çekti odasındaki kapının çekmecelerin anahtarlarını denedi açılmadı. Bir anahtar olmalıydı ve bu kesinlikle Metin Amca’nın odasında diye kararını verdi.

Bu evde yaşamaya başladığı günden beri belki de ilk defa Metin Amca’nın odasındaydı. Büyük bir yatak, çalışma bölümü, özel banyosu, dolaplar. Her yeri karıştırdı ama bir kaç vitamin, viagra, deri seks aksesuarı ve yine bunların yanında duran el kremi dışında ilgi çekici bir şey bulamadı. Çalışma masasının üstündeki laptopun yanında bir kutuda üzerine kağıtlar konulmuş iki tane usb bellek buldu. Kendi bilgisayarına taktı içlerinde yüzlerce fotograf ve üç tane video dosyası vardı. Akşam bakarım diyerek hepsini kopyalayıp aramaya geri döndü. Son baktığı çekmece de kilitli olunca, İyice ümitsizliğe kapıldığı bir anda aradığını banyodaki bir el çantasında buldu. En az on tane birbirine takılı anahtarın durduğu deri bir anahtarlık. Yüreği ağzında odasına döndü. Büyük anahtarları eledi ve üçüncü denemede anahtar yuvaya oturdu. Kapı tahmininden kalın ve ağırdı, arkasında ise kalın kadife siyah bir perde vardı. Onu da çekince aradığı yeri bulmuştu. İnce neredeyse üç metre uzunluğunda karanlık bir koridor. İçerde bir kamera ayaklığı, rahat bir koltuk, koltuğun yanında ufak bir çalışma lambası, daha önce de gördüğü el kremi ve pet şişede su. Diğer uçta da aynı kalınlıkta bir perde vardı. Ses veya ışık gitmesin diye galiba bu iki kalın kapı ve iki kalın perde diye düşündü Selin. Perdeyi çekince de beklediği ama yine de gözlerine inanamadığı manzara karşısındaydı. Kapı üzerindeki ayna tek taraflı idi ve tüm oda gözlerinin önündeydi. Bir süre şaşkın şaşkın nasıl bir çiftin evinde olduğu düşüncesinin korkusu ve paniği ile dikildi öylece. Kendine gelince perdeyi çekti eski haline getirdi. Dar koridordan çıkmak için dönünce de yeni bir şok kıpırdamasını engelledi. Nasıl bunu düşünememişti? İki kapı birbirinin aynısı ve diğer kapının tek taraflı aynasından görünen kendi yatağı idi.

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Wozu ein kleiner Penis gut ist (Teil I)

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Wozu ein kleiner Penis gut ist (Teil I)Anmerkung: Diese Geschichte stammt zu großen Teilen aus einem Chat mit einer Frau. Sie hatte meine Geschichten gelesen und fand sie zuerst etwas bizarr, dann aber durchaus erregend. Ich hatte mit ihr eines der schönsten und erotischsten Chatabenteuer meines Lebens. Jeder Mann weiß, wie schwer es ist, da einen Treffer zu landen. Für sie ist diese Episodengeschichte. Viel Spaß beim lesen.Vor einiger Zeit habe ich (36) Lena, eine 22-jährige Praktikantin bei mir übernachten lassen, weil sie am nächsten Tag für eine Tour schon sehr früh in der Firma sein musste und ihre Wohnung in einer weiter entfernten Stadt lag. Wir verstanden uns immer gut und alberten in den Pausen herum und so habe ich ihr das Angebot gemacht, meine Couch zu nutzen. Ganz ohne Hintergedanken. Wirklich.Ich würde mich auch niemals trauen eine so hübsche, junge Frau anzumachen. Lena ist knappe 1,60m und wiegt auf keinen Fall mehr als 60kg. Sie hat eine tolle Figur. Eine Wahnsinnstaille, die in einen prallen, formschönen Po übergeht. Braune, schulterlange Haare und blaue Augen. Lupenreine Haut. Eine wirklich tolle Frau und weit über meiner Liga. Dazu kommt mein kleiner Penis (erregt so 13×2,5cm), der sich bei Aufregung immer noch zusammen zieht und Schwierigkeiten hat, hart zu bleiben. Unter diesen Umständen, lässt man lieber die Finger von Frauen wie Lena und freut sich, dass sie einen platonisch mögen.Wir bestellten Pizza und tranken Wein. Quatschten, hörten Musik und alberten rum. Nach der zweiten Flasche war vor allem Lena stark beschwipst. Auch bei mir duselte es etwas im Kopf. Das tat der Stimmung keinen Abbruch. „Sollen wir rummachen?“ fragte Lena aus heiterem Himmel. Ich fing an zu stottern. Wurde wahrscheinlich knallrot. Was hat die da eben gesagt? „Ehm…was…wie…du meinst… also ich und du… so beide zusammen…“, stammelte ich mir zurecht. „Ja genau. Lass uns rummachen. Ich bin betrunken und habe total Bock richtig durch gefickt zu werden“, sagte sie selbstsicher.Meine Selbstsicherheit tendierte gegen Null. Richtig durchficken würde ich diese Topfrau sicher nicht mit meinem Würstchen. „Ehm, also ich weiß nicht… So unter Kollegen?! Das ist doch nie so…“, stotterte ich mir zurecht. „Findest du mich nicht hübsch. Also eine 10 bist du ja auch nicht“, sagte sie fast etwas schnippisch und beleidigt. Normal wäre ja auch, dass man über so eine Topfrau sofort herfällt. Seinem Trieb folgt.„Nein, du bist total hübsch. Und du bist sicher eine 10. Wenn nicht mehr… Aber ich…“ Sie lächelte wieder „Dann bist du entweder schwul und das wäre völlig ok oder du hast einen Kleinen und das wäre…“ sie stoppte kurz „…auch ok, aber sehr schade.“ Ich wurde rot und merkte wie ich mich ertappt fühlte und wahrscheinlich auch so guckte. „Da habe ich wohl ins Schwarze getroffen. Was ist es denn? Antwort A oder B?“ Ich schaute zu Boden. Mir war das alles sehr peinlich.