Lehrerin Kathrin S. – Teil : Entjungfert auf Klass

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Lehrerin Kathrin S. – Teil : Entjungfert auf KlassIch bin Katrin Sonnenberg, 35 Jahre alt und war bis vor einen Jahr noch Jungfrau. Nanu, fragt Ihr euch bestimmt. Mit 34 noch Jungfrau? Und das in der heutigen Zeit! Wie passiert denn sowas? Ich werde es euch erzählen. Schon im zarten Alter von 5 Jahren kam Ich in ein katholisches von Nonnen geführtes Waisenhaus für Mädchen. Meine Eltern waren bei einen Flugzeugabsturz zusammen mit meinen Onkel und meiner Tante ums Leben gekommen. Ich war dann kurz bei meiner letzten überlebenden Tante, nur sie konnte mich sich wegen ihres Beruf als Auslandskorrespondentin nicht dauerhaft aufnehmen, musste mich schweren Herzens in dieses Heim geben. Da Ich auch nicht so der süße Fratz war, fanden sich für mich keine Adoptiveltern. Nun ja, Ich blieb bei den Nonnen. Bis zum Abitur in der Klosterschule und danach bis zum Ende meiner Ausbildung zur Lehrerin für Deutsch, Geschichte, Religion und Hauswirtschaft in dem Kloster selbst. Mein Referendar führte Ich dann In der besagten Klosterschule aus. So kam es das Ich bis zu meinen 24. Lebensjahr hinter diesen Klostermauern gelebt habe. Zum Thema Sex wusste Ich um die technischen Details, theoretisch um die Ausführung, aber praktische Erfahrung war nicht vorhanden. Hatte bisher mich noch nicht mal selbstbefriedigt. Das war ja schließlich eine Sünde und würde mich in die Hölle bringen. Außerdem war Sex schmutzig, unhygienisch und nur zwischen Eheleuten erlaubt. So war Ich erzogen worden und diese Ansicht war so fest und tief in mir verankert, das Ich Sex eher als etwas abstoßendes empfinde. Klar hatte Ich mich beim Duschen schon mal berührt, was auch zu gewissen Kribbeln in mir sorgte, aber sofort schoss es dann durch meinen Kopf: SÜNDE, SCHANDE, DAS DARF MAN NICHT. SONST HOLT DICH SATAN. Mein durchaus ansehnlichen Körper, bin 172 cm groß, wiege 64 kg, habe ein 80 C Körbchen, einen dunklen Busch gepflegte, leicht gestutzte Schambehaarung, verstecke Ich unter Kleidung die eine junge Frau heutzutage eher nicht trägt. Weiße Baumwollunterwäsche, Slips, BHs und Unterhemdchen. Auch Unterrock oder Unterkleid kommen vor, die aber nicht aus Baumwolle. Seit gut drei Jahren beziehe Ich meine Höschen inzwischen von Macys aus den USA. Dort hab Ich übers Internet welche gefunden die zu mir passen und nicht omahaft wirken. Die Jockey Elance String Bikini, immer in weiß, nur zweimal je ein 3er-Pack in rosa, pink und weiß mit Blumendruck. (Lasst euch nicht vom Namen täuschen, es ist kein String, sondern ein Slip, könnt ja mal googlen). Darüber undurchsichtige Blusen, Röcke die kurz unterhalb oder an den Knien enden, eben solche Kleider. Pullis und Jacken, Strumpfhosen. Seit etwa 8 Jahren trage Ich auch ab und an Jeans, aber nur im Herbst oder Winter. Meine schulter langen dunkelblonden leicht lockigen Haare umrahmen ein blauäugiges, stupsnäsiges Gesicht. Alkohol oder gar Drogen? Gott bewahre mich vor dem Teufelszeug. Obwohl Ich gestehe das Ich mit 16 mal eine Dose Bier getrunken und eine Zigarette geraucht habe, was mir schmerzhafte Stockhiebe der Mutter Oberin einbrachte. Erstaunlicherweise erhielt Ich aber mit dem Einsetzen meiner Menstruation die Antibabypille. Dieses geschah weil im Laufe der Jahre es immer wieder vorgekommen war, das Mädchen vom Pfad der Tugend abwichen und sich haben schwängern lassen. Auch weil es vorgekommen war das eine Nonne von einen Vergewaltiger schwanger wurde. So setzte Mutter Oberin auf diese modernen Form der Verhütung und das gegen die Gebote der Kirche. Leider blieb Ich aber beim Rauchen, so eine Schachtel in der Woche inzwischen. Bei der modernen Kommunikation bin Ich durchaus ausreichend bewandert, einen PC bedienen kann Ich. Mit 24 bin Ich dann mit der Welt draußen in Kontakt gekommen. Meine erste Stelle brachte mich an ein renommiertes Internat. Dort bezog Ich auch meine erste Wohnung. Ein kleiner Reihenbungalow auf dem Internatsgelände, 80 qm, 3 Zimmer, Küche Diele Bad, mit eigenen kleinen von einer hohen Hecke umrandeten Garten. Es war einer von vier Bungalows die für Lehrer/innen zur Verfügung standen, die keine eigene Wohnung oder Haus im Ort hatten. Alle vier waren belegt. Ich hab sogar Führerschein gemacht und dank des guten Gehalts konnte Ich mir ein kleines Auto finanzieren. Auch ein Smartphone nenne Ich inzwischen mein eigen, nur über die Möglichkeiten die einen sich damit bieten kann Ich immer noch nicht all zuviel sagen. Ganz weltfremd bin Ich inzwischen nicht mehr, weiß schon wie die Jugend heut zutage agiert, deren Einstellung usw. Das Internat war nicht sehr streng in der Erziehung, sogar ziemlich locker. Die Schüler/innen hatte fast alle Freiheiten. Nur auf eines wurde geachtet, wenn es zum Sex kommt, dann verborgen und mit den vom Internat kostenlos angebotenen Kondomen. Darauf wurden selbst die Jüngsten schon hingewiesen und dazu ermahnt. Nur Ich bin halt etwas in meiner sagen wir mal mittelalterlichen Erziehung gefangen. Nach anfänglicher Skepsis vom Lehrerkollegium und den Schülern/innen wurde Ich akzeptiert und war als Fachkraft anerkannt. Ich pflege zu den Kollegen und Kolleginnen einen höflichen, leicht distanzierten, aber doch freundschaftlichen Umgang. Genauso sieht es auch bei meinen Schülern aus, diese kennen zwar ebenfalls meinen Vornamen, aber sie reden mich mit Frau Sonnenberg an.Erst ein Mal hab Ich einen Mann geküsst. Besser gesagt er hat mich geküsst. Ein Kollege hatte mich zu einen Essen eingeladen und da Ich Ihn doch recht ansehnlich fand habe Ich zu gestimmt. Nach den Essen in seiner Wohnung wollte er auf seiner Couch zu dem „romantischen“ Teil des Abends übergehen. Fing an mich zu küssen, mir seine Zunge in den Mund zu schieben. Auch fuhr seine Hand sofort unter meinen Rock. Das war mir deutlich zuviel, das wollte Ich nicht. So hab Ich es sofort beendet und mich höflich verabschiedet. Er hat mich auch ohne großen Aufstand zu machen gehen gelassen. Ich fand mich in meiner Erziehung bestätigt das Männer nur das eine wollen und hab jede weitere Einladung dann immer höflich abgelehnt. Das Ich nun von meinen Kollegen, hinter meinen Rücken, als verklemmt und prüde eingestuft wurde und Ich als alte Jungfer enden werde, war mir egal und Ich ignorierte es.Nun stand Ende September die jährliche einwöchige Studienfahrt des Abschlußjahrganges in den Bayrischen Wald an. 12 Schüler und 8 Schülerinnen (alle 18 oder darüber), sowie zwei Lehrkräfte. Die männliche Person war ihr Klassenlehrer Martin Köhler, 44 Jahre, verheiratet, zwei Kinder, 182 cm groß, etwa 85 kg, fast schon Glatze. Ich erklärte mich zum ersten Mal bereit den weiblichen Part zu übernehmen. Es ging in die kleine Jugendherberge, welche jedes Jahr vom Internat gebucht wird und dann fast komplett belegt ist. Sie ist nur ausgelegt auf maximal 30 Schüler/innen. (Zwei Lehrkräfte und der Busfahrer). Die Jugendlichen teilten sich 3-Bett-Zimmer und Gemeinschaftsbäder, die Erwachsenen Einzelzimmer mit eigenen Bad. Der urige, rustikale Speiseraum der Herberge dient Abends dann auch als Kneipe, Fernseh- und Aufenthaltsraum, hat einen kleinen Tresen und sogar kleine Tanzfläche. So das reicht nun als Einleitung. Denke Ihr hab die Situation erfasst und könnt euch nun hinein denken. Nun erzähle Ich was auf der Klassenfahrt passiert ist. Nein, etwas fehlt noch. In der Woche davor ist mir mein Tagebuch abhanden gekommen. Wahrscheinlich wurde es von einer meiner Schülerinnen gestohlen, der Ich Nachhilfe in Geschichte erteilte. Leider war in dem Tagebuch auch erwähnt das Ich noch Jungfrau war. Ich hatte es wohl auf meinen Schreibtisch in meinen Bungalow liegen gelassen. Da Ich nicht täglich Einträge vor genommen habe, nur so alle drei bis vier Tage, hab Ich es auch erst am Sonntag vor der Abfahrt vermisst, machte mir auch nicht wirklich Gedanken. Dachte Ich hätte es nur verlegt und es wird schon wieder auftauchen. Nun aber wirklich zur Geschichte.Ich hatte mich am Montag für ein dunkelblaues, vorne durchgeknöpftes, knielanges und kurzärmliges Kleid entschieden. Darunter meine übliche weiße Wäsche, BH und Slip, aus Baumwolle, sowie diesmal auch ein Unterkleid. Zum Kleid passende blaue Söckchen und flache schwarze Schuhe, nur 3 cm Absatz, vervollständigten mein Outfit. Recht schnell und zügig vollzog sich das Einsteigen und Abfahren in den luxuriösen mittelgroßen Bus. Wir waren gerade auf der Autobahn wie Martin aufstand, sich das Bordmikrofon schnappte und eine kurze Ansprach hielt. Er erläuterte den Ablauf der Reise. Ermahnte erneut darauf zu