Hynda – Unterwegs in Frankreich

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Blonde

Hynda – Unterwegs in FrankreichAuthor: HyndaAll die letzten Monate versuche ich mich den Drang den ich bei Vollmond habe zu entkommen, doch jedesmal verging ich vor Geilheit und man musste mich zu meinem eigenen Schutz wegsperren. Jetzt bin ich seit einigen Monaten wieder hier, alleine auf mich angewiesen, darauf dass ich mir selbst beweisen konnte von der Sucht, meiner immer andauernder Geilheit geheilt zu sein. Es ging einige Monate gut, doch Anfang Oktober hielt ich es nicht mehr aus. Was sich seit Jahrzehnten jeden Vollmond spüre, kann nicht einfach in einem Jahr vergehen.Es war der Donnerstag am 5., das Wetter zeigte sich uns nochmal von der warmen Seite, ich lebe jetzt seit einiger Zeit im Schwarzwald und machte immer wieder mal Ausflüge ins Elsass. Aber ich machte den Fehler, dass ich zu einigen Plätzen von früher gefahren bin, einmal in die Waldhütte am Schluchsee und die Sandgrube, ein andermal der Wald im Glottertal. Es kam das Erlebte wieder hoch, genauso wie die Geilheit. Ich sah mich im Geiste dort hängen und wie sie sich an mir vergingen.Jetzt war es wieder soweit, ich konnte nichts gegen meinen Drang tun, der Vollmond und die Abstinenz machte mich klirre, ich musste raus. Doch in Deutschland durfte ich mich nicht erwischen lassen, also in die Vogesen. Ich fuhr ohne Plan einfach so drauf los, nach Mülhausen, weiter nach Masevaux zum Lac de Seven, ein See umgeben von Moor. 100 Km von Zuhause weg wollte ich mich meinem Drang ergeben. Nackt würde ich durch die Büsche laufen, immer der Gefahr ausgesetzt, dass mich Wanderer sehen oder erwischen könnten.Ich fuhr aufgeregt die Straße am See entlang, einen Kilometer danach ging es rechts in einen Wald ab, dort suchte ich eine Parkmöglichkeit. Der Platz sah gut aus, doch als ich auf die kleine Lichtung fuhr, sackte mein Wagen im weichen Untergrund ein. Ich kam weder vor- noch rückwärts. Mist, doch darum würde ich mich später kümmern, jetzt wollte ich nur so schnell wie möglich raus, nackt sein. Ich schnappte mir meine Stofftasche mit den Spielsachen und lief auf einem Wanderweg in Richtung See. Nach 150m kam eine kleine Wiese, diese wurde mein Startpunkt, von hier konnte ich durchs Gebüsch, über eine Moorwiese und einem kleinen Wäldchen zum See gehen.Gleich darauf stand ich völlig nackt da, einfach wollte ich es mir nicht machen, ich hatte Fuß- Handfesseln die wie Kabelbinder aussahen dabei, Klemmen, eine Dressur Würgekette mit kurzer Leine. Meine Klamotten versteckte ich an einer umgefallenen Birke, dann begann ich mich vorzubereiten. Erst meine Füße, um jeden Knöchel einen Kabelbinder, dazwischen eine Kette, welche mir maximal 50cm Bewegungsfreiheit gab, dann die Halskette umgelegt, einen aufblasbaren Knebel in Form eines Penis den Mund, mir dem ich meine Kiefer weit aufdrückte. An meine Brustwarzen mache ich Klemmen fest, welche durch eine Schraube extrem fest zusammen gequetscht wurden. Ich war froh dass ich mich schon geknebelt hatte, denn es trieb mir dabei das Wasser in die Augen. Zusätzlich hatte ich an jeder Klemme eine Messingglocke dran, deren Durchmesser 5cm und Gewicht ca. 150 Gramm waren. Dies war schon gefährlich, weil hier doch viele Wanderer unterwegs waren und mich sehr früh hören konnten. Doch das war der fehlende Reiz, wieder mal erwischt zu werden. Ich kniete auf den weichen Boden, so nach vorne gebeugt, dass die Glocken frei schwingen konnten, meine Brüste hingen nach unten, sollte ich sie noch abbinden? Nein, diesmal nicht. Zuletzt fesselte ich mir die Arme mit der Handfessel, so wie sie auch bei der Polizei im Einsatz war auf den Rücken und ging vorsichtig immer noch nach vorne gebeugt einem kleinen Rinnsal nach.Nach 100m kniete ich mich wieder hin und horche mich um. Es war kein Wanderer zu hören, nur die Autos und Motorräder welche keine 200m von mir entfernt auf der Straße vorbeirasten. Noch konnte ich verhindern, dass die Glocken klangen, doch jetzt sollte damit Schluss sein, dachte ich und lief aufrecht, schneller über den Waldboden. Meine Brüste warf es auf und ab, das Gewicht der Glocken zerrte schmerzhaft an den Brustwarzen, es klang aber so als ob eine Herde Ziegen unterwegs war. Es waren 700 m bis zum Seeufer und ich lief jetzt so schnell ich konnte, blickte mich suchend nach Wandern um. Plötzlich sank ich knöcheltief ein, stürzte zur Seite, tauchte komplett im Moorwasser unter und kam nur mit Mühe wieder auf die Beine. „Mhhhh“ brummte ich in den Knebel als es mir eine Brustwarze in die Länge zog und verdrehte. Schon beim Laufen hüpften die Glocken auf und ab, zerrten gemein an den Nippeln. Wimmernd kniete ich im Moor, überall war mein Körper von Moor bedeckt, die Haare hingen mir ins Gesicht. Ich konnte durch das Gebüsch den See sehen, doch hier wurde es immer mooriger und wegen der Fußfessel bekam ich nicht mal mehr meine Beine aus dem Dreck. Weiter konnte ich nicht gehen, sonst müsste ich wie eine Schlange über den Boden gleiten.Ich horchte in die Runde, war enttäuscht dass doch kein Mensch unterwegs war. Ich hätte mich kurz sehen lassen und wäre dann in die andere Richtung durchs Moor abgehauen. Da wäre mir bestimmt keiner hin gefolgt. Ich kehrte um, ging jetzt langsamer zurück, vorsichtig immer nach vorne gebeugt, weil mir die eine Brustwarze extrem schmerzte. Nach einer halben Stunde kam ich an die Stelle wo meinen Sachen lagen, ich kniete daneben und dachte zurück an früher, damals hatte ich solche Schmerzen einfach weg gesteckt und heute? Verweichlicht? Und wo ist meine Geilheit? Es war einfach zu langweilig, sollte ich noch zur Straße gehen? So dass mich Autofahrer sehen konnten? Nein, zu gefährlich, die würden übers Handy die Polizei rufen bevor ich ihnen erklären konnte was ich hier mache und was ich wollte. Doch ich brauchte noch den Kick, hatte noch keinen Orgasmus. Ich musste es nochmal probieren, doch diesmal ging ich frech auf dem Wanderweg in die andere Richtung.Bald kam ich an die Stelle wo mein Auto stand, dann ging es leicht bergauf weiter. Der Pfad wurde ein kleiner Weg und an einigen Stellen konnte ich erkennen, dass hier auch Fahrzeuge unterwegs waren. Der Weg ging jetzt steiler den Berg hoch, neben mir war noch Gebüsch und dunkle Erde zu sehen. Das war es was noch fehlte, so richtig im Dreck suhlen. Ich ging runter, fand eine dunkle nasse Stelle und sank sofort bis zu den Knien ein. Scheiße, das war hier richtiges Moor, ich versuchte heraus zu kommen, doch ich sank dabei immer tiefer. Schon war ich bis zum Unterleib im Dreck, als ich ein Fahrzeug den Weg entlang kommen hörte. Er kam auf mich zu, ich musste hier weg, der Weg war ja nur 30 m von mir entfernt. Mit aller Gewalt warf ich mich vor und zurück, erschrak über die lauten Glockenklang und stürzte mich nach vorne, die Glocken in den Dreck drückend, sofort sank ich auch hier ein. Kopf, Brüste, Bauch waren fast vollständig im Moor versunken und als ich mich wieder aufrichtete, war mein Körper mit dickem schwarzem Schlamm bedeckt. Verschwommen konnte ich aus meinen verdreckten Augen sehen, dass nun das Fahrzeug aus dem Wald kam, ein kleiner Traktor mit Anhänger, ein junger Mann saß am Steuer. Obwohl ich mich jetzt nochmals ins Moor warf hatte er mich gleich gesehen. Er hielt an, sprang runter und kam zu mir. Ich hörte wie seine Schritte näher kamen, dann berührte er mich. „Hey vous?