„Ich denke es ist Antwort zwei“, sagte sie verständnisvoll. Woher wusste die das nur. Ich nickte unsicher. Ich als erwachsener Mann vor dieser jungen Frau. Wie ein kleiner Junge… „Vielleicht unterschätzt du ihn ja… Viele denken sie haben einen zu kleinen Penis und dem ist dann gar nicht so. Ich denke zum Beispiel immer, dass ich zu dick bin. Findest du mich zu dick?“ Ich schüttelte mit dem Kopf. „Siehst du?!“„Pass auf…“, sprach sie weiter „…du gehst dich jetzt etwas frisch machen und in 20 Minuten komme ich ins Bad. Ich werde klopfen. Sagst du nichts gehe ich wieder, bittest du mich herein, schaue ich mir deinen Penis mal an. Egal wie groß oder auch klein er ist, ich versprechen dir, dass du heute noch abspritzt. Wie das passieren wird, hängt von der Größe deiner Männlichkeit ab.“Lena war ganz schön offen. „Sollen wir es so machen? Komm geh mal ins Bad.“ Ich stand wortlos auf und ging. Im Bad zog ich mich aus und duschte. Keine Ahnung warum. Sollte ich mich dazu entscheiden Lena herein zu bitten, wollte ich wenigstens frisch sein. Damit mein Kleiner etwas größer wirkte rasierte ich mich auch noch total blank. Innerlich hatte ich nämlich schon beschlossen mich Lena nackt zu zeigen… Vielleicht würde sie mir nur einen runterholen, aber das sollte es wert sein.Dann klopfte es. Ich band mir ein Handtuch um die Hüften und sagte leise „Komm rein.“ Lena öffnete die Tür. „Und egal was passiert, du erzählst nichts auf der Arbeit, ok?“ sagte ich unsicher. „Quatsch. Hälst du mich für so hinterfotzig?“ Ich schüttelte den Kopf. afyon escort „Na also… Dann lass mal sehen deinen Schwanz. Oder soll ich Schwänzchen sagen?“ Ich merkte wie ich zitterte. Mein Kleiner zog sich vor Aufregung ganz zusammen. Ich merkte wie er verschrumpelt zwischen meinen Beinen hing.Lena bemerkte mein Zittern. „Du musst nicht aufgeregt sein. Wir spielen doch nur ein wenig unter Erwachsenen. Nimm mal das Handtuch weg. Bitte…“ Ihre Stimme war warm und vertrauenswürdig. Sie strahlte Geborgenheit aus. Trotzdem war ich knallrot und schämte mich ins bodenlose. Dann löste ich das Handtuch und es fiel zu Boden. Lena schaute mir zwischen die Beine und sah mein verschrumpeltes Würstchen. Sie lächelte, aber nicht böse. „Da hast du wohl nicht untertrieben. Schade… Aber trotzdem können wir doch Spaß haben. Geil bin ich nämlich immer noch.“„Hast du dich extra rasiert für mich? Das ist aber süß… Soll ich dir mal alles schön eincremen? Damit sich nichts entzündet. Geh mal ins Wohnzimmer und setz dich auf die Couch.“ Meinen Blick leicht gesenkt tat ich was sie sagte. Sie kramte in ihrer Tasche und kam mit einer Tube zurück. Lena setzte sich neben mich. „Na dann wollen wir mal. Hoffentlich mache ich nichts kaputt, an dem kleinen Ding.“ Ich schämte mich noch mehr. Da saß ich, völlig entblößt vor einer 14 Jahre jüngeren Frau, die zärtlich anfing meinen Intimbereich mit Creme ein zu schmieren. Erst über dem Penis, dann an den Seiten und dann massierte sie etwas von der weißen Paste in mein pralles Säckchen. Es kribbelte und mein Schwänzchen wuchs etwas und zuckte. „Es gefällt dir wohl. Der Kleine kommt aus seinem Versteck.“ Ich atmete entspannt und stöhnte leise dabei. Sie rieb auch meinen Steg entlang, bis hin zum Poloch und schmierte überall ihre Creme hin. Es fühlte sich geil an. Sie massierte auch mit der flachen Hand über meinen halbsteifen Penis und so wuchs er auf seine vollen 13cm an. Sie benutzte jetzt beide Hände. Eine für meinen Penis und eine für Sack und Steg. Es war himmlisch. Dann hörte sie auf.Ich schaute sie an. „Soll ich mich ausziehen? Willst du mich nackt sehen?“ fragte sie neckisch. Und wie ich das wollte. „Ja, bitte… Zieh dich aus. Ich habe so eine schöne Frau wie dich noch nie nackt gesehen.“ – „Ach, hör auf… Aber danke! Dann musst du aber was für mich tun. Ich wollte immer schon wissen wie sich das anfühlt…“ – „Was denn? Ich tu alles…“, stammelte ich erregt. An den Zustand nackt vor Lena zu sitzen hatte ich mich schon gewöhnt. „Leckst du mir meine Füsse?“ Ich staunte kurz, nickte dann aber. „Wirklich?“ – „Ja, warum nicht? Kann mir kaum vorstellen, dass du eklige Füsse hast. Ich würde alles an dir lecken…“, grinste ich. Sie grinste zurück.Dann zog sie sich aus. Ich hatte bestimmt einen Starrblick. Sie drehte sich und zog sich langsam ihre Hose über den Po. Bückte sich dabei. Wow, dachte ich. Was für eine Figur. Noch geiler, als eingepackt. Dann zog sie ihren Pulli und ihren BH aus. Schöne mittelgroße Brüste. Fest und in ihrer besten Blüte. Eine Haut wie gemalt. Am ganzen Körper. Ihre Muschi war rasiert, aber stoppelig. Trotzdem rattenscharf. Ich konnte das alles gar nicht glauben.Sie setzte sich so, dass sie mit den Händen an meinen Penis kam und mir einen ihrer Füsse vor mein Gesicht halten konnte. Sie hatte wirklich schöne Füsse. Sie waren aber etwas schwitzig und rochen auch etwas streng. Sie hatte den ganzen Arbeitstag Turnschuhe getragen. Eklig fand ich es nicht. Unsicher drückte sie ihren dicken Zeh vor meinen Mund. Ich öffnete ihn und lutschte los. Sie kicherte „Du tust es wirklich. Laberst nicht nur rum… Geil… Es kitzelt, ist aber voll schön. Mach weiter. Leck auch mal die anderen Zehen und dazwischen. Ja, steck deine Zunge auch schön dazwischen, mein kleiner Fusslecker. Das bist du doch…oder? Ein kleiner Fusslecker.