achten das Kondome benutzt werden, zur Mäßigung beim Alkohol und gab noch ein paar allgemeine Verhaltensregeln. Danach stellte er den Busfahrer, Wolfgang Ziegler (51j., 178 cm, 76kg, graumeliert) vor, war ein alter Bekannter vom Internat. Er fuhr den Bus schon seit Jahren, wurde beim Reiseunternehmen von uns angefordert. Nun gestattete er seiner Klasse Ihn in dieser Woche mit seinen Vornamen anzusprechen, das würde die Fahrt angenehmer gestalten. Fragte mich ob Ich es ebenfalls gestatte. Kurz seufzte Ich lächelnd, wollte natürlich auch das Ich es genießen kann. Jetzt nicht als Spassbremse da stehen, also sagte Ich ebenfalls zu.Erst spät Nachmittags kamen wir bei der Herberge an und es dauerte bis kurz vor dem Abendessen bis alle sich einig waren wer in welchen Zimmer schlief, natürlich getrennt nach Geschlechtern. Ich fand gerade noch Zeit mein Gepäck auf mein Zimmer zu bringen. Frisch machen und umziehen ging nicht mehr, nur noch etwas Koffer auspacken. Beim Abendessen ahnte Ich nicht das inzwischen alle wussten das Ich noch Jungfrau war, auch Martin, Wolfgang und sogar der Herbergsvater. Ich wusste nicht das es auf dieser Studienreise immer viel lockerer zuging wie im Internat. Das es durchaus schon vorgekommen war das es zwei Schüler im Schankraum miteinander trieben. Das Lehrpersonal, die Angestellten der Herberge oder der Herbergsvater selbst da nicht einschritten. Keiner ließ sich mir gegenüber etwas anmerken, auch die Blicke welche mir immer wieder heimlich zu geworfen wurden bemerkte Ich nicht.Nach dem Essen blieben alle auch gleich im Schankraum. Der Herbergsvater stand hinter dem Tresen,versorgte seine Gäste mit Getränken. Die anderen Angestellte hatten nun Feierabend. Ich saß mit Martin und Wolle (Wolfgang) an einen Tisch, unterhielten uns vergnüglich und achteten auf die uns anvertrauten jungen Menschen. Darauf das nicht zuviel getrunken und geraucht wird. Ich blieb bei O.-saft und Wasser, rauchte aber auch mehr wie üblich. Ab und an gesellten wir uns zu den Schülern, plauderten und scherzten mit ihnen. Ein paar tanzten auch. Es war bis dahin ein vergnüglicher, fröhlicher Abend. Kurz nach 21:00 Uhr merkte Ich wie mir etwas schummrig wurde. Nicht viel, aber Ich musste ab und an mit Augen klimpern damit mein Blick wieder klarer wird. Erklären konnte Ich es mir nicht. Etwas versonnen schaute Ich den zwei eng umschlungen tanzenden Pärchen auf der kleinen Tanzfläche zu. Registrierte leicht kopfschüttelnd und lächelnd wie sie knutschten, die Hände der Jungs die Hintern der Mädchen leicht kneteten. Martin schaute immer nur kurz rüber, verwickelte mich wieder in ein Gespräch. Kurz darauf stand eines der Pärchen an unseren Tisch und Martin und Ich wurden zum Tanz aufgefordert. Martin ging sofort mit, tanzte mit dem Mädchen. Dies aber gesittet, Hände nur in ihren Rücken, mit etwas Abstand und ohne diese Knutscherei. Der Junge musste mich hingegen erst etwas überreden, zusammen mit dem auffordernden Zeichen gebenden Martin. Unter Gejohle und Jubeln der Anderen alle ließ Ich mich dann doch auf die Tanzfläche führen. Weiter mit diesen leicht schummrigen Gefühl. Erst war es auch anständig und harmlos. Meine Hände auf den Schultern des deutlich größeren Jungen, seine Hände in meinen Rücken, etwas Abstand zwischen uns. So wiegten wir uns im Takt der Musik. Der Herbergsvater dimmte ein bisschen das Licht, die Musik blieb langsam. Irgendwie fühlte Ich mich auch sehr wohl dabei. Nun spürte Ich leichten Druck im Rücken, der Junge zog mich eng an sich heran. Zu meinen eigenen Erstaunen wich Ich nicht zurück, obwohl ich auch fühlte das in seiner Jeans ein deutliche Beule sich an mir rieb. Konnte mir nicht erklären warum dieses mich nicht abwehren ließ, warum ich ein ganz sanftes, wohliges Kribbeln verspürte. Ich blieb in meiner Haltung, irgendwie fing Ich an die Berührung zu genießen, den Duft seines After-Shaves in meiner Nase. Schloss sogar meine Augen wie seine Hände in meinen Rücken runter wanderten und zärtlich anfingen meinen Po zu streicheln und zu massieren. Nur tief im Hinterkopf diese Gedanken. „Kathrin was tust du hier? Warum beendest du es nicht? Wieso schaffst du nicht wieder den gehörigen Abstand? Das darf nicht sein, er ist ein Schüler. Was ist mit mir los? Es fühlt sich so toll an. Nein, nein, es darf nicht sein. Was ist das für eine Zunge in meinen Mund?“ Aber Ich hörte nicht auf mich, war irgendwie gefangen. Die enthemmende Droge welche sie heimlich in meinen Orangensaft getan hatten zeigte ihre Wirkung. In meinen Gedanken war mir gar nicht richtig bewusst geworden, das Ich inzwischen mit Ihm knutschend tanzte, das wir auf der Tanzfläche allein waren und alle uns beobachteten. „Nanu, er entfernt sich etwas, bringt etwas Abstand zwischen uns. Ist das ein zweites Händepaar das sich von hinten um meine Taille legt?“ fragte Ich mich leicht benebelt. Tatsächlich hatte sich noch ein Junge zu uns gesellt, nun tanzte Ich mich langsam wiegend und eng im Sandwich zwischen den Beiden. Hörte nur wie durch Watte die Anfeuerungen der Klasse, von Martin und Wolle. Ich war wie im Rausch. Konnte mich nicht lösen, obwohl mein Hinterkopf nun fast schrie es zu beenden. Aber diese sanft über meinen Körper gleitenden Hände welche Ich durch den Stoff spürte, hielten mich gefangen, ließen glückselige Schauer durch meinen Körper fahren, hörte mich leise wohlig keuchen. Spürte Fingerkuppen die über meine Brüste fuhren, zärtlich gegen meine Nippel drückten. Das intensiver gewordene Spiel unserer Zungen. Die Hände aus meinen Rücken verschwanden, fingen nun vorsichtig an mir mein Kleid von Oben aufzuknöpfen. Ich hatte die Welt um mich herum schon fast ausgeblendet, wie die Hände nun mein Kleid oben etwas auseinander schoben und sich auf meine BH-Körbchen legten, meine Brüste durch den Stoff streichelten und massierten. Das andere Paar Hände übernahm ab der Taille das weitere Aufknöpfen des Kleides. In mir dieses wunderbare Gefühl, die ungewohnte leichte Feuchtigkeit in meiner Spalte und das hart werden, sich aufrichten meiner Nippel. Ihr reiben am Stoff vom BH. Mein Atem beschleunigte sich wie mir nun das Kleid von den Schultern geschoben wurde, dieses zu Boden glitt. Jetzt folgte mein Unterkleid, auch hier Träger sanft von Schultern geschoben und runter gezogen bis es fiel, willig stieg Ich hinaus. Es kam ein drittes Paar Hände, fuhr sanft über mein rechtes Bein, immer bis nah an mein Höschen. Das zweite Paar übernahm den selben Part an meinen linken Bein. Immer wieder Fingerkuppen weit oben an der Innenseite meiner Schenkel. Ein paar Arme die um mich griffen, mir den BH öffneten, die Finger die zärtlich die Träger von meinen Schultern streiften, dann der Mund, die Zunge auf meinen Schultern, das Knabbern an meinen Hals und Ohrläppchen. Die sanften Finger auf meinen nun nackten Brüsten. Zwei Hände die mein Slip griffen und diesen ganz langsam runter zogen. Nun war Ich bis auf Söckchen und Schuhe nackt, zwischen den drei Jungs, beobachtet von allen ließ Ich mich von ihnen verwöhnen. Zum ersten Mal fuhr nun ein fremder Finger vorsichtig durch mein Schamhaar, drückte zärtlich meine Klitoris. Ich schnappte nach Luft, warf den Kopf in meinen Nacken, richtete mich auf. Das kannte Ich nicht, aber es war wunderbar, diese leichten Blitze durch meinen Körper, diese wohlige Gänsehaut. Ich fiel in einen tranceartigen Zustand, wie mich nun deren drei Münder und Zungen, zärtlich küssten und leckten, wie meine Nippeln mit ihren Lippen etwas eingesogen wurden, etwas lang gezogen wurden. Das weiter erfolgende Knabbern an Ohr und Hals. Das Streicheln, Massieren und Drücken meiner Perle und Schamlippen. All das genoss Ich, war inzwischen klatschnass. Die Stimmen der Vernunft, die Stimme meiner puritanischen Erziehung, waren nur ganz tief und schwach in meinen Kopf, hatten den Kampf gegen meine zum ersten Mal aufkeimende Lust verloren. Nur noch ganz leise und wie durch dichten Nebel drangen das Johlen, Anfeuern und Gröhlen aus dem Schankraum an meine Ohren. Vor meinen Augen verschwamm die Welt in einen Meer aus bunten Farben und Punkten. Wie im Rausch hörte Ich mich lustvoll und genüsslich keuchen, leise darum betteln das sie nicht aufhören. Mein Körper windete sich, mal streckte Ich Ihnen meine Brüste entgegen, mal mein zuckendes Becken. Befand mich in einen Traum, ließ mich fallen, oder wurde Ich auf Knie gedrückt? Ich weiß es nicht mehr. Nur das Ich plötzlich meine Hand um einen Penis hielt, diesen sanft rieb und meine Lippen sich um dessen harte Eichel legten, meine Zunge an seiner Spitze leckte. Wie wenn Ich nie etwas anderes getan hätte, verwöhnte