Hynda – Auf der Berghütte

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Hynda – Auf der BerghütteAuthor: HyndaQuelle: Hynda’s HPZeit: Sept/2010Bilder aus dem NetzIch lernte Ihn übers Internet kennen, in einem Chat, ohne das ich wusste mit wem ich es zu tun hatte. Nachdem ich bemerkte dass die Wellenlänge stimmte, ließ ich mich auf die Realisierung meines Traumes, oder besser auf unseren Traum ein. Ich werde ihn nie kennenlernen, werde auch nie sein Gesicht sehen. Ich bekam eine Liste mit Anweisungen von Ihm. So sollte es ablaufen.Du wirst die Sonnenalm in der Nähe von Rottach Egern für 1 Woche mieten. Die 900 Euro Miete werden wir uns teilen. Die Hütte ist genau das richtige. Abgelegen vom örtlichen Trubel in totaler Einsamkeit. Du wirst die Hütte am ersten Tag beziehen, während ich am zweiten Tag meine Ausrüstung in die Hütte bringe machst du noch Besorgungen, so dass wir uns hier nicht in die Quere kommen. Im hinteren Teil der Hütte befindet sich ein Lagerraum, wo im Winter Holz gelagert und im Sommer leer ist. hier richte ich meine „Folterkammer„ ein. Los geht es dann schon am Abend wenn du zurück kommst. Ich werde auf dich warten. Nachdem du noch einmal richtig auf die Toilette gegangen bist, werde ich dir mit einer Maske vermummt im Schlafzimmer die erste Grundfesselung anlegen. Du ziehst dich ganz aus, das Höschen könntest du anlassen, doch wegen der kommenden Wasserfolter ist es hinderlich. Ich werde mich streng an deine Tabus halten, hier kurz aufgezählt. Keine Kinder, keine Tiere, keine Fotos oder Filme, keine weiteren Personen, kein Geschlechtsverkehr, keine bleibende Schäden, nicht außerhalb der Hütte, keine sichtbaren Verletzungen, kein Messer oder ähnliches, keine Knochenbrüche, nichts in den Körper einführen, nur Pisse, keine Kacke. Ich ließ mich auf das Abendteuer ein, einmal in meinem Leben meinen Traum zu leben. Doch anstatt nur für eine musste ich die Hütte für zwei Wochen nehmen. Jetzt nach 6 Monaten fuhr ich mit gemischten Gefühlen dorthin, sollte ich mich wirklich darauf einlassen? Ja ich mach es, sage ich mir immer wieder. Und ich habe die 1800 Euro für die Hütte habe ich schon überwiesen, das war weg, von Ihm habe ich auch noch nichts bekommen. Ich mach einfach eine schöne Woche Bergurlaub mit Wandern und Relaxen, er kommt ja erst am nächsten Wochenende. Mein Gepäck wurde mir vom Bauer, ein älterer aber rüstiger Mann mit dem Traktor hoch gefahren. Er erzählte mir, dass er die Strecke gerne zu Fuß hoch wandert. Es war eine schöne Woche, aber dann war der Tag da wo alles beginnen soll. Wie ausgemacht ging ich Samstag runter ins Tal. Der Abstieg zu Fuß dauerte über 2 Stunden, zur Hütte konnte man über einen steilen unbefestigten Alpweg mit einem Geländewagen fahren, ich hab mein Auto im Tal beim Vermieter abgestellt. Gegen Abend kam ich zurück, der Aufstieg dauerte 3 Stunden, verschwitzt und fertig, dachte ich an ein Bad im Brunnen neben der Hütte, doch zugleich schoss es mir durch den Kopf, dass ich ja jetzt nicht mehr alleine auf der Hütte bin. Vorsichtig ging ich in die Stube, zögernd in den Küchenbereich, dann die Treppe zum Schlafzimmer hoch, hier wollte er auf mich warten, doch alles ist noch so wie ich die Hütte verlassen habe. Vielleicht ist er gar nicht gekommen, war alles nur Show von ihm. Ich musste mich nach vorne bücken, als ich durch die kleine Türe in den alten Stall durchschritt, in dem Moment stülpte er mir einen Sack über den Körper, warf mich zu Boden. Ungeschützt schlug ich mit dem Kopf auf dem Steinboden total benommen bekam ich nur mit, das ich irgendwohin geschleift wurde. Als er anfing mich auszuziehen, wurde ich wieder wach, wehrte mich, was mir sofort einige Ohrfeigen einbrachte. Aus, vorbei, jetzt geht mein Abenteuer wirklich los, dachte ich. Bald lag ich nackt vor ihm, bekam die Beine zusammengebunden, an den Knöcheln, dann unterm Knie, die Unterschenkel an die Oberschenkel, die großen Zehen zusammen. Dann vor dem Körper die Handgelenke zusammen, um den Hals mehrmals ein Seil gelegt und verknotet, das es sich nicht zusammenziehen kann. Solange der Kopf noch frei zugängig war, bekam ich hinter die Zähne einen Metallring, der die Kiefer