“ rief er auf Französisch und rüttelte an meiner Schulter. Ich nahm den Kopf hoch und drehte mich zu ihm. Ich hatte vor kurzem über ein Online Sprachprogramm französisch gelernt, nicht viel aber einiges verstehe ich jetzt. Doch ich würde niemanden zeigen dass ich es kann. Er machte einen Schritt zurück, als er mich so sah. Total verdreckt, einen Knebel im Mund, die Haare verklebt im Gesicht, die Glocken mit den Klemmen, meinen nackten Körper.Er brauchte einige Zeit mit der Situation zu Recht zu kommen, dann kam er wieder her. „qu’est-ce que c’est? Attends, je vais te sortir de là“ hörte ich und dachte was soll schon los sein, und herausholen? Vielleicht will ich es nicht. Er fasste an meine Schultern und versuchte mich aus dem Moor zu bekommen. Was sollte ich machen? Abhauen so wie ich es vorhin gedacht hatte ging ja jetzt nicht mehr, als mitspielen. Ich unterstützte ihn bei seinem Vorhaben mich aus dem Dreck zu bekommen und bald knieten wir am Wegrand. Mir lief der schwarze Dreck am Körper runter, tropfte von den Haaren zu Boden. Mein Gesicht war völlig voller Moorschlamm, er sah es und machte mir mit einem Tuch die Augen sauber, dann untersuchte er den Knebel, entfernte ihn. „Pouvez-vous me comprendre? ce qui t’est arrivé“ fragte er mich, Ob ich ihn verstehen kann? Klar könnte ich. Aber ich sagte leise „Ich verstehe dich nicht“ dann hörte ich „Oh, d’Allemagne, attendez“. „Was ist mit dir passiert?“ fragte er dann. „Ich rufe die Polizei“ sagte er und wollte aufstehen. „Nein warte, nicht…bitte nicht die Polizei“ rief ich schnell. Er hielt inne und kam wieder her. „Warum nicht. Was ist dir passiert?“ fragte er wieder. „Es ist so….mir ist nichts passiert….ich habe dies selbst so verursacht…du wirst es nicht verstehen…ich finde es einfach geil so rumzulaufen“ erzählte ich ihm leise.„Aber…so gefesselt, die Klemmen, die schweren Glocken…das muss doch weh tun?“ sagte er und schüttelte den Kopf. „Ja genau…das will ich ja…es soll weh tun…das macht mich eben an“ antwortet ich und sah ihn an. Ein Junge hat mich erwischt, der war bestimmt noch keine 20 und trifft jetzt auf eine perverse Masohündin. Ich musste die Situation entschärfen „Danke dass du mich da rausgeholt hast, aber jetzt verschwinde ich wieder, ok?“ sagte ich und versuchte auf die Beine zu kommen. Dem Kleinen fielen fast die Augen aus dem Kopf, als ich dann aufrecht vor ihm stand. Er starrte auf meine Brüste, dann auf meine Spalte, auf die silbernen Ringe die ich seit einiger Zeit als Intimschmuck trage. Dann kam Leben in ihn „Non, non, nous ne le faisons pas.“ sagte er, dann auf deutsch „nein, du gehst nirgends wohin. Du kommst mit mir“ hörte ich ihn mit fester Stimme und er griff nach der Leine, zog mich zum Anhänger. Der war halb voll mit getrocknetem Gras. Als er damit begann das Heu zur Seite zu schieben, nutze ich die Change und versuchte abzuhauen. Mit meiner Fesselung eine aussichtsloses Unterfangen, er hatte mich gleich eingeholt und ich wurde an der Leine zurückgebracht. „Du kommst mit, klar?“ sagte er und ich fragte „wohin? Wo bringst du ich hin?“ doch er antwortete nicht, zerrte mich an der Leine auf den Wagen. Ich musste mitmachen, die Kettenglieder drückten gegen den Hals und würgten mir die Luft ab.Auf dem Wagen musste ich mich auf den Bauch legen, er steckte mir wieder den Knebel in den Mund und pumpte ihn auf das Maximale auf. Dann holte er Hammer und Nägel aus einer Kiste und schlug diese durch die Fußkette in die Holzdielen. Er hatte so meine Beine fest fixiert, dann griff er grob an meine Brüste, zerrte sie unter meinem Körper hervor, legte die Glocken zur Seite und nagelte auch diese auf das Holz. Zum Schluss wurde ich an der Halskette festgenagelt. Ich konnte mich jetzt fast nicht mehr bewegen, er hatte meine Brüste richtig straff gezogen, als er die Nägel durch die Glockenösen trieb. Sorgfältig breitet er das Gras über mich aus, bedeckte meinen ganzen Körper. Dann stieg er auf das Gefährt, wir fuhren einige Meter weiter, dann wendete er und fuhr den Waldweg zurück.Wir kamen auf eine öffentliche Straße, ich hörte wie uns mehrere Motorräder überholten und nach einigen Minuten bog er links ab, dann wieder rechts. Wir entfernten uns von der Hauptstraße, es wurde ruhiger, es war nur noch das Klopfen der Zugmaschine zu hören. Es ging einen Berg mit vielen Kurven hoch, dann schien es so als ob wir angekommen wären.Er machte das Fahrzeug aus, sprang runter und ging weg. Kurze Zeit später hörte ich Stimmen, sie redeten auf Französisch. Dann wurde das Gras über mir entfernt und ich hörte einen erstaunten Ausruf „Qu’est-ce que c’est? Es-tu fou?“, die Stimme war von einer älteren Person. Klar war er jetzt erstaunt und hielt seinen Jungen für verrückt, wenn er so was macht. Jemand sprang auf den Wagen „Excusez-moi, je vais les libérer“. Ich hörte den Jungen wieder sprechen“ ne vous comprend pas, est allemand“. „Entschuldigen Sie ich mache sie sofort los“ sagte er nochmals und wollte die Nägel herausziehen. „Non, je l’ai trouvée si loin dans la lande. Elle ne voulait pas de police“ rief der Junge. Was er sagte war nicht richtig, nicht im Moor gefunden, eher erwischt würde ich sagen, weil ich zu blöde war und gerade diese Stelle ausgesucht hatte. Ja, keine Polizei, hoffentlich denkt das der Mann auch.Der Mann machte nichts mehr, sprang vom Wagen, sie gingen weiter weg und redeten laut. Nach kurzer Zeit kamen sie wieder, erneut stieg jemand auf den Wagen, macht am meinem Knebel herum und entfernte ihn. Ich konnte die Person nicht richtig sehen, mir lief die ganze Zeit das Dreckwasser aus den Haaren ins Gesicht. „Mein Junge sagte das du hast dich selbst so gefesselt und bist ins Moor gegangen? Stimmt das?“ fragte er mich. Ich versuchte ein Nicken und sagte leise „ja, stimmt ich habe es ihm so gesagt“. Und es würde dich geil machen wenn du Schmerz empfindest?“ diesmal zögerte ich dann bejahte ich dies auch. „Darum auch keine Polizei?“ frage er obwohl er die Antwort kannte. Wieder murmelte ich ein Ja. „Verdammte perverse Drecksau“ sagte er zornig. „Und was sollen wir nun mit dir machen? Ich glaube am Besten ist die Polizei“ sagte er und wollte gerade vom Wagen springen.„Nein nicht, ich mache alles was sie wollen“ rief ich laut „Alles was wir wollen? Was werden wir schon von so einem Dreckstück wollen? Vergiss es, die Polizei muss her“ sagte er und kam nochmal zu mir her. „Ok, dann sage ich aus, dein Sohn hat mich so gefesselt und wollte sich an mir vergehen“ rief ich laut.„Was willst du machen?“ rief er zornig und trat mir auf eine der immer noch zur Seite gezogenen Brüste. „Ahhhh…….“ schrie ich gellend, er hob den Fuß noch mal und trat erneut zu. „Neiiinnnn…..nichtt“ brüllte ich los „Schmerzen willst du….ich geb dir welche….da…da..“ rief er und trat mehrmals zu. Ich kreischte wie wild, dann hörte ich eine weibliche Stimme „que se passe-t-il?“ Der Mann ließ von mir ab und sprang vom Wagen, ich hörte sie diskutieren, verstand aber nichts. Sie kamen zum Fahrzeug, standen hinter mir dann sagte eine Frau „Perverse Schlampe, du wirst meinen Sohn nicht in so was reinziehen. Ich bin auch für die Polizei und wir werden dich ihr übergeben“. Alles was nicht sein durfte waren die Bullen. Darum provozierte ich erneut, ich musste sie dazu bringen, dass sie mich davon abhielten ihren Sohn zu belasten und dass würde sie nur mit Einschüchterung und Gewalt bei mir schaffen. „Ich werde aussagen ihr Junge hat dies alles gemacht und mir glaubten sie bestimmt. Wie würde ich sonst hierher kommen und die Spuren auf dem Anhänger zeigen doch dass ich bestimmt nicht auf der Traktor mitgefahren bin. Auf jeden Fall wird er Probleme bekommen“ sagte ich laut.„Probleme bekommst du jetzt“ rief der Mann von hinten und stieg wieder auf den Wagen. „Que devrais-je faire“ überlegte er laut. Was er tun soll, mich einfach freilassen, dachte ich. „Na gut, keine Polizei. Wir lassen dich gehen, doch woher wissen wir dass du doch nicht meinen Sohn belastest?