Ich den Schwanz mit meinen Mund, während Hände durch bursa escort mein Haar wuselten, meinen Kopf fest hielten, ihn sanft vor und zurück bewegten. Die anderen Beiden mit Mündern und Fingern meinen Körper verwöhnten. Meine Spalte und Knospe immer intensiver rieben, meine Brüste und Nippel streichelten, massierten, kneteten und sanft zwirbelten. Der unbekannte Geschmack der ersten Tropfen auf meiner Zunge, das einsetzende Pulsieren in meinen Mund. Mühsam atmete, keuchte Ich durch meine Nase. Nun der Druck gegen meinen Kopf, meine Lippen die an die Hoden stießen und die Eichel die bis in meinen Rachen vordrang, mir den Schlund öffnete und den Atem raubte, mich würgen ließ. Jetzt der schubweise in meinen Rachen gepumpte Saft, der mir schleimig und klebrig die Speiseröhre hinunter floss. Erst nach dem letzten Schub, nach dem letzten Tropfen verließ der Penis meinen Mund und Ich fiel rücklings zu Boden, schwer nach Luft schnappend. und mit angewinkelten, geöffneten Beinen. Ich lag gerade erst, wie Ich erneute eine Zunge in meinen Mund hatte und sofort ihr forderndes Spiel erwiderte. Riss Mund und Augen weit auf, weil eine Zungenspitze durch meine nasse Spalte fuhr, über meinen Kitzler strich. Ein Mund meine Perle leicht einsog, Finger dabei meine Schamlippen auseinander zogen. Weitere Finger und Hände meine Brüste massierten. Ich spürte erste aufkommende Wellen in mir, mein Körper gab sich dem Spiel der nun nur noch zwei Jungen hin. Jetzt schob sich ein verschwommener Schatten über mich und eine Eichel spaltete etwas meine Schamlippen, drang ein bisschen ein. Er spürte den Widerstand meines Jungfernhäutchen. Meine Arme umschlangen den Körper, meine Finger krallten sich in seinen Rücken. Kurz zog er sich etwas zurück, holte Schwung. Dann sein fester Stoß. Schmerzhaft stöhnte Ich auf wie mein Jungfernhäutchen zerriss und der harte Penis tief in mir eindrang. Bis seine Hoden gegen meinen Unterleib und seine Eichel puffernd gegen meinen Muttermund stieß. Er dehnte meine zusammen zuckenden Muskeln, füllte mein Loch aus. Kurz sank mein Hochgefühl, aber nach nur wenigen gefühlvollen und nach und nach weniger schmerzhaften Stößen war meine Wollust zurück. Meine Beine legten sich um seine Hüften, mein Becken zuckte Ihm entgegen. Dann Blitze und Schauer die durch meinen Körper jagten, Wellen die sich immer mehr aufbauten. Nun eine Explosion in mir, ein Tsunami der durch mein Körper schoss. Hoch aufbäumend und kurz im Hohlkreuz erstarrend sah Ich nur noch wild tanzende Sterne, helles Licht, schnappte nach Luft wie ein Fisch an Land. Stöhnend, keuchend und zuckend schüttelte mich mein erster Orgasmus in meinen Leben. Das wunderbare, herrliche, berauschende Gefühl ließ mich erzittern und erbeben, während der Penis weiter in mir hämmerte, gegen die Wellen und die sich zusammen ziehenden Muskeln ankämpfte. Meinen Höhepunkt nicht richtig abklingen ließ. Beinah ekstatisch windete Ich mich unter dem Jungen über mir, der schließlich auch aufgrunzend erstarrte, sein Speer mit einen letzten Stoß in mir jagte, um nun pumpend und keuchend sein Sperma in ein Kondom zu jagen. Er sackte auf meine Brust, ich umklammerte Ihn, bis sein Teil in mir erschlaffte und er sich aus mir entfernte. Nur entfernte vernahm Ich den Applaus von allen Seiten, war zu benommen und berauscht. Meine getrübten, glasigen Augen sahen nur schemenhaft den Beifall klatschenden Kreis der Menschen um mich rum. Mein Blick wurde nicht klarer, mein Verstand nicht wacher. Willig ließ Ich mich auf meinen Bauch drehen und meine Beine weit spreizen. Wusste nicht wie mir geschah, verstand nicht warum sich eine Eichel an meiner Rosette zu schaffen machte. Jetzt zwängte sie sich durch meinen Schließmuskel. Der Schmerz übermannte mich. Ich ging ins Hohlkreuz, meine Finger versuchten sich in die Dielen vom Tanzboden zu krallen. Gepeinigt schrie Ich stöhnend auf. Immer tiefer drang der Penis langsam in meinen Darm ein, bis die Hoden des Jungen gegen meine Scham drückten und er ihn komplett versenkt hatte. Quälend langsam fickte er mich anal. Jeder seiner Stöße malträtierte meine Hintertür, ließ mich schmerzerfüllt stöhnen und zucken. Diese ging dann über in ein jammervolles kraftloses Wimmern und Winseln. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit bis er sich endlich in mir steckend entlud und sein Sperma meinen Darm flutete. Entkräftet und gerädert sackte Ich zusammen, blieb auf dem Tanzboden liegen. Wollte irgendwann aufstehen, aber meine Muskeln versagten ihren Dienst, keine Ahnung wie lange Ich da gelegen hatte. Später erst erfuhr Ich das es nur gut 5 Minuten waren. Schließlich hoben mich zwei der Mädchen hoch, brachten mich auf mein Zimmer. Ich konnte kaum laufen, wankte zwischen ihnen. Sie hatte Mühe mich Treppe hoch auf mein Zimmer zu bringen, mich zum Bett zu bugsieren. Kurz strichen sie mir durch mein verschwitztes Haar, meine feucht glänzende Stirn. Entfernten mit einen warmen feuchten Waschlappen die äußerlichen Spuren an meinen Körper. Mein aus meiner Grotte ausgelaufene klebende Mischung aus Liebessaft und Blut von mir, das aus meinen Darm tropfende Sperma des Jungen. Da war Ich aber schon beinah eingeschlafen. Ich bekam nicht mehr mit was sie noch machten und wie sie mein Zimmer verließen.Am Dienstag Morgen weckte mich die Stimme von Martin, welche durch die Lautsprecher im Flur erschallte. „Guten Morgen alle miteinander. Zeit zum aufstehen. In 45 Minuten gibt es Frühstück.“ Wie Ich Augen aufgeschlagen und mich gestreckt hatte, sah Ich mich im Zimmer um, versuchte mich an gestern Abend zu erinnern. Aber da war nur ein großes schwarzes Nichts. Ich hatte mein Sleepshirt an, meine Kleidung von gestern lag ordentlich über dem Stuhl in meinen Zimmer. Warum tat mir der Hintern so weh? Und was ist das für ein ekeliger Geschmack in meinen Mund? Ich konnte es mir nicht erklären, auch nicht warum Ich in mir so ein Hochgefühl herrschte. Die Dusche verringte etwas die Schmerzen am Poloch, eine ausgiebige Benutzung des Mundwassers ließ den komischen Geschmack verschwinden. Da es nach dem Frühstück in einen Lernwald gehen würde und das Wetter etwas unangenehm geworden war über Nacht. Nicht mehr so angenehm warm wie Gestern, so entschied Ich mich tatsächlich für eine Jeans und ein Sweatshirt über mein weißen Slip, den weißen Triangel-BH aus Baumwolle und ein weißes Unterhemd mit etwas Spitze am Dekoltee. Meine Füße in dunkelblaue Strümpfe und dann in meine Wanderschuhe. Der schmerzenden Hintern verdrängend ging ich fröhlich Lächeln runter zum Frühstück. Erstaunt über die Begrüßung dort. Mir wurde freundschaftlich auf Schulter geklopft, mir wurde wegen Gestern Abend gratuliert und und und. Ich verstand nur noch Bahnhof. Fragend schaute Ich in fröhliche mir zulachende, zuzwinkernde Gesichter. Auch Martin und Wolle ließen mich erst im Unklaren. Dann forderte mich Martin auf mal ein Blick auf mein Handy zu werfen, da wäre ein Video drauf. Er versicherte mir das Er gestern Abend verboten hatte Aufnahmen mit den Smartphones zu machen, das sich alle daran gehalten hatten und nur dieses eine Video existiert. Neugierig und etwas ängstlich startete Ich die Aufnahme. Nun wich sämtliche Farbe aus meinen Gesicht, ich wurde kreidebleich, musste mich fast übergeben und wäre am liebsten vor Scham im Boden versunken. Ich sah mich zwischen zwei Jungen tanzen, die mich dabei entkleideten. Wie ich vor einen der Jungen hockte und diesen mit meinen Mund verwöhnte. Im Kreis der Schüler/innen um uns herum. Ich sah mich auf Rücken liegen, einen Jungen zwischen meine Beine eingeklemmt und mich lustvoll windend dem Liebesakt hingeben. Schließlich auch wie Ich auf Bauch lag und ein dritter Jungen harte Fickbewegungen an meinen Hintern ausführte. Mir glitt das Handy aus den Fingern, mühsam unterdrückte Ich Tränen, biss mir auf Lippe, schluckte mehrfach trocken. Jetzt wusste Ich warum mein Hintern weh tat, wovon dieser Geschmack gekommen war und diese befriedigte Hochgefühl. Geschockt und entsetzt saß Ich da unfähig irgendwas zu sagen. Nun legte sich ein Arm um meine Schulter, Ich drehte den Kopf in Richtung des Besitzers. Wolle hatte sich neben mich gesetzt, hatte Ich in meinen Schock überhaupt nicht mitbekommen. Er lächelte mir freundlich zu. „Wissen sie Kathrin,“ fing er liebevoll an, „Ich fahre nun seit 14 Jahren mit eurer Abschlussklasse hier hin. Sie sind nicht die Erste die auf dieser Tanzfläche entjungfert wurde, werden auch nicht die Letzte sein. Jedes Jahr ist es eines der Mädchen, Du hast nur das Privileg die erste Lehrerin zu sein der das passiert.