auseinander hielt. Nun bekam ich die Hände hinter den Kopf gezogen und am Hals festgebunden. Als nächstes ein Seil von dem Knöchel zu den zusammengebundenen Ellenbogen, mit etwas Zug wurden die Beine nach hinten gezogen und die Arme noch mehr nach unten. Mit der Kitzelmethode erkundete und beseitigte er meine Freiräume. Als ich dann total bewegungslos war, trug er mich in den hinteren Lagerraum, wo ich seine Ausrüstung erkennen konnte. Obwohl mir die Fesseln schon Schmerzen bereiteten wurde ich richtig scharf, als ich die verschiedenen Werkzeuge sehen konnte? Nachdem er mir die Sachen zeigte, gab er Erklärungen dazu. Hier mitten im Raum eine Tonne, hier passen 80 Liter rein, sie wird genauso als Auflage für die Wasserfolter, aber auch als mögliches Gewicht, wenn sie mit Wasser gefüllt wird, genommen. Gefüllt mit Wasser ergibt es ein Gewicht von über 90 Kg, genug um dich zur Decke hoch zu befördern. An einer Wand kannst du weitere Gewichte sehen, sie sind rund und werden normalerweise bei Hanteln eingesetzt. Du kannst die verschiedenen Größen erkennen, 1, 2, 5, 10 20 25 kg liegen bereit. Desweiteren sind mehrere Eimer mit Wasser zu sehen, Seile und eine Metallschale wie sie bei Grillfesten verwendet werden. Dann bekam ich den letzten Schliff vor meiner Nachtruhe. In die Nasenlöcher steckte er mir Ohrenstöpsel, die nach einiger Zeit aufquellen und meine Nase ganz verschließen. In den Mund eine Holzkugel mit kleinen Löchern, die genau auf dem Metallring passte und mit einem Gurt befestigt war. Jetzt konnte ich zwar noch atmen, jedoch sehr eingeschränkt. Jede Panikattacke wird mich in Atemnot bringen. Er stellte mich vor sich auf die Knie und führte ein Seil von den Handgelenken zur Decke, damit ich nicht umfiel. Der Boden im Lagerraum war fest getretener Lehm mit einer Schicht kleiner Kieselsteine, die sich sofort in meine Kniescheiben bohrten. Jede Bewegung verstärkte den Druck. Damit ich mich noch mehr mit den vorhandenen Werkzeugen vertraut machen konnte, lässt er ein Gaslicht brennen, so verbrachte ich die erste Nacht. In unveränderter Stellung bekam ich morgens das Frühstück, er nahm mir die Holzkugel heraus und schon flehte ich ihn an aufzuhören. „Nein das wäre noch zu früh“ sagte er. Das Frühstück bestand aus Haferflocken wie sie ein Gaul bekommt, fast trocken gehen sie mir kaum die Kehle runter. Doch er schob es löffelweise in meinen Mund, ich konnte mich nicht dagegen wehren. Alles klebt und mich dürstet es nach Wasser, mein Mund ist wie ausgetrocknet. Er stellte Kanne einen Meter vor mir auf einen kleinen Tisch und zeigte mir das Wasser was darin war. Es war brack und abgestanden, ich konnte Haare darin schwimmen sehen. Dann erklärte er mir wo das Wasser herkam. Es war das Abwasser aus einer Gemeinschaftsdusche, neben dem vorhandenen Seifengeschmack war auch Schweiß und Pisse vorhanden, sowie Kopf-, Körper- und Schamhaare von Menschen die ich nicht kannte. Er hielt mir die Kanne an die Lippen. Ich schluckte das Zeug, es nahm mir die Trockenheit aus dem Mund. Dann verließ er den Raum, ich brüllte ihm nach er soll mich freilassen. Bald hielt ich die Stellung nicht mehr aus, winselte und rief nach ihm. Ich war bestimmt schon über 12 Stunden gefesselt, als er wieder kam und mich in einen neue Lage brachte. Mitten in den Raum musste ich mich auf die Tonne knien, erneut wurde ich gegen umfallen mit einem Seil von der Decke gesichert, nur ging es an den Handgelenken weiter zu der Fesselung an den Knien. Sollte ich jetzt nach vorne oder zur Seite fallen, zieht es meine Knie weiter zu den Armen, ich würde wie ein nach oben offenes U hängen, was den Zug an Oberschenkel, Bauch und Brust extrem verstärkt. Da der Druck der Kieselsteine wegfiel bekam ich an jede Brustwarze eine Metallklemme mit einem Gewicht. Zusätzlich eine Klemme an das Zungenende, ebenfalls mit Gewicht. „Mal sehen wie lange du das aushältst“, knurrte er und löschte das Licht, im Lagerraum wurde es dunkel. Ich versuchte lange diese Stellung zu halten, seitlich kann ich nicht fallen, jedoch nach vorne. Dann passierte es, ich rutsche nach vorne, die Tonne rollte nach hinten weg und ich hing frei in der Luft. Die Beine und Arme wurden extrem