“ fragte sie. „Ihr müsst mir einfach vertrauen“ antwortete ich trotzig. „Dir perverses Miststück vertrauen? Nein, du wirst uns ein Geständnis über deine anormalen Triebe geben“. „Nein ich werde so was nicht machen, dann habt ihr mich ja in der Hand“ gab ich zur Antwort. „Das haben wir jetzt schon, du hast mir und meinem Sohn gegenüber schon ausgesagt dass du es die selbst so machst. Also wirst du es nochmal in eine Kamera machen“ sagte der Mann. „Niemals“ sagte maltepe escort ich. „Ok, hol sie da runter. Ich will mir ihr reden“ sagte die Frau.Er entfernte die Nägel, dann packte er die Leine und zog mich grob nach hinten. Sie halfen mir nicht runter, sonder er gab mir einen Tritt und ich fiel schmerzhaft auf den Boden, blieb liegen. Die Frau sah jetzt was ich mir selbst angelegt hatte, vorher waren ihr die Glocken und die Halskette gar nicht aufgefallen. „Du…du..bist echt eine Perverse. Mein Sohn hätte dich im Moor verrecken lassen sollen“ sagte sie und trat mir in die Seite das ich laut aufschrie. „Ja schrei nur, hier oben ist kein Mensch es kann dich keiner hören“ sagte sie verächtlich und zu ihrem Mann „in den Stall“. Der nahm die Leine und zerrte mich brutal über den staubigen Boden zum Haus. Es war ein einzelstehendes Gebäude auf einer freien Fläche, mitten in einem Jungwald. Anscheinend wurde die Landwirtschaft aufgegeben, die Wiesen bepflanzt, die Hütte blieb wie sie war. Der hintere Teil war früher ein Stall für Tiere, drinnen war ein Raum mit Fliesen bis zur Decke, dorthin wurde ich gebracht. An der Decke waren viele Haken und Ösen, vermutlich wurde auch hier geschlachtet. Der Mann, die Frau sagte Pascal zu ihm, zerrte mich auf die Beine, stecke die Leine durch eine Öse und zog mich hoch. Die Frau stand nun vor mir, angewidert sah sie mich an, sie gab Pascal ein Zeichen und dieser zerrte nochmal an der Leine, bis ich auf den Zehenspitzen stand, so wurde ich auch fixiert. Dann kam er mit einem Wasserschlauch und begann mich vom angetrockneten Moorschlamm zu säubern. Es war ein dicker Strahl mit hohem Druck, das Wasser war eiskalt. Obwohl seine Frau dabei war, spürte ich das er es genoss mich an den Intimsten Stellen mit dem Wasserstrahl zu quälen. Immer wieder hielt er auf die Glocken, die darauf wie wild herum baumelten, mir die Brustwarzen verdrehten. „Aufhören…..ihr reißt mir die Nippel ab“ kreischte ich laut. Doch es gab keine Gnade, nicht einmal die Frau unternahm was dagegen. Sie wollten es mir zeigen. Etwas entgegenkommen hatte ich dann doch, fürs Gesicht nahm er nur einen Sprühstrahl, doch der tat auch noch richtig weg.Er war noch nicht ganz fertig mit mir, als die Frau den Raum verließ. Doch er hörte gleich darauf auf, aber nur um damit er meine Fußfessel entfernen konnte. „Du bist zwar eine geile Sau, aber es wird mir Spaß machen dich soweit zu bringen, dass du alles aussagen wirst“ sagte er und legte um jeden Knöchel eine Schlinge, dann zog er mir meine Beine richtig weit auseinander und befestigte die Enden an Bodenösen. Da ich vorher schon auf den Zehen stand, zog es die Halskette noch mehr zusammen, würgte mich dass ich so gut wie keine Luft mehr bekam, ich konnte nicht mal mehr reden. Er sah es, doch ich konnte nur sein Lachen hören. „Eng?“ fragte er hämisch und holte wieder den Schlauch, machte weiter wo er vorher abgebrochen hatte. Diesmal waren aber mein Hintern und die Spalte offen. Als er jetzt direkt in meine Möse zielte, der Strahl voll auf die Klit traf, versuchte ich meinen Orgasmus zurückzuhalten. Es funktionierte nicht, aber er bekam es nicht mit. Er dachte dass ich mit der Luftnot kämpfte, dass mein Keuchen daher kommt und ließ die Leine ein wenig nach. Zum Glück war das Wasser noch überall am Körper, so wurde mein Mösenschleim sofort abgewaschen. Luftnot hatte ich während dem Orgasmus wirklich, wenn er nicht was gemacht hätte, wäre ich ohnmächtig geworden.Langsam kam ich runter, spürte es fast nicht, dass er auch noch meinen Hintereingang mit Wasser füllte, wenn er direkt drauf hielt. Ich unterdrückte den Drang das Wasser einfach so raus spritzen zu lassen, es würde ihn vielleicht dazu verleiten mir einen Einlauf zu geben und mit dem Druck wäre dies fatal. Es wurde fast unmöglich, da er immer wieder und wieder den Vollstrahl auf meine Pofurche hielt. Endlich hörte er auf zu spritzen, legte den Schlauch zur Seite und kam zu mir. „War schon hart, oder?“ fragte er mich und griff mir unters Kinn. Ich antwortete nicht, sondern drehte den Kopf zur Seite. „Dich bekomme ich schon noch klein, du wirst darum betteln dass ich aufhöre“ sagte er und machte um die Handfesseln ein Seil, zog es auch durch eine Deckenöse und zerrte so meine Arme nach oben, dass mir fast die Schultern auskugelten. „So hatte man früher Hexen hochgezogen, vielleicht mach ich das mit dir auch“ sagte und machte noch einen Ruck. „Ahhh….nein“ schrie ich los, doch er ließ mich in der Stellung. Dann löste er die Leine, jetzt war es etwas besser für mich weil mit dem Oberkörper nach vorne konnte. „Du meinst es ist jetzt eine Erleichterung für dich? Nein, es ist nur besser für mich, denn jetzt werde ich dir den Arsch mit der Peitsche versohlen“ sagte er, nahm die Leine und zog damit meinen Kopf nach unten. Wieder zerrte es an den Armen, doch es war nicht so schlimm wie vorher. Mein Oberkörper war fast in der Waagrechten, die Brüste wurden von dem Gewicht der Glocken nach unten gezogen, breitbeinig stand ich vor ihm. Abfällig spielte er an meinem Intimschmuck, zerrte und drehte an den Ringen. „Mal sehen was du so aushältst“ sagte er und verlies den Raum.Der Boden war nass, überall stand das Wasser, hinter mir war dickerer Moorschlamm, ich konnte das Wasser nicht mehr halten und spritze alles in einem Bogen aus meinem Darm. Als der letzte Tropfen heraus war, vermischte sich alles mit dem Dreck, es war fast nicht davon zu sehen.Was hatte er vor? Mich auspeitschen? Ich hatte über 15 Monate keine Peitsche mehr gespürt, ich weiß schon gar nicht mehr wie das ist. Sollte ich nicht besser mitmachen und bei diesem Interview nochmal alles beichten? Der Orgasmus vorher war ja gut, wenn ich jetzt schon das Geständnis machen würde, was würde dann kommen? An mir waren keine Spuren, das zwang angewendet worden ist, sie könnten dann immer noch die Polizei holen. Nein, das Risiko gehe ich nicht ein. Soll er mich doch auspeitschen, dann könnte ich sagen ich wurde gezwungen und sie hätten nichts Richtiges in der Hand gegen mich. Ich warte angestrengt, dann öffnete sich die Türe. Doch es kam nicht Pascal, sondern seine Frau. Sie umrundete mich, griff grob an meinen Brust, zerrte so an der Glocke, dass es sie trotz der extremen Befestigung von der Brustwarze abzog. Ich jaulte in allen Tönen, dann ging sie auf die andere Seite, griff an diese Klemme und zog „nicht…bitte…nein…nicht…..aaaahh“ brüllte ich voller Schmerz. Sie hörte auf, als die Klemmflächen genau auf die Brustwarze drückten. Vorher hatte ich noch den Warzenhof mit eingeklemmt, doch das war zu viel. Ich pisste auf den Boden, Tränen liefen das Gesicht runter. „Sollen wir einen Film machen?“ fragte sie gemein. Als ich ihr auch nicht antwortete, riss sie die Klemme vollständig runter. Es tat weh, doch nicht mehr so wild wie es davor war. „Ha“ lachte sie „ich kann gerne nochmal“ hörte ich, dann hob sie die Glocken auf, öffnete die Klemme und machte die erste schon wieder dran. Doch diesmal nur auf die Brustwarze. „AAAHHHHHH……..Aufhören….nein“ brüllte ich als sie die Schraube soweit fest drehte, dass meine Brustwarzen völlig platt war, und eine gelbe Flüssigkeit hervortrat. Dasselbe machte sie auch auf der anderen Seite ohne sich an meinem Gebrüll zu stören. „Film?“ fragte sie, doch ich reagierte nicht. „Ha, ich hab den längeren Arm“ hörte ich sie wieder, da nahm sie eine Holzlatte und schlug so fest gegen die Glocke, das es mir wieder die Klemme abzog. Es kam keine weitere Frage von ihr, als sie die andere Seite genauso abschoss.Es war eine gemeine Taktik von ihnen, denn solange es mir nicht die Brustwarze abreißt, ist auch da nicht viel zu sehen. Sie wiederholte das Spiel, „Film?“ keine Antwort von mir, Klemmen an die Nippel, diesmal um 90 Grad verdreht, dann nochmal die Frage und weg gekickt. Irgendwann spürte ich es kaum noch, sie bemerkte dies auch, darum änderte sie ihre Taktik und fing an den eingequetschten Nippel zu drehen. Zufrieden über mein erneutes kreischen, genoss sie es zu drehen und dann abzureißen. Plötzlich kam Pascal in den Raum „et est-elle prête?