“„Ja, dass bin ich“, stammelte ich mit ihren Zehen im Mund. Ich leckte und lutschte überall. Auch ihre Fusssohle leckte ich komplett ab. Dann machte ich mich wieder über ihre Zehen her. Sie massierte mit einer Hand meinen Genitalbereich. Sie wichste nicht, sondern rieb mit der Handinnenfläche an meinem Säckchen und knetete leicht mit den Fingern mein Schwänzchen. „Kleine Schwänzchen wollen doch gerieben werden, oder? Wichsen tut man nur große, harte Riemen, die man sich gerne reinstecken würde. Hab ich recht?“Irgendwie hatte sie einen Punkt in mir getroffen. Ich wusste gar nicht, dass mich so ein erniedrigendes Gerede anmachte. denizli escort Ich fand es irgendwie geil. Ich nickte „Ja, danke das du ihn reibst; meinen Kleinen.“ Sie merkte das ich drauf einstieg und man konnte die Freude in ihrem Gesicht sehen. Als ich gerade wieder ihren dicken Zeh lutschte bewegte sie ihn hin und her. Ich saugte gierig an ihm. Dann wieder ihre Zehzwischenräume. Der ganze Fuss war schon nass geleckt. „Ich möchte mich an dir reiben. Leg dich dahin du kleiner Lecker“, sagte sie. Wahnsinn dachte ich. „Weißt du was beim reiben noch geiler ist als nackt zu sein?“ fragte sie. Ich schüttelte mit dem Kopf, weil mir auch wirklich nichts einfiel. „Möchtest du denn von mir lernen was noch geiler ist, wenn man gerieben wird?“ Jetzt nickte ich. Meine Neugierde hatte Lena geweckt.„Wenn man Nylons trägt“, sagte sie und wühlte wieder in ihrer Tasche. Sie holte ein Päckchen heraus und riss es auf. Dort drin waren zwei Nylonstrumpfhosen. Sie warf mir eine hin. „Zieh die an, du wirst es lieben.“ Jetzt wurde mir erst bewusst, dass auch ich eine Strumpfhose anziehen sollte. Wie ein Damenwäscheträger. Ich war etwas verunsichert, wollte aber auch die Situation nicht verderben. „Na los oder soll ich dich nicht weiter reiben? Wenn du nicht tust was ich sage, ist das hier schnell vorbei. Willst du das es vorbei ist?“Ohne etwas zu sagen stand ich auf und zog vorsichtig die Nylonstrumpfhose an. Ich zog sie so hoch es ging. Sie war schwarz und durchsichtig. Sie reichte bis über meinen Bauch. Und der feine Stoff fühlte sich wirklich geil an. So warm und doch so erfrischend kühl. Vor allem an den Innenseiten der Oberschenkel und im Intimbereich war es wunderbar. Ich war immer noch steif und mein Penis ragte nach oben. Ich legte mich wieder auf die Couch. Lena grinste, „Sieht lustig aus, so ein Schwänzchen in Damenwäsche. Habe ich noch nie in echt gesehen.“ Dann kniete sie sich über meinen Penis und rieb sich mit ihrer Muschi an mir ab. Ganz langsam bewegte sie sich hin und her. Hin und her. Hin und her. Immer wieder. Ich stöhnte leise. Sie auch. Sie wurde feucht, dass spürte ich. Sie glitschte immer mehr und der Widerstand ihrer Bewegung sank stetig. Ihr Stöhnen hingegen wurde immer lauter. „Leck mich jetzt. Kerle mit kleinem Schwanz können oft gut lecken.“ Sie stieg von mir runter, um über meinem Gesicht wieder auf zu steigen. Die Nylon glänzte vom Muschisaft. Sie presste ihren Unterleib auf meinen Mund und ich fing an sie durch die Nylon zu lecken. Mit der ganzen Zunge. Sie bewegte ihren Unterleib und rieb mit ihrer flachen Hand über meinen Penis. Auf und ab. Der Stoff an meiner Haut und ihre zarte Hand ließen mich immer geiler werden. „Du machst das gut du kleiner Nylonrubbler…“, sagte sie erregt „…man muss halt nicht immer ficken um Spaß zu haben, nicht wahr?“ Ich nuschelte ein „Ja, dass scheint zu stimmen.“ Dann benutzte ich meine Zunge wieder um sie zu befriedigen.Ihre Bewegungen auf meinem Gesicht wurden schneller und intensiver und auch ich passte meinen Zungenschlag an. Sie stöhnte richtig laut und bei einer so tollen Frau klingt das total geil. Dann verkrampfte sie und zuckte auf meinem Gesicht von links nach rechts und von oben nach unten. Vorbei waren die rhythmischen Bewegungen . Sie rutschte unkontrolliert und ungehemmt auf mir herum. Sie rieb ihren Körper an mir – angestachelt von Lust. Ich fasste an ihren wohlgeformten, glatten Po und unterstützte ihre Orgasmuswellen. Ihre Nylon wurde im Schritt pitschnass. Es schmatzte regelrecht, wenn sie sich bewegte.Dann sank sie auf mir zusammen. „Das war geil… Hätte ich vorhin nicht gedacht. Da war ich etwas enttäuscht… Aber du bist echt ein guter Lecker. Leckst mich überall mit Hingabe, obwohl ich noch nicht mal geduscht habe… Bist ja schon ein kleines Ferkel. Aber ein geiles, kleines Ferkel. Das gefällt mir.“ Irgendwie machten mich ihre Worte stolz. „Wie gesagt, ich würde an dir alles lecken. Egal wie lange du nicht geduscht hast. An dir ist einfach alles geil…“, sagte ich immer noch unter ihrem Unterleib begraben.