hoch gezogen. Die Art der Fesselung bursa escort war so gewählt, dass es hier zu keiner Verletzung durch Ausrecken der Schultern kommen konnte. Neben dem Zug an den Bauchmuskeln bekam ich nun auch den Zug der Gewichte zu spüren. So vor ihm hängend bekam ich einige Stunden später Schläge mit der Gerte auf die Fußsohlen zum Verstärken der Folter. Essen und Trinken gab es wie gehabt, er füttert mich und ich muss nehmen was ich bekam. Er ließ mich soweit runter, dass ich mit dem Bauch auf dem Lehmboden lag, dabei drückte es mir die Kieselsteine in die Haut. In den folgenden Stunden kam er immer wieder mit großen spitzen und scharfkantigen Steinen die er mir unter den Bauch schob. Meine Fußsohlen bearbeitete er mit spitzen Nadeln, bis Blut austrat, danach drückte er einen Schwamm der mit reinem Alkohol drauf. Später drückte er unter die die Fußnägel angespitzte Hölzer aus einem Zündholzbrief. Der Schmerz war so grausam, dass ich alles für meine Befreiung gemacht hätte, doch es kam noch schlimmer. Er fing an das erste Strichholz anzuzünden. „Ist gut, oder?“ sagte er und dazu noch „Jetzt fängt meine Arbeit mit dir erst richtig an“ „Ich werde mit meinen Aktionen nach und nach deine Tabus beseitigen“ sagte er in meinen Schmerz. „Schau auf Tafel mit deinen Tabus, wenn du nicht das nächste angezündet haben willst, solltest du eines deiner Tabus zurück nehmen“ hörte ich ihn von der Seite. „Ich habe aber schon die richtige Antwort im Kopf, sollte es nicht dasselbe sein, brennt das Nächste bis wir eine Übereinkunft gefunden haben“ Ich schaute auf die Tafel „das Tabu mit Fotos würde ich zurücknehmen“ sagte ich leise. Er nickte leicht „OK, das war auch mein erster Gedanke“ Er strich den Satz – Keine Fotos und Filme – durch, holte sich eine Filmkamera und filmte mein schmerzverzerrtes Gesicht in Nahaufnahme. „Da werden einige was für den Streifen springen lassen“ sagte er gemein. Er zerrt mich wieder auf die Knie, trat vor mich und steckte seinen Steifen in meinen Mund, tief in den Rachen trieb er mir sein Glied, ich winselte, keuchte nach Luft. Er spritzt ab während er ihn langsam herauszieht. Mir läuft sein Sperma in den Hals, ich verschluckte mich immer wieder, bekam den Schleim in die Luftröhre. Hustend kniete ich vor ihm, immer darauf aufpassend, das ich nicht das Gleichgewicht verlor und mit dem Bauch auf die spitzen Steine kippte. Dann bekam ich einen neuen Knebel, mit einer Öffnung für einen abgewinkelten Trichter. Ich konnte erkennen was für eine Brühe er rein schüttete, wieder Haare, doch diesmal auch Teile von Fischen, die Schuppen und Gedärme. Ich schluckte den Dreck nicht, obwohl meine Nase zu ist. Er hob die Gewichte an meinen Brustwarzen hoch und ließ sie fallen, der Schmerz ließ mich aufjaulen, der Schrei blubberte durch das Dreckswasser, dann schluckte ich die widerliche Brühe. Er hatte schon die nächste Gemeinheit auf Lager, an die Nippelklemmen befestigte er dünne Seile, die erst nach vorne, aber dann über mich hinweg führten. In die Hände bekam ich einen Griff, den ich festhalten musste. Es musste einiges an Gewicht daran hängen, er war nicht einfach zu halten. So musste ich wieder Stunden verbleiben, dann kam er mit einem Gasbrenner und fuhr mir damit unter die Achseln. Knisternd verbrannte es meine Haare, dabei schrie ich laut auf. Dann erhitzte er den Metallgriff. Ich musste ihn loslassen, es wurde zu heiß. Jetzt fiel das Gewicht nach unten, das Seil spannte sich und drehte beide Klemmen von meinen Brustwarzen ab. Sie wurden dabei extrem in die Länge gezogen, mir kam es vor, als ob sie abgerissen würden. Die Nippel wurden lang und dünn, extrem gequetscht. „Willst du es nochmal“ fragte er. Ich bettle das er damit aufhört und wieder war ein Tabu fällig. Was sollte ich nehmen? ging es durch meinen Kopf. Tiere?? Personen? Außerhalb? Ja das nahm ich. Außerhalb, geht eh nicht weil ich ja gefesselt war. Leider war es nicht das was er wollte und er fing an die Klemmen wieder an die gemarterten Brustwarzen zu klemmen. Dann den Griff in die Hände, da brüllte ich los „bitte nicht, ich werde auch Scheiße fressen“. „Bitte“ flehte ich ihn an. Ja das konnte ich aufgeben, was ist schon etwas Kacke gegen die Schmerzen, dachte ich. Er hörte auf und nickte „Gut, das wollte ich hören“ Er holte frische Kuhfladen aus einem Beutel und mischte diese in die Drecksbrühe. Dann bekam ich das Zeug in den Trichter gegossen. „Frische Kuhkacke, schmeckt doch, oder?