“ ob ich bereit bin, fragte er. „Non pas“ sagte sie und verdrehte wieder die Brustwarze. Er kam her, sah mir ins Gesicht, sah die Tränen an meinen Backen. „Komm stell dich nicht so an, mach mit uns den Film, dann kannst du gehen“ sagte er sanft, doch ich antworte „non“. „Dreckschlampe, jetzt mach ich es auf die harte Tour. Ich zieh einmal die kleine Runde durch, dann kannst du entscheiden ob du mitmachst, oder nicht. Danach bekommst du das Zehnfache, wieder nein, dann sehe ich weiter“ sagte er streng, ging nach hinten und holte eine geflochtene Peitsche hervor. Sie löste die Leine vom Boden und hängte sie an einen Deckenhaken, zog daran, dass ich ein Knacken in den Schultern hören konnte. Was sollte dies werden? Er sagte doch er würde mir den Arsch versohlen.Vor mir stehend, schlug er plötzlich mit voller Wucht auf meine Brüste. Die Glocken hingen wieder an den Brustwarzen und die erste wurde brutal weggerissen. Ich schrie wie am Spieß, da kam die Frau und drückte mir meinen Knebel in den Mund, pumpte ihn auf das meine Kiefergelenke knackten. Dann ging es weiter, ich zählte innerlich mit, dachte nach 10 Schlägen würde er aufhören, doch es ging weiter, meine Brüste brannten, es riss in den Gelenken. Nach 20 Schlägen hörte er auf, doch nicht nur meine Brüste waren verstriemt, sondern der Oberkörper, Oberarme und Schultern. Ich hatte Glück, dass er nicht mein Gesicht erwischte. „Jetzt liegt es an dir, ob du die nächste Runde aushältst. Wenn ich anfange höre ich bei 200 auf und ob du dich dann noch im Spiegel ansehen kannst? Ich habe mir auch noch eine andere Variante überlegt. Wir werfen dich einfach wieder ins Moor und lassen dich darin verrecken. Wie gefällt dir das?“ sagte er und griff mir wieder ans Kinn. Würde es das wirklich machen? Eltern könnten zu so was fähig sein, wenn es um ihr Kind geht. Ich wollte es nicht ausprobieren. „Mhhhh…..mmmmaaaaa“ brummte ich.Sie nahm mir den Knebel ab und ich sage leise „Ja wir können filmen“. Jetzt würde es auf jeden Fall gehen, denn nach der Behandlung würde die Polizei nicht mehr eingeschaltet werden. Bevor er mich losmachte, holte er eine Kabellampe, die Birne war zerbrochen das Kabel an einigen Stellen durchgescheuert. Mit einem Messer durchtrennte er das Kabel und legte die beiden Drähte heraus. Die Enden isolierte er ab, schnappte sich ein Putzlappen der auf dem Boden lag und kam damit zu mir. „Es ist nur, falls du es dir anders überlegst“ sagte er und drückte mir grob den verstaubten Stofffetzen in die Möse. Nicht ganz rein, aber so dass es meine Schamlippen auseinander drückte. Als nächstes verdrillte der die Kabelenden um die Ringe vom Intimschmuck. Er drückte den Stecker seiner Frau in die Hand, die sofort zu einer Steckdose ging die in der Nähe war. Ich hatte Angst dass sie den Stecker reinstecken würde, nachdem sie mich mit ihrer Folter nicht fertig machen konnte. Ich wurde losgemacht und er führte mich zu einem Tisch, an dem ein alter Stuhl stand. Ich musste mich setzten, meine Beine befestigte er links und rechts an den Stuhlfüße. Ich konnte die Schenkel nicht zusammendrücken, meine Muschi stand offen. Mir wurde der Tisch ganz an den Körper geschoben, die Frau holte nun ihr Handy heraus und wollte filmen. Dann legte sie es zur Seite „Pas si, je ne peux pas voir ses seins“ hörte ich und dachte klar will sie meine Brüste nicht sehen, sie ist neidisch auf meine Größe, selbst hat sie eine Hühnerbrust.Sie ging weg und kam mit einer alten Bluse wieder die anziehen musste, mir wurde die Halskette abgenommen, die Klemmen wurden beim Auspeitschen schon weggeschlagen, dann wurde der Tisch erneut gegen meinem Bauch gedrückt. „So du wirst und jetzt genau sagen was für eine perverse Sau du bist. Ich will dass du dich outest, klar?“ sagte die Frau, stellte das Handy so auf den Tisch das es mich leicht von unten her filmte. Dies machte sie weil es so aussehen soll als ob ich mich selbst gefilmt habe. Sie schaltete es ein und nickte mir zu.Ich wartete kurz dann begann ich mit der Beichte „Hallo, ich bin eine extreme Masosau und..AAAAHHHH“ brüllte ich los, ich bekam einen brennenden Stich am Unterleib, wollte die Beine zusammendrücken, riss an den Beinfesseln. Mit den Händen kam ich auch nicht ran, weil der Tisch es verhinderte. Pascal hatte den Stecker kurz in die Steckdose gedrückt. „Was soll das? rief ich keuchend. Pascal lachte „das ist mir zu wenig, ich will deinen Namen und was dich dabei besonders geil macht. Alles, wirklich alles wirst du jetzt sagen“ sagte er und hielt den Stecker hoch. „Ja, ja sicher ich werde alles sagen, du wirst mit mir zufrieden sein“ sagte ich und brüllte gleich wieder so laut los, dass der Junge in den Raum kam. „que fais-tu avec elle?“ fragte er aufgeregt. Was sie mit mir machen? Kleiner das siehst du doch, sie wollen ein Geständnis erzwingen, dachte ich. „tout va bien“ sagte die Mutter und winkte den Jungen zu sich. Dann hörte ich Pascal „für dich Schlampe immer noch sie, klar? Und jetzt los, aber alles“ sagte er und nickte der Frau zu. Diese stellte das umgefallene Handy wieder auf und nickte nochmals.Ich begann sofort „Hallo, ich bin die Anna Maier und möchte jetzt meine sexuellen Vorlieben sc***dern. Ich bin Maso, das bedeutet ich werde extrem geil wenn mich Jemand erniedrigt oder mir Schmerzen zufügt. Um meinen Trieb nachzukommen, fessele ich mich manchmal und renne nackt durch die Wälder damit mich die Äste auspeitschen. Ich selbst nenne mich Hynda, das bedeutet Hündin, also nur ein Tier, welches auch so benutzt werden kann, ok?“ sagte ich und bekam schon wieder einen Stromstoß, der einige Sekunden dauerte. Ich wollte aufspringen, doch Pascal hatte vorher noch um meinen Bauch ein Seil gelegt und mich auf dem Stuhl festgebunden. Um uns herum war es jetzt dunkel, es schien so als ob die Sicherung rausgeflogen war. Zu meinem Glück hatte er beide Drähte verwendet und der Strom floss nur auf einer kurzen Distanz, was aber für mich richtig brutal war.Die Frau schickte den Jungen die Sicherung zu wechseln, ich sah ihm nach, er war völlig verstört, hatte ihn mein Geständnis so geschockt, oder weil ich den Strom bekam. Das Licht ging wieder an und gleich darauf war er auch wieder da, stellte sich zur Mutter und sah mich an. Pascal hatte mir in der Zwischenzeit den Grund für die letzte Folter erklärt, das Ende war nicht wie er es sich vorstellte, er möchte dass ich darum bettele gequält zu werden. „ja ich habe verstanden“ sagte ich leise „und bitte keinen Strom mehr, ich mach es genau wie sie wollen“ sagte ich und achtete auf meine Worte.Also ein neuer Versuch, ich wiederholte meine Worte „…also nur wie ein Tier, diese Art der Benutzung macht mich geil, darauf fahre ich total ab. Ich will angebunden und gefesselt werden, erniedrigt als Wurm im Dreck ohne dass ihr zur Rechenschaft gezogen werdet. Bitte benutzt mich einfach“ sagte ich und versuchte ein Lächeln, so dass es aussieht als ob es wirklich von mir kam. Sie nickte, schaltete die Aufnahme ab. Pascal kam her und zu dritt sahen sie den Video nochmals an. „C’est bon. nous avons tout, vous pouvez obtenir la police maintenant” sagte sie. Scheiße, was sollte das, die Polizei rufen. “Non police” rief ich laut. „Keine Polizei. Ich werde euren Kleinen belasten“ rief ich aufgeregt. „Belasten? Jetzt nicht mehr. Deine Aussage ist auf Video und keiner von uns drauf“ sagte die Frau und riss meinen Kopf an den Haaren zu sich. „Schlampe, du gehörst für immer weg gesperrt“ sagte sie und spuckte mir ins Gesicht. „Den Videobeweis kannst vergessen, der wurde erzwungen. Oder glaubt ihr die Peitschenspuren bleiben den Polizisten verborgen“ rief sich siegessicher und riss mir escort maltepe die Buse vom Körper.Die Frau schnaufte laut „merde“, nahm Pascal am Arm und zog ihn zur Seite. „André, nimm den Stecker. Wenn sie aufsteht, steck ihn rein“ sagte er zum Jungen und ging mit seiner Frau raus. „André, nicht reinstecken, ich werde sitzenbleiben, ich bleibe ganz ruhig“ sagte ich beschwörend zu ihm. Er sah zu mir, nickte, hatte aber schon die Stifte an der Steckdose. Kurz darauf kam nur noch Pascal zurück. „Mère ne lui fait pas confiance, elle veut que nous la laissions disparaître dans la lande. C’est mieux pour toi.