“ Ich schaute Ihn mit feuchten Augen an, hörte ihn zu. „Vor zwei Jahren hatte Ich sogar das Glück und durfte es tun,“ weiter sein einfühlsames, liebevolles, jetzt auch leicht schelmisches Lächeln. Inzwischen hatte sich der Klassensprecher an unser Tisch gesetzt. Ich schaute verschämt und auch ängstlich auf die Drei. „Und…und…was…was…pas…passiert nun?“ fragte Ich stammelnd und mit Kloß im Hals, „wenn das raus kommt.“ Wolle hielt weiter meine Hände, strich beruhigend über meine Handrücken und Martins Stimme erklang, viel sanfter wie Ich sie kannte. „Was passiert? Nichts wird passieren, Kathrin. Es gilt die Prämisse, egal was auf der Fahrt passiert, darüber darf kein Wort verloren werden. Die Klasse wird sich daran halten, versprochen. Und vom Lehrerkollegium wissen eh alle das hier viel rumgebumst wird, auch öffentlich. Ganz ehrlich, bei meiner vorletzten Fahrt hab auch Ich mit einen der jungen Dinger rumgemacht.“ Ich starrte Ihn an, „aber, aber du bist verheiratet.“ Er zuckte nur lächelnd mit Schulter, „Wo kein Kläger, da kein Richter. Das gilt auch in deinen Fall, Kathrin. Brauchst dir keine Sorgen machen und keine Angst haben.“ Nun hörte Ich auch den Klassensprecher, „Weißt Du Kathrin, Martin hat uns in der letzten Stunde am Freitag aufgeklärt was hier möglich ist und das dies geheim bleiben muss. Die Klasse verspricht Dir ebenfalls das nichts davon je an Öffentlichkeit gelangt, oder im Internat bekannt wird.“ Nach und nach schafften es die Drei das Ich meine Fassung wieder erlangte, das die Tränen trockneten. Während des ganzen Frühstücks redeten sie beruhigend auf mich ein. Nur die letzten Sätze ließen bei mir wieder den Mund offen stehen. „Nur was passieren wird, ist folgendes Kathrin,“ kam schelmisch von Martin, „Du wirst diese Woche noch paar Mal ran genommen werden. Stell dich darauf ein. Trink Abends ruhig mal ein Wein oder so, dann fällt es dir leichter.“ Ich schluckte nur. „Darf Ich ehrlich sein, Kathrin,“ fragte nun der Schüler, Ich nickte nur, „tun sie etwas gegen den Busch da unten, etwas mehr stutzen wenigstens, muss ja nicht komplett blank sein. Aber so schaut das gar nicht gut aus, sie sind doch attraktive Frau.“ Verlegen schaute Ich mir in den Schritt, errötend biss ich mir auf Lippe, war knallrot im Gesicht, versteckte mein Gesicht hinter meinen Hände, hörte Ihr leise Lachen. Das war aber nicht abschätzig, eher erheitert. Wie es dann zum Bus ging und nach und nach alle Schüler/innen mir Mut zu gesprochen hatten, mir Ihr Versprechen gegeben hatten, war meine Fassung, meine Haltung wieder zurück. Mir war das alles zwar immer noch peinlich, aber ich fühlte mich nicht mehr ganz so erniedrigt. Wie Martin und Ich zum Schluss einstiegen, forderte mich Martin noch leise ins Ohr sprechend auf, „Kathrin, die Jungen werden Dich wahrscheinlich hier und da begrabschen/befummeln. Lass es zu, gönn Ihnen den Spaß, selbst wenn es eigentlich zu weit geht. Bisher haben alle Lehrerinnen mitgespielt. Sei bitte keine Spassbremse.“ Ich seufzte kurz, schluckte noch mal, „Okay Martin, Ich spiele mit. Werde mich nicht stäuben.“ „Braves Mädchen,“ hörte Ich hinter mir und ein deftiger Klaps auf meinen Po ließ mich kurz quickend hoch gehen. Zu meinen Erstaunen hatte eine Schülerin meinen Platz eingenommen. Martin bat mich noch mal zu zählen ob alle da sind und mich dann hinten auf ihren Platz zu setzen. So machten sie das immer, einer Vorne, einer Hinten, für bessere Übersicht. Erneutes Nicken von mir und Ich ging durch die Reihen. „Alle da, es kann los gehen,“ rief Ich nach vorn, legte meine Jacke in die Ablage über den Sitzen. Dann setzte Ich mich lächelnd zwischen zwei Schüler in die 5-Reihe, nicht der Platz in der Mitte, mit freien Blick auf den Gang, sondern der zweite von links. So musste Ich mich immer wieder etwas herüber lehnen um etwas zu sehen.Die neunzig minütige Fahrt hatte gerade erst begonnen, wie auch die „Belästigungen“ los ging. War gerade dabei nach vorne zu schauen, eine Schülerin zu ermahnen sich ordentlich hin zu setzen. Nur aus Augenwinkel bemerkt das der Schüler links von mir sich kurz aufrichtend anscheinend etwas gestreckt hatte. Noch war Ich nach rechts gebeugt, wie meine linke Hand ergriffen und nach links gezogen wurde. Ich erstarrte nach meinen aufrichten und zu dem Schüler schauen. Er führte meine Hand zu seinen entblößten Unterleib. Kurz schloss Ich die Augen, schluckte trocken, während in meinen Kopf eine Stimme nur sagte: „Mitspielen Kathrin, mitspielen. Lass Ihn machen was er möchte“. So richtete Ich mein Blick stur gerade aus, war wie erstarrt. Er führte meine Hand an seinen Penis, automatisch schloss sich meine Finger um seinen Schaft. Nun begann er sich mit meiner Hand einen runter zu holen. Schnell wurde sein Speer in meinen Fingern größer und härter. Mir wurde nicht bewusst das Er meine Hand schon losgelassen hatte und Ich Ihn von allein wichste. Seine Hand lag in meinen Nacken, holte mein Kopf an seinen Mund. Erschrocken vernahm Ich nun seinen leisen Befehl den er mir ins Ohr raunte, „Er ist hart genug, nun mach Mund auf und blase mir einen.“ Ich weiß nicht wieso, hörte nur in mir dieses „mitspielen, mitmachen“, aber ich nickte nur gehorsam. Mein Kopf ging zu seinen Lenden, meine Lippen an seine Eichel. Nun öffnete Ich mein Mund, schob meine Lippen über sein hoch aufgerichteten Speer, ließ meine Finger um seinen Schaft. Während die sein Teil weiter wichsten, fing mein Kopf an hoch und runter zu gehen. Erstaunt spürte ich ein leichtes kribbelndes Ziehen im Unterleib, ein klein wenig zunehmende Feuchte in mir. Das Spiel, sein Spiel mit meiner Erniedrigung begann mir Spaß zu bereiten. Er hörte auf meinen Kopf rauf und runter zu führen, das tat Ich nun von allein. Allerdings hielt Ich Augen geschlossen wie Ich immer leidenschaftlicher seine Hoden massierte, sein Schaft rieb und seinen Schwanz mit meinen Mund verwöhnte. Fühlte eine Hand von hinten zwischen meine Beine gehen. Hatte mein Becken gedreht und leicht angehoben. Nun Finger die mich fest im Schritt packten und über der Jeans hindurch meine Muschi kneteten. Was mich noch etwas anstachelte. Wenigstens wurde Ich nicht so feucht das mein Saft aus mir heraus floss, es blieb bei diesem angenehmen wohligen Kribbeln. Der Junge hatte sich zurück gelehnt, ich hörte in leise genüsslich keuchen und immer wieder sowas wie: „Oh ja, so ist klasse.“ „Hör nicht auf, mach weiter…mmmmh ja.“ Der Speer fing an zu pulsieren, zu pumpen. Von Ihm kam leise „Ooh ja, jetzt….jetzt…ooooh jaaa.“ In dem Moment spritze sein Sperma in meinen Mund. Ich hatte gerade noch rechtzeitig das Glied tiefer hinein genommen, meine Lippen ganz eng um seinen Schaft gelegt. Nun schluckte Ich so gut es ging, kämpfte erfolgreich gegen den Würgereiz an. Bis zum letzten Tropfen von Ihm hielt Ich sein Ding im Mund. Erst dann richtete Ich mich wieder auf. Sah in zwei lächelnde Mädchengesichter, welche zwischen den Sitzen hindurch zu geschaut hatten. Die Hand war aus meinen Schritt verschwunden. Fühlte aber auch wie mir etwas von seinen Zeug aus dem Mund floss, versuchte es mit Zunge aufzunehmen. Eines der Mädchen reichte mir ein Feuchttuch und ein Tempo. „Machen sie sich mal etwas sauber, Kathrin.“ kicherte sie dabei. Jetzt wurde es mir doch extrem peinlich und wiedermal errötete Ich verschämt. Mit einer Hand hielt Ich mein Gesicht bedeckt, die andere wischte den Mund ab. Danach schnell noch ein Fisherman für ein angenehmeren Geschmack. Im weiteren Verlauf der Fahrt wurde Ich in Ruhe gelassen, hing meinen Gedanken nach. „Warum tust Du das alles Kathrin? Warum zu Donnerwetter wehrst du dich nicht? Wieso empfindest du Spaß dabei das er dich erniedrigt? Das ist doch verboten, schmutzig und eine schreckliche Sünde. Bin Ich etwa eine Hure des Teufels? Werde Ich eine Nymphe Satans? Der Penis gestern in meiner Liebeshöhle fühlte sich so toll an. Werde Ich wiederstehen können wenn wieder einer Einlass begehrt und möchte ich wiederstehen? Ich wollte keinen unehelichen Sex, nun ist es doch passiert und mir hat es sogar Spaß gemacht.