“ frage er fies, dann filmte er mich wie ich den Dreck runterschluckte. Ich bekam höllische Angst vor dem was noch kommt, wird er alle Tabus bei mir brechen und diese an mir durchführen? Er bereitete mich für die Nacht vor, ich lag mit dem Rücken über der Tonne, das Seil ging unter der Tonne durch und verband die Handgelenke mit den Beinen. In meine Harnröhre steckte er einen verschließbaren Katheter, der mich am pissen hinderte, in den Po einen aufblasbaren Stopfen. Ich würde nur noch wenn er es wollte Kacken und Pissen. Die Tonne lag auf zwei Balken und ließ sich mühelos drehen. Unter mir befand sich eine Holzwanne mit Wasser, altes abgestandenes Brackwasser mit Schmutz und toten Viechern drin. Er fing an die Tonne zu drehen und ich tauchte mit den Haaren zuerst hinein, dann die Augen, Nase. In den mit dem Ring aufgehaltenen Mund floss die Brühe in den Rachen, jedes Mal wenn er mich wieder heraus holte bleibt mein Mund gefüllt, ich musste es schlucken damit ich atmen konnte. Dann ging es andersherum zuerst die Füße, mein Bauch, der Kopf. Er ließ mich in der Stellung, dass Mund und Nase unter Wasser war und ich konnte erkennen welcher Dreck um mich herum war. Ich kämpfte mit meiner Atemluft, kurz bevor ich Wasser schlucken musste, holte er den Kopf wieder hoch. Jetzt bekam ich eine Kanne mit dem ausgeschöpften Wasser an den Mund, zusätzlich hatte er einige Zutaten ins Wasser getan und beim Schlucken schmecke ich sofort das Rizinusöl. Bald fing es in meinem Bauch zu gurgeln und gluckern an. Eine halbe Stunde später musste ich kacken, doch der Stopfen verhinderte es. Er ließ mich lange Zeit mit meiner Qual allein, dann erlöste er mich und die stinkende dünne Kacke quoll aus meinem After in die Wanne, schwamm an der Oberfläche wie ein Ölfilm. Als nichts mehr rauslief, drehte er die Tonne wieder. Als mein Kopf die Wasseroberfläche durchbrach, sah ich als erstes meine Kacke auf mich zu schwimmen, dann drang Wasser und Kloake in meinem Mund, hustend schluckte ich alles runter um Atmen zu können. Ich hatte schon viel von der Flüssigkeit geschluckt, musste pissen, mein Bauch spannte es wieder schmerzhaft, doch der Ausgang blieb verwehrt. So aufgebläht wurde jede Berührung, jeder Druck zur unmöglichen Qual. Ich bekam ein Brett auf den Unterleib gebunden, ein Brett mit vielen spitzen Nägeln drauf, welches direkt auf der Blase lag. Die Nägel drückten sich in die Bauchdecke bis zum Schambereich, zusätzlich beschwerte er es mit einem Hantelgewicht. So ein weiteres Brett bekam ich auf die Rückseite, hier drangen die Nägel in meinen Arsch. Er fing an mich wieder durchs Wasser zu drehen, wenn ich untertauchte wurde es am Bauch leichter, doch die Nägel zerstachen meinen Po, kaum tauche ich auf, verstärkt sich der Druck auf die Blase und Schambereich. Jedes Mal wenn das Gewicht oben war und somit am extremsten auf den Bauch drückte, war mein Kopf unter Wasser. Er brachte mich in eine neue Lage, den Kopf soweit nach unten, dass die Augen gerade noch über Wasser waren. Dann bekam ich einen Trichter in den Mund, in den er eine gelbliche Flüssigkeit leerte. „Na, wie schmeckt dir meine Pisse. Gut abgelagert, sie ist gerade eine Woche alt.“ Sagte er dazu lachend. Ich wollte es nicht schlucken, doch dann drehte er die Tonne weiter, meine stinkende dünne Scheiße lief mir in die Augen und Nase. Jetzt schlucke ich die Pisse, würgte sie runter, was wegen der Lage des Kopfes nicht einfach war. Er schüttete mir bestimmt 3 Liter davon in den Mund, was meine Blase fast zum Platzen brachte. Was meine Schmerzen noch verstärkte, war dass er jetzt noch mit dem Fuß auf das Brett trat. Dann endlich öffnete er den Katheter Verschluss, er ließ jedoch nur so viel ab, wie in die Kanne passte. Dies musste ich dann wieder trinken. Ich war jetzt soweit alle Tabus fallen zu lassen. Erneut bekam ich Tritte in den Unterleib. bursa escort bayan Als ich dabei wieder fast mal bewusstlos wurde, entfernte