“ sagte er zu ihm. Ich glaubte, ich habe dies falsch verstanden. Sie sollen mich umbringen, weil diese blöde Sau mir nicht traute. Soviel ich vom französischen mitbekam, erklärte Pascal dem Jungen wie sie vorgehen werden. Sie würden mich fesseln, dass es wie selfbondage aussieht, dann wieder an dem Platz ins Moor bringen und mich dort untergehen zu lassen. Der Junge war aufgeregt, er wollte dies nicht, doch Pascal machte ihm klar, dass dies sowieso mit mir geschehen wäre, wenn er mich nicht herausgezogen hätte. Es wäre ja nur einen kurze Lebensverlängerung für mich gewesen. Nach mehrmaligen Beschwörungen machte auch der Junge mit, dann kamen sie zu mir. „Meine Frau traut dir nicht und auch ich werde nicht zulassen dass dem Jungen was unrechtes angelastet wird. Wir bringen dich dahin zurück wo André dich gefunden hat, natürlich gefesselt damit alles so war wie vorher“ sagte er.„Unrechtes angelastet? Wenn ihr mich so zurückbringt, werde ich draufgehen. Ist das nichts unrechtes?“ rief ich ängstlich. Er schüttelt den Kopf, griff nach meinen Armen und drehte sie auf den Rücken. „André m’apporte la corde sagte er zum Sohn, der auch gleich mit einer ganzen Rolle daherkam. Schnell waren meine Hände gefesselt, dann überlegte er kurz „wo steht dein Auto?“ fragte er mich. „Warum?“ antwortete ich mit einer Gegenfrage. Ich konnte gar nicht so schnell reagieren, schon hatte ich eine Ohrfeige bekommen. „Ist dir nicht klar was ich will?“ fragte er und zerrte meinen Kopf an den Haaren zu sich. Auch der Junge sah ihn verständnislos an. Er sagte nur kurz“ Beweismaterial abliefern“. „Also wo steht das Auto und wo sind die Schlüssel?“ fragte er nochmals. „Vergiss es“ sagte ich leise. „Ok, ich bekomme es schon raus“ hörte ich und er holte den Knebel, steckte mir ihn in den Mund, ging zur Steckdose und folterte mich mehrmals mit kurzen Stromstößen. Ich schrie in den Knebel, riss am Stuhl, wimmerte und weinte, doch er hörte nicht auf. Es waren bestimmt einige Minuten bis er es beendete und mir den Knebel heraus nahm. „Ja..ich sags ja..“ wimmerte ich weinend. „Am Weg 600m vom See entfernt, der Schlüssel ist unter der hinteren Stoßstange“ sagte schnell. „Ok André, fahre dorthin und schaue ob es stimmt. Warte noch“ sagte er und rollte einige Meter von dem Seil ab. „Nimm das mit und lege es auf die Beifahrerseite, zieh dir Handschuhe drüber“ hörte ich ihn. André nickte und nahm das Seil, rannte dann raus.„He das könnt ihr doch nicht machen“ sagte ich zu ihm und hoffte auf eine Lösung. Pascal antwortete „ich möchte das auch nicht, aber meine Frau hat Angst dass du unseren Sohn in was hinein ziehst. Er ist sowieso ein Nesthäschen, Marie lässt ihn so gut wie nie aus den Augen. Er ist jetzt 20 und ich glaube er hatte bis jetzt auch noch keine Freundin. Das was er jetzt mit dir erlebt hat, wird ihn ein Leben lang verfolgen“ erzählte er mir fast entschuldigend. „Das würde ich nie machen, ich musste doch so reagieren, weil ich keine Polizei brauche. Das was ihr jetzt vorhabt wird ihn ein Leben lang verfolgen und das ist schlimmer“ sagte ich leise. „Ja ich glaube du hast recht, doch was soll ich machen?“ fragte er. Ich bekam Oberwasser, zeigte es lieber nicht. „Ok, machen wir einen Deal“ sagte ich. „Das was ich auf Video gebeichtet habe stimmt wirklich. Leider hatte ich deswegen schon mit der Polizei zu tun und will es nicht nochmal. Dein Junge hat mich jetzt so nackt gesehen, ja noch mehr, er hat mein volles Geständnis gehört, was ich wirklich bin. Nicht nur ein wenig gefesselt sein, so wie im Moor. Vielleicht denkt er dass es wirklich erzwungen war, denn deine Stromstöße waren schon extrem schmerzhaft. Du solltest ihn vom Gegenteil überzeugen, indem du mich losbindest und ich mich dann vor euren Augen erneut fessele“ sagte ich und sah ihn an „Hm, und was soll das bringen?“ fragte er. „Na das der Junge sieht dass ich es wirklich selbst so will und ich mich, obwohl ich frei war, euch erneut ausliefere“ antwortet ich vorsichtig. „Ok, könnte funktionieren. Und dann?“. „Dann bitte ich euch das ihr mich erniedrigt, ich dachte daran das du mich als Unterrichtsmaterial verwendest, ohne auf mich zu achten, zeigst du deinem Sohn wie ein Frau aufgebaut ist, meine Muschi, wie man sie stimuliert bis zum Orgasmus, vielleicht auch ficken, oder du zeigst es ihm wie es geht. Ich werde auch jedem einen Blowjob machen. Was hältst du davon? Deine Frau wird es nie erfahren und dein Sohn kann lernen“ sagte ich und hoffte er geht drauf ein.Er ging drauf ein, es war ihm doch lieber als mich umzubringen. Eigentlich war es klar, doch nicht solange die Frau da war. Er band mich los, entfernte auch das Kabel und den Lappen. Ich stellte mich vor ihn, verschränkte meine Arme hinter dem Kopf, öffnete die Beine und fragte „Und wie gefalle ich dir?“ Er sah mich genau an, solange seine Frau hier war, traute er es nicht mir auf die Brüste zu sehen. Aber jetzt war es anders, er stellte sich hinter mich und griff in die Vollen, drückte den Unterleib gegen meinen Po, ich konnte seinen Penis spüren, hart und dick war er. Ich stellte mir vor wie er in mein eindringt, seine Eichel mein Lustloch weitet um dann das heiße Sperma abspritzt. Danach werde ich genussvoll seine Latte abschlecken und den letzten Tropfen heraussaugen. Meine Geilheit kam zurück, es scheint so als ob ich nochmal davon kommen werde.Wir hörten den Jungen zurück kommen, als er in den Raum kam und mich so sah, blieb er stehen, doch sein Vater rief ihn zu uns. „André wir werden nichts machen. Wenn wir sie zurückbringen, wäre es Mord und das tun wir nicht. Zudem sie wirklich so eine Sau ist wie sie im Video gesagt hat. Nichts war erzwungen, sie ist so“ sagte er zu ihm. „Ja, es stimmt was dein Vater sagt, ich habe wirklich solche Triebe. Ich hoffe du bist jetzt nicht von den Frauen enttäuscht, ich bin die absolute Ausnahme, aber ich brauche es einfach. Damit du siehst das es auch tatsächlich so ist, werde ich mich vor deinen Augen erneut fesseln und mich euch ausliefern“ sagte ich und holte das Seil das Pascal auf die Seite gelegt hatte.Ich kniete nieder und begann meinen Unterschenkel an die Oberschenkel zu binden, immer wieder zwischen durch, bis ich keine Bewegungsfreiheit mehr hatte. Dann beugte ich mir vor und legte eine Schlinge um die linke Brust, fest zog es zu, so fest dass ich leise aufschrie. Dann einige Windungen darum, immer richtig festgezurrt, das Ende fest verknotet. Dasselbe machte ich mit der anderen Seite und nach kurzer Zeit verfärbten sich die Brüste rot, meine Nippel waren vor lauter Geilheit richtig steif. Zum Schluss legte ich mir eine Schlinge um den Hals, an der weitere zwei Schlingen waren. Ich verschränkte meine Hände hinter den Kopf und steckte diese in die Schlingen. Als ich sie festgezogen hatte, konnte ich meine Arme nicht mehr runternehmen mit den Händen kam ich gerade an die Ohren. Ein kleiner Fehler hat dich eingeschlichen, ich habe die Schlinge um den Hals nicht fixiert, so dass ich mich, wenn ich meine Arme nach unten bewegte fast selbst strangulierte.„André, Pascal ihr könnt jetzt mit mir machen was ihr wollt“ sagte ich und senkte den Kopf.