“ Kleine Tränen benetzten meine Augen, während Ich meinen Gedanken nachging.Inzwischen waren wir beim Wald angekommen. Martin hielt noch kurze Rede mit Anweisungen, unter anderem erinnerte er die Klasse daran das sie sich in der Öffentlichkeit, außerhalb der Herberge, an die Anstandsregeln zu halten haben. Ich stieg als Letzte aus dem Bus, hatte mir mit Tempo die Tränen aus den Augen gewischt. Ein Führer begrüßte uns kurz und wir folgten Ihm dann in einer relativ geordneten Gruppe. Nun ging Ich vorne neben dem Führer, während Martin und Wolle am Ende liefen. Die Gruppe bursa escort bayan zusammen hielten. Immer wieder blieben wir an den markierten Punkten stehen und uns wurde etwas darüber erzählt. Nur bei den Gelegenheiten war auch mal kurz irgendeine Hand die über mein Hintern streifte, ein zwei Mal sogar kurz darauf liegen blieb. Ansonsten benahm sich die Klasse aber anständig. Waren ruhig wenn etwas erklärt wurde. Nur einmal sorgte unser Führer für große Erheiterung, mit unfreiwilliger Hilfe von mir. Er erzählte gerade bei einen Rattan das deren Stöcke zur Züchtigung von Schülern benutzt wurde. Übergab dabei ein Rohrstock zum in Luft ausprobieren und herum reichen. Fragte scherzhaft in die Runde ob irgendeiner von uns so ein Stock schon zu spüren bekommen hatte. Ein Mädchen fing an zu kichern, sie hatte bemerkt wie Ich verlegen kurz auf Lippe beißend ins Geäst schaute. „Ich glaube unsere Frau Sonnenberg,“ prustete sie lachend und laut los. Oh Gott, erwischt, dachte Ich, während mir die Farbe ins Gesicht schoss, aber Ich musste auch über mich selbst lachen. „Ja ja, mir wurde Mal mit so einen Stock der Hintern versohlt,“ gestand ich lachend. Die ganze Gruppe stimmte in mein Lachen ein, auch der Führer. Ich wurde gebeten es zu erzählen und ich erklärte nur kurz das Ich in der Klosterschule mal beim Rauchen und Bier trinken erwischt worden war und dafür die Stockhiebe erhalten hatte. Lachend und scherzend fielen kurz Sprüche wie zum Beispiel „oh oh, böses böses Mädchen“ oder so. Die Gruppe beruhigte sich aber schnell wieder. Den Stock konnten sie mitnehmen, immer wieder schwang eine/r ihn prüfend durch die Luft. Der Tag verlief aber insgesamt ruhig. Aufmerksam wurde den Erklärungen zugehört, sinnvolle, aber auch lustige Fragen gestellt. Die Klasse wusste das Fragen dazu in der Biologieklausur auftauchen würden. Gegen Mittag bekamen wir in einer Hütte auf halben Weg eine durchaus schmackhafte Erbsensuppe mit Würstchen und Brötchen. Bei der Nachmittags erfolgenden Rückfahrt setzte sich dann Martin nach hinten. Leider kamen wir etwas spät bei der Herberge an, so konnten wir nur schnell hoch, Jacken wegbringen und dann wieder runter zum Abendbrot. Ich tauschte noch die Wanderschuhe gegen ein paar bequeme Ballerinas. Meine Socken tauschte Ich gegen ein paar weiße Füßlinge.Wieder blieben wir nach dem Abendbrot im Schankraum. Nur wir drei Erwachsenen mischten uns heute Abend unter unseren Schülern. Ich hatte mich auch dazu entschlossen ein bisschen Alkohol zu trinken und bestellte mir Weißweinschorle, die Ich leider zu schnell genoss. Ich saß bei einer Gruppe von 9 Jugendlichen in einer der großen Nischen. Wir scherzten und alberten rum. Lachten viel und die Stimmung war locker und gelöst. Ich merkte kaum das der Alkohol sich bei mir bemerkbar machte, ich war ihn einfach nicht gewohnt. Um etwa viertel vor neun, kam es dazu das Ich ausführlicher von meiner Bestrafung in der Klosterschule erzählte. Einzelheiten, wie ich mich über ein Tisch beugen musste, mir der Rock gehoben wurde und der Stock auf meinen Hintern traf. Wunderte mich darüber das dieses erzählen bei mir eine leichte Erregung erzeugte. Hatte bei meiner Geschichte auch diesen Stock aus dem Lernwald in der Hand, der irgendwie bei uns auf dem Tisch gelandet war. Lachend führte Ich Ihnen nun bildlich vor, wie Ich mich damals über den Tisch beugen musste. Das Mädchen neben mir hatte den Stock zur Hand genommen, stand nun leicht schräg hinter mir. „Ach und dann wurde zugehauen? Etwa so?“ fragte sie im Scherz. Dann ließ sie den Stock gegen meinen ausgestreckten Hintern prallen. Der Schlag war nicht fest, nicht schmerzhaft, aber er ließ mich kurz überrascht quicken. „UAAH, genau so,“ beantwortete Ich die Frage lachend, „nur deutlich fester und nur auf Schlüpfer, nicht gedämpft von einer festen Jeans.“ Dachte mir nichts dabei, war auch vom ungewohnten Alkohol deutlich lockerer geworden, blieb in Position. „Hmm, na dann, runter mit der Jeans,“ rief der Junge mir gegenüber. „Nee nee nee,“ erwiderte ich kopfschüttelnd. Da wurde mir aber schon das Becken angehoben und zwei Hände fingen an mir unter mein Becken zu greifen, mir die Jeans zu öffnen. Lachend protestierte Ich laut, wehrte die Hände aber nicht ab, das kam mir gar nicht in den Sinn. So geschah es das mir die Jeans runter gezogen und Ich es mir gelöst von der Weinschorle nur lachend protestieren gefallen ließ. Irgendwie tief im Inneren empfand Ich sogar eine gewisse Erregung dabei. Ohne das mir bewusst wurde was ich sagte, hörte ich mich scherzen, „Oh ja, ich war ein böses Mädchen.“ Bevor ich mich versah was geschieht, bekam Ich nun in sehr rascher Abfolge fünf doch recht feste Hiebe mit dem Stock. Nicht so fest das Ich gequält wimmern musste, aber doch leicht schmerzhaft auf stöhnte. Dieses aber auch lachend hinnahm. Mehrfach tief durch atmend und mir den Hintern reiben wollte Ich mich aufrichten. Nur die Hand von dem Mädchen in meinen Rücken und der Junge von Gegenüber, der meine Hände fest hielt, verhinderten es. „WER MÖCHTE UNSER BÖSEN BÖSEN KATHRIN MAL EINS MIT DEM ROHRSTOCK AUF DEN HINTERN GEBEN“, schallte es laut und lachend durch den Raum. „Eeey, nicht, los lassen,“ immer noch war ich bei meinen Protest am lachen, nur versuchte Ich mich zappeln aus ihren Griff zu lösen. Schaute über meine Schultern zu dem Mädchen und den fröhlichen Kreis der sich um uns bildete. Jetzt bekam ich doch Panik, sie würden mir tatsächlich den Hintern versohlen. „Das geht jetzt zu weit, lasst mich los,“ wurde Ich ernster. Mein Bemühen meine Hände zu lösen, die Hand im Rücken ab zu schütteln waren vergebens. Hilfesuchend schaute Ich auf Martin, der ebenfalls im Kreis stand, hörte von Ihm aber nur, „Nicht zu fest, wir wollen sie nicht verletzen.“ Jetzt übernahm er das fest halten meiner Hände. „Sorry Kathrin, aber das macht soviel Spaß,“ sagte er mir noch. Ich wollte noch was erwidern, da traf mich der erste Hieb. Tatsächlich hielten sich alle mit ihren Krafteinsatz zurück, aber es müssen wohl über 50 Hiebe gewesen sein, die Ich mit dem Stock bekam. Irgendwann mitten drin hielt Ich es nicht mehr aus, hab ausgehört zu zählen und wer mir den Stock überzogen hat. Obwohl die einzelnen Hiebe nur deutlich spürbar, aber nicht schmerzhaft waren. Sorgte hier die Quantität dafür das Ich schließlich auf dem Tisch wimmerte und flehte sie mögen aufhören. Erleichtert vernahm Ich, mit tränenden Augen, wie Martin es endlich beendete. Auch wegen der schockierenden Feststellung das mich die Behandlung erregt hatte, das Ich feucht geworden war und meine Nippel sich aufgerichtet hatten. Wenigstens bekam Keiner etwas davon mit. Wolle hatte mir die Jeans sofort nach Martin’s Stop hoch gezogen und Ich hatte Beine zusammen gekniffen. Nun hielt Wolle mich fest, ich hatte mein Kopf auf seiner Brust und er seine Arme um mich, streichelte mir auch durch mein Haar, während Ich mir den Hintern rieb. Langsam ging mein Puls runter und Ich kam wieder zu Atem. „Oh Gott…das war gemein,“ keuchte Ich pustend, sah ein paar betretene Gesichter, ein paar verlegene und ein paar lächelnde. Ich weiß nicht warum und wieso, aber Ich war Ihnen nicht böse, fühlte mich sogar irgendwie gut, trotz des schmerzenden Hintern, der weichen Knie und des entkräfteten Körpers. „Ich hab schmerzlindernde Salbe in meiner Reiseapotheke, Kathrin,“ kam sanft von Wolle, „komm Ich bring dich auf dein Zimmer und hole sie dir.“ Nur kurz dankbar nicken ließ Ich mich von Ihm aus den Schankraum führen, sein Zwinkern zu Martin sah Ich nicht.Mich im Arm haltend hatte mich Wolle auf mein Zimmer geführt. „Zieh dich schon mal aus, Ich bin gleich wieder da,“ forderte er mich auf und schon war er aus Zimmer raus. Ich konnte nur noch nicken, fragen warum konnte Ich nicht mehr. Wollte er mir etwa den Po eincremen? Das kann Ich doch selbst. Kurz zuckte Ich mit Schultern, nun ja, er hat mich eh gestern nackt gesehen, also kein Grund mehr vorhanden sich jetzt zu genieren. Nur peinlich und etwas unangenehm war es mir schon, schließlich waren wir gleich alleine in meinen Zimmer. So zog Ich mir wenigstens mein Sleepshirt an und setzte mich dann auf Bettkante. Wie er mit der Salbe und im Jogginganzug zurück kam, glaubte Ich in seinen lächelnden Gesicht einen kurzen Blick der Enttäuschung, das Ich mir etwas über gezogen hatte, wahr zu nehmen. „So da bin Ich, Kathrin. Leg dich auf den Bauch, Ich reibe dich ein,“ forderte er mich fröhlich auf. „Ich kann mich doch selbst…“ war ich am erwidern. „Keine Widerworte, leg Dich hin, ich mach das.