„Du kleiner Schamör“, lächelte sie. „Magst du dann mal mein Poloch schmecken? Durch die Nylonstrumpfhose? Das kribbelt so schön“, fragte sie. Ich nickte. Sie stellte ihre Hände links und rechts neben meinen Kopf und positionierte ihren Hintern über meinen Mund. Dann stellte sie ihre zauberhaften Füsse links und rechts neben meinem immer nich steifen Pimmelchen ab. „Spreiz mir durch die Nylon meine Backen mit ankara escort den Händen… Dann darfst du mich kosten, mein kleines Leckferkel. Ich darf doch Leckferkel zu dir sagen, oder?“ – „Ja, natürlich. Anscheinend bin ich ja auch eins“, sagte ich.Ich griff mit jeweils einer Hand an eine ihrer Backen und legte so ihr zartes Poloch frei. Es sah aus, als wäre es noch nie benutzt worden. Wie neu. Hellrosa und völlig symmetrisch. Ich fing an sie dort mit der Zungenspitze zu berühren und sie fing an ihre Füsse an meinem Schwänzchen hin und her zu bewegen. Sie bewegte sich auf meiner Zungenspitze auf und ab und auch ich bewegte mich. Vor allem mit dem Unterleib, um ihre Wichsbewegungen zu verstärken.Es war alles unglaublich geil und wir beide waren total erregt. Auch ich wusste gar nicht, wie verspielt man Sex genießen konnte. Ich leckte immer wieder durch ihre Nylonpospalte und drückte auch mit der Zunge vor ihr Loch. Sie stöhnte wieder, während sie mich mit ihren Füssen befriedigte. Auch ich stöhnte. Es bildete sich auch die erste Samenvorhaut auf meiner Eichel. Sie verreib alles mit ihrem dicken Zeh.„Möchte das Leckferkel jetzt gleich spritzen?“ Ich nickte heftig und bejahte die Frage mehrmals. Sie kicherte und kletterte von meinem Gesicht. Sie saß jetzt auf meinem Bauch und riss ein Loch in meine Nylon. Sie legte mein Pimmelchen frei. Dann machte sie mit einem Fingernagel ein kleines Loch in ihre Nylon. Hinten, unter ihrem Po.Sie bewegte sich etwas weiter nach unten hielt mein Pimmelchen nach oben. Dann steckte sie ihn in das Loch, welches sie gerade in ihre Strumpfhose gemacht hatte. Sie führte mein Schwänzchen zwischen ihre Backen und fing an mich so zu reiten. So etwas geiles habe ich noch nie erlebt. Mein Pimmelchen war halb umschlossen, von der warmen Haut ihrer Pobacken und halb von ihrer Nylon. So rubbelte sie mich mit langsamen Bewegungen. Mit einer Hand rieb sie sich ihr stoppeliges Fötzchen und mit der anderen streichelte sie meinen Steg bis runter zum Poloch. Sie massierte über der Nylon. Machte sich den Finger nass und massierte weiter meine Rosette.Es dauerte nicht lange bis mein Schwänzchen zu pumpen anfing. Sie stöhnte und bewegte sich schneller. „Willst du jetzt spritzen? Komm spritz schön für mich…“, motivierte sich mich mit sanfter Stimme. Und dann kam es mir. Unter lautem stöhnen spritzten mehrere dicke Schübe Sperma aus meinem Pimmelchen. Alles landete über ihrem Po. An der wunderschönen Stelle, wo der Hintern zum Rücken wird. Unter ihrer Nylon. Langsam drückte sich die Sahne durch den Stoff.Ich zuckte und zitterte noch vor Geilheit als Lena von mir runter kletterte und mir einen Kuss auf die Stirn gab. Ich nahm Tempos und machte sie sauber. Jetzt war es mir wieder alles etwas peinlich. Wenn die Geilheit weg ist, sind einem manche Dinge schon unangenehm. „Na, habe ich dir zuviel versprochen mein kleinschwänziges Leckferkel?“ – „Nein, hast du nicht“, sagte ich unter schwerem atmen. „Das es so ausartet hätte ich aber auch nicht gedacht. Wollte dir ursprünglich nur einen runterholen. Das war auf jeden Fall besser.“ Sie grinste zufrieden.Ich schaute danach etwas fern. Sie surfte im Internet. Ich konnte nicht sehen was sie sich ansah. Wir waren beide noch nackt. Das wollte sie so. Mir war es etwas peinlich mit meinem Kleinem neben ihr zu sitzen, aber so konnte ich auch immer wieder ihren wunderbaren Körper anstarren. Es gibt halt nichts umsonst ;-).Auf einmal sah sie hoch zu mir. „Weißt du was ein Cuckold ist?“ Ich schluckte kurz „Ja, so ungefähr“, sagte ich leise. „Glaubst du ein kleines Ferkel wie du eignet sich dazu. Habe mir gerade ein paar Bildserien und Videos angesehen. Für mich wäre das glaube ich was. Das richtige Pimmelchen hast du auf jeden Fall dafür. Ist nicht böse gemeint. Ich finde ihn echt süß…“ Ich war etwas perplex und wusste nicht so genau was ich dazu sagen sollte. „Es würde sich auch immer für dich lohnen, wenn du mir sexuelle Wünsche erfüllst. Oder hat es sich gerade nicht gelohnt?“ – „Doch, auf jeden Fall, dass hat es“, sagte ich pfeilschnell. „Also, glaubst du ein kleines Ferkel wie du eignet sich zum Cucki?“ Lena sah mich mit ihren wunderschönen Augen bittend an. Ich nickte. „Dann sag es.“ Ich wartete kurz und überlegte. Dann sagte ich was sie hören wollte „Also, ich denke kleine Ferkel, wie ich eins bin, eignen sich sehr gut für Cuckold-Spielchen. Vor allem wenn sie dich erfreuen.“ Sie grinste und schob ihre Fusssohle meinen Schenkel hoch. Als sie mein Schwänzchen berührte zuckte es. „Sieh an, der Kleine freut sich schon drauf…“Freue mich über Lob, Kritik und Anregung, obwohl ich noch ein paar Ideen für diese Geschichte habe… Danke fürs lesen. Alles Gute und Geile!