„Pa qu’est-ce que c’est censé faire? que devrions-nous faire maintenant” fragte André. Los Pascal, zeig ihm was ihr machen könnt, dachte ich. Sie sahen mich beide an, dann griff Pascal an meinen Brüsten und sagte André „los hebe sie an den Beinen hoch, wir legen sie auf den Tisch“. Ich schrie laut auf, als er an den Brüsten riss, sie nach vorne zog, dass sie vom Oberkörper abstanden und zugleich André meine Beine anhob. Doch es war kein Schrei, kein Schmerzhafter, sonder einer aus purer Lust. Dann lag ich auf dem Tisch, Pascal holte die Seilreste und band mir meine Schenkel seitlich nach unten, genauso legte er um jede Brust nochmal eine Schlinge und zog meinen Oberkörper daran fest auf den Tisch, verknotete die Enden, das ich mich nicht mehr bewegen konnte. Ich sah auf meine dicken jetzt dunkel aufgequollenen Kugeln welche seitlich wegezogen wurden, obwohl die Haut jetzt extrem straff war, stehen meine Nippel immer noch weit ab.Jetzt war Pascal soweit André meine Weiblichkeit zu zeigen. Durch die Ringe fädelte er eine Schnur, befestigte das Ende an der Fesselung, ich spürte wie meine Muschi offenstand. Dann fuhr mir Pascal mit zwei Fingern in die Möse und begann mit leichten Stoßbewegungen. Immer wieder erklärte er André was er macht und was es bei mir bewirkt. Es bewirkte wirklich was, sofort reagierte mein Unterleib und Pascal erklärte ihm das diese Behandlung mich dazu bringt Mösensaft zu erzeugen. Ich war tatsächlich nur zum Vorzeigemodell degradiert, er redete so als ob er André einen Motor erklärte. Dann fickte er mich schneller, hörte plötzlich auf und zeigte André meine Klitoris, welche jetzt bestimmt gut sichtbar war. Gleich darauf spürte ich seine Finger darüber streichen, ich stöhnte geil auf drückte den Unterleib fester dagegen. „Ja…los…fester…macht…“ kam es lüstern über meine Lippen. Doch genau jetzt hörte er auf und erklärte André irgendwas. „Ahhhhhgggg“ brüllte ich auf, jetzt war André dran, er streichelte nicht sanft darüber, sondern nahm meine Klit zwischen Daumen und Zeigefinger, quetsche sie zusammen und zog daran. „Nein…Stopp“ rief ich laut und André ließ sie los wie ein heißes Eisen.Pascal kam zu meinem Kopf und rückte mir den Knebel rein, pumpte ihn dick auf und ging wortlos zurück zu seinem Sohn. Er hätte es schon richtig gemacht und solle doch dieses Teil genauer untersuchen sagte er ihm. Durch die grobe Behandlung hatte sie sich zurückgezogen und André bohrte mit den Fingern rum. Ich wimmerte leise und hoffte das Pascal endlich wieder was machen würde. Doch André fand jetzt mein Pissloch und drückte dort seine Finger rein. Ich jaulte jedesmal wenn er dagegen drückte, aber Pascal ließ ihn gewähren. Dann endlich steckte er sie in meine Möse, fickte mich wie sein Vater vorher. Jetzt war es für erträglicher und bald war ich wieder soweit und als ich laut zu stöhnen anfing hörte er auf damit. Es wiederholte sich, er fasste wieder so brutal an meine Klit, drückte und zog daran, dass ich wild aufjaulte. Pascal lachte „So tust du ihr weh, das mögen Frauen nicht, diese hier schon, aber andere nicht.Diesem Teil von einer Frau musst du begegnen wie wenn du eine rohes Ei trägst. Vorsichtig berühren, immer die Finger feucht machen, am besten in ihrer Vagina. Du kannst sie auch lecken, das mögen Frauen gerne, saugen und mit der Zunge umspielen. Komm ich zeige es dir“ sagte er und schon spürte ich seinen Mund an der Muschi. Er war gut, richtig gut, ein Künstler mit seiner Zunge, er umrundete die Klit, fing an zu saugen und zwickte sie leicht mit den Zähnen. Es gab für mich kein Halten, ich machte sofort mit, ließ meinen Unterleib kreisen so gut es ging. Doch bevor es mir kam war wieder Ende. „Willst du es versuchen“ hörte ich Pascal, doch André wollte nicht. „Ok, dann nur mit den Fingern“ sagte Pascal und André begann meine Klit vorsichtig zu streicheln. In nur kurzer Zeit hatte er es raus und trieb mich langsam auf einen Höhepunkt zu. Mein Stöhnen wurde lauter und Pascal nahm mir jetzt den Knebel raus. André schafte es mir einen Orgasmus zu geben, nur mit dem Streicheln meiner Klit. Er sprang überrascht nach hinten als auf einmal meine Muschi überlief und der Mösensaft nur so sprudelte. Er glaubte ich hätte ihn angepisst, doch Pascal erklärte was es wirklich war. Beide sahen mir ruhig zu wie ich langsam wieder runterkam, dann fragte er seinen Sohn ob er mich ficken wollte.War ganz schön verdorben der Kleine, denn nicht nur ficken, sondern er wollte auch einen geblasen bekommen. Mein Kopf hing nach unten und als ich seinen Steifen sah, wusste ich dass ich ihn ich mir brauchte. Vorsichtig begann ich sein Glied zu saugen, er stieß es immer wieder rein und raus wie beim ficken, als ich merkte dass es ihm gleich kommen würde, hörte ich auf, ja ich biss ihm leicht in die Eichel. Er schrie auf, zog ihn jäh heraus. „Was sollte das werden?“ rief Pascal und sah zu seinem Sohn der dein bestes Teil mit den Händen hielt. „Ich wollte doch nur das er aufhört, er war kurz vor dem abspritzen und ich dachte er soll mich noch in die Muschi ficken“ sagte ich entschuldigend. „Dachtest du? Wenn er dir in den Mund spritze will, dann soll er dir in den Mund spritzen. Was wolltest du dann André?“ sagte er. „Ja…da hat sie schon recht, ich möchte sie ficken, so richtig einfach“ sagte er leise. „Na gut, Glück gehabt“ sagte er sanft und tätschelte meine Wange. André ging auch sofort zu meinen Beinen du begann mich in die Muschi zu ficken. Jung und unerfahren spritzte er sehr schnell tief in mir ab. Ich hatte nichts davon und André auch nicht. Enttäuscht sah er auf seine schlaffe Nudel und Pascal sagte zu seinem Sohn „lass ihn dir wieder hart machen, sie soll ihn aufrichten. Steck ihn wieder in ihren Mund, sie wird jetzt nichts mehr machen“. Zögernd kam er her und drückte mir sein Glied zwischen die Zähne. Ich mache wirklich nichts mehr, sondern versuche alles Mögliche um seine Nudel wieder zur Latte zu machen.In der Zwischenzeit war der Papa dran, erst wieder fingern, dann bekam ich einen harten Fick, mein Stöhnen wurde vom menschlichen Knebel verhindert, denn bei André regte sich wieder etwas und er fickte mich alsbald in den Mund. Als Papa seinen Samen in meinen Unterleib schoss, füllte der Junge zur gleichen Zeit meinen Rachen. Ich hatte Mühe dies zu schlucken, da mir Pascal einen weiteren Orgasmus schenkte.Als wir alle drei wieder runter waren, wurde der Unterricht fortgesetzt. Jetzt war mein Hintern dran, er drückte seine Finger in mein Poloch, weitete es und stieß seine Finger, wie schon vorher bei der Muschi, tief in meinen Darm. Dieses Loch könne er genauso verwenden, jedoch nicht alle Frauen mögen dies weil es für sie schmerzhafter sei, sagte er ihm und begann nicht nur die Finger, sondern seine ganze Hand in meinen Hintern zu versenken. Ich unterdrückte meine Schmerzensschreie weil mich Angst hatte er würde mich wieder knebeln. So ließ ich es über mich ergehen, der Junge wollte dies sowieso nicht machen, auch nicht in den Hintern ficken. Seinem Vater kam es gelegen, denn er wollte ihn zeigen wie dies geht und drückte mir seinen Harten durch die Rosette. Der hatte echt was drauf, konnte so schnell nacheinander wieder, wahrscheinlich lässt ihn seine Frau schon lange nicht mehr ran, er machte mir auch einen unterwürfigen Eindruck ihr gegenüber. Da kam doch so eine Hündin gerade recht. Auch mein Darm bekam eine Ladung Sperma, der Junge sah dabei interessiert zu. „So und jetzt muss er wieder sauber gemacht werden, so verdreckt stecke ich ihn nicht in die Hose“ sagte er zu André und lachte. Er kam zu mir, zerrte meinen Kopf an den Haaren weiter runter und stieß seinen immer noch harten Pimmel in meinen Mund. Ein erneuter Fick, doch diesmal der Waschgang. Ich leckte ihm meine Scheiße genauso weg wie das Sperma das noch daran klebte.Nach dieser Vorstellung kamen die Brüste dran, er löste die Seile unterm Tisch und zog mir die Brüste nach vorne. Er zeigte ihm die Brustwarzen „Schau her, wenn eine Frau geil ist, dann maltepe escort bayan stehen diese Dinger richtig ab“ sagte er. Bei mir war es nicht mehr ganz so sichtbar wie am Anfang, sie sahen dies auch. „Los André mach die kleine Sau geil, wende alles an was du gelernt hast“ sagte er zu ihm und der Junge ging zu meinen Beinen und begann seine Finger in meine Möse zu schieben. Immer fester fickte er mich dabei, mal einen Finger, dann zwei und auch drei. Mir wurde wieder richtig heiß unten rum. Plötzlich hörte er auf, ich spürte Finger an der Lustknospe, dann seinen Mund. Er machte es wie sein Vater und geilte mich auf das Höchste auf. Ein kurzer Schritt noch zum Orgasmus, doch Vater rief in weg. Er zeigte ihm meine Brustwarzen, die trotz angespannter Haut richtig steif abstanden. Pascal war zufrieden mit seinem Sohn, er hat alles richtig gemacht. „Bravo garçon. Je suis fier de toi“ lobte er ihn.