“ Seufzend legte Ich mich nun auf den Bauch, mein Kopf auf meinen Unterarmen. Er hockte sich über meine Unterschenkel, schob mir vorsichtig das Sleepshirt bis zur Taille hoch, dafür hob Ich unbewusst sogar mein Becken an. Kurzes überraschtes Quicken wie nun ein Streifen von dem kühlen Gel über beide Backen gedrückt wurde. „Uih, leuchtet dein knackiger Hintern rot, die Salbe wird dir gut tun.“ mit diesen Worten begann er zärtlich mein Po einzureiben. Ich genoss seine sanften Hände, die kühlende Wirkung, wohlig seufzend schloss Ich meine Augen. Nach einiger Zeit des eincremen und massieren meines Hintern, drehte er mich mit sanfter Gewalt auf meinen Rücken und öffnete mir dabei auch gleich die Beine. Verlegen, schüchtern und irgendwie auch gelähmt von seinen Berührungen ließ Ich ihn machen. Schaute nur, mir auf Lippe beißend, zu Ihm runter. Er hockte zwischen meinen Beinen, ein größerer Tropfen von dem Gel kam auf die Kuppe seines Daumen. Auf meine Unterarme gestützt, mit leicht erhobenen Oberkörper und schneller werdenden Atem beobachte Ich wie sich das Gel meiner Scham nährte. Wolle drückte die kühle Salbe auf meine Klitoris, begann sie zu verreiben. Ein heftiger Blitz jagte durch meinen Körper, Ich riss Mund und Augen auf, schnappte nach Luft und sank auf meine Kissen. Mit Daumen weiter meine Perle reibend drang er mit zwei Fingern in meine nur leicht benetzte Grotte ein. Der Impuls der von der kühlenden Salbe auf seinen Finger ausging überwältigte mich. Meine Finger krallten sich in meine Bettdecke. Sofort zuckte Ihm mein Becken entgegen. Ich wusste nicht wie mir geschah, aber ich wurde blitzschnell nass. Leise keuchend und stöhnend genoss Ich die in mir spielenden Finger. Sie drehten sich in mir, öffneten und schlossen sich, seine kurzen Fingernägel kratzten spielerisch über meine Wände. Dazu das immer wiederkehrende Drücken und Reiben des gelbeschmierten Daumen an meiner Knospe. Meine Beine öffneten sich immer weiter, gewährten Ihm immer besseren Zugang. Ich spürte schon erste kleine Wellen in mir, wie ich mich betteln hörte, „fick mich…oh ja, hör nicht auf…bitte bitte fick mich endlich.“ Tief im Innersten konnte, wollte Ich nicht glauben das Ich es war die gerade gebettelt hatte. Wolle ließ es sich nicht zweimal sagen. Ich fühlte wie er sich auf mich legte, seine harte Eichel kurz an meinen Schamlippen rieb, diese dann spaltete. „Willst du es wirklich?“ hörte ich wie durch Watte. Sofort fuhren meine Hände an seine Pobacken und Ich drückte sein Becken runter bis seine Hoden gegen meine Scham stießen. Mit aufgerissenen Mund sog Ich lustvoll Luft ein, sein Schwanz füllte mein Loch herrlich aus, dehnte wunderbar meine zuckenden Muskeln, stieß gegen meinen Muttermund und etwas darüber hinaus. Jetzt schon schwer pustend und mit glasigen Augen schaute Ich in sein liebevoll lächelndes Gesicht. Dann fing er gefühl- aber kraftvoll an rein und raus zu gleiten. Mal etwas mehr über Vorderwände reibend, mal etwas mehr über Hinterwände. Meine Beine umschlangen die auf und ab gehende Hüfte, meine Hände krallten sich in seine kurzen Haare, fuhren über seinen Rücken. Schon nach kurzer Zeit jagten die Wellen durch meinen Körper und anscheinend war Wolle genauso aufgegeilt wie Ich. Noch in meinen Orgasmus hinein ergoss sich sein Sperma in ein Kondom und er sackte pustend auf mir zusammen. Lange blieb er danach nicht mehr in mein Zimmer. Während Ich noch mit geschlossenen Augen die letzten kleinen Wellen genoss, zog er sein erschlafftes Teil raus, gab mir kurzen Kuss auf meine verschwitzte Stirn und verschwand wortlos. Nun fühlte Ich mich benutzt und auch schmutzig. Irgendwie entsetzt darüber das Ich mich einfach so für ein kurzen Fick hingegeben hatte. Aber in mir auch das Gefühl der Befriedigung, die für mich etwas schockierende Erkenntnis das es mir sogar Spaß bereitet einfach abgefickt zu werden.Irgendwann in der Nacht weckte mich eine Zungenspitze die über meine Perle glitt, ein weicher vibrierender Stab der sich in meine Grotte schob, fremde Haut und ein unbekannter Geruch über mein Gesicht. Wie Ich verschlafen und schon keuchend die Augen öffnete sah Ich über mir eine feucht glänzende, rasierte Teenie-Muschi, die sich an meinen Gesicht rieb, spürte Ich mein zuckendes Becken, die Blitze und Schauer die durch meinen Körper schossen. Verursacht von der an meiner Knospe spielenden Zunge und dem Dildo der mich penetrierte. „Na los, leck du kleine Schlampe,“ hörte Ich gedämpft und mit leicht verstellter Stimme. Zappelnd und mich winden versuchte Ich erst aus der Umklammerung des über mir liegenden Mädchen zu entkommen. Ihre fest an meiner Seite gepressten Beine, die meine Beine weit auseinander drückenden Arme ließen mir keine Chance. „Du sollst lecken,“ wurde mir befohlen. Hilflos und angeekelt fing Ich nun an mit meiner Zunge über und durch die nasse Spalte zu gleiten. Hörte sie anfangen leise zu stöhnen, spürte ihren Atem über meine Scham gleiten und den schneller rein und raus gleitenden Vibrator. Ungewollt fing Ich an lustvoll zu keuchen. Konnte aber nicht fassen das Ich gerade von einer Schülerin für ihre Lust missbraucht wurde. Schluchzend schmeckte Ich immer mehr von ihren Schleim auf meiner Zunge, schaute entsetzt auf das zuckende Fötzchen über mir. Während gleichzeitig mein Unterleib sich ihren Spiel hingab und mich leise keuchen und stöhnen ließ. Nach einer gefühlten Ewigkeit, erstarrte sie kurz über mir, keuchte lustvoll erzitternd auf und Ihr Saft strömte in meinen Mund, über mein Gesicht. Mich verschluckend und angeekelt musste Ich husten und würgen. Der dabei tief in mir steckende, auf höchster Stufe gestellte Kunstpenis verpasste mir fast gleichzeitig ebenfalls einen Orgasmus. Gleichzeitig heulend wegen der Erniedrigung und zucken und stöhnen wegen meines Höhepunktes erschlaffte Ich unter Ihr. Schloss Augen und Mund. Ihr Schleim tropfte auf mein Gesicht, wollte und konnte nicht glauben was gerade passiert war. Fühlte nun wie das Gewicht von mir runter ging, hörte nochmal die verstellte Stimme, „Danke, hast gut gemacht.“ Wie Ich meine Augen öffnete sah Ich verschwommen wie ein in ein dunkles Longshirt gehülltes blondes Mädchen aus meinen Zimmer huschte. Nur waren in der Klasse vier Mädchen blond und alle mit fast identischer Frisur, lange glatte blonde Haare. Ich hab nie heraus gefunden, welches der Vier es gewesen war, die mich in dieser Nacht quasi vergewaltigt hatte.Die nächsten Tage wurde Ich weites gehend in Ruhe gelassen. Bis halt auf Kleinigkeiten wie ab und an Griff oder Klaps auf, am Po, ein Arm der „zufällig“ über meine Brust streift. Es waren sehr angenehme Tage, auch weil die Schüler/innen hervorragend mitarbeiteten, sich respektvoll den Erwachsenen gegenüber benahmen und deren Anweisungen Folge leisteten, wenn auch manchmal leicht unwillig oder mürrisch. Abends hab Ich noch paarmal mit einen der Schüler oder auch in Gruppe getanzt, meinen Konsum an Weinschorle eingeschränkt. Bis zum Freitag Abend, am Samstag hatten sie noch ein Tag zur freien Verfügung und für Sonntag stand nur die Abreise auf dem Programm. Wieder hatten sich die Erwachsenen unter das „Jungvolk“ verteilt. Ich saß mit zwei Jungen und vier der Mädchen an einen Tisch. An dem Tag mit knielangen dunkelblauen Stufenrock und einer hellblauen Bluse bekleidet. Darunter weißen BH und einen meiner üblichen Slips, allerdings diesmal einen der pinken. Der Junge neben mir strich mit seiner Hand immer wieder über meinen Schenkel. Blieb dabei über meinen Rock, kam meinen Schritt nicht zu nah, alles recht harmlos. Wir hatten schon gesagt das nun nur noch ausgetrunken wird und es dann auf die Zimmer geht, wie eines der Mädchen dem Jungen neben mir ein Paar Plüschhandschellen über dem Tisch zuschob. „Für wen sollen die denn sein?“ wurde er gefragt. Bei seiner Antwort verschluckte Ich mich, musste husten und prustete beinah meine Weinschorle aus. „Für Frau Sonnenberg. Ich werde sie damit ans Bett fesseln, ihr den Slip vom Körper reißen und sie solange durchnageln bis sie vor Entkräftung besinnungslos wird.“ „waaas? wie bitte?“ erwiderte ich leicht geschockt und ungläubig, „neee, auf gar keinen Fall.“ Nur tief im Hinterkopf sorgte der Gedanke daran, hilflos ausgeliefert zu sein für ein leichtes Ziehen im Unterleib, es erregte mich ein bisschen. Etwas was mich wieder rum selbst entsetzte. Die Gruppe kriegte sich kaum ein vor Lachen, was auch auf meine Reaktion zurück zu führen war. Ich hatte Mund und Augen weit aufgerissen, war leicht errötet. „Nee nee nee, diese Jugend,“ selbst etwas lachend schüttelte Ich meinen Kopf. In dem Moment beugte er sich kurz zu mir und flüsterte escort bursa in mein Ohr, „Das war mein Ernst. Du wirst nachher nackt in deinen Zimmer auf mich warten.“ „Das glaube Ich nicht,“ flüsterte Ich zurück. „Oh doch, du kleines devotes Stück. Du willst es so.