er den Katheter, meine Pisse spritzte in einem festen Strahl in die Wanne. Jetzt drehte er die Tonne so, dass ich zuerst mit dem Gesicht ins Wasser kam, der Trichter war immer noch im Mund und drückte mir erst mein Dünnschiss in den Rachen, dann wurde das Ganze mit Wasser nachgespült und zum Schluss erneut die Scheisse von der Wasseroberfläche. Mindestens zehn Mal musste ich die Tortur durchstehen, dann fragte er nach dem nächsten Tabu. Tiere, soll er doch Tiere an mich ran lassen. Ich sagte es ihm zögernd, er strich das Tabu aus, doch schüttelte er den Kopf. Was dann, ging es durch meinen Kopf. Bleibende Schäden? Nein nie, Messer, Knochenbrüche?? Leise flüstere ich „Geschlechtsverkehr“ wieder streicht er es aus der Liste, schüttelte aber erneut den Kopf. „Was sonst“ schrie ich ihn an, das brachte mir eine harte Ohrfeige, die meinen Kopf zur Seite schleuderte. „Dinge in mich einführen?“ war eher eine Frage von mir, als es eine Antwort. Ein kurzes Nicken, die Antwort wollte er haben. Er entfernte die Bretter und das Gewicht, drehte die Tonne so, dass ich wieder bis zu den Augen in Wasser war. Doch jetzt löste er die Beinfesseln, drückte Diese auseinander und fickte mich brutal durch. Dieses Tabu gab es ja nicht mehr. Er nahm mich von der Tonne runter und legte mich auf einen kleinen Holztisch. Die Tischplatte war mir lauter Nägel versehen, die in meinem Bauch stachen. Meine Brüste hingen über die Tischkante, er befestigte an die Brustwarzen Metallklemmen mit Gewichten dran. Mit hartem Griff zog er mir den Kopf zurück und drückte seinen Steifen in meinen Rachen. Brutal und hart fickte er mich tief in die Kehle. Jeder Stoß drückten die Nägel in meine Haut, die schweren Gewichte zogen die Nippel lang, fingen an zu schwingen. Meine Schmerzenslaute machten ihn noch mehr an, so dass er mich noch härter rannahm. „So nach dem Spaß, kommt die Arbeit“ hörte ich ihn. Er brachte mich in einen neue Stellung, ich saß nun vor ihm auf dem Nageltisch, die Beine weit gespreizt und nach oben gebunden. Er steckte mir in meine Möse eine Glasröhre, dann holte er aus einer Schachtel eine Maus oder Ratte. Er ließ mich das Tier spüren, streifte damit über meinen Körper. „Nein“ brüllte ich, mich ekelte es als ich das Fell auf meiner Haut spürte. „Das Vieh hat seit einigen Tagen nichts richtiges zu Fressen bekommen, mal sehen was sie mit deiner Fotze macht!“ sagte er und hielt das Tier vor die Öffnung. „Nicht…Nein…. Bitte nicht, ich mach alles was sie wollen!“ schrie ich los. „OK, welche brauchst du nicht mehr?“ Ängstlich schaute ich auf die Liste, was soll ich nehmen. „Kinder“ flüstere ich leise. Da bekam ich eine Serie knallender Ohrfeigen. Immer wieder wurde mein Kopf von der einen Seite zur Anderen geworfen. „Du verfluchte dreckige Sau!“ schrie er mich an. „Das hätte ich als allerletztes erwartet. Drecksfotze, du bist es nicht Wert Bälger zu bekommen!“ sagte er, drückte brutal das Rohr weiter in meinen Leib, bis es am Muttermund anstand, dann schob das Vieh in das Glasrohr. Panisch heute ich los, als ich das Tier in mir spürte. „Aaaahhhhhhhhrrrg, bitte nicht, hol es raus, es frisst mich auf!!!“ brüllte ich. „Du hast es dir selbst zu zuschreiben, soll es doch deine Fotze auffressen, du Sau“ hörte ich. „Ahhhhhhhhh, bitte ….ich sagte es nur, weil hier keine sind….bitte nimm das Vieh raus!“”OK, du hast noch Auswahl? sagte er leise zu mir. „Alles, Messer, Schäden, andere Leute, egal was, doch …bitte…“ Er nickte und zog mir das Rohr raus, schleuderte das Vieh in eine Ecke. Deutlich war die blutige Schnauze zu sehen. Er strich alle Tabus von mir auf der Tafel aus. „Dann wird ich dich mal als Sau markieren“ sagte er und kam mit einer Lochzange zurück. Mit einer Flachzange ergriff er eine Schamlippe, zog sie in die Länge, setzte die Lochzange an und stanzte mir ein 6mm großes Loch in das Fleisch. Er ließ sich richtig Zeit, ich meinte das knirschende Geräusch bis in meinem Kopf zu hören. Ich brüllte wie am Spieß, erneut setzte er die Zange etwas weiter unten an und drückte diese langsam zusammen. Dann dasselbe an der anderen Schamlippe. In jedes Loch hängte er nun ein Sicherheitsschloss, das Metall fühlte sich kalt und