„Du jetzt zeig ich dir was man mit so einer Drecksau macht, eine anomale Hündin, die nach Schmerzen winselt damit es ihr kommt“ sagte er und schob seinen Sohn zur Seite, holte die Peitsche welche er vorher an die Wand hängte. „Que veux-tu faire?“ rief der Junge. „regarde le“ sagte er und holte aus. Der erste Hieb traf zwischen die Beine, genau auf meine noch vorstehende Knospe. Ich schrie gellend auf, riss den Kopf hoch, die Schlinge um den Hals zog sich zu und nahm mir die Luft. Pascal kam her und fixierte die Fesselung am Tisch, ich konnte den Kopf jetzt nicht heben, ohne dass ich mich strangulierte. Dann drückte er mir den Knebel in den Mund und pumpte ihn maximal auf. „Erniedrigt bist du ja schon, so wie du daliegst, jetzt kommt die Qual noch dazu“ sagte er streng und ließ die Peitsche erneut auf meinen Körper knallen. Wieder zwischen die Beine, dies war gerade sein besonderes Ziel. Dann aber wechselte er zu den Büsten. So abgebunden quoll jede Strieme schnell auf, innerhalb kurzer Zeit waren die Brüste mit dicken dunkelnden, fast schwarzen Striemen übersät. Schreien konnte ich nicht, ich zuckte nur noch bei jedem Schlag. Aber noch bevor welche aufplatzten hörte er auf, entfernte den Knebel, gab mir dafür nochmal einen harten Fick in die Möse, der mir einen weiteren Höhepunkt bescherte.„So André, jetzt können wir sie zurückbringen“ sagte er zum Sohn und löste die Seile am Tisch. „Alle Fesseln lösen?“ fragte der Sohn. „Non“ war seine Antwort. „He was soll das, mach mich los“ rief ich ängstlich. „Nein, ich habe dich nicht gefesselt, du warst es doch selbst, also musst du dich selbst befreien“ sagte er, packte ein Ende des Seils welches die Brüsten abband und zerrte mich grob vom Tisch runter. „André pass auf, so muss man mit solchen Sauen umgehen“ sagte er zum Sohn, packte einen Arm und zerrte mich über den Boden. Ich konnte nichts dagegen tun, ich musste versuchen meinen Arm so fest wie möglich am Hals zu lassen, sonst würde die Halsschlinge mich erwürgen. Aus den Knien kroch ich so schnell es ging ihm nach, draußen auf dem Hof stand ein silberner Geländewagen, er öffnete die Heckklappe und warf mich dort rein. „Jetzt halt das Maul sonst machen wir wirklich was meine Frau möchte“ warnte er mich. Sie stiegen ein und wir fuhren den Berg runter. Unten an der Hauptstraße konnte ich sehen wohin er fuhr, doch wir bogen gleich wieder ab. Der Weg wurde unbefestigt und nach ein zweihundert Meter blieb er stehen. André öffnete die Heckklappe, er hatte sein Handy in der Hand und machte Bilder von mir. „Los raus mit dir“ befahl Pascal und als ich unsanft auf dem Boden ankam, sah ich das wir an der selben Stelle waren wo André mich entdeckt hatte. „Nimmst du mir die Fesseln ab?“ fragte ich und spürte Panik aufkommen. Ich stellte mir die Frage, würden sie es jetzt trotzdem machen? Einfach so ins Moor zurückwerfen? „Bitte…Bitte nicht….lasst mich gehen. Ich sage ja niemanden was…bitte“ bettelte ich und versuchte an Pascals Hosenbein zu kommen. Der aber gab mir einen Tritt, dass ich den Hang runter rollte und schon am Rand des Moors landete.„Annasau alles ist ein Risiko, besonders deines. Aber du kannst uns umstimmen, wenn du jetzt in den Dreck robbst, nicht mitten rein, sondern dort am Rande, dich einsaust und uns nochmal von deinen Trieben erzählst“ sagte er und gab André ein Zeichen. „Ja ich mach es… warte ich suche einen guten Platz dafür“ sagte ich schnell und kroch zu einer Stelle, welche voller Schlamm war. Dort angekommen, wälzte ich mich darin, das dunkle Wasserschlammgemisch lief mir über den Körper, Arsch und Brüste, es tat mir gut nach den Peitschenhieben. Ich drehte mich zu ihnen, André kam näher und filmte mich schon die ganze Zeit. Wieder machte ich ein Geständnis.„Hallo ich bin die Anna und komme aus Deutschland. Ich bin ein extremes Dreckschwein und liebe es nackt und gefesselt im Schlamm zu wühlen wie eine richtige Sau. Hier in diesem Moor habe ich eine tolle Stelle gefunden, wo ich meine geilen Triebe ausleben kann. Vielleicht erwischt mich auch jemand, der dann mit mir machen kann was er will. Jetzt jedenfalls genieße ich den Dreck“ sagte ich und sah dabei in die Kamera. André nickte und zeigte wo ich mich hinlegen soll. Ich folgte seinen stillen Anweisungen, legte mich halb auf den Bauch, streckte ihm meinen verdreckten Po entgegen. Pascal kam zu mir „Anna du weißt das dies deine letzte Reise war“ sagte er gemein, nahm seinen Fuß und stellte ihn auf meinen Kopf, langsam drückte er in runter in den Dreck. Ich konnte nichts machen, ruderte mit den Armen, würge mich selbst, zuckte mit den Beinen, doch ich war ihm ausgeliefert. Auf einmal nahm er ihn runter, kickte gegen meine Brüste, dass ich zur Seite fiel. Keuchend zog ich Luft in meine Lungen, hatte Schlamm und Dreck im Mund und Nase. „Glück gehabt Schlampe“ sagte er „darfst weiterleben“ ergänzte er. „Dein Wagen steht ca. 300m in diese Richtung, wenn du immer schön am Weg bleibst wirst du auch nicht im Moor versinken“ sagte er und trat mir nochmal gegen die gequälten Brüste.Durch einen Dreckschleier konnte ich erkennen wie er und André ins Auto stiegen und rückwärts den Weg aus dem Waldstück fuhren. Ich selbst hatte Angst über die Wiesen zu kriechen, Angst doch noch im Moor zu versinken. Mühsam schaffte ich es den Hang hoch und kroch auf den Knien den steinigen Wanderweg entlang zu Auto. Niemand kam mir entgegen, keiner hat irgendwas mit bekommen. Am Auto fand ich den Schlüssel nicht sofort, er hat ihn unter das Auto geworfen. Ich kam kaum dran, weil meine abgebundenen Brüste störten. Unter Schmerzen schaffte ich es dann doch und konnte mich mit einem Messer befreien. In einem der Bäche konnte ich mich waschen und ein Bauer aus dem Ort Seven zog meinen Wagen aus dem Dreck.Immer wieder ging es mir durch den Kopf, ob die mich wirklich zurück ins Moor werfen wollten. Jetzt aber fuhr ich rasch nach Hause.Epilog.Ich war froh dass ich denen entkommen war. Mein Problem sind die Behörden, doch was wäre passiert wenn sie doch die Polizei geholt hätten? Nichts? Jedenfalls wäre ich eher mit dem Leben davon gekommen. Öffentliches Ärgernis? Nein in dem Fall denke ich nicht, außer die hätten mich angezeigt. Meine Drohungen wirken meistens. Ich werde jede Beschuldigung ins Gegenteil umkehren. Einer Frau wird eher geglaubt.Mich hat es aber weiterverfolgt, ich wollte wissen ob sie es wirklich so durchgezogen hätten, oder alles nur zur Abschreckung war. Außerdem fehlten mir die Halskette, die Klemmen mit den Glocken und der Knebel, der war echt teuer. Darum fuhr ich wieder dorthin, genau eine Woche später. Ich wusste ja jetzt wo die Hütte war und würde, falls es notwendig war auch einbrechen um mein Eigentum zurück zu holen. Den Abzweig zur Hütte fand ich sofort und nach einigen Kurven stand ich auch schon vor der Hütte, es schien das niemand da war, kein Fahrzeug zu sehen und die Fensterläden waren auch geschlossen. Vorne wollte ich ja nicht rein, sondern nur in den Stall. Ich umrundete das Gebäude und fand eine Türe die ich aber nur 5 cm weit öffnen konnte. Mit einem verrosteten Rohr das am Boden lag, gelang es mir die Türe aufzubrechen. Drinnen war es genauso wie vor einer Woche, ich sah mich im Geiste auf dem Tisch liegen, ich wurde auf der Stelle Geil, dachte an den Jungen der mit zum Orgasmus gefingert hatte, machte die Jeans auf, ließ die Hose runter und spielte an mir herum. Ging zum Tisch, legte mich drauf und rieb mich auf 1000. Ein gigantischer Orgasmus schüttelte mich durch, es war so extrem, dass ich nicht mitbekam, dass ein Fahrzeug zur Hütte kam.Es riss mich aus meinen Gefühlen als krachend die Türe zum Stall aufgerissen wurde. Das Licht ging an und blendete mich, trotzdem konnte ich die Konturen eines Mannes im Türrahmen sehen. Er hielt eine Waffe in der Hand und kam näher. Wie versteinert bleib ich liegen. „Du?