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Weihnachtsgeschenk

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WeihnachtsgeschenkDie dunkelhaarige sportliche Gabriela mit weißen Dessous und die junge blonde Studentin Sylvia in schwarzer Korsage, Strapsen und Nahstrümpfen wälzen sich engumschlungen auf dem breiten Bett während der erregte Ehemann Walter die heiße Sexszene aus dem Sessel daneben betrachtet.Sylvie und Gabriela kennen einander aus dem Fitneßstudio, das Gabriela dreimal in der Woche aufsucht, um ihren schlanken, wohlgeformten Körper in Bestform zu halten. Sie sieht sehr gut aus und viele Jüngere beneiden die Enddreißigerin um ihre durchtrainierte Figur, ihre straffen Brüste und die festen Pobacken. Sylvie ist fünfzehn Jahre jünger, Sportstudentin und verdient sich als Personal Trainerin etwas dazu. Irgendwie bleibt bei ihr noch immer so viel vom Monat übrig, wenn das Geld schon längst verbraucht ist.Nach einer Stunde Workout stehen die beiden nebeneinander in der Dusche. Gabriela kann sich nicht verkneifen, zu Sylvie hinüberzuschauen und intuitiv den Body der jungen Studentin mit ihrem eigenen zu vergleichen. “Kein Wunder, daß Männern, besonders solchen in den sogenannten besten Jahren, junge Mädchen gefallen!”, denkt sie.Gabriela ist seit 15 Jahren mit Walter verheiratet. Er ist fast 20 Jahre älter als sie und Seniorpartner einer renommierten Anwaltssozietät. Als er sich für sie von seiner ersten Frau scheiden hat lassen, war Gabriela eine junge Konzipientin in der Kanzlei und hat ihn mit ihren Reizen bezaubert. Und sie hat während der Ehe immer auf sich geschaut, um attraktiv für ihn zu bleiben. Dennoch bemerkt sie, wie ihr Walter jungen Mädchen begehrliche Blicke nachwirft.Beim Abtrocknen schlägt Gabriela Sylvie noch einen kleinen Shoppingbummel in der Innenstadt vor. Sie durchstöbern Boutiquen, Schuhgeschäfte und Lingerieläden. Immer wieder überredet Gabriela ihre junge Begleiterin, aufreizende Stücke zu probieren. In der schwarzen La Perla-Korsage mit den passenden Nahtstrümpfen und Strapsen sieht die blonde Studentin wirklich zum Anbeißen aus. Natürlich kommen solche Dessous für Sylvie schon aus Preisgründen nicht in Frage. Zu ihrer Überraschung zückt Gabriele jedoch die goldene Kreditkarte und läßt die edle Wäsche einpacken. “Es ist doch bald Weihnachten”, meint sie mit einem Lächeln und drückt der verdutzten Sylvie die Einkaufstasche in die Hand.Sylvie wird es schon unangenehm, als ihr Gabriele auch noch Magli-Highheels schenkt. Beim roten Minikleid von D&G protestiert sie: “Das geht doch nicht!”, aber Gabriela besteht darauf, daß ihre Trainerin auch dieses sündteure Teil annimmt. “Du sollst das alles auch nicht ganz umsonst bekommen. Ich möchte Dich um einen kleinen Gefallen bitten!”, zwinkert sie Sylvie zu.Bei Kaffee, Kuchen und einem alten Armagnac aus einer großen Kristallkaraffe erklärt Gabriela der Studentin ihren Plan. “Du weißt ja, daß mein Mann, wie viele soignierte Herren über 50, auf junge Mädchen steht. Er ist attraktiv, elegant und in einer angesehenen Position. Viele junge Frauen versprechen sich Vorteile von einer Liaison mit ihm. Ich will nicht dasselbe Schicksal wie seine erste Frau erleiden und bemühe mich daher, ihm zu gefallen. Aber wenn ich Dich so betrachte, weiß ich schon, was ihn an der Jugend fasziniert.””Und was soll ich Dir jetzt für einen Gefallen tun?”, fragt Sylvie erstaunt.”Ganz einfach: Du bist mein heuriges Weihnachtsgeschenk für ihn. Du kommst am Weihnachtsabend hierher zu uns in genau dem Outfit, das wir gerade gekauft haben und machst ihm eine kleine Weihnachtsfreude. So bekommt er ein junges Mädchen und ich habe alles unter Kontrolle!”, verrät Gabriela ihren Plan.”Was genau muß ich tun?”, erkundigt sich Sylvie.”Du kommst um Punkt 22 Uhr als Überraschungsgast und nach ein paar Gläschen beginnst Du zu strippen. Wahrscheinlich wird Walter Dir dann an die Wäsche gehen und …”, malt sich Gabriela die Situation aus. “Für Deine Gefälligkeit, bei der ich natürlich immer anwesend sein werde, gleiche ich das Minus auf Deinem Konto aus. € 2.000 waren das, hast Du gesagt, oder?”Sylvie ist die Sache ziemlich peinlich. Warum hat sie Gabriela nur so viel von ihren Geldsorgen erzählt. Aber hat sie wissen können, daß ihre Klientin das gleich ausnützt? Leider stimmt es, daß sie in argen finanziellen Schwierigkeiten ist und niemand anderen bitten möchte. Schon gar nicht ihre Eltern und ihren Freund. Die haben ohnehin schon so viel für sie getan. Also stimmt sie zögernd aber doch, Gabrielas Vorschlag zu.”Ich habe doch gewußt, daß Du ein praktisches Mädchen bist!”, zwinkert ihr Gabriela verschwörerisch zu.Am 24.Dezember um Punkt 22 Uhr läutet Sylvie am Tor der Villa in bester Grünruhelage, in der Gabriela und Walter wohnen. Gabriela öffnet mit einem verschwörerischen Grinsen die Tür und führt die Studentin in den Salon, den ein gewaltiger beleuchteter Christbaum in ein mildes Licht taucht. Aus der Stereoanlage erklingt leise das Weihnachtsoratorium von Bach. Walter erhebt sich