fremd an. Während ich wimmernd auf den Nageltisch saß, gestaltete er den Raum um. Alle Gegenstände, die er vorher zum Foltern für mich bereit gestellt hatte, entfernte er. Nur das Holzgestell, aufgebaut wie eine Pyramide, sowie einige Ketten verblieben. „Unser Urlaub geht zu Ende, morgen Mittag muss die Hütte geräumt sein. Und du wirst noch eine wunderbare Nacht erleben“ sagte er gemein zu mir. Er hielt mir ein Blatt Papier vors Gesicht und sagte streng: „Lies dies genau und laut vor, sonst reiße ich dir deine Nippel raus“. Es war ein Selbstbekenntnis, ich las es laut und deutlich. Dabei wurden alle Tabus angesprochen, jedoch so als ob ich diese nicht hätte. Es handelte von Tiersex und Gangbang, verbale und physisch Erniedrigung, bis hin zur übelsten Folter. Danach legte er mir dünne Ketten welche mit einem Schloss versehen waren um die Brüste, über eine Blockrolle die an der Decke befestigt war, wurde ich daran hängend hochgezogen. Ich jaulte wie ein wundgeschossenes Tier, als ich frei in der Luft hing. Langsam fing die Haut an der Einschnürung zu reißen, die Kettenglieder quetschen mein Gewebe. Dann brachte er mich genau über das Holzgestell. Die Pyramidenspitze war durch eine Eisenkugel mit 8cm Durchmesser ersetzt. Langsam ließ er mich darauf nieder, drückte die Schamlippen auseinander, die Kugel weitete meine Möse, drang durch mein Körpergewicht immer weiter ein. Trotz der Schmerzen, als meine Scheide zum Reißen gedehnt wurde, konnte ich das kalte Metall daran spüren. In meinen Hintern steckte er eine eiskalte Kugel, beide waren mit einem Draht versehen. Schwere Ketten hängte er in die Schlösser an den Schamlippen, diese gingen unter den Bock durch und wurden auf der anderen Seite ebenfalls in die vorhandenen Schlösser befestigt. Ohne fremde Hilfe konnte ich jetzt nicht mehr von dem Bock runter. Meine Beine wurden an den Knöcheln mit Seilen zusammengebunden und er hängte daran den schweren Ambos aus dem hinteren Teil, der wohl früher eine kleine Schmiede war. Damit ich nicht nach vorne oder hinten umfallen konnte, wurden die Tittenketten rechts und links an Deckenbalken festgemacht. Bevor er die Enden an die Balken nagelte, zog er fest daran, dass es meine Brüste links und rechts vom Körper wegzog. „Ahhhhhhhhh“ schrie ich, als er mir dann an die Brustwarzen diese fiesen Metallklammern mit den spitzen Zähnen klemmte. Ohne auf meine Schreie zu achten, drückte er mir angespitzte Zündhölzer tief bis zum Nagelbett unter die Zehennägel. Jedes Zündholz war mit einem Draht umwickelt. „Nein….nicht…bitte“ winselte ich, als er mir mit der Zange ein Loch in meine Nasenscheidewand stanzte. Unbarmherzig, befestigte er auch hier ein Schloss mit Kette, welche zur Decke führte. Er befestigte diese Kette sehr straff, dabei wurde mein Kopf stark übersteckt. Ich konnte kaum noch verständliche Laute von mir geben. Er gab mir Griffe mit einem Seil in die Hände, die Enden der Seile an den Brustklemmen, doch er drehte das Seil ein Mal bevor er es befestigte. Alle Kabel gingen in eine Holzbox, vorne mit Totenkopf und Blitz – Vorsicht Hochspannung Lebensgefahr, nicht öffnen. In den Mund den Trichter, in den von oben immer etwas Wasser lief. Aus einer Tasche holte er ein Blatt Papier, das er an die Wand nagelte. Dann lass er laut vor:„Auszug aus dem Chat am 3.März, Deine Antworten auf verschiedene Fragen. Hynda: ……die Folterrungen sollen schmerzvoll sein, ich will das du in die Schreie schüttest… Der_Meister: Ok, wie alt darf denn das Wasser sein das du trinken wirst? Hynda: alt und abgestanden, mit Abfall und speichel versehen, alter Urin, meiner und deiner Der_Meister: Ist OK Hynda: mit Haaren von anderen Personen, ekelhaft wenn sie lange in Wasser lagen, Fischaugen, Schuppen und der Schleim und ja.. Gedärme“ Zusätzlich die Liste, die ich ihm gab mit meinen geheimsten Gedanken. Ich zitterte, nicht nur wegen der Kälte, sondern weil ich nicht wusste was jetzt auf mich zukommt. Ich wollte ja eine Woche Extremfolter erleben, doch was escort bursa sollte dies? Er stellte vor mir einen Wecker auf, an den viele Drähte hinführten. Als er ihn aufgezogen hatte, verabschiedete er sich „Nun ist meine Arbeit beendet, das was noch im Raum ist kannst du behalten.