“ fragte er mich als er ich auf den Tisch zuging. Es war Pascal, der da mit der Flinte auf mich zukam. „Du kommst zurück? Brichst in die Hütte ein, bist du verrückt?“ fragte er mich. „Was willst du noch hier?“.Erst jetzt löste sich die Starre in mir, bemerkte dass ich mit nacktem Unterleib auf dem Tisch lag. „Ich….ich……………ich wollte mir mein Eigentum zurück holen, die Glocken und das andere. Ist das noch da?“ stammelte ich, denn ich war mir auf einmal der Gefahr bewusst in der ich war. Wenn sie mich wirklich umbringen wollten und ich durch reines Glück den entkommen war, dann könnte es jetzt ganz anders aussehen.„Dein Eigentum? Klar ist es noch da und du wirst es jetzt ausprobieren, richtig?“ sagte er. Ausprobieren? Ich verstand nicht was er meinte. „Was , wie? Ausprobieren?“ fragte ich irritiert. „Na ganz einfach, ich habe einen Einbrecher erwische, der hat mich angegriffen und ich habe ihn in Notwehr erschossen. Wie gefällt dir das?“ sagte er und zielte mit der Doppelläufigen auf mich. Ich schluckte und kapierte nun was er wollte. „Du willst dass ich mich ausziehe und meine Sachen ranmache? Und dann?“ fragte ich ängstlich. „Erfasst, dann mach mal“ sagte er und zielte immer noch auf mich. Mir blieb nicht anderes übrig und während ich mich auszog holte er meine Sachen her, warf sie auf den Boden. Wieder stand ich mal nackt vor ihm, er sah meine Brüste und sagte „sehen ja wild aus, hätte nicht gedacht dass die Hiebe solche Spuren hinterlassen. Tut es noch weh?“. Ich nickte „ja vor allen die Brustwarzen schmerzen immer noch“. Er lachte „Dann wird es heute nicht besser“ und schob mir mit dem Fuß eine Glocke zu. Ich nahm sie auf, öffnete die Klemme und wollte sie so weit wie möglich über die Brustwarze schieben. „Nein Warte, das werde ich machen. Du wirst erst mal gefesselt, ich hab da so was im Kopf“ sagte er und holte das Seil her. Dann wurden die Handgelenke an die Knöchel gebunden und ich stand mit einem Katzenbuckel vor ihm. Ich musste mich vor ihn hinsetzten und er legte mir die Würgekette um, drückte den Knebel, der völlig verdreckt war in den Mund, pumpte ihn auf das meine Kiefer knackten, dann machte er die Klemmen an die Brustwarzen. Genauso wie es vor einer Woche seine Frau machte, nur auf den Nippel und so fest zu dass es Lympflüssigkeit heraus drückte. Ich brummte in den Knebel, pisste drauf los. Pascal sah dies und lachte mich nur aus.„So Hündin, jetzt gehen wir raus Gassi machen und danach gibt es eine kleine Jagd“ sagte er und zog mich an der Leine nach draußen. Als er sah dass es mir dauernd die Glocken ins Gesicht schlug, musste ich im Entengang gehen. Nachdem ich mehrmals gepisst hatte und von ihm genötigt wurde ein großes Geschäft zu machen, ging es weiter zu zum Jungwald der aus lauter Buchen bestand. „Brave Hündin, jetzt bekommst du die versprochene Jagd“ sagte er. Ich musste wieder hinsitzen und er nahm mir die Klemmen auf gleiche brutale Art wie es seine Frau machte, ab. Erst verdrehen, dann solange ziehen bis sich die Klemme über die Brustwarze abstreifte. Wenn ich jetzt nicht geknebelt gewesen wäre, hätte ich mir die Zunge abgebissen.Nun musste ich auf die Knie und mich nach vorne beugen. Diesmal war er es der meine Brüste abband und dies war extrem härter als meine eigene Bondage. Wieder jaulte ich auf, konnte sehen wie die Striemen sofort blau wurden. Die Klemmen mit den Glocken bekam ich an die Schamlippen gehängt. Wieder extrem zusammengequetscht, jedoch nicht so schmerzhaft wie an den Nippeln. „Gleich geht’s los, aber erst will ich deinen noch gesund aussehenden Arsch benutzen“ sagte er und drückte meinen Kopf nach unten, mein Hintern drückte es hoch. Er hatte eine richtig dicke Latte die er brutal durch meinen Rosette drückte. Nach einem harten Fick, wo es mein Gesicht in den Dreck drückte, dass ich kaum noch Luft bekam, spritzte er mir eine volle Ladung seiner Soße in den Darm. Dann trat er mir gegen den Po, dass ich zu Boden ging. Ich lag auf dem Rücken wie ein Maikäfer und versuchte gar nicht auf die Beine zu kommen. Die Beine waren gespreizt, er sah verächtlich auf meine offene Muschi. Da überkam es ihn und er pisste mir direkt drauf, dann höher die Brüste und ins Gesicht.„So meine Hündin, siehst du dort oben die kleinen Tannen? Das ist dein Ziel, solltest du nicht in zwei Minuten dort oben ankommen, werde ich dir zur Unterstützung eine Schrotladung auf den Arsch schießen. Ich sage die auch von einiger Entfernung tut das noch richtig weh“ sagte er und zeigte mir sein Gewehr.„Los die Zeit läuft“ rief er und sah auf seine Uhr. Scheiße, ich rannte los oder versuchte es auf jeden fall. Es war gar nicht einfach so gefesselt so schnell zu rennen. Immer wieder fiel ich hin, weil Äste unter dem Gras verbogen waren. Es war wieder wie wenn eine Viehherde unterwegs war, die Glocken schlug es gegen die Oberschenkel, verdrehten die Schamlippen. Ich hörte nicht weit hinter mir „noch eine Minute“ und sah dass ich die Tannen nie erreichen würde. Trotzdem rannte ich jetzt schneller, wenn ich hinfiel rappelte ich mich sofort auf, Schmerzen an den Titten und Spalte nahm ich war doch ignorierte ich so gut es ging. Das Atmen mit dem Knebel war eine Tortur, ich bekam zu wenig Luft, es drehte sich alles um mich herum. Dann war es vorbei, bei noch gut 50 Meter zu den Bäumen hörte ich „Zeit vorbei, jetzt geht’s los“. Er musste mir nachgelaufen sein, denn die Stimme war ganz nah. Ich rechnete jeden Moment mit einer Ladung Schrot auf meinem Hintern. Dann ein Schuss, ich fiel nach vorne, blieb so liegen.Was war? Nichts, ich hatte nichts abbekommen. Vorsichtig sah ich nach hinten, er stand 5 Meter neben mir und hatte in die Luft geschossen. Dann kam er her und zog mich an der Leine hoch „hast dich gut gehalten, ich hätte nie gedacht dass du soweit kommst“ sagte er anerkennend. „Mhhh….mmhhhhh“ brummte ich. „Ja ist Ok, wir gehen wieder runter“ sagte er und nahm mich an der Leine, führte mich langsam nach unten zur Hütte. Dort angekommen, entfernte er mir die Klemmen, drehte mich so herum, dass er an meinem Hintern stand. Er benutzte mich wie wenn es selbstverständlich wäre, schon mir seinen Harten in die Muschi, fickte mich auf Teufel komm raus. Auch mich hat diese Behandlung angemacht, zuerst nicht wo ich noch glaubte er würde wirklich auf mich schießen, aber dann als er mich an der Leine den Berg runter führte, dort wurde ich richtig heiß. Ich bin einfach eine läufige Hündin. Wir kamen zur gleichen zeit und mich legte er einfach so am Boden ab, wo ich keuchend die Luft durch die Nase einsog. Erst als er wieder fit war, machte er mich los. Wir setzten und später vor die Hütte und dann fragte ich die Frage die mich die ganze zeit belastete. „Hattet ihr vor mich zu entsorgen?“ fragte ich und hatte Angst vor der Antwort. „Nein, es sollte immer nur zur Einschüchterung sein“ sagte er und ich atmete erleichtert auf. „Dein Sohn hat Bilder und Filme von mir gemacht, kann ich die sehen? fragte ich. „Ich denke schon, gib mir deine Handynummer, er wird dir per Whatsapp was schicken.Wir verabschiedeten uns und ich versprach dass ich wieder einbrechen werde. Denn die Raumüberwachung hatte ja gut funktioniert.Er hielt sein Wort, denn am nächsten Tag kamen Bilder und Videos.

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Yer işareti koy Kalıcı Bağlantı.

Bir cevap yazın

E-posta hesabınız yayımlanmayacak. Gerekli alanlar * ile işaretlenmişlerdir