überrascht und küßt Sylvie formvollendet die Hand.”Mein Weihnachtsgeschenk sivas escort für Dich, Schatz!”, flötet Gabriela. “Ich hoffe, ich habe Deinen Geschmack getroffen.”Walter läßt sich seine Überraschung nicht anmerken und bietet Sylvie ein Glas dunkelroten Barolo an. Sie plaudern in der Designer-Sitzgarnitur. Sylvie winkelt die Beine kokett an, sodaß das sehr kurze rote Kleid noch ein wenig höher rutscht und die Spitzen der schwarzen Strümpfe freigibt. Gabriela wirft ihr immer wieder ermutigende Blicke zu.Nach etwa einer halben Stunde steht Sylvie schließlich auf, stellt sich vor dem geschmückten Baum in Position und wirft Walter einen Schlafzimmerblick zu. “Dein Geschenk wird sich jetzt für Dich selbst auspacken. Möchtest Du nicht eine passende Musik dazu auflegen?”Walter drückt ein paar Knöpfe auf der Fernbedienung und aus den B&O Boxen tönt der Bolero von Ravel.Sylvie wirf ihre lange Haare zurück, läßt ihr Becken kreisen und tänzelt auf ihren Stilettos zu der erotischen Musik. Nach einer Drehung öffnet sie blitzschnell den Zippverschluß ihres tiefausgeschnittenen Kleides, läßt es auf den Boden gleiten und steigt elegant heraus. Walters Blicke verschlingen ihre endlos langen schlanken Beine in Strümpfen und Strapsen. Sylvie bietet ihre Brüste in einem schwarzen Balconcino-BH mit beiden Händen dar. Gabriela winkt sie heran und die Studentin nähert sich Walter und läßt ihn ihr Dekolleté küssen.Mit schnellen Schritten entfernt sie sich wieder, bückt sich und bietet ihre appetitliche Kehrseite mit den runden Bäckchen in dem schwarzen Stringtanga dar. Walter rutscht unruhig auf seinem Platz hin und her, Schweißperlen zeigen sich auf seiner Stirn. Gabriela freut sich, daß ihr Geschenk so gut ankommt.Sylvie öffnet den Verschluß ihres Oberteils und wackelt mit dem Spitzengewebe vor Walters Nase herum. Dann führt sie seine Hand an ihre Brüste und läßt ihn ihre steifen Nippel kneten. Sie stöhnt leise auf als er beide Brüste mit seinen Händen liebkost. Gabriela merkt wie geil es sie macht, ihrem Mann beim Spiel mit dem jungen Mädchen zuzusehen. Sie kann es kaum erwarten, daß er verlangt, über sie herfallen zu dürfen. Sein Schwanz wird aber ihr gehören. Nur ihr! Das Mädchen soll nur der Appetizer sein.Die Studentin zieht nun auch den Slip über die Schuhe, stellt sich mit gespreizten Beinen ganz nahe vor Walter auf und massiert ihre Pussy direkt vor seinem Gesicht. Gerade als er seine Zunge herausstreckt, um sie zu lecken, endet die Musik.Gabriela schlägt vor, im Schlafzimmer weiterzumachen, das sei doch viel bequemer und führt Sylvie an der Hand die große Wendeltreppe hinauf. Walter folgt mit kleinem Abstand.”Gut machst Du das! Sehr gut sogar!”, flüstert Gabriela Sylvie ins Ohr, die plötzlich errötet.Oben angekommen, plaziert Gabriela das Mädchen mitten auf dem großen Himmelbett und weist Walter einen Platz in dem großen Barocksessel vor dem Wandspiegel zu. “Ein Logenplatz für die Show!”, ruft sie ihm zu und steigt aus ihrem dunklen Paillettenkleid. Die weißen Dessous kontrastieren markant mit ihrem gebräunten Teint und den kurzen schwarzen Haaren. Im Licht eines Spots beginnt sie, Sylvies Körper mit ihren Lippen und der Zunge zu verwöhnen. Als Gabriela zwischen die gespreizten Schenkel der Studentin taucht und ihre nasse Spalte leckt, stöhnt Sylvie laut auf. Auch Walters Hose beult sich immer stärker aus.”Darf ich mein Geschenk nicht auch einmal haben?”, fragt Walter, den die heiße Szene zwischen den beiden Frauen sichtlich antörnt.”Dein Geschenk ist nur zum Anschauen, mein Lieber! Aber ich werde Dich jetzt verwöhnen während Sylvie uns zusieht”, ist die Antwort der Ehefrau. Sie steigt aus dem Bett, kniet vor dem Gatten nieder, öffnet die Hose und bläst sein hartes Glied. Nach wenigen Minuten spritzt er seiner als Geliebte erfahrenen Ehefrau in den Mund. Sylvie beobachtet die beiden vom Bett aus.Als Gabriela im Bad verschwindet, um sich frischzumachen, raunt Walter der nackten Sylvie zu. “Du warst unglaublich heiß, obwohl ich Todesängste ausgestanden habe. Wir müssen uns unbedingt morgen in Deinem Studio treffen und Du erzählst mir, was meine Frau weiß oder ahnt! Wie hätte ich wissen sollen, daß Ihr beide Euch kennt?””Ja, diese Stadt ist ein Dorf und im Leben gibt es immer wieder Zufälle”, meint Sylvie altklug und läuft rasch die Treppe hinunter. Sie zieht sich an und verschwindet noch bevor Gabriela aus dem Bad zurückkommt.Für den Schrecken, um ein Haar von seiner Frau der Untreue überführt zu werden, genießt es Walter noch mehr, Sylvie zu züchtigen. Eine Mischung aus großer Erleichterung, nackter Wut und purer Geilheit bricht aus ihm heraus, als er sich mit der jungen Studentin in deren Bett vergnügt.Völlig außer Atem klingelt Walter am Nachmittag des 25.Dezember an der Tür des Dachgeschoßstudios von Sylvie. Gerade heute ist der Lift außer Betrieb und zu den Feiertagen kommt natürlich auch kein Servicetechniker. Sylvie öffnet ihm in den schwarzen Dessous, die ihn bereits am Vorabend begeistert adana escort haben und fällt