“ grinste er mich an. „So, will Ich das?“ „Oh ja, du willst es.“ Unser leises Zwiegespräch blieb von der immer noch lachenden Gruppe unbemerkt. Ich schüttelte lachend erneut den Kopf, verbergend das es mich tatsächlich reizt. Nach und nach leerte sich nun der Schankraum. Die Schüler und Schülerinnen begaben sich auf ihre Zimmer. Es hatten sich in der Woche auch drei Pärchen gebildet und irgendwie hatten sie die Zimmeraufteilung so verändert das diese drei Pärchen aufgeteilt auf zwei Zimmer waren. Martin und Ich hatten das auch nicht unterbunden, aus dem einfachen Grund weil sie dann eh Nachts hin und her schleichen würden um ihren Trieben zu folgen. Außerdem waren sie alle alt genug und ich glaube sie hielten sich auch an unsere jeden Abend wiederholte Ermahnung Kondome zu benutzen. Es dauerte etwa halbe Stunde bis Martin, Wolle und Ich als Letzte den Schankraum verließen und uns nach oben begaben. Bei der abschließende Zimmerkontrolle stellte ich wissend fest das die drei Pärchen schon zusammen waren, eines in einen Zimmer, zwei in dem anderen. Seufzend und mit einen Lächeln wollte Ich sie noch ein Mal an die Verhütung erinnern, aber in beiden Zimmern wurden mir sofort wie Ich ansetzte Packungen mit Präservativen präsentiert. Der Junge vom Tisch saß auch noch auf sein Bett, mit seinen Zimmergenossen quatschen. Winkte mir mit den Plüschhandschellen zu und grinste mich an. „Bis gleich Kathrin,“ sagte er schelmisch. „Traust Dich doch eh nicht,“ erwiderte Ich lachend. Ich bekam noch ihr deutliches „Ja, Kathrin,“ zu hören wie ich ihnen sagte nicht mehr zu lange Licht anzulassen und leise zu sein. Daran das er seine „Drohung“ wahr macht verschwendete Ich keinen Gedanken.Ich hatte mich bis auf meinen Slip entkleidet und in mein Badezimmer begeben. Mein Sleepshirt lag auf meinen Bett. Nur noch ein letztes Mal auf die Toilette, Zähne putzen, das sehr dezente Make-Up (nur rosa Lippenstift, etwas Puder und Mascara) entfernen und Ich war beinah bettfertig. Etwas müde stützte Ich mich am Waschbecken ab, atmete noch einmal tief durch. Ahnungslos ging Ich ins Zimmer zurück, war kaum drin, wie die Badezimmertür hinter mir ins Schloss fiel und eine Stimme erklang, „So Kathrin, ich hab es dir angekündigt.“ Ich wirbelte herum, blieb wie angewurzelt mit weit aufgerissenen Augen und Mund stehen. Hinter der Badezimmertür hatte Er auf mich gewartet. Ich starrte auf seinen 190 cm großen, breitschultrigen, durchtrainierten Körper. Die deutliche Beule in seinen Boxershorts, auf der links diese Handschellen heraus hingen. „Was…was…willst…du…den…du den…hier?“ stammelte Ich wie er auf mich zu kam. Natürlich wusste Ich sofort was nun geschehen sollte, aber irgendwie war ich unfähig mich zu bewegen, war wie gelähmt und ängstlich, aber auch leicht erregt beschleunigte sich mein Atem. Nun legten sich seine Arme um mich, seine Hände außen an meinen Hintern, „Na was wohl. Dir meinen Schwanz in dein Fickloch rammen.“ raunte er mir zu, während er sein Unterleib gegen meinen presste, mich eng im Arm hielt. Mein Atem beschleunigte sich noch ein mal, hektisch schaute Ich mich hilfesuchend um. Kraftvoll wurde Ich hoch gehoben, zum Bett getragen und mit Rücken darauf geworfen. Quickend landete Ich mit angewinkelten geöffneten Beinen auf der Matratze und er warf sich sofort zwischen meine Beine. Nun erst erwachte Ich aus meiner Lähmung. Fing an mich zu wehren. Zappelnd versuchte Ich ihn von mir runter zu bekommen, das Fesseln meiner Hände zu verhindern. Er drückte mir dabei immer wieder seine Zunge in meinen Mund, verhinderte damit das ich laut werde. Aber irgendwie wollte Ich nicht laut werden. Trotzdem entwickelte sich ein kurzer Kampf. Bei dem Ich 1. keine Chance hatte zu gewinnen, und 2. er immer zwischen meinen Beinen und Ich unter ihm blieb. Keuchend vor Anstrengung bettelte Ich in den kurzen Kusspausen nur, „Nicht“ „Hör auf“ „Lass mich los“ „Nein nicht“, aber ich schrie nicht um Hilfe. Tief im Hinterkopf war bei mir die für mich erschreckende Erkenntnis das Ich nicht gewinnen will, das ich hart und rücksichtslos gefickt werden möchte. Nur sorgte das erstaunlicherweise nicht dafür das ich richtig nass und geil wurde. Nur ein wenig Feuchtigkeit benetzte meine Spalte wie er es geschafft hatte meine Hände über Kopf an das Bettgestell zu fesseln. Nun wieder diese mehr oder weniger erzwungenen Zungenküsse. Aber auch hierbei ergab Ich mich schließlich. Erwiderte sie anscheinend widerwillig, was Ihn noch mehr anzutörnen schien. Schwer keuchend schaute Ich an mir runter, wie er mir mit einen harten Zug mein pinken Slip vom Körper riss, sich seine Shorts runter schob und ein Kondom über sein etwas über normal großen Speer streifte. Kopf schüttelnd und entsetzt schaute Ich nur hin wie seine Eichel etwas meine Schamlippen spaltete. „Bereit Du Dreckstück,“ raunte er mir zu. „Warte, nicht so schnell, Ich bin noch ni…,“ hörte Ich mich schon schwer pustend sagen. Weiter kam Ich nicht, er schloss mein Mund mit seiner Hand, presste sie darauf. Nun der Schmerz, die Qual die mich weit ins Hohlkreuz gingen ließ. Mit einen Stoß war er rücksichtslos in mir eingedrungen. Dehnte meine nur so eben vom Schleim benetzten Muskeln. Ich stöhnte in die Hand auf meinen Mund, windete mich unter ihm. Es folgten fast 10 Minuten, glaube Ich, wo seine brutale Penetration meine Grotte malträtierte und in den Ich nur langsam immer feuchter wurde. Dann hatte meine Wollust den inneren Kampf gegen meinen Widerwillen gewonnen. Mein gepeinigtes Stöhnen wechselte zu lustvollen Keuchen, immer ekstatischer fickte Ich nun mit. Er änderte dabei nicht einmal sein Tempo, hielt sich erstaunlich zurück, um sich nicht zu entladen. Nach kurzer Zeit, etwa weiteren 5 – 10 Minuten trieb er mich in meinen ersten Orgasmus in dieser Nacht. Nur hörte Er nicht auf mir weiter ruckartig und kraftvoll seinen Stempel rein zu jagen. Wild zerrte Ich an den Handschellen, windete mich unter ihm, mein Kopf warf sich hin und her. Ich konnte es nicht fassen das er nicht in mir explodierte, während Ich von Ihm in multiple Orgasmen getrieben wurde. Ich hab keine Ahnung wie lange es dauerte, aber mehr und mehr schwanden mir die Sinne. Sah nur noch wild wirbelnde Farben. Hörte außer Glocken und Pfeifen seine Beleidigungen, “ verfickte Lehrerfotze,“ „dreckige Nutte,“ „altes Fickstück,“ und so weiter. Was mich noch mehr erregte, was mich noch weiter hochtrieb, eine erneute schockierende Erkenntnis die Ich in der Nacht gewann. Ich wusste nicht mehr wie mir geschah, er fickte mir das Hirn raus. Mehr und mehr Kraft verließ meinen zuckenden, bebenden, zitternden Körper. Aus meiner Pussy strömte nur so mein Saft. Schließlich ergoss sich doch seine Ladung in das Kondom, nur erschlaffte danach sein Schwanz nicht, blieb hart. Trotzdem zog er Ihn aus mir raus. Rutschte auf mir hoch. Nur durch ein Nebel hörte Ich sein Befehl, „Mach dein Maul auf, Dreckshure.“ Willenlos geworden und total entkräftet gehorchte Ich und öffnete meinen Mund. Nun rammte er mir sein Schwanz bis zum Anschlag hinein. Würgend rang Ich durch Nase um Atem. Wie vorher meine Spalte, fickte er mich nun in den Mund. Immer fast ganz raus, um dann mit Schwung ruckartig wieder zu zustoßen. Hart rieb seine Eichel über meinen Gaumen, drückte mein Zäpfchen beiseite und drang bis in Kehle vor. Ich bekam kaum Luft zum Atem, sah vor meinen getrübten, vernebelten Augen nur den hoch und runter gehenden Unterleib. Spürte nur immer wieder die an meine Unterlippe anschlagenden Hoden. Diese brutale entwürdigende Misshandlung meines Mundes sorgte bei mir zu meinen Entsetzen für einen letzten Orgasmus. Diesmal hielt er sich auch nicht zurück, relativ schnell erstarrte er kurz tief in meinen Mund. Sein letzter Stoß hatte erneut meinen Schlund geöffnet. Nun sprudelte sein Sperma schleimig meine Kehle runter, mühsam unterdrückte Ich den Würgereiz. Noch während er pumpte zog er sein Ding raus. Und in meinen Husten, prusten und um Luft schnappen, spritze er seine letzten Schübe in mein Gesicht, auf mein Oberkörper. Dann wurde es dunkel um mich herum, mir schwanden die Sinne und ich fiel in eine erlösende Bewußtlosigkeit. Seine Ankündigung vom Abend hatte er wahr gemacht.Ich schreckte aus meinen Schlaf hoch. Schaute auf die Uhr auf dem Nachtschränkchen, eine halbe Stunde vor dem Wecken. Der Schüler war verschwunden, zusammen mit den Handschellen. Ich konnte mich frei bewegen. Wenn man von bewegen sprechen kann, meine Muskeln waren schlaff und träge, kaum meine Beine zusammen bekommend wankte Ich ins Bad und unter die Dusche. Das warme Wasser weckte nicht