“ Krachend fiel die Holztür ins Schloss. Brummend hörte ich wie sich sein Wagen von der Hütte entfernte. Verdammt, um atmen zu können musste ich immer erst das Wasser aus dem Trichter trinken. So gut es mit meiner Fesselung ging, schielte ich zu dem Wecker, was sollte der genau machen? Auf den Ziffernblatt waren viele kleine Nägel, von denen Kabel wegführten. fragte ich mich was das soll. Dann als der großer Zeiger auf bei der Drei über den Nagel fuhr, jaulte ich laut auf, mein Unterleib wurde unter Strom gesetzt, ich hustete, verschluckte mich an dem Wasser was sich wieder im Trichter sammelte. Dann weitere 15 Minuten dasselbe, zusätzlich fing eines der Zündhölzer wie von Zauberhand zu brennen an. „Arrrrrrggggg“ jaulte ich auf, die Hitze fraß sich zwischen Zehe und Nagel in mein Fleisch. Es roch scheußlich nach verbranntem Nagel. Ich konnte nicht sehen was da ablief, ich konnte es nur spüren. Wieder waren 15 Minuten vorbei, der nächste Stromschlag fuhr mir in den Leib, mein Bauch zog es zusammen, fing danach unkontrolliert zucken an. Der Schmerz zerriss mich fast, jedes Mal verkrampften sich für 20 Sekunden meine Muskeln. Es war eine weitere halbe Stunde um, da zischte es an den Füßen. „Ahhhhhhhhh“ ein weiteres Zündholz brannte ab, der Schwefelrauch und der Geruch von verbranntem Fleisch krochen zu mir hoch. Ich schrie, bekam Panik, das gleiche noch acht mal bei den kleineren Zehen, das würde ich nicht aushalten. Mit aller Kraft musste ich mich gegen einen Ohnmacht wehren, sonst wäre ich verloren. Alle viertel Stunde einen brutalen Stromstoß und alle 30 Minuten brannte ein Zündholz ab, wobei es mir die Zehen verbrannte. Irgendwann zwischen Stromstoß und brennenden Zehen, hatte ich einen der Griffe losgelassen. Ich kreischte los, als sich die Klemme zwar schnell, aber furchtbar schmerzhaft vom Nippel löste. Ich konnte es nicht sehen, doch es war als ob er mir abgedreht wurde. Krampfhaft klammere ich mich an den verbleibenden Griff, der die Folter für den zweiten Nippel vorsah. Dann nach 5 Stunden übelster Zehenfolter, war ich am Ende, ich hatte keine Kraft mehr, im halben Dämmerzustand entwischte mir der zweite Griff. Wie ein sterbendes Tier schrie ich in den Raum, der Schrei wurde vom Trichter drastisch verstärkt, es kam mir vor als ob ich ein Echo hörte, doch es waren immer noch meine Schreie. Ich wusste nicht wie viel Zeit vergangen war, seit es mir die zweite Klemme abgedreht hatte. Immer noch gegen meine Ohnmacht kämpfend, konnte ich Geräusche an der Hüttentüre hören. Dann schlurfende Schritte in der vorderen Wohnung, kam er zurück durchfuhr es mir? Es waren behäbige langsame Schritte, welche nun die Treppe hochführten. Er war es nicht, wer dann? Meine Rettung? Ich schrie, oder besser ich versuchte um Hilfe zu schreien. Es war nur ein wimmern, meine Stimme versagte gerade jetzt. Nach einigen Minuten wurde die Türe zu dem Lagerraum aufgestoßen, in den Augenwickeln konnte ich einen alten Mann, den Besitzer der Hütte erkennen. Erschrocken blieb er im Türrahmen stehen, begriff nicht was er da sah. Es muss für ihn ein Schock gewesen sein, mich 2 Meter über dem Boden, auf dem bizarren Holzgestell sitzend zu sehen. Meine Brüste dunkelblau aufgequollen, Blut lief an mir runter, an den Zehen verbranntes rohes Fleisch. Ich versuchte mit ihm zu reden, doch der Trichter verzerrte meine Stimme ins unkenntliche. Nachdem er sich vom Schreck erholt hatte, kam er vorsichtig näher, sah den Kasten mit der Hochspannungswarnung, blieb dann aber vor mir stehen. Er traute sich nicht irgendwas anzufassen, sah mich nur von unten herauf an. „Ahhhrrrrrrggggg“ brüllte ich wieder los, als es wieder 15 Minuten vorbei waren, der Mann zuckte zusammen, starrte dann auf meine zuckende Möse. Ich hatte schon lange vorher mehrmals pissen müssen, fast jedes Mal wenn der Stromschock kam. Jetzt auch wieder, ein dünnes Rinnsal lief am Holz der Pyramide runter. Ängstlich blickte er mich an, in seinem Gesicht war Hilflosigkeit zu sehen. Ich versuchte ihm deutlich zu machen das er mir den Trichter heraus nimmt. Er nickte, schaute sich in dem Raum um, suchte nach einer Möglichkeit zu meinem Kopf zu