ihm um den Hals.”Komm herein, Liebster. Heute gehöre ich ganz Dir! Dir allein!”, flötet sie und zieht ihn in das Appartement.”Ich bin immer noch ganz fertig von gestern”, schnauft Walter. “Was glaubst Du, wie ich erschrocken bin, als meine Frau Dich als mein Weihnachtsgeschenk präsentiert hat. Mich wundert, daß Du Dir keinerlei Überraschung hast anmerken lassen.””Das ist doch selbstverständlich”, erwidert Sylvie cool. “Wenn ich Dir mit Deiner Frau auf der Straße begegne, dürfte ich mir doch auch nichts anmerken lassen und müßte so tun, als kenne ich Dich nicht!””Also hast Du auch nichts gewußt?”, fragt Walter mit einem Lächeln. Irgendwie ist er beruhigt, daß es sich bei der Geschenkssache nicht um ein abgekartetes Spiel gehandelt hat.”Kein Gedanke!”, bestätigt Sylvie. “Ich bin die Fitneßtrainerin Deiner Frau und beim Weihnachtsshopping hat mich Gabriela überredet, bei dieser Idee mitzumachen. Sie hat übrigens einen tollen Geschmack, was heiße Mode betrifft. So schöne Lingerie hast Du mir noch nie geschenkt!”, schmollt sie.”Ihr jungen Mädchen steht doch nicht auf Reizwäsche und so”, hast Du immer gesagt. “Gabriela weiß natürlich, wie man nachhilft und Männer in Fahrt bringt”, schmunzelt Walter und nimmt sich vor, in Zukunft etwas großzügiger mit Geschenken für Sylvie zu sein. Schließlich hat er dann ja auch selbst großen Spaß daran, wie man sieht.”Ja, sie scheint Dich gut zu kennen!”, gibt Sylvie zu. “Jedenfalls warst Du gestern megascharf!” Irgendwie ist sie doch ein wenig eifersüchtig auf die erfahrene Ehefrau. Nach fünfzehn Jahren weiß sie ganz genau, wie sie Walter heiß machen kann.”Ich war doch nur Deinetwegen scharf! Du warst umwerfend sexy und nicht die Dessous. Und dann diese komische Dreieckssituation mit Gabriela” versucht Walter zu punkten. Wenn er ehrlich ist, muß er zugeben, daß es ihm schon sehr gefallen hat, mit zwei so attraktiven Frauen zugleich im Schlafzimmer zu sein. Noch dazu mit ahnungsloser Ehefrau und perfekt schauspielender Freundin!”Wieso Du überhaupt mich als Geliebte brauchst, wenn sich Gabriela so sehr um Dich bemüht, weiß ich gar nicht”, setzt Sylvie hinzu. Das Selbstbewußtsein und die Überlegenheit von Gabriela haben sie mächtig beeindruckt. Von ihr kann sie noch viel lernen!”Du bist etwas ganz Besonderes: jung, schön, verspielt, spontan … und gehorsam!”, lenkt Walter das Thema auf sein Lieblingsgebiet.”Ja, Sylvie, die Handschellen und die Reitgerte sind bereit für Dich”, spielt die Geliebte folgsam ihre Rolle. Sie führt Walter in ihr Zimmer, wo bereits alle Utensilien auf dem Bett bereitliegen. Seine rechte Hand zuckt als er die Gerte sieht. Hier ist er in seinem Element!”Möchte der Herr Doktor jetzt mit mir spielen?”, fragt sie artig, wartet bis Walter sich im bequemen Ohrenfauteuil niedergelassen hat und kniet sich zu seinen Füßen hin. Sie legt den Kopf in seinen Schoß und streichelt seine Oberschenkel. Dabei merkt sie, wie Walter schnell hart wird. Er genießt es, die Situation unter Kontrolle zu haben.”Ja, los, leg Dich aufs Bett. Ich werde Dich fesseln und Dir die Strafe dafür verpassen, daß Du mich gestern so erschreckt hast”, schiebt er ganz leise zwischen den Zähnen hervor. “Du hättest auch ruhig ein bißchen weniger aufreizend strippen können, wo Du mich dann von meiner Geilheit nicht einmal erlöst hast!” Seit er Sylvie am Weihnachtsabend in seinem Wohnzimmer strippen gesehen hat, kann er an nichts anderes denken, als es ihr ordentlich zu besorgen. Mit zusammengekniffenen Augen betrachtet er den jungen schönen Körper, der ihm wehrlos ausgeliefert da liegt und seine Lust steigt ins Unermeßliche.”Ich konnte doch nicht wissen, daß ich nur das Amuse gueule für die Frau Doktor war”, seufzt Sylvie. “Natürlich hätte ich auch lieber mit Dir gefickt. Die Anwesenheit Deiner Frau hat mich sogar noch heißer gemacht. Wie gerne hätte ich ihr gezeigt, wie wir es treiben!” Sylvie merkt, daß sie der Gedanke an Sex mit Walter in Anwesenheit seiner Frau scharf macht.”Du unartiges kleines Ding!”, entgegnet er entrüstet. “Denkst immer nur an Dich und Deine Lust und nicht an mich. Es muß Dir doch klar gewesen sein, daß ich mich in einer äußerst peinlichen Situation befunden habe. Natürlich habe ich mir zuerst gedacht, daß meine Frau mich vorführen will. Erst als wir ins Schlafzimmer gegangen sind und sie mit Dir rumgemacht hat, ist mir klar geworden, daß sie nichts weiß. Unheimlicher Zufall!””Ich gebe zu, Herr Doktor, daß ich es genossen habe, Dich leiden zu sehen während meine heiße Szene mit Deiner Frau Dich gleichzeitig erregt hat. Du bist dann auch sehr schnell in ihrem Mund gekommen. Ich muß mich da oft viel länger bemühen!”, grinst Sylvie. “Dafür darfst Du mich jetzt auch bestrafen.”Mit einem entschlossenen Zug um den Mund fesselt Walter die ausgestreckten Arme von Sylvie, die bäuchlings auf dem Bett liegt, an das metallene Oberteil. Genußvoll betrachtet adıyaman escort er ihren durchtrainierten Rücken und ihre festen Bäckchen, die durch die schwarze Korsage und den String noch besser zur Geltung kommen. “Ein