nur meine Lebensgeister, wusch nicht nur die an mir klebenden getrockneten Säfte von Ihm und mir ab, sondern weckte auch die Erinnerung an die Nacht. Plötzlich war da der Gedanke an all die Orgasmen, wie geil das alles war wieder da. Wie das wehr- und hilflos gemacht werden, das ausgeliefert sein, seine vulgären Bezeichnungen mich erregt hatten. Unbewusst fuhr meine Hand an meine Perle, drückte und liebkoste sie, glitten meine Finger in meine nicht nur vom Duschwasser nass gewordene Spalte. Mir war gar nicht klar das Ich mich wild selbst befriedigte. Ich genoss nur meine in mir spielenden Finger, während Ich an die Nacht zurück dachte. Erst nachdem Ich mich zum Höhepunkt geführt hatte setzte bei mir wieder eine Art von Klarheit ein. Nur in die total entgegen gesetzte Richtung. Nun sackte Ich in der Dusche zu Boden, schämte mich für mein Verhalten. In mir nur noch der Gedanke an diese SÜNDE. Jetzt musste Ich mich über mich selbst entsetzt übergeben, schaffte es gerade noch mich über die Toilette zu beugen. Die darauf folgende kalte Dusche ließ mich dann aber wieder zur Vernunft kommen. Mir wurde nun klar das Ich eine Neigung dazu hatte beim Sex sehr devot und masochistisch zu sein. Das Ich auch Schmerzen durchaus erregend empfand. Ich hatte mich vor Monaten darüber im Rahmen eines Soziologieprojektes mit den verschiedenen Neigungen und Praktiken beim Sex auseinander gesetzt. Noch unter der jetzt erneut warmen Dusche hörte Ich den Weckruf von Martin aus den Lautsprechern im Flur und Ich dachte plötzlich an die Worte vom Klassensprecher am Dienstag morgen, „Tue etwas gegen den Busch da unten.“ Kurz überlegend an mir runter schauend. Zuckte mit der Schulter und sprach zu mir selbst, „Ach, mal sehen wie es ausschaut, weg damit.“ Ich griff zu meinen Ladyshaver, den Ich bisher nur dafür hatte meine Beine glatt und stoppelfrei zu halten, und rasierte mir sämtliche Schambehaarung ab. Achsel zuckend und skeptisch begutachtete Ich das Ergebnis, trug nach dem Abtrocknen noch etwas Bodylotion auf den von der Rasur leicht geröteten Schambereich auf, befreite nach Toilettengang, Zähne putzen und mein dezenten Schminken, die Dusche von den Haaren und zog mich dann für den Tag an. Unwohl fühlte Ich mich nicht wie Ich zum Frühstück runter ging, empfand es irgendwie als Befreiung aus meiner klösterlichen Erziehung, das Ich nun eine blanke Muschi hatte. Zum ersten Mal fühlte Ich in mich als sexuell aufgeschlossene, vollwertige junge Frau. Wenn das auch nicht dazu führte das Ich über heißere Unterwäsche nachdachte. Den mir eigenen Wäschestil würde Ich deswegen nun nicht ändern. Wie Ich zum Frühstück lächelnd und fröhlich den Schankraum betrat, drang leises Kichern und Glucksen an mein Ohr. Unbemerkt von mir bekam Ich meine Beine immer noch nicht richtig zusammen, ging wie ein Cowboy nach tagelangen Ritt durch die Prairie. Martin und Wolle beherrschten sich nur mühsam um nicht lauthals zu lachen. Ich quittierte Ich drucksen nur mit, „nä nä nänä nääh,“ musste dabei über mich selbst und meinen Anblick schmunzeln. Martin stellte den Schülern und Schülerinnen zwei Angebote für die Freizeitgestaltung für diesen Samstag vor. Einmal ein Shoppingcenter und ein Spaß- und Thermalbad. Es stellte sich heraus das etwa ein Drittel der Klasse in das Zentrum wollten. Die übrig gebliebenen Drittel wollte lieber in in das Freizeitbad. Martin und Ich mussten uns aufteilen. Da Ich meine Badesachen eh zuhaus vergessen hatte und mich eh mehr das Shoppingcenter reite war dieses schnell geklärt. Wolfgang wollte mit ins Schwimmbad. So wurde beim Center angekommen zwei der drei Pärchen, ein weiteres Mädchen und ein Junge der recht eindeutig an dem Mädchen interessiert war, sowie Ich dort abgeladen, mit dem Hinweiß das wir um 16:00 an genau dieser Stelle abgeholt werden.Eines der beiden Pärchen setzte sich schnell von uns ab. Wir restlichen Fünf schlenderten fröhlich plaudernd durch die Einkaufsmeile. Hier und da in Geschäften rein und rumstöbern. Jetzt betraten wir eine Dessousboutique. Schmunzelnd folgte Ich Ihnen. Erst schaute Ich den Vier nur zu, wie sie die Dessous durchsahen, die Mädchen sich hier und da ein BH oder String vor den Körper hielten. Dann erwischte Ich mich dabei, das Ich mir intensiver die edlen Dessous anschaute. Unschlüssig hatte Ich gerade ein marine farbiges Set aus Slip und BH in der Hand. Betrachtete gerade den breiten Spitzenbund, wie meine Finger hindurch schimmerten. Ließ die weiche Mikrofaser durch meine Finger gleiten, als mich eines der Mädchen ansprach. „Probiere es mal an. Steht dir bestimmt.“ Schon wurde Ich unter leichten Protest zu einer Umkleidekabine gezogen und hinein geschoben. Seufzend und lächelnd zog Ich mich um. Betrachtete mich vor dem Spiegel. Der weiche leicht glänzende Stoff fühlte sich toll an, die Passform war perfekt. Ich gefiel mir darin. „Darf man,“ erklang es hinter mir und das Mädchen streckte sein Kopf durch den Vorhang. Ihr „wow, toll, klasse“ ließ mich wachsen und strahlen. Sie rief die Anderen herbei und bevor Ich mich versah, schaute alle vier Köpfe in meine Umkleide. Was Ich zu hören bekam sorgte für noch deutlicheres Strahlen. Nun wurde mir von allen Vier nach und nach andere Wäsche gebracht, einmal auch ein String, aber darin fühlte Ich mich überhaupt nicht wohl. Es kam wie es kommen musste. Als wir den Laden verließen war Ich um vier Wäschesets reicher, aber um 360,-€ ärmer. Warum Ich mich zum Kauf überreden ließ war mir nicht klar, hatte nicht vor nun regelmäßig zu daten und es zum Sex kommen zu lassen. Zu dem marine farbigen Set war noch ein schwarzes Spitzenset, ein bordeaus farbiges Satinset und floral bedrucktes weißes Seidenset (jeweils BH und Slip) gekommen. Gut das Ich wegen meiner günstigen Wohnsituation viel Geld spare und auf meinen Konto dadurch reichlich Reserven hatte. Ich konnte es mir auch bequem erlauben danach allesamt zum Essen einzuladen. In dem Center gab es eine „Fressmeile“, dort gab es von Pizza, über Burger, Fisch und Asia alle möglichen Imbisstände. Am Eingang zu Restaurantbereich trafen wir auf das andere Pärchen, auch die Beiden bekamen von mir das Essen spendiert. Irgendwie war in mir ein Hochgefühl und Ich fühlte mich glücklich. In den letzten Tage war soviel passiert und Ich war froh darüber. Wusste das nun ein neues Leben anfängt.An dem Samstag passierte dann auch nichts erwähnenswertes mehr. Hier und da mal ein Klaps auf meinen Po, auch mal eine Berührung meiner Brust. Martin hielt eine kurze Rede in der er sich bei der Klasse bedankte das Alle anständig geblieben waren und die wenigen Regeln eingehalten hatten. Er sorgte noch einmal dafür das Ich knallrot wurde. Er bedankte sich ausdrücklich bei mir, für das Mitspielen und das Ich als streng katholisch erzogene jungfräuliche Klosterschülerin am meisten gegeben hatte. Bei dem darauf folgenden Applaus für mich, dem Schulter klopfen, schoss mir die Farbe nur so ins Gesicht. Ich verbarg mein Gesicht hinter meinen Händen, musste aber auch anfangen zu lachen und mich der allgemeinen Heiterkeit anschließen. Bei jedem der Schüler und Schülerinnen musste Ich aufstehen und mich knuddeln und drücken lassen, wenn sie sich auf Ihr Zimmer verabschiedeten. Das die Jungen mir dabei schamlos an Hintern packten, ihren Unterleib an meinen rieben, registrierte Ich nur schmunzelnd, ließ sie aber gewähren.Bei der Rückfahrt am Sonntag ließ Ich die Woche im Gedanken versunken noch mal Revue passieren. Ich war entjungfert worden, vor einer Gruppe junger Menschen, das gleich oral, vaginal und anal. Hatte paar mal Sex, eine lesbische Erfahrung gemacht und war eigentlich mehrfach gedemütigt worden. Nur Ich empfand es nicht so. Im nachhinein gestand Ich mir ein das die Woche nicht besser hätte laufen können. Hatte mir für mein erstes Mal eine romantischere Situation gewünscht, aber egal, bei welche Frau ist das schon so wie gewünscht. Nur war auch leicht Angst das es doch rauskommt was da abgegangen war. Das Einzige was mir missfiel war die anale Entjungferung und die Sache mit dem Mädchen. Beides wollte Ich nicht mehr erleben. Insgesamt war Ich aber glücklich und zufrieden mit mir und meinen Leben. Frohgemut schaute Ich in die Zukunft, was die mir wohl bringen wird. Nur eines noch, am Montag Nachmittag fand Ich vor meiner Haustür ein riesen Blumenstrauß und eine Schachtel Pralinen mit einer Karte in der sich die Klasse und Martin erneut bei mir bedankten und erneut versprachen das sie es geheim halten werden. Eine Geste die Ich sehr zu schätzen wusste.Ende Teil I, Teil II ist in arbeit.

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