kommen, ohne dass er mich berühren musste. Die Angst vor den Strom ließ ihn vorsichtig sein. Als er nichts fand, verließ er den Raum. Ich konnte ihn am Haus werkeln hören. Es dauerte etwas bis er mit einer kurzen Leiter wieder da war, genau 15 Minuten, denn ich brüllte wieder erbärmlich auf. Nach meiner Schmerzattacke entfernte er vorsichtig den Trichter, ich konnte endlich richtig atmen und auch reden. Gerade als ich ihm alles erklären wollte, sah er das Blatt an der Wand. Nachdem er es durchgelesen hatte, beschimpfte er mich aufs übelste. Tränen schossen mir in die Augen, so war es ja gar nicht geplant. „Was darauf steht stimmt gar nicht, bitte befreien sie mich“ bettelte ich ihn an. Erneut kam er zu mir hoch, versuchte das Schloss an der Nase zu entfernen, schon als er es berührte stöhnte ich laut auf. „Es geht so nicht, alleine kann ich Dir nicht helfen. Ich muss Hilfe holen“ sagte er und verließ den Raum. Laut knallte die Hüttentüre zu, das Warten begann. Immer noch wurde ich alle 15 Minuten vom Strom gefoltert, jetzt jedoch meinen Schmerz laut rausschreien. Am Wecker konnte ich erkennen, dass der alten Mann bereits 5 Stunden weg war, in der Ferne hörte ich Motorengeräusch das immer lauter wurde. Kurz darauf drangen einige Männer von der Feuerwehr in den Raum, mit ihnen der alte Mann. Einer der das Sagen hatte, kam zu mir und untersuchte meine Fesseln, auch das Kästen mit dem Warnhinweis. Geschickt entschärfte er das gemeine Foltergerät, zwickte dann die Kabel zu mir ab. Ein Rettungssanitäter versorgte die verbrannten Zehen. Mit Bolzenschneider versuchten sie die Ketten zu knacken, endlich war mein Kopf frei, doch das Schloss verunstaltete immer noch mein Gesicht. Als die Ketten an den Brüsten fielen, stöhnte ich laut auf, als die Blutzirkulation wieder in Gang kam. Obwohl nur drei an mir arbeiten konnten, waren alle acht im Raum. Ich konnte aus dem Hintergrund hämische Bemerkungen über mich hören, es beschämte ich zu tiefst. Dann fand einer das Diktiergerät und lies es ablaufen. Überrascht verfolgten die Männer meinem Bekenntnis, das er vorher aufgenommen hat. Am Schluss der Ansage kam, dass ich dies alles in Kauf nahm, nur um mich bei meinen Rettern mit Gangbang zu bedanken. Ich forderte sie auf, mich richtig herzunehmen. Jetzt nahmen sie keine besondere Rücksicht mehr auf mich. „Aaahhhhh…nicht“ brüllte ich auf, als sie nicht gerade sanft die Ketten an den Schamlippen sprengten, die Schlösser ließen sie drin. Als ich von der Kugel gezogen wurde, schrie ich wieder, doch diesmal sah es so aus als ob es sie anmachte. Als ich vor ihnen kniete kam auch schon einer her, streckte mir seinen Pimmel vors den Mund. „Bedanke dich du Schlampe“ hörte ich noch, bevor er mir sein Ding reinschob. Die anderen waren noch zurückhaltend, doch als es ihm kam und er mir in den Rachen spritzte, packten sie ihre auch aus. In der nächsten Stunde durfte ich mich bei ihnen bedanken, alle Öffnungen wurden dabei benutzt. Nachdem sie sich alle, auch der alte Mann an mir befriedigt hatten, räumten sie ihr Material auf, gingen raus zum Fahrzeug. Der alte Mann bleib zurück und sagte zu mir: „Verschwinde jetzt, du Drecksau und lass dich nie mehr hier sehen“ dann fuhr er mit den Männern zurück ins Tal. Weinend suchte ich nach meinen Sachen, er hatte nur ein paar Bekleidungsstücke für mich da gelassen, alles andere nahm er mit. Die Autoschlüssel hingen noch an dem Schlüsselboard. Mühsam zwängte ich mich in die Bergschuhe, jeder Schritt war als ob ich über Scherben lief. Für die Strecke ins Tal brauchte ich den restlichen Tag, ich war froh, dass es schon dunkel war, als ich ans Auto kam. Auf der Windschutzscheibe war groß mit Filzschreiber mein Name und meine Telefonnummer geschrieben. Wahrscheinlich wusste es schon das ganze Dorf, was mit mir los war. Ein paar Halbstarke lungerten am Auto, verhinderten dass ich einsteigen konnte. „Blas uns einen, dann kannste fahren“ sagte einer der auch in der Hütte dabei war. Provozierend holten sie ihre Schwänze aus der Hose, ich besorgte es allen, sie besudelten mein Gesicht und die Kleidung mit ihrer Wixe. So verdreckt fuhr ich zurück.

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