Dutzend mit der Gerte sollen Dich lehren, daß Du Dich nicht an meinen Gefühlen weiden darfst. Zähl laut mit!”Walter läßt die Reitgerte mehrmals durch die Luft sausen bevor er hart zuschlägt. Heute kommt zu seiner Befriedigung noch die Erleichterung darüber dazu, daß alles gerade noch einmal gut gegangen ist. Sylvie stöhnt bei jedem Hieb auf und zählt brav laut mit. Eins, … zwei, … drei … Walters Schwanz wird immer härter. Vier, … fünf, … sechs … Oh ja, und danach wird er sie umdrehen und so richtig durchvögeln! Sieben, … acht, … neun … Was glaubt das kleine Flittchen eigentlich? Daß sie ihn beherrschen kann? Die wird sich noch wundern! Zehn, … elf, … zwölf. Zufrieden betrachtet Walter die roten Striemen auf Sylvies Backen.Auch das Mädchen genießt die Situation. Sie ist schon ganz naß zwischen den Beinen. Sie freut sich auf Walters harten Schwanz in Ihrer Spalte. Wenn er es braucht, daß er seine Macht an ihr demonstrieren darf, soll es ihr recht sein. Sie läßt sich andererseits auch gerne fesseln und benutzen. Oh ja, sie liebt es, sich von einem erfahrenen Mann dominieren zu lassen!Walter öffnet die Handschellen, dreht Sylvie um, spreizt ihre Beine weit auseinander, schiebt den String zur Seite und dringt ansatzlos in sie ein. Auch er hat sich nicht einmal ausgezogen, so dringend möchte er sie jetzt haben. Nach wenigen Stößen schreit er auf und spritzt ab. Sylvie genießt es, wenn sie ihn so scharf macht. Und dann kommt sie heftig und laut bei dem Gedanken, daß Gabriela im angrenzenden Badezimmer alles hören kann.Jetzt hat Gabriela ihren Ehemann in der Hand. Mit dem Seitensprung auf Handy aufgenommen, wird er sich in Zukunft besonders um sie bemühen müssen. Es hat sich eben doch ausgezahlt, daß sie finanziell weit großzügiger zu der jungen Studentin war als ihr nobler Gatte.”Wie hat Dir mein Weihnachtsgeschenk gefallen, mein Lieber?”, fragt Gabriela neckisch ihren Ehemann Walter beim späten Frühstück am Stefanitag. “Wir haben noch gar nicht so richtig über das Mädchen geredet, nachdem sie am Heiligen Abend so plötzlich verschwunden ist. Und gestern Nachmittag warst Du ja nicht da.””Ein echt süßes Mädel, Deine Fitneßtrainerin!”, antwortet Walter ohne von seiner Zeitung aufzusehen. Er versucht, ganz unbeteiligt zu wirken, obwohl er bereits beim Gedanken an Sylvie bemerkt, wie sich seine Männlichkeit regt.”Vielleicht sollten wir sie ja noch einmal einladen? Zu einer Jause zum Beispiel, ganz ohne Überraschung. Jetzt, wo wir alle drei einander bereits ganz gut kennen.”, läßt Gabriela nicht locker.”Ich habe ganz genau gesehen, daß Du sie am liebsten sofort vögeln möchtest, gib’s doch zu!””Aber, Schatz, so ein junges Ding! Gewiß, sie ist hübsch, durchtrainiert und charmant. Aber Dir kann sie doch nicht das Wasser reichen!”, schmeichelt Walter.”So, so!”, kommt es ein wenig spitz von Gabriela. Sie greift zur Fernbedienung und plötzlich ist die heiße Szene vom Vortag akustisch im Wohnzimmer präsent:”Ja, Sylvie, die Handschellen und die Reitgerte sind bereit für Dich” hört man die Studentin flüstern. Und weiter: “Möchte der Herr Doktor jetzt mit mir spielen?”Walter traut seinen Ohren kaum. Genau das hat seine devote Geliebte gestern in ihrem Studio zu ihm gesagt. Aber woher hat Gabriela das?Dann hört er seine eigene erregte heisere Stimme:”Ja, los, leg Dich aufs Bett. Ich werde Dich fesseln und Dir die Strafe dafür verpassen, daß Du mich gestern so erschreckt hast. Du hättest auch ruhig ein bißchen weniger aufreizend strippen können, wo Du mich dann von meiner Geilheit nicht einmal erlöst hast!” Walter bekommt einen hochroten Kopf. ” Was ist das? Woher hast Du das?”, stammelt er verlegen.”Meine kleine Fitneßtrainerin steht auf Dich. Hab ich mir gar nicht gedacht!”, macht Gabriela die verfahrene Situation für Walter noch unangenehmer”Ich konnte doch nicht wissen, daß ich nur das Amuse gueule für die Frau Doktor war” hört man Sylvie seufzen. “Natürlich hätte ich auch lieber mit Dir gefickt. Die Anwesenheit Deiner Frau hat mich sogar noch heißer gemacht. Wie gerne hätte ich ihr gezeigt, wie wir es treiben!”Gabriele leckt sich über die Lippen als sie hört, wie Sylvie der Gedanke an Sex mit Walter in Anwesenheit seiner Frau scharf macht.”Dreh das ab!”, bittet Walter. “Du weißt genau, daß heimliche Tonaufnahmen nicht als Beweismittel zugelassen werden.”Es geht doch nicht um Beweise. Wir sind ja hier nicht vor Gericht!”, kostet Gabriela die Situation voll aus. “Überleg Dir lieber, was Du mir für Deinen Seitensprung als Genugtuung anbieten willst!””Du unartiges kleines Ding!” hört sich Walter voller Entrüstung sagen. “Denkst immer nur an Dich und Deine Lust und nicht an mich. Es muß Dir doch klar gewesen sein, daß ich mich in einer äußerst peinlichen Situation befunden habe. Natürlich habe ich mir zuerst gedacht, daß meine Frau mich vorführen will. Erst als wir ins Schlafzimmer gegangen sind und sie mit Dir rumgemacht hat, ist mir klar geworden